Mexico
Chiapas

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63 travelers at this place:

  • Day220

    Vergleichbar mit Antigua in Guatemala, ist auch San Cristobal de las Casas in Mexico super schön. Wie Sue. Den ersten Tag verbringen wir mit Walking-Tour (inklusive diverser Tastings wie sich herausstellt) und anschliessendem versumpfen in einer Weinbar - welche wir die Tage noch öfters besuchen werden. Sehr zu meiner Freude vergehen an dem Tag keine dreissig Minuten, ohne dass ich mir nicht irgendetwas zwischen die Kiemen schiebe. Love it! Als weitere Reise-Neuheit schliessen wir uns am Abend einem Pub-Crawl an. Eine Art Führung durch das hiesige Nachtleben mit Verkostung diverser - teils grenzwertig stinkender - nationaler und lokaler Getränkespezialitäten. Acht Mädels und ich. Schon wieder Hühnerstall. Dann lasse ich wie beim Mini-Skorpion eben auch ein wenig die Prinzessin raushängen. Den Hahn im Korb traue ich mir bei Sue‘s teils strengem Blick leider nicht zu. Wobei, vielleicht ist sie auch nur müde. Egal, lieber nichts riskieren und Prinzessin ist ja auch cool. Als Teil des Pub-Crawls gibt es auch ein mehrteiliges Quiz, bei welchem neben Wissen auch Zeichnen mit der schwachen Hand gefragt ist. Das erste Sujet soll ein „sweet puppy“ sein. Genau, ein süsser Welpe. Ich dachte zu dem Zeitpunkt und im Nachhinein völlig unerklärlich aber einfach an Jungtiere. #vollidiot #noenglishskills #totallyoverrated #hateme. Hab ein Küken gezeichnet. War süss. Aber falsch. Null Punkte. Schade.

    Da ich das Quiz völlig unerwartet nicht gewonnen habe - Gary fehlt eben schon ein wenig -, besuchen wir tags darauf einen Nationalpark per Speed-Boat. Ein zwanzig Kilometer langer Canyon voller Affen, Krokodile, Pelikane und sonstigem Geflügel. Gary würde es hier aber nicht gefallen. Hat keine Bar. Uns gefallen die eindrücklichen Felswände die bis zu tausend Meter senkrecht gen Himmel schiessen. Noch eindrücklicher ist nur der ganze Abfall und Plastikmüll, der auf dem Fluss treibt und sich an diversen Stellen sammelt. Das Boot muss über weite Strecken den wachsenden Müllinseln ausweichen, auf welchen sich schon diverse Wasservögel niedergelassen haben. Schönes Naturschutzgebiet haben die hier. Und bevor ich meine Hände kurz ins verdreckte jedoch kühle Nass tauchen kann, warnt mich Sue mit einem leider offensichtlich ernst gemeinten „Achtung, susch chätscht der es Kokodril no d Manikür ab de Finger!“ Auf Deutsch heisst das so viel wie „Achtung, sonst kaut dir ein Krokodil noch die Maniküre von den Fingern!“ Klar, wir kamen erst gegen zwei Uhr morgens ins Bett. Trotzdem, das Mädchen hat sowohl Bachelor wie auch Master locker geschafft und ich frage mich, wie aus einem so schönen Gesicht dennoch solcher Quatsch kommen kann. Sue sich auch. Hoffentlich.

    Nach weiteren Besuchen in der Weinbar und gemütlichen Mädels- und Prinzessinnen-Runden mit Lisa und Cécile - zwei böhmisch-fränkische Prinzessinnen, die sich den Pub-Crawl mit uns angetan haben -, zieht es uns als nächstes nach Palenque. Wieso weiss ich nicht mehr. Schöner als unsere Weinbar kann es eigentlich nicht sein. Wir werden sehen.
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  • Day223

    Es mussten Köpfe rollen

    August 27 in Mexico

    Die Fahrt nach Palenque geht um 04:00 los! Arschgeigen. Wobei an der Stelle darf man(n) auch einmal ein paar Komplimente aussprechen. Wer so unkompliziert und zufrieden reist, sich ununterbrochen um das Wohl des andern kümmert, dafür sorgt, dass man sicher am nächsten Ziel ankommt und jegliche Sprachbarrieren überwindet, dem darf man auch ab und zu ein Danke widmen. Ich bin wirklich froh mit mir unterwegs zu sein und danke mir von Herzen. Sue auch. Nehme ich an. Mit ihr zu reisen ist aber trotz gelegentlicher Schwierigkeiten an Steilhängen auch ganz nett. Ok, ich wäre ziemlich verloren ohne die kleine Sue. Und auf dem Programm stehen hier zum Glück keine Vulkane sondern Maya Ruinen. Mal wieder und wohl zum letzten Mal auf dieser Reise. Wobei Palenque ist anders. Hier darf man auch das Innere diverser Bauten erkunden. Total muffig und creepy. Vor allem wenn man im letzten Bus eben noch Apocalypto (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Apocalypto) gesehen hat, wo die steilen Treppen der Tempel in erster Linie dazu dienen, um unter frenetischem Applaus die Köpfe von Geopferten hinunterzurollen.

    Nachdem wir in den Cascadas Roberto Barrio - eine mindestens so eindrückliche Flusslandschaft wie Semuc Champey - schwimmen und klettern waren, geht es schon wieder zurück nach San Cristobal. Eigentlich hatten wir ja eine Nacht in Tuxtla Gutierrez geplant, was näher am gleichnamigen Flughafen liegt, von wo wir nach Mexico City fliegen werden. Davon wurde uns aber bei unserem letzten Besuch in unserer Lieblings-Weinbar von einem älteren Herren abgeraten. Sei nicht schön da. Würde sich nicht lohnen. Die Aussicht auf einen weiteren Abend in der Weinbar in Kombination mit fortgeschrittener Trunkenheit liess mich denn auch keinen Moment zögern, das bereits gebuchte Hostel umgehend und ohne Rücksicht auf Verluste zu stornieren. Und so verbringen wir tatsächlich einen weiteren Nachmittag/Abend mit Wein, Tapas und Zigarre in San Cristobal, ehe wir den letzten Abend ausserhalb Mexikos Hauptstadt mit einer wunderbaren Pizza beschliessen. Burritos machen sie aber auch ganz toll hier. Habe ich zumindest gehört.
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  • Day281

    Mexico

    August 17 in Mexico

    Nach zwei Nächten an der Laguna Bacala, sowie der erfolgreichen Wäschereinigung ging es für uns weiter nach Palenque. Auf der Fahrt nach Palenque( eine Stadt im Bundesstaat Chiapas der Staat der Gesetzlosen) gab es einen Zwischenstopp an einer Raststätte mit Pool die wie es so schön heißt “ is good for a night“ war und wir uns so nach 2 Stündiger Fahrt die Ruinen der Mayas zu Gemüt führen konnten. An einem heißem Tag wanderten wir über das mittelgroße Gelände ( für eine Maya Stadt) und sahen unter anderem die drei Pyramiden für GII 1,2 und drei alle samt Mayagötter deren Aufgaben unter anderem waren die Sonne zu beschützen die Unterwelt im Zaum zu halten oder das Wasser zu schützen. Errichtet wurden diese im Auftrag von Kalak blam teng ( laut Schrift und keine Garantie für die Richtigkeit des namens) welcher im übersetzten Schlangen- Jaguar heißt und mit seinem Vater die Herrscher Dynastie in Palenque bildeten. Nach dem Besuch war der Entschluss schnell getroffen hier zu nächtigen den die weiter Strecke nach San Cristobal de las Casas birgt die ein oder andere Strassen Sperre (von einheimischen und Banditen) und hier wurden auch die Leichen zweier Radreisender gefunden die hier ermordet wurden (die geschah Anfang des Jahres weshalb wir nicht in die Dämmerung fahren wollten). Bis auf eine Sperre hatten wir allerdings Glück und die Kinder die mit Schnüren versuchten uns aufzuhalten waren schnell von der Strasse als sie merkten ich würde nicht stoppen. Wir erreichten das KolonialStädtchen kurz vor einem Regenschauer welcher eine Abkühlung brachte und wir danach gleich eine Runde die Stadt besichtigten. Nach einer kühlen Nacht brachen wir früh auf um uns den Markt, das Textil Museum und die Altstadt anzusehen. Eine weitere Nacht verging nach der uns der Weg nach Chemula ( ein Bergdorf der Mayas mit viel Tracht und Fotoscheuen Einwohnern) und zu einer Bootstour durch einen beeindruckenden Canyon führte. In besagtem Canyon konnte man neben schwimmenden Müll Felder auch Krokodile und Wildvögel beobachten. Es galt Strecke zu machen und wir entschieden uns nach der Besichtigung eines Schlafplatzes dann doch nach Oaxaca ( der angrenzende Bundestaat) zu wechseln um die Nacht an einer Tankstelle zu verbringen. Hier trifft man dann auf die Pazifikküste mit wundervollen Stränden und warmem Wasser.Read more

  • Day12

    Puerto Chiapas, Mexico

    August 16 in Mexico

    Chiapas is the most southern state in Mexico. It’s climate is ideal for plantations and it produces Mexico’s finest coffee beans. It also has a huge banana trade as seen by our photos of the banana boat and containers waiting to be loaded.
    We docked at a new port facility and were greeted by local dancers and musicians.

  • Day143

    Palenque

    August 25 in Mexico

    Spät abends fahren wir mit dem Nachtbus nach Palenque. Wir haben ein bisschen Pech mit unseren Sitzplätzen in der letzten Reihe über dem Motor und neben der Toilette, aber irgendwie überstehen wir die Fahrt und können glücklicherweise gleich frühs schon in unsere Unterkunft einchecken und erstmal schlafen.😴
    Die Stadt selbst ist ganz süß und ein bisschen lebendiger als Bacalar. Die vielen Geschäfte mit Kräutern und Gewürzen finde ich toll.👍Read more

  • Day144

    Palenque Maya Ruinen

    August 26 in Mexico

    Wir sind nach Palenque gekommen, um vor allem die nahegelegenen Maya Ruinen zu sehen. Mit dem Taxi Collectivo fahren wir von der Stadt in den Nationalpark, in dem ca. 5% der Maya Stadt ausgegraben und für Touristen zugänglich gemacht sind. Wunderschön betten sich die altertümlichen Bauten in die Landschaft ein. Beeindruckend!😮

  • Day145

    San Cristóbal de las Casas

    August 27 in Mexico

    Und weiter geht die Reise früh morgens Richtung San Cristóbal, welches auf 2200m Höhe liegt. Knapp 9h sind wir unterwegs, da der Bus eine längere Strecke fährt, als man es mit dem Auto machen würde. Dafür ist die Landschaft sehr schön, viele Wälder, Seen und stellenweise großartige Ausblicke lassen die lange Fahrt etwas kürzer erscheinen.
    Abends tiegern wir noch durch die schnuckelige Innenstadt und genießen ein Bierchen im Park.🍻Read more

  • Day146

    Da wir nach einer Nacht gleich mit dem Nachtbus weiter nach Oaxaca City fahren möchten, buchen wir für den Tag eine Tour durch den nahegelegenen Canyon und Nationalpark. Diese Touren für die Massen sind ja normalerweise nicht so mein Ding, aber diesmal dachte ich, wir machen es uns aus Zeitgründen einfach.😏
    Mit einer Lancha werden wir mit ca. 30 anderen Touris über den Fluß im Canyon gefahren. Die Landschaft ist wirklich sehr schön, jedoch hat das ganze einen bitteren Nachgeschmack, wenn man den ganzen Müll auf dem Fluß sieht und die Lancha auch z.B. direkt durch eine im Wasser ruhende Vogelgruppe rast.😡
    Natürlich kommen am Schluss noch Boote links und rechts angefahren, um Snacks zu verkaufen. Max ist geschockt, wie unbewusst hier mit der Natur umgegangen wird. Sowas möchten wir in Zukunft nicht mehr unterstützen.😢
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  • Day146

    Chedraui und Markt

    August 28 in Mexico

    Nach dem Ausflug gehen wir noch in ein kleines Einkaufszentrum. Ich hab mein Kissen im Bus nach Bacalar liegen lassen und möchte diesen elementaren Gegenstand ersetzen, was auch erfolgreich ist.
    Anschließend gehen wir noch auf den lokalen Markt und essen dort auch zu Abend. 😋

  • Day316

    Adios México. Te Amo!

    March 28, 2017 in Mexico

    We came into Mexico a bit apprehensive and thought we would continue at a similar pace to the US, so we would be through and into Guatemala in 6 or 7 weeks, yet here we are nearly 4.5 months later!

    We loved the Baja California for its deserted beaches and dry dessert climate. I'll never forget my birthday where I spotted a large fin from my hammock strung across our palapa (palm shelter), and our friend Andre whisked us out in his small boat so I could chase whale sharks without a tour boat in sight.

    The journey across to the mainland was way better than we were led to believe, and immediately the hot and humid climate hit us. We spent more time on fantastic beaches, but also half our time up high in the mountains. We climbed volcanoes, soaked in hot pools, saw millions of mating butterflies, and swam in incredible lakes and rivers.

    We visited dozens of pre-hispanic archeological sites, some of which are so awe inspiring they barely seem possible. Teotihuacan and the structures smack in the middle of Mexico City were just amazing, huge cities with massive pyramids and tens of thousands of inhabitants. Monte Alban is one most people have never heard of but it's 360 degree vistas over 3 surrounding valleys made it a truly special place, and Palenque embedded deeply in the rainforest with a howler monkey soundtrack was just awesome.

    The climate has been incredible, with the only real day of rain coming in the rainforest. Down by the beaches it's stinkingly hot but generally with a nice breeze, and up high its hot in the day with a cool night.

    What makes the country so really special is the people. Even though most of them don't have much by our standards they are happy people and are so friendly & just genuinely want to help you out. As a foreigner you are not treated as a walking cash machine or as some sort of alien, and we've met so many amazing people, both locals and travelers alike.

    We've been surprised how much we love this country, and we're now planning on coming back this way before we head home, and maybe even keep the van somewhere so we can explore more in the future.
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You might also know this place by the following names:

Estado de Chiapas, Chiapas, CHP, تشياباس, Chiapase osariik, チアパス州, 치아파스 주, Чьяпас, Чяпас, 恰帕斯州

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