Mexico
Chiapas

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73 travelers at this place:

  • Day18

    San Juan Chamula

    October 28 in Mexico

    Merkwürdige Dinge geschehen in dieser kleinen Kirche...Katholizismus meets indigene Religion. Es gibt keine Bänke und der Boden ist komplett mit frischen Kiefernadeln ausgelegt. Vor Heiligenstatuen und am Boden brennen tausende Kerzen. Mitgebrachte Hühner gackern aufgeregt. Die Gläubigen sitzen mit Schamanen auf dem Boden murmeln unverständliche Gebete und trinken Coca-Cola und das regionale Destillat. Durch Rülpsen werden bösartige Geister vertrieben. Zum Abschluss der Zeremonie werden den Hühnern dann der Hals umgedreht, damit sie die Krankheiten der Gläubigen mit in den Hühnertod nehmen.Read more

  • Day112

    San Cristobal de las casas

    November 23 in Mexico

    So ehn schöni Stadt :) Ich ha eigentlich nor zwoi Nächt welle bliibe uf de Durchreis uf Guatemala...aber es sind denn halt 5 worde.

    De Grund esch vorallem au dasd mer vo dere Stadt us so viel cooli Usflüg cha mache und das han ich ih dene 5 Täg au werklich gnötzt. Ich bin zum Canyon del Sumidero woni Krokodil und Affe gseh han, zu de Chamula Chile wos es speziells Ritual mit Cherze am Bode dore füehred, ha s vo de Regierig unabhängige, linksextreme Dorf Oventic bsuecht, bi zum Chiflon Wasserfall und zu de Montebello Seee (Seeä, Sees... höö?). Jede Usflug esch uf sini eigeti Art sehr beidruckend und schön gsii. Ich chönnt wahrschinlich über jede ehn eignige Footprint schriibe, da ich aber kei Lust uf das ha mönd d Föteli länge.

    D Stadt sälber esch au mega toll. Da sie ih de Bärge esch hani au mol chli chälter (also ja so 15 - 20 grad). Es hed viel Kaffis, super Restaurants und ehn mega tolle Märt!

    Morn Morge gods aber trotzdem wiiter. Ich mach mich uf de Wäg uf Guatemala und bi ganz ehrlich scho chli trurig - ich werde die ganze Tacos vermisse :)
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  • Day17

    San Lorenzo Zinacatan

    October 27 in Mexico

    Zu Besuch im Bergdorf Zinacatan. Hier oben auf 2550 Metern ist das Leben noch recht überschaubar und einfach. Die Menschen leben hauptsächlich von Anbau wunderschöner Blumen. Gesprochen wird die Sprache der Tzotils.

  • Day19

    San Christobal de la Casa

    October 29 in Mexico

    Ein wichtiger Feiertag, der Dia del Muertos, steht an. Die Geschäfte sind mit Skeletten dekoriert, in den Panderias gibt es überall leckeres Pan de Muerte (Totenbrot) zu kaufen und selbst die Süßigkeiten nehmen die Gestalt von Totenschädel an. Vom 31.10 bis 02.11. werden die Toten in ganz Mexico gefeiert.Read more

  • Day220

    Vergleichbar mit Antigua in Guatemala, ist auch San Cristobal de las Casas in Mexico super schön. Wie Sue. Den ersten Tag verbringen wir mit Walking-Tour (inklusive diverser Tastings wie sich herausstellt) und anschliessendem versumpfen in einer Weinbar - welche wir die Tage noch öfters besuchen werden. Sehr zu meiner Freude vergehen an dem Tag keine dreissig Minuten, ohne dass ich mir nicht irgendetwas zwischen die Kiemen schiebe. Love it! Als weitere Reise-Neuheit schliessen wir uns am Abend einem Pub-Crawl an. Eine Art Führung durch das hiesige Nachtleben mit Verkostung diverser - teils grenzwertig stinkender - nationaler und lokaler Getränkespezialitäten. Acht Mädels und ich. Schon wieder Hühnerstall. Dann lasse ich wie beim Mini-Skorpion eben auch ein wenig die Prinzessin raushängen. Den Hahn im Korb traue ich mir bei Sue‘s teils strengem Blick leider nicht zu. Wobei, vielleicht ist sie auch nur müde. Egal, lieber nichts riskieren und Prinzessin ist ja auch cool. Als Teil des Pub-Crawls gibt es auch ein mehrteiliges Quiz, bei welchem neben Wissen auch Zeichnen mit der schwachen Hand gefragt ist. Das erste Sujet soll ein „sweet puppy“ sein. Genau, ein süsser Welpe. Ich dachte zu dem Zeitpunkt und im Nachhinein völlig unerklärlich aber einfach an Jungtiere. #vollidiot #noenglishskills #totallyoverrated #hateme. Hab ein Küken gezeichnet. War süss. Aber falsch. Null Punkte. Schade.

    Da ich das Quiz völlig unerwartet nicht gewonnen habe - Gary fehlt eben schon ein wenig -, besuchen wir tags darauf einen Nationalpark per Speed-Boat. Ein zwanzig Kilometer langer Canyon voller Affen, Krokodile, Pelikane und sonstigem Geflügel. Gary würde es hier aber nicht gefallen. Hat keine Bar. Uns gefallen die eindrücklichen Felswände die bis zu tausend Meter senkrecht gen Himmel schiessen. Noch eindrücklicher ist nur der ganze Abfall und Plastikmüll, der auf dem Fluss treibt und sich an diversen Stellen sammelt. Das Boot muss über weite Strecken den wachsenden Müllinseln ausweichen, auf welchen sich schon diverse Wasservögel niedergelassen haben. Schönes Naturschutzgebiet haben die hier. Und bevor ich meine Hände kurz ins verdreckte jedoch kühle Nass tauchen kann, warnt mich Sue mit einem leider offensichtlich ernst gemeinten „Achtung, susch chätscht der es Kokodril no d Manikür ab de Finger!“ Auf Deutsch heisst das so viel wie „Achtung, sonst kaut dir ein Krokodil noch die Maniküre von den Fingern!“ Klar, wir kamen erst gegen zwei Uhr morgens ins Bett. Trotzdem, das Mädchen hat sowohl Bachelor wie auch Master locker geschafft und ich frage mich, wie aus einem so schönen Gesicht dennoch solcher Quatsch kommen kann. Sue sich auch. Hoffentlich.

    Nach weiteren Besuchen in der Weinbar und gemütlichen Mädels- und Prinzessinnen-Runden mit Lisa und Cécile - zwei böhmisch-fränkische Prinzessinnen, die sich den Pub-Crawl mit uns angetan haben -, zieht es uns als nächstes nach Palenque. Wieso weiss ich nicht mehr. Schöner als unsere Weinbar kann es eigentlich nicht sein. Wir werden sehen.
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  • Day223

    Es mussten Köpfe rollen

    August 27 in Mexico

    Die Fahrt nach Palenque geht um 04:00 los! Arschgeigen. Wobei an der Stelle darf man(n) auch einmal ein paar Komplimente aussprechen. Wer so unkompliziert und zufrieden reist, sich ununterbrochen um das Wohl des andern kümmert, dafür sorgt, dass man sicher am nächsten Ziel ankommt und jegliche Sprachbarrieren überwindet, dem darf man auch ab und zu ein Danke widmen. Ich bin wirklich froh mit mir unterwegs zu sein und danke mir von Herzen. Sue auch. Nehme ich an. Mit ihr zu reisen ist aber trotz gelegentlicher Schwierigkeiten an Steilhängen auch ganz nett. Ok, ich wäre ziemlich verloren ohne die kleine Sue. Und auf dem Programm stehen hier zum Glück keine Vulkane sondern Maya Ruinen. Mal wieder und wohl zum letzten Mal auf dieser Reise. Wobei Palenque ist anders. Hier darf man auch das Innere diverser Bauten erkunden. Total muffig und creepy. Vor allem wenn man im letzten Bus eben noch Apocalypto (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Apocalypto) gesehen hat, wo die steilen Treppen der Tempel in erster Linie dazu dienen, um unter frenetischem Applaus die Köpfe von Geopferten hinunterzurollen.

    Nachdem wir in den Cascadas Roberto Barrio - eine mindestens so eindrückliche Flusslandschaft wie Semuc Champey - schwimmen und klettern waren, geht es schon wieder zurück nach San Cristobal. Eigentlich hatten wir ja eine Nacht in Tuxtla Gutierrez geplant, was näher am gleichnamigen Flughafen liegt, von wo wir nach Mexico City fliegen werden. Davon wurde uns aber bei unserem letzten Besuch in unserer Lieblings-Weinbar von einem älteren Herren abgeraten. Sei nicht schön da. Würde sich nicht lohnen. Die Aussicht auf einen weiteren Abend in der Weinbar in Kombination mit fortgeschrittener Trunkenheit liess mich denn auch keinen Moment zögern, das bereits gebuchte Hostel umgehend und ohne Rücksicht auf Verluste zu stornieren. Und so verbringen wir tatsächlich einen weiteren Nachmittag/Abend mit Wein, Tapas und Zigarre in San Cristobal, ehe wir den letzten Abend ausserhalb Mexikos Hauptstadt mit einer wunderbaren Pizza beschliessen. Burritos machen sie aber auch ganz toll hier. Habe ich zumindest gehört.
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  • Day16

    San Cristobal de la Casa

    October 26 in Mexico

    San Christobal, die angeblich schönste Stadt in den Bergen Mexikos. Hierher kommt man aus Mexiko-City um sich auf 2200 Höhenmetern etwas abzukühlen.

  • Day14

    Palenque, Chiapas

    October 24 in Mexico

    Wir bestaunen die imposanten Ruinas der alten Maya-Stadt Palenque. Morgen geht es über die berüchtigte Carretera Fronteriza hoch nach San Christobal de las Casas.

  • Day281

    Mexico

    August 17 in Mexico

    Nach zwei Nächten an der Laguna Bacala, sowie der erfolgreichen Wäschereinigung ging es für uns weiter nach Palenque. Auf der Fahrt nach Palenque( eine Stadt im Bundesstaat Chiapas der Staat der Gesetzlosen) gab es einen Zwischenstopp an einer Raststätte mit Pool die wie es so schön heißt “ is good for a night“ war und wir uns so nach 2 Stündiger Fahrt die Ruinen der Mayas zu Gemüt führen konnten. An einem heißem Tag wanderten wir über das mittelgroße Gelände ( für eine Maya Stadt) und sahen unter anderem die drei Pyramiden für GII 1,2 und drei alle samt Mayagötter deren Aufgaben unter anderem waren die Sonne zu beschützen die Unterwelt im Zaum zu halten oder das Wasser zu schützen. Errichtet wurden diese im Auftrag von Kalak blam teng ( laut Schrift und keine Garantie für die Richtigkeit des namens) welcher im übersetzten Schlangen- Jaguar heißt und mit seinem Vater die Herrscher Dynastie in Palenque bildeten. Nach dem Besuch war der Entschluss schnell getroffen hier zu nächtigen den die weiter Strecke nach San Cristobal de las Casas birgt die ein oder andere Strassen Sperre (von einheimischen und Banditen) und hier wurden auch die Leichen zweier Radreisender gefunden die hier ermordet wurden (die geschah Anfang des Jahres weshalb wir nicht in die Dämmerung fahren wollten). Bis auf eine Sperre hatten wir allerdings Glück und die Kinder die mit Schnüren versuchten uns aufzuhalten waren schnell von der Strasse als sie merkten ich würde nicht stoppen. Wir erreichten das KolonialStädtchen kurz vor einem Regenschauer welcher eine Abkühlung brachte und wir danach gleich eine Runde die Stadt besichtigten. Nach einer kühlen Nacht brachen wir früh auf um uns den Markt, das Textil Museum und die Altstadt anzusehen. Eine weitere Nacht verging nach der uns der Weg nach Chemula ( ein Bergdorf der Mayas mit viel Tracht und Fotoscheuen Einwohnern) und zu einer Bootstour durch einen beeindruckenden Canyon führte. In besagtem Canyon konnte man neben schwimmenden Müll Felder auch Krokodile und Wildvögel beobachten. Es galt Strecke zu machen und wir entschieden uns nach der Besichtigung eines Schlafplatzes dann doch nach Oaxaca ( der angrenzende Bundestaat) zu wechseln um die Nacht an einer Tankstelle zu verbringen. Hier trifft man dann auf die Pazifikküste mit wundervollen Stränden und warmem Wasser.Read more

  • Day316

    Adios México. Te Amo!

    March 28, 2017 in Mexico

    We came into Mexico a bit apprehensive and thought we would continue at a similar pace to the US, so we would be through and into Guatemala in 6 or 7 weeks, yet here we are nearly 4.5 months later!

    We loved the Baja California for its deserted beaches and dry dessert climate. I'll never forget my birthday where I spotted a large fin from my hammock strung across our palapa (palm shelter), and our friend Andre whisked us out in his small boat so I could chase whale sharks without a tour boat in sight.

    The journey across to the mainland was way better than we were led to believe, and immediately the hot and humid climate hit us. We spent more time on fantastic beaches, but also half our time up high in the mountains. We climbed volcanoes, soaked in hot pools, saw millions of mating butterflies, and swam in incredible lakes and rivers.

    We visited dozens of pre-hispanic archeological sites, some of which are so awe inspiring they barely seem possible. Teotihuacan and the structures smack in the middle of Mexico City were just amazing, huge cities with massive pyramids and tens of thousands of inhabitants. Monte Alban is one most people have never heard of but it's 360 degree vistas over 3 surrounding valleys made it a truly special place, and Palenque embedded deeply in the rainforest with a howler monkey soundtrack was just awesome.

    The climate has been incredible, with the only real day of rain coming in the rainforest. Down by the beaches it's stinkingly hot but generally with a nice breeze, and up high its hot in the day with a cool night.

    What makes the country so really special is the people. Even though most of them don't have much by our standards they are happy people and are so friendly & just genuinely want to help you out. As a foreigner you are not treated as a walking cash machine or as some sort of alien, and we've met so many amazing people, both locals and travelers alike.

    We've been surprised how much we love this country, and we're now planning on coming back this way before we head home, and maybe even keep the van somewhere so we can explore more in the future.
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You might also know this place by the following names:

Estado de Chiapas, Chiapas, CHP, تشياباس, Chiapase osariik, チアパス州, 치아파스 주, Чьяпас, Чяпас, 恰帕斯州

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