Mexico
Oaxaca City

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43 travelers at this place:

  • Day92

    Dia de los muertos

    November 3 in Mexico

    Solang sich no öbber uf de Wält ah die Tote erinnered läbed sie sozsäge im Himmel wiiter. Einisch im Johr am Dia de los muertos chönnd die Tote zrugcho. Vorusgsetzt mer errichted ehn Altar mit ihrem Foti drofe. Und de Tag werd in Mexiko so rechtig gfiired. Für d'Altär bacht oder chauft mer Sache wo die verstorbinige gärn gha händ und uf de Stross werd musiziert und tanzt so viel wies god. D Lüüt träged traditionelli Chleider, schminked sich "toti" la catrina Gsichter und spieled Musig wo mich sehr stark ah en Guggemusig erinnered. Es esch also alles eh chli ähnlich wie Fasnacht. Dezue chonnd eifach no die chli mystischi Stimmig wo durd Cherze uf de Altär und de Mayatänz wo teilwiis no zuesätzlich vorgfüehrt wärded.

    Die meisti Ziit hämmer demit verbrocht chli dord Stadt z laufe die verschiednige Tänz z beobachte, sälber zu de Musig mitztanze und ergendwelche Parade zuezluege. S Schönste esch gsii, dass d Lüüt so völlig offe gsii sind! Sie händ eifach freud gha wenn mer mitfiired und ich bi mer nie so als touri-ihdringling vorcho. Ah eim Tag hämmer üs au sälber als "la catrina" loh schminke. Mer händs uf jede Fall sehr gnosse!
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  • Day357

    Dia de los Muertos

    November 1 in Mexico

    Der erste Abend hier in Tule war geprägt von Unterhaltungen (wir hatten direkt neben uns zwei Motorradfahrer Franzi und Peter) und einem Abendessen ( es gab dreierlei Wurst mit Bratkartoffeln und Karotten- Erbsen Gemüse). Der zweite Morgen begann gemütlich, um dann nach Monte Alba auf zu brechen. Monte Alba ist die wichtigste Ruinen Anlage hier im Oaxaca Becken ( das Tal in dem Oaxaca liegt) der Mixtecen. Es ging also mit dem Bus in die Innenstadt und dann weiter mit einem zweiten Bus hoch über die Stadt auf einen Berg um die imposante Anlage zu bewundern (wir sahen schon andere Schöpfungen der mexikanischen Ureinwohner und hier wurde nicht so viel Wert auf architektonische Meisterleistung gelegt wie z.B. die Mayas das taten. Aber die Lage und Größe ließen einen staunen. Wieder zurück in der Stadt versuchten wir unseren Bus zurück nach Tule zu schnappen, wir warteten eine halbe bis dreiviertelstunde (unter dessen sahen wir einen Kinder Umzug zum Tag der Tote) bis uns ein netter Herr auf englisch Fragte wo wir hin wollen und uns dann den Tip gab doch ein Taxi zu nehmen. Das Taxi wurde ein Collegtivo ( so eine Art Sammeltaxi) welches ein normales Fahrzeug für Fünf Personen war und mit 6 bestückt wurde. Aber dafür um Welten günstiger als ein Taxi, wobei das Wort günstig hier anders angewandt wird als in Deutschland den die 60 cent für die 11km sind nicht vergleichbar ( da ist bei uns der Bus schon teurer) gegen über den 7,50,- € die der Taxifahrer wollte. Der Nachmittag wurde dann wieder auf dem Campingplatz verbracht mit Neuankömmlingen ( zwei britische Motorradreisende) mit denen es dann bei Bier und Burgern spät wurde. Wir hatten den spitzen Service eines Strassen-Verkäufers den wir auf seinem Weg zum eigentlichen Standort ab fingen und eine Bestellung aufgaben, die dann geliefert wurde. Nachts reiste dann noch ein Pärchen aus Kalifornien an. Am folge Tag ging es für uns wieder nach Oaxaca und wir erkundeten die Stadt. Hier war aufgrund der einwöchigen Feierlichkeiten zum Dia de las Muertos viel geboten. Unzählige Bühnen, Touristen und einheimische verbrachten eine ausgelassene Zeit mit Aufführungen und Straßenumzügenb( meist von Kindern in Kostümen und geschminkt). Ganz im Geiste des Tag der Toten ergriff Dolly auch die Chance und lies sich schminken, im still der Catrina ( eine bekannte mexikanisch Satire Comicfigur) und viel dadurch zum Teil mehr auf aber gleichzeitig verschmolz sie auch mit den Mengen. Am Abend trafen wir uns dann noch mit dem kalifornischen Pärchen und machten eine kleine Tour zum Städtischen Friedhof wo es wieder eine Bühne mit einem Theaterstück gab sowie Altäre und Pan de la Muerto ( das süße Brot zum Feiertag) und heiße Schokolade ( das wär das richtige für Axel gewesen) und diverse Erklärungen zu Bräuchen und der Verwendung von Symbolen, Blumen und “Opfergaben“ für die Toten. Wir zogen dann noch etwas durch die Stadt kehrten in einem Taco Restaurant ein und fuhren gegen Mitternacht mit dem Taxi nach Hause. Am eigentlichem Tag der Toten schlenderten wir erst durch Tule dann ging es am Abend wieder nach Oaxaca, wir wollten uns nun endlich mit Nadi treffen die schon drei Tage mit einer Hochzeitsgesellschaft hier war und verabredeten uns zu einem Umzug in der Stadt. Das schminken haben wir heute nicht geschafft da durch die Feierlichkeiten die Taxis nur schwer zu bekommen waren und nicht in die Innenstadt fuhren. Wir bestaunen den Umzug ( heute von Erwachsenen) mit wilden Kostümen und einem Tanz auf der Bühne. Von hier aus ging es für uns noch weiter mit Nadi auf Stadt Erkundung. Beim ersten Bier trafen wir uns dann auch noch mit Franzi und Peter. Nach einigen Stunden in der Stadt und dem Besuch des verschlossenen Friedhofs vom Vortag ging es dann gegen zwei Uhr, nachts zurück nach Tule. Hier angekommen schlenderten wir noch über den kleinen Friedhof im Ort der zu unsere Überraschung nicht verschlossen war und machten noch ein paar Fotos in der gespenstischen Atmosphäre. Der nächste Tag brachte dann den Abschied vom Campingplatz und für uns ging es weiter in Richtung Ende der Reise. Wir fuhren nach Veracruz um den Bus zum Hafen zu bringen.Read more

  • Day505

    Waar we heerlijk geadopteerd zijn door een fijne Mexicaanse meidenfamilie bestaande uit mams en twee dochters (14 en 20) via AirBnB. Op sleeptouw genomen naar de familie voor tortillas en lappen vlees op de BBQ met kerst. Op zoek naar dansen op de plaatstelijke zocalo (het dorpsplein) erna. En samen met dezelfde familie en alle neven en nichten hebben we oud & nieuw gevierd met karaoke, pozole (traditionele Mexicaanse soep) en een schrijnende afwezigheid van tequila drinken (sterk religieus als reden vermoeden wij). Onze meegebrachte fles ging weer halfvol mee naar huis. Wel goed voor onze fitheid op 1 januari.
    Overmorgen op pad naar ons eerste strand in een half jaar.

    Heel veel gezondheid, liefde en avontuur in 2017!
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  • Day3

    Heute morgen klingelte der Wecker um 9 Uhr, denn wir wollten unser inclusives Frühstück natürlich nicht verpassen. In der Küche angekommen bekamen wir erklärt was es alles gibt und das wir es uns selber nehmen dürfen, was wir möchten, bis auf die Eier, die macht sie für uns. Alles natürlich wieder auf Spanisch, haben also alles zu 100% verstanden😂 Nachdem die Eier bestellt waren schöpften wir uns ein paar der Früchte auf den Teller. Es gab Wassermelone, Honig Melone, Papaya und Bananen. Dazu machten wir uns ein Müsli mit Haferflocken und corn flakes. Zu den Rühreier gab es dann noch Toast mit Schinken und zur Getränke Auswahl standen, Kaffee, Wasser, Tee und Milch! Es hat sehr gut geschmeckt und wir waren super satt und gestärkt für den Tag. Danach machten wir uns fertig für unsere Stadttour. Bewaffnete mit Kamera, ein bisschen Geld und Sonnenbrillen ging es los. Zuerst schlenderten wir durch die charismatische Altstadt, welche wirklich Charm hat. Dann kamen wir am Zocalo vorbei, welches eine Art Markplatz ist und somit in jeder Stadt anzutreffen ist. Natürlich mit kleinen Unterschieden. Viel war noch nicht los, die Stände wurden erst aufgebaut, aber wir sollten später noch sehen wie voll es hier werden kann. Unser nächster Stop lag nur ein paar Blocks entfernt an der Santo Domingo Kirche. Vor ihr gab es ein buntes Oaxaca Schild welches heiß begehrt war. Danach führte unser Weg weiter in den Norden der Stadt. Einen kleinen Abstecher machten wir dann am Bus terminal um schonmal unsere Tickets für Montag zu besorgen. Wir haben nämlich schon herrausfinden das sie günstiger sind wenn man sie mindestens 24h vorher kauft. Am Reisetag selber steigen sie manchmal um über 5 Euro an pro Ticket. Da wir den "Fehler" am Vortag machten, wollten wir in dieses Mal vermeiden! Danach bummelten wir nochmals quer durch Oaxaca Centro, diesmal aber natürlich einen anderen Weg und fanden wieder tolle bunte Häuser und schöne Altbauten. So fanden wir dann auch eine Bäckerei die allerlei Süßwaren anbieten und zu sehr günstigen Preisen. Wir waren zwar immernoch voll von dem tollen Frühstück, wollten aber trotzdem was probieren und so suchte sich jeder etwas aus. Einmal einen Teetassenteller großen Cookie und eine Schokoladen Tasche. Das ganze kostete uns nichtmal 40 Cent. Dann machten wir uns wieder in Richtung Hostel und auf dem Weg sammelten wir noch Informationen über Tour Möglichkeiten für Dinge die wir hier in der Umgebung sehen wollten. Nachdem das alles erledigt war, kamen wir am Nachmittag wieder am Hostel an und machten es uns auf der Dachterrasse gemütlich. Schrieben Tagebuch, Blog und genossen den Tag.
    Gegen 18 Uhr machten wir uns dann erneut auf den Weg in die Stadt, denn auf der Dachterrasse unterhielten wir uns mit einem Australier der seit 4 Jahren in Oaxaca lebt und dieser verriet uns das heute eine Art Umzug Stadt findet welchen wir nicht verpassen sollen. Das sei ein Muss für Oaxaca, wenn man schonmal zur richtigen Zeit hier ist. Gesagt getan machten wir uns also auf den Weg.
    Es waren so viele Menschen auf der Straße das man teilweise nicht durchkam. Bevor es losging spielte eine Gruppe von Jugendlichen und Erwachsenen auf dem Platz vor der Kirche mit verschiedenen Instrumenten und machten einen Freudentanz zu der Musik. Es war herrlich, genau wie man es sich vorstellt. Dann ging aber iwann auch die Parade los. Mit großen Figuren die ca 3 Meter groß waren liefen manche auf den Schultern herrum. Aber seht selbst. Das ganze ging ca eine Stunde und dann war der Hunger auch riesig, so dass wir uns auf die Suche nach etwas essbaren machten. Nachdem wir wieder leckere Tacos, einen Maiskolben mit Mayo und Käse gegessen hatten machten wir uns auf den Weg in Richtung Unterkunft. Dort ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.
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  • Day33

    Día de los muertos #1

    November 1, 2016 in Mexico

    Vom 31.10. bis 2.11. wird in México der día de los muertos gefeiert. Das sehr bunte und fröhliche Fest dient der Erinnerung der Verstorbenen, es wird geglaubt, dass die Toten zu dieser Zeit ihre lebenden Verwandten besuchen. Überall sind Altäre aufgebaut und es wird ausgelassen gefeiert 😀

  • Day183

    Hitting the asphalt

    January 13, 2017 in Mexico

    Today, we mostly spent on the road, making our way to Oaxaca City. Obviously, I'd rather spend the time outside a vehicle, but it was a good time to relax and spend a good time together :)

    A few cool things on the way: constant view of some volcano, mountain range or high peak, driving & eating ice cream, huge fields of cactus, a Mexican chess master, indigenous art and the best food we've had so far in Mexico!Read more

  • Day28

    Oaxaca de Juárez

    November 7 in Mexico

    Sehr kolonial und sehr entspannt. Wir geniessen unsere Zeit in dieser hübschen und für ihren hervorragenden Mescal bekannten Stadt.

  • Day156

    Oaxaca, México

    November 3, 2017 in Mexico

    30. Oktober - 03. November 2017

    Nach zwei Wochen in Puerto Escondido gehen wir für 4 Tage nach Oaxaca (sprich Wah-ha-kah). Die Stadt ist bekannt für die Feierlichkeiten rund um den Día de Muertos (Tag der Toten, bzw. Allerheiligen). Die 7-stündige Fahrt auf der kurvenreichen und mit Schlaglöchern übersäten Strasse dorthin, gehört in die Kategorie überstehen und vergessen. Leider war das Airbnb auch etwas enttäuschend: extrem basic, das Zimmer vollgestopft mit Krimskrams und etwas schmuddelig. Naja, zum Schlafen reichts.

    Gleich am ersten Abend erkunden wir das schöne Zentrum und tauchen ein in die kulinarischen Köstlichkeiten der regionalen Küche. Tamales (gefüllter Maisteig, eingewickelt in Bananenblatt), Tlayudas (grosse, knusprige Tortillas), Chapulines (gegrillte Heuschrecken mit Chilipulver) probieren wir. Wir schauen uns ein Freilufttheater über gruselige Legenden und die mit einer Videoprojektion bestrahlte Kirche an.

    Den Dienstag beginnen wir mit einem ausgezeichneten Frühstück in einem Kaffee. Wir schlendern durch die Strassen, Souvenirläden und den lokalen Markt. Am Abend verabreden wir uns mit unserem schwedischen Freund Erik und der aus Oaxaca stammenden Miriam in einer Tapasbar. Guten Wein, feine Tapas und lustige Leute, was brauchts mehr? Weiter gehts zusammen in die Innenstadt, wo wir auf eine kleine Parade mit Strassenbands und tanzenden, überdimensionalen Skeletten treffen. Wir mischen uns kurzerhand unter die tanzende Prozession. Danach gehts weiter zum Hauptfriedhof, wo die Feierlichkeiten weitergehen sollen. Dort angekommen erfahren wir aber, dass dieser wegen den Schäden vom Erdbeben nur tagsüber offen ist. Bei einem Crèpe-Strassenstand erfahren wir, dass die Konzerte auf einem anderen Friedhof stattfinden und dies auch am nächsten Tag noch.

    Den 1. November starten wir gleich wie am Vortag. Nach dem Frühstück lernen wir im Museo de las Culturas de Oaxaca mehr über die lokalen Kulturen. Danach lassen wir uns, passend zum heutigen Tag, die Gesichter mit Totenkopfsujets bemalen :). Wir treffen wieder auf Erik, und zusammen schauen wir eine Tanzperformance (moderner/zeitgenössischer Tanz kann sehr skurril sein) und gehen zum Friedhof. Viele Gräber sind schön geschmückt und mit Kerzen beleuchtet. Anders als bei uns sitzen die Angehörigen lachend und Bier trinkend bei einem Picknick am Grab zusammen. Später spielte eine Band, zwischen den Gräbern stehend, ein lautes Konzert. Andere Kulturen, andere Bräuche.

    Am Donnerstag besichtigen wir in El Tule den angeblich dicksten Baum der Welt namens Sabino. Durchmesser des Stamms: 14m, Höhe: 42m und geschätztes Alter: 2000 Jahre. Dagegen kommen wir uns klein, schlank und jung vor :).
    Zurück in die Stadt gehts dann via Sammeltaxi. Dort lernen wir, dass man auch zu Zweit auf dem Vordersitz Platz hat (nicht Sabina und Suti, sondern Sabina und eine eher feste Frau). Anschnallen, was ist anschnallen?

    Der Abend steht im Zeichen von Live Musik. Zuerst laufen wir an ein Konzert einer Jugendband, danach geniessen wir das Freiluftkonzert des Symphonieorchesters von Oaxaca auf dem Kirchenplatz Santo Domingo und zum Schluss essen wir in einer Bar mit einem singenden Gitarrenspieler.

    Mit vielen Eindrücken, tollen Erinnerungen und einigen Souvenirs gehts am Freitag zurück nach Puerto Escondido. Dieselbe Strasse, dieselben Kurven, aber diesmal immerhin mit einer Essenspause.

    Memories: Klau von coolem Eventplakat Día de Muertos.
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You might also know this place by the following names:

Oaxaca, Oaxaca de Juárez, Oaxaca City, ወሓካ ዴ ዋሬዝ, أوخاكا, ܘܐܟܐܩܐ ܕܝ ܟܘܐܪܝܣ, Оахака де Хуарес, གའཀགྲོང་།, Οαχάκα ντε Χουάρες, اوآخاکا د خوارز, אואחאקה, वाहाका डे जुएरेज़, Օախակա դե Խուարես, OAX, オアハカ, ოახაკა-დე-ხუარესი, 오악사카, Guaxaca, Oachaka, Oahaka, Оаксака де Хуарез, वाशाका दे हुआरेझ, Huaxyacac Juárez, Byen Oaxaca, Oaxaca by, Оахакæ-де-Хуарес, ਵਾਹਾਕਾ ਦੇ ਖ਼ੁਆਰਿਸ, Oaxaka de Juárez, Оахака-де-Хуарес, Оахака, วาฮากา, Lungsod ng Oaxaca, اوکساکا سٹی, 瓦哈卡市

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