Montenegro
Opština Žabljak

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Top 10 Travel Destinations Opština Žabljak

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68 travelers at this place

  • Day31

    Nacionalni Park *Durmitor*

    July 23, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 19 °C

    Eine Wanderung durch einen "montenegrischen" 🏞️😊 Nationalpark namens Durmitor um einen See aus türkisfarbenen Schmelzwasser.

    Keine Ahnung wieviel Meter über dem Meeresspiegel wir hier sind,
    wird aber nicht gerade wenig sein. 🤭

    Ein bisschen wie Österreich aber dann auch doch wieder ganz anders...

    ☀️
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    Heike B.

    Traumhaft

    7/23/19Reply
    Christoph Güttel

    Superschön! Es gibt sogar Streetview. Die Seen sind auf ca. 1400 m und der Berg Dumitor hat 2.523 m. ⛰

    7/23/19Reply
    Christine Reichert

    Stimmt, erinnert etwas an Österreich bzw. an Südtirol🗻

    7/23/19Reply
    17 more comments
     
  • Day42

    Krokusse im Juni

    June 8 in Montenegro ⋅ ⛅ 11 °C

    Wir fahren weiter auf der "Panoramic Route 2" durch den Durmitor Nationalpark in Montenegro. Die Straße ist schmal, doch immerhin gut geteert und so geht es Serpentinen hoch und runter durch eine atemberaubende Landschaft. Wir fahren durch Laubwald, an einer Schlucht entlang, kommen an kleinen Siedlungen vorbei, wo die kleinen Häuser mit spitzem Dach weit verteilt in den Hügeln stehen. An einem Bergsee mit tollem Panorama machen wir eine Pause. Dann fahren wir weiter durch Tannenwald, sehen die schneebedeckten Gipfel und blicken über die Landschaft Montenegros. Mittlerweile sind wir auf der selben Höhe wie vereinzelte Schneefelder. Trotzdem ist es hier nicht sehr kalt.

    Nach ca. 1 Stunde Fahrtzeit parken wir Bert am Rand der Strecke und machen uns auf zu einer Wanderung. Laut Beschilderung kann man in 4 Stunden weitere Bergseen erwandern. Wir laufen durch den Wald und entdecken neben kleinen Schneeresten lila Krokusse - wir sind in der Jahreszeit zurück gereist.

    Nach einer halben Stunden erreichen wir den ersten See, der ruhig am Fuße eines Berges liegt. Wir picknicken und genießen den Blick. "Wenn meine Orientierung richtig ist, müsste der andere See hinter dem Berg liegen.", sage ich und schaue auf die Karte: "Aber es sieht so aus als würden wir um den Gipfel drum herum laufen." Weiter geht es. Der Weg verschwindet im See - der ist wohl etwas voller als sonst - und wir suchen einen Weg durchs Gebüsch, um ihn wieder zu finden. Dann geht es bergauf. Ein ganzes Stück bergauf. Wir sehen den See von gerade von oben. Der Weg verschwindet in einem Schneefeld, doch auf der anderen Seite können wir die Wegmarkierung sehen. Also stapfen wir durch den Schnee - Anfang Juni! Es geht immer weiter hoch und dann stehen wir auf dem Gipfel, den wir gerade noch von unten gesehen haben. Den Bergkamm laufen wir ein Stück entlang und finden immer wieder neue Stellen mit wunderschönen Ausblicken. Auch den zweiten See können wir von hier oben jetzt sehen. Dafür müssen wir wieder runter. Schneefrei steigen wir vom Berg ab, wir sehen eine Gämse am Hang. In der Hälfte der Route und der Hälfte des Abstiegs kommen uns zwei Wanderer entgegen: "Hättet ihr gedacht, dass hier noch so viel Schnee liegt? Der Weg hier rauf ist noch voller Schnee." Wir folgen ihren Spuren im Schnee und freuen uns über jede Wegmarkierung, die auf einem Felsen aus dem Schnee herausragt. Ein paar Mal verlieren wir die weißen Punkte mit rotem Rand, doch finden sie schnell wieder. Gut. Der Hang ist steil, der Weg weit und der Schnee durch das Tauen rutschig. Unsere angeblich wasserfesten Wanderschuhe sind nach kurzer Zeit nass und immer wieder kommt ein neues Schneefeld, das wir überqueren müssen. Endlich erreichen wir den Wald. Hier ist es nur noch matschig nicht mehr verschneit und kommen nach einem guten Stück bergab zum zweiten See. Der ist gar nicht so spektakulär im Vergleich zu dem anderen und es ist mittlerweile schon halb 5. Zügig gehen wir weiter. Wir wollen bald an Bert ankommen. Nochmal 30 Minuten durch den Wald und wir erreichen ein Dorf. Wir laufen hindurch, machen für einen Trekker Platz und biegen vor einer Kuhherde auf der Straße wieder links ab in den Wald. Das letzte Stück! Und es geht nochmal bergauf... Mühsam schleppen wir uns den grasbewachsenen Pfad bergauf. Oben angekommen harkt ein Mann den Weg - uns wundert hier nichts mehr auf dieser Wanderung. "Wir machen eine Mountainbike-Spur.", sagt er und harkt weiter den Trampelpfad. Und da ist er - endlich steht Bert vor uns! Wir sind überglücklich und unglaublich erschöpft. Das war wahrlich eine abenteuerliche Wanderung. M.
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    Jutta Kleine Vennekate

    Super schöne Aufnahmen. Die Berge und die Seen erinnern mich an unsere Kanadareise in 2005 - ihr habt das jetzt quasi vor der Haustür 😉

    6/9/21Reply
    Manfred Schmiedt

    Ein abenteuerlicher Tag, den man nicht vergisst. 😀

    6/9/21Reply
     
  • Day30

    Wundervolles M@ntenegro :)

    July 22, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein paar Tage ohne Infrastruktur...Menschen...Mobilfunkstrahlung ☺️ an einem See mitten in der Berglandschaft dieses schönen Landes. Umgeben von Schafherden und vielen sanften Hügeln 🍃🏞️ haben wir die Zeit genossen. 🙏Read more

    Heike B.

    Ach wie herzig...

    7/23/19Reply
    Heike B.

    Da bekommt Schafezählen gleich eine andere Bedeutung

    7/23/19Reply
    Christine Reichert

    Das haben wir Euch doch auch gegönnt 🤗Camping pur🌺🦋💦🍀wunderschön und trotzdem war mir etwas mulmig zumute😘

    7/23/19Reply
    13 more comments
     
  • Day8

    Montenegro

    August 3, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 18 °C

    Da wir jetzt mit zwei Bussen unterwegs sind, wagen wir uns in die Berge von Montenegro zufahren. Eine gute Entscheidung! Wir fahren nochmal mit der Fähre auf die andere Seite um uns erneut den Weg um die Bucht zu sparen. Bevor es auf die Fähre geht, steht noch eine Reparatur für Flori (den anderen Bus) an. Kurzer Hand wird der Benzintank ausgebaut und ein neuer Schlauch verbaut, den wir zum Glück passend dabei haben. Und weiter gehts. Zunächst ist die Straße super ausgebaut bis auf einmal nur noch eine Kiespiste vor uns liegt. Nach circa 3km geht dann wieder eine geteerte Straße weiter. Wir haben uns die Route vorher ganz genau raus gesucht, da man hier echt schauen muss, dass man nicht über einen hohen, engen Pass fahren muss. Unser Campingplatz hat eine Klasse Lage, direkt neben dem Durmitor Nationalpark.Read more

  • Day9

    Durmitor Nationalpark

    August 4, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 15 °C

    Von unserem Campingplatz starten wir eine circa 4stündige Wanderung durch den Nationalpark zu einem ganz kleinen Schmelzsee. Auf dem Rückweg machen wir Halt in einer kleinen Hütte um ein Bier zutrinken. Hier lernen wir Simon und Verena kennen. Kurzer Hand geben die zwei ihr Hotelzimmer auf und kommen mit an den Campingplatz. Wir bauen uns einen Pavillon auf, da es hier Nachts auf unter 10Grad runter kühlt und verbringen einen schönen Abend gemeinsam.Read more

    Matthias Baller

    Was für ein wunderschönes Foto!

    8/10/19Reply
     
  • Day18

    Kloster Ostrog und Durmitor Nationalpark

    June 1 in Montenegro ⋅ ⛅ 8 °C

    Die Fahrt heut morgen sollte erstmal nach Ostrog gehen. Wurde allerdings kurzzeitig erschwert als sich ne Schlange vor mir auf da Straße aufgerichtet hat😖 vor lauter Schock gabs ne kurze Vollbremsung und als sich die Schlange dann doch wieder zurück gezogen hat ging’s weiter 😅 des letzte Stück war laut Schild für größere Autos nicht zugelassen also bin ich gelaufen, etwa 30 min Treppen steigen bergauf🙈 aber hat sich definitiv gelohnt! Des Kloster wurde in den Fels gebaut, schaut von außen mega cool aus und von innen is es auch mega schön! Durfte man leider keine Fotos machen🙈
    Danach ging’s weiter zum Durmitor Nationalpark, der Ausblick auf der Fahrt war mal wieder Wahnsinn!😍 kurze Unterbrechungen wegen Kühen und Ziegen im Ort und auf da Landstraße inklusive, leider ebenso wie n Haufen Toter Tiere neben da Fahrbahn 🙄
    Angekommen am Stellplatz wurd ich erstmal zum Willkommensschnaps und Brot und Speck ins Wohnzimmer eingeladen und im Anschluss hat mir Novica der Sohn der Familie noch den „Black lake“ gezeigt, inklusive zwei Wasserfall Überquerungen um dann zu erfahren wir müssen den selben weg zurück🤦🏽‍♀️ hat mich bissl an die Wanderungen mit Papa früher in Berwang erinnert 🤣 abends wurd ich noch zum Essen und Wein eingeladen, die Gastfreundschaft hier is glaub kaum zu überbieten👌🏼😅
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  • Jun12

    Durmitor Nationalpark

    June 12, 2019 in Montenegro ⋅ ☀️ 22 °C

    Early start of the day to leave Albania for Montenegro. Our bus was "only" 50 minutes late so we got to Podgorica just on time to catch our second bus which drove us up to the Durmitor National park. The accomodation was in Zabljak, a lovely little town mostly a skiing center in the winter.
    On our first day we decided to check out the biggest mountain lake in the national park which is called the Black Eye. Fantastic forest walk around the lake.
    On the other day we went a bit further to see the Tara Canyon which is the second longest canyon in the word and only 200 metres less deep than the Grand Canyon, it was pretty scary but amazing views from the top.
    We also discovered that carrot is called sargarepa in Montenegrovian which is the same in Hungarian and they have a beer called lav.
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    Julie Boyle

    Beautiful photos

    6/19/19Reply
     
  • Day9

    Crno Jezero / Zminje Jezero

    September 24, 2019 in Montenegro ⋅ ⛅ 13 °C

    Unser Nachmittag bestand also aus einer Rundwanderung um den Schwarzen See (Crno Jezero) und den Schlangensee (Zminje Jezero). Ersterer ist eines der Wahrzeichen des Durmitor Nationalparks (welcher übrigens 3€ Eintritt pro Tag kostet). Dementsprechend waren auch hier einige Bus-Touristen-Gruppen zu sehen. Aber tatsächlich ist dieser größte Gletschersee wunderschön gelegen und bietet einen tollen Blick auf das Hauptmassiv des Parks und den Berg Međed. Wir umrundeten also den See, welcher eigentlich, zumindest in trockenen Zeiten, aus zwei einzelnen Seen besteht. Danach ging es durch den typischen Nadelwald des Durmitorgebirges, welches ein Ausläufer des Dinarischen Gebirges ist, hinauf zum Schlangensee, welcher deutlich kleiner aber deshalb nicht weniger schön gelegen war. Besonders dessen üppige Vegetation bietet einen tollen Anblick.

    Auf dem Rückweg passierten wir noch den Barno Jezero. Dies ist ein weiterer See, umgeben von einem sumpfähnlichen Gebiet, dass durch das goldgelbe Gras einen traumhaften Kontrast zu den anliegenden Nadelwäldern bietet. Generell ist der gesamte Nationalpark farblich und landschaftlich etwas ganz Besonderes. Aber das lässt sich am Besten an zahlreichen Bildern nachvollziehen.

    Zurück am Auto begaben wir uns zu unserer Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Der Name "Cozy Cabin" (zu deutsch: Gemütliche Hütte) ist hier Programm. Besonders der Kamin lässt den Namen mehr als gerecht erscheinen.
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    Annett Bochmann

    Schön euch zu sehen.😊

    9/26/19Reply
    Annett Bochmann

    Der ist ja süß und mal keine Katze.🙃

    9/26/19Reply
    Frank Göckeritz

    Ab ins Reisegepäck das wäre doch der perfekte Wachhund für euch.

    9/27/19Reply
     
  • Day9

    Riblje Jezero / Vražje Jezero

    September 24, 2019 in Montenegro ⋅ ☁️ 12 °C

    Diesen Tag könnte man am besten mit "Tag der Seen" bezeichnen. Wir verließen unsere Hütte diesmal in eine andere Richtung als jene aus der wir sie erreicht hatten. Eine kleine, mittlerweile als typisch empfundene Straße, führte uns zu den sogenannten "Stećci". Das sind mittelalterliche Grabsteine, welche zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. Man weiß nicht genau, warum diese doch scheinbar großen Friedhöfe (welche man mehrfach auf der Hochebene finden kann) entstanden sind. Sie liefern jedenfalls einen guten Vordergrund für Fotos der umliegenden Landschaften.

    Weiter ging es zum "Fischsee" (Riblje Jezero), welcher tatsächlich sehr interessant für Angler ist. In dessen Nähe gab es einen weiteren Friedhof zu entdecken. Es folgte dann der "Teufelssee" (Vražje Jezero). Dieser bietet durch seine Zweifarbigkeit einen besonderen Anblick. Die Uferbereiche schimmern türkis, doch die Mitte des Sees ist tiefblau. Um dies besser erkennen zu können erstiegen wir einen kleinen Hügel neben dem See. Beide Seen liegen auf einer schier endlos scheinenden baumlosen Hochebene. Der Legende nach soll der Bereich um die Seen einmal stark bewaldet gewesen sein. Als durch ein starkes Gewitter ein großer Waldbrand ausgebrochen ist, flüchtete der Teufel und seine Frau in die Tiefen des Teufelssee und versucht seitdem jene Schwimmer mit sich in die Tiefe zu ziehen, welche sich trauten den See zu durchschwimmen.

    Da es mitterweile Mittag war, begaben wir uns nach Žabljak um uns dort in der Pizzeria Balkan für unsere folgende Wanderung zu stärken.
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    Annett Bochmann

    👍

    9/25/19Reply
    Annett Bochmann

    Traumhaft.

    9/25/19Reply
    Annett Bochmann

    Coole Wolken.

    9/25/19Reply
    2 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Opština Žabljak, Opstina Zabljak, Општина Жабљак