Mexico
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367 travelers at this place:

  • Day12

    Nachdem der Wecker klingelte und wir auf 12 Uhr auscheckten, brachten wir unsere Sachen am Poolbereich unter, ehe ich mich auf den Weg machte Frühstück zu besorgen. Danach chillten wir erst einen Moment, doch da wir gestern Pech mit den Schildkröten hatten wollte ich es heute nochmal versuchen. Ich wollte jedoch auch nicht sinnlos mit dem Taxi hinfahren und dann steht wieder das Schild dort, also blieb nur eine Möglichkeit übrig, einmal Sport treiben bitte. Ich zog meine Sportsachen an, packte mir ne Wasserflasche in den Rocksack und machte mich auf den Weg. Nach gut 25 Minuten war ich angekommen. Dezent verschwitzt aber noch nicht ganz kO. Das Schild stand schon Mal nicht da. Ich wollte aber auf Nummer sicher gehen und so fragte ich einen Arbeiter der den Strand säuberte. Er sagte mir das heute Abend turtle release wäre. Also machte ich mich dann auf den Rückweg, nachdem ich die Infos hatte. Der Rückweg war eine Qual, da es erstmal einen steilen Berg hochging und auch allgemein die meiste Zeit eine leichte Steigung vorhanden war. Ich kam nach knapp 35 Minuten wieder am Hotel an und sah aus als wäre ich samt Klamotten ins Meer gefallen! So viel geschwitzt habe ich glaube schon lange nicht mehr. Also erstmal abduschen und unter dem Ventilator etwas ausruhen. Denn in den Pool durften wir nicht mehr. Eine knappe Stunde später machten wir uns dann schon auf den Weg in Richtung beach. Diesmal natürlich mit einem Taxi. Wir hatten Glück das wir etwas früher da waren, denn plötzlich kamen Menschenmassen auf den Strand zugelaufen das war nicht mehr normal. Irgendwann ging es dann los mit registrieren und bezahlen. Um die turtles zu schützen bekam man eine Schale in der man später die turtle hineingesetzt bekommen sollte. Dann stand plötzlich ein netter Herr neben uns der english sprach und uns ein paar kurze Infos über den Ablauf gab. Dieser sagte uns dann auch das es nicht zu viele turtles heute gibt, also das nicht alle die anstehen eine bekommen werden. Wir erstmal ganz erschrocken gefragt, ob man wenn man eine Schale hat definitiv eine bekommt, worauf hin er uns beruhigte und dies bejahte. Dann gab es eine kurze Informationsrunde wo er auf Spanisch und Englisch erzählte was sie als Organisation machen, wieso, wie lange schon, was wir für eine Sorte heute freilassen werden, wie groß und alt sie werden können etc und Instruktionen über das freilassen selbst. Dann war der Moment gekommen und Kalina folgte ihm um sich ihre Schildkröte zu holen.
    Als Kalina dann mit der Schale auf mich zu kam konnte ich meinen Augen kaum glauben!! Oh mein Gott war das goldig. So klein, putzig, süß mir fallen keine anderen Worten ein aber seht selbst. Es war einfach unbeschreiblich ebenso wie die danach folgenden 10 Minuten!
    Wir machten ein paar Fotos von ihr und natürlich mit uns ehe wir sie frei ließen.
    Sie versuchte natürlich ihrem Instinkt zu folgen und aus der schale zu krabbeln was auch beinahe zwei Mal gelungen ist aber wir wollten sie einfach noch nicht gehen lassen so goldig sie sie war. Dann aber war es so weit und der Kampf begann. Den es gibt eine Linie die wir nicht übertreten durften, diese war ca 10 Meter vom Wasser entfernt. Sprich die Schildkröten werden nicht direkt ins Wasser gesetzt, sondern müssen sich schon noch den Weg erkämpfen. Was wir helfen konnten war Sand auf die Krebse zu werfen, die sich trauten an unseren kleinen Süßen vergreifen zu wollen. Da es abends gemacht wird ist es nicht mehr so heiß und vorallem andere Angreifer wie Vögel sind weniger unterwegs, da sie nicht mehr damit rechnen das Schildkröten unterwegs sind. Es war eine riesige Erfahrung und es war ein Erlebnis für sich selbst. Wir waren so froh, das Ganze noch gemacht zu haben und das wir den Weg mit vollem Gepäck auf uns genommen hatten. Es war traumhaft. Vllt sehen wir unseren Freund/in ja irgendwann irgendwo im großen weiten Ozean beim Tauchen! Es war auch wirklich interessant was für Informationen wir bekommen haben während den knapp 1 1/2 Stunden die wir dort waren. Es gab nämlich Mal 60 verschiedene Arten von Schildkröten wovon noch 8 übrig sind, aber nur noch 6 weiter verbreitet sind. Zwei sind kurz vorm aussterben und auch die anderen sind gefährdet. Aber wir haben heute vllt ein paar weitere auf die große Reise ihres Lebens geschickt was einfach wundervoll war.
    Danach versuchten wir ein Taxi zu bekommen doch uns wurde gesagt das wir Richtung Hauptstraße laufen müssten, da sie sich normalerweise nicht hier runter verirren und auf Anruf auch nur die wenigsten kommen. Hieß den schrecklichen Berg mit vollem Gepäck meistern, aber wir wären ja nicht wir wenn wir das nicht hinbekommen hätten. Wie bestellt fuhr dann auch perfekt getimed ein Taxi oben vorbei als wir gerade ankamen. Also rein und ab Richtung Einkaufszentrum wo wir unser Abendessen kaufen wollten und noch etwas Proviant für die Busfahrt. Zeitlich hat soweit alles super gepasst und so saßen wir eine knappe Stunde später, umgezogen und mit Essen im Bauch an der Bushaltestelle. Pünktlich um 20:45uhr saßen wir dann im Bus und machten uns auf den Weg in Richtung Oaxaca.
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  • Day5

    Monte Albán

    July 16 in Mexico

    Monte Alban hieß unser Ziel für den letzten Tag in Oaxaca. Nach unserem Frühstück packten wir daher unsere Rucksäcke und checkten auf 11 Uhr aus. Die Rucksäcke konnten wir Gott sei Dank im Hostel unterstellen und so gingen wir mit leichtem Gepäck los. Auch hier entschieden wir uns es auf eigene Faust zu versuchen, denn ebenso hier wie auch bei den anderen Touren wäre es mehr ein reiner Fahrdienst gewesen welchen man eben auch wesentlich günstiger bekommen kann. So machten wir uns auf den Weg, denn 8 Blocks entfernt von unserem Hostel sollten angeblich verschiedene Hotels Buse anbieten. Dem war auch so, an ein zwei liefen wir vorbei bevor wir das gefunden haben wo wir hin wollten. Haben dann für 100 Pesos zwei Return Tickets gekauft und konnten direkt mit dem nächsten Bus der nur 10 Minuten später fuhr losfahren. Nur kurz zum Vergleich, die Tour über unser Hostel oder die Agenturen in der Stadt hätte uns 400 Pesos gekostet (110pesos = 5 €).
    Es hat wiedermal alles reibungslos geklappt und so waren wir eine halbe Stunde Fahrt später auf den Berg angekommen. Nach kurzem anstehen in der Ticket Schlange waren wir auch schon drinnen. Nun hieß es eine der ersten Städte Mittelamerikas zu erkunden. Sie wurde etwa 500 vor Christus erbaut. Es war schon ein Anblick diese Bauten zu sehen. Es sind eine Art Pyramiden mit etlichen Stufen aber lasst es einfach Mal selbst auf euch wirken. Dort verbrachten wir gut 3 Stunden mit Treppen auf und ab, Aussicht genießen in der Sonne etc. Denn Monte Alban liegt auch auf einem Berg, so dass man ringsherum eine geniale Aussicht bis zu den nächsten Bergketten hatte. Am Eingang gibt es dann noch ein Museum/großen Raum mit den ganzen sichergestellten Schriften und Zeichen die in Stein gemeißelt sind, dort sind wir auch noch durch gelaufen bevor wir Richtung Parkplatz liefen.
    Dort warteten wir dann auf den Bus zurück in die Stadt. Er hatte ein wenig Verspätung, was uns an sich egal gewesen wäre, wenn nicht über die Berge langsam ein tief schwarzes Gewitter herüber gezogen wäre. Der Verkehr war grauselig, so dass es sehr lange dauerte bis wir zurück in der Stadt waren. Dann hieß es wieder 8 Blocks laufen. Wir beeilten uns natürlich erstmal denn wir vermuteten das es jede Minute anfangen könnte zu regnen. Ein schneller Stop an der Eis Truhe war dennoch drinnen. Im Hostel angekommen machten wir es uns auf der Couch bequem, denn es hieß noch ein paar Stunden warten bis der Bus fährt. Zu regnen hat es übrigens zu keinem Zeitpunkt begonnen, haben uns also umsonst beeilt. Gegen halb 8 machten wir uns dann auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich holte uns noch etwas zu essen von außerhalb und danach hieß es auch schon boarden. Im Bus hieß es dann eine Runde Serie schauen, bevor wir dann versuchten zu schlafen, was Mal mehr Mal weniger klappte, aber die Fahrt war alles andere als unangenehm.
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  • Day14

    City tour durch Mexico

    July 25 in Mexico

    Nachdem wir gemütlich ausgeschlafen hatten packten wir unsere Sachen, denn heute wollten wir die Stadt erkunden gehen. Beim Laden um die Ecke noch Frühstücksbrötchen mit Schinken und Käse geholt und los gings. Wir fuhren mit der Metro an den Zocalo und liefen dort erstmal eine Runde an dem National palace, der Mexico City metropolitan und dem templo Mayor vorbei.
    Auf der Insel des Zocalo waren riesen Zelte aufgestellt in denen eine Art Markt war. Außerdem liefen viele Verkleidete herum und tanzten zu Trommeln, aber schaut es euch auf den Bildern selbst an.
    Dann begaben wir uns in die kleineren Straßen wo ganz viele Stände und Straßenhändler unterwegs waren. Es war ganz schön was los. Was hier alles verkauft wird ist der Wahnsinn, von Rasierklingen, Ferrero Rocher aus dem Koffer, Klamotten, Schulzeug, Gewürze, Süßigkeiten bis hin zu Plastik Spielsachen und Souvenirs. So liefen wir eine knappe Stunde durch die Straßen bevor wir im historischen Teil der Stadt ankamen. Von dort aus ging es weiter zum Park in der Stadt wo wir eine Pause im Schatten einlegten. Dann liefen wir die restlichen Blocks zurück zu unserem Hotel. Am Abend gingen wir wieder in unser kleines Restaurant, ich versuchte heute ein Sandwich mit Milanese und Kalina einen burito, was beides wieder sehr gut schmeckte.
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  • Day21

    Lake Chapala

    August 1 in Mexico

    Heute hieß es ausschlafen, Mal wieder, und nach dem Frühstück schlug Bernie vor, ob wir nicht für eine Nacht an den Lake chapala fahren wollen. Sie haben dort Häuser und wir könnten gemütlich eine Nacht dort verbringen. Wir willigten natürlich gerne ein und so ging es am Nachmittag nachdem er die Erledigungen für Omi gemacht hatte auch schon los. Omi begleitete uns sogar und so machten wir uns auf die gut 60 minütige Autofahrt. Der Lake ist der größte in Mexiko und übertrifft um weiten alles was wir in Deutschland haben. Angekommen räumten wir erstmal das Auto aus und brachten die Sachen in das Haus, bzw die Häuser. Einfach genial was sie dort haben. Es ist wie eine kleine Villen Anlage mit insgesamt 8 Villen/Häusern wo 7ben seiner Oma gehören und eins seiner Mama. Mit Pool, nur wenige Meter an die waterfront und ebenso nur 15 Minuten in den Stadtkern. Die Villen haben alles was man braucht, eine Küche, Wohnzimmer und zwei/drei Schlafzimmer. Man kann diese natürlich auch mieten, Omi braucht ja keine 7ben Häuser für sich alleine. Als erstes gingen wir dann an den See, ehe wir in den Stadtkern liefen. Ein wundervolles kunterbuntes Städtchen mit viel Malerei, und Bildern aus Fließen. Dann gönnten wir uns ein Eis und liefen am See entlang zurück. Zum Abendessen brachte Omi typisch mexikanische Sandwiches mit und wir verbrachten den Abend gemütlich vor den Fernseher.Read more

  • Day281

    Mexico

    August 17 in Mexico

    Nach zwei Nächten an der Laguna Bacala, sowie der erfolgreichen Wäschereinigung ging es für uns weiter nach Palenque. Auf der Fahrt nach Palenque( eine Stadt im Bundesstaat Chiapas der Staat der Gesetzlosen) gab es einen Zwischenstopp an einer Raststätte mit Pool die wie es so schön heißt “ is good for a night“ war und wir uns so nach 2 Stündiger Fahrt die Ruinen der Mayas zu Gemüt führen konnten. An einem heißem Tag wanderten wir über das mittelgroße Gelände ( für eine Maya Stadt) und sahen unter anderem die drei Pyramiden für GII 1,2 und drei alle samt Mayagötter deren Aufgaben unter anderem waren die Sonne zu beschützen die Unterwelt im Zaum zu halten oder das Wasser zu schützen. Errichtet wurden diese im Auftrag von Kalak blam teng ( laut Schrift und keine Garantie für die Richtigkeit des namens) welcher im übersetzten Schlangen- Jaguar heißt und mit seinem Vater die Herrscher Dynastie in Palenque bildeten. Nach dem Besuch war der Entschluss schnell getroffen hier zu nächtigen den die weiter Strecke nach San Cristobal de las Casas birgt die ein oder andere Strassen Sperre (von einheimischen und Banditen) und hier wurden auch die Leichen zweier Radreisender gefunden die hier ermordet wurden (die geschah Anfang des Jahres weshalb wir nicht in die Dämmerung fahren wollten). Bis auf eine Sperre hatten wir allerdings Glück und die Kinder die mit Schnüren versuchten uns aufzuhalten waren schnell von der Strasse als sie merkten ich würde nicht stoppen. Wir erreichten das KolonialStädtchen kurz vor einem Regenschauer welcher eine Abkühlung brachte und wir danach gleich eine Runde die Stadt besichtigten. Nach einer kühlen Nacht brachen wir früh auf um uns den Markt, das Textil Museum und die Altstadt anzusehen. Eine weitere Nacht verging nach der uns der Weg nach Chemula ( ein Bergdorf der Mayas mit viel Tracht und Fotoscheuen Einwohnern) und zu einer Bootstour durch einen beeindruckenden Canyon führte. In besagtem Canyon konnte man neben schwimmenden Müll Felder auch Krokodile und Wildvögel beobachten. Es galt Strecke zu machen und wir entschieden uns nach der Besichtigung eines Schlafplatzes dann doch nach Oaxaca ( der angrenzende Bundestaat) zu wechseln um die Nacht an einer Tankstelle zu verbringen. Hier trifft man dann auf die Pazifikküste mit wundervollen Stränden und warmem Wasser.Read more

  • Day294

    Nach unserem Aufbruch von Don Taco machten wir uns auf unseren Weg in das 1400km entfernte Tulum. Von einheimischen bekamen wir den Tip auf unserem Weg uns an einem speziellem Punkt auf die Lauer zu legen um den Seltenen wilden Mexikanischen Tiger zu beobachten und wir wurden fündig und konnten das scheue Tier fotografieren.
    Wir hatten geplant diese Fahrt in drei Etappen zu fahren, doch wir machten es in zwei Tagen obwohl wir durch Fledermaus Land mussten. Glücklicherweise verlief die Fahrt ohne zwischen Fälle ( lag vielleicht daran das wir den Koffer der von unserem Anwalt empfohlen wurde nicht dabei hatten). Während diesen Ereignissen verbrachten wir die Nacht an einer wunderschönen Tankstelle mit Toiletten, Duschen und sogar einer Wäscherei für den Pflichtbewusten Trucker. Wir erreichten ein Zwischenziel ( eine Maya Ruine) bei Regen und ließen diese aus. Unser Ziel Tulum war noch zirka 200 Kilometer entfernt und wir einen Tag zu früh so entschieden wir einen Stop an der Laguna Bacalar einzulegen den unser nächster Schlafplatz würde ein Supermarkt Parkplatz werden. Das Balenario ( so eine Art Freibad auf Süd- und Mittelamerikanischen) kanten wir ja schon und hatten auch fix unseren Platz wieder gefunden. Eine ruhige Nacht ließ uns den Morgen am See noch genießen bevor es weiter nach Tulum einem Touristen Mekka ging. Wie erwartet ist diese Stadt ein einziges Touristen Moloch, welches mit Mexico an sich nicht viel zutun hat. Unser Paltz am Supermarkt war nett und diente uns als Zwischenstation bevor wir Karin und Benni besuchten die hier in einem Resort ihre letzten Tage Urlaub ausklingen ließen. Für uns gab es einen Tagespaß der uns dazu berechtigte das All Inklusiv Angebot zu nutzen und das taten wir dann auch. Wir starteten den Tag an einem opulentem riesigem Frühstücksbuffet mit Sekt um dann am Strand ( der war leider etwas enttäuschend nicht nur auf Grund des Seaweed's) mit Mojto und Caipirrina weite zu machen nur aus Sicherheitsgründen gab es zwischen durch mal ein Bier um den Flüssigkeitshaushalt auch auf Niveau zu halten. Zu Mittag gab es dann für mich noch Chevice mit Gurke, Avocado, Koriander, Fisch und Garnelen, Dolly hatte Pizza. Der Abend brachte uns eine Dusche und ein Abendessen im französischem Restaurant des Resorts bevor wir den Abend dann wieder auf unserm Supermarkt Parkplatz verbrachten. Und nein ich bin natürlich nicht mit dem Bus gefahren ich war ja All Inklusive da fährt man mit dem Shuttle.
    Am nächsten Morgen wurde noch abgefrühstückt und es ging an einen weiter Campingplatz wieder an die Laguna Bacalar, den am Montag wollen wir einen Ölwechsel und einen Bremsflüssigkeit's Tausch in Chetumal vornehmen lassen.
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  • Day2

    Nach einer sehr erholsamen Nacht stellten wir uns sicherheitshalber Mal den Wecker auf 10 Uhr. Denn heute stand eine ca 7ben stündige Busfahrt an und wir wollten nicht zuuu spät in Oaxaca ankommen. Als erstes ging es aber erstmal auf Frühstückssuche. Wir liefen ein wenig umher ehe wir auf einem Art Markt standen und uns entschieden ein nicht ganz typisches Frühstück zu probieren. Wir bestellten einmal Tacos en Enchilada und zwei verschiedene quesadilla. Hat sehr gut geschmeckt, auch wenn die eine Füllung glaube ich falsch verstanden wurde, zumindest hatte ich statt carne (meat), Pilze drauf. Bin aber nicht dran gestorben. Dann gab es noch als Dessert einen Früchte Becher der extrem lecker war und für das alles hatten wir dann ca 3€ gezahlt gehabt. Dann noch kurz ein Wasser und Kekse für unterwegs mitgenommen und zurück zum Hotel. Nachdem wir alles fertig gepackt hatten und ausgecheckt hatten ging es zur SUB mit der wir an den Busbahnhof fuhren. Ticket kaufen gestaltete sich diesmal nicht zu schwer da hinter der netten Dame ein Herr stand der English gesprochen hat. Aber natürlich haben wir es erstmal in unserem astreiner Spanish versucht gehabt. Dann hieß es nur noch 20 Minuten warten und schon ging es los in den Bus. Die Langstrecken Busse sind zwar wirklich nicht günstig, wir bezahlten gut 60 € zusammen, aber wie wir sofort feststellen durften extrem bequem, sauber, die Sitze super weit zurück lehnbar, mit aircon und natürlich Toilette. Unsere am Ende 7 1/2 Stunden Fahrt gingen Dank zwei Filmen und ein wenig die Natur genießen wirklich gut vorüber.
    Angekommen am Busbahnhof, der leider etwas außerhalb lag hieß es nun nur noch 20 Minuten laufen und schon waren wir da.
    Nun die Reifeprüfung im Hostel beim Einchecken. Die nette Dame sprach nämlich kein Wort English und so gestaltete sich das ganze lustig, schwierig aber iwie machbar am Ende. Wir hatten ganz schnell unser Zimmer bezogen und machten uns auf den Weg etwas zu essen zu finden. Mittlerweile war kurz nach neun, deshalb fragte ich direkt an der Rezeption wo wir noch hin konnten und so schickte sie uns nur 4 Blocks weiter wo noch ein kleiner Markt sein sollte. Dem war auch so. Wir kauften in einem Laden noch schnell etwas zu trinken und zwei süße Stückchen ehe wir am taco stand endeten. Dort aß jeder drei Tacos mit Fleisch, ein bisschen Grünzeug drüber und Avocado Creme in top. Dann noch ein bisschen Limette drüber und fertig war das leckere Essen! Wirklich sehr gut und NICHT scharf! Anders als Kalinas Abendessen gestern, welches eine dezente Schärfe aufwies. Wir haben aber bei den ganzen Straßenständen schon aufgeschnappt, das die ganzen Soßen immer extra stehen, so dass man es sich selber scharf gestalten kann, oder aber eben auch wie wir es mögen, nicht scharf genießen können. Mal sehen ob diese Auffassung so bleibt, haben ja noch ein paar Tage vor uns.
    Dann ging es zurück ins Hostel und wir vernaschten noch unsere süßen Stückchen.
    Nach dem Duschen rechachierten wir im Bett dann noch ein bisschen bevor die Augen zu vielen.
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  • Day3

    Heute morgen klingelte der Wecker um 9 Uhr, denn wir wollten unser inclusives Frühstück natürlich nicht verpassen. In der Küche angekommen bekamen wir erklärt was es alles gibt und das wir es uns selber nehmen dürfen, was wir möchten, bis auf die Eier, die macht sie für uns. Alles natürlich wieder auf Spanisch, haben also alles zu 100% verstanden😂 Nachdem die Eier bestellt waren schöpften wir uns ein paar der Früchte auf den Teller. Es gab Wassermelone, Honig Melone, Papaya und Bananen. Dazu machten wir uns ein Müsli mit Haferflocken und corn flakes. Zu den Rühreier gab es dann noch Toast mit Schinken und zur Getränke Auswahl standen, Kaffee, Wasser, Tee und Milch! Es hat sehr gut geschmeckt und wir waren super satt und gestärkt für den Tag. Danach machten wir uns fertig für unsere Stadttour. Bewaffnete mit Kamera, ein bisschen Geld und Sonnenbrillen ging es los. Zuerst schlenderten wir durch die charismatische Altstadt, welche wirklich Charm hat. Dann kamen wir am Zocalo vorbei, welches eine Art Markplatz ist und somit in jeder Stadt anzutreffen ist. Natürlich mit kleinen Unterschieden. Viel war noch nicht los, die Stände wurden erst aufgebaut, aber wir sollten später noch sehen wie voll es hier werden kann. Unser nächster Stop lag nur ein paar Blocks entfernt an der Santo Domingo Kirche. Vor ihr gab es ein buntes Oaxaca Schild welches heiß begehrt war. Danach führte unser Weg weiter in den Norden der Stadt. Einen kleinen Abstecher machten wir dann am Bus terminal um schonmal unsere Tickets für Montag zu besorgen. Wir haben nämlich schon herrausfinden das sie günstiger sind wenn man sie mindestens 24h vorher kauft. Am Reisetag selber steigen sie manchmal um über 5 Euro an pro Ticket. Da wir den "Fehler" am Vortag machten, wollten wir in dieses Mal vermeiden! Danach bummelten wir nochmals quer durch Oaxaca Centro, diesmal aber natürlich einen anderen Weg und fanden wieder tolle bunte Häuser und schöne Altbauten. So fanden wir dann auch eine Bäckerei die allerlei Süßwaren anbieten und zu sehr günstigen Preisen. Wir waren zwar immernoch voll von dem tollen Frühstück, wollten aber trotzdem was probieren und so suchte sich jeder etwas aus. Einmal einen Teetassenteller großen Cookie und eine Schokoladen Tasche. Das ganze kostete uns nichtmal 40 Cent. Dann machten wir uns wieder in Richtung Hostel und auf dem Weg sammelten wir noch Informationen über Tour Möglichkeiten für Dinge die wir hier in der Umgebung sehen wollten. Nachdem das alles erledigt war, kamen wir am Nachmittag wieder am Hostel an und machten es uns auf der Dachterrasse gemütlich. Schrieben Tagebuch, Blog und genossen den Tag.
    Gegen 18 Uhr machten wir uns dann erneut auf den Weg in die Stadt, denn auf der Dachterrasse unterhielten wir uns mit einem Australier der seit 4 Jahren in Oaxaca lebt und dieser verriet uns das heute eine Art Umzug Stadt findet welchen wir nicht verpassen sollen. Das sei ein Muss für Oaxaca, wenn man schonmal zur richtigen Zeit hier ist. Gesagt getan machten wir uns also auf den Weg.
    Es waren so viele Menschen auf der Straße das man teilweise nicht durchkam. Bevor es losging spielte eine Gruppe von Jugendlichen und Erwachsenen auf dem Platz vor der Kirche mit verschiedenen Instrumenten und machten einen Freudentanz zu der Musik. Es war herrlich, genau wie man es sich vorstellt. Dann ging aber iwann auch die Parade los. Mit großen Figuren die ca 3 Meter groß waren liefen manche auf den Schultern herrum. Aber seht selbst. Das ganze ging ca eine Stunde und dann war der Hunger auch riesig, so dass wir uns auf die Suche nach etwas essbaren machten. Nachdem wir wieder leckere Tacos, einen Maiskolben mit Mayo und Käse gegessen hatten machten wir uns auf den Weg in Richtung Unterkunft. Dort ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.
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  • Day4

    Hierve el Agua

    July 15 in Mexico

    Heute morgen nach erneut leckerem und sehr ausreichendem Frühstück packten wir unsere sieben Sachen zusammen und begaben uns auf unser erstes richtiges spanisch Abenteuer. Denn wir entschieden uns gegen eine Tour und für die Selfguide Variante. Das hatte verschiedene Gründe. Zum einen waren bei der Tour einfach Dinge dabei die uns nicht interessiert haben, wir für das meiste davon auch noch hätten Eintritt zahlen müssen aber man vorallem mit der Tour nur eine Stunde an Hierve El Agua gehabt hätte. Zum anderen natürlich der geldtechnische Grund, denn am Ende zählten wir natürlich nicht einmal die Hälfte von dem was wir mit der Tour gebraucht hatten. Dazu kommt, dass wir so viel Zeit dort verbringen konnten wie wir wollten! Also gingen wir los in Richtung Hauptstraße, wo wir uns ein Collectivo suchen mussten. Das sind normale Autos/Taxis die aber feste Ziele haben und diese mit Schildern in ihrem Auto kenntlich machen. Es wird dann gewartet bis das Auto voll ist bzw übervoll und dann geht's los. Unser erster Stop hieß Mitla. Die ganzen Autos die das in der Windschutzscheibe hängen hatten waren mit mindestens 5 Personen plus Fahrer vollgepackt. Wir liefen die Straße dann ein wenig entlang um eventuell eine Art Startpunkt oder Sammelpunkt zu finden. Dabei kamen wir an einem Bus vorbei, wo der Fahrer plötzlich Mitla herraus rufte. Perfekt, einmal einsteigen bitte. Zahlten dann auch noch weniger als man uns vorher gesagt hatte also alles super. In Mitla hieß es dann umsteigen auf Pickup Trucks, welche umgebaut sind und hinten auf der Ladefläche Sitzbänke oder manche sogar festgeschraubte Stühle haben. Wir hatten einen ziemlich bequemen mit Polstern, waren nur leicht überfüllt. Auch hier heißt es eventuell warten bis es voll ist, doch auch das dauerte nicht all zu lange. Dann ging die wilde Fahrt los. Eine knappe Stunde Bergstrecke auf und ab. Schlucht zu deiner rechten, Bergwand zur linken und hinten und vorne Geröll Piste. Wir wurden gut durchgeschüttelt, aber haben es heil zu unserem Ziel geschafft. Waren dann gegen 12 Uhr ca dort und mussten nur noch gute 200 Meter nach unten laufen/steigen, es war etwas steiler aber trotzdem easy machbar. Unten angekommen waren wir leider nicht alleine da wir den perfekten Tag der Woche ausgesucht hatten, nämlich Sonntag! Hat uns aber so jetzt nicht weiter gestört. Natürlich das Bilder machen war etwas schwieriger bzw manches einfach unmöglich heute aber davon wollten wir uns den Tag nicht verderben lassen. So machten wir erst ein paar Bilder ehe wir uns ein Plätzchen am unteren Pool suchten. Ich ging direkt eine Runde ins Wasser welches, dafür das Hierve El Agua - kochendes Wasser bedeutet und man die brodelnde Quelle auch sehen konnte nur wenige Meter neben dem Pool, war es doch sehr erfrischend! Dann kam dazu das ein kleines Lüftchen dort oben ging und die Sonne ab und an Mal hinter den Wolken verschwand und schon wurde es etwas frischer. Kalina ging dann auch Mal rein, bis zu den Knöcheln!
    Nachdem wir dort gute 3 Stunden in Ruhe verbracht haben und das Gefühl bekamen das langsam auch die Touren ankamen bzw riesen Familien mit Picknick Körben etc, machten wir uns auf den Weg zurück zu den Pickup Trucks. Haben auch diesmal direkt einen gefunden der dann sofort losfuhr. Nach einmal gut durchschütteln waren wir dann wieder in Mitla wo perfekterweise ein Bus direkt auf uns wartete. Gegen kurz nach fünf waren wir dann wieder daheim. Abends ging es dann noch lecker mexikanische Burger essen, was wirklich lecker war und auch anders und dann ging es aufs Bett.
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  • Day6

    Am Morgen gegen kurz vor neun sind wir dann in aller Ruhe in Puerto Escondido angekommen, was für die kommende Woche unser Zuhause sein wird. Die Busfahrt war im Nachhinein wirklich angenehm und wir konnten definitiv ein paar gute Stunden schlafen, natürlich ist man zwischen durch Mal wachgeworden aber man liegt ja auch im Bus und nicht in einem Bett.
    Dann hieß es für uns in Richtung Hotel laufen was nach gut 10 Minuten bergab laufen auch schon erledigt war. Einchecken konnten wir sowieso noch nicht, zum einen war es gerade einmal 9:30 und zum anderen musste ich erst irgendwo Geld abheben gehen. Das war dann auch unser erstes Ziel, nachdem wir uns eine kühle Erfrischung in einem riesen Walmart artigen Center gekauft haben. Standen dort auch direkt drei verschiedene Automaten wo wir vergleichen könnten ob und wenn ja wie viel Kommission wir zahlen müssten. Zwei der drei Automaten gingen und leider verlangten beide Kommission, so dass wir die andere Bank noch ausprobieren wollten. Es gab eine Filiale nur zwei Blocks entfernt und so liefen wir dort kurz hin. Leider ebenso Kommission und so entschieden wir bei dem günstigsten fürs erste Geld abzuheben. Also sind wir zurück ins Center gelaufen und man glaubt es kaum, der dämliche Automat war jetzt leer. Eine riesen blinkende Anzeige dir mir mitteilte das kein Geld mehr im Automaten ist, natürlich auf Spanish! Ich hab gedacht ich spinne. Der nächste Automat war natürlich 2 km entfernt, aber ein Sparfüchsle wäre ja kein Sparfüchsle wenn er ned um zu sparen zwei läppische Kilometer laufen würde. Also Kalina auf dem Weg am Hotel abgesetzt und kurz weiter gelaufen. Als ich ihn gefunden habe standen noch zwei Leute vor mir und ich betete nur das sie ihn nicht auch noch leer machen würden. Der Kerl machte gefühlt drei Transaktionen und es dauerte Ewigkeiten aber irgendwann war auch ich dann an der Reihe! Karte rein und los gings. Meine erste Abhebungssumme wollte er mir nicht ausspucken, warum auch immer, war nicht sonderlich viel Geld was ich verlangte. Also schraubte ich den Betrag etwas herrunter, aber auch hier munierte er wieder. Am Ende wählte ich eben den höchsten Betrag aus, den der doofe Automat mir von sich aus vorgab, wenigstens das gab er mir nun raus! Also ging es nun mit gefüllten Taschen zurück zum Hotel. Dort konnte ich nun auch unsere 6 Nächte bezahlen und glücklicherweise sagte er uns dann das wir gerne auch schon einchecken könnten da unsere Betten schon frei und gerichtet wären. Herrlich, 3 Stunden früher Check in nach 11 Stunden Busfahrt und umher Gerenne wegen dem doofen Atm. Kalina glaube ich, spürte den Schlag nicht mehr als sie sich aufs Bett fallen ließ und war erstmal weg vom Fenster für die kommenden Stunden! Ich war überhaupt nicht so müde, also chillte ich erst ein wenig auf dem Bett am Handy, ehe ich es mir am Pool gemütlich machte und die Sonne genoss. Nach gut 3 Stunden kam dann ein verschlafenes Monster an den Pool gewatschelt, gesellte sich zu mir und verdrückte erstmal ne Banane. Ich hab in der Zeit mit zu Hause geskyped was heute einmal etwas länger und ausgiebiger ausfiel, was sehr schön war. Danach sprangen wir noch einmal in den Pool bevor wir uns fertig machten um nach etwas Essbaren zum Abendessen Ausschau zu halten. Das Spanisch bereitet leider immernoch Probleme, wer hätte es gedacht nach nun schon ganzen 5 Tagen im spanisch sprachigen Raum. Aber wir haben Mal wieder etwas gefunden, wussten zwar auch diesmal nicht so ganz was da alles drauf war, aber es hat geschmeckt !
    Danach hatte ich aber Heißhunger auf Eis bekommen, welches ich schon morgens in der Kühltruhe stehen gesehen hatte. Es war ein Napolitano Eis(-becher) ! Es hat wirklich sehr gut geschmeckt und war auch definitiv Mal eine ausreichende Portion. Leider mussten wir alles auf einmal leer essen, da wir keine Kühltruhe im Hotel haben.
    Dann hieß es noch etwas relaxen und ein weiterer Tag ging zu Ende.
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You might also know this place by the following names:

Mexico, Mexiko, Meksiko, Mɛksiko, ሜክሲኮ, المكسيك, ܡܟܣܝܩܘ, الميكسيك, México, Mïxiku, Meksika, مکزیک, Мексика, Mehiko, Мексіка, Мексико, मैक्सिको, Meksiki, মেক্সিকো, མེཀ་སི་ཀོ།, Mecʼhiko, Mèxic, Mĕ̤k-să̤-gŏ̤, ᎺᏏᎪ, Méšeesévehoévenó, مەکسیک, Messicu, Meksyk, Mecsico, މެކްސިކޯ, མེཀསི་ཀོ, Meksico nutome, Μεξικό, Mehhiko, Méjicu, Meksik, Mexique, Messic, Meicsiceo, 墨西哥, Meagsago, Méhiko, मेक्सिको, 𐌼𐌰𐌹𐌷𐌹𐌺𐍉, મેક્સિકો, Meksico, Makasiko, Me̍t-sî-kô, Mekiko, מקסיקו, Mexikó, Մեքսիկա, Mexiqo, Mexikia, Mexíkó, Messico, ᒦᒃᓰᖂ, メキシコ合衆国, mexygue, Mèksiko, მექსიკა, Miksik, Мексикэ, ម៉ិចសិក, ಮೆಕ್ಸಿಕೊ, 멕시코, Mexicum, Meshiko, Mekisiko, Méscico, Messich, Meksike, ແມັກຊິໂກ, مئکزیک, Мексик, Мексике, മേക്സിക്കോ, Messiku, မက္ကဆီကို, Meketiko, Mexihco, Be̍k-se-ko, Messeco, Meksikho, Méhigo, Mexic, Meeksikoo, ମେକ୍ସିକୋ, Мексикæ, ਮੈਕਸੀਕੋ, Messike, Meksikoe, Méssich, میکسیکو, Mishiku, Migizike, Мексіко, Megizike, Mèssicu, Mekisîki, Meksėka, මෙක්සිකෝව, Maxiko, Mehika, Meksikë, Meksikokondre, IMekisikho, Méksiko, மெக்சிகோ, మెక్సికో, Méxiku, ประเทศเม็กซิโก, Mekisikou, مېكسىكا, Mèsico, Mễ Tây Cơ (Mê-hi-cô), Mäxikän, Мексикудин Ниицәтә Орн Нутгуд, מעקסיקא, Orílẹ́ède Mesiko, Maegsaego, i-Mexico

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