Morocco
Fès-Meknès

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69 travelers at this place:

  • Day24

    The blue city

    July 10 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

    Woke up superrr early to catch the sun rise. It was foggy but still cool to see. Then off to Chefchaouen where we had a 3 hour drive turn to 5. We passed the big lake and tried not to get scammed by little kiddies. Scott fell asleep on my shoulder and megs and I played funny games assaulting people's ears with our singing. We then made it and had a lovely lunch before exploring the blue streets attempting to get the perfect gram shot. Me and megs got a great price for henna and mastered haggling in the markets. Headed home and btw nearly died several times due to crazy Moroccan driving where their overtaking methods are questionable.Read more

  • Day8

    Über Land nach Fez

    December 11, 2018 in Morocco ⋅ ☀️ 23 °C

    Bei Sonnenschein fahren wir los. Heute wollen wir durch eine schöne Landschaft, durch die untouristischen Rifberge fahren. Die Route haben wir uns bei dem Reiseführer von Edith Kohlbach ausgesucht.

    Wir finden gut aus Chefchaouen heraus. Fahren ein Stück auf der Hauptstraße, tanken, begrüßen die Polizeiposten, welche uns freundlich durchwinken.

    In Ouezzane verlassen wir die Hauptstraße und fahren nun auf die kleinen Nebenstraßen.
    Die Olivenernte ist im vollsten Gange. Frauen sind mit langen Stangen auf Eseln unterwegs. Mit den Stangen schlagen Sie die Oliven runter. Hin und wieder liegt eine Plane unter dem Baum, oft sammeln die Frauen die Oliven per Hand auf.
    Dann werden sie in Säcke abgefüllt und zur nächsten großen Kreuzung gebracht. Dort steht eine Waage, ein großes Zelt und die Oliven werden dort abgegeben. Dann werden sie in Autos verladen und zur nächsten Ölmühle gebracht. Wir fahren durch Dörfer in denen riecht es nach frischem Olivenöl.

    Wir fahren durch das „Zentrum“ der Region. Sehr vertrauenswürdig sieht es hier nicht aus. Es scheint auch der Umschlagplatz fürs Hasch zu sein. Uns behelligt niemand. Eigentlich wollten wir hier einen Tee trinken, aber wir fahren durch.

    Wir kommen zum größten Stausee Marokkos. Ein Traum. Die Straße wird sehr viel schlechter, aber der Ausblick entschädigt für alles.

    Unterwegs sehen wir wie der Bauer sein Feld pflügt.
    Wie bei uns vor 100 Jahren.
    Es kommen uns Kleine Lieferwagen entgegen, entweder sitzen die Leute noch mit auf dem Dach, oder sie hängen hinten dran.

    Die Kinder kommen aus der Schule mit dem Schulbus und müssen noch weit nach Hause laufen.
    Alle winken uns freundlich zu.

    In jedem Dorf gibt es eine Wasserstelle, jedes Gefährt, jeder Esel hat Kanister. Hier wird das Wasser geholt.

    Wir fahren nach Fez hinein, fahren über eine Straße, wo man das Gefühl hat wir sind in den Slums gelandet. Es ist dreckig, die Menschen sind nicht modern gekleidet, Autos, Esel, Roller, Verkaufsstände... ein Chaos für unser Auge.
    Wir sind froh als alles wieder „normal“ aussieht.
    Wir schlängeln uns durch den Verkehr Fez bis zum Campingplatz.

    Feierabend 😃
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  • Day11

    Bhalil, Sefrou e Al Hoceima

    April 20 in Morocco ⋅ ⛅ 11 °C

    Bhalil é uma aldeia Berber onde há vestígios de casas trogloditas. Não passámos muito tempo lá, mas deu para perceber que este é um lugar muito pobre. Há umas meninas a brincar na rua, que colecionam objetos “valiosos” que encontram no chão e colocam meticulosamente dentro de uma bacia de plástico. Com um sorriso aberto e olhares tímidos, sou agraciada com uma bolinha de brocado dourado - o objeto mais cintilante da bacia e, logo, o mais precioso, com certeza...
    Gosto de fazer compras em locais assim. Aqui as pessoas precisam mesmo do dinheiro e, por isso, os vegetais para o jantar são adquiridos numa das tendas na rua principal.
    Sefrou, por seu lado, é um sítio engraçado, com um mercado de vegetais, peixe e carne, não muito diferente dos portugueses. Bom... tirando a parte do matadouro de galinhas ao vivo, que já não é comum em Portugal. De resto, tirando a muralha que rodeia a Medina e o rio que divide o antigo bairro judeu da parte muçulmana, não é um sítio muito peculiar
    Em Al Hoceima estivemos de passagem para a Plague de Torres onde passámos a noite. Mas ainda tivemos tempo para vermos os pescadores a prepararem o barco e as redes para a faina. Rodeado de gaivotas e gatos preparados para abocanharem os restos de peixe das redes. A cinco quilómetros da cidade, na Plage Sfiha, é possível ver a pequena ilha que alberga uma fortaleza branca e imponente - El Peñon de Alhucemas. Belo pôr-do-sol!
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  • Day7

    De Oualidia a Meknes

    April 16 in Morocco ⋅ ⛅ 28 °C

    Cerca de quatrocentos quilómetros separam as duas cidades. À medida que nos aproximamos de Meknes a temperatura vai aumentando, mas como é uma zona mais montanhosa, também é mais verdejante.
    Chegámos por volta das quatro. O caminho até aqui não ofereceu grande novidade porque uma parte já o tínhamos feito para Sul.
    O Riad Jardim de Bahia é fantástico! Uma casa marroquina com o pátio interior que serve para refrescar todo o edifício. Neste caso o pátio é fechado, mas cumpre o propósito na mesma. Todo ele tem o bom gosto da decoração marroquina - simples no edifício, com apontamentos decorativos de uma combinação de cores sempre tão pungente, mas equilibrada.
    Meknes, com a sua pequena Medina, tem os artesãos descontraídos e prontos a conversar com os visitares e a explicar e mostrar os seus ofícios. Há uma zona de madeiras, de bordados e zeillij - mosaico - que deixa qualquer um encantado.
    Para um ponto final certeiro, restou-nos um simpático jantar nas varandas panorâmicas com vista para a praça Al Hadim - parecida com Jamal el-Fna, em Marraquexe, mas bem mais pequena, e um voltinha final para comprarmos as tão apreciadas tajines. Parece que em casa vai haver comida nova.
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  • Day8

    Meknes, Volubilis e Moulay Idriss

    April 17 in Morocco ⋅ ⛅ 20 °C

    Dia de regresso à escola! A Madraça Bu Inania - escola onde os rapazes aprendiam a recitar o Corão - é maravilhosa! Muito parecida na sua estrutura com a de Marraquexe, mas um pouco menor, tinha alojamentos para estudantes e professores. Os alunos que tinham entre 8 e 10 anos residiam em quartos duplos no rés de chão, mas os mais velhos e os professores viviam no primeiro andar. Alem disso, há um anexo que era uma sala de abluções.
    À tarde seguimos para Volubilis - aprendemos que este é o nome do sítio porque está coberto de flores de ipomoea - chamada de volubilis pelos romanos. É um complexo extraordinário! Até para os dias de hoje seria uma grande cidade.
    Seguimos para Moulay Idriss, onde se encontra o seu Mausoléu. Não pudemos entrar, naturalmente, porque não somos muçulmanos. Valeu a pena a pequena espreitadela que pudemos dar até ao primeiro pátio, no entanto. Aqui, como o contacto com o mundo não muçulmano é bastante recente, somos muito observados.
    Chegámos a Fez já perto do anoitecer para um jantar preparado “em casa”...
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  • Day10

    Natur, Sonne und Affen

    December 13, 2018 in Morocco ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach dem anstrengenden Fez Besuch geht es nun in geplanten 3 Etappen nach Marrakech, ehe wir in Richtung Wüste abbiegen.

    Auf unserer Strecke liegen 2 Geocaches die wir finden wollen. Den ersten suchen wir in Immuzer Kandare. Wir parken und müssen auf einen Berg hinauf. Keine Wanderwege, nur so Trampelpfade.
    Wir finden nach anstrengende Suche ( ein Art Geröllfeld) finden wir den Cache. In der Begeisterung nun den Marokkanischen Länderpunkt zu haben, gehen wir den Berg hinunter und wissen nicht so richtig wo lang eigentlich. Aber der Instinkt bringt uns hinunter.

    Weiter geht es nach Ifrane. Wer hier in der Stadt herumläuft glaubt nicht das er in Marokko ist. Tolle Häuser. Hier ist die reiche Gesellschaft von Fez im Sommer unterwegs. Auch der König soll hier oft anzutreffen sein.

    Wir fahren zur Quelle „Vittel“. Eine netter Park mit kleinen Wasserfällen. Im Sommer bestimmt ein Traum. Wir haben heute 12 Grad und Sonnenschein.
    Im Schatten ist es sehr kühl. Wir suchen unseren Cache und entschließen uns schweren Hetzens weiter zu fahren.

    Unsere letzte Station für heute sollen die Berber Affen in Azrou sein. Dort steht auch die größte Zeder Marokkos.
    Wir haben Glück. Die Affen begrüßen uns und vor Freude springen sie von Baum zu Baum.
    Einfach schön.

    Auf dem Campingplatz kochen wir erst mal Kaffee. Die Weihnachtsplätzchen wollen ja auch gegessen werden. So sitzen wir in der Sonne und freuen uns auf die nächsten Tage.
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  • Day9

    4 Europäer in der Medina von Fez

    December 12, 2018 in Morocco ⋅ ☁️ 13 °C

    Wenn einer eine Reise tut dann hat er was zu erzählen.
    Heute geht’s nach Fez in die Medina.
    Wir nehmen den Ratschlag aus dem Reiseführer an und wollen uns treiben lassen und verzichten auf einen Führer.
    Wir gönnen uns aber den Luxus eines Shuttlebuses vom Campingplatz aus. 30 DH pro Person und Strecke finden wir vertretbar.

    Wir steigen am Place r‘cif aus. Von dort wollen wir direkt ins Gerberviertel, verwechseln dieses allerdings mit dem Wollviertel.
    Wir werden nett gefragt wohin wir wollen als wir in unser Buch schauen. Ehe wir uns versehen läuft der nette junge Mann vorweg. Reingefallen...er läuft und zeigt und erzählt. Bringt uns zum Gerberviertel, gibt uns da an einer Tür ab, wir bekommen Minze in die Hand gedrückt und gehen durch einen Lederladen auf die Terasse und können auf die Bottiche der Gerber hinab schauen.

    Wieder draußen ( es war der Hinterausgang) stand der junge Mann. Wir bedankten uns, drückten ihm 20 DH in die Hand und machten das wir weg kamen...er war sauer. Für seine Leistung hat er mehr erwartet.
    Wir hatten gelernt. Niemals sagen wo man hin möchte!!!

    Der Tag ging schnell vorbei. Die Orientierung in der Medina ist recht einfach. Es gibt verschiedene Rundwege. Gleich am Eingang ist ein Informationsschild. Hat man das System begriffen, braucht man keinen Führer.

    Selbst beim Blick in die Moschee, wo man nur bis zur Tür kam und einen Blick hinein werfen konnte, nahm die Security unsere Kamera und machte Fotos.

    Der Gang durch die Medina war wunderschön. Wir würden nicht belästigt und auch nicht von der Seite dumm angequatscht.

    Den Tag beendeten wir im Palais de Fez. Ein Hotel/Restaurant welches man von außen niemals als eines der Top Restaurants angesehen hätte.
    Das Essen über den Dächern der Medina war Super.

    Unser Taxifahrer vom Campingplatz holte uns wieder ab und brachte uns noch zu einem Aussichtspunkt von wo man aus die gesamte Stadt sehen konnte.
    Ebenfalls bremste er noch am Königspalast, leider waren wir dort nicht mehr, so dass dieses Foto in der
    Fotogalerie fehlen wird.
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  • Day13

    Days 13, 14 & 15: Fez

    December 10, 2018 in Morocco ⋅ ☀️ 22 °C

    As it happens, my next port of call has a transfer service so I am picked up from the Ibis and whisked to the northern edge of the medina, from where the driver walks me to the Dar Iman. It's set in a tiny alleyway off one of the main streets of the medina, and has a classic riad design. A riad is a Moroccan former residence which has been converted into a guest house, with minimal windows on the outside and all the action facing inwards on to a central square courtyard. Some have a fountain in the courtyard; the Dar Iman lacks this but with wall-to-wall "zellij" (geometrically patterned tiles) but is totally beautiful. There are some muffled sounds from the street outside and the comforting 6.30 a.m. prayer call from the nearby mosque but generally there is a sense of protection from the outside world. However, once inside with all the internal windows visible from everywhere else, privacy is not a high priority. Better mind my P's and Q's here!

    The Dar Iman has 6 rooms but all except mine are unoccupied. Max, the owner, is a genial Australian who assures me that business picks up from Christmas. Due to the intimate riad layout, he will have to decide whether to hold a New Year's Eve party and he plans to write to all his would-be guests and go ahead only if they all agree. There are other complexities; to try and stamp out tourist harassment, touting is forbidden by law but it still goes on and Max has to turn away a backpacker who has been led here under the false pretense of it being the one that she booked.

    It's now time to explore the city. Morocco has four imperial cities---the others being Rabat, Meknes and Marrakesh but in scale and history, Fez beats the others by a country mile. It was founded in the 8th century and its university predates Oxbridge by 400 years. Besides this, there are several exquisite "medersas" or religious colleges open to the public. The settlement of Fez Jdid was tacked on later; it means "new city" although new means 13th century here and it was the centre of a flourishing "mellah" (Jewish quarter). The original medina is securely walled and impenetrable to motor traffic. The street pattern is a labyrinth which makes the Hampton Court maze look like the M1. There are debates about why this pattern was adopted; not just to confuse tourists but perhaps to ensure that in the hot summer sun, every street would lie at least partly in shadow. To simplify things, every quarter has its own trade: leathersmiths here and perfumeries there. You know when you're near the coppersmiths from the rhythmic beating and tapping. As to the tanneries, you smell them first; the skins are cured with sheeps' urine and pigeon droppings. One of a posse of so-called guides leads me up a secret staircase to an extraordinary sight of men sloshing about in vats of dye with all colours of the rainbow, in a desperate scene going back to the Middle Ages. It's a dirty job and all that.....

    The stink of the tanneries hasn't quite put me off lunch. Breakfast at Max's was crepes with honey, and a side plate of omelette with fresh tomatoes, washed down with inky coffee. It was good but not quite enough to last the whole day so I snack out on harira with bread. Harira is one of Morocco's great institutions, a bowl of soup enriched with chick peas, bits of pasta, tomatoes, maybe chicken, and lots of pepper. As to the evening meal, tagine (stew based with chicken, lamb or "kefta" (meat balls) is ubiquitous but as a nod to the relaxation of visa regulations for China, I dine on a nice spicy Chinese meal near Max's.
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  • Day8

    Von Azrou nach Midelt - 1. Offroad-Tag

    October 2 in Morocco ⋅ ☀️ 19 °C

    Guten Abend ihr Lieben,

    heute morgen sind wir bei 8 Grad aufgestanden. Wir befinden uns hier stetig auf über 1500 Meter, sodass es Nachts ziemlich kalt wurde.

    Zu Beginn des Fahrtages kamen wir durch einen Nationalpark, der Berberaffen beheimatet. Wir hatten das Glück welche zu sehen und vor die Linse zu bekommen.

    Landschaftlich war es heute überragend ... Von insgesamt 190 km, sind wir circa 150 km auf unbefestigten „Straßen“ unterwegs gewesen. Teilweise gut geschottert, teilweise aber auch hart an der Grenze für Julias Offroad-Fähigkeiten. So blieb der Tag für Julia und ihre AfricaTwin nicht ganz ohne Bodenkontakt. Aber das gehört zum Üben dazu und es ist nicht Schlimmeres passiert (bis auf einen blauen Fleck der vermutlich alle Regenbogenfarben durchmachen wird).

    Ohne die Offroad-Passagen hätten wir so einige tolle Aussichten und unzählige Nomaden mit ihren Maultieren, Schafen und Ziegen heute nie erleben dürfen. Leider waren wir zu schüchtern, einen Nomaden „hoch zu Ross“ zu fragen ob wir ihn fotografieren dürften. Den Moment haben wir für uns im Gedächtnis gespeichert. Tja, blöd für euch... hihihi...

    Die Eindrücke, von dem bescheidenen Leben der Nomaden in den Bergen lässt uns nachdenklich werden. Diese Menschen haben nichts außer einige Holzhütten und ein bisschen Vieh und geben sich damit zufrieden ... Davon werden wir hoffentlich eine Weile zehren.

    Unser Ziel heute ist ein Campingplatz, mit Hotel und Restaurant kombiniert. So ist man auf jegliche Art von Reisenden eingestellt. Wir sind zwar nicht die einzigen Motorradfahrer hier, die BMW Guschtel schlafen aber im Hotelzimmer, während wir unser Zelt aufgeschlagen haben.

    Gut gesättigt liegen wir nun im gemütlichen Zelt und hoffen, dass wir die paar Zeilen noch fertig bekommen, bevor die Äuglein zu fallen.

    Ganz viele Grüße

    Florian und Julia

    PS: Leider kommen die landschaftlichen Eindrücke, die großen Weiten der Steppen und die phänomenalen Ausblicke auf den Bildern nicht so gut rüber. Es ist wirklich unbeschreiblich, wie klein man sich vorkommt und wie weit dieses Land ist - und dabei ist Marokko relativ klein. Unfassbar, was unsere Erde alles für uns bereit hält...
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  • Day4

    Morocco Day 4

    October 15, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 73 °F

    Up and out this morning for our first stop, the Jewish Quarter, called Mellah, in the 14th C section of Fes. During the time of the Spanish Inquisition many Jews fled Spain for Morocco. At one time there were around 120,000 Jews in Fes. Today there are around 200. We visited one synagogue and walked the quarter now inhabited by Muslims. Architecture is Spanish Colonial with the wooden (cedar) balconies. The area is now a UNESCO World Heritage site and being restored.

    The remainder of our day was spent in the Medina, or old city of Fes, a vast system of narrow alleys (over 9,000), restaurants, shops and artisans of every kind. The experience was amazing and a fascinating day. We visited a madrasa, or school within a mosque. One of the fellows in the group mentioned that the madrasa are now known as schools where Muslim men go for training in violence. Sections of the medina are laid out according to "specialties" e.g. wedding/celebration dresses, metal (very noisy), leather, furniture, etc. Following lunch at a very nice Moroccan food restaurant, we went to a tanner "factory" within the medina. All leather made from the skins of goats, sheep or camel. The secret to the soft leather is the process of soaking the skins in water with pigeon poop (for the ammonia) for 2 weeks to take out the smell!! Their leather was beautiful and so soft. And then, of course, there was the opportunity to buy any of the leather products, primarily jackets. I resisted. :-) Illene did not

    Following this experience, we went to another artisan, a weaving place where the products are loomed by hand. Materials used are cotton, wool and silk. The silk is not from silk worms but from the agave plant, called vegetable silk. Amazing to see the speed of the weavers as they foot peddle the loom. Another opportunity to buy scarfs, tablecloths, curtains, etc.
    Back to the riad for a rest and happy hour on the beautiful roof top deck with a panoramic view of the city of Fes and the surrounding Riff mountains. Our evening was spent visiting and dining with local families as a cultural exchange. We split into 3 groups of 5 or 6 each. The family my group visited was a father and daughter. The father did not speak English but was very active and interested in the conversation with his daughter as interpreter. The daughter at 19 is in her 3rd year of medical school. Obviously, the education system is different than the US. Lots of topics covered during a delightful dinner. E.g. Moroccan history with the French, educational and health care systems, family life, etc. An interesting and fun-filled day.
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You might also know this place by the following names:

Fès-Meknès, Fes-Meknes

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