Mexico
Chiapas

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92 travelers at this place:

  • Day14

    San Cristobal de la Casas, Mexiko

    January 14 in Mexico ⋅ ⛅ 16 °C

    Wie bereits angekündigt ging es heute früh Richtung "San Cristóbal de la casas".
    Aber natürlich machen wir einen kleinen Stopp an einer Ruine mit einem kleinem Wasserfall wobei der Wasserfall jetzt nichts besonderes war. Dafür waren die Ruinen um so besser. Das schöne daran war das man die Ruinen noch besteigen konnte was immer seltener in Mexiko wird! Was natürlich auch zu verstehen ist!
    Um 12 Uhr Mittag ging es dann richtig los.
    Ein strecke von gerade mal ca. 215km durch die Berge.
    Dazu haben wir uns als Neulinge 5 stunden Zeit gegeben weil auf der Karte recht anspruchsvoll aussah und wir wollten natürlich auch Miguel nicht überstrapazieren der immer mehr und mehr komische Geräusche von sich gab.😯
    5 Stunden war nicht mal ganz so schlecht von uns eingeschätzt aber tatsächlich haben wir dann 7 Stunden gebraucht mit lediglich einer pause von ca.20min. Mann kann also so eine Strecke schon ganz schön unterschätzen! Nur gut das wir die Fahrt tagsüber gemacht haben und nicht in die Nacht gelegt haben.
    Auch unser Hostel hat uns überrascht ... Von aussen Naja aber von innen richtig schön mit sehr nettem Personal.
    Noch am gleichen Abend ging's es raus die Stadt erkunden ... da es den ganzen Tag nur ca. 10 mini bannanen zu essen haben wir nach einem gutem Restorant gefragt ... Es hieß wir sollen zu "Praga" Restaurant gehen ...gesagt getan.
    Und für 6 Euro gab es mit das beste Essen seit dem wir in Mexiko angekommen sind.🤩😛
    Und morgen geht es zu einem skurillen Kirchenbesuch!🤪

    Und hab ich schon erwähnt das es von Palenque zu San Cristobal einen Temperatursprung von ca. 15°C gab.... aus 30°C wurden es jetzt nur noch max. 15°C "Warm" ARSCHKALT
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  • Day14

    Chamula, Mexiko

    January 14 in Mexico ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie bereits angekündigt ging es heute nach einem sehr gutem Frühstück zu der besagten Kirche.
    Die Kirche ist eine Christliche Kirche die im Laufe der Zeit die Kulturen der wahrscheinlich alten Maya-Kultur als auch der mexikanischen Kultur vermischt hat. Und so entstanden Bräuche wie die Spenden von Getränken die die Person am meisten liebt! So waren es wahrscheinlich früher irgendwelche mixgetränke aus irgend welchen Wurzeln und Früchten so ist es heut zutage Cola, Fanta und Sprite!😓
    Ausserdem wir jeden Sonntag ein skurriler brauch durchführt was dazu veranlasst das die "Prister" ein großen Schluck Cola zu sieht nehmen und anschließend ein Hünchen kräftig anrüppsen.🤣😅😂
    Woher dieser Brauch her kam könnte uns leider keiner sagen!
    Ausserdem war das Fotografieren in der Kirche und Personen aus dem Dorf sträng untersagt ... Es hieß dass das Fotografieren einer Person die Sele aus dem Körper entzieht! Und natürlich haben wir diese Bräuche respektiert!👍
    Ein Foto von der Kirche zu machen war aber erlaubt.
    Die Kirche von innen war sehr mysteriös ... Es gab kein Licht drin nur das Leuchten der ca. 100.000 Kerzen. Auf dem Boden lag überall Tannennadeln die ein recht angennemen Duft in der Kirche verbreitet haben. Die Kirche von innen war auch nicht so pompös geschmückt wie man es aus Deutschland oder sonst woher kennt und insgesamt lag an den Wänden eine dicke Schmauchlage von den abertausenden Kerzen.
    Den Nachmittag verbrachten wir dann auf einem "Hand Crafted Market".
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  • Day16

    Zinacantan, Mexiko

    January 16 in Mexico ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ging es mir schon wesentlich besser aber noch laaaange keine 100% wieder fit. Aber keine Zeit zum Krank sein. So habe ich mich aus dem Bett gequelt Sachen gepackt und unten an der Rezeption abgegeben. Auf Frühstück habe ich heute mal verzichtet wobei Thanassis meinte das es echt lecker war (Rührei mit Schinken und natürlich Tortillas).
    Ohne Einen großen Plan haben wir uns kurzerhand ein Collectivo geschnappt und sind in die alte und total authentische "Stadt" Zinacantan ...eher ein kleines Dorf. Es erschien uns als wären die einheimischen genauso neugierig von uns wie wir von denen. Als wir an einer Schule vorbei gingen waren plötzlich alles Schulklassen am Fenster und haben uns zugewunken als hätten die zum ersten mal Weiß gesehen haben. In dem kleinem Dorf waren aber auch alle Leute noch Traditionen gekleidet ... was das Dorf noch charmanter machte.
    Zurück in San Cristobal war es Zeit etwas zu essen zu probieren und diesmal keine Experimente 🤣 Thanassis hat sich bereits einen Subway auf seiner Karte markiert!😂 war aber auch eine gute Entscheidung für 1,50€ lag der sehr gut im Magen!😋
    Dann ging schon langsam die Sonne unter und von eine Bekanntschaft vom ersten Tag in San Cristobal haben wir von einer Bar erfahren die einen der besten Sonnenuntergänge verspricht!
    Da wir noch Zeit hatten bis unser Nachtbus nach "Oaxaca" fährt sind wir natürlich in die Bar und die Aussicht war wirklich super ...leider war der Himmel etwas bedeckt aber was soll's... mit elektronischer Musik war diese Bar die erste mit so einem Flair.

    Wie bereits erwähnt heute Abend geht's nach Oaxaca und 20 Uhr ist die Abfahrt ... eine Busreise von 11 Stunden.
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  • Day15

    PUERTO CHIAPIS

    January 13 in Mexico ⋅ ☀️ 31 °C

    Chiapas was another small Mexican port with little to see and do. It was a hot 29 degrees and sunny. There was only one building which held about 10 souvenir shops and a central stage for local performers (folk dancers, a band, and costumed Mayan performers). You were expected to make a donation if you took any photos but we both forgot our money in our cabin safe. Internet was available at a small shop if you purchased something so I had to go back to the ship to get cash. For a $2 Coke we were given the password for the wifi. Smart people! There was also an outdoor restaurant that had a large swimming pool that you were welcome to use if you made a purchase at the bar or restaurant. JS got the Coke, Corona and a dip in the pool while I got a few minutes of internet time. Something is wrong with this picture!Read more

  • Day220

    Von falschen Küken und Prinzessinnen

    August 24, 2018 in Mexico ⋅ 🌧 19 °C

    Vergleichbar mit Antigua in Guatemala, ist auch San Cristobal de las Casas in Mexico super schön. Wie Sue. Den ersten Tag verbringen wir mit Walking-Tour (inklusive diverser Tastings wie sich herausstellt) und anschliessendem versumpfen in einer Weinbar - welche wir die Tage noch öfters besuchen werden. Sehr zu meiner Freude vergehen an dem Tag keine dreissig Minuten, ohne dass ich mir nicht irgendetwas zwischen die Kiemen schiebe. Love it! Als weitere Reise-Neuheit schliessen wir uns am Abend einem Pub-Crawl an. Eine Art Führung durch das hiesige Nachtleben mit Verkostung diverser - teils grenzwertig stinkender - nationaler und lokaler Getränkespezialitäten. Acht Mädels und ich. Schon wieder Hühnerstall. Dann lasse ich wie beim Mini-Skorpion eben auch ein wenig die Prinzessin raushängen. Den Hahn im Korb traue ich mir bei Sue‘s teils strengem Blick leider nicht zu. Wobei, vielleicht ist sie auch nur müde. Egal, lieber nichts riskieren und Prinzessin ist ja auch cool. Als Teil des Pub-Crawls gibt es auch ein mehrteiliges Quiz, bei welchem neben Wissen auch Zeichnen mit der schwachen Hand gefragt ist. Das erste Sujet soll ein „sweet puppy“ sein. Genau, ein süsser Welpe. Ich dachte zu dem Zeitpunkt und im Nachhinein völlig unerklärlich aber einfach an Jungtiere. #vollidiot #noenglishskills #totallyoverrated #hateme. Hab ein Küken gezeichnet. War süss. Aber falsch. Null Punkte. Schade.

    Da ich das Quiz völlig unerwartet nicht gewonnen habe - Gary fehlt eben schon ein wenig -, besuchen wir tags darauf einen Nationalpark per Speed-Boat. Ein zwanzig Kilometer langer Canyon voller Affen, Krokodile, Pelikane und sonstigem Geflügel. Gary würde es hier aber nicht gefallen. Hat keine Bar. Uns gefallen die eindrücklichen Felswände die bis zu tausend Meter senkrecht gen Himmel schiessen. Noch eindrücklicher ist nur der ganze Abfall und Plastikmüll, der auf dem Fluss treibt und sich an diversen Stellen sammelt. Das Boot muss über weite Strecken den wachsenden Müllinseln ausweichen, auf welchen sich schon diverse Wasservögel niedergelassen haben. Schönes Naturschutzgebiet haben die hier. Und bevor ich meine Hände kurz ins verdreckte jedoch kühle Nass tauchen kann, warnt mich Sue mit einem leider offensichtlich ernst gemeinten „Achtung, susch chätscht der es Kokodril no d Manikür ab de Finger!“ Auf Deutsch heisst das so viel wie „Achtung, sonst kaut dir ein Krokodil noch die Maniküre von den Fingern!“ Klar, wir kamen erst gegen zwei Uhr morgens ins Bett. Trotzdem, das Mädchen hat sowohl Bachelor wie auch Master locker geschafft und ich frage mich, wie aus einem so schönen Gesicht dennoch solcher Quatsch kommen kann. Sue sich auch. Hoffentlich.

    Nach weiteren Besuchen in der Weinbar und gemütlichen Mädels- und Prinzessinnen-Runden mit Lisa und Cécile - zwei böhmisch-fränkische Prinzessinnen, die sich den Pub-Crawl mit uns angetan haben -, zieht es uns als nächstes nach Palenque. Wieso weiss ich nicht mehr. Schöner als unsere Weinbar kann es eigentlich nicht sein. Wir werden sehen.
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  • Day18

    San Juan Chamula

    October 28, 2018 in Mexico ⋅ 🌧 18 °C

    Merkwürdige Dinge geschehen in dieser kleinen Kirche...Katholizismus meets indigene Religion. Es gibt keine Bänke und der Boden ist komplett mit frischen Kiefernadeln ausgelegt. Vor Heiligenstatuen und am Boden brennen tausende Kerzen. Mitgebrachte Hühner gackern aufgeregt. Die Gläubigen sitzen mit Schamanen auf dem Boden murmeln unverständliche Gebete und trinken Coca-Cola und das regionale Destillat. Durch Rülpsen werden bösartige Geister vertrieben. Zum Abschluss der Zeremonie werden den Hühnern dann der Hals umgedreht, damit sie die Krankheiten der Gläubigen mit in den Hühnertod nehmen.Read more

  • Day223

    Es mussten Köpfe rollen

    August 27, 2018 in Mexico ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Fahrt nach Palenque geht um 04:00 los! Arschgeigen. Wobei an der Stelle darf man(n) auch einmal ein paar Komplimente aussprechen. Wer so unkompliziert und zufrieden reist, sich ununterbrochen um das Wohl des andern kümmert, dafür sorgt, dass man sicher am nächsten Ziel ankommt und jegliche Sprachbarrieren überwindet, dem darf man auch ab und zu ein Danke widmen. Ich bin wirklich froh mit mir unterwegs zu sein und danke mir von Herzen. Sue auch. Nehme ich an. Mit ihr zu reisen ist aber trotz gelegentlicher Schwierigkeiten an Steilhängen auch ganz nett. Ok, ich wäre ziemlich verloren ohne die kleine Sue. Und auf dem Programm stehen hier zum Glück keine Vulkane sondern Maya Ruinen. Mal wieder und wohl zum letzten Mal auf dieser Reise. Wobei Palenque ist anders. Hier darf man auch das Innere diverser Bauten erkunden. Total muffig und creepy. Vor allem wenn man im letzten Bus eben noch Apocalypto (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Apocalypto) gesehen hat, wo die steilen Treppen der Tempel in erster Linie dazu dienen, um unter frenetischem Applaus die Köpfe von Geopferten hinunterzurollen.

    Nachdem wir in den Cascadas Roberto Barrio - eine mindestens so eindrückliche Flusslandschaft wie Semuc Champey - schwimmen und klettern waren, geht es schon wieder zurück nach San Cristobal. Eigentlich hatten wir ja eine Nacht in Tuxtla Gutierrez geplant, was näher am gleichnamigen Flughafen liegt, von wo wir nach Mexico City fliegen werden. Davon wurde uns aber bei unserem letzten Besuch in unserer Lieblings-Weinbar von einem älteren Herren abgeraten. Sei nicht schön da. Würde sich nicht lohnen. Die Aussicht auf einen weiteren Abend in der Weinbar in Kombination mit fortgeschrittener Trunkenheit liess mich denn auch keinen Moment zögern, das bereits gebuchte Hostel umgehend und ohne Rücksicht auf Verluste zu stornieren. Und so verbringen wir tatsächlich einen weiteren Nachmittag/Abend mit Wein, Tapas und Zigarre in San Cristobal, ehe wir den letzten Abend ausserhalb Mexikos Hauptstadt mit einer wunderbaren Pizza beschliessen. Burritos machen sie aber auch ganz toll hier. Habe ich zumindest gehört.
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  • Day112

    San Cristobal de las casas

    November 23, 2018 in Mexico ⋅ 🌧 22 °C

    So ehn schöni Stadt :) Ich ha eigentlich nor zwoi Nächt welle bliibe uf de Durchreis uf Guatemala...aber es sind denn halt 5 worde.

    De Grund esch vorallem au dasd mer vo dere Stadt us so viel cooli Usflüg cha mache und das han ich ih dene 5 Täg au werklich gnötzt. Ich bin zum Canyon del Sumidero woni Krokodil und Affe gseh han, zu de Chamula Chile wos es speziells Ritual mit Cherze am Bode dore füehred, ha s vo de Regierig unabhängige, linksextreme Dorf Oventic bsuecht, bi zum Chiflon Wasserfall und zu de Montebello Seee (Seeä, Sees... höö?). Jede Usflug esch uf sini eigeti Art sehr beidruckend und schön gsii. Ich chönnt wahrschinlich über jede ehn eignige Footprint schriibe, da ich aber kei Lust uf das ha mönd d Föteli länge.

    D Stadt sälber esch au mega toll. Da sie ih de Bärge esch hani au mol chli chälter (also ja so 15 - 20 grad). Es hed viel Kaffis, super Restaurants und ehn mega tolle Märt!

    Morn Morge gods aber trotzdem wiiter. Ich mach mich uf de Wäg uf Guatemala und bi ganz ehrlich scho chli trurig - ich werde die ganze Tacos vermisse :)
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  • Day17

    San Lorenzo Zinacatan

    October 27, 2018 in Mexico ⋅ 🌧 19 °C

    Zu Besuch im Bergdorf Zinacatan. Hier oben auf 2550 Metern ist das Leben noch recht überschaubar und einfach. Die Menschen leben hauptsächlich von Anbau wunderschöner Blumen. Gesprochen wird die Sprache der Tzotils.

  • Day281

    Mexico

    August 17, 2018 in Mexico ⋅ 🌧 18 °C

    Nach zwei Nächten an der Laguna Bacala, sowie der erfolgreichen Wäschereinigung ging es für uns weiter nach Palenque. Auf der Fahrt nach Palenque( eine Stadt im Bundesstaat Chiapas der Staat der Gesetzlosen) gab es einen Zwischenstopp an einer Raststätte mit Pool die wie es so schön heißt “ is good for a night“ war und wir uns so nach 2 Stündiger Fahrt die Ruinen der Mayas zu Gemüt führen konnten. An einem heißem Tag wanderten wir über das mittelgroße Gelände ( für eine Maya Stadt) und sahen unter anderem die drei Pyramiden für GII 1,2 und drei alle samt Mayagötter deren Aufgaben unter anderem waren die Sonne zu beschützen die Unterwelt im Zaum zu halten oder das Wasser zu schützen. Errichtet wurden diese im Auftrag von Kalak blam teng ( laut Schrift und keine Garantie für die Richtigkeit des namens) welcher im übersetzten Schlangen- Jaguar heißt und mit seinem Vater die Herrscher Dynastie in Palenque bildeten. Nach dem Besuch war der Entschluss schnell getroffen hier zu nächtigen den die weiter Strecke nach San Cristobal de las Casas birgt die ein oder andere Strassen Sperre (von einheimischen und Banditen) und hier wurden auch die Leichen zweier Radreisender gefunden die hier ermordet wurden (die geschah Anfang des Jahres weshalb wir nicht in die Dämmerung fahren wollten). Bis auf eine Sperre hatten wir allerdings Glück und die Kinder die mit Schnüren versuchten uns aufzuhalten waren schnell von der Strasse als sie merkten ich würde nicht stoppen. Wir erreichten das KolonialStädtchen kurz vor einem Regenschauer welcher eine Abkühlung brachte und wir danach gleich eine Runde die Stadt besichtigten. Nach einer kühlen Nacht brachen wir früh auf um uns den Markt, das Textil Museum und die Altstadt anzusehen. Eine weitere Nacht verging nach der uns der Weg nach Chemula ( ein Bergdorf der Mayas mit viel Tracht und Fotoscheuen Einwohnern) und zu einer Bootstour durch einen beeindruckenden Canyon führte. In besagtem Canyon konnte man neben schwimmenden Müll Felder auch Krokodile und Wildvögel beobachten. Es galt Strecke zu machen und wir entschieden uns nach der Besichtigung eines Schlafplatzes dann doch nach Oaxaca ( der angrenzende Bundestaat) zu wechseln um die Nacht an einer Tankstelle zu verbringen. Hier trifft man dann auf die Pazifikküste mit wundervollen Stränden und warmem Wasser.Read more

You might also know this place by the following names:

Estado de Chiapas, Chiapas, CHP, تشياباس, Chiapase osariik, チアパス州, 치아파스 주, Чьяпас, Чяпас, 恰帕斯州

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