Mexico
Mario Villanueva Madrid

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14 travelers at this place:

  • Day68

    Laguna Bacalar

    October 4 in Mexico ⋅ ☁️ 32 °C

    Wir sind auf dem Camp Ground „Camping Magic Bacalar“. Der tropisch romantische Zeltplatz liegt unmittelbar an der „Laguna Bacalar“*. Das ist ein Süßwassersee mit einem ausgedehnten Ressort. Sicher kein internationaler Hotspot für Touristen. Aber für uns liegt das strategisch günstig auf dem Weg nach Belize.

    Wikipedia:
    * Lake Bacalar (or Laguna de Bacalar) is a long and narrow lake in the state of Quintana Roo, Mexico. It is approximately 42 km long measured from north to south, and less than 2 km at its widest. The lake is renowned for its striking blue color and water clarity, partly the result of having a white limestone bottom. Like most bodies of water in the Yucatán peninsula, the lake is fed by underground rivers, whose regular open pools are cenotes. Because of the porous limestone, the Yucatan Pen. has almost no lakes, this is by far the largest, and fed by the 450 km underground river that is part of the worlds's largest subterranean water cave/tunnel system, paralleling the coast.

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    Text von Wolfgang
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  • Day227

    Bacalar, die Stadt am schönen See

    May 24 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Bacalar ist eine touristisch geprägte Stadt an der Traumhaften Lagune an der wir die beiden Tage zuvor verbracht haben. Hier ist jedoch einiges los. Boote fahren Touristen umher und viel Hotels, Restaurants und Cafés bieten ihre Dienstleistungen an. Wir gehen etwas herum und essen eine leckere Pizza am Plaza Central. Nach acht Monaten war unsere Lieblingspizza mit Parmaschinken und Rucula ein wahrer Genuss.Read more

  • Day67

    Tulum to Laguna Bacalar

    October 3 in Mexico ⋅ ☁️ 31 °C

    Morgens sind wir an den schönen Sandstrand von Tulum gewandert. Dann bis Mittag wieder in den Pool. Viel mehr als den Pool und nervige Musik kann uns das Hostel leider nicht bieten. Wir sind dann Mittags losgefahren und kurz vor dem Ziel gegen 17:00 durch die nächste Demonstration ausgebremst worden. Die Mexikaner haben eine simple ihren Unmut über irgendwas spontan zum Ausdruck zu bringen. Sie sperren wonach eine Straße. Gegen 20:00 stecken wir immer noch fest und ersticken fast an den enormen Abgasen aus der gigantischen Autoschlange. Die Mexikaner lassen den Motor dann einfach für Stunden laufen, weil sie nicht auf ihre Klimaanlage verzichten wollen. Auch wir müssen den Motor laufen lassen, damit uns das Fleisch für das voraussichtliche Nachtmal nicht verdirbt. Den Komfort einer Klimaanlage haben wir aber nicht. Wir schwitzen wie verrückt in der Gaskammer. Um 20:30 löst sich der Stau dann auf und gegen 21:00 sind wir in unserem einfachen camp angekommen. Wir haben für 2 Nächte auf Tropenhütte mit Fan und Moskitonetz upgegradet. Das kostet nur 1.000 Peso (50 Euro) und ist es wert. Das camp ist so eine Art Pfadfinder Lager im tropischen Umfeld.

    Koordinaten: 18°41′10″ N 88°23′11″ W
    Höhe: 10 müN

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    Text von Wolfgang
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  • Day68

    Katamaran Trip "Laguna Bacalar"

    October 4 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Das war eher eine Touristische Nullnummer auf dem Niveau von “Thomas Cook”. Wir sind auf dem Süßwassersee etwas rumgeschippert. Das Beste waren noch die zwei Badeeinlagen in hüfttiefen türkisfarbenen Wasser mit weißem Sand am Boden. Segeln war wegen Windstille nicht möglich. Das war das Geld nicht wert. Kaum jemand hatte Lust auf Tipps. Danach brauchte ich die 1,2 Liter Flasche „Victoria“ Bier, um irgendwie abzukühlen.

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    Text von Wolfgang
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  • Day69

    Fazit Mexico

    October 5 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    5.160 km sind wir bereits mit Betsy von Anchorage nach México City gefahren!

    Mitreisende:
    - Pascaline (Belgien)
    - Mark (Australien/Deutschland).
    - May aus Norwegen
    Ab México City:
    - Aaron (Australien)
    - Deidre (Scotland)
    - Emma (England)
    - Rebecca (Deutschland / Hamburg)
    - Charlotte (England)
    - Emilie (England)
    - Sevgie (Türkei / Istanbul)
    - Jan (Canada)
    - Len(in) (Australien)
    - John (England)
    - Russell (England)
    Der kontakt zu der deutlich größeren Gruppe ist auch gut; aber nicht so intensiv wie in Nordamerika. Dort hat uns das viele Campen mehr zusammengeschweißt

    Altersstruktur:
    Der Durchschnitt dürfte jetzt bei ca. 50+ liegen.

    Crew:
    Bis México City: Julie and Alex aus Kanada
    Ab México City: Duncan (Neuseeland) and Jules (England)

    Mein fake flight to Costa Rica
    - Sieht so aus, als wenn ich aus der Sache als Verlierer hervorgehen werde.

    Pleite Thomas Cook:
    Unsere Weiterreise von Panama City ist erst mal unklar. Bis 31.10.2019 sind alle Buchungen abgesagt. Ob wir am Ende finanzielle Einbußen haben werden, ist derzeit komplett offen.

    Off-the-beaten-track:
    - Parícutin volcano + Angahuan

    Highlights die leider keine mehr waren:
    - Teotihuacan (touristischer Overkill)

    Highlights (nach Noten 1-3):
    - Mexico City. “Sunburns Azulejos" (2) und „Plaza Girabaldi“ (2) mit seinen tollen Straßenmusikanten am Abend
    - Zapotec city of Monte Alban (3)
    - Oaxaca (2)
    - Palenque Mayan ruins (3)
    - Chichen Itza (3)

    Sicherheit:
    México ist bekannt für seine hohe Kriminalität. Teilweise schwerbewaffnete
    Polizisten sind allgegenwärtig. Wir haben uns aber auch ohne diese Streitmacht jederzeit sicher gefühlt.

    Wetter:
    An der Pacific Küste hatten wir tropisch schwül heißes Wetter. Auf 2.350 müN am “Parícutin volcano” mußten wir in unserer “CABANA” Nachts als Kontrastprogramm gar den Kamin befeuern. Auch nach México City haben wir uns weiter auf einer Hochebene von 2.300 müN bewegt. Das führt zu angenehmen Tagestemperaturen. Übernachtet haben wir seit “Parícutin volcano” nur in relativ guten Hotels. In „ Palenque Mayan ruins“ war erstmalig wieder Zelten eine Option. Da zu dieser Jahreszeit in México Regenzeit ist, hat es nahezu jeden Tag mehr oder weniger geregnet. Bei der enormen Wärme bringt das aber keine Abkühlung.

    Gesundheit:
    Klopf auf Holz! Bisher sind wir gut durchgekommen. Meine Fingerkuppen machen seit Alaska keinen Ärger mehr. Meine Nackensteifheit ist zwar immer noch da, strahlt aber glücklicherweise nicht mehr in den Schädel.

    Essen:
    Nach der „Hamburger + Chips“ Küche in USA und Kanada ist Mexico eine große Bereicherung an unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Vom billigem „Street Food“ bis zum preiswerten Gourmet Essen ist das Spektrum sehr groß. Die Mexikaner haben eine gute Küche. Das Einzige was mir hier nicht schmeckt sind “Tacos”. Ich habe einmal beim Pfannkuchen zubereiten “blaues Meismehl” verwendet. Die Pfannkuchen waren danach ungenießbar. Wenn man in der Gruppe essen geht, heißt das in der Regel: Keine Gourmet Küche und eine komplizierte Sammelrechnung, die von der Gruppe auf einzelne Personen runter gerechnet werden muß.

    Preise:
    Generell sind die Preise in México höchstens die Hälfte der USA. Außer bei Wein.

    Ausrüstung:
    Da gibt es keine neuen Erkenntnisse.

    WIFI-México:
    - War mit einer Ausnahme auf einem Camp Ground in den Hotels relativ gut. Sogar vielfach besser als in Nordamerika

    Alkohol:
    Da sind wir weiter eher moderat unterwegs. Gelegentlich haben wir uns zu gutem Essen Wein gegönnt, der aber auch in México nicht billig ist.

    Generell:
    Die Reise war bisher eine runde Sache und wir hatten in Nordamerika faktisch täglich unsere Highlights. Aber seit dem Grand Canyon ist bis México City nicht mehr viel aufregendes passiert. México präsentiert sich moderner von der USA Grenze bei Nogales bis nach México City als ich mir das vorgestellt hatte. Die historischen Ausgrabungsstätten nehmen seit México City rapide zu. Das muss man zwar mal gesehen haben. Aber ein Wiederholungstäter werde ich bei dem alten Gemäuer nicht werden. Im Gegensatz zu den Naturwundern in Nordamerika, die jederzeit einen Besuch wert sind und viele Wanderoptionen bieten. Fazit: Einmal México reicht!

    Camping:
    Haben wir bis „ Palenque Mayan ruins“ nicht mehr gemacht.

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    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day5

    Detox.

    September 4 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Stadt Bacalar ist bekannt für ihre Lagune, dessen Besichtigung heute auf unserer To-Do Liste stand. Die Nacht bescherte uns allerdings einen weiteren Krankheitsfall. Nach der Einnahme einer mexikanischen Wundertablette und einem reichhaltigen Frühstück waren alle fit und wir machten wir uns auf den Weg zur Lagune. Wir buchten eine 2,5 stündige Bootstour um diese traumhafte Lagune zu erkunden. Bereits der erste Blick war atemberaubend. Kristallklares Wasser, unzählige verschiedene Blautöne - einfach unglaublich! Die Freude auf die bevorstehende Bootstour machte sich breit. Meine Vorfreude hielt nur kurz. Ausgerechnet kurz vor der Tour erwischte es auch mich. Ich hatte mich schon innerlich darauf vorbereitet, dass auch mein Körper irgendwann streiken würde, aber ausgerechnet heute? Wir stiegen also ins Boot und ich wusste, dass es schrecklich werden würde. 2,5 Stunden. Keine Toilette. Von dem was der Guide erzählte bekam ich nichts mit, ich war zu sehr mit mir selbst beschäftigt. Irgendwann hielten wir und der Guide meinte wir hätten nun 50 Minuten Zeit zum schwimmen und um die Lagune in vollen Zügen zu genießen. 50 Minuten! Genießen? Puh! Mir ging es wirklich alles andere als gut - der Lagune anschließend auch nicht. Zurück auf dem Festland erwischte es die Dritte. Definitiv der günstigere Moment, dennoch ziemlich uncool. Nichtsdestotrotz war die Lagune traumhaft. Schade, dass ich es nur minimal genießen konnte, aber wenn es einen trifft, dann trifft es einen. Zum Glück existieren aber Fotos auf denen es zumindest so scheint, als hätte ich Spaß gehabt.
    Hinzu kommt, dass man sich nicht eincremen durfte, wenn man in der Lagune baden möchte um das Wasser nicht zu verschmutzen. Dementsprechend sah ich nach dieser Bootstour auch aus. Rot.
    Auch wir nahmen schließlich eine dieser Wundertabletten und hofften das Beste. Aufs Essen verzichteten wir komplett, getreu dem Detox-Ansatz, auch wenn ungewollt.

    Krankheitsreport: 3/5 haben heute mehr Zeit auf der Toilette als woanders verbracht.
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  • Day145

    Bacalar

    April 6, 2017 in Mexico ⋅ ⛅ 86 °F

    We'd never managed to wake ourselves up for a sunrise on Caye Caulker but as our boat to Mexico was leaving at 7am we were up with the sun. Our journey to Mexico had three parts, the first two being boat rides that were split only by completing the Belizean border formalities on the island neighbouring Caye Caulker. We were aboard a speed boat so the journey went fairly fast and was comfortable enough, leaving us at the Mexican border at the port of Chetumal. Immediately we were greeted by a dozen heavily armed soldiers and our bags were subject to a sniffer dog, all without incident. Next we had to pay an entry fee and complete the entry formalities. We handed over our passports to the clerk behind the counter and were given a receipt for the entry fee which we had been told dozens of times was $25, only to be told that US dollars weren't accepted and we had to pay in pesos, an amount much more than the £10 or so worth that we'd changed in Belize. VERY CONVENIENTLY a lady appears and offers to change our dollars for pesos so we could pay the entry fee, but at an appalling rate of course... so with no choice we dutifully took part in a dodgy transaction before regaining our passports and completing the border crossing. For the third leg of our journey we joined with a lovely Dutch couple in a taxi for the 45 minute drive North to Bacalar.

    The stress and tiredness of the morning dissipated quickly as we dropped our bags at our hotel and bumped into the Dutch couple at a restaurant where we sat in the garden and ate our first Mexican meal (although I've been told since that Chicken Mole is NOT Mexican!). The town of Bacalar sits next a lagoon of turquoise blue water that stretches as far as you can see North and South of the town, and it has earned itself the nickname 'The Lagoon of Seven Colours', as the water appears seven shades of blue.

    Our hotel was a 15 minute walk from the main town centre where we'd eaten lunch and by the time we were back at the hotel we were the hottest we'd felt since being in Sri Lanka. Thankfully we were only one block from a public pier so we rushed to it and jumped into the water which was the perfect, cool temperature. We also had our first experience of the lagoon up close, and the colour is unlike anything we've seen before! The edge is fringed with reeds and mangrove which supports a whole ecosystem and although Bacalar is not a major tourist destination there are also dozens of buildings on the shores all of which have a pier out over the water - how could they not!?

    The rest of the day was spent relaxing before we made for the town square which plays host to a small selection of restaurants. We sat for dinner overlooking the Central Park and enjoyed the atmosphere and thankfully it was much cooler now but still perfect for an ice cream to end the day.

    Our first morning in Bacalar we started slowly, had breakfast in the garden of our hotel and then headed into town to explore the fortress that sits overlooking the lagoon, adjacent to the Central Park. The fortress itself is not massive with four corner bastions, a well, small courtyard and watchtower, surrounded by a deep stone ditch but what is most impressive about it is it's history. Initially it was constructed to defend against pirates who sailed in narrow hulled sloops inland to the lagoon to raid the town and was also used during the Caste wars and by Mayan rebels in the mid 19th century. Despite all the service the fort has seen it is kept in a good condition now and also houses a museum about the history of the fort and the area of Bacalar. It was easy to spend a couple of hours there before we headed back to the hotel to meet with some new friends who we were heading out with for the afternoon.

    Juan, Sam and Luis welcomed us into their rental car and drove us 20 minutes to a place known as Los Rapidos, a small river only a few metres wide that runs from one lake into the Bacalar Lagoon. On the banks a series of huts and gazebos have been built and tables were scattered in the shade of the trees dotted in the garden area there. As we settled for lunch at a table the highlight of the area was right behind us - the river with it's crystal clear water that flowed gently along. We ate delicious seafood (accompanied with a hearty pile of tortillas, of course!) and chatted for a while before the water became too inviting.

    The five of us began to carefully step our way along the slippery rocks that lined the sides of the river until we were about 100m from the far end of the restaurant area. We got into the water and immediately felt the pull of the current taking us down river but this didn't matter, in fact it's a big part of the fun. We started floating down the river, enjoying splashing around and cooling off as we went. The owners have strung thick ropes across the river at a couple of points, that allow you to stop yourself and move out of the current if you wanted but otherwise it was great fun to drift down to where the final rope was and then swim to the bank where a few steps led out. We couldn't not go for a second drift down the river, so made our way back upstream and went again!

    Just to the side of the main river is a pool of water over which there are a couple of hammocks which were perfect for relaxing in without moving too far from the refreshing water - Beth enjoyed it here! We spent the rest of the day there with the amazing location and good company, and arrived back into Bacalar when it was starting to get dark and after dinner we were exhausted so collapsed into bed after an incredible first day in Mexico.

    The following morning we had another brilliant breakfast then headed into town for a couple of jobs, including buying our bus tickets for the next day. "Hablas ingles?" (Do you speak English?) Beth asked the lady behind the ticket counter, receiving a simple "No" in reply. Impressively Beth reeled off a handful of phrases in Spanish, selected our seats on an image and then the tickets were handed over. I was really impressed and she had a big smile on her face - her Spanish is so useful and is improving well here!

    With our jobs complete we hailed a taxi to take us a few kilometres to Cenote Azul, the blue Cenote. Cenotes are sink holes that have formed and filled with water, and Central America is littered with them. We arrived and saw the 50m span of the cenote, fringed with lush green jungle. The deep blue of the water gives it it's name and within minutes of arriving we were swimming out toward the centre. A thick rope was strung across the centre, so we held onto this and bobbed around for a while before returning to the restaurant for lunch with a view over the water, which was incredibly peaceful. Incredibly we saw sat a few tables away the guys we'd enjoyed Los Rapidos with the day before, so we joined together for lunch and spent the rest of the afternoon together again chatting and swimming - super relaxing!

    It got to about 5pm and they decided it was time to head back to Bacalar and really kindly offered us a lift with them. Their car was parked in the car park for the cenote which certainly wasn't quiet, with people coming and going regularly, but it also wasn't locked/guarded etc. Juan had left his wallet in the car glovebox and when in the car realised all of his bank cards and cash were missing! They all sprang to action phoning to cancel all the cards and even at this point they were smiling and joking, despite the horrible situation - it gives you an idea of their characters though and explains why we enjoyed spending time with them, as they're fun! Thankfully the cards were blocked before any illicit use of them, but this was a sharp reminder to us of the possible risks, particularly when we're nearing the end of our travels.

    We enjoyed dinner back in Bacalar at a steak house, before saying our farewells back at the hotel as we were all heading in separate directions the next day. In the mid morning we stood at the roadside outside the bus station as a bright red coach pulled up, it's driver reeling off the destinations that included ours along the way. The coach turned out to be incredibly comfortable, with AC, curtains, VERY squidgy reclining seats, films playing from a few screens (albeit in Spanish) and even power sockets and USB points! After some of our long and uncomfortable journeys this one was really easy, as 3 hours later we arrived into Tulum.

    Phil
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You might also know this place by the following names:

Mario Villanueva Madrid

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