Morocco
El Hank

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53 travelers at this place

  • Day9

    Casablanca

    November 2, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 21 °C

    ...und ein herzliches Dankeschön an unsere neuen Freunde in Rabat! Ihr habt uns aufgenommen wie Familie, weil wir eine gemeinsame Freundin haben! (Danke Sabine!!!) Und klar, wie gut es mit uns matcht! 🥰 We love it!! Schön dass wir uns kennengelernt haben! Und danke für den CasablancaTag! ❤Read more

  • Day10

    Hssan II ,Teil 2

    December 17, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 15 °C

    Wikipedia:
    Die Hassan-II.-Moschee in Casablanca ist eine der größten Moscheen der Welt.

    Ihr Minarett ist nach der im April 2019 fertiggestellten Großen Moschee von Algier mit 200 Metern Höhe das zweithöchste Minarett und das zweithöchste religiöse Bauwerk der Welt. Die Hassan-II.-Moschee wurde anlässlich des 60. Geburtstags des damaligen marokkanischen Königs Hassan II. erbaut. 2500 Arbeiter und 10.000 Handwerker arbeiteten sechs Jahre lang an der Moschee. Am 30. August 1993 wurde der Bau eingeweiht.

    Bis zu 25.000 Personen finden in der Gebetshalle von 20.000 Quadratmetern Platz. Technische Besonderheiten sind ein sich automatisch öffnendes Dach, Fußbodenheizung in der Gebetshalle und ein grüner Laserstrahl, der nachts Richtung Mekka zeigt.
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  • Day10

    Casablanca, Mosquee Hassan II

    December 17, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 15 °C

    Was für eine Fahrt nach Casablanca, wir hatten Sonne, Regen, starken Regen, Hagel und wieder Sonne.

    Um 14:30Uhr in Casablanca angekommen und direkt gegenüber Moschee einen Parkplatz bekommen. ( Für 10 Diram, 1€ )

    Um 15:00 Uhr die nächste Führung mitgemacht. Wir hatten einen Führer für uns alleine und in deutsch. Er war sehr nett und spricht 5 Sprachen.

    Leider durften wir in der Moschee keine Fotos machen. Unten in den Waschräumen schon.

    Die Moschee steht auf über 200 Säulen im Meer.
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  • Day4

    Ainda Casablanca

    April 13, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 20 °C

    Depois de uma noite bem dormida e do pequeno-almoço tomado, uma caminhada até ao mercado revela-nos uma cidade preguiçosa, ainda a dormitar, com alguns lojistas a abrirem os seus estabelecimentos lentamente. É sábado e vamos ao Mercado Central. É mais pequeno do que o mercado em Braga. Tem outras coisas à venda, mas não é o que eu esperava de um mercado em Marrocos.
    Próxima estação é a Antiga Medina com a sua torre do relógio a assinalar a entrada. Estão a renovar as fachadas das lojas e todas terão em breve o mesmo aspecto, com umas portas simples de madeira de pinho. É uma Medina desorganizada e espalhada por uma área relativamente pequena. À saída entramos no Rick’s Café, icónica sala do filme Casablanca, para uma água e sumo de laranja. Diga-se que os preços são bastante caros, até para padrões europeus, porém o espaço valeu a pena o gasto. Mas o nosso destino final é a mesquita de Hassan II. Esta obra gigantesca, com um único minarete, demorou seis anos a ser construída. Moisés guia-nos pela Mesquita, explicando-nos o que nela se passa, de uma forma rápida, mas eficaz. Vai respondendo às perguntas dos visitantes sem hesitar e explica-me que a razão pela qual só existe um minarete e não quatro, como em outros lugares, tem a ver com influências das invasões espanholas, portuguesas e francesas que trouxeram as igrejas católicas com a sua única torre sineira. Noutros países, em que há quatro, a aproximação é com a igreja ortodoxa.
    Ainda há tempo para ir visitar a Nova Medina, uma mistura entre arquitetura francesa e marroquina que tem um efeito muito interessante. Um bom lugar para um lanche de pão com azeitonas e sumo de laranja natural e para nos espantarmos com os talhos de carne de camelo com as suas enormes cabeças em exibição. Para pena nossa o palácio Mahatma du Pacha não estava aberto e, por isso, furamos pela multidão do mercado de rua em direção ao elétrico para vermos o pôr-do-sol em Ain Diab - a zona moderna de Casablanca, com a sua Boulevard La Corniche a percorrer a costa.
    Apontamento importante acerca do elétrico - carregar o cartão com todos os bilhetes necessários. Comprar bilhetes pode acabar em insultos, apertos e empurrões se for ao fim do dia. O conceito de fila é absolutamente inexistente em Casablanca.
    Está é definitivamente uma cidade louca e desconcertante...
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  • Day2

    Wenn Hemingway das wüsste

    August 30, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 30 °C

    Schon Ernest Hemingway hat über dieses Casablanca geschrieben. Schön sei es hier. Oder war es windig? Egal. Schön ist es hier immer noch und Sue‘s güldenes Haar ist lässig vom Winde verweht, kaum hat sich die Flugzeugtür geöffnet. Total Hollywood eben. Etwas weniger filmreif aber mindestens genauso kitschig - in einem Fall glaube ich tatsächlich Elsa von Frozen vor mir zu haben - präsentiert sich die weibliche Abendrobe, die man (beziehungsweise Frau) sich vom lokalen Verleih für die Hochzeitsfeier aufbinden lässt. Von „Anziehen“ kann bei dem Getüch nicht die Rede sein. Naja, wems gefällt. Mir nicht. Da macht mein schnittiger Anzug doch schon einiges mehr her. Finde ich. Aber ich bin hier ja in erster Linie eine übertrieben charmante und den Altersschnitt hebende Begleitung und erst in späterer Instanz eine relevante Meinung. Ich hab Durst.

    Für den ersten Abend lädt die Familie der Braut zum Kennenlern-Dinner. Lieb von ihnen. Ihr Apartment befindet sich im siebten Stock und bietet einen schönen Blick auf Meer und Moschee. Der Lift aus Zeiten Hemingways bietet laut unübersehbarer Warnung Platz für vier Personen. Wir sind fünf. Vier Mädels und meine pummelige Wenigkeit. Und natürlich probieren wir das Unmögliche. Und natürlich bleiben wir in der scheiss Kiste stecken. Klasse Start. Nach ein paar sich ewig anfühlenden Minuten ist es der immer sympathisch lächelnde Brautvater, der uns rettet. Leicht angeschwitzt freuen wir uns über die wiedergewonnene Freiheit und den herbeigesehnten Apéro. Doch anstatt Cüpli, Weisswein oder kühlem Bier, reicht man uns zur Aufmunterung und nach dem Erklimmen des siebten Stockwerks ein Glas Saft. Genau, Fruchtsaft. Unvergoren. Ach du heilige Scheisse! Zwei Minuten später ist auch klar, wie die Hochzeit tags darauf aussehen wird. Trotz liberaler und religionsfreier Grundhaltung von Braut und Eltern, wird für die gesamte, mehrtägige Zeremonie auf Alkohol verzichtet. Aus Rücksicht auf andersdenkende Verwandte und Freunde. Und wer bitte denkt hier an mich?! Ich krieg die Krise! Anstatt Rotwein soll es zum Hauptgang eine Auswahl von Wasser, Cola und Fanta geben? Verdammter Kindergeburtstag. Wenn Hemingway das wüsste, gäbe es wohl einen Buch-Klassiker weniger. Aber egal, ich bin ja nur die in die Jahre gekommene Begleitung von Beautiful Sue und wir nicht wegen mir hier. Armer Junge.

    Das nächtliche Kennenlern-Essen vermag mich teilweise zu trösten. Teilweise. Spannende Gerichte und unverschämte Mengen. Wie wir erfahren, muss in Marokko - und für ein Mal untertreibe ich sogar - mindestens doppelt(!) so viel serviert werden, wie gegessen wird. Alles andere wird als armselig empfunden. Man versichert uns auf Nachfrage allerdings, dass die Reste weitergegeben und nicht weggeworfen werden. Da ist man sich sicher. Ziemlich sicher. Also wahrscheinlich sei das so. Hoffentlich. Wie das übertrieben üppige Essen erfreut sich auch die anwesende Henna-Künstlerin grosser Beliebtheit. Die zurückbleibende Verfärbung an Händen und Füssen erinnert von Nahem allerdings eher an die orange Gesichtsfarbe Trumps. Von Weitem an eine Krankheit. Aber egal, den Mädels gefällts. Und kurz nach Mitternacht findet sich dann tatsächlich noch ein Grüppchen für einen Barbesuch. Ich könnt weinen vor Glück. Sue nicht. Im Club angekommen, vermag uns die lokale Begleitung davon überzeugen, dass die einzelnen Drinks zusammen eigentlich gleich viel kosten wie eine Flasche hartes Zeugs. Wir glauben den Scheiss zwar nicht, finden die Flaschenidee aber trotzdem total toll. Also ich. Ganz nach dem Motto „wa hesch, hesch“. Um halb Drei ist die Flasche Gin aber auch schon wieder leer und wir auf dem Weg ins Hotel. Ein totales Happy-End also.
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  • Day7

    Casablanca

    November 7, 2017 in Morocco ⋅ 🌙 13 °C

    Our last stop of the journey was in Casablanca, a city where just the name directly wakes feelings of grandeur. We had considered skipping it because there are many other cities to see and from what we heard there's nothing all too special about it. But as it was on our way to Fes and we had time we decided to go anyways! Which was a great decision even though we were greeted by a dark (it was once again pretty late when we arrived), smelly and dirty. Also our stay was just a mere additional room at the back of an alley. But the host was really friendly and chatty. We spent some time with him before going for a short walk in the area.
    In the morning we went out early so we can see all of the sights in the city. First we went in direction of the harbour to have breakfast there with a view. Then we stopped at a filming location of the famous movie "Casablanca". The next stop was a bit further away but one of the highlights, the mosque Hassan II. It is an impressive sight located directly in the harbour and made with incredible details! For the last stop we went to the largest mall in Morocco which has a large aquarium in the center, besides that it's just a normal mall.
    For the end of our trip we took the train back to Fes and spent the night in the airport. The journey was exhausting but also very rewarding filled with culture and history!
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  • Day5

    Casablanca - Moschee Hassan II

    January 10, 2017 in Morocco ⋅ ☀️ 13 °C

    Sehr beeindruckend - schöne Verzierungen.
    Unglaublich groß - Platz für 20.000 Menschen.

  • Day24

    Hassan II Mosque

    January 14, 2020 in Morocco ⋅ ⛅ 11 °C

    The Hassan II Mosque is a mosque in Casablanca, Morocco. It is the largest mosque in Africa, and the 3rd largest in the world. Its minaret is the world's second tallest minaret at 210 metres (689 ft). Completed in 1993, it was designed by Michel Pinseau and built by Bouygues. The minaret is 60 stories high topped by a laser, the light from which is directed towards Mecca. The mosque stands on a promontory looking out to the Atlantic Ocean; worshippers can pray over the sea but there is no glass floor looking into the sea. The walls are of hand-crafted marble and the roof is retractable. A maximum of 105,000 worshippers can gather together for prayer: 25,000 inside the mosque hall and another 80,000 on the mosque's outside ground.Read more

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