Mexico

Playa Ancha

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7 travelers at this place:

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  • Day9

    Heute haben wir den Tag am Pool verbracht und sind abends noch mal ins Zentrum und an den Strand gefahren. Im Vergleich zu unseren bisherigen Stopps, ist Cancun ein kleiner Kulturschock. Sehr touristisch,... Hotel an Hotel an Mall an Restaurant. Aber dafür kommt man hier mit Englisch ganz gut zurecht. Das war bisher eher schwierig. Jaime hat uns erklärt, dass in Mexiko die Schulpflicht mit der Grundschule endet. Viele gehen daher nur kurz und auch nur sporadisch zur Schule. Sogar die Polizisten...Read more

  • Day47

    Tschüss Rio de Janeiro! Hallo Cancún! Nach 18 Stunden und einer Durchsuchung beim Zoll verlasse ich den Sicherheitsbereich und werde von - niemanden in Empfang genommen. Nach einigem Hin- und Her wird klar, dass Natalie am falschen Terminal wartet. Ich laufe los - weils ja laut dem Personal so nah ist - und nach 20 Minuten hab ich das verirrte Schäfchen gefunden. Wir sind beide total erschöpft und fallen an diesem Abend nach einer Margarita nur noch todmüde ins Bett.

    Am nächsten Tag wollen wir weiter. Cancún ist nicht unsere Welt und das Hotel maßlos überteuert. Aber wir sind immer noch k.o. und so entscheiden wir uns für die nahe Isla de Mujeres. Die Insel liegt direkt vor Cancún. Man schickt uns zu Fuß zur Fähre los, weils ja so nah ist. Nicht. Wir kommen nach 30 Minuten mitsamt unseren knapp 25 kg Gepäck - verteilt auf Bauch und Rücken - total durchgeschwitzt am Steg an.

    Isla de Mujeres ist genauso touristisch wie Cancún. Newsflash! Es ist laut, der Strand überfüllt und nur streckenweise algenfrei (aber dann schon schön) und als wir eine Kakerlakenfamilie in unserer Unterkunft finden, steht endgültig fest: Wir wollen hier weg!

    Also fahren wir nach einer Nacht schon wieder weiter - so weit weg wie wir es gerade aushalten - mit dem Bus nach Mérida, Yucatans Hauptstadt und hoffen, dass es uns dort besser gefällt!

    Adios, Cancún, wir sehen uns definitiv nur noch am Flughafen!
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  • Day1

    06.03.17:
    Heute geht es endlich los - nach vierJahren Studium und stressigen letzten Wochen, sitze ich jetzt endlich in der S-Bahn zum Flughafen. In circa 15 Stunden betrete ich warmen mexikanischen Boden und das Abenteuer kann beginnen.

    Nach langem hin und her überlegen, viel meine Gepäckwahl doch auf den Backpack - es ist einfach schön zu wissen, dass man alles was man in dem Moment besitzt, auf einmal tragen kann und nicht auf Hilfe angewiesen ist.

    Am Flughafen ging alles schnell und nach Plan. Der Flug war zwar eine Stunde kürzer als geplant, aber trotzdem mega anstrengend. Ich hab echt die Minuten gezählt und musste auch noch mit einem Film auskommen, da im normalen Entertainment-Programm nur zwei enthalten sind (einer davon ein Kinderfilm) und ich zu geizig war für das Premium-Entertainment. Dafür gab es live Entertainment in Form von Leonard, dem letzten Bachelor. Das war wohl das erste, dass ich den Mädels bei meiner Ankunft erzählen musste ^^

    Naja, ich hab es ja geschafft. Von Flughafen wollte ich eigentlich den Bus zum Hostel nehmen, aber da es schon so dunkel und ich doch ziemlich geschlaucht war, habe ich mir dann ein Shuttle gegönnt. Bei der ganzen Polizei, die ich auf dem Weg gesehen habe, war es auch die richtige Entscheidung!

    Im Hostel habe ich dann Nicky getroffen - große Freude :) Nach einer kurzen Dusche haben wir dann draußen noch eine Runde gedreht und in der Bar unter unserem Hostel die Ankunft in Mexico mit Burrito und mexikanischem Bier entsprechend "gefeiert".

    07.03.17:
    Am heutigen, zweiten Tag, waren wir zunächst mal richtig faul und lagen den ganzen Tag am Strand. An einem öffentlichen Abschnitt konnte man sich sogar Liegen leihen, für die man nur ein Trinkgeld und selbstgewählter Höhe und ein Pfand geben musste. Mangels Pfand mussten wir den Verleiher ganz besonders lieb angucken, damit er uns die Liegen auch so gibt.
    Ins Wasser konnte man leider nicht so wirklich, weil der Wind so arg geweht hat, dass es echt richtig hohe Wellen gab. Zwar war der Wind teilweise ein bisschen nervig, weil er immer die Wolken vor die Sonne getrieben hat, aber andererseits hätten wir es temperaturtechnisch sonst gar nicht so lange ausgehalten...

    Nach dem Duschen haben wir dann noch unsere Route für die nächsten Tage geplant. Bin schon sehr gespannt auf alles!

    Abends waren wir diesmal im Restaurant unterhalb des Hostels zum Essen. Mit Quesadillas und Enchiladas haben wir unsere Kenntnisse über mexikanisches Essen weiter vertieft. Dazu gab es frisch gepresste Säfte - so kann ein Urlaub beginnen!

    Morgen fahren wir als nächste Etappe unserer Reise nach Tulúm, um die bekannte Maya-Stätte an der Küste zu besichtigen :)

    Bilder:
    - Ich vollbepackt, am Ostbahnhof, auf die S-Bahn wartend
    - Warten am Gate
    - Indio, gutes, kreativ verpacktes, mexikanisches Bier
    - 50 Peso Schein - neu, aus diesem unknitterbaren und unreißbaren Material (Nicky hat sich eine tolle Umrechnungsrechnung überlegt: Betrag in Peso geteilt durch 2 und eine Null weglassen = Betrag in Euro - 50 Peso sind demnach circa 2,5 Euro)
    - Meer mit sagenhaften Farben, aber auch meterhohen Wellensittich
    - Abendessenlocation im "Grünen"
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  • Day17

    23.03.17:
    Heute gings von Holbox zurück nach Cancún. Wir haben eine der ersten Fähren genommen, damit wir auch ja einen Bus bekommen und uns nicht das selbe passiert wie in Playa del Carmen. Das ultra frühe Aufstehen wurde immerhin durch einen schönen, wenn auch bewölkten Sonnenaufgang entschädigt.

    Nachdem wir mit der Fähre in Chiquilá angekommen waren, entschieden wir uns spontan dazu ein Colectivo nach Cancún zu nehmen, weil es uns als schneller angepriesen wurde und wir dachten es fährt gleich los. Naja, wir mussten dann noch warten bis die nächste Fähre kam und das Colectivo fast aus allen Nähten platzte, weil es keinen Kofferraum hatte, aber alle Fahrgäste Gepäck... Immerhin kamen wir gut zweieinhalb Stunden später in Cancún an (statt nach dreieinhalb, wie auf der Bus-Webseite angegeben - also war es wohl tatsächlich die schnellere Alternative).

    Im Hostel (das gleiche wie am Anfang) wartete diesmal wieder ein Privatzimmer, jedoch mit einzelnen statt Stockbetten. Beim Einchecken haben wir dann zwei (natürlich) deutsche Jungs (Serdar und Maxi) kennengelernt mit denen wir im Anschluss noch Mittagessen und am Strand waren. Irgendwer kam dann auf die glorreiche Idee, Drinks zu organisieren (Oxxo-Thermoboxen sei Dank sogar mit Eiswürfel! und Serdar sei Dank sogar mit frischen Limetten, die wir einem Saftstand abgekauft haben...) und so saßen wir bis die Sonne untergegangen war am Strand.

    Nach einer schnellen Dusche haben wir das Knurren unserer Mägen in einem mehr oder weniger mexikanischen Touri-Restaurant gestillt. Da uns die Clubs mit mindestens 30 US-Dollar Eintritt einfach zu teuer waren, haben wir es uns einfach an der Straße bequem gemacht und den anderen beim Spaß haben zugeguckt ;) Da die Clubs eh total offen sind, dröhnt die Musik sowieso laut raus.

    Als wir dann da so saßen, kam mir wieder in den Sinn, dass ich schon ewig mal Nachtbaden wollte (wegen dem Song von Madsen ^^). Gesagt getan sprangen wir gegen halb 3 in der Nacht noch einmal ins Meer. Krass, wie warm das noch war! Im Nachhinein dachte ich mir, dass es wohl ziemlich gefährlich war, weil die Wellen schon ziemlich peitschen, aber wir haben es ja geschafft und es war genauso wie ich es mir vorgestellt hatte. Ein super Erlebnis! Außer vielleicht, dass ich Kontaktlinsen drin hatte und meine Augen hinterher wie Feuer brannten. Die Nacht ließen wir dann auf dem Rooftop des Hostels ausklingen.

    Leider habe ich nicht so viele Fotos mit meinem eigenen Handy gemacht, also gibt es nur eine kleine Auswahl. Aber das Wichtigste ist ja eh, dass wir die Erinnerungen in unseren Köpfen haben ;)

    - Kleines Strandshooting bei toll Licht, kurz vor Sonnenuntergang
    - Ready to go - im Bad von Hostel nach dem Fertigmachen
    - Wir haben auch ohne offizielle Party unseren Spaß :)
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  • Day12

    20km Luxus hotels und dazwischen ein kleines hostel ;) abba es regnet immer noch in strömen stürmt sogar... Und trotzdem warm!, und meine Kreditkarte hat nicht gefunzt ?abba hab geduscht, das hostel ist super! Aso bin im 10 bett Zimmer, alleine!

  • Day13

    Morgens aufgestanden und erst mal die Umgebung angeschaut (Strand, ballermann pandant, kiosk) Hab mir zu große flipflops andrehen lassen und hab nur auf 150 runter handeln können, zwar immer noch zu teuer, hat aber spass gemacht ;) Wetter USt bedeckt, abba.wird die Tage schon besser werden!

  • Day13

    Abendessen, und drei corona, und mit meinem Bruder 2std telefoniert (skype) der einzige Mensch mit dem ich reden kann weil er zur gleichen Zeit wach ist (danke japan)

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Playa Ancha

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