Mexico

Uxmal

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14 travelers at this place:

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  • Day49

    Die ehemals kulturell sehr bedeutende Maya-Stadt Uxmal hatte ihre Blütezeit im 9. und frühen 10. Jahrhundert n. Chr., allerdings war sie ein bis zwei Jahrhunderte später völlig verlassen. Uxmal ist heute eine der meist besuchten Ruinenstätten der Maya und gibt einen authentischen Einblick in das originale Aussehen der Stadt.

    Pyramide des Zauberers (Pirámide del Adivino)
    Nonnenviereck (Cuadrángulo de las Monjas)
    Taubenhaus (Edificio de las Palomas)
    Hauptpyramide (Pirámide Mayor)
    Gouverneurspalast (Palacio del Gobernador)
    Schildkrötenhaus (Casa de las Tortugas)
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  • Day11

    Heute morgen haben wir uns um 7:30 mit Abby getroffen um zusammen ins Zentrum zu fahren. Von dort haben wir den Bus nach Uxmal genommen (1:30) um die Ruinen anzuschauen. Die liegen auf der sogenannten Puuc-Route, das ist eine Art Straße, auf der mehrere Ruinen hintereinander liegen. Wir haben uns aber nur Uxmal angesehen, weil man anders nicht so viel Zeit pro Stätte hätte und weil es uns zu heiß und zu anstrengend war 😋
    Dort angekommen waren wir erst Mal ziemlich überrascht, da das Gelände größer war als erwartet. Es liegt total schön mitten im "Dschungel" und man kann sogar einige von den Ruinen besteigen(tolle Aussicht!)! Kim ist einfach überall hochgeklettert und hat ganz tolle Fotos gemacht, die meisten sind aber auf Abbys Kamera, also werde ich wahrscheinlich nochmal einen Post nur mit Bildern machen, wenn sie uns die geschickt hat. Übrigens waren wir den ganzen Tag umgeben von Schmetterlingen und riesigen Echsen(ca. 30cm lang), während erstaunlich wenig Leute da waren.
    Wir sind also den halben Tag rumgeklettert und, nachdem wir uns 3h lang beschwert haben wie heiß es ist, haben wir uns mittags eine Pizza gegönnt. Da hatten wir auch schon alles gesehen und sind dann noch ein bisschen durch die Souvenirshops gebummelt bis der Bus nach Merida ging.
    Da der Tag so anstrengend war, sind wir noch einen smoothie trinken gegangen in unserem neuen Lieblingsrestaurant Avocado und dann nach hause gefahren. Heute ist hier ein neuer Amerikaner eingetroffen, der macht hier einen einmonatigen Spanischkurs, welchen er für die Qualifikation von seinem College braucht und er scheint sehr nett zu sein. Leider hat er das Abendessen verpasst also sind Kim, ryotaro und Jose (der neue Amerikaner) gerade losgezogen, um zu sehen, ob der Supermarkt um die Ecke noch offen hat.
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  • Day15

    L'oiseau pendule :

    Nous sommes allés voir des ruines et dans c'est ruines nous avons vu des oiseaux avec un très long groupe de plumes au niveau de la queue qui faisait comme un balancier. 

    La maison des oiseaux :

    Dans un endroit à côté de l'école il y a une maison décorée d'oiseaux sculptés d'où le nom «maison des oiseaux».

    La pyramide du magicien :

    Juste devant l'entrée la première chose qu'on voit est la pyramide du magicien. Elle s'appelle comme ça car les Mayas étaient persuadés que c'était un nain magicien qui l'avait créée​. Toutes les cérémonies se trouvaient en haut.

    L'école des riches :

    Il y a un endroit appelé le bâtiment des nonnes par les Espagnols qui était une école où les enfants des nobles allaient à l'école pour apprendre l'art et les sciences. Mais pas les filles.

    Olivier
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  • Day305

    Ein weiteres Mal müssen wir merken, dass uns Touristenströme mehr und mehr auf den Keks gehen. Hier sind sie unumgänglich und die Ruinen darum - trotz einmaligem Grössenausmass - nicht unsere Favoriten. Dass der Eintrittspreis 4x höher ist als bei allen anderen trägt nicht zu unseren guten Laune bei. Scheiss Museums-Shop soll sich gefälligst selbst finanzieren. Aber nein, wir bezahlen nicht nur einen überteuerten Eintritt dessen Mittel an die Region gehen, nein, wir bezahlen zusätzlich eine Gebühr für die staatliche (federal) Mitfinanzierung. Ich habe bereits Albträume vor mexikanischer Bürokratie.Read more

  • Day94

    Nach dem stärkenden Frühstück von Yuliets Mom (ihre Eltern waren wegen einer OP ihrer Schwester über Nacht in der Stadt) gings um kurz vor acht mit Votchita los Richtung Uxmal. Nach einer guten Stunde kamen wir ohne Probleme dort an.
    10 min nach dem es aufgesperrt hatte betraten wir das noch stille Gelände der ehemals pulsierenden 20.000Einwohner Metropole. Die Sonne hatte noch lange nicht ihre volle Kraft entfaltet und so konnten wir recht entspannt alle Bauwerke ohne viel Tourigewusel bewundern.

    Aber auch bei dieser Ruine packts mich nicht wirklich...
    Ist zwar eh bewundernswert was die Mayas da hingestellt haben aber irgendwie komm ich mir dort eher wie ein gelangweilter Spanner vor. Das Selbe in Ek Balam oder Dzibilchaltún.
    Was würden die Indianer heute sagen wenn da wer auf ihren heiligen Stätten rumstapft?
    Es ist wahnsinnig was diese Kultur geleistet hat! Hab ja im Vorfeld recht viel darüber gelesen und bekomm jetzt bei div Ruinen auch immer etwas mit. Auch wenn ich mir nie einen Guide leisten will, irgendwer erzählt mir immer was interessantes..
    Das unangenehme Gefühl bleibt jedoch.

    Um kurz vor zwölf waren wir durch. Hatten alles gesehen und fotografiert und brauchten jetzt dringend ein Bad. Der nächste Punkt des Ausflugplans: Yáx Há
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You might also know this place by the following names:

Uxmal

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