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  • Day16

    Nach einem schönen Vormittag am Strand haben wir uns nachmittags getrennten Beschäftigungen gewidmet. Lennart hat einfach an einem anderen Strand weiter gefaulenzt, Jana hat sich große Fische vor demselben Strand angeschau - 3m lange Bullenhaie:
    In zwei Tauchgängen bin ich den Haien sehr nahe gekommen. Nachdem der Tauchlehrer sie angelockt hat (ohne Futter!) sind bis zu drei Haie gleichzeitig um uns gekreist und bis auf 2m neugierig an uns herangeschwommen. Wahnsinnig aufregend!!! Und nicht so angsteinflößend wie gedacht sondern eine tolle Erfahrung.
    Nach 772 Km in vier Tagen haben wir unseren (etwas räudigen) Mietwagen abends wieder in Tulum abgegeben. Morgen geht's mit dem bewährten ADO-Bus in Richtung Insel Holbox.
    Kulinarisches Highlight des Tages: Hipster-Burger bei Pok-Choc. Im Anschluss gab es noch einen Mojito in einer kubanisch angehauchten Bar mit einem mit einer Zuckerrohrpresse ausgestatten alten Käfer und einer Flamenco-Truppe auf der Bühne.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day15

    Heute war es soweit - das Touristen-Highlight Numero Uno auf Yucatán - Chichén Itzá stand auf den Programm. Um vor den Kreuzfahrtschiff- und All-Inclusive-Touristen aus Cancun da zu sein, sind wir schon um 7 Uhr losgefahren. Der Plan ging auf: es war leerer als befürchtet und besser als von Jana erwartet. Auch die zahlreichen Verkaufsstände, waren noch beim Aufbau, so dass sich auch die kommerzielle Belästigung in Grenzen hielt. Mit zwei deutschen Frühaufstehern hatten die morgenmuffligen Mexikaner offensichtlich nicht gerechnet.
    Diesen Umstand hat Jana eiskalt ausgenutzt und einen Tuchverkäufer knallhart auf 30% des ursprünglich aufgerufenen Preises für ein farbenfrohes Tuch (a.k.a. unsere neue Stranddecke) runtergehandelt. Der war wohl noch nicht ganz wach.
    Chichén Itzá selbst war schön, wenn auch nicht das beeindruckenste Überbleibsel aus der Zeit vor der spanischen Eroberung. Spannend war der größte Ballspielplatz Mesoamerikas, der zur Motivation der Spieler von Reliefen flankiert ist, welche das Schicksal zeigen, dass den unterlegenen Spielern gewiss war: die Enthauptung (ähnliche Motivstionshilfe sollte man derzeit ggf. sowohl bei Werder Bremen als auch beim HSV in Erwägung ziehen).
    Danach standen noch zwei weitere Cenoten auf dem Programm (#4 &#5 dieses Urlaubs, das reicht dann auch).
    Bei Cenote 5 gab es kleine Fische im Wasser, die direkt angefangen haben an den Füssen zu knabbern, wenn man nicht schnell genug ins Wasser gegangen ist. Das hat Jana direkt für eine "Fisch-Spa" Erfahrung genutzt. Wie wir am nächsten Tag in Tulum festgestellt haben, wird das nicht nur in Asien in Aquarien auf der Straße - wo wir es zum ersten Mal gesehen haben - angeboten, sondern tatsächlich auch hier, für Schlappe 15 USD.
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  • Day14

    Heute sind wir mit dem Mietwagen von Tulum in die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatán (von hier kommen übrigens die Yucca Palmen) gefahren - das stark kolonial geprägte Mérida. Auf dem Weg dorthin haben wir uns etwas von den ausgetretenen Touristenpfaden entfernt und sind durch einige winzige Dörfer nach Homún gefahren, um uns dort zwei weitere Cenotes anzuschauen. Die erste war sehr klein und außer uns sind nur zwei weitere Personen durch den schmalen unterirdischen Fluss zur Schwimmstelle in einer stalagtitbehangenen Höhle gewatet. Die zweite war wie eine riesige Kuppel, welche man über zwei lange Treppen direkt durch das Loch der Cenote betreten konnte. Das Wasser unten war kristallklar und von einigen kleinen, schwarzen Welsen bevölkert. Wir hatten die unterirdische Schwimmstelle komplett für uns alleine - ein wahnsinnig tolles Schwimmerlebnis! Am Ende sind wir viel später als geplant in Mérida angekommen, haben es aber trotzdem noch geschafft bei unserem ausgedehnten Stadtspaziergang die wichtigsten Plätze und Bauwerke zu besichtigen, sowie ein Museum mit originalen Möbeln aus der Kolonialzeit zu besuchen und einem karibischen Konzert zu lauschen. Gegessen haben wir in einem tollen Peruanischen Restaurant.Read more

  • Day13

    Auf der Yucatán Halbinsel gibt es viele sogenannte "Cenotes" - Löcher im aus Kalkstein bestehenden Boden durch welche unterirdische Gewässer sichtbar und zugänglich werden. Das Wasser hat sich über jahrhunderte durch das Gestein gefressen bis die Decke stellenweise eingebrochen ist. Was etwas technisch klingt ist in der Realität wunderschön, wie wir am heutigen Tag feststellen konnten. Über einen mit Schlaglöchern gespickten Weg ging es mit dem Mietwagen zur Cenote Sac Actún. Der Name bedeutet Tierfriedhof, nach den dort gefundenen Tierknochen, welche sich dann aber bei genauerem hinsehen als prähistorisch herausstellten. Einen Teil des riesigen, zur Cenote gehörenden Höhlensystems erkundeten wir im Rahmen einer geführten Tour und diese erforderte Neopren und Schnorchelausrüstung. Die Kamera haben wir daher nicht mitgenommen, aber ihr könnt uns hoffentlich auch ohne Beweisfotos glauben, dass es fantastisch war! Nachdem wir den Stalagtiten und Stalagmiten entronnen waren, haben wir uns eine Pause am palmengesäumten Strand von Akumal gegönnt. Da waren wir nicht die einzigen: Auch eine große Wasserschildkröte tauchte ganz entspannt neben uns im Wasser auf.Read more

  • Day12

    Morgens um 9 Uhr sind wir mit dem Bus in Tulum angekommen. Dachten wir jedenfalls... Was wir nicht wussten ist, dass es zwischen Palenque und Tulum eine Stunde Zeitunterschied gibt, es war demnach eigentlich schon 10. Gemerkt haben wir das erst bei unserem unerwartet späten Abendessen. Den Tag verbrachten wir bei den Maya-Tempelruinen von Tulum (inkl. Echsen) und am schneeweißen Strand. Zum Glück haben wir es geschafft unsere für diesen Ausflug gemieteten Fahrräder noch vor Einbruch der Dunkelheit zurückzugeben, Licht gehört in Mexiko nämlich anscheinend nicht zur Standardausstattung. Abendessen gab es beim populärsten Tacoimbiss der Stadt. Die Zubereitung des Fleisches könnte man leicht mir der eines Döners verwechseln. Das ganze scheint allerdings ur-mexikanisch zu sein - solche Buden Tacoläden sind uns schon überall in Mexiko begegnet.Read more

  • Day11

    Wenn man diesen Tag mit einem Wort zusammenfassen wollte, müsste man "matschig" wählen. Stundenlang sind wir zu viert unserer kleinen Maja-Führerin durch den Dschungel gefolgt, dessen Boden durch die häufigen Regehfälle der vergangenen Tage stark aufgeweicht war. Der Weg führte uns zuerst zu einer abgelegenen kleinen Tempelruine, welche wir nach zwei Stunden mühevollen Marsches erreichten und dann zu einem hübschen Wasserfall den die Maja übersetzt "Schwalben-Wasserfall" nennen, wegen der Vögel die nachts hinter dem Wasserfall nächtigen. Gesehen haben wir sie allerdings nicht. Ein Fünftel unserer Wandergemeinschaft nutzte die Gelegenheit für ein erfrischendes Bad, nass waren wir am Ende des Ausflugs allerdings alle. Der Regen setzte zum Glück aber erst gegen Ende der Wanderung ein.
    Nach der Ankunft in Palenque geht es heute noch weiter mit dem Nachtbus nach Tulum.
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  • Day10

    Schon um 6 Uhr ging es heute mit dem Bus von Palenque aus Richtung Süden bzw Richtung Guatemala. Die Busreise war recht lang und holprig, doch schon an unserem ersten Ziel war klar, dass sich die Strapazen gelohnt haben. Mit einen sehr einfach zusammengezimmerten, langen Motorboot fuhren wir 40 Minuten über den Grenzfluss zwischen Guatemala und Mexiko bis nach Yaxchilán und sichteten dabei einige träge Krokodile sowie einen Affen (Spidermonkey). Bei den Ruinen angekommen gab es noch im Inneren der Labyrinth genannten Ruine eines Tempels ein Rudel Fledermäuse zu bewundern sowie weitere Affen, die hoch oben in den Baumwipfeln herumturnten. Auch Brüllaffen haben wir gehört aber leider nicht zu Gesicht bekommen. Ihr Brüllen klingt ähnlich dem einer Raubkatze und wir glaubten erst, einige Verkäufer würden in der Nähe versuchen mit dem Geräusch eines Jaguars die Touristen anzulocken. Die Ruinen selbst waren wunderschön in Dschungel gelegen, zwischen uralten riesigen Bäumen und űberbrodelndem Grün. Die ganze Anlage war sehr weitläufig und umfasste auch einige gut erhaltene Wohnhäuser mit ausgeklügelten Kanalsystemen und kunstvolle Stuckarbeiten an den Tempeln. Um halb Zwei ging es wieder mit dem Boot zurück. Nach einem leckeren Mittagessen war es Zeit uns mit dem Bus Richtung Bonampak zu begeben. Die Ruinen von Bonampak sind vor allem berühmt für die farbenfrohen Malereien in der Casa de las Kulturas, waren davon abgesehen aber deutlich weniger spektakulär als Yaxchilán. Schließlich setzte uns der Busfahrer an einem mitten im nirgendwo gelegenen Ecohostel ab, wo wir nach den obligatorischen Quesadillas vom Regen in den Schlaf begleitet wurden.Read more

  • Day9

    Heute haben wir uns die Ruinen von Palenque angeschaut, einer Maya-Stadt die im Wesentlichen zwischen 600 und 800 nach Christus erbaut wurde. Besonders ist, dass die Ruinen nicht etwa auf einem Hochplateau oder einer Ebene liegen, wie die die wir uns bisher angeschaut haben, sondern im Dschungel.

  • Day8

    Durch die Stadt schlendern und die kulturellen Highlights von Oaxaca bewundern war heute unser Motto. Dazu gehörten einige Kirchen, Galerien, Museen, der Botanische Garten, Märkte und Cerveca artesanal (Bier von lokalen Brauereien). Es war ein schöner, bunter Tag und gerne wären wir noch länger bei einem leckeren Getränk auf einer der vielen Dachterassen verweilt aber um 17:00 Uhr mussten wir leider schon in den Bus Richtung Palenque steigen. Dort sitzen wir nun und sind sehr gespannt ob wir wohl die ganze Nacht lang von Filmen auf Spanisch beschallt werden oder ob die Monitore irgendwann ausgeschaltet werden...Read more

  • Day7

    Oaxaca ist ein bezaubernden Städtchen, geprägt durch einstöckige, farbenfrohe Gebäude aus der Kolonialzeit und hat angeblich eine der leckersten Küchen Mexikos. Unser Urteil: das kann durchaus stimmen!
    Wir haben uns heute jedoch in die "pre-hispanic time" begeben und sind auf dem Monte Albán in die indogene Vergangenheit eingetaucht. Die Blütezeit der Stadt, die nur ein paar KM oberhalb von Oaxaca auf einem Hochplateau liegt war zwischen 500 vor und 800 nach Christus.
    Auf ihrem kulturellen Höhepunkt war die Stadt die größte und mächtigste Mesoamerikas und hat bis zu 200,000 Menschen beherbergt. Noch heute zeugen die Überreste von Tempeln und Palastanlagen von Reichtum und Macht der Zapoteken, die die Stadt erbaut haben und dort insbesondere dem Sonnengott huldigten. Zu diesem Zweck haben sie zwei Observatorien erbaut, von denen sie den Lauf von Sonne, Mond und Sternen beobachtet haben und mit Hilfe der Gestirne einen Kaldender entwickelt sowie die Landwirtschaft geplant haben. Auch gibt aus einen 2000 Jahre alten Ballspielplatz. Das Spiel wurde nicht nur aus religiösen Gründen gespielt, sondern auch um Streitigkeiten (bspw. um Land o.ä.) beizulegen - the winner takes it all. Glück für die (unterlegenen) Spieler: Menschenopfer wie bei den Maya gab es in Monte Albán wohl nicht.
    Insgesamt ein magischer Ort mit traumhaften Ausblicken auf das Tal von Oaxaca.
    Nachmittags waren wir auf einem Markt und haben wieder Tlayudas gegessen. Quasi die Pizza des Mexikaners. Obwohl der auch gerne richtige Pizza ist, wie die Dominos Pizza Läden, die wir bisher in jeder Stadt gesehen haben, sowie die teilw. beeindruckenden Körperumfänge der Menschen hier belegen.
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  • Day6

    Der heutige Tag war geprägt von der ~5 stündigen Busfahrt nach Publa nach Oaxaca. Gestartet sind wir in den Tag mit einem Frühstück auf der Terrasse unseres Hotels, von der man einen fantastischen Blick auf den Popocatepetl hatte - der Vulkan (2. höchster Berg Mexikos) ist seit 2005 durchgehend aktiv und stößt fortwährend Qualmwolken aus.
    Bevor es zum Bus ging sind wir nochmal durch Puebla spaziert und waren in der beeindruckenden Kirche Santo Domingo, die aufgrund des letzten Erdbebens halb gesperrt ist. Zum Glück war die Kapelle "del Rosario" zugänglich, die über und über mit Blattgold verziert ist.
    In Oaxaca angekommen, haben wir die lokale Spezialität "Tlayudas" (ein Sandwich aus Maisfladen) gegessen und runden den Abend gerade in einer netten Bar mit einem Mezcal ab. Der beste Mexcal kommt hier aus der Region. Sagt man. Aber soweit wir das beurteilen können, kann das stimmen.
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  • Day5

    Heute Morgen haben wir Mexico City mit dem Bus verlassen um eine neue Stadt zu erkunden von der wir schon viel Gutes gehört hatten: das stark kolonial geprägte Puebla. Leider wurde Puebla von dem Erdbeben stark getroffen, ganze Straßenabschnitte sind wegen Reperaturarbeiten oder Einsturzgefahr der umgebenden Gebäude gesperrt. Auch die Museen unserer Wahl waren gesperrt und wir haben deswegen einfach ausgedehnten Spaziergang durch die hübsche Altstadt gemacht.Read more