Mexico
El Paraíso

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51 travelers at this place:

  • Day196

    Reibe, Reibe, Kuchen

    July 31 in Mexico

    Nach unserem Abstecher nach Kuba, führt uns unser Reisli um die Welt nach Tulum in Mexico. Sue sitzt im Flieger nach Cancun natürlich wieder am Fenster. In der Hoffnung mich gnädig zu stimmen, bietet sie mir ihren Platz beim Boarding diesmal an. Ich lehne natürlich dankend ab. So einfach und billig kommt sie nicht davon! Tulum ist neben wunderschön am Meer gelegenen Maya-Ruinen bekannt für die unzähligen Cenoten, in denen man sowohl schwimmen als auch tauchen kann. Und das mit unzähligen Schildkröten, total süss. Und - zumindest an der Oberfläche - mit viel zu vielen Menschen, die aus diesem wunderschönen und entspannenden Ort ein wildes und hektisches Alpamare-Kinderkreisch-Becken machen. Arschgeigen. Leg ich mich eben an die Sonne.

    Zur generellen Beruhigung kaufe ich uns eine Reibe. Genau, eine Küchenreibe. Um Dinge wie Knoblauch oder Ingwer zu reiben oder Zitronenabrieb zu produzieren. Total wichtiges Reise-Gadget! Sue will richtig gute Salatsauce, da sie sonst den total gesunden Salat nicht isst. Verwöhnte Göre! Aber ok, das kriegen wir hin. Habe das Kochen sowieso ein wenig vermisst. Wir finden hier sogar ein ganzes Kilo Quinoa für dreizehn Stutz! Und dann? Wo wir die letzten Monate bei durchschnittlich sieben Stutz für hundert Gramm des heiligen Saatguts jeweils nur den Kopf geschüttelt haben, braucht es hier zwanzig Minuten einer teils übertrieben hart geführten Diskussion, ehe die schöne aber rechenschwache Sue den Value des Deals auch erkennt und einem Kauf schlussendlich zustimmt. Bei den Fake-Zigarren am Küchentisch konnte sie mich gar nicht falsch genug beraten und jetzt schiesst sie völlig unsinnig gegen mein geliebtes Quinoa, das ich mir seit Monaten so sehr wünsche. Lange hält das mit uns wahrscheinlich nicht mehr.

    Da uns - ok, mir - das Schwimmen in der einen Cenote nur bedingt gefallen hat - ok, ich fands furchtbar -, steht (Unter-)Tauchen ganz oben auf dem Wunschzettel. Trotz der vergleichsweise hohen Preise, absolviere ich drei atemberaubende Dives in zwei Cenoten. The Pit, eine der grössten Unterwasserhöhlen der Welt mit vergleichsweise unspektakulärem Einstieg, und Dos Ojos, eine der bekanntesten, schönsten und beliebtesten Cenoten mit diversen Kammern. In fünfzehn Metern Tiefe durchschwimmen wir in The Pit eine Halocline, bevor wir bei über dreissig Metern auf eine undurchsichtige und gespenstige Schwefelwasserstoff-Wolke treffen, die wir nicht durchschwimmen dürfen. Sehr, sehr, sehr eindrücklich. Auch nüchtern. Die kleine Sue mit ihren imaginären Seepferdchen-Aufnähern durfte nicht mit in die tiefe Höhle. Da ich die Höhle aber überlebt habe, machen wir die zwei Tauchgänge in Dos Ojos dann zusammen. Ebenfalls unbeschreiblich. Drum nix schreiben, schau Video.

    Ach ja, Halocline? Der Begriff war mir auch neu und steht für den sichtbaren Übergang von Salz- und Süsswasser, welches sich übereinander liegend aufgrund unterschiedlicher Dichten nicht vermischt. Optisch total spektakulär. Wahrscheinlich sagen jetzt alle Hallenbad-Pinkler, das glaub ich nicht! Das muss sich doch mischen. Mein Salzwasser aka Pipi mischt sich ja auch problemlos mit dem Badewasser! Also, erstens: Hör auf ins Becken zu pissen, das ist total eklig! Und zweitens: Doch. Die verbleibende Zeit in Tulum nutzen wir für ein paar weitere Flugbuchungen zu möglichst günstigen Preisen. Somit stehen ein paar weitere Reise-Highlights zeitlich schon fest: 2. bis 17. September Hawaii, 18. September bis 3. Oktober Brisbane -> Sydney, 4. bis 25. Oktober Auckland - > Christchurch und danach wohl ein paar Tage in und um Melbourne. Wer also in der Gegend ist, einfach melden. Würden uns freuen, insbesondere nachdem uns Familie Stauber ja nicht sehen will in LA. Schade. Und nicht vergessen, Penthäuser mögen wir auch!

    So, da Thomas Borer aka Texmex uns trotz Versprechen schlussendlich doch keine Einladung der Schweizer Botschaft hat zukommen lassen - war ja klar -, gibts wohl doch keine Cervelats und Bratwürste zum 1. August. Schade. Dafür soll es in Chetumal an der Grenze zu Belize eine kleine aber feine Swiss Community geben, der wir uns für die Festivitäten anschliessen können. Nett.

    Das Video gibt's hier: https://youtu.be/r2xQEbn_tTU
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  • Day10

    Tulum, Mexique

    June 3, 2017 in Mexico

    Quand Hernan Cortés, envoyé par l'empereur Charles Quint en 1519, est arrivé au Mexique à l'endroit qui s'appelle maintenant​ le Yucatan, il a demandé au peuple qui habitait ici comment s'appelait cet endroit. Les gens lui ont​ répondu "yucatan" qui veut dire en maya "je ne comprends pas ce que vous êtes en train de me dire". 

    Les Mayas faisaient plus de sacrifices humains que les Incas mais moins que les Aztèques qui eux sacrifiaient à tour de bras par centaines. Ils sacrifiaient aussi des enfants. Voici comment un sacrifice dédié au dieu soleil se déroulait. Ils allongeaient la personne désignée sur une pierre rouge. Deux personnes le tenaient par les extrémités. Le prêtre lui ouvrait le thorax puis lui arrachait le cœur. Le sacrifié pouvait encore voir battre son cœur dans la main du prêtre avant de mourir (ça devait faire très mal). Le prêtre mangeait le cœur.

    Nous avons visité nos premières ruines Mayas : Tulum, qui est au bord de la mer des Caraïbes et qui date de l'époque aztèque, 2000 ans après les premières constructions mayas.

    Amélie
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  • Day45

    In Tulum an der Strandpromenade war wirklich ein Restaurant ausgefallener, schöner und gemütlicher als das andere genau so wie die Hotels und Bars hier. Ein hippes Städtchen mit vielen high quality Geschäften entlang der Strandpromenade. In einer Kunstgalerie verliebten wir uns in ein Foto eines mexikanischen Fotografen. Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, wie wir das über den grossen Teich kriegen. 🤔
    Auch in Tulum Stadt kann man auch sehr gut ausgehen und feiern. Wir waren Samstagabend unterwegs und haben eine Empfehlung von anderen Reisenden wahrgenommen und uns durch ausgefallene Mojitos durchprobiert, wobei der Saft aus dem Zuckerrohr frisch vor den Augen gepresst wird. 🍹👌🏼
    Am 2. Tag haben wir uns die Maya Ruinen am Strand von Tulum angeschaut. Echt schön! Aber mal wieder viel zu heiss in der Mittagssonne, so dass Maggi irgendwann nur noch auf Sparflamme durch die Gegend trottete.

    Am letzten Abend in Cancun noch Lut‘s (von ihm und Omid war unser Camper Van) Familie zuhause kennengelernt. Super gastfreundliche, mexikanische Weltenbummler!

    Zwei Tage Tulum waren definitiv nicht genug. Auch wenn Maggi etwas überfordert war mit den Drogen-Hippies hier. 😱 Und zu allem Übel dann auch noch hier - ausgerechnet hier, an diesem Hotspot - den Magen verstimmt. 😕 (Dachten, das geht erst in Asien los.) 😅

    Fazit Mexiko: Wir kommen definitiv wieder!! Üüüberall auf unserem Roadtrip durch Yucatan gefühlt viel zu wenig Zeit gehabt. Ein tolles Land mit gastfreundlichen und hilfsbereiten Menschen, einer imposanten Geschichte/Kultur, atemberaubenden Cenoten, gut(em) scharfem Essen, und schönen Stränden! 🌵🥑☀️🌴👍🏼
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  • Day28

    Tulum

    May 24, 2017 in Mexico

    Mit dem Bus in Tulum angekommen mussten wir uns erst Mal entscheiden, ob wir lieber im dunkeln zum Hostel laufen oder vielleicht ein Taxi nehmen, da es knapp 4km waren. Wir haben das ganze super durchdacht und sind losgestapft, haben spätestens als es keine Beleuchtung, aber dafür Streuner, gab gemerkt, das die Investition in ein Taxi wohl doch kein rausgeschmissenes Geld gewesen wäre und sind dann aber gegen 11 Uhr tatsächlich in unserem Hostel angekommen in dem wir schon von Shannon, Ellie, Abby, Tessa, Dayna, Marina, Jose und Mikey erwartet wurden. Wir hatten uns nämlich mit allen für das Wochenende in Tulum verabredet und hatten sogar das ganze Hostel für uns, da es Momentan renoviert wird und eigentlich keine Buchungen angenommen werden (die haben aber vergessen ihre eigene Webseite zu "pausieren" und über die haben wir gebucht).
    Der erste Abend war für die anderen feucht-fröhlich, während wir eigentlich nur ins Bett wollten. Nach einem Bierchen für Kim haben wir uns dann auch um halb 2 hinlegen können, nur um dann am nächsten Morgen als erstes fertig zu sein und eeeeewig auf Frühstück zu warten (sie waren ja nicht auf Gäste eingestellt und mussten erst kaufen fahren). Als die anderen ca 90 Minuten nach uns unten ankamen, kamen endlich unsere kleinen Teller mit einem noch kleineren Stück Kuchen, einer Banane, einem Joghurt und ein bisschen Melone. Wir haben uns direkt einen zweiten bestellt!
    Dann konnte der Tag losgehen, der noch etwas chaotisch werden sollte: erst gab es Missverständnisse im Bezug auf "wer wartet wo auf wen", sodass alle auf drei Leute warteten, die schon längst am Strand waren. Dann, nach einer klärenden "wo seid ihr denn?"-Nachricht, haben wir uns mit den kostenlosen Fahrrädern unserer Unterkunft auch auf den Weg gemacht und irgendwann kamen wir am uns empfohlenen Strand an und hatten da, neben einem sehr kleinen aber dafür umso teureren Mittagessen, eine sehr schöne Zeit! Die war leider viel zu schnell rum, da wir zurück ins Hostel mussten und die anderen, bis auf Abby, zum Bus zu bringen, da es Sonntag war und sie zurück nach Merida zu ihren Projekten mussten. Es war auf jeden Fall eine lustige Zeit und wir haben eine Menge netter Leute kennengelernt! Außerdem haben wir Einladungen zu allen möglichen Orten auf der Welt bekommen, denen wir bestimmt irgendwann nachkommen können 😁!

    Den Montag und Dienstag​ verbrachte Abby noch mit uns und wir waren hauptsächlich am Strand, auf dem Fahrrad und in Tacoständen! Am Dienstag Vormittag waren wir auch noch in der total schönen Gran Cenote etwas außerhalb von Tulum, in der es tolle Schildkröten und Höhlen (und Hängematten) gibt! Hat uns richtig gut gefallen, da das Wasser wieder ganz anders war, als wir es von den vorherigen Cenoten gewohnt waren!
    Nachdem wir Abby dann nach ein bisschen Drama auch verabschiedet hatten (ihr Busticket war nass geworden und man konnte es nicht erkennen, sodass der Busfahrer sie erst nicht mit lassen wollte, bis die Frau am Schalter ihr kurz vor Abfahrt ein neues ausgedruckt hat) sind wir für eine letzte Nacht in einem anderen Hostel in Downtown eingecheckt, da es einfacher war um alles, inklusive Busstation, zu erreichen. Das La Casona war echt ein Glücksgriff, total sauber und schön hergerichtet! Da hätte man durchaus länger bleiben können 😍

    Alles in allem hat Tulum für uns leider nicht ganz das gehalten, was wir uns versprochen haben. Man muss aber dazu sagen, dass jeder einzelne Reisende, der uns begegnet ist, und jeder einzelne Reiseblog sehr über diesen Ort schwärmt und somit die Erwartungen schon hoch waren. Klar war das Wasser schön, aber das hellblaue Meer in Cancun hatte es uns doch mehr angetan als das eher grünliche Wasser in Tulum. Was aber, vor allem in meine Bewertung, noch mit einfließt, ist, dass man, egal wo man schläft, mindestens 20 Minuten Rad fahren muss um zum Strand zu kommen (oder man bezahlt 700€/Nacht für die Hotels am Strand (wir haben nach dem Preis gefragt 😂)). Am ersten Tag macht das auf der Hinfahrt vielleicht noch Spaß, abends wenn man müde ist aber schon nicht mehr. Und am nächsten Tag hat man sich an den immer selben Palmen auf der Straße auch schon satt gesehen... 😑 Wir sind übrigens täglich so um die 30km gefahren! Aber das sind glaube ich Luxusprobleme 😋!

    PS: dafür haben wir in Tulum unsere bisher besten Tacos gegessen!! Tacos al Pastor mit Ananas!!!!!!🍍
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  • Day6

    Trinidad

    May 24 in Mexico

    Ok so it's the favourite place of Cuba for me! So pretty, colourful, colonial, clean.....little cobbled side streets & a central square with the biggest stairway to host dancing, drinking, generally hanging out. We have 3 nights here so a good time soak it up.
    We kick off with a salsa lesson to really get into the rhythm of Cuba! It's the basics but was good fun as a group & we put our steps to the test in the evening with a local live band. Emily & Harry loved to put some flare in & the split matching outfit went down a treat! 😂. Id genuinely liked to have learnt more....maybe in the UK! Felt like a good time to try that Cuban cigar....I genuinely quite liked it. I did think it was going to be gross & stink like an old man, but wasn't the case.
    Less traditional Salsa but more a club version came later when we went to an actual Cave Club! It's a first. It's very cool as it's a big dark Cave, lit by DJ lights and it's huge, probably one of those you have to be there moments!....however the sweaty betty was real that night!😅
    The horse trek!....one of my favourite things so far. My horse was one of the guides so he was on form, however others were less so!! 😂. It was a beautiful walk/trot through the lush green & being remote from the bustle of town was lovely. A half way stop is the waterfall, thank God because again the heat & humidity here puts sweating at another level!! Finished soacked as the rain hit us & with a sore ass!
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  • Day4

    Hola, que tal?

    September 7, 2017 in Mexico

    Huhu, aus Fehlern lernt man und so sind Doro und ich heute mit dem Rad Richtung Strand gefahren, was deutlich schneller und durch den Fahrtwind angenehmer war. Vor dem Strand ging es aber noch in eine Maya Ruine in der Nähe von Tulum, also vorrangig Reste der drei Mauern und von einigen Gebäuden in der Festung. Die Ruinen sind mitten im Dschungel, was sehr schön ist aber auch sehr viele mosquitos bedeutet ;) auf jeden Fall beeindruckend, was die Mayas aufgebaut haben aber so richtig viel weiß ich über das Volk leider noch nicht, außer dass sie zwischen Himmel, Erde und Unterwelt unterschieden haben und es verschiedene Rollen innerhalb der Gesellschaft gab: Arbeiter, Spezialisten und Herrscher.
    Abends haben wir im Hostel von ein paar Mexikanern erklärt bekommen was gringos bedeutet, falls wir mal so genannt werden:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Gringo

    Fazit bisher: Sehr, sehr heiß vor allem hohe Luftfeuchtigkeit, sehr nette Menschen und sehr hilfsbereit mit gebrochenem Spanisch, vieles erinnert mich an die USA (was auch Sinn macht, wenn Mexiko in den 1840er Jahren das viel Land an die USA abgegeben hat wie ich heute gelernt habe), viele Touristen und Backpacker vor allem Deutsche..., viele Mücken, leckeres Essen, tolle Strände, viel Maja Kultur, verrückte Autofahrer, viele Komplimente :)
    Neu gesichtete Tiere: Kakerlake, Leguan

    Xoxo
    Cloud
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  • Day176

    Tulum (2)

    March 27, 2017 in Mexico

    Auch in Tulum gibt es eine historische Maya Stätte. Diese unterscheidet sich aber deutlich von den bisherigen. Da die Stätte direkt am Meer gelegen ist, wurde hier viel Handel getrieben. Dementsprechend fallen die religiösen Stätten eher klein aus. Anstelle von großen Pyramiden gibt es nur zwei kleine Tempel. Und auch das Pelota-Spielfeld, in dem regelmäßig zu Ehren von Maya Göttern Pelota gespielt wurde und der Verlierer in einer heiligen Zeremonie geopfert wurde, fehlt. Dafür gibt es eine Stadtmauer - die erste, die wir sehen.Read more

  • Day28

    Tulum

    July 29, 2017 in Mexico

    Am Samstig hani früeh müsse ufstah, han mit es paar Lüüt vo de Schuel abgmacht, dass mer uf Tulum gönd. Eine vo de Schuel het es Auto gha und so simmer pünktlich am 08:30 in Playa abgfahre. In Tulum acho, hemmer zerst welle d'Ruine go aluege, wo direkt am Meer sind. Die Gebäude sind vo de Maya zur Beobachtig vom Sternehimmel, insbesondere de Venus errichtet worde. A söttige Plätz wie Tulum isch au de Maya-Kalender erstellt und ständig überprüeft worde. D'Ruine sind mega schön gsi zum aluege, vorallem mit dem wunderschöne Meeres-Hintergrund. Es isch aber (wie immer) so unerträglich heiss gsi, dass mers nöd lang usghalte hend. Usserdem het eus es chlises Hüngerli plaged und so simmer in nöchste Supermärt gange und hend eus en feine zMittag postet. De hemmer natürli welle am Strand esse und sind darum Richtig Meer gfahre. Det hetts es wunderschöns Hippi-Städtli mit ganz villne coole vegane Restaurants und Yoga-Lofts. Han mi sofort i das Städtli verliebt und wirde sicher nomal det ane ga und denn es paar Täg blibe. Leider hett mer fast überall nur chöne an Strand, wenn mer Gast imne Hotel isch, da de Strand hauptsächlich privat isch. Per Zuefall hemmer en wunderschöne Abschnitt gfunde, wo mer entgege ere chline Gebühr de ganz Namittag hend dörfe verbringe. De Strand isch wük wie usem Bilderbuech gsi und mir sind alli mega happy gsi. Am früehe Abig simmer denn no Tulum Downtown go aluege (was nüt schöns isch) und hend det en Burrito gesse.Read more

You might also know this place by the following names:

El Paraíso, El Paraiso

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