Mexico
Morelos

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7 travelers at this place

  • Day564

    Lateinamerika - ADIOS!

    February 23, 2019 in Mexico ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, wir sind am Ende unserer Reise angelangt...
    Unser Toyota soll per RoRo-Schiff von Mexiko nach Europa transportiert werden. Veracruz ist der Abfahrtshafen, hier fädeln wir die Verschiffung ein.
    Dann wird es Zeit, den Schlüssel abzugeben und den heimlichen Star dieser Reise am Hafen zurückzulassen. Poliert und mit Schutzfolie bedeckt warten hier hunderte Neuwagen auf ihr Schiff. Etwas am Rand steht unser Landcruiser. Er hat schlappe 22 Jahre auf dem Buckel und ist mit kleinen Schrammen, Beulen und Löchern übersät. 550 Tage und 45'000km lang haben wir ihn über Wellblechpisten, auf Andenpässe und durch Dschungelflüsse geprügelt. Wir hatten nie eine Panne. Keine einzige.

    Im Überlandbus fahren wir nach Mexiko City und saugen noch ein paar Tage Lateinamerika in uns auf.
    Dann steigen auch wir in den Flieger und sagen ADIOS! Danke für alles, es war ein unvergessliches Abenteuer!
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  • Day5

    A long drive: Mexico City to Oaxaca City

    February 27, 2018 in Mexico ⋅ ☀️ 15 °C

    After having a traditional Mexican breakfast of Huevos Rancheros, we boarded our coach for the long journey to Oaxaca City. The drive would take us through the Central Mexican Sierra Madre but there was no treasure or bandits to be found.

    Our first stop en route gave us a view of two of Mexico's volcanos- the famous Popocatépetl and its sister, Iztaccíhuatl. In the picture, the mountain with the snow covered peak is Iztaccíhuatl and to its left is Popocatépetl. Iztaccíhuatl is inactive, hence the snow but Popo was sending a regular stream of smoke into the sky as it is very active at present.

    Pictures duly taken, we set off up, down and along winding roads that gave fabulous views of mountains, canyons and valleys peppered with a variety of different cacti and native Oaxacan agave plants used to make Mezcal.

    On finally reaching Oaxaca City, we thought our travels for the day were over but it took over an hour more to get to our hotel due to an impromptu road blockade caused by a spur of the moment political demonstration. Apparently, it happens quite frequently in this part of the world. Thanks to the skill of our driver, Alfredo, and some very close shaves with lampposts, we decamped in our rather lovely hotel and went on a tour of the town.

    Walking through the zocalo first, we then came upon the Templo de Santo Domingo, a most impressive building and ornately decorated inside. Once the home of Dominican monks, they are particularly venerated in Oaxaca as they tried to protect the indigenous population from the excesses of the Spanish Conquistadors. Nevertheless, the wealth inside is in stark contrast with the poverty outside the town but I'll get off my soapbox. Actually, it is rarely used with the dowdy and unwelcoming Cathedral on the zocalo the main church of the city.

    We then headed to the main market, Mercado Juarez, stopping off for a quick snack of Chapulines Picantes : Spicy Grasshoppers. I would have posted pictures of them but I subjected you all to my insect eating exploits in Cambodia so I thought I'd spare you this time. The market is the main destination for all sorts of things- food, clothes, Oaxacan specialties and even pets. A couple of presents duly purchased, we headed to our restaurant, the Casa de Abuela - Grandma's House. Nigel and I tasted our first tequila of the holiday and feasted on a traditional meal of Chicken Empanada with Mole Amarillo and a mixed Tlayuda. The Tlayuda is a large thin tortilla that is made crisp by toasting it on a hotplate called a comal. It was then covered in refried beans, pork fat, salad, avocado and thin slices of spiced beef. Part tortilla, part poppadom and part pizza, it was delicious and filling.

    Bed now beckons so we can restart our archealogical adventures tomorrow. Loving it so much.
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  • Day135

    Ciudad de México, México

    October 13, 2017 in Mexico ⋅ ⛅ 8 °C

    09. - 13. Oktober 2017

    Mexiko City, eine Riesenmetropole! Nicht einmal aus dem Flugzeug sieht man die ganze Stadt!

    Wir starten unsere Erkundung im Stadtkern. Als erstes müssen Tacos her, aber wo gibts diese? An den touristischen Flaniermeilen gibts es nur die internationalen Fastfoodketten. Janu, ein Pirates Burger tuts auch. Die nächsten 3.5 Tage erkennen wir die Tacos-Stände dann schon besser und essen uns an verschiedenen Strassenständen und in Restaurants satt. Auch Maiskolben und frische und süsse Früchte stehen auf der Essensliste.

    Wir schauen uns die Kathedrale und die Ruinen eines Aztekentempels an. Besuchen eine Fotoausstellung über die Hauptstadt und ihre Bewohner. Flanieren durch Pärke mit und ohne freche Eichhörnchen. Der Besuch des Museums Memoria y Tolerancia geht uns unter die Haut. Es zeigt die Genozide vom Holocaust bis zum Sudan (heute). Plus eine temporäre Ausstellung zu den Themen Flüchtlinge und Migration. Suti besucht das Museum gleich zweimal. Sabina erforscht die Lebensgeschichte der Frida Kahlo in deren "Casa Azul" (blaues Haus), das heute zugleich als Museum gilt. Sehr spannend, Sabina lud gleich ihre Biografie auf den Ereader.

    Am zweiten Abend gehen wir zum Plaza Garibaldi. Hier versammeln sich jeden Abend Mariachis. Es ist wie eine Live-Jukebox. Man wünscht sich ein traditionelles mexikanisches Lied, bezahlt, und dieses wird sogleich von einer 7-köpfigen Mariachigruppe für dich gespielt. Wir könnens nicht lassen und wünschen uns auch ein Lied.

    Für den dritten Abend kaufen wir uns Tickets für das Ballet Folklórico de México im wunderschönen "Palacio de Bellas Artes" (Kunstzentrum inkl. Theater). Gezeigt wird die Geschichte von Mexiko, vorgetragen mit traditionellen Tänzen, Musik und Gesang. Was für ein Farbspektakel!

    Episode "Metrobus":
    Im Hostel wird uns empfohlen, den Metrobus zu nehmen. Dies sei die einfachste und günstigste Variante, um zum Flughafen zu gelangen. Dazu brauchen wir "nur" eine aufladbare Karte. Diese könne an jeder Metrostation gekauft werden. Wir gehen zur nächsten Station. "Nein, wir verkaufen keine. Die können oben gekauft werden." Oben angekommen: keine Verkaufsstelle. Wir fragen eine Polizistin. Ihre Antwort: "Hinter dem Gebäude gebe es einen Infostand, dort kann man sie kaufen." Dort angekommen: kein Infostand. Wir fragen einen weiteren Polizisten. "In der Metrostation. Aha, diese verkauft keine, dann die nächste". Dort angekommen: "Wir verkaufen nur Einzeltickets". Wir: "Wo werden diese dann verkauft?" Sie wiederholt ihre Antwort. Wir geben auf und gehen Tacos essen. Und siehe da, gleich neben dem Tacostand gibt es eine Metrobusstation mit einem Automaten. Mit der freundlichen Unterstützung eines Mexikaners, kaufen wir, was wir brauchen.
    Wir holen unser Gepäck und gehen zur nächsten Metrobushaltestelle, an der der Flughafen angeschrieben ist. Den ersten Busfahrer fragen wir, ob wir richtig sind. "Nein, andere Seite". Wir gehen auf die andere Seite und fragen die Wartenden. "Nein nein, schon die andere Richtung". Dort fragen wir wieder: "nein, der andere Bus bis zur Endhaltestelle und dann umsteigen." Wir studieren nochmals den Plan und lesen das Kleingedruckte: Flughafenbus fährt auf der Nordroute, wir sind aber auf der Südroute. Wir laufen die 500m zur nächsten Station der Nordroute. Erster Bus ist überfüllt. Zweiter Bus: "Ja, richtige Richtung aber der nächste Bus in 5min fährt direkt zum Flughafen." Es stimmt, und wir gelangen dann doch noch zum Flughafen.

    Memories:
    Viele coole Street Art an Häuserwänden und Garagentoren; sehr viele Polizisten und genausoviele Bettler.
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    Silly Jack

    We are all migrants ;-)

    10/17/17Reply
     
  • Day3

    When in Roma......

    February 7, 2020 in Mexico ⋅ ⛅ 21 °C

    The district where I am staying, Roma, is as quiet and leafy as it gets in Mexico's capital. There is a refreshing number of shady, intimate plazas. Like everywhere else in the world, people catch up with life on their phones even if it means ignoring the stony stare of the statuary. Building of this neighbourhood started around 1900 and there are some fantastic examples of the period, maybe blending traditional Mexican styles with the contemporary, or going for full-blown art nouveau.Read more

    Speak, World

    Mexicans are always so friendly and welcoming.

    3/28/20Reply
     

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Morelos