Mexico
Pacabtún

Here you’ll find travel reports about Pacabtún. Discover travel destinations in Mexico of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

2 travelers at this place:

  • Day98

    die Sache mit der Registrierung

    January 22, 2017 in Mexico

    Es schien ja alles ohne Probleme zu funktionieren..
    Zum Automarkt, Karre checken und Richtung Pazifik.
    ABER:
    Hab dann erst in Campeche einen Gedanken daran verschwendet, die ganzen Papiere nochmal anzuschauen. (150km nach dem Autokauf)
    Waren nicht so top wie angenommen. Die Tarjeta de Circulación (Registrierung) war 2014 glaub abgelaufen.
    Und ich brauche neue Placas (Kennzeichen).
    Sollte aber in Yucatan organisiert werden.
    -auch weil ich Carlos dort kannte.

    Das mit der Tarjeta wurde mir dann zurück in Mérida ein bischen zum Verhängnis als ich (zugegebener Maßen auch für europäische Verhältnisse) etwas illegal über die Kreuzung gefahren bin und die Polizei an meiner Ausfahrt nicht gesehen hab.
    Bulle geschmiert- alles gut
    Für die Trajeta muss man sich seit einem Jahr in México aufhalten (mit einer Adresse) oder man hat ein FM3-Visum (primär für Firmen).
    Ich bat also Carlos, meinen CSHost in Mérida, das Auto auf sich anzumelden. War kein Problem für ihn, weil er glaub keine Ahnung hatte was er da machte.
    Das zog sich alles nachdem wir erst Probleme hatten eine Versicherung zu finden, weil es die nicht wie versprochen im Oxxo gab sondern in einer Bank.
    Die Versicherung war Pflicht seit 3 Jahren.
    Carlos hatte zusätzlich das Problem mit seiner verlorenen Geldtasche in der sein einziger Ausweis war. Eine Kopie wird nicht in jeder mexikanischen Bank angenommen...
    Für die Weitergabe meiner Votchita an ihnnreichte aber seine Unterschrift. Wir trafen uns also mit dem Verkäufer (Áaron) und mein Auto gehörte nach einem kurzen Gekrakel und seiner Unterschrift nun Carlos. Áraron --> Carlos

    Yuliett (mein neuer CSHost in Mérida) bekam das alles mit und bot mir nach dem ersten Besuch bei der Polizei/Autoregistrierungsbehörde und einem Telefonat mit ihrem Dad an, das Auto auf sie anzumelden.
    Dieser hatte zusätzlich mit dem Polizeichef telefoniert und wusste jetzt genau wie es zu organiesieren ist.
    Yulietts Schwager, Cesár, arbeitete in einer Bank also sollte das mit der Versicherung auch klappen.

    Mein Auto musste natürlich auch ihr gehören... Carlos --> Yuliett

    Also am Freitag morgen (9uhr) in die Bank, eine Angestellte gab uns nach kurzer Anweisung vom Schwager eine Versicherung für meinen Traktor auf Yulietts Namen.
    Dann ab zur Polizei -anmelden.
    Die Nummern werden dort ausgegeben bis die Warteschlange so lang ist, dass sie bis Feierabend abgearbeitet werden kann.
    Um elf waren wir zu spät..

    Am Samstag morgen die nächste Chance.
    In der Früh gleich zur Bullerei, angestanden bis Mittags und nun endlich an der Reihe.
    Die Angestellte war wahnsinnig bemüht und war auch voll nett.
    Allerdings musste, auch nach Rücksprache mit ihrem Chef, auf der Versicherungspolizze die Motor- und Autonummer stehen.
    Da war aber nichts.

    Mit den neuen Placas für Yuliett gabs da wenig Probleme.
    -schon montiert

    Weil die Bank ja am Samstag nicht offen hat um den Fehler auszubessern, wirds halt jetzt Montag.
    Müssen aber angeblich nicht mehr in der ganzen Warteschlange anstehen.

    Am Montag morgen gleich um 9 in die Bank. Dort die Nummern auf die Versicherungspolizze schreiben lassen und weiter zur Polizei. Wir mussten tatsächlich nicht mehr die ganze Schlange warten sondern durften gleich rein...

    ...und drinnen warten.
    Ca. 1,5h Rumgesitze und wir warwn auch schon an der Reihe.
    Die hinterm Tresen fing an die Papiere durchzuschauen und schickte mich weg. 10min nach mir kam Yuliett und meinte, dass die Polizei meine Nummer auch kontrollieren müsse.
    Am Auto. Das stand daheim. Wir waren nicht mit meinem Auto unterwegs.

    Dafür hatten wir eine knappe Stunde (bis 12.00 Uhr)
    Heim Auto geholt, wieder zurück, Parkplatz gesucht und, wie könnte es anders sein,.... wieder über eine Stunde anstehen um eine Nummer für die Überprüfung der Fahrgestellnummer zu bekommen.

    Mit dieser durften wir dann (nicht ohne Komplikationen, weil eigentlich nur eine Person pro Fahrzeug erlaubt war) auf den Polizeiparkplatz.
    Als wir grad wieder am WARTEN waren, diesmal auf jemanden der die Nummern kontrolliert, schickte mich ein übergenauer Platzwart vor die Tür. !!War ja nur eine Person/Auto erlahaubt!!
    Nach der Überprüfung das Auto wieder geparkt und wir durften
    warten (>1h)
    Auf die Nummer und die Rechnung um die Rechnung zu bezahlen.
    Nummer bekommen. In den Warteraum bei den Kassen und weitergewartet...

    Als wir dann endlich bezahlen durften und der Kassier etwas verdutzt war, dass ich für ein fremdes Auto mit Visa bezahlen will. Verlange er eine Kopie meines Reisepasses und meiner Kreditkarte. Hab ich natürlich nicht...
    Vor der Polizeistation gab es einen Kiosk, er bot auch Kopien an.
    Also raus und das Glumpert kopieren.
    Als wir in der Reihe vorm Kiosk wieder anstanden und uns über mein Pech mit dem Auto lustig machten erblickte ich einen aufgehängten Zettel, auf dem von Hand geschrieben stand:
    "NO HAY COPIAS"
    Soweit reichte mein Spanisch
    Das Toastbrot war ihnen wohl ausgegangen.

    Wieder rein zum Kassier, der das aber nicht für mächtig wichtig hielt und gab uns die Nummer trotzdem.
    Die Nummer um für meine neuen Kennzeichen anzustehen.

    10min und eine Unterschrift von Yuliett später, waren wir endlich fertig mit der Dreckshüttn und Yuliett war neuer Besitzer eines auf sie zugelassenen VW-Käfers.
    Am nächsten Tag setzte Yuliett einen Schrieb auf um sich abzusichern falls ich wen umbring mit diesem Höllending und sie war endlich mein. Yuliett --> Dominik

    FIN FELIZ
    Read more

  • Day88

    Mérida die dritte...

    January 12, 2017 in Mexico

    Nach der reibungslosen Fahrt von Campeche nach Mérida ging es nun darum, mit 4% Akku am Handy zum ADO Busterminal zu finden um Melanie dort abzuholen.
    Sie hatte im vorhinein einen Host gefunden und kurzerhand drum gebeten mich auch noch zu beherbergen.

    An der letzten Kreuzung, mit erschöpftem Akku, reihte ich mich mit meiner Votchita in die falsche Spur ein. Da ich weder hinter mir noch auf einer der anderen Zufahrten der Kreuzung einen Polizisten sah, beschloss ich mal einen auf Rowdy zu machen und einfach rechts abzubiegen. Wird schon klappen, bin ja vorsichtig.
    Natürlich genau an meiner Abzweigung stand dann doch ein Polizeitrupp und winkte mich gleich raus...
    Er belehrte mich, dass es doch gefährlich sei und wollte meine Papiere sehen.
    Tja, Führerschein war ja kein Problem.
    "La Tarjeta de Circulación?" Na das war ein Problem....
    Ich erklärte ihm, dass ich sie morgen aktualisieren lassen wollte was anscheinend kein Problem darstellte.
    Er verlangte zusätzlich meinen österreichischen Führerschein und ging zu seinen Kollegen, kam zurück und meinte, dass die Strafe natürlich zu zahlen sei.
    FUCKING 1300$!!!
    Zur Zusendung des Bescheids brauchte er meine Adresse.
    Problem Nummer 2. Das war eher schlecht. Er beriet sich abermals mit seinen Kollegen und ich checkte währenddessen meine Finanzen. Noch auf den Schein genau 1300$.
    Er kam zurück und ich meinte, dass ich die Kohle eh da hatte.
    Er schaute sich um und meinte wenn ich es gleich hier zahle sind es 900$. "Bien!" Meinte ich und er streckte sein Klemmbrett zum Fenster rein. "Sus Dokumentos..."
    Ich klemmte mein Vermögen, nach seinen Anweisungen, unter die erste Seite und gab ihm sein Schmiergeld.

    Ich bog wieder auf die Straße und folgte einem ADO Bus bis zum Terminal. Melanie kam gerade an. Ging sich alles auf die Minute genau aus. Also so gar nicht mexikanisch....
    Dann fuhren wir zum Host.

    Yuliett- eine wunderbare Seele!
    Sie lud uns gleich ein, am Samstag mit nach El Cuyo und Las Coloradas zu fahren. Sie wollte das Wochenende dort im Ferienhaus mit Freuden verbringen.
    Nach einer Dusche gings in erstmal in den Mercado 60. Den kannte ich von meinem ersten Besuch in Mérida. ...als ich dann ins 20doce bin...
    War ganz witzig. Ich lud auch Jorge und Carlos ein...

    13.1.
    Am nächsten morgen, nach einem leckeren Frühstück im Chaya Maya und einem Spatziergang durchs Centro, fuhren wir zur Regiestrierungsbehörde wegen meine Karre.
    Mit Yuliett an unserer Seite alles kein Problem...

    Status nach dem ersten Besuch:
    Ich brauche eine Unterschrift vom Vorbesitzer, dass er das Auto an Carlos übergibt. Dann muss ich mit Carlos Namen eine Versicherung für mindestens einen Monat abschliessen. (gibts im Oxxo für 200$)
    Dann kann ich mit Carlos zur Registrierungsbehörde und das Auto auf seinen Namen registrieren.
    Zum Schluss muss nur noch Carlos unterschreiben, dass er mir das Auto übergibt.
    Sehr easy alles hier!!

    Nach dem Behördengang steuerten wir eine Werkstatt an. Auf dem Weg dorthin versagte mein Scheibenwischer und ich musste ihn von Hand bedienen.
    Ölwechsel, Luftfilterrreinigung und Scheibenwischer 300$...
    Am nächsten morgen um elf abzuholen:)

    Die Registrierungssache war dann doch noch ein Footprint für sich...
    (Footprint: die Sache mit der Registrierung)

    Am 24.01. war mein frisch registriertes, repariertes und abermals optikgetuntes Einhorn zur Weiterfahrt parat...
    Drum geht's morgen feüh nun endlich los Richtung Palenque...
    Read more

  • Day124

    Seh ich da ein neues Örtchen glitzern?

    February 17, 2017 in Mexico

    NEIN!!
    Es ist einmal mehr die Ortstafel von Mérida die ich nach dem 24h Rennen von Lé Péninsula de Yucatan passierte...

    Hier bei Yulietts Haus kam ich fast genau 24h und gute 1.000km nach meiner zweiten Einreise nach Mexiko an.
    Ihre Schwester mit ihrem Mann und Sohn waren zu Besuch. Bei einem Bier erklärte ich Cesár meinen Weg hierher und er erzählte mir, dass er früher Autos von Mexico City nach Yucatan fuhr. Auch immer in Einem durch aber anders als ich, mit gepuderter Nase..
    Und, dass meine Route über Comitán und Ocosingo (wo ich beidemale einen Boxenstopp hatte) eine gefährliche Gegend sei. Ich fands nett dort. Wär auch fast länger dort geblieben und spielte ein paar Mal mit dem Gedanken eine der Schotterstraßen zu einer Ranch zu fahren und zu fragen ob ich dort übernachten kann.

    Am nächsten Morgen (samstag) fuhren wir in die Heimatstadt der Familie Echeverri nach Tizimín auf einen Geburtstag von einer der sieben Schwestern von Yuliett.
    Am nächsten Morgen fuhren das Geburtstagskind samt der beiden Töchter, die Méridaschwester von Yuliett mit Sohn Diego, Yuliett und ich nach Las Caloradas um den rosanen und orangenen See nochmal in besserem Tageslicht zu sehen.
    Anschliessend badeten wir am Strand dort, bevor wir zu Yulietts Eltern zum Essen eingeladen waren.

    Nach dem geilen mexikanischen Sandwichkuchen fuhr Yulietts Schwester mit mir am Beifahrersitz und Sohn Diego am Rücksitz aus der Stadt.
    Sie konnte nicht den ganzen Weg fahren, weil sie fast blind war und Entfernungen überhaupt nicht einschätzen konnte.
    Die Familie war aber der Meinung sie soll hinter die Polizeikontrolle am Stadtrand fahren weil ich ja schon ein Bier getrunken hab und ab dort mich fahren lassen.
    Bei einer Tankstelle außerhalb übernahm ich das Steuer vom Ford mit Automatikgetriebe.
    Flo und Magda wissen bereits, dass ich damit so meine Schwierigkeiten hab. Als ich nur von der Zapfsäule auf den Parkplatz fahren wollte um dort auf das andere Auto mit Yuliett am Steuer und ihrem Vater zu warten stapfte ich wie ich es von meinem Wagen gewohnt war auf die Bremse.
    Der Schwester haute es den Kopf nach vorn und der Gurt rastete mit einem Ruck ein.
    Ich erklärte ihr ich wollte nur alles mal testen bevor wir dann eine Stunde auf der Straße sind. Das beruhigte sie aber nun nicht mehr.
    Sie hatte sowieso immer schiss beim Autofahren, egal ob als Fahrer oder Passagier und ihr kleiner war ja auch noch dabei.
    Bei jedem meiner Überholmanöver klammerte sie sich am Türgriff fest und fragte ob man in Österreich auch so überholt, dass man gleich mehrere Fahrzeuge passiert.
    Ich lachte und verneinte....
    Einmal wars auch recht knapp. Ging aber alles gut!!
    Auf halber Strecke musste Diego dann pieseln. Auf meine Frage ob ich anhalten soll antwortete die Mutter fast schon etwas panisch
    "Nein, nein! Der soll in eine leere Wasserflasche brunzen!"
    Ob das mit meinem Fahrstil zuntun hatte?
    Mit voll gekackter Hose der Mutter und der Pieselflasche ihres Nachwuchses erreichten wir bald darauf sicher das Haus von Yuliett in Mérida wo Cesár, ihr Mann, sie umarmte und alles wieder Paletti war:)

    Am nächsten Tag räumte ich mal mein Auto auf und fand zwischen den Gewürzbeutelchen, die den Polizisten auf meiner Fahrt hierher interessiert hatten das Gras, das Jeremie damals verloren hatte.
    Es war die ganze Zeit in den Kochtöpfen. Hatte damit also eine internationale Grenze in Lateinamerika überschritten und fuhr durch dutzende Polizeikontrollen.
    Bei der einen war der Polizist quasi genau dran als er das Salz, den Knoblauch und den Pfeffer kostete!
    Glück gehabt!
    Das mit dem Notar sollte bis am Abend natürlich nicht klappen weil keiner wusste, was genau gebraucht wird.
    Wieder ne Woche soll es kosten...

    Die Zeit bei Yuliett nutzte ich mal wieder effektiv um nix großartiges zu machen.
    Wie gewöhnlich um kleine bis mittelgroße Tagesaufgaben erledigen, wie Folie zum s'Auto dekorieren kaufen oder oft auch einfach nur faul Rumliegen, Wäsche waschen oder Mangos essen die ich mittlerweile in meiner Zeit hier lieb gewonnen habe...

    Am Wochenende nachdem ich den Wisch vom Notar unterzeichnet habe (musste dann noch bis Samstag auf den Stempel vom Notar warten) beschloss ich Husky in Cancun zu besuchen. (Footprint: Huskyyyyy❤)
    Ein paar Tage zuvor schrieb ich mit Diana, der Freundin von Caro die ich auch in Puerto Escondido kennengelernt habe. Warum auch immer war sie jetzt in Mérida, hatte sich für 25Dollar/Tag ein Auto gemietet und wollte mit Freunden damit nach Bacalar.
    Wir verabredeten uns zwei Tage vor ihrer Abfahrt im La Negrita auf ein Bier. Dort erzählte sie mir, dass ihr Freund abgesprungen sei. Ich witterte einen halben bezahlten Tank!!
    Als ich ihr erzählt hab, dass ich Husky besuchen geh war Cancun für sie erstmal auch in Ordnung.
    Wir ritten also los zum Frühstück in Valladolid (ziemlich genaubzwischen Mérida und Cancun) los nach Cancun (Fahrzeit 4h) und verbrachten dort 5 Tage.

    Am 3. März mustte ich bis Abends wieder in Merida sein, weil ich Jorge und Guillermo versprach ihnen bei ihrer ersten gemeinsamen Abendveranstaltung zu helfen.
    Eine Ausstellung Jorges Fotografien kombiniert mit feinem Techno auf einer fetten Bühne von Guillermo und seinen Gästen. Meine Hilfe bestand schlussendlich aus dem Aufhängen von ALLEN Fotos der Ausstellung. 8 an der Zahl...
    Carlos und ein Freund von Yuliett kamen dann auch ins Delorean, wo das Spektakel statt fand.
    Gewisse Lücken in meinen Erinnerungen müssen aufgrund der vielen Cola in meinen Whiskys entschuldigt werden. Dennoch war es ein (soweit ich mich eben erinnern kann) famoser Abend!!

    Ehe ich aber in die Stadt fuhr brachte ich noch mein Auto in die Werkstatt um das komische Geräusch in den Linkskurven, das mich seit ca. einem Monat begleitete mal anschauen zu lassen.
    Dort entdeckte ich dann einen losen Teil im Motor und wollte den wieder gscheit reindrehen. Hab ich grad auch noch beauftragt zu erledigen weils mich gfuxt hot...

    Am Samstag war erstmal ausschlafen angesagt bevor ich um 10 das Auto aus der Werkstatt abholen wollte. Dort sagten sie mir erst sie brauchen noch zwei Stunden. Als ich dann um zwölf wieder dort war und eingeladen wurde im klimatisierten Chefbüro CSI New York anzuschauen war mir klar, dass es noch dauern wird...
    2h später, grad zum Ende der CSI Miami Folge sollte mein Wagen dann fertig sein.
    Grad rechtzeitig bevor Yulietts Schwester mit Familie meiner Einladung zum Essen folgten und wir ins Restaurant fuhren..

    Am nächsten Tag gegen mittag fuhr ich dann wieder zurück nach Cancun um meinen Besuch vom Flughafen abzuholen...
    Read more

You might also know this place by the following names:

Pacabtún, Pacabtun

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now