Morocco
Hay El Qods

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14 travelers at this place:

  • Day7

    Über Land nach Fez

    December 10, 2018 in Morocco

    Bei Sonnenschein fahren wir los. Heute wollen wir durch eine schöne Landschaft, durch die untouristischen Rifberge fahren. Die Route haben wir uns bei dem Reiseführer von Edith Kohlbach ausgesucht.

    Wir finden gut aus Chefchaouen heraus. Fahren ein Stück auf der Hauptstraße, tanken, begrüßen die Polizeiposten, welche uns freundlich durchwinken.

    In Ouezzane verlassen wir die Hauptstraße und fahren nun auf die kleinen Nebenstraßen.
    Die Olivenernte ist im vollsten Gange. Frauen sind mit langen Stangen auf Eseln unterwegs. Mit den Stangen schlagen Sie die Oliven runter. Hin und wieder liegt eine Plane unter dem Baum, oft sammeln die Frauen die Oliven per Hand auf.
    Dann werden sie in Säcke abgefüllt und zur nächsten großen Kreuzung gebracht. Dort steht eine Waage, ein großes Zelt und die Oliven werden dort abgegeben. Dann werden sie in Autos verladen und zur nächsten Ölmühle gebracht. Wir fahren durch Dörfer in denen riecht es nach frischem Olivenöl.

    Wir fahren durch das „Zentrum“ der Region. Sehr vertrauenswürdig sieht es hier nicht aus. Es scheint auch der Umschlagplatz fürs Hasch zu sein. Uns behelligt niemand. Eigentlich wollten wir hier einen Tee trinken, aber wir fahren durch.

    Wir kommen zum größten Stausee Marokkos. Ein Traum. Die Straße wird sehr viel schlechter, aber der Ausblick entschädigt für alles.

    Unterwegs sehen wir wie der Bauer sein Feld pflügt.
    Wie bei uns vor 100 Jahren.
    Es kommen uns Kleine Lieferwagen entgegen, entweder sitzen die Leute noch mit auf dem Dach, oder sie hängen hinten dran.

    Die Kinder kommen aus der Schule mit dem Schulbus und müssen noch weit nach Hause laufen.
    Alle winken uns freundlich zu.

    In jedem Dorf gibt es eine Wasserstelle, jedes Gefährt, jeder Esel hat Kanister. Hier wird das Wasser geholt.

    Wir fahren nach Fez hinein, fahren über eine Straße, wo man das Gefühl hat wir sind in den Slums gelandet. Es ist dreckig, die Menschen sind nicht modern gekleidet, Autos, Esel, Roller, Verkaufsstände... ein Chaos für unser Auge.
    Wir sind froh als alles wieder „normal“ aussieht.
    Wir schlängeln uns durch den Verkehr Fez bis zum Campingplatz.

    Feierabend 😃
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  • Day22

    Fes

    April 30, 2016 in Morocco

    Started the afternoon in Fez arriving at the hotel Olympic. Had dinner at this awesome resturant Resturant of Marrakech (tangien of course). Ready for anothe full day tomorrow.
    Next day we visited the potters and seen the mosaic tiles and pottery items and how they make them. The next place was a view of the city and the medina from the top of the hill. We visited the medina and the tannerie within the medina and the copper/silver smith were i bought a camel tea pot. Onto the silk maker . We had lunch somewhere in the medina. Big day but a great day.Read more

  • Day137

    Fes, Morocco

    September 20, 2017 in Morocco

    We arrived in Morocco after a very long day of travel. From Spain we crossed the Strait of Gibraltar on a local ferry to Tangier in Morocco and it was bizarre because I immediately felt like I was somewhere familiar. I think being back in Africa resonated with me and made me feel like being home in a way. We drove about four hours to Fes learning about the city from our National guide Mohammed. Because the tour is a highlights tour, we only ever get two nights in the main cities so one full day. On this day, local guides took us through the Medina of Fes, the oldest souk market in Morocco and it was incredible. Everything from spices to vegetables to live chickens to camel heads to bastille pastry to kaftans to jewelry was being sold. The alleyways are tiny and it’s one huge maze lined with locals staring and trying to get you to buy something. It was pretty overwhelming for a lot of people in our group, and Nana too found it a lot to take in as this was the first third world country she’d visited, but I felt super comfortable being back in this environment. We visited a carpet factory where my bartering skills came into use and Nana managed to purchase a carpet for her new house, she’s so excited about it!! It was here that she was offered the first dowry of 10 carpets in exchange for me, I turned around and said “HA! I’m worth more than 10 carpets mate!” We then visited a local tannery, one of the oldest in Fes and saw how the take the skin from animals and use pigeon poop to clean it as the poop is very acidic. The skin is then dyed using minerals (eg. saffron for red, cobalt for blue) in these huge concrete wells and men use their legs to move the skins around. It’s a grueling process and highlights the horrible work that has to be done to get the lovely leather jacket or handbag we all want. Plus the smell was horrendous!! After a busy day exploring Old Fes, we enjoyed a beautiful dinner overlooking the city with most of the tour group. We hadn’t done an optional excursion before because they’re quite expensive but wanted to enjoy a traditional Moroccan meal with belly dancing and entertainment. It was a lovely way to end our busy day in Fes with a taste of what Morocco has to offer.Read more

  • Day4

    Volubilis

    May 18, 2018 in Morocco

    Volubilis heute Walili ist eine archäologische Stätte im Gebiet von Meknes. Sie zeigt die am besten erhaltenen Monumente aus der römischen Antike. Im Jahr 1997 wurde sie als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt.
    Die Stadt wurde wahrscheinlich um 25 v.C. Unter dem in Rom aufgewachsenen mauretanischen König Juba II gegründet. Im Jahr 40 n.C. wurde die Stadt vom Kaiser Ptolemäus an Rom anexiert.
    Die Römer verloren Nordafrika im 5. Jahrhundert an die Vandalen.
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  • Day4

    Meknes Teil 1

    May 18, 2018 in Morocco

    Meknes
    Ist eine Stadt im nördlichen Marokko mit rund 600.000 Einwohnern. Sie liegt in der Region Fes-Meknes am Fuße des Mittleren Atlasgebirges. Ihr Name leitet sich vom Berberstamm der Miknasa ab.
    Die Almoraviden errichteten im 11. Jahrhundert eine Festung, die sich lange Zeit gegen die Einnahmeversuche der Almohaden wehrte. Sie wurde 1145 zerstört. Es wurde eine neue Festung mit mehreren Moscheen gebaut, bis schließlich die Meriniden die Stadt Einnahmen und neue Bauten errichteten.

    1672 ernannte der Alawidensultan Moulay Ismail Meknes zur Hauptstadt des Reiches. Nach seinem Tod 1727 wurde die Hauptstadt wieder nach Fes verlegt.die Stadt wurde im großen Umfang umgestaltet.
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  • Day4

    Meknes Teil 2 Bab el-Khemis

    May 18, 2018 in Morocco

    Bab El-Khemis das Donnerstagstor wurde nach dem früher hier stattfindenden Donnertagmarkt benannt. Hinter dem Tor öffnet sich die sogenannte Mellah, das ehemalige jüdische Viertel.
    Das 1687 errichtete wehrhafte Stadttor mit seinen schönen Dekorationsbändern zählt es zu den beeindruckenden bauten der Stadt Meknes.Read more

  • Day4

    Meknes Teil 5 Medina

    May 18, 2018 in Morocco

    Die Medina -Altstadt von Meknes hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Ein Rundgang lohnt sich.

    Das unterirdische Gefängnis wurde in der Zeit des Sultans Moulay Ismail im 17. Jahrhundert gebaut.
    Prachtvoll ist das Mausoleum des Sultans Moulay Ismail , eine Grabmoschee. Die vom marokkanischen Architekt Ahmed Eddahbi entworfene und ausgeführte Moschee wurde bereits 1703 vollendet. Nach seinem Tod 1727 fand der Sultan Moulay Ismail hier seine letzte Ruhestätte. Von außen ist der Bau weder als Moschee noch als Mausoleum erkennbar.die im Hintergrund sichtbaren grünglasierten Dächer lassen auf ein religiöses Bauwerk schließe. Wegen Renovierungen könnten wir das Mausoleum nicht besichtigen. Haben bloß den Eingang sehen können.
    Durch enge Gassen, wo es zahlreiche schön dekorierte Brunnen aus dem 17. Jahrhundert gibt setzten wir unseren Spaziergang fort.
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  • Day4

    Meknes Teil 6 Stadttor Mansour

    May 18, 2018 in Morocco

    Stadttor Bab Mansour el Aleuj und Place el Hedim
    Auf Befehl des Sultans Moulay Ismail wurde mit dem Bau der Toranlage Anfang des 18. Jahrhundert begonnen. Fertig gestellt wurde sie erst 1732, fünf Jahre nach seinem Tod.
    Der Place el Hedim -Trümmerplatz verdankt seinen Namen den Bautrümmern aus dem 17. Jahrhundert, als Sultan Moulay Ismail die alte Stadt zerstörte. Beim Bau der neuen Medina bediente er sich den Trümmern. Auch für den Bau des Bahia Palastes wurden Bautrümmer von hier nach Marrakesch gebracht. Abends ist viel los auf diesem Platz.Read more

You might also know this place by the following names:

Hay El Qods

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