Mexico
Guerrero

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26 travelers at this place

  • Day20

    Mexico City

    February 21 in Mexico ⋅ ☀️ 23 °C

    Mexico City gilt mit ihren 22 Millionen Einwohner als einer der grössten Städte der Welt. Dies bemerkten wir schon bei unserer Ankunft beim Busbahnhof. Überall zahlreiche Menschen und Autos, die das komplette Gegenteil zu San Miguel de Allende waren. Nichts desto trotz gefiel uns diese Stadt sehr. Sie steckt voller Leben. Ein grosser Vorteil dieser Stadt ist, dass trotz ihrer grösse alle Sehenswürdigkeiten nahe beieinander liegen. Man konnte diese problemlos zu Fuss erreichen. Ausser das Anthropologische Museum, doch dies ist eine andere Geschichte 😅
    Der Palast Bellas Artes und das kolonialische Postamt war einer der vielen Highlights.
    Die Vorurteile dass die Stadt sehr gefährlich sein könnte, haben wir nicht erlebt. Die Leute waren für eine Grossstadt äusserst freundlich und cool.
    Zum Abschluss besuchten wir noch das Anthropologische Museum, ein absolutes Muss. Auch für nicht Museumsliebhaber.

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    Mexico, avec ses 22 millions d'habitants, est l'une des plus grandes villes du monde. Nous l'avions déjà remarqué en arrivant à la gare de bus. Partout, de nombreuses personnes et voitures qui étaient tout le contraire de San Miguel de Allende. Néanmoins, nous aimions beaucoup cette ville. Elle est plein de vie. Un grand avantage de cette ville est que malgré sa taille, toutes les curiosités sont proches les unes des autres. On peut facilement les atteindre à pied. Sauf le musée d'anthropologie, mais c'est une autre histoire 😅
    Le palais des Bellas Artes et le bureau de poste colonial en ont été l'un des nombreux points forts.
    Nous n'avons pas eu l'impression que la ville pouvait être très dangereuse. Les gens étaient extrêmement sympathiques et cool pour une grande ville.
    Enfin, nous avons visité le Musée d'Anthropologie, un must absolu. Egalement pour les non amateurs de musées.
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  • Day109

    Modern art museum pt2

    February 18 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    More of the modern art museum in México City 😁 as you can see we were pretty obsessed with the 'day of the dead' part of the museum, most of these works of art are to celebrate the life and death of a family member, showing a unique take on the particular persons personality 😁 Day of the dead is Méxicos biggest holiday and festival, which takes places over 2 days in October on the 2nd and 3rd of the month! It would be anazing to see this in person, me and zach really wanted to make it to this but we're here at the wrong time of year!....maybe next time 😜Read more

  • Day109

    Modern art museum.. México City

    February 18 in Mexico ⋅ 🌙 13 °C

    In the afternoon after seeing the Palacio de Bellas artes We took a walk through one of the beautiful parks to get to the museum of popular art. The art took us on a journey from early México influences from different forms of art through history that has taken on styles and traditions that the art still has keeps up to the present day in modern art. The influences have been from anything from beliefs (religion) to the way of life in tribal backgrounds and the celebrations they famously have parties for every event in life and even death ☠️🖤 (day of the dead). Traditional mexican styles of wood carving, and using natural materials also plays a big part in modern art today in México 🇲🇽Read more

  • Day109

    Modern art museum pt4

    February 18 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    Alot of these large, bright and very detailed creatures are used for festivals in México City as street parades with fireworks and traditionsl dancing. The sculptures are usually carried by people or put on floats. 😁Read more

  • Day34

    Mexico-City

    November 25, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 24 °C

    Mexico-City, die Hauptstadt von Mexico mit insgesamt 8,855 Millionen Menschen ist für mich die größte Stadt die ich bisher besucht habe. Nina und ich sind vor zwei Tagen mit dem Bus in Mexico-City angekommen, vorher haben wir die Zeit in Puebla und Oaxaca verbracht. Diese beiden Orte sind auf jeden fall einen Besuch wert, wenn man länger in Mexico unterwegs ist. Bei der Ankunft in Mexico-City haben Nina und ich schon an der Vielzahl der Polizisten gemerkt, dass es sich um die Hauptstadt handelt und wir hier besonders vorsichtig sein müssen. Meine erste Handlung war also erst mal meine Kamera in meinem mit Souvenirs und Klamotten vollgestopften Rucksack unterzubringen😂
    Und alle die mich gut kennen wissen, dass ich immer mit extrem wenig Gepäck reise. Endlich an unserem Hostel angekommen, haben wir die restliche Zeit bis zum Check-In, in der Hängematte auf der Dachterrasse verbracht.
    Im Anschluss haben wir das typischste aller Touri Dinge gemacht, richtig wir sind mit dem Hop on/off Bus gefahren und haben versucht uns einen groben Überblick über diese riesige Stadt zu verschaffen, jedoch ohne großen Erfolg 🤦‍♀️😂
    Aufgrund einer kleinen Magenverstimmtheit meinerseits haben wir an unserem ersten Tag nicht mehr viel gemacht und sind früh ins Hostel gegangen. Aber es wäre keine Reise nach Mexico ohne sich einmal den Magen zu verderben😂

    Der zweite Tag startete etwas früher, da das Hostel nur Frühstück bis 9 Uhr morgens angeboten hat. Nach einem frühen aber leckeren Frühstück haben wir uns auf den Weg zu einer der bedeutendsten Ruinenstätte Amerikas gemacht - Teotihuacan! Um dorthin zu gelangen sind wir mit einem typischen mexikanischen Reisebus gefahren, in dem zwei Gitarrenspieler für unsere Unterhaltung gesorgt haben😍 In der Ruinenstätte gibt es zwei große Pyramiden, die man besteigen kann. Zum einen die Sonnenpyramide und zum anderen die etwas kleinere Mondpyramide. Zu Beginn waren wir hochmotiviert beide Pyramiden zu besteigen, allerdings stellte sich der Weg zu den Pyramiden als anstrengender und weitläufiger heraus als uns am Anfang bewusst war. Auf dem gesamten Gelände gab es nur in vereinzelten Ecken etwas Schatten in dem sich alle Touristen oder einheimischen Verkäufer tummelten, um etwas Schutz vor der heißen Sonne zu ergattern. Somit entschlossen wir uns "nur" die Sonnenpyramide zu erklimmen. Nina und ich bereiteten uns im Schatten mental auf diesen Aufstieg vor und wie sich herausstellte war der Auf- und Abstieg überhaupt nicht so anstrengend, wie wir es vorher vermutet hatten🤭 Der Aufstieg hat sich definitiv gelohnt, denn die Aussicht war atemberaubend schön. Insgesamt war es also ein erfolgreicher und schöner Tagesausflug zu der Ruinenstätte und definitiv einen Besuch wert, wie ihr an den Fotos erkennen könnt.

    Der dritte Tag führte uns nach Xochimilcon, das als Venedig Mexikos bekannt ist. Die Anreise gestalte sich allerdings etwas schwierig, weil Ninas mexikanische Freundin Isadora mehr als eine Stunde verspätet bei unserem Hostel eintraf, da sie verschlafen hatte und der Verkehr auf den Straßen der Stadt zusätzlich zur Verzögerung führte😵
    Nach anderthalb Stunden Fahrt mit dem Uber sind wir in Xochimilco angekommen. Nina und Isadora haben bei den Booten auf dem Kanal erst einmal den Preis der Tour auf spanisch verhandelt. Während der Fahrt auf dem Kanal konnten wir die anderen bunten Boote bestaunen, Musik von Mariachi Bands hören, oder Essen und Produkte von kleineren Booten kaufen. Es ist verrückt, weil einerseits viel los war auf diesem kleinen Kanal und andererseits eine Ruhe und Gelassenheit über mich gekommen ist. Ich habe den Ausflug nach Xochimilco sehr genossen, weil man den Trubel der Stadt hinter sich lassen und die Farben, die Natur und die Musik auf sich wirken lassen konnte😍

    Generell finde ich Mexico-City als Stadt nicht ansprechend, es ist mir zu groß und ich habe mich nicht wirklich wohl gefühlt. Woran das genau lag kann ich gar nicht sagen. Außerhalb der Stadt in Teotihuacan und Xochimilco hat es mir sehr gut gefallen, aber innerhalb der Stadt habe ich mich eher verloren gefühlt. Trotzdem hat die Stadt an sich schöne Ecken, imposante Gebäude und ein breites kulturelles Angebot zu bieten. Also findet selbst raus, ob die Stadt was für euch wäre 😘

    Ach ja und für alle die der Drogenhandel oder -konsum hier in Mexiko interessiert. Ich kann nur berichten, dass einem überall der bekannte Geruch von Cannabis in die Nase steigt🤭ansonsten habe ich aber nichts dergleichen mitbekommen. Mag aber auch daran liegen, dass ich hier Nachts kaum unterwegs war, geschweige denn Feiern war.
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  • Day2

    Mexiko-City Flughafen

    April 28, 2017 in Mexico ⋅ ⛅ 19 °C

    Nachdem wir in Madrid am richtigen Gate ankamen haben wir uns gedacht, das wir die paar Minuten bis zum Boarding noch ein bisschen nutzen und haben unser Wasser aufgefüllt, uns frischgemacht und uns ein bisschen bewegt...
    Aus den paar Minuten würden dann aber immer mehr, bis verkündet wurde das unser Flug "retrasado" sei. Hab ich vorher extra noch gelernt, es heißt verspätet 😒. Erst wurde er 20 Minuten nach hinten verlegt, dann um eine Stunde. Wir sind dann solange über den Flughafen spaziert und immer wieder zum Gate gegangen in der Hoffnung es geht doch schon los 😅 irgendwann war es dann auch so weit und als wir in das riesige Flugzeug reinkamen war jegliche schlechte Laune wie weggeblasen! Wir dachten die ganze Zeit das wir nicht nebeneinander sitzen würden, da wir die Sitzplätze A und C hatten. War aber nicht so, am Fenster gibt es nämlich nur 2 sitze nebeneinander, nämlich A und C! 🎉 Dann stellten sich die sitze als superbequem heraus und außerdem war genug Platz für kims Beine da (im Gegensatz zum ersten Flug). Und die Serien- und Filmauswahl war auch mehr als zufriedenstellend 😁
    Generell ist das Flugzeug ziemlich leer gewesen, neben uns die Frau hatte die 4 sitze in der Mitte z.b. ganz allein zum schlafen 😊
    Der Flug kam einem gar nicht so lange vor wie er einem vorher erscheint, wir haben ca. 4-5 Stunden geschlafen und mit den Decken und Kissen die wir bekommen haben war das auch ganz angenehm.

    Am Flughafen hatten wir wegen der Verspätung und weil hier sowohl die Gates als auch die Eingangstüren Puerta heißen total Stress. Sind nämlich statt zu unserem Gate zur Tür am anderen Ende galufen, trotz Zeitdruck 😂 jetzt sind wir aber richtig und das Boarding beginnt gleich! Nächster Eintrag dann von der vorersten Endstation!
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  • Day18

    The Day That Wasn’t

    December 30, 2019 in Mexico ⋅ ☀️ 13 °C

    Today was just one of those days where everything goes awry. We spent the day sorting out messed up tour plans and phone plans. All I can say is, thank goodness for the comfort of food!

    We had booked a tour to see the pyramids at Teotihuacán, the most important and largest pre-Columbian city in Mexico.

    We arrived at the address given in our instructions ten minutes before the start of the tour but despite our best efforts and ten attempts to call the number provided, we were unable to locate the office. We finally, at 9:10, entered a luggage storage facility to ask for help, but the woman behind the desk spoke no English. She made a few calls and eventually a young man showed up to tell us we arrived too late to take the tour and there was no way to take it today.

    Dejected and a more than a little disappointed, we went back to our hotel and made last minute alternate plans.

    We had lunch at "Gold Taco", located in Mercado Roma which is not really a market but rather a gourmet food hall. Although the prices here are higher than at your typical taqueria, the quality of the food justifies the price.

    We ordered mushroom tamales, quesadillas, and a few tacos. Although everything was delicious, the tamales were the highlight. They were "elevated", and truly the best tamales we'd ever eaten.

    We then strolled around and made another visit to the Mercado Medellin where we picked up a few snacks and goodies lest we find ourselves feeling peckish (fat chance of that happening in this city).

    Then for dinner we went from gourmet to street food. We ate at "Gracias Madre" a popular neighborhood vegan taco stand. Roch ordered 3 different types of tacos, arrechero, chorizo rojo and salchichas a la mexicana, and I ordered the volcanoes (similar to a tostada) with a red chorizo topping. I found the red chorizo a tad salty but otherwise delicious. As we were paying the bill, we spotted a little chocolate tart in the display case. Once I learned it was gluten free, it got added to the bill and taken home with us.

    Roch asked the owner why they were called "Gracias Madre" and he was told that the name reflects the gratitude for the work they love to do, and Madre was in honour of mother Earth, who provides all the bounty for the food they serve.

    In the end, we re-booked our Teotihuacán tour for my birthday on January 2 and managed to cross a couple of eateries off of our to do list. Not a total loss.

    There's always a silver lining.
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  • Day1

    Buenos días Mexico

    July 27, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 14 °C

    Llegamos en la mañana a CDMX, una lluvia intensa había azotado la ciudad el día anterior y era la portada de noticias. La ciudad se veía vacía y desolada, tanto que no alcanzamos a imaginarnos el agite y la algarabía que veríamos más tarde.

    Encontramos desayuno en el primer restaurante que vimos abierto y en funcionamiento. Nos fue muy bien: nuestra primera "llorada" sobre la mesa. Estábamos en México!!

    Nota: las 8 am parecen las 6. Mucho después llegamos a esa conclusión.
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Guerrero

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