Montenegro
Barno Jezero

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Travelers at this place
  • Day9

    Durmitourista

    August 14, 2021 in Montenegro ⋅ ☀️ 18 °C

    Early start. Great landscape! Most of us carry 3-4.5 litres of water and “the lightweight” just 1.5. But after yesterday’s refilling and cooking we have only little left. Craig separates from the group as the remaining 4 of us spontaneously decide to walk up the peak of Bobotov Kuk. Water is not enough for a whole day of climbing and continuing on bike. But we will have to continue after the descent because we are out of food. Grml. I see a trend for underestimation of crucial factors in our group and get a bit pissed. My arguments are not considered by the pushing party. On the hiking car park, I manage to organise 3 more litres for us ascending guys from other travellers. Now I’m in good mood to go. During the ascent then I notice that we did not take all our available water with us. What the fuck? Miscommunication and overhastiness at the start were probably the reason for that. The peak of my personal pissiness is reached when the faster two of us stop waiting for André and me and just haste onto the mountain top, with our remaining water and our snacks and MY BELOVED GERMAN FLEISCHPEITSCHEN which I brought all the way here for this moment. There is this – for me unexplainable – stress factor which makes the group continuously rush forward without any real reason. Little room to enjoy the journey's path.

    I decide to descend with André – having reached just the lower saddle under the peak. Funnily, we stumble across the three German campers with whom I spent my first Bosnian night at river Una with the delicious trout. They still have a long way up in the mid day's heat, hehehe.

    We pause at a small lake. In the distance a lot of smoke from burning forests is filling the air and the view is getting hazy. The wind brings smell of burning wood from the south. Back down at our bicycles the missing two fellows are already awaiting us with grinning faces. For me there is nothing to grin; they left us without water and ate all my Fleischpeitschen. These bloody Arschgeigen! :-P Anyway, I probably would have acted similarly in rushing up the mountain ... and devouring their Fleischpeitschen in their absence ... but would have left a word before.
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  • Day15

    Ankunft im Durmitor Nationalpark

    May 5 in Montenegro ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir sind im Skigebiet angekommen 🎿

    Mit so einer komplett anderen Natur und Schnee haben wir gar nicht gerechnet. Wie ihr seht, liegt auf den Bergen noch relativ viel Schnee. Aber auch auf den Straßen lag noch etwas. Trotzdem ist es warm genug um mit T-Shirt draußen zu sitzen 🏕

    Hier gibt es richtige Skiunterkünfte. Hätten wir das gewusst, hätten wir sicherlich unsere Skier eingepackt 😁

    Unterwegs sind wir an der Tara Bridge vorbeigefahren. Unsere Route war im allgemeinen mal wieder aufregend! Eine Strecke geprägt von Felsvorsprüngen und -unterführungen. Diese Unterführungen sind nie beleuchtet. Bei Längeren kommt man sich vor wie im Bergbau ⛏

    Wir wurden mal wieder nett vom Gastgeber begrüßt. Er spricht ziemlich gut deutsch.🧍🏽‍♂️
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    Jetzt habt ihr auch noch nen Hund 😯 [Heidi]

    5/5/22Reply
    Cora Wenzel

    Wir hatten nicht mal das Zelt aufgebaut, da hat der sich schon hierhin gepflanzt und geschlafen 😅😅

    5/5/22Reply
     
  • Day62

    Durmitor Nationalpark

    June 1 in Montenegro ⋅ ⛅ 17 °C

    Tara Schlucht, viele Berge und viele Seen... Natur soweit das Auge reicht. Hier im Durmitor Nationalpark könnte man sich richtig austoben. Wir waren mal zwei Nächte und haben ein wenig erkundet. Ich muss nochmal hin und dann meine Wanderstöcke auspacken. Es ist einfach wunderschön hier.

    Tara Gorge, many mountains and many lakes... Nature as far as the eye can see. Here in the Durmitor National Park you could really do much things. We stayed two nights and explored a bit. I have to go there again and then unpack my hiking poles. It's just beautiful here.
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  • Day43

    Durmitor Nationalpark in Montenegro 🇲🇪

    June 22 in Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

    Meine Zelt-Nächte waren bis anhin ja nicht sonderlich berauschend. Die Letzte jedoch gehört in die Kategorie "ganz OK". 😅
    Da ich allerdings auf einem wildfremden Feld gecampt habe, wollte ich keine Überraschungen erleben und habe gegen 6 Uhr in der Früh meine 7 Sachen zusammengepackt. Die Temperaturen sind auf knapp 1'000 Meter über Meer ebenfalls merklich gesunken, weswegen der Tau mein Zelt in einem ziemlich nassen Zustand hinterliess. Die heutige Tagesetappe hatte es faustdick hinter den Ohren, da ich nicht nur die montenegrinische Grenze überqueren wollte, sondern auch durch den Durmitor Nationalpark radeln wollte. Ziemlich hohe Berge und verdammt dünne Luft begleiteten mich heute auf Schritt und Tritt. (eher Tritt..) Zuerst ging es knackige 500 Meter steil bergauf, ehe ich die Grenze in einem Wald passiert hatte. Keine Schranke, kein Schild, rein gar nichts deutete auf ein neues Land hin. 🤷🏼‍♂️ Oben angekommen musste ich ein wenig improvisieren, da mich mein Velo-App einmal mehr auf einen ziemlich unliebsamen Feldweg locken wollte. Gekonnt hielt ich mich an eine andere Route und erhielt eine rasante Abfahrt runter zum Plivo See . Eine wahrhaft traumhafte Landschaft, welche mich durchaus ein bisschen an die Schweiz erinnerte. In Plužine deckte ich mich im Voraus noch mit dem Nötigsten ein - also Wasser & Süssigkeiten. 😂 Die nächsten Stunden verbrachte ich schweissgebadet beim Erklimmen des Durmitor Nationalparks. Von 600 auf über 1'900 Meter über Meer sollten mich meine bereits müden Beine bringen. Die Strasse schlängelte sich in einem ersten Teil über mehreren Serpentinen auf eine Art Hochebene. Bereits von dort hatte ich anschliessend einen tollen Ausblick auf die umliegenden Berge. Es war eine sogenannte Panorama-Strasse, weswegen vorwiegend Töfffahrer und Camper-Vans unterwegs waren. Viele hatten Freude an mir und haben gehupt, gewunken, oder den Daumen (nach oben) entgegengestreckt. Ich muss sagen, dass solche Kleinigkeiten die Tortur ein bisschen angenehmer machten. Ein polnischer Motorradfahrer gab mir an einem Aussichtspunkt sogar ein isotonisches Pülverli - ich bräuchte es wahrscheinlich dringender als er. Wo er recht hat hat er recht! 😂 Unterwegs zur letzten Passhöhe zog tatsächlich noch ein kräftiges Gewitter mit heftigem Regen und Hagel über mich hinweg. Die Hagelkörner schlugen auf mir ein wie kleine Geschosse und meistens immer an den selben Stellen am Rücken und den Händen (zum Glück bin ich mit Helm unterwegs). Pfludinass gings zum Tagesende noch einmal bergab in Richtung Žabljak, (fragt mich bitte nicht wie man all die Orte korrekt ausspricht) meinem temporären Zuhause für die nächsten 2 Nächte. In den letzten beiden Tagen kamen nebst 200 Kilometern, mehr als 3'500 Höhenmeter zusammen.

    Bis zum nächsten Mal. ❤️
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    Ich freue mich sehr, dass du so tolle Bekanntschaften machst, auf deiner Reise. Du sagst: die Leute haben zum Gruss gehupt und gewunken. Da hat sich doch mal einer mit dem Fahrrad auf die Autostrasse verirrt. Die Autofahrer haben gehupt und gewunken, aber das war wohl wieder eine andere Geschichte. Weiss nicht mehr wer das war. Alzheimer ligth, weisst du. Ist lästig, tut aber nicht weh 🤣. Nun wünsche ich dir gut temperiertes Velowetter, und ein imaginäres Motörli, wenn's mal wieder steil bergauf geht. Ach ja, bitte nicht weiterfahren, bei Gewitter. Gruss und Kuss... [Ma]

     
  • Day75

    Nationalpark Durmitor Part 2

    June 14 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

    Ein zweites Mal ging es in den Nationalpark Durmitor. Dieses Mal bin ich wirklich in die Berge. Ich bin den Spuren der Via Dinarica gefolgt, aber nur kurze Distanzen habe neue Menschen kennengelernt und bin über mich selbst hinausgewachsen am Weg zur Eishöhle. Der Ort hat tatsächlich etwas wunderbares und ich bin froh dort mehrere Tage verbracht zu haben.

    A second time I went to the Durmitor National Park. This time I'm really into the mountains. I followed the trails of the Via Dinarica, but only short distances, met new people and outgrew myself on the way to the ice cave. There is actually something wonderful about the place and I am glad that I spent several days there.
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  • Day16

    Wanderung um den See

    May 6 in Montenegro ⋅ ⛅ 10 °C

    Die Nacht war trotz Wärmflaschen, dicker Kleidung und zwei Decken sehr kalt! Wir hatten mit einer kalten Nacht gerechnet, aber nicht so kalt 🥶

    Deswegen gibt es mal wieder eine Planänderung:

    Geplant waren eigentlich zwei Nächte im Durmitor Nationalpark. Uns ist das aber doch zu kalt und wir fahren in das nette Örtchen, wo wir gestern einen Zwischenstopp gemacht haben. So haben wir es auch nicht mehr so weit in den Kosovo.
    Und wir haben uns für diese Nacht eine kleine Hütte gemietet. Wir gönnen uns mal ein richtiges Bett mit richtigem Bad 🛖

    Trotzdem haben wir natürlich ein paar Eindrücke vom Nationalpark gesammelt. Wir sind eine kleine Wanderroute um den See gegangen 🥾
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  • Day10

    Durmitor Ring / Curevac

    September 25, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 18 °C

    14:30 Uhr trafen wir wieder in Žabljak ein. Wir machten uns aber sofort wieder auf den Weg, denn der Durmitor Ring, eine Panoramastraße rund um den Durmitor Nationalpark wartete auf uns. Doch direkt zu Beginn machten wir einen kleinen Abstecher zu einem Berg names Curevac. Dieser ist zwar nur 1556 m hoch, bietet aber einen unglaublichen Blick in den tiefsten Punkt der Tara Schlucht und hier wird auch deutlich, warum diese die Zweittiefste der Welt ist. Der Aufstieg war ziemlich entspannt und verlief durch einen dichten Nadelwald hindurch.

    Danach ging es weiter auf der Panoramastraße. Alle 5 m hätte man anhalten können um den sich immer wieder verändernden Ausblick genießen zu können. Da es aber bereits etwas später war, taten wir dies vor allem aus dem Auto heraus und stoppten nur an den wirklich besonders schönen Punkten. Die Straße führte uns über prachtvolle Hochebenen, deren gelbes Gras im Licht der tiefstehenden Sonne golden glühte. Im Hintergrund ergab sich immer wieder der Blick auf das Durmitor Hauptmassiv, welches aber leider auch an diesem Tag von Wolken behangen war.

    Nach einer Weile wurde die Straße steiler und steiler. Wir trauten uns gar nicht nach rechts aus dem Fenster zu schauen, denn da tat sich ein wirklich gewaltiger Abgrund auf. Es ging Serpentine um Serpentine nach unten. Dieser Teil scheint auch eher selten befahren zu sein, da die Äste der am Straßenrand stehenden Bäume weit auf die Fahrbahn ragten. Es fühlte sich an als fahre man durch einen grünen Tunnel. Auf der anderen Seite mussten wir nun die heruntergefahrenen Höhenmeter wieder hinauf. Besonders bedrohlich waren die auf der Straße liegenden Steine, welche wahrscheinlich erst vor nicht allzu langer Zeit von den grob behauenen und ungesicherten Felswänden herabgestürzt waren. Wir erreichten den Ort Trsa, welcher den Abzweig in Richtung Plužine bildete und das Ziel für den folgenden Tag sein sollte, doch nun ging es erst einmal wieder über Hochebenen zurück in Richtung Žabljak. Besonders beeindruckend war die Sonne, welche nun bereits extrem tief stand und immer wieder durch die bedrohlich wirkende Wolkendecke brach.

    Im Ort Pišče trafen wir auf eine auf der Straße stehende Schafsherde, die unsere Weiterfahrt blockierte. Ein Einheimischer kam auf unser Auto zugelaufen und zeigte in unsere Fahrtrichtung und hielt 4 Finger hoch. Er konnte kein Englisch und es dauerte eine Weile bis uns klar wurde, dass er gerne ein Stück mitfahren wollen würde. Wir räumten also unsere Rückbank frei und ließen den älteren Herrn einsteigen. Inzwischen hatte jemand aus einem entgegenkommenden Fahrzeug die Herde von der Straße getrieben und wir setzten unsere Fahrt fort. Währenddessen versuchten wir herauszufinden wie weit unser Fahrgast denn mitfahren wollte. Etwas kompliziert wenn man sich gegenseitig nicht verstehen kann. Er erklärte mir noch, dass vor uns ein Berg liegt, welcher eine wunderschöne Aussicht bietet.

    Bei einem kleinen Dorf names Lokvice deutete er an, dass wir abbiegen sollten. Diese Ansammlung von Häusern bestand aus einer Käserei, zwei kleinen Wohnhäusern und einer Scheune, in welche wir hineingeführt wurden und scheinbar eine Art Gemeinschaftsküche beinhaltet. Der Tisch war bereits gedeckt und wir sollten uns setzen um einen Kaffee als Dankeschön zu erhalten. Nach und nach kamen weitere Familienmitglieder und Freunde. Einer von ihnen konnte sogar etwas Deutsch und Englisch. Also konnten wir uns ein bisschen unterhalten über unsere Reiseroute und wer die uns gegenübersitzenden Personen überhaupt waren. Leider war es mittlerweile Dunkel geworden und wir mussten noch über den höchsten Teil der Straße, den Sedlo Pass. Wir verabschiedeten uns also, bedankten uns für Kaffee (welcher hier generell als türkischer Kaffee zubereitet wird), Saft, Brot und Käse und fuhren weiter.

    Die Berge wirkten nun mit der beginnenden Dunkelheit nur noch beeindruckender. Außer dem ein oder anderen Camper, welcher sich hier neben der Panoramastraße platziert hatte, waren wir vollkommen allein. Wir überschritten den Sedlo-Pass auf 1900 m aber ohne Probleme - trotz Fahrt durch einige Wolken - und erreichten dann Žabljak wohlbehalten.

    Noch einmal kehrten wir bei der wirklich leckeren Pizzeria Balkan ein, tranken ein Bierchen und nahmen eine Pizza mit nach Hause. Dort feuerten wir unseren Kamin an und genossen den letzten Abend im Durmitor Nationalpark.
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    Annett Bochmann

    Klingt sehr aufregend und abenteuerlich.🙈

    9/26/19Reply
    Annett Bochmann

    So gigantisch der Blick.

    9/26/19Reply
    Annett Bochmann

    Auch kleine Dinge sind schön.

    9/26/19Reply
    3 more comments
     
  • Day9

    Crno Jezero / Zminje Jezero

    September 24, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser Nachmittag bestand also aus einer Rundwanderung um den Schwarzen See (Crno Jezero) und den Schlangensee (Zminje Jezero). Ersterer ist eines der Wahrzeichen des Durmitor Nationalparks (welcher übrigens 3€ Eintritt pro Tag kostet). Dementsprechend waren auch hier einige Bus-Touristen-Gruppen zu sehen. Aber tatsächlich ist dieser größte Gletschersee wunderschön gelegen und bietet einen tollen Blick auf das Hauptmassiv des Parks und den Berg Međed. Wir umrundeten also den See, welcher eigentlich, zumindest in trockenen Zeiten, aus zwei einzelnen Seen besteht. Danach ging es durch den typischen Nadelwald des Durmitorgebirges, welches ein Ausläufer des Dinarischen Gebirges ist, hinauf zum Schlangensee, welcher deutlich kleiner aber deshalb nicht weniger schön gelegen war. Besonders dessen üppige Vegetation bietet einen tollen Anblick.

    Auf dem Rückweg passierten wir noch den Barno Jezero. Dies ist ein weiterer See, umgeben von einem sumpfähnlichen Gebiet, dass durch das goldgelbe Gras einen traumhaften Kontrast zu den anliegenden Nadelwäldern bietet. Generell ist der gesamte Nationalpark farblich und landschaftlich etwas ganz Besonderes. Aber das lässt sich am Besten an zahlreichen Bildern nachvollziehen.

    Zurück am Auto begaben wir uns zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Der Name "Cozy Cabin" (zu deutsch: Gemütliche Hütte) ist hier Programm. Besonders der Kamin lässt den Namen mehr als gerecht erscheinen.
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    Annett Bochmann

    Schön euch zu sehen.😊

    9/26/19Reply
    Annett Bochmann

    Der ist ja süß und mal keine Katze.🙃

    9/26/19Reply
    Frank Göckeritz

    Ab ins Reisegepäck das wäre doch der perfekte Wachhund für euch.

    9/27/19Reply
     
  • Day67

    Durmitor Nationalpark

    June 15 in Montenegro ⋅ ☀️ 25 °C

    Gestern sind wir aus Vermosh in den Durmitor Nationalpark nach Montenegro gefahren. Hier stehen wir auf einem kleinen Stellplatz direkt am Park. Bei strahlendem Sonnenschein, stand heute eine Wanderung an. Die 3 Seen Runde geht über fast 17km durch eine beeindruckende Landschaft und bietet immer neue Blicke auf die umliegenden Berge. Ganz schön geschafft, kehrten wir noch an der Gaststätte am Schwarzen See ein. Morgen wollen wir die ca. 80km lange Panorama Route durch den Park fahren.Read more

    Traumhaft schön ,man möchte am liebsten auch die Koffer packen .Wünsche euch weiterhin eine schöne Reise [Liebe Grüße Marianne]

    Karlheinz Siegwart

    Ja wunderschön, aber heute sind wir die Durmitor Panoramastraße gefahren, ein absolutes Highlight

     
  • Day18

    Kloster Ostrog und Durmitor Nationalpark

    June 1, 2021 in Montenegro ⋅ ⛅ 8 °C

    Die Fahrt heut morgen sollte erstmal nach Ostrog gehen. Wurde allerdings kurzzeitig erschwert als sich ne Schlange vor mir auf da Straße aufgerichtet hat😖 vor lauter Schock gabs ne kurze Vollbremsung und als sich die Schlange dann doch wieder zurück gezogen hat ging’s weiter 😅 des letzte Stück war laut Schild für größere Autos nicht zugelassen also bin ich gelaufen, etwa 30 min Treppen steigen bergauf🙈 aber hat sich definitiv gelohnt! Des Kloster wurde in den Fels gebaut, schaut von außen mega cool aus und von innen is es auch mega schön! Durfte man leider keine Fotos machen🙈
    Danach ging’s weiter zum Durmitor Nationalpark, der Ausblick auf der Fahrt war mal wieder Wahnsinn!😍 kurze Unterbrechungen wegen Kühen und Ziegen im Ort und auf da Landstraße inklusive, leider ebenso wie n Haufen Toter Tiere neben da Fahrbahn 🙄
    Angekommen am Stellplatz wurd ich erstmal zum Willkommensschnaps und Brot und Speck ins Wohnzimmer eingeladen und im Anschluss hat mir Novica der Sohn der Familie noch den „Black lake“ gezeigt, inklusive zwei Wasserfall Überquerungen um dann zu erfahren wir müssen den selben weg zurück🤦🏽‍♀️ hat mich bissl an die Wanderungen mit Papa früher in Berwang erinnert 🤣 abends wurd ich noch zum Essen und Wein eingeladen, die Gastfreundschaft hier is glaub kaum zu überbieten👌🏼😅
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Barno Jezero

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