Mexico
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401 travelers at this place:

  • Day8

    Valladolid - "echtes" Mexiko

    October 18 in Mexico

    Die ersten Tage am Strand in Holbox haben gut getan: wir schlafen länger, wir gehen langsamer, der Kopf ist ab und zu einfach angenehm leer. Vielleicht liegt das auch an den über 30 Grad - egal, wir sind entspannt. ☺️
    Nach Fähre und Busfahrt sind wir nun schon zwei Nächte in Valladolid, einer kleinen Stadt im Landesinneren von Yucatan. Und zum ersten Mal haben wir das Gefühl, ein bisschen mehr im „echten“ Mexiko zu sein. Die Leute sprechen weniger Englisch, es sind nicht so viele Touristen hier und das Essen schmeckt noch ein bisschen besser. Die ganze Stadt ist sehr quirlig, bunt und voller Leben und somit lassen wir uns einfach durch die Straßen treiben, essen Tacos und bekämpfen die Hitze mit Eis und frischen Säften.
    Eine Sehenswürdigkeit hier sind die Cenoten: Mit Süßwasser gefüllte dolinenartige Kalksteinlöcher, die durch den Einsturz der Höhlendecke entstanden sind (🤓😬 haha, Danke Wikipedia). Sogar mitten in der Stadt gibt es eine und darin zu baden ist ein ganz besonderes Erlebnis. Das Wasser ist klar und frisch und während man sich abkühlt, kann man die Tropfsteine bewundern und den Fledermäusen zusehen. Oder man hält still und lässt sich von den Fischen eine kleine Pediküre verpassen.
    Wir haben drei Cenoten besucht: mitten in Valladolid die Cenote Zaci und etwas außerhalb die Cenoten X‘kekén und Samula. Dahin hat sich eine lustige Fahrgelegenheit ergeben: Pit und Evi in einem Taxi voller mexikanischer Schulkinder. 😬
    Heute geht’s nun zur nächsten Sehenswürdigkeit, die Mayatempel von Chichén Itzá, bevor wir morgen dann in unseren Bus nach Mérida steigen. Aber dazu später mehr!
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  • Day6

    Tulum, Mexiko

    August 17 in Mexico

    Hola, bueno!

    Es muss eine ehemalige Aussteiger-Enklave sein, in der wir hier gelandet sind. Ein tolles und entspanntes Flair. Hier scheint jeder das gemacht zu haben, auf das er eben gerade Lust hatte. Mal ist hier ein Tattooladen in einer Hütte links und die coolste Strandbar dahinter, mal eine außergewöhnliche Boutique, mit zum Teil edlen selbst geschneiderten Einzelstücken, oder eben unser kleines Hostel.

    Ja, cool gemacht, unsere Unterkunft. Wir wohnen hier in einem überwiegend aus Bambus gebauten Haus in einer "Kajüte" von knappen 2,50m x 2,50m Größe, von denen es 16 Stück im Raum gibt. Ausgestattet mit Ventilator und einer Holzkiste. Hinterm Haus befindet sich eine Cenote, das sind Kalksteinlöcher, welche durch den Einsturz der Höhlendecke entstanden und mit Süßwasser gefüllt sind. Ein Gedicht, sich bei feuchten 32 Grad darin eine Abkühlung zu holen.

    An unserem nun 3. Tag hier in Tulum Playa haben wir uns Fahrräder geliehen und zur prä-spanischen Maya Stadt Tulum geradelt. Faszinierend! Direkt an einer Klippe zum karibischen Meer gelegen. Die müssen sich jeden Morgen gegenseitig auf die Schultern geklopft haben ;-) Sich vorzustellen, dass diese Kultur sozusagen aus einer Parallelwelt stammt, ohne Kontakt zu uns Europäern und doch so ähnlich scheint, ist uns wunderlich.

    Was machen wir eigentlich neben unseren Ausflügen...? Spanisch lernen! Ich muss für mich feststellen, dass mir da wohl ein Gen zu fehlen scheint. Ich bekomme die Wörter nicht in meinen Schädel! Ariane scheint hingegen ein Talent zu sein. Ich schaue mir da lieber die Pelikane an, wie sie ständig und unermüdlich wie Kamikaze ins Wasser stürzen, um Fische zu fangen....
    ….Ariane schaut zu meiner Spanisch-Frustration parallel auch noch zu 😂

    Ach..., wie sind wir eigentlich hier nach Tulum gekommen? Die Idee, mit Fernbussen zu fahren, stellt sich als zu teuer heraus. Es gibt "locale collectivos". Das sind kleine Busse, in der Größe eines VW-Busses. Die fahren von Stadt zu Stadt. Da muss man zwar jeweils umsteigen, dafür kostet es gerade mal für die 125 Km, 3,90€ pro Person. Man muss sich nur mit bis zu 18 Leuten da hinein quetschen. Da kommt man wohl der Kultur ganz nah 😂

    In den kommenden Tagen wollen wir weiter über Belize nach Guatemala.

    Bis dann, hasta luego
    Ariane & Marco
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  • Day2

    Welcome to Paradise

    October 12 in Mexico

    Nach 12 Stunden Flug sind wir gestern in Cancun gelandet. Es war jedoch klar dass wir nicht lange in der Touristenhochburg bleiben, also haben wir heute die Fähre nach Holbox, eine kleine vorgelagerte Insel vor Yucatan, genommen. Strahlender Sonnenschein (hat die letzten Tage wohl etwas mehr geregnet) und tolles Essen, uns könnte es schlechter gehen. Die nächsten Tage sind erstmal Entspannung angesagt, danach... mal schauen:)Read more

  • Day18

    San Juan Chamula

    October 28 in Mexico

    Merkwürdige Dinge geschehen in dieser kleinen Kirche...Katholizismus meets indigene Religion. Es gibt keine Bänke und der Boden ist komplett mit frischen Kiefernadeln ausgelegt. Vor Heiligenstatuen und am Boden brennen tausende Kerzen. Mitgebrachte Hühner gackern aufgeregt. Die Gläubigen sitzen mit Schamanen auf dem Boden murmeln unverständliche Gebete und trinken Coca-Cola und das regionale Destillat. Durch Rülpsen werden bösartige Geister vertrieben. Zum Abschluss der Zeremonie werden den Hühnern dann der Hals umgedreht, damit sie die Krankheiten der Gläubigen mit in den Hühnertod nehmen.Read more

  • Day21

    Zipolite

    October 31 in Mexico

    Passend zum Dia del Muertos sind wir an der Playa del Muerto an der Pazifikküste im abgelegenen Zipolite angekommen. Wir teilen den traumhaften Strand und das Meer mit Rochen, Pelikanen und ein paar Nudisten. Ausser ein paar einfachen Restaurants und einem Tante Emma Laden gibt es hier nichts. Herrlich!

  • Day92

    Dia de los muertos

    November 3 in Mexico

    Solang sich no öbber uf de Wält ah die Tote erinnered läbed sie sozsäge im Himmel wiiter. Einisch im Johr am Dia de los muertos chönnd die Tote zrugcho. Vorusgsetzt mer errichted ehn Altar mit ihrem Foti drofe. Und de Tag werd in Mexiko so rechtig gfiired. Für d'Altär bacht oder chauft mer Sache wo die verstorbinige gärn gha händ und uf de Stross werd musiziert und tanzt so viel wies god. D Lüüt träged traditionelli Chleider, schminked sich "toti" la catrina Gsichter und spieled Musig wo mich sehr stark ah en Guggemusig erinnered. Es esch also alles eh chli ähnlich wie Fasnacht. Dezue chonnd eifach no die chli mystischi Stimmig wo durd Cherze uf de Altär und de Mayatänz wo teilwiis no zuesätzlich vorgfüehrt wärded.

    Die meisti Ziit hämmer demit verbrocht chli dord Stadt z laufe die verschiednige Tänz z beobachte, sälber zu de Musig mitztanze und ergendwelche Parade zuezluege. S Schönste esch gsii, dass d Lüüt so völlig offe gsii sind! Sie händ eifach freud gha wenn mer mitfiired und ich bi mer nie so als touri-ihdringling vorcho. Ah eim Tag hämmer üs au sälber als "la catrina" loh schminke. Mer händs uf jede Fall sehr gnosse!
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  • Day287

    Pazifik Küste

    August 23 in Mexico

    Unser erster Stop war an einem Strand im Niergendwo ( Playa Domingo) der zweite Stop war einem Strand an dem wohl hunderte Schildkröten ihre Eier ablegen ( wir sahen leider keine Schildkröten des Nachtens) was man an tausenden von leeren Eierschalen am Strand sehen konnte. Es war ganz nett hier doch wir zogen weiter auf den Platz von Don Taco ( ein kleiner Stellplatz am Meer von einem holländischem Pärchen und ihrem Hund Don Taco) eine wunderschöne Aussicht und das Schnorcheln im Meer laden zum verweilen ein. Wie lange wir hier bleiben ist nicht gewiss doch am Sonntag müssen wir wieder zirka1000 Kilometer Nord- Westlich sei. Da wir uns mit Karin ( eine Kollegin aus der Meisterschule) in Tulum treffen welches im Bundesstaat Yucatán liegt in dem auch Cancun ist. Aber heute Morgen ging es erstmal mit dem Campingplatzbesitzer von Don Taco zum Fischen aufs Meer und ja ich habe endlich was gefangen!😎
    Es gab schöne Black Tuna's
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  • Day331

    Mexicanische Berge

    October 6 in Mexico

    Die Strecke zum Nationalpark führte uns wieder über eine Autobahn wo wir den Abzweig nach Mineral del Chico nahmen und wir weiter in die Höhe stiegen. Der Park befindet sich auf um die 3000m Höhe das dazu gehörige Dorf ( in Fachkreisen auch Pueblito genannt für kleines Dörfchen oder Städtchen) ist in einem Talkessel gelegen und ein sehr beschaulicher und idyllischer Ort eingerahmt von mehreren Über 3000 dern. Ein kleiner Spaziergang durch das Dörfchen mit einem Kaffee Einkehr Schwung im lokalem Tee Haus läuteten die Tage in den Bergen ein. Wir suchten einen Übernachtungsplatz mit Angelmöglichkeiten da wir uns ersteinmal an die Höhe gewöhnen wollten bevor es zum Wandern ging. Der Ort war schnell gefunden Celio ein kleiner See mit Bootverleih und Restaurants wieder eingerahmt von herrlicher Bergkulisse. Nach einem Spaziergang um den See und einem Mittagessen ( Dolly hatte Quesadillas und ich etwas gigantisches dessen Namen ich vergaß aber es wie ein riesen Tortilla aussah und vorzüglich war) begab ich mich mit meiner Fliegen Rute ans Wasser um die Fische die sich im Flachwasser aufhielten zu überlisten. Ein Lokal der mit einfacher Leine fischte interessierte sich auch gleich für meine Rute und hat mir dann aber auch verraten das die Fische gar keine Forellen sind sondern Karpfen. Es wurde mir dann auch schnell meine Fehlentscheidung der Angel Methode klar und ich hab dann ein bisschen Fliegenfischen geübt ohne auf Fang Erfolg zu hoffen. Den Rest des Tages verbrachten wir in der Sonne bevor es zum Bus ging der fast direkt neben einem Paintball Feld Stand und eine Gruppe dann auch noch 2 Stunden Spielte. Dolly hatte zum Abendessen dann warme Milch mit Müsli und der ortsansässige Strassenhund ( hier eher Waldhund) bekam auch eine Kleinigkeit Hundefutter. Der folgende Morgen fing kühl an, doch nach unserm Frühstücksmüsli und dem Beobachten der eintreffenden Horden( dieser See scheint ein sehr begehrtes Ausflugsziel für die Umliegenden Städte zu sein) begannen wir unsere Bergtour. Einer grobe Schätzung nach würden wir wohl 1 1/2 Stunden für den Aufstieg brauchen. Nachdem wir dann innerhalb einer Stunde am Gipfel waren konnten wir die Aussicht genießen. Hier trafen wir auch den Hund der letzten Nacht wieder der schon in der Sonne lag. Von hier aus machten wir noch eine Erkundungstour mit unserem Hundeführer um einen Weg auf der anderen Seite des Gipfels ins Tal zu finden. Auch trotz aller Anstrengung des Guides ( wir sind nicht sicher welche Tiere der Hund verfolgen wollte) war kein Pfad aus zu machen der begehbar wäre. So begannen wir unseren Abstieg auf altbekannten wegen ins Tal, wobei der Hund sich dann gleich eine andere Gruppe gesucht hatte die gerade eben vesperten. Nach einem Radler ging es für uns weiter in Richtung Guanajuato eine der bekanntesten Studenten Städte Mexikos. Hier angekommen stellten wir uns auf einen abgeschlossenen Parkplatz mit Toiletten und Duschen und verbrachten hier die Nacht bei einem heftigem Regenschauer. Am Tage darauf ging es auf Stadt Erkundung mit Besuch des Regional Museums ( die Stadt hier war ausgangs Punkt der Mexikanischen Freiheitsbewegung und Heimat der Anführer eben dieser erfolgreichen Sache) und natürlich auch das Mumien Museum. Das Mumien Museum hat seinen Ursprung in Steuerhinterziehung ( nicht ganz, wer damals für seine Angehörigen nicht mehr das Grab bezahlen konnte wurde aus den Krypta in einen Keller gebracht, erst nachdem Rufe laut wurden die Liebsten zu sehen wurden diese in einer Halle ausgestellt. Heute werden die noch am besten erhaltenen Mumien in einem Museum ausgestellt.) Etwas Makaber aber doch recht interessant. Wir verbrachten den Rest des Tages mit Stadtbummels, Marktbesuch (hier gab es ein hervorragendes Schwein im Weckla) und dem Besuch des ein oder anderen Kaffees sowie Parks. Weiter ging es am nächsten Tag nach San Miguel de Allende eine Fahrstunde durch die Berge entfernt. Die beiden folge Tage verbrachten wir wieder mit Stadtbummel, Marktbesuch und dem Finden einer Französischen Bäckerei sowie eines Käse Ladens mit sehr gutem mexikanischem Käse (Mexikanischer Blauschimmel und Gryer). Zur Erklärung diese Stadt ist sehr begehrt bei Amerikanern und so sieht man hier massig von ihnen und hört sie, doch sie sind auch dafür verantwortlich das es hier nicht so günstig ist wie im Rest von Mexiko. Dennoch eine wunderschöne Kolonial Stadt in der man gerne verweilen mag.
    Für uns heißt es heute weiter mit dem Wind, wir Fahren nach Tequila. Da wird dann ordentlich verköstigt bevor es wieder an den Pazifik geht und dann über Mezcal ( eine andere Form von Agaven Schnaps) nach Oxaca zum Fest der Toten dem Dia del los Muerte.
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  • Day87

    Valladolid

    October 29 in Mexico

    Ganzi 5 Nächt hämmer zum Abschluss vo üsem Roadtrip in Valladolid verbrocht! Es esch wunderschön gsii, mer händ es gmüetlichs Casa gha und es ged viel Usflüg wo mer vo Valladolid us cha unternäh. Da ich schoweder chli im Hinderträff bi mit ehm festhalte vo mine Erläbnis möcht ich ned alles ufschriebe sondern eifach vo es paar Highligts verzelle 😊.

    Üse ersti Usflug esch zu de Ruine vo Chichèn Itza gange. Da d Ruine sehr touristisch sind (sie sind eis vo de 7 neue Wältwonder) simmer sehr früeh am Morge gange. S früehe ahcho und d Rägeziit händ d Mängi vo de Lüüt erträglich gmacht. Mer händ üs ehn Guide gnoh und send ned enttüscht worde. Die guet restaurierte Ruine und d Gschiidheit vo de Mayas händ üs beidruckt! Vorallem wie sie mit Stei ahordnige scho perfekt funktionierendi verstärker oder echo Soundsystem härebrocht händ und wie sie ih ihrem Tempel ihri Kaländerberächnige mit de Sunne abgstumme händ isch mer blobe.

    Da mer scho lang devo gredt händ de Film Coco (ehn Chindertrickfilm über de Dia de los muertos) z luege, hämmer üs entschlosse ihs Kino z goh. Popcorn sind grandios gsii 😍. Au wenn ich überhaupt ned verstoh warum die do ketchup, mayonais und scharfi sauce drüber schmeissed 😣. De Film esch zwar uf spanisch gsii und mer händ ned viel verstande aber mer händ trotzdem viel über de Dia de lis muertos glehrt und sind mit de grobe Handlig mitcho. Grad nachdem mer us ehm Kino cho sind simmer ah ehn Platz zuegloffe wo sich Lüüt zu ehnere Prob vom Dia de los muertos versammled händ. Es hed alles so ihd Stimmig inne passd nach ehm Film drum heds mich mega beidruckt. Sie händ ehn Umzug durd Stadt gmacht....es esch werklich toll gsii.

    Natürlich hämmer au weder es paar Cenote abklappered. Die sind eifach so schön und immerweder chli anderst. Oft simmer fast oder ganz alleige gsii und jedi esch weder es erläbnis för sich gsii.

    Au ganz cool esch üses sälber gchochte Ässe gsii 😍. Mer händ einisch Rahmschnitzel gmacht, einisch Crépes und einisch hämmer üsi eignige Tacos mit Pastor vom nöchste Restaurant, Avocados vom Märt & früsche Tacos vo de Taceria gnosse.

    Und zum Schluss muss ich natürlich au no de tolli Märt erwähne wo mer sind go ahluege. Mer händ vom Hostel Velos becho und sind so los gradled. De einti Teil vom Märt esch speziell für Fleisch gsii. Zerst bin ich werklich chli gschockt gsii ab all dene tote Tier wo det umeganged sind. Schlussändlich esch es aber halt au ganz normal und ich ha mer müsse ihgestoh dass ich wenn ich scho Fleisch isse au mit dem muss chönne umgoh. Im zwoite Teil heds denn meh Frücht, Süesses und so gha. Mer händ es paar Sache zum choche gchauft, Fruchtsäft drunke und üs "Piñatas" gchauft wo mer denn am Obig händ welle ufschloh. Leider hämmer müsse usefinde, dass die nur zum ufhänke dänkt gsii wäred und mer völlig för nüt blind uf die arme Dinger ine ghaue händ. 😅🙈
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  • Day289

    Weiter relaxen

    August 25 in Mexico

    Nach einer kurzen Verwirrung und einem Ausflug in die nahe gelegene Stadt ( zum Wäsche waschen, Tanken, Einkaufen und Bummeln) verschoben wir unser geplantes Treffen um eine Woche und kehrten nach San Augustin zurück. Hier bei Don Taco wurden wir freundlich aufgenommen. So kam es auch das mich Francisco ( Franz) fragte ob ich Lust haben mit ihm und seiner Mannschaft an einem Angel Turnier teil zu nehmen. Nach dem ich mir die Erlaubnis vom Finanzchefin eingeholt hatte sagte ich natürlich zu. Die Tage bis dahin vergingen ruhig und wir relaxten extrem. Der Vorabend des Turniers hatte dann noch eine kleine Nacht Angel Runde mit sich gebracht auf der wir allerdings komplett erfolglos blieben. Am Sonntag hieß es dann um 6 Uhr früh fertig zu sein, und es ging mit dem Boot zum Treffpunkt. Hier warteten auch schon eine Vielzahl an Kontrahenten. Ein paar Nachzügler erreichten noch die Schiedsrichter um sich kurz fristig ein zu schreiben, dann ging es Los. Mit mexikanischer Pünktlichkeit viel um 7.15 Uhr dann auch der Startschuss. Es ging ersteinmal aufs Meer nach einer guten halben Stunde kamen die Angeln ins Wasser und wir zogen unsere Bahnen. Anfangs hatten wir noch Unterhaltung durch Schildkröten die an die Wasseroberfläche kamen um Luft zu schnappen und einem Rudel Delphine die vorbei zogen dann aber hieß es Warten. Nach einer gefühlten Ewigkeit war dann der Biss so Überraschend das wir ein paar Sekunden brauchten zu reagieren. Der Kollege aus der Familie der Schwertfische nutzte die Zeit um uns mit Gekonnten Luftsprünge zu beeindrucken, bevor Franz den Kampf auf nahm. Nach 30 Minuten Drill konnte der Fisch dann an Bord geholt werden und die Turnier Leitung über die bisherigen Positionierungen abgefragt werden. Der größte gefangene Fisch war ein Blue Marlin mit 38,80 Kg den wir nicht überbieten konnten. Man sollte vielleicht anmerken das dis ein Catch and release (also Fangen und Frei lassen) Turnier war was jedoch niemanden daran hinderte die Fische an Land zubringen. Ein spannender Tag ging (leider ohne Sieg) aber doch erfolgreich mit dem Zerlegen des Fisches zu Ende. Wo bei ich mir noch die Bäckchen des Pracht Exemplars für das Abendessen gesichert habe.Read more

You might also know this place by the following names:

Mexico, Mexiko, Meksiko, Mɛksiko, ሜክሲኮ, المكسيك, ܡܟܣܝܩܘ, الميكسيك, México, Mïxiku, Meksika, مکزیک, Мексика, Mehiko, Мексіка, Мексико, मैक्सिको, Meksiki, মেক্সিকো, མེཀ་སི་ཀོ།, Mecʼhiko, Mèxic, Mĕ̤k-să̤-gŏ̤, ᎺᏏᎪ, Méšeesévehoévenó, مەکسیک, Messicu, Meksyk, Mecsico, މެކްސިކޯ, མེཀསི་ཀོ, Meksico nutome, Μεξικό, Mehhiko, Méjicu, Meksik, Mexique, Messic, Meicsiceo, 墨西哥, Meagsago, Méhiko, मेक्सिको, 𐌼𐌰𐌹𐌷𐌹𐌺𐍉, મેક્સિકો, Meksico, Makasiko, Me̍t-sî-kô, Mekiko, מקסיקו, Mexikó, Մեքսիկա, Mexiqo, Mexikia, Mexíkó, Messico, ᒦᒃᓰᖂ, メキシコ合衆国, mexygue, Mèksiko, მექსიკა, Miksik, Мексикэ, ម៉ិចសិក, ಮೆಕ್ಸಿಕೊ, 멕시코, Mexicum, Meshiko, Mekisiko, Méscico, Messich, Meksike, ແມັກຊິໂກ, مئکزیک, Мексик, Мексике, മേക്സിക്കോ, Messiku, မက္ကဆီကို, Meketiko, Mexihco, Be̍k-se-ko, Messeco, Meksikho, Méhigo, Mexic, Meeksikoo, ମେକ୍ସିକୋ, Мексикæ, ਮੈਕਸੀਕੋ, Messike, Meksikoe, Méssich, میکسیکو, Mishiku, Migizike, Мексіко, Megizike, Mèssicu, Mekisîki, Meksėka, මෙක්සිකෝව, Maxiko, Mehika, Meksikë, Meksikokondre, IMekisikho, Méksiko, மெக்சிகோ, మెక్సికో, Méxiku, ประเทศเม็กซิโก, Mekisikou, مېكسىكا, Mèsico, Mễ Tây Cơ (Mê-hi-cô), Mäxikän, Мексикудин Ниицәтә Орн Нутгуд, מעקסיקא, Orílẹ́ède Mesiko, Maegsaego, i-Mexico

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