Mexico

Laguna San Miguel

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22 travelers at this place:

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  • Day64

    Gestern war der letzte gemeinsame Tag mit Johann. Wir waren nochmal am Strand, Thai essen und haben abends einen Strandspaziergang gemacht. Die letzten Tage waren wir beide zwischendurch immer wieder traurig. Jetzt ist er heut wirklich nach Berlin geflogen und ich kann es noch gar nicht glauben jetzt allein zu sein. Mit wem soll ich denn jetzt die ganzen schönen Momente teilen? Und überhaupt. Wie soll das denn jetzt so werden. Wie hab ich mir das denn eigentlich genau vorgestellt? Buuuuuuh!!!
    Die letzten zwei Monate mit ihm waren so schön. Jetzt bin ich allein und traurig.

    Bin heut mit der Fähre nach Cozumel gefahren, weil ich morgen hier tauchen will. Jetzt häng ich in so einem Tauch-Hostel rum und will mit keinem reden. Gleich gehts ins Mehrbettzimmer schlafen. 😣Ich hoffe die Fische lenken mich morgen ein bisschen ab.
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  • Day68

    So war es wirklich fast! Wollte eigentlich nur zwei Nächte im ‚2 Tank-dive- Hostel’ verbringen und einen Tag tauchen. Leider hat das alles nicht so geklappt. Wollte gleich am nächsten Tag nach dem ankommen tauchen. Blöderweise hab ich mich für den Tauchgang am Mittag entschieden, weil ich ausschlafen wollte und Gabo, der Typ von der Rezeption gesagt hat, es wird den ganzen Tag gutes Wetter. War leider nicht so. Erstens hab ich kaum geschlafen (Mehrbettzimmer und kein Johann 😔), zweitens haben sie grade als wir auf dem Boot waren den Hafen wegen zu schlechtem Wetter geschlossen. Buuuuuh. Immerhin hab ich dabei mal wieder mit Leuten gesprochen und Michelle aus Australien kennengelernt.
    Also musste ich noch eine Nacht bleiben (wieder kaum geschlafen) und am nächsten morgen tauchen. Der Tauchguide Alfredo war nicht so der Profi. Wir wollten zu einem Schiffswrack (hab mich so gefreut), aber wir hatten kein richtiges Briefing. Er hatte uns nicht gesagt, das dort unten eine krasse Strömung herrscht und wir richtig schnell runter mussten. So haben wir das Schiff verpasst, aber ganz ehrlich, hätten wir es auch so verpasst, denn wir sind die falsche Stelle runter. Dann hatten wir einen driftdive (so heißt das, wenn man mit der Strömung taucht), bei der wir kaum was gesehen haben. Ich hab mich die ganze Zeit gefragt,wann denn jetzt das Schiff kommt. Drei Franzosen, die mit waren, waren danach richtig sauer. Alfredo ist gar nicht auf die Kritik eingegangen. Vielmehr hat er mich danach nochmal beiseite genommen und irgendwie gesagt es wäre unsere Schuld. War es aber nicht! Bei zweiten Tauchgang haben ein Mädchen und Michelle nicht mitgemacht, weil sie von diesem ersten verwirrenden tauchen so geschafft waren. Ich war dabei und es war echt schön, aber nicht so spektakulär. Aber ein guter Guide war das wirklich nicht. Es gab aber richtig viele coole Fische, eine Schildkröte und ein Riesenhummer. Ganz zufrieden war ich also nicht mit dem Tauchgang, denn ich will gern noch dieses eine coole Riff mit kleinen Höhlen sehen und da ich nicht weiß, ob ich nochmal wieder komme, bin ich noch ein bisschen geblieben. Am nächsten Tag gab es aber wieder kein tauchen, weil ein Radrennen war und der Hafen wegen dem Wetter geschlossen bleiben sollte. So haben sie es uns gesagt. Also hab ich mich so einem Student aus Aachen (Joschka) angeschlossen und wir sind ein wenig mit einem Moped rumgefahren und waren Schnorcheln. Das war ganz nett, aber Johann wär mir tausendmal lieber gewesen. Haben aber einen riesigen Fischschwarm (über 1000 Fische, bestimmt 100 Quadratmeter Fläche) gesehen und einen großen Barracuda, der versucht hat einen Fisch zu bekommen. Das war cool! Außerdem haben wir richtig viele Tauchboote gesehen und Michelle war auch tauchen (mit einer anderen Tauchschule). Das Wetter war nämlich gut und der Hafen offen.😡 Ich habe die 75 Dollar für das tauchen am nächsten Tag aber schon bezahlt. Ich war dann tatsächlich ein wenig sauer und hab ein wenig genervt. Schlafen konnte ich kaum, auch weil ich aufgeregt war, ob es denn endlich klappt mit dem tauchen. Es hat bis früh um 7 geregnet. Als es um 8 losging, war das Wetter aber okay. Und was soll ich sagen, es war fantastisch. Gabo war ein toller Tauchlehrer und hat uns zu den Riffs gebracht, die ich sehen wollte. Der erste Tauchgang war in ‘palancar bricks’ mit coolen Riffen und kleinen Höhlen, durch die wir geschwommen sind. Der zweite war wieder ein driftdiving (diesmal aber besser geplant) über ein cooles Riff. Wir haben richtig viele bunte Fische, große Fische, Trompetenfische, Schildkröten, eine Moräne und einen Hai gesehen!!!! Mein erster Hai, Yeah! Es war ein kleiner Riffbabyhai, aber immerhin. So konnte ich glücklich, wegen den wunderbaren Tauchgängen, aber immernoch sehr traurig wegen Johann, von Cozumel wegfahren.

    Fotos unter Wasser sind aus dem Internet.
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  • Day380

    Eigentlich bin ich auf die Insel vor allem, weil es mal wieder als ein Tauchparadies gilt. Leider sind die Touristenmassen und vor allem die Preise nicht dem entsprechend. Im Groben und ganzen ist es Playa del Carmen nicht unähnlich, nur dass es etwas weniger Resorts gibt, dafür legen des Öfteren Kreuzfahrtschiffe an.
    Mal wieder unentschlossen fragte mich Inna (Ukraine), ob ich nicht mit ihr und 2 Australiern ein Auto mieten will und die Insel unsicher machen will. Keine Stunde später verhandelten wir den Preis für einen VW mit offenem Dach. Der Preis stimmt und unser gelber Wagen wurde vorgefahren. Äußerlich, abgesehen von einigen rostigen Stellen, vollkommen in Ordnungen. Dann auf einmal die Australier "Verdammt, kann einer von euch Schaltgetriebe fahren." So wurde ich Fahrer...
    Dazu gehört dann auch, mal eine kleine Checkliste durchzugehen:
    - Motor - läuft
    - Scheibenwischer - wischt
    - Licht - ist an, ka wo der Schalter ist
    - Blinker - klappt nicht -> Arme.
    - Lenkrad - hat ordentlich Spiel
    - Geschwindigkeitsanzeiger - ausgefallen
    - Kilometerzähler - ausgefallen
    - Tankanzeiger - ausgefallen
    - Handbremse - verrosteter Stab ohne jede Funktion
    - Bremsen - Fred Feuertstein bremst besser
    Da kann ja nichts mehr schief gehen! Also ging es los zu einigen wunderschönen Stränden und wir sonnten uns und badeten in der warmen Karibik.
    Trotz gewisser Unzulänglichkeiten brachten wir das Auto und uns heil zurück.
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  • Day208

    I really enjoyed my week on Cozumel. Besides getting some more work done, I got my diver's certificate after 4 dives and a theory test.

    Diving was my reason to come here and I fell in love with the sport right away! Cozumel has tens of reefs and spots to dive with rays and sharks, and nice warm water. My favorite dive was through a vertical reef dotted with tunnels to swim through and underwater caves to explore. I saw a 2 meter wide sting ray and hung out with two big sea turtles under water. I'm certainly hooked on scuba diving! Although I think I still prefer free diving because you don't rely on technology and fancy equipment but only on your skills as a diver

    I also made some new friends, did a trip to a very remote pearl farm north of the island and cooked some good old German food (Oma Diddas Wurzelgemüse). This was the first time I had cooked a full dish in many months. It wasn't as good as it could be, but I enjoyed it :) Oh, and picture 3 is my diving instructor's car. VW Bug. It's falling apart (in one sharp corner, the door opened by itself), but drives without issues!
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  • Day1

    In flight = The journey begins with a 5 hour ass numbing body rocking ride. We landed with voodoo doll poke-able behinds but eager to get off & get out of customs. But noooo customs lady had to flag us and her buddy rummaged thru our stuff....what did he expect to find? Food? Plastic wrapped thousand year old eggs? I feel a tinge of profiling !!!

  • Day2

    Since Monday and every night til Wednesday music and crowds could be heard from our rental home. Turns out we'd arrived for the tail end of their annual Carnaval celebrations. Pre-Carnaval started in early January with the festivities and parades Feb 3 - 10.

  • Day6

    It's dark outside when we get up early in the morning. I feel the high humidity on my skin and everthing's lightly buzzing while walking in some kind of caravan from the ship to our ferry. On the mainland we keep on travelling by bus to yucatan where the sun burns from heaven. I'm getting a bit nervous don't knowing what's waiting for me in this mexican jungle. I'm glad having my man by my side holding my hands and looking forward to our exciting adventure!
    We dive in the protective darkness of mother earth where nothing lives apart from a bat and some spiders or cat fishes. It is only a little break in the ground and underneath in the depth there is a fascinating world of stone and water. Suddenly I hear my heartbeat in my chest and every breath seems to be a little storm in this silence. The rippling water's warm and despite the fear it is really cozy covered by this million years old cave ceiling. Afterwoods I feel like new born - everything's brighter and louder.
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Laguna San Miguel

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