Mongolia
Bayan Bulagiin Hural

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7 travelers at this place:

  • Day28

    Gorkhi-Terelj Nationalpark

    September 27 in Mongolia ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einer guten Nacht wurde unser Rätsel, wie waschen die Anderen sich, denn uns wurde weder Wasser noch sonstetwas angeboten, gelöst.
    Wir beobachteten Schumi und Saiko wie sie Wasser in den Mund nahmen, um es dann in die Handflächen zu spucken, damit wurde das Gesicht und die Arme gewaschen....wir hatten an diesen Morgen unsere letzten Feuchttücher verbraucht und freuten uns schon auf die Dusche in der Unterkunft.

    Es gab ein karges Frühstück mit MILCHTEE und dem Gebäck vom Vortag, welches Schumi in seinen Tee einweichte, das sah nicht lecker aus.
    Wir haben nur wenig gegessen... es ging langsam nicht mehr...
    Wir machten noch einen kurzen Abstecher zur Nachbar Ger wo die Schwiegermutti wohnte.
    Unsere Begleiter wollten sich noch verabschieden.

    Wir bekamen als Gäste MILCHTEE angeboten, sowie Konfekt aus getrocknetem Joughurt. Walter lehnte den Tee dankend ab aber das Konfekt sah echt lecker aus und erfreut griffen wir zu.
    Der Bissen ist uns fast im Hals stecken geblieben, denn es war aus Ziegenmilch hergestellt und der Geschmack war das bisher intensievste was wir zu essen bekommen hatten.
    Das Zeug quoll im Mund auf und ich merkte, wie auch Walter ganz verzweifelt am Kauen war.
    Zum Glück hatte ich den Tee angenommen und konnte den drögen Brei etwas herunterspülen. Puh... wie fürchterlich....

    Die Schwiegermutti war aber richtig kommunikativ, auch ohne englisch zu sprechen (was überigens keiner der Ger Bewohner bisher konnte) und sie zeigte mir Stolz vor der Ger auf einem Regal, selbstgemachten Käse, den ich auch probieren sollte.
    Auf einem anderen Regal darunter lag eine frische blutige Lunge ( vielleicht von der Kuh die abends verkauft worden war?)
    Nach der Konfekt - Erfahrung war ich sehr beunruhigt, doch ich wollte nicht unhöflich sein und habe von beiden Käsesorten probiert.
    Zum Glück hatten sie so gut wie keinen Geschmack. Erleichterung war angesagt.

    Wir besuchten noch den Gorchi-Tereldsch Nationalpark auf dem Heimweg. Der Park wurde 1993 gegründet und hat 2931 km² . Mann nennt ihn auch die mongolische Schweitz und liegt nördlich von UB.
    Dort befindet sich ein buddistischer Tempel am Berghang. Für mich war es das auf unserer Tour der schönste Tempel.
    Um hinaufzugelangen muss man natürlich erst einmal etwas laufen und dann 108 Stufen (wir erinnern uns an diese Zahl, grins) hochsteigen.
    Außerdem gab es am Eingang zum Gelände 5 Hundewelpen...... seufz..

    Dann ging es nun in Richtung Hauptstadt und angesagt war noch eine Mittagspause. Zum Glück nach dem Tempelbesuch.
    Die Beiden Begleiter hatten versucht, ein richtig mongolisches BBQ zu organisieren, wir waren so erleichtert, dass es nicht geklappt hat.
    Doch es gab wieder eine große Portion HAMMEL mit Reis, den Walter schon gar nicht mehr essen konnte.
    Wir haben beide die letzten Tage gar nicht gekaut, nur geschluckt, zum Glück ist alles sehr klein geschnitten gewesen, damit nicht zuviel von dem Geschmack auf der Zunge bleibt.

    Das war das Ende unserer Tour, eine unglaubliche Erfahrung mit interessanten Menschen, einer teilweise befremdlichen Kultur und einer wirklich schönen Landschaft.

    Aber keiner kann sich vorstellen, wie sehr wir uns nach vier Tagen über eine Toilette und einer heißen Dusche gefreut haben.
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  • Day10

    Terelj park

    April 16 in Mongolia ⋅ ☁️ 13 °C

    Van dinsdag tm zaterdag zijn we op pad geweest in een natuurgebied. We hadden de opties wat afgewogen en een reisorganisatie Ger to Ger leek ons het best. Het idee is dat je elke dag naar een andere ger zo'n witte tent gaat en daar gewoon doet waar je zin in hebt, wandelen of met de dieren helpen bijvoorbeeld. Op die manier willen ze de realiteit laten zien ipv een toeristische sneltreintour waar ze dingen voorschotelen die eigenlijk alleen geschiedenis zijn. Dus het is een soort bed en breakfast bij de mongoolse boeren. Zit een hele visie achter, om de nomaden financieel wat te kunnen bijstaan zodat ze kunnen blijven boeren en minder naar de stad trekken. Logistiek tussen de gers was per paard, 1 keer motor en 1 keer fourwheeldrive. Die paarden zijn echt tigerpantzers, vaak denk je hoooo dit gaat niet goedkomen en dan loopt ie gewoon over rotsen, door rivieren, over ijs, modder, geen probleem.
    We hebben in 4 dagen 12 warme maaltijden gekregen overigens, die lui vreten ziek veel vlees dus dat was nice. Er zit ook wel een uitgebreid rivierenstelsel trouwens; dat maakt het wel grappig nu omdat die rivieren voor 60 procent nog ijs zijn. Dus als wij gingen wandelen was de kunst een stuk te vinden waar je van dacht dat je er niet door ging zakken. Vervolgens markeerden we die gps op de kaart omdat je op dat punt uiteindelijk ook weer terug moest.
    Die boerenfamilies hebben paarden, koeien, geiten, en of schapen. Alles eenpansmaaltijden op de haard maar wel lekker.

    Zaterdag hebben we overnacht bij een medewerker van die reisorganisatie, da's een gast van 24 die geboren is in chicago en op zijn 14e alleen naar Mongolië is teruggekeerd. Ouders waren gescheiden maar zijn opa en oma hadden een hoop appartementen hier die ze na de privatisering gewoon gekregen hadden zeg maar dus zodoende zag ie hier wel een toekomst. Maar da's wel ideaal want hij spreekt vloeiend Engels. Dus beetje gechilld met zijn vrienden en hij brengt ons zo naar de trein die naar irkutsk gaat.
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  • Day14

    Terelj national park 2/3

    August 18 in Mongolia ⋅ ⛅ 16 °C

    On part tôt se balader dans le parc. Il n'y a personne sauf quelques chiens qui nous escortent. Comme le chemin est en fait plus une piste qu'un sentier, on coupe pour passer par des vallons tranquilles et redescendre un peu plus loin dans la vallée. On croise des touristes français qui trouvent le paysage "monotone". Ben c'est dommage, nous on trouvait ça cool ici! On remonte la rivière qui serpente dans la vallée jusqu'à une petite prairie idéale pour camper. Un troupeau de bovins arrive, quelques boeufs nous regardent d'un oeil torve (ils doivent être bien dégoûtés qu'on leur pique cet endroit riche en fleurettes croquantes) puis s'en vont en machônnant. Belle fin de journée, de la pluie pendant la nuit.Read more

  • Day16

    Mongolia: On the countryside

    August 23, 2017 in Mongolia ⋅ ⛅ 19 °C

    Tegi arranged a trip to the countryside. We take seats in a Toyota Prius and plough through unpaved roads while the Mongolians show us the incredible beauty of their vast country. For tonight we find accomodation in a wood-fired ger. In two days we will (hopefully) cross the boarder to China.

  • Day3

    Mongolian autumn forest & river

    September 8, 2017 in Mongolia ⋅ ☁️ 10 °C

    What a relief to have a stroll through the mild to cool forest in the evening after a month hustling through China with all its crowds and air pollution and heat. This was now just wonderful!

You might also know this place by the following names:

Bayan Bulagiin Hural

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