Montenegro
Podgorica

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35 travelers at this place:

  • Day47

    Tag 47 - Podgorica

    August 30 in Montenegro ⋅ ⛅ 32 °C

    80 km / 2360 km - 8 / 217 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 28 € Transport (Fähre, etc.)
    25,5 € / 515,5 € Lebensmittel
    5 € / 345 € Unterkunft
    1 € / 98 € Eintrittspreise
    4 € / 12 € Anschaffungen
    0 € / 8 € Ersatzteile

    35,5 € / 1006,5 € Gesamt

    Ich liebe diese Morgen, wenn man alleine irgendwo in der Natur aufwachen kann.
    Die Sonne kam über die Hügel und die erste Wärme durchflutete das Tal.
    So langsam muss ich dann doch zusammenpacken und weiter fahren.
    Der erste Halt ist in Cetinje. Hier schrie mich förmlich Homer Simpson an, ein Sandwich bei ihm zu essen.
    Da sag ich nicht nein. Vorallem nicht, wenn mein erster Kaffee gleich nebenan wartet.

    Danach wird noch geschaut und gestaunt, wie viel die Stadt wider Erwarten zu bieten hat.
    Cetinje ist eine Stadt mit sehr viel Geschichte.

    Und schönen Bergen drumherum. So ging es ab hier wieder einige Kilometer bergauf.
    Aber lohnend. Denn oben angekommen ging es von hier nur noch bergab durch schöne und wenig besuchte Natur bis hin zu Virpazar. Dort warteten zwei Burgen auf mich. Die Burg Besac und Lesandro. Lesandro war nicht besucht. Das lag sicher zum einen am nicht vorhandenen Parkplatz und der Abgelegenheit und zum anderen auch an der Bahntrasse, welche die Straße von der Burg trennte.

    Wäre ich ein Backpacker und es schon abends gewesen und auch nicht so laut, ich hätte hier drinnen mein Lager aufgeschlagen.
    Aber so bin ich dann noch nach Podgorica gefahren.
    Das Sightseeing fand heute im Dunkeln statt. Viel zu sehen und zu erleben bietet die Stadt nicht.

    Song des Tages:
    Dead Rock Commandos - Night Stalker
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  • Day23

    Montenegro: Schnappschuss Podgorica

    June 18 in Montenegro ⋅ ⛅ 29 °C

    Weiter gehts mit dem Bus nach Podgorica, der Hauptstadt des 600.000 Einwohner kleinen Montenegros. In 1-2 Tagen gehts dann weiter zum Wanderweg Peaks of the Balkans. 🤗 Der ist mit Hilfe der GIZ und dem deutschen Alpenverein gemacht worden und führt über die Berge in Montenegro, Albanien und Kosovo. Da schläft man dann bei Schafsbauern im “Garten” oder in Gasthäusern unter ganz einfachen Bedingungen.

    Unsere 8,5 Sterne bei Booking Unterkunft erweist sich als sehr mäßig. Die Toilette ist dreckig und läuft aus, der Boden ist schimmelig, Spuren vom Vorbewohner hat der Vermieter vor unserem Augen beseitigt. Wir liegen auf einem Tuch aufm Bett und freuen uns sehr, dass wir nicht die Bettdecke nutzen müssen sondern unsere eigenen Schlafsäcke mithaben! 🤩🙈

    Ansonsten stehen wir mal wieder bei der Post, erneut überschüssiges Gewicht zu unserer Ground Crew in München (Nina + Peer 🙏❤️) zu schicken. Das 1,3kg leichte Paket hat uns 24€ gekostet, oder umgerechnet: 20% unseres Tagesbudgets 🙈

    Ich hab heute Abend selbstverständlich was nationales probiert - und dabei voll daneben gegriffen 😅 Kačaka hieß das Schlachtschiff aus Mehl-Käse-Etwas. Guckt euch mal die kleine 250ml Tasse mit Joghurt an im Verhältnis dazu. Die Serviererin, auf dessen Empfehlung ich das Ding bestellt hab („It’s really good!“) wollte die „Reste“ (ungefähr 90% des Schiffs waren über) wie selbstverständlich einpacken. Da Micha der strenge Käsegeruch allerdings übel zugesetzt hat (ich musste das Teil auf den letzten Tischzipfel stellen, ganz weit weg von Micha 😂) haben wir dankend abgelehnt. Hahaha, hoffentlich haben die Bergbauern bessere Köstlichkeitem zu bieten! 🙏
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  • Day12

    Fietsdag 10: Kolašin - Podgorica

    September 20 in Montenegro ⋅ 🌙 13 °C

    Aantal kilometers: 82.39km
    Aantal hoogtemeters: 1102m

    We waren van plan verder te fietsen richting het noorden. Vanwege het koude weer van de afgelopen dagen hadden we besloten om naar het zuiden te gaan.

    Deze rit was de moeite waard, wat een uitzicht.
    Korte beklimmingen met zeer steile stukken tot 15%. Laatste stuk van de rit 30 km afdalen.Read more

  • Day18

    Podgorica

    October 8 in Montenegro ⋅ ⛅ 21 °C

    Podgorica - die Hauptstadt Montenegros und wahrscheinlich DIE Hauptstadt, die man am ehesten NICHT gesehen haben muss. Aber der Reihe nach:
    Von unserem Campingplatz ging es zuerst wieder nach Kotor und von dort (Meereshöhe) kletterten wir auf kurzer Strecke auf über 1000 m.
    25 Haarnadelkurven beförderten uns auf eine Hochebene, auf der es auf sehr guter Straße zur ehemaligen Hauptstadt Cetinje und von da an weiter nach Podgorica ging.
    Einen Parkplatz fanden wir gut bewacht gegenüber der amerikanischen Botschaft und zu Fuß machten wir uns auf zur Millennium-Brücke und von dort in die Altstadt um Uhrenturm und dem daneben liegenden Restaurant Pod Volat, wo wir gut speisten.
    Weiter ging die Fahrt zu den „Niagara-Fällen“ von Montenegro, einem kleinen Wasserfall. Danach machten wir uns auch schon wieder auf den langen Rückweg über Niksic. Davor jedoch kletterten wir ein zweites Mal einen Berg hoch zum Kloster Ostrog, das wie an den Felsen angeklebt hoch oben am Hang hing.
    Durch abwechslungsreiche Landschaften ging es dann wieder zum Ausgangspunkt zurück, den wir gegen 18.30 Uhr bei einbrechender Dämmerung erreichten.
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  • Day57

    Montenegro solo

    August 26 in Montenegro ⋅ ⛅ 32 °C

    Mein Tag begann bei Nektarine und Cashewkernen mit Meerblick, anschließend machte ich mich mitten im Berufsverkehr auf nach podgorica..Nach unmöglich viel Gegenwind und Verkehr auf engen Straßen und mindestens zehn Hochzeitskorsos erreichte ich das chaotische aber doch sympathische Shkoder..Die Stadt mit den meisten Radfahrern bisher und genau die machen alles so chaotisch..im Leben würde ich hier nicht Auto fahren..😂..Wie erwartet traf ich auch wieder auf gepäckbeladene Gleichgesinnte, allerdings alle in Richtung Athen unterwegs..auf dem Stück zwischen Shkoder und Podgorica bin ich so gut wie alleine auf der Straße..als ob keiner das Land verlassen oder betreten will..es geht entlang eines wundervollen Sees, der einer Bergkette vorgelagert ist (Bild 2)..Irgendwo dahinter fährt Maria..sie hat sich kurzerhand entschlossen die Küstenroute einzuschlagen und damit heute zwar in Montenegro aber nicht in Podgorica einzureisen..Die 4500km Marke feiert damit jeder für sich..mich beschleicht das Gefühl, dass das nicht die letzte Solofeier der Tour war..
    Zu Podgorica - als ich eingefahren bin, war ich bereit den Titel für die hässlichste Hauptstadt verleihen zu können..Man muss wirklich suchen, bis man was schönes findet..zumindest, bis man von Park zu Park springt, auf einmal im Wald auf einem Berg mit den restlichen Stadtbewohnern steht und einen einlullenden Abendhimmelblick auf die Stadt erhaschen kann..Auf einmal ist Podgorica ganz toll..🤣..Was ein Perspektivwechsel so alles bringen kann..
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  • Day218

    Sahat Kula

    August 6 in Montenegro ⋅ ⛅ 26 °C

    I was standing below Sahat Kula - Clock Tower - looking at the blue sky and my heart was racing like insane, it felt something was gonna happen. What? When? I didn't know... Sitting on a balcony of a hostel I was staying at, at night, two European-looking guys in front of me were murmuring something to each other... I struggled to hear what kind of language was that? It was soft, very melodic and yet I had same feeling as a few hours before that, below Clock Tower. I switched to Arabic:
    - Where are you from, guys?
    - From Syria
    - I've just come from there!
    - Really? Where have you been?
    - Only Damascus this time
    ...
    We kept chatting... Where my Arabic was not enough, and the guys didn't speak English, we resorted to Google Translator. They were from Aleppo, city that now is one huge scar, bleeding scar. They were in Damascus when there was an operation in Aleppo and all their families vanished in a blink of an eye - brothers, sisters, mothers, fathers. They were left alone in this big world, no one waited for them back in Aleppo, even walls were not there anymore. They decided to make their way to Europe, by land, to better life, life with no pain, yet in the land they will never be able to call home. City of Jasmin was left behind, in sweet dreams, and Aleppo still comes to them in occasional nightmares. You don't want to know how they travel and cross the borders, but I can say - these two lads have more courage and bravery, love and kindness, than many of those people that live in the place they are heading to. Best of luck, Jamal, we will meet again, and most likely it will be Syria. At least, I hope so. I do hope
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  • Day187

    Podgorica, Dom und Markthalle

    November 9, 2018 in Montenegro ⋅ ☀️ 15 °C

    Morgens sind wir nochmal in die Stadt und haben uns den Dom angeschaut. Aussen zwar mächtig aber auch schlicht, innen glänzt er golden mit vielen Abbildungen.

    Danach wollten wir noch etwas einkaufen und auf dem Weg lag die Podgorica Mall. Wir konnten daneben parken und dabei entdeckten wir direkt davor eine große Markthalle. Supertoll.Read more

You might also know this place by the following names:

Podgorica, ፖድጎሪጻ, بودغوريتسا, Podqoritsa, Горад Падгорыца, Подгорица, پۆدگۆریتسا, Подъгорица, Ποντγκόριτσα, Podgorico, پودگوریتسا, Podgorytsa, Podgairítse, פודגוריצה, Պոդգորիցա, TGD, ポドゴリツァ, პოდგორიცა, 포드고리차, Podgorika, Birziminium, पॉडगोरिका, Podgoritza, Podgoritsa, Подгорицæ, ਪਾਡਗੋਰਿਤਸਾ, Podgòrica, பொட்கொரிக்கா, Подгоритса, พอดกอรีตซา, Подгориця, پوڈگوریکا, 波德戈里察

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