Montenegro
Junčev Do

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Travelers at this place
    • Day15

      Ankunft im Durmitor Nationalpark

      May 5 in Montenegro ⋅ ⛅ 12 °C

      Wir sind im Skigebiet angekommen 🎿

      Mit so einer komplett anderen Natur und Schnee haben wir gar nicht gerechnet. Wie ihr seht, liegt auf den Bergen noch relativ viel Schnee. Aber auch auf den Straßen lag noch etwas. Trotzdem ist es warm genug um mit T-Shirt draußen zu sitzen 🏕

      Hier gibt es richtige Skiunterkünfte. Hätten wir das gewusst, hätten wir sicherlich unsere Skier eingepackt 😁

      Unterwegs sind wir an der Tara Bridge vorbeigefahren. Unsere Route war im allgemeinen mal wieder aufregend! Eine Strecke geprägt von Felsvorsprüngen und -unterführungen. Diese Unterführungen sind nie beleuchtet. Bei Längeren kommt man sich vor wie im Bergbau ⛏

      Wir wurden mal wieder nett vom Gastgeber begrüßt. Er spricht ziemlich gut deutsch.🧍🏽‍♂️
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      Jetzt habt ihr auch noch nen Hund 😯 [Heidi]

      5/5/22Reply
      Traveler

      Wir hatten nicht mal das Zelt aufgebaut, da hat der sich schon hierhin gepflanzt und geschlafen 😅😅

      5/5/22Reply
       
    • Day16

      Wanderung um den See

      May 6 in Montenegro ⋅ ⛅ 10 °C

      Die Nacht war trotz Wärmflaschen, dicker Kleidung und zwei Decken sehr kalt! Wir hatten mit einer kalten Nacht gerechnet, aber nicht so kalt 🥶

      Deswegen gibt es mal wieder eine Planänderung:

      Geplant waren eigentlich zwei Nächte im Durmitor Nationalpark. Uns ist das aber doch zu kalt und wir fahren in das nette Örtchen, wo wir gestern einen Zwischenstopp gemacht haben. So haben wir es auch nicht mehr so weit in den Kosovo.
      Und wir haben uns für diese Nacht eine kleine Hütte gemietet. Wir gönnen uns mal ein richtiges Bett mit richtigem Bad 🛖

      Trotzdem haben wir natürlich ein paar Eindrücke vom Nationalpark gesammelt. Wir sind eine kleine Wanderroute um den See gegangen 🥾
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    • Day43

      Durmitor Nationalpark in Montenegro 🇲🇪

      June 22 in Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

      Meine Zelt-Nächte waren bis anhin ja nicht sonderlich berauschend. Die Letzte jedoch gehört in die Kategorie "ganz OK". 😅
      Da ich allerdings auf einem wildfremden Feld gecampt habe, wollte ich keine Überraschungen erleben und habe gegen 6 Uhr in der Früh meine 7 Sachen zusammengepackt. Die Temperaturen sind auf knapp 1'000 Meter über Meer ebenfalls merklich gesunken, weswegen der Tau mein Zelt in einem ziemlich nassen Zustand hinterliess. Die heutige Tagesetappe hatte es faustdick hinter den Ohren, da ich nicht nur die montenegrinische Grenze überqueren wollte, sondern auch durch den Durmitor Nationalpark radeln wollte. Ziemlich hohe Berge und verdammt dünne Luft begleiteten mich heute auf Schritt und Tritt. (eher Tritt..) Zuerst ging es knackige 500 Meter steil bergauf, ehe ich die Grenze in einem Wald passiert hatte. Keine Schranke, kein Schild, rein gar nichts deutete auf ein neues Land hin. 🤷🏼‍♂️ Oben angekommen musste ich ein wenig improvisieren, da mich mein Velo-App einmal mehr auf einen ziemlich unliebsamen Feldweg locken wollte. Gekonnt hielt ich mich an eine andere Route und erhielt eine rasante Abfahrt runter zum Plivo See . Eine wahrhaft traumhafte Landschaft, welche mich durchaus ein bisschen an die Schweiz erinnerte. In Plužine deckte ich mich im Voraus noch mit dem Nötigsten ein - also Wasser & Süssigkeiten. 😂 Die nächsten Stunden verbrachte ich schweissgebadet beim Erklimmen des Durmitor Nationalparks. Von 600 auf über 1'900 Meter über Meer sollten mich meine bereits müden Beine bringen. Die Strasse schlängelte sich in einem ersten Teil über mehreren Serpentinen auf eine Art Hochebene. Bereits von dort hatte ich anschliessend einen tollen Ausblick auf die umliegenden Berge. Es war eine sogenannte Panorama-Strasse, weswegen vorwiegend Töfffahrer und Camper-Vans unterwegs waren. Viele hatten Freude an mir und haben gehupt, gewunken, oder den Daumen (nach oben) entgegengestreckt. Ich muss sagen, dass solche Kleinigkeiten die Tortur ein bisschen angenehmer machten. Ein polnischer Motorradfahrer gab mir an einem Aussichtspunkt sogar ein isotonisches Pülverli - ich bräuchte es wahrscheinlich dringender als er. Wo er recht hat hat er recht! 😂 Unterwegs zur letzten Passhöhe zog tatsächlich noch ein kräftiges Gewitter mit heftigem Regen und Hagel über mich hinweg. Die Hagelkörner schlugen auf mir ein wie kleine Geschosse und meistens immer an den selben Stellen am Rücken und den Händen (zum Glück bin ich mit Helm unterwegs). Pfludinass gings zum Tagesende noch einmal bergab in Richtung Žabljak, (fragt mich bitte nicht wie man all die Orte korrekt ausspricht) meinem temporären Zuhause für die nächsten 2 Nächte. In den letzten beiden Tagen kamen nebst 200 Kilometern, mehr als 3'500 Höhenmeter zusammen.

      Bis zum nächsten Mal. ❤️
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      Ich freue mich sehr, dass du so tolle Bekanntschaften machst, auf deiner Reise. Du sagst: die Leute haben zum Gruss gehupt und gewunken. Da hat sich doch mal einer mit dem Fahrrad auf die Autostrasse verirrt. Die Autofahrer haben gehupt und gewunken, aber das war wohl wieder eine andere Geschichte. Weiss nicht mehr wer das war. Alzheimer ligth, weisst du. Ist lästig, tut aber nicht weh 🤣. Nun wünsche ich dir gut temperiertes Velowetter, und ein imaginäres Motörli, wenn's mal wieder steil bergauf geht. Ach ja, bitte nicht weiterfahren, bei Gewitter. Gruss und Kuss... [Ma]

      6/25/22Reply
      Traveler

      Die Geschichte mit der Autostrasse kommt mir ebenfalls bekannt vor! 😂😇🤷🏼‍♂️

      6/30/22Reply
       
    • Day18

      Kloster Ostrog und Durmitor Nationalpark

      June 1, 2021 in Montenegro ⋅ ⛅ 8 °C

      Die Fahrt heut morgen sollte erstmal nach Ostrog gehen. Wurde allerdings kurzzeitig erschwert als sich ne Schlange vor mir auf da Straße aufgerichtet hat😖 vor lauter Schock gabs ne kurze Vollbremsung und als sich die Schlange dann doch wieder zurück gezogen hat ging’s weiter 😅 des letzte Stück war laut Schild für größere Autos nicht zugelassen also bin ich gelaufen, etwa 30 min Treppen steigen bergauf🙈 aber hat sich definitiv gelohnt! Des Kloster wurde in den Fels gebaut, schaut von außen mega cool aus und von innen is es auch mega schön! Durfte man leider keine Fotos machen🙈
      Danach ging’s weiter zum Durmitor Nationalpark, der Ausblick auf der Fahrt war mal wieder Wahnsinn!😍 kurze Unterbrechungen wegen Kühen und Ziegen im Ort und auf da Landstraße inklusive, leider ebenso wie n Haufen Toter Tiere neben da Fahrbahn 🙄
      Angekommen am Stellplatz wurd ich erstmal zum Willkommensschnaps und Brot und Speck ins Wohnzimmer eingeladen und im Anschluss hat mir Novica der Sohn der Familie noch den „Black lake“ gezeigt, inklusive zwei Wasserfall Überquerungen um dann zu erfahren wir müssen den selben weg zurück🤦🏽‍♀️ hat mich bissl an die Wanderungen mit Papa früher in Berwang erinnert 🤣 abends wurd ich noch zum Essen und Wein eingeladen, die Gastfreundschaft hier is glaub kaum zu überbieten👌🏼😅
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    • Day97

      Žabljak und Durmitor NP

      August 31 in Montenegro ⋅ ⛅ 18 °C

      Nachdem wir den Skadar See besucht hatten wurde uns klar, dass Montenegros Natur 1000 mal schöner als die Städte ist.
      So war uns auch klar, unbedingt in die Berge, zum berühmten Durmitor Nationalpark zu reisen.
      Der Weg dorthin gestaltete sich mit, sagen wir mal, einer unerwarteten Pause, länger als gedacht.
      Um ein paar vegane Lebensmittel wie z.B. Tofu zu kaufen sind wir extra zu einem Biomarkt/Reformhaus gefahren. Montenegro ist bzgl. Veganismus nämlich noch so weit wie Deutschland vor 10 Jahren. 🙄
      Als es dann immer weiter in die Berge ging, (Straßenverhältnisse waren okay) mussten wir durch einen Tunnel fahren. Btw. Tunnel in Montenegro sind super schlecht bis überhaupt nicht beleuchtet und auch super schlecht bis überhaupt nicht belüftet. 😑
      Im Tunnel fiel uns da schon ein merkwürdiges Geräusch auf. Ein Zischen. Und irgendwie rappelte der Motor mehr als sonst. Hmm... erstmal haben wir uns da nichts bei gedacht.
      Doch dann hat Christoph sofort bemerkt: Reifen ist platt. 😱
      Also rollten wir die nächste Abfahrt raus. Sofort ausgestiegen und sofort festgestellt, dass der rechte hintere Reifen platt war. 😭
      ABER! Wir hatten ultra Glück, denn die "Abfahrt" war eigentlich eine Einfahrt in eine Werkstatt. 🙌🏼
      Was für ein Glück im Unglück!
      In der Werkstatt war die Kommunikation etwas holprig, mit Google Übersetzer ging es aber. Uns wurde gesagt, man müsse die Reifen erst bestellen. Na toll. Wir haben damit gerechnet wieder Tage lang festzusitzen. Und das hier am Arsch der Heide. 😑 Wir fuhren mit den Rädern in die nächste Stadt und rechneten damit in der Werkstatt schlafen zu müssen...
      Jetzt kommt das nächste ABER! Noch am selben Tag konnten wir nachmittags weiter fahren, mit 2 neuen Reifen! 🥳
      Vermutlich ist uns der Reifen aufgrund von Verschleiß kaputt gegangen. Wir hatten vor der Reise nämlich nur die beiden vorderen Reifen durch Neue ersetzt. Deshalb haben wir gleich den 2. Hinteren auch ersetzen lassen.
      Also ging es weiter hoch in die Berge bis nach Pluzine. Dort wurden wir von einem alten Mann im Auto per Lichthupe angesprochen.
      Er machte uns mit seiner Visitenkarte verständlich einen Stellplatz für unseren Camper zuhaben. Sein Englisch bezog sich auf Camping, 15 €, Toilette und WiFi (obwohl keine Ahnung wo das sein sollte). Hörte sich gut an. So folgten wir dem Herrn. Der Platz war auch recht schön mit Blick auf den Fluss und später gesellten sich noch 2 polnische Camper zu uns. Zwischenzeitlich wurde uns vom Campingplatz-Besitzer auch noch ein Fläschchen Pflaumenschnaps geschenkt. Der hat es auf jeden Fall in sich! Es war leider sehr viel Regen angesagt so verbrachten wir einen ganzen Tag im Camper.
      Bisher hatten wir noch nie den ganzen Tag Regen, daher war das auch neu für uns. Gehört dazu und wird auch sicher nicht das letzte Mal sein.
      Leider mussten wir feststellen, dass der Weg bis zum Nationalpark von Pluzine aus, für uns nicht möglich sein würde. Die Straße dorthin ist quasi einspurig, steil und serpentinenartig.
      Wir mussten dann auch noch feststellen, dass kein Bus von unserem Startpunkt aus zum Nationalpark fahren wird.
      Es fahre aber ein Bus ab dem Ort wo unsere Werkstatt gewesen ist. Toll. 🥲
      Wir wollten den Weg nicht wieder runter. Da blieb nur noch der Weg per Anhalter.
      Am nächsten Tag haben wir alles vorbereitet und unsere Komfortzone verlassen um ein kleines extra Abenteuer mitzunehmen.
      Unser Schild war sowohl auf Englisch als auch auf Kyrill verständlich.
      Es dauerte 40 min bis uns ein freundlicher Mann mitnehmen wollte. Während der Wartezeit gesellte sich ein Straßenhund zu uns. Und das war wirklich der süßeste Hund den ich während unserer Reise gesehen habe. Aber wir konnten ihn natürlich nicht mitnehmen. 💔
      Jedenfalls mussten wir erst ein gutes Stück in die andere Richtung, da unser Fahrer uns zuverstehen gab, dort eher mitgenommen zuwerden. Angekommen an einer Kreuzung im Nirgendwo wurden wir von einem Israeli (so um die 60) angesprochen. Eigentlich wollte er uns nur sagen wie cool er Trampen findet. Und ja es ist cool. Es ist aufregend und man trifft super interessante Menschen.
      Nach 20 min wurden wir von einem Pärchen in unserem Alter eingesammelt. Ein Spanier und eine Deutsche. Sehr sympathische Menschen. Wir wurden bis zu unserem Wunschort gefahren. Insgesamt trampten wir ungefähr 100 km, was quer durch die Berge aber eine 2-3 Stunden Fahrt ist.
      Wir suchten uns ein Hotelzimmer in der Nähe vom Zentrum. Bei einer freundlichen Familie bekamen wir für 16 € die Nacht, ein gemütliches Zimmer mit Ostblock-Charme (siehe Foto Bettwäsche). Noch am gleichen Tag wanderten wir zum 'Black Lake' im Durmitor Nationalpark.
      Es war etwas neblig, was der ganzen Atmosphäre etwas mystisches gab. Der Wanderweg um den See ging, teilweise im Wald und teilweise direkt am See herum. Tatsächlich wirkte der See sehr dunkel und somit fast schwarz. Besonders waren wir von den dichten Wäldern beeindruckt. Insgeheim hofften wir auch auf einen Bären zu treffen, obwohl uns klar war, an diesem bekanntenTouri-Spot sicher keine zu treffen. 😅
      Übrigens gibt es in Montenegro einen von zwei letzten Urwäldern in Europa. Dort gibt es Bären, Luchse und sogar Wölfe. Doch der Ort war dann doch noch 80 km weit entfernt.
      Auch am nächsten Tag bei unserer 2. Wanderung im Durmitor Nationalpark begegneten wir keinen Bären. 🤷🏼‍♀️ Allerdings einigen Pilzen. Und Fliegenpilze sind wirklich richtige Schönheiten. 🍄
      Die Aussicht in die Tara Schlucht (übrigens der größte Canyon Europas) war auch einfach nur der Wahnsinn. Die Wolken schienen richtig nah gewesen zu sein, uns kam es ein bisschen unreal vor.
      Zabljak als "Stadt" hat uns richtig gut gefallen. Lauter Holzhütten mit spitzen Dächern und richtig urigen Restaurants waren ganz typisch und prägten das Dorf. Im Winter ist die Gegend ein beliebtes Skigebiet und man hat das Gefühl Montenegro scheint ein aufstrebendes Land in der Tourismus-Branche zu sein bzw. zu werden. Überall wird gebaut und man achtet hier ein bisschen mehr auf Ordnung und Sauberkeit. 👌🏼
      Nach 2 Tagen Natur pur, ging es für uns Sonntag wieder zurück zu unserem Camper nach Pluzine.
      Es war also wieder Trampen angesagt.
      Nach 20 min wurden wir von einem alten Mann (mind. 70) mitgenommen. Er sprach kein Wort Englisch, müffelte etwas und hatte verschleimten Husten. Ich saß direkt neben ihm und hoffte mein Immunsystem lässt mich nicht im Stich. Nach ungefähr 50 km sind wir an der selben Kreuzung wie auch beim Hinweg ausgestiegen. Und dann stand da doch tatsächlich ein alter Mann der auch per Anhalter mitfahren wollte. 😒
      Wir sind ca. 50 m weiter gelaufen in der Hoffnung uns nehme jemand mit.
      Vor uns wurde der alte Mann jedenfalls mitgenommen... also gingen wir die 50 m wieder zurück. Nach 40 min hielt dann der nächste ältere Herr. Im Renault Kangoo gab es einen Beifahrerplatz und sonst nur die Ladefläche ohne Rückbank. Da hat es sich Christoph dann bequem gemacht.
      Der Opa war lustig drauf. Hat viel erzählt obwohl wir kein Wort verstanden haben. Und geraucht wie ein Schornstein. Zwischenzeitlich haben wir ihm dabei geholfen Feuerholz zu sammeln.
      Denn eig. war er deshalb unterwegs.
      Wir schleppten wirklich einen halben Baumstamm, ohne Hilfe hätte der Opa es niemals geschafft, dieses Teil von Holz in den Wagen zu hieven. Ich konnte mich nicht anschnallen, der Opa war nicht angeschnallt und Christoph saß hinten auf gesammelten Holz, als wir an einem Polizisten vorbeifuhren. Wir dachten schon oh shit, jetzt werden wir angehalten. Aber der Opi hupte und grüßte die Polizisten. Die grüßten zurück und das war's. Da mussten wir alle 3 erstmal lachen. Hier läuft halt einiges etwas anders.
      Die letzten 20 km brauchten wir dann noch eine 3. Mitfahrgelegenheit.
      Diese kam nach ca. 30 min. Ein Pärchen in unserem Alter aus Russland um genau zu sein aus Moskau. Wir hatten ein sehr interessantes Gespräch über den Krieg. Sie haben uns erzählt wie viel Diskriminierung sie seitdem erfahren. Besonders das Reisen sei richtig schwierig geworden. Flugreisen kosten unglaublich viel Geld und in einige Länder kann man überhaupt nicht mehr einreisen. Sie sind definitiv nicht pro Putin und hoffen wie wir alle auf Frieden. 🕊
      Dennoch empfehlen sie Russland zu bereisen obwohl ihnen auch klar ist, dass es aktuell eine eher moralische Entscheidung ist. Sicherheit sei aber auf jeden Fall gegeben. Man darf halt nicht für Frieden demonstrieren, dann drohen nämlich Gefängnisstrafen. 🤷🏼‍♀️
      Keine Sorge, wir werden Russland nicht bereisen. Wobei ich den Kreml wirklich gerne mal besichtigen würde.
      Jetzt liegen wir wieder im Camper, es regnet und wir verabschieden uns innerlich schon von Montenegro.
      Es war eine sehr aufregende und intensive Zeit.
      Wir freuen uns schon riesig auf Bosnien-Herzegowina...
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      Traveler

      Ich liebe eure (Melinas) Reiseberichte und finde toll, was ihr alles erlebt🤗. Weiter so und bleibt gesund🥰🥰

      Traveler

      🥰🥰🥰

      Hallo ihr zwei, habe die urlaub karte bekommen vielen Dank. Wünsche euch noch eine schöne Reise. 🍀❤️❤️ [Renate Molnar]

       
    • Day62

      Durmitor Nationalpark

      June 1 in Montenegro ⋅ ⛅ 17 °C

      Tara Schlucht, viele Berge und viele Seen... Natur soweit das Auge reicht. Hier im Durmitor Nationalpark könnte man sich richtig austoben. Wir waren mal zwei Nächte und haben ein wenig erkundet. Ich muss nochmal hin und dann meine Wanderstöcke auspacken. Es ist einfach wunderschön hier.

      Tara Gorge, many mountains and many lakes... Nature as far as the eye can see. Here in the Durmitor National Park you could really do much things. We stayed two nights and explored a bit. I have to go there again and then unpack my hiking poles. It's just beautiful here.
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    • Day9

      Crno Jezero / Zminje Jezero

      September 24, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

      Unser Nachmittag bestand also aus einer Rundwanderung um den Schwarzen See (Crno Jezero) und den Schlangensee (Zminje Jezero). Ersterer ist eines der Wahrzeichen des Durmitor Nationalparks (welcher übrigens 3€ Eintritt pro Tag kostet). Dementsprechend waren auch hier einige Bus-Touristen-Gruppen zu sehen. Aber tatsächlich ist dieser größte Gletschersee wunderschön gelegen und bietet einen tollen Blick auf das Hauptmassiv des Parks und den Berg Međed. Wir umrundeten also den See, welcher eigentlich, zumindest in trockenen Zeiten, aus zwei einzelnen Seen besteht. Danach ging es durch den typischen Nadelwald des Durmitorgebirges, welches ein Ausläufer des Dinarischen Gebirges ist, hinauf zum Schlangensee, welcher deutlich kleiner aber deshalb nicht weniger schön gelegen war. Besonders dessen üppige Vegetation bietet einen tollen Anblick.

      Auf dem Rückweg passierten wir noch den Barno Jezero. Dies ist ein weiterer See, umgeben von einem sumpfähnlichen Gebiet, dass durch das goldgelbe Gras einen traumhaften Kontrast zu den anliegenden Nadelwäldern bietet. Generell ist der gesamte Nationalpark farblich und landschaftlich etwas ganz Besonderes. Aber das lässt sich am Besten an zahlreichen Bildern nachvollziehen.

      Zurück am Auto begaben wir uns zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Der Name "Cozy Cabin" (zu deutsch: Gemütliche Hütte) ist hier Programm. Besonders der Kamin lässt den Namen mehr als gerecht erscheinen.
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      Annett Bochmann

      Schön euch zu sehen.😊

      9/26/19Reply
      Annett Bochmann

      Der ist ja süß und mal keine Katze.🙃

      9/26/19Reply
      Frank Göckeritz

      Ab ins Reisegepäck das wäre doch der perfekte Wachhund für euch.

      9/27/19Reply
       
    • Day19

      Zabljak

      July 23 in Montenegro ⋅ ⛅ 23 °C

      We arrived late in Zabljak last night and found our way to Hostel Hiker's Den, where we our host is the Montenegrin lookalike of Jay Foreman.

      After our ventures today, we found our way back again to the hostel and devoured some pasta. Now it's time to educate Thomas with Monty Python and the Holy Grail.Read more

    • Day75

      Nationalpark Durmitor Part 2

      June 14 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

      Ein zweites Mal ging es in den Nationalpark Durmitor. Dieses Mal bin ich wirklich in die Berge. Ich bin den Spuren der Via Dinarica gefolgt, aber nur kurze Distanzen habe neue Menschen kennengelernt und bin über mich selbst hinausgewachsen am Weg zur Eishöhle. Der Ort hat tatsächlich etwas wunderbares und ich bin froh dort mehrere Tage verbracht zu haben.

      A second time I went to the Durmitor National Park. This time I'm really into the mountains. I followed the trails of the Via Dinarica, but only short distances, met new people and outgrew myself on the way to the ice cave. There is actually something wonderful about the place and I am glad that I spent several days there.
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      Traveler

      +++

      Traveler

      +

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      Traveler

      .uch nice in these 📸

       
    • Day20

      Durmitor National Park

      July 24 in Montenegro ⋅ ☁️ 19 °C

      [JJ] Despite some early morning fatigue, we trundled along to Crno Jezero, the black lake. From there, we huffed and puffed our way up to some ice caves at around an altitude of 2200m, then looped back via some craggy paths under a cacophony of thunder. Somehow though the skies have held firm and we're still dry as we bid our final farewell to the national park.Read more

      Traveler

      Awesome!

      7/24/22Reply
      Traveler

      Beautiful scenery 🤩👏

      7/24/22Reply
      Traveler

      at first I thought it's a statue inside this cave 😳🙄

      7/24/22Reply
      Traveler

      it does look like that, they're confusing ice structures though, I have no idea how they form

      7/25/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Junčev Do, Juncev Do

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