Mexico
Isla Mujeres

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47 travelers at this place:

  • Day4

    Windy day in Isla Mujuresl

    December 18, 2018 in Mexico ⋅ 🌫 21 °C

    We woke to the sounds of birds we had never heard before. Mimi came in to ask whether it was the cockerol or the pagona coming to eat fruits. Bruno had told us an iguana might come looking for fruit in the morning, and mimi was excited to feed him a banana... (the only fruit I had pickup up at the grocery store... apart from limes which I planned to use for margueritas. We had a nice family cuddle before I sent Zoe and mim down to eat cereal. The returned before long to say the cereal I got sucked as it disintegrated in their mouths... I soon joined them and made scrambled eggs, toast, peanut butter and jam, and sausages ... the works! They laid the table and called papa when all was ready. We enjoyed an extended breakfast and hit the road around 11am. Our plan, that Alex had devised the night before, was to walk the length of the island stopping into sites and beaches along the way.

    First stop was Playa Tiburon. As we walked in we wondered if we were in the right place. It seemed abandoned. When we got to the beach there were very few people. We became soon aware of the very uninviting weather conditions - windy and cloudy. The sea was very mixed up and again, not the tropical turquoise one would expect. They invited us to swim with a tiger shark for 20 USD and hold a baby in our arms and take a picture kissing it... I thought that sounded disgusting and uninviting... We left the beach and moved onto the turtles.

    We visited the world renown turtle sanctuary. We paid the entrance and got a bag of turtle food. Went into the aquarium to find different sized turtles swimming in tanks. It felt a bit more like a turtle prison, but ati was quite impressed and the girls love feeding the turtles. We had a few near misses with the birds who had realised that this was a great place to get an easy meal..they swooped down to collect the pellets of food on the water. Before we knew it there were at least 50 birds hovering and on attack. We made the rounds of the turtle tanks, caught the tortoises on the way out and continued on our way.
    The girls were armed with bubalicious chewing gum which always make walking easier and more fun. Next stop (beach)...the wind was still crazy, but the beach was still beautiful. We thought it was maybe time for a Marguerita and of course some lemonade. We could imagine how gorgeous this beach would be in the sun and without wind... I put ati in a corner and she passed out fo a while...We hung out and considered braiding the girls hair.. Alex pulled a veto not wanting to be pegged a stupid tourist.. Instead we went for the next more touristy thing on that beach - sit with your feet in an aquarium and let the tiny fish eat the dead skin off your feet. We all had a go... Then moved to our lunch spot.

    This beautiful resort was pretty empty do we had our pick of tables... We moved three time to avoid wind and rain... The girls played in the playground until the downpour began. We enjoyed another Margarita accompanied by nachos and fajitas. The girls had dedos de pollo y pesca. The rain subsided for a moment after lunch and the girls got to swim in the pool. It was surrounded by double beds where I considered napping... But ati wanted to get involved too. The sun appeared for a moment and Alex and the girls went to the beach... By the time I joined them the sun was gone... We thought about staying there day to avoid getting caught in the rain... My FOMO kicked in and I pushed for a move to up Punto Sur. We walked the last stretch of the island with
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  • Day3

    Isla Muieres

    January 3 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Gesagt --> Getann ... neues Hostel ausgesucht, Sachen gepackt und rüber gewackelt. Aber nur gut das neue Hostel war nur wenige Gehminuten entfernt aber leider war es soooo früh (ca. 10 Uhr) dass wir das Zimmer nicht sehen durften .... Hmm was soll's.
    Unsere Backpacks da gelassen ein Bus geschnappt und laut Empfehlung den Bus 61 nach Puerto Juáres und von da zu der Isla Mujeres was soviel heißt wie Insel der Frauen😎😉
    Die Insel war so überlaufen aber auch gleichzeitig so schön das es egal war. Hier und da fanden wir aber auch paar Strände wo man fast alleine sein konnte. Die Insel sollte eher Insel der Leguane heißen denn die gabe es hier auch mehr als genug. Da die Insel recht lang gezogen war und wir uns zu geizig waren ein Moped zu mieten entschlossen wir uns für die billig Variante und Rück Zug saßen wir auf den gemieteten Fahrrädern 😁😂. Und so verging der ganze Tag ohne das wir wirklich in Wasser gegangen sind ... war aber nicht so schlimm eher der Sonnenbrand der sich nur langsam bemerkbar machte (sprich als es zu spät war)😲🤤
    Zurück im unsrem neuem Hostel durften wir das neue Zimmer sehen ... und es war ein Tram zu Vortag.
    Da Cancun doch sehr Touristen überflutet (selbst die einheimischen mexikanischen Touris) ist, haben wir uns für morgen früh Tickets für unsere nächste Station am Busbahnhof nach "Tulum" besorgt.

    In diesem Sinne ... bis demnächst🤗
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  • Day58

    Isla Mujeres

    November 26, 2016 in Mexico

    Danach ging es weiter zur Isla Mujeres. Ein totaler Kontrast zur Isla Contoy, denn hier ist die Haupteinnahmequelle der Tourismus. Also auf geht's - Golfcart gemietet und die Insel erkundet 😀 und zum Abschluss noch ein Coronita (Coronchen 😅) vor Cancúns más o menos schöner Skyline 😀

  • Day182

    Jedem sein Adler und mir die Pizza

    July 17, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Und plötzlich sind wir im Land, in dem Corona das billigste Bier auf der Karte ist. Das muss man(n) mental zuerst einmal verkraften. Zwei oder drei der günstigen Coronas helfen dabei ganz gut. Da es den ganzen verdammten Reisetag lang - immerhin knapp zwölf Stunden - ausser einer Birne und einer Hand voll M&Ms nix zu futtern gab, eröffnen wir Mexico mit einer anständigen und allseits beliebten Pizza. Das Teil ist wirklich gross. So gross, dass die vierköpfige und optisch an Schweden - buuhhh - erinnernde Familie über die Hälfte der zwei bestellten Pizzas stehen lassen muss. Sue schafft mit meiner Hilfe auch nur knapp drei Viertel unserer „Grande“. Und dann drückt unvermittelt das Kriegskind in zweiter Generation in mir durch. Während beim Granit und dem Xherdan ab und zu der Albatros im Adlergewand durchdrückt, ist es bei mir der Bundesadler der Nachkriegszeit. Durch geschicktes Timing - zumindest geschickter als unsere Nati-Helden - vermag mein innerer Adler den Service-Burschen davon zu überzeugen, dass uns neben den eigenen Resten, auch diejenigen von Familie Lundgreen eingepackt werden, die den Laden eben verlassen hat. Verdammte Food-Waster! Zum Glück bin ich entsprechend konditioniert und zur Stelle, um Schlimmeres zu verhindern. Sue sagt dazu nicht viel, scheint sich aber auch nicht mehr im gleichen Masse zu schämen, wie dies noch beim Sushi im The Springs Resort in Costa Rica der Fall war. Wir machen also Fortschritte. Trotzdem, von der „geretteten“ Pizza kriegt sie nichts!

    Da uns der Teil mit dem Golfkart in Belize so gut gefallen hat, wiederholen wir das auf dieser Isla Mujeres ganz einfach. Und weil wir Kämpfer sind und nie - ok, selten, ok, häufig, aber mit gutem Grund - aufgeben, geben wir uns auch den Schnorchel- und Tauchplan nochmals. Leicht nervös und mit Taschentüchern für den Notfall schleichen wir am Morgen zum vereinbarten Treffpunkt für das Walhai-Schnorcheln. Und siehe da, es kann auch funktionieren! Pünktlich sitzen wir auf einem Boot und gehören zu den Ersten, die zu den Walhaien ins offene Meer springen. Waren es vor zwei Tagen noch sechs und gestern um die fünfzig Haie, spricht der Captain heute von hundert bis zwei hundert der grössten Fische auf dem Planeten. Hinzu gesellen sich unzählige und teils über vier Meter grosse Manta-Rochen. Nicht selten muss man sich zügig zwischen den seelenruhig dahingleitenden und Plankton fressenden Giganten hindurch manövrieren, um nicht gänzlich eingekreist zu werden oder es zu einer mit sofortiger Erschiessung bestraften Berührung kommen zu lassen. Gigantisch! In mehrfacher Hinsicht. Allerdings mussten wir einen Wetsuit tragen, womit den ganzen Riesen hier die Sicht auf mein peppiges Galapagos-Lycra leider verwehrt blieb. Und das Tauchen tags darauf? Auch das klappt! Spontan schliesst sich uns am Morgen noch ein Texaner an, ansonsten wäre die Truppe aber auch nur mit uns zwei losgefahren. Und da sich die Abfahrt um ein paar Minuten verzögert, offeriert man uns sogar noch eine Unterwasserkamera - for free. Sue hat erneut Pippi in den Augen. Diesmal vor Freude. Das lasse ich ausnahmsweise durchgehen. 

    Die Isla Mujeres war gut zu uns - dass ich mein geliebtes Galapagos-Lycra nach einer echten(!) Zigarre zum Sonnenuntergang am Strand vergessen habe, kann ich leider nicht der Insel in die Schuhe schieben, ist halt Sue schuld! - und Mexico hat schon die erste Chance genutzt, um zu gefallen. Das ist auch gut so, denn wir kommen bald wieder. Aber zuerst geht es nach Kuba. Soll noch spannend sein. Ich bin gespannt.
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  • Day40

    Isla Mujeres

    June 5, 2017 in Mexico

    Unsere letzte Woche wollten wir auf der Isla Mujeres, also der Insel der Frauen, verbringen, um uns nach den anstrengenden Wochen etwas zu entspannen und zu bräunen, weil das in den letzten Wochen doch etwas zu kurz kam. Wie ihr euch schon denken könnt, war schlechtes Wetter vorhergesagt. War aber halb so wild; die Sonne hat trotzdem noch viel geschienen und auch wenn es bewölkt war, war es noch sehr warm.
    Die ersten Tage haben wir mit Eis essen und dem Erkunden des nördlichen Teils der Insel verbracht. Das ist der touristische Teil der Insel mit dem schönen Playa Norte. Weil es auf der Insel aber - abgesehen vom Entspannen und überteuerten Touren - nicht viel zu tun gibt, wurde uns vor lauter am Strand liegen irgendwann auch etwas langweilig. Eine ganze Woche auf der Isla Mujeres war dann wohl doch ein bisschen zu viel des Guten.
    Am Samstag haben wir uns dann aber ein Golf Cart gemietet und sind damit in den südlichen Teil der sieben Kilometer langen Insel gefahren. Dort haben wir den östlichsten Punkt Mexikos besucht und hatten einen wunderschönen Blick auf das karibische Meer zu unserer Linken und das Meer vor der Küste Cancuns zu unserer Rechten. Rund um einen alten Leuchtturm herum gab es kleine Wege, die teilweise bis unten an die Klippen führten. Trocken geblieben sind wir dabei natürlich nicht, haben wir doch für unser Foto genau an der richtigen Stelle für eine große Welle gestanden. 😅
    Die im südlichen (und reicheren) Teil von Isla Mujeres gelegenen Villen haben uns übrigens auch zum Staunen gebracht und das Fahren mit dem Golf Cart hat eine Menge Spaß gemacht. Damit haben wir auch einen kleinen Abstecher in die Mangroven gemacht, die um eine kleine Lagune in der Mitte der Insel wachsen. Insgesamt eine ziemlich wacklige und schmutzige Angelegenheit, aber wir mussten das Gold Cart ja nicht putzen. 😜
    Kulinarisch hat uns die Insel leider gar nicht angesprochen, alles ist überteuert und hat nur halb so gut geschmeckt wie in den anderen Orten in denen wir waren. Auch das Angebot von richtigem mexikanischen Essen ließ irgendwie zu wünschen übrig, da alles eher gehobene ausländische Restaurants waren (hab ich schon erwähnt wie teuer das Essen war?!). So sind wir beispielsweise israelisch und italienisch essen gewesen; einen guten Taco haben wir aber nirgends bekommen. Da die Insel auf Fisch spezialisiert ist, hat Caro auch Shrimps und Fisch probiert, es war aber den teuren Preis leider nicht wert.
    Unser Hotelzimmer, das mit 40€ pro Nacht einfach viel zu teuer war, ließ übrigens auch zu wünschen übrig, aber man kann eben nicht alles haben und so eine Erfahrung gehört eben auch dazu.
    An unserem letzten Tag auf der Isla Mujeres, also am Montag, wollten wir dann nochmal am Strand bräunen. Weil schlechtes Wetter gemeldet war, hat es etwas gedauert, bis wir das Hotelzimmer verlassen hatten. Draußen wurden wir dann von einer fast unbeschreiblichen Hitze und den Sonnenstrahlen überrascht.
    Da haben wir uns schnell an den Strand gelegt, aber schon nach weniger als zehn Minuten bereut, dass wir gerade heute glaubten, keine Badesachen zu brauchen! Also ging es dann nach einer kurzen Pause wieder zurück zum Hotel, um uns umzuziehen. Dann wieder zum Strand und in der Sonne braten. Im Meer war es im Vergleich zu den (laut Wetterapp) gefühlten 41 Grad wirklich angenehm. So ließ es sich aushalten, die nächsten Wolken ließen aber nicht lange auf sich warten. Der Himmel zog also zu, es war immer noch drückend heiß, aber wirklich braun wurden wir so ja doch nicht... Aber wie das am Meer manchmal so ist, klarte es ein wenig später schon wieder auf. ☺️👍🏼
    Gegen den Hunger gab es dann für jeden einen Crêpe mit Käse und Schinken und noch einen süßen mit Nutella für den Süßen von uns beiden hinterher.
    Am Ende des Tages waren wir froh, noch etwas Sonne abbekommen und die Woche auf der Isla Mujeres doch noch ganz gut genutzt zu haben. 😊 Besonders das Golf Cart-Fahren hat uns Spaß gemacht und zumindest einer von uns hätte es gerne Tags darauf nochmal gemacht, obwohl wir im Grunde schon jede sehenswerte Ecke der Insel erkundet hatten.
    Nach einer weiteren Nacht im Hotel ging es dann am Dienstagmittag mit der Fähre wieder zurück nach Cancun. ☺️
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  • Day54

    6.6.2 Visiting a turtle farm

    October 16, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    It is a obligation to visit the turtle (not tortoise) farm on Isla Mujeres. For all the non-zoologists of you (twinkle), turtles are the animals with the big shell around their body and fins to swim (lives in the water). Tortoise are the animals with the big shell around their body and legs to walk (lives on land).

    It was interesting to see and look at those little things, ... they are so cuuuuut! *Laura!

    However, the living conditions are not very good on those farms. As you see, they live in very simple tanks/pools and have not much space and fun.

    ¿Did you know?: turtles and tortoises can feel through their shell because it is grown to their body. It’s about as much as you can feel someone poking your finger nail form above.
    Learned that together with my lovely aunt Laura, who will most likely love this post!
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  • Day101

    Isla Mujeres Catamaran Trip

    June 30, 2015 in Mexico

    On our last day in Cancun we decide to take the Catamaran trip that "team stink" had planned on doing but didn't get around to. An all you can drink affair, full day boat trip complete with snorkeling at the underwater museum, buffet lunch at Isla Mujeres (a popular island off the coast of Cancun.. Johnny Depp has a holiday home here!), exploring the island and a Spinaker ride off the catamaran.. looks a bit like parasailing.

    Won't go into the details but it didn't live up to the hype.. once again way too many people (50 of us!) and it was a pretty hot day. The water was beautifully clear for the snorkelling though.

    Lowlight of the day was when we got to the island and there was another "attraction"- 2 depressed looking nurse sharks held captive in a 3 x 3m pen forced to take photos with the tourists for money.. they fed us some story about how it was for shark conservation. We didn't buy it.

    Back to Cancun and off to the airport hotel.. ready for our early 6am flight to Kansas City tomorrow!
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  • Day57

    6.6.3 What to do on Isla Mujeres?

    October 19, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    A adventure park on Isla Mujeres. However, the prices are ridiculous. For the whole day you have to pay 3.500 pesos, which is about 150$.
    Of course we didn’t pay that. We went to the public beach, which was also nice, but overcrowded.

  • Day54

    6.6.1 Local brewery on Isla mucheres

    October 16, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Close to Cancún is Isla Mujeres. Super touristic and expensive as well.

    I lost my shoes there in a taxi, which was incredibly stupid. Especially, because you can’t buy sandals in Mexico. They don’t have that.

  • Day1

    Isla Mujeres

    April 25, 2018 in Mexico

    First day trip of my time in Mexico. The hostel in Cancun is really social, so I took a trip over to the island with a girl from Korea and a guy from Taiwan, both really cool, met them the night before.
    We got in the sea before the storm clouds came over, are some tacos and the first guacamole I’ve have. Bangin!
    Then we hired a golf buggy for a couple of hours and explored the island. Saw some turtles and some amazing sea views. Finished off the day with sundowners on the beach, before getting the ferry back.Pina Colada first though! A perfect day, much fun had!
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You might also know this place by the following names:

Isla Mujeres, ISJ

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