Morocco
Fès-Meknès

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27 travelers at this place:

  • Day137

    Fes, Morocco

    September 20, 2017 in Morocco

    We arrived in Morocco after a very long day of travel. From Spain we crossed the Strait of Gibraltar on a local ferry to Tangier in Morocco and it was bizarre because I immediately felt like I was somewhere familiar. I think being back in Africa resonated with me and made me feel like being home in a way. We drove about four hours to Fes learning about the city from our National guide Mohammed. Because the tour is a highlights tour, we only ever get two nights in the main cities so one full day. On this day, local guides took us through the Medina of Fes, the oldest souk market in Morocco and it was incredible. Everything from spices to vegetables to live chickens to camel heads to bastille pastry to kaftans to jewelry was being sold. The alleyways are tiny and it’s one huge maze lined with locals staring and trying to get you to buy something. It was pretty overwhelming for a lot of people in our group, and Nana too found it a lot to take in as this was the first third world country she’d visited, but I felt super comfortable being back in this environment. We visited a carpet factory where my bartering skills came into use and Nana managed to purchase a carpet for her new house, she’s so excited about it!! It was here that she was offered the first dowry of 10 carpets in exchange for me, I turned around and said “HA! I’m worth more than 10 carpets mate!” We then visited a local tannery, one of the oldest in Fes and saw how the take the skin from animals and use pigeon poop to clean it as the poop is very acidic. The skin is then dyed using minerals (eg. saffron for red, cobalt for blue) in these huge concrete wells and men use their legs to move the skins around. It’s a grueling process and highlights the horrible work that has to be done to get the lovely leather jacket or handbag we all want. Plus the smell was horrendous!! After a busy day exploring Old Fes, we enjoyed a beautiful dinner overlooking the city with most of the tour group. We hadn’t done an optional excursion before because they’re quite expensive but wanted to enjoy a traditional Moroccan meal with belly dancing and entertainment. It was a lovely way to end our busy day in Fes with a taste of what Morocco has to offer.Read more

  • Day22

    Fes

    April 30, 2016 in Morocco

    Started the afternoon in Fez arriving at the hotel Olympic. Had dinner at this awesome resturant Resturant of Marrakech (tangien of course). Ready for anothe full day tomorrow.
    Next day we visited the potters and seen the mosaic tiles and pottery items and how they make them. The next place was a view of the city and the medina from the top of the hill. We visited the medina and the tannerie within the medina and the copper/silver smith were i bought a camel tea pot. Onto the silk maker . We had lunch somewhere in the medina. Big day but a great day.Read more

  • Day3

    Casablanca Teil 1

    May 17 in Morocco

    Casablanca, arabisch: „Das Weiße Haus“ ist die größte Stadt Marokkos und liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste. In der eigentlichen Stadt leben 3.269.962 Menschen.
    Am Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung und löste Tanger als wichtigsten Hafen Marokkos ab. Casablanca wurde in der Zeit des französischen Protektorats zum Wirtschaftszentrum ausgebaut. Am 7. November 1929 war der erste Handelstag an der neu errichteten Börse.
    Casablanca war ein strategisch wichtiger Hafen im Zweiten Weltkrieg. 1943 fand dort ein englisch-amerikanisches Gipfeltreffen zwischen Roosevelt und Churchill statt (Casablanca-Konferenz).
    Das rasche industrielle Wachstum prägt die Entwicklung Casablancas bis heute. Etwa 80 % der marokkanischen Industrie sind hier angesiedelt, ca. 60 % des Seehandels des Landes werden über den Hafen der Stadt abgewickelt. Viele bedeutende Unternehmen des Landes haben hier ihren Hauptsitz, z. B. die Cosumar.
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  • Day3

    Casablanca
    Hassan-II.-Moschee
    Die Hassan-II.-Moschee ist eine der größten Moscheen der Welt.
    Ihr Minarett ist mit 210 Metern Höhe das derzeit höchste Minarett und das höchste religiöse Bauwerk der Welt. Sie wurde anlässlich des 60. Geburtstags des damaligen marokkanischen Königs Hassan II. erbaut und 1993 fertiggestellt.
    2500 Arbeiter und 10.000 Handwerker arbeiteten sechs Jahre lang an der Moschee. Am 30. August 1993 wurde der Bau eingeweiht. Bis zu 25.000 Personen finden in der Gebetshalle von 20.000 Quadratmetern Platz. Technische Besonderheiten sind ein sich automatisch öffnendes Dach, Fußbodenheizung in der Gebetshalle und ein grüner Laserstrahl, der nachts Richtung Mekka zeigt. Die Moschee darf auch von Nicht-Muslimen gegen Eintrittsgeld betreten werden.Read more

  • Day3

    Rabat Teil 1

    May 17 in Morocco

    Rabat ist seit 1956 die Hauptstadt Marokkos mit dem Regierungssitz und der Residenz des Königs. Rabat liegt an der Atlantikküste am südlichen Ufer des Bou-Regreg gegenüber der Nachbarstadt Salé.
    Rabat ist neben Fès, Meknès und Marrakesch eine der vier Königsstädte Marokkos. Der Name geht auf eine islamische Grenzfestung (Ribat) zurück, die Zanata-Berber im 10. Jahrhundert an der Flussmündung des Bou-Regreg errichteten. Im 12. Jahrhundert ließen die Almohaden den Ribat zu einer befestigten Stadt (Kasbah) erweitern, die bis ins 19. Jahrhundert mit und in Konkurrenz zu Salé eine bedeutende Handelsstadt blieb. Im 17. Jahrhundert sorgten die unabhängige Piratenrepublik Bou-Regreg für eine wirtschaftliche Blütezeit und von der Iberischen Halbinsel zugewanderte Andalusier für ein Bevölkerungswachstum. Mit Beginn des Französischen Protektorats wurde Rabat 1912 Sitz des Generalresidenten. Seit der Jahrtausendwende entsteht am Bou-Regreg das großangelegte Bab el-Bahr-Projekt, mit dem das bisher unbesiedelte Flussufer zu einem kulturellen Zentrum gemacht werden soll.Read more

  • Day3

    Rabat Königspalast

    Sehenswert ist in Rabat der Königspalast, vor allen Dingen deshalb, weil hier die Hauptresidenz des marokkanischen Königs beheimatet ist.

    Das große Tor, ist das Tor des Thronsaals. Es wurde 1957 von Mohammed V. errichtet. Es ist aus Zedernholz mit Bronze verkleidet. Die Füße (Säulen) sind aus Carrara-Marmor und die Wände sind mit echtem Mosaik belegt. (keine Malerei) Die Blumenmuster auf dem Tor sind ganz normale Ornamente (Schmuck) und haben keinerlei religiöse Bedeutung.

    Der Paradeplatz des Palastes ist betretbar und sehr eindrucksvoll. Das Innere des Palastes bekommt man jedoch nicht zu sehen. Allerdings ist der Anblick der Außenfassade schon ein Abstecher wert.

    Der Königspalast wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Dort stand vorher schon ein anderer alter Palast. Besondere Aufmerksamkeit sollte man dem majestätischem Portal aus gelbem Stein widmen.
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  • Day3

    Rabat Teil 3 Hassan Turm

    May 17 in Morocco

    Der Hassan-Turm ist das unvollendet gebliebene Minarett der ebenfalls unvollendeten Großen Moschee in Rabat, Marokko.
    Der Hassan-Turm ist das Wahrzeichen der marokkanischen Hauptstadt Rabat. Heute beträgt die Höhe des Hassan-Turmes 44 Meter. Der gesamte untere Bereich des Turmschaftes ist umdekoriert. Auf mittlerer Höhe befinden sich einige Blendbögen. Im darüberlegenden Bereich sollten sich Rautenmuster anschließen, aus denen sich überschneidende Bögen entspringen. Als Baumaterial für das Minarett wurde roter Sandstein verwendet.Read more

  • Day3

    Mausoleum Mohamed V
    Am Rande der Ruinen der Moschee entstand 1967 das Mausoleum von Mohammed V. Die Grabanlage besteht aus einer Moschee, einem Mausoleum und einer Gedenkstätte mit Bildern des Königs. Die Wächter am Mausoleum sind mit Schärpen und Pluderhosen geschmückt.
    Die sehr breiten Treppen sind aus Marmor. Diese führen durch die gewaltigen Hufeisenbögen zu den Eingangspforten, wo die königliche Leibgarde Tag und Nacht Wache hält.
    Die Kuppel des Mausoleums ist das Meisterstück. Sie umschließt den Grabsaal. Dieser ist mit Mahagoni-Holz und Blattgold aus Deutschland belegt
    Von der Kuppel hängen bronzenen Lampe herunter. Sie erhellen das Mausoleum am Abend wie einen goldenen Schrein. Die Wände des Mausoleums sind mit 1200 qm Mosaik belegt. Dieses Mosaik enthält ca.20.000 einzelne Steine, die von Hand verlegt wurden. In dem Sarkophag in der Mitte ruht der Leichnam.
    In einem anderen Sarkophag liegt sein Sohn, der 1983 gestorben ist. Der einziger Bruder von Hassan II fand ebenfalls im königlichen Mausoleum seine letzte Ruhe. Der Fußboden des Grabsaals ist mit blauem Granit belegt. Dieser ist so poliert, dass man den Fußboden für Wasser halten könnte, ja, man meinen könnte, dass der Sarkophag auf einem Wasserspiegel schwimmt. Der Saal besitzt kunstvoll verzierte Marmorwände und eine mit Blattgold bedeckte Zedernholzkuppel.
    Die ganze Anlage ist von einer dicken Mauer mit Wehrtürmen umgeben.
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  • Day3

    Rabat Teil 5 Kasbah

    May 17 in Morocco

    Rabat Kasbah
    Bereits im Jahre 1150 wurde die dreistöckige Kasbah des Oudaia von den Almohaden errichtet. Genauer gesagt erbaute die Berber-Dynastie der damals herrschenden Almohaden die Kasbah des Oudaia mit ihrer starken Befestigungsanlage. Der Name Kasbah des Oudaia leitet sich von der Lage auf dem Oudaia Felsen ab, die Festung grenzt direkt an den Friedhof der Altstadt. Mit Kabah ist die Festungsanlage an sich gemeint, sodass der offizielle Name der Anlage Kasbah des Oudaia ist. Im Jahr 2006 erklärte die UNESCO die Kasbah des Oudaia zum Weltkulturerbe. Als Eingang zur Kasbah Oudaia gilt das weithin sichtbare und von beiden Seiten verzierte Tor Bab el Quadaia. Erst im 17. Jahrhundert wurde der heute noch sehenswerte Palast mit seinem üppigen Garten hinzugefügt. Durch die strategisch sehr günstige Lage auf den Felsen und durch die starken Wehrmauern eignete sich die Kasbah des Oudaia früher sehr gut zum Verteidigen der Stadt. Bis heute sind die Festungsmauern sehr gut erhaltenRead more

  • Day4

    Volubilis

    May 18 in Morocco

    Volubilis heute Walili ist eine archäologische Stätte im Gebiet von Meknes. Sie zeigt die am besten erhaltenen Monumente aus der römischen Antike. Im Jahr 1997 wurde sie als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt.
    Die Stadt wurde wahrscheinlich um 25 v.C. Unter dem in Rom aufgewachsenen mauretanischen König Juba II gegründet. Im Jahr 40 n.C. wurde die Stadt vom Kaiser Ptolemäus an Rom anexiert.
    Die Römer verloren Nordafrika im 5. Jahrhundert an die Vandalen.
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You might also know this place by the following names:

Fès-Meknès, Fes-Meknes

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