Mexico
Urique

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4 travelers at this place:

  • Day84

    Der Parque Nacional Barranca del Cobre umfasst sechs Flüsse und ein Labyrinth von elf Schluchten mit einer Tiefe von bis zu 2000 Metern, größer und tiefer als der Grand Canyon in den USA. So spektakulär der Verlauf der Eisenbahnlinie auch ist – nur an einer Stelle erlaubt Sie einen Blick in eine der Schluchten, und so packen wir die Rucksäcke und rutschen auf steinigen Pfaden tief hinab und quälen uns anschließend atemlos durch die dünne Bergluft wieder nach oben. Der Lohn der Mühe sind fantastische Ausblicke und ein Einblick in das Leben der hier ansässigen Rarámuri.Read more

  • Day3

    COPPER CANYON consists of 20 canyons in nine systems. It is 4 times larger than the Grand Canyon. The joke in Mexico is that “Copper Canyon is what the Grand Canyon wants to be when it grows up”.

    Our day began with a van drive to Urique Canyon. We had no idea of the spectacular panorama that we were going to encounter! This picturesque gorge is 1.9 km. deep.

    Then we boarded the train for the scenic journey to Posada Barrancas, where a bus awaited for the short jaunt to our hotel, El Mirador.Read more

  • Day3

    TARAHUMARAS

    March 16 in Mexico

    COPPER CANYON has been the home of the Tarahumara indigenous people for hundreds of years. The Tarahumara is probably the most isolated and primitive indigenous tribe in North America. They are spread over an area of 10,000 square miles with a population of 70,000.

    Tarahumaras are famous for their high speed running. They can run nonstop for 100 miles for hunting and sports. Their name means “barefoot runners”. Tarahumara communities can range from small groupings of 12 to large ones of 500 people. They are semi nomadic and many preserve the original elements of their culture. Most celebrations are a strange combination of primitive dance and Catholic ceremonies. They raise cattle, goats and sheep and grow corn and beans.

    The women’s extraordinary work of basketry enthralled all of us ladies (and some of the men). The beautiful baskets and containers crafted from reeds vary in sizes from teeny-tiny to very large. Making a decision was sooooo difficult with their amazing array of colour combinations and shapes. My favourite baskets purchased are the ones where I was able to obtain a photo of the weaver. What a delightful smell from the reed and pine needle ones!
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  • Day4

    Tarahumara DWELLINGS

    March 17 in Mexico

    Most Tarahumara practice a traditional lifestyle, inhabiting natural shelters such as caves, cliff overhangs and cabins made out of wood and stone. Our group visited a cave home. Impossible for me to imagine living in such a confining dark space!! This experience reminded me of visiting the Maasai mud, cow dung and grass huts in Tanzania.

  • Day4

    Visiting the Magical Town of Creel and surrounding area was on our agenda today. Very interesting stops were made at the Tarahumara settlement at San Ignacio Mission, at Lake Arareco and at the Valley of the Mushrooms and Frogs.

  • Day15

    Las Barrancas

    April 14 in Mexico

    Am Abgrund...

    ... steht unser heutiges Hotel. ;-)

    Aber erstmal zum Morgen, an dem wir in einer kleinen Gruppe zum Urique Canyon fahren, dem tiefsten der Region mit ca 1800m Tiefe. Es gibt einen schön gestalteten Aussichtspunkt - inkl Hängebrücke und Glasbodenplattform (eine etwas abgeschwächte Version von anderen, aber im ersten Moment schon Gläsern genug).
    Dann geht es mittags weiter mit dem Zug zum nächsten größeren Stopp: Barrancas. Hier liegt ein recht spektakuläres Hotel direkt am Abgrund des Canyons und jeder wird sobald er aus dem Fenster des Zimmers guckt mit einer atemberaubenden Aussicht begrüßt. Auch das Restaurant und die Terrasse hat einen entsprechenden Panoramablick.

    Nachmittags machen wir einen Spaziergang mit einem Tarahumara, der im Hotel arbeitet, und uns mehr über die Region und seine Gebräuche und Lebensweise erzählt. Von ihm erfahren wir wie sie sich organisieren und wovon sie leben.
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  • Day14

    Cerocahui

    April 13 in Mexico

    Slow Travel

    Es geht jetzt die nächsten Tage also mit dem Zug weiter, jeden Tag ein Stück, bis ich in Chihuahua ankomme (insgesamt über 650 km). Der „Chepe“ (Name des Zuges, eine Zusammensetzung aus „Chihuahua al Pacifico) fährt täglich von Los Mochis bis Chihuahua und umgekehrt und überwindet dabei einiges an Höhenunterschied auf über 2400 m über dem Meeresspiegel) immer entlang des Kupfercanyons. Der hat seinen Namen hauptsächlich der Färbung zu verdanken, aber auch das nur in der Trockenzeit (Mai-Juli). Eigentlich sind es auch mehr als nur ein Canyon, aber so ist es einfacher zu kommunizieren.
    Aber nicht nur die besondere Tiefe und Länge des Canyons mit seiner Bahnstrecke machen das Gebiet bekannt, sondern auch die Indigene Bevölkerung, die Tarahumara (oder auch Raramuri genannt). Sie sind als extrem begabte Langstreckenläufer bekannt und hier finden regelmäßig Marathons und Ultra-Marathons (bis über 100 km Länge!) statt, die auch immer von Tarahumara gewonnen werden. Und diese laufen sie nicht etwa in den neuesten Sportschuhen, sondern in selbstgefertigten Sandalen mit einer Sohle aus kaputten Autoreifen.
    Soviel zum Hintergrundwissen ;-)

    Im Zug ist jedem ein Platz zugewiesen, aber es ist nicht voll und man geht eh zwischendrin mal in den Speisewagen oder in den Zwischenraum zwischen den Wägen, wo man aus den halbgeöffneten Türen herausschauen kann und die Fahrt auch so genießen kann.

    Gegen Mittag komme ich in Bahuichivo an und werde mit den anderen Gästen des Hotels gemeinsam nach Cerocahui gebracht. Dort wurde eine alte Mission zu einem kleinen, sehr geschmackvoll eingerichtetem Hotel umgebaut, wo man sich einfach sofort wohlfühlen muss.
    Beim Mittagessen treffe ich eine australische Rentnerin (ehemalige Reiseleiterin, u.a. von Campingtouren!) und eine mexikanische Familie (Ehepaar mit Mutter, ebenfalls alle Rentner) und wir verstehen uns auf den verschiedenen Sprachen gut - und werden die nächsten Tage gemeinsam verbringen.
    Nachmittags treffen wir uns zur Weintour. Aber da auch hier gerade keine Weinsaison ist, ist es hauptsächlich eine Degustation. Aber wir sehen auch noch die benachbarte Schule mit Wohnheim für Tarahumara-Mädchen zwischen 5 und 12/13 Jahren. Sie bekommen hier regelmäßig essen und lernen das Wichtigste. In den letzten Jahren hat sich die Bildung für die Tarahumara langsam gebessert, inzwischen machen der Großteil zumindest einen Schulabschluss und einige sogar eine weiterführende Schule, in den nächsten Jahren wird es sich hoffentlich weiter bessern.

    Nach dem Abendessen sitzen wir noch ein wenig zusammen, aber nach dem frühen Tagesstart ruft das Bett schon recht bald.
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  • Day5

    El Chepe Train

    May 11, 2016 in Mexico

    Beautiful ride. I was looking forward to seeing more grand vistas like at Divisadero, but I guess when you are in the canyon you cannot get the same view as when you are outside the canyon.

    There were 84 tunnels - give or take one or two - that we passed through either the longest being almost 2km....it took two and a half minutes. At one point the train does a 360 degree turn and another 180 curve with a double switchback. One of those switchbacks was done in a 944m long tunnel. The track drops 200m and we went from coniferous forest to subtropical... Saw papayas growing.

    Almost 2:30 mins in longest tunnel named Descansar.

    We ate lunch in the comedor (dining car). OK, not great, slightly expensive. The best views were from there as you could see almost 360 degrees without being blocked by seats.
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You might also know this place by the following names:

Urique

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