Morocco
Meknes

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11 travelers at this place:

  • Day3

    Casablanca Teil 1

    May 17 in Morocco

    Casablanca, arabisch: „Das Weiße Haus“ ist die größte Stadt Marokkos und liegt südlich der Hauptstadt Rabat direkt an der Atlantikküste. In der eigentlichen Stadt leben 3.269.962 Menschen.
    Am Anfang des 20. Jahrhunderts erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung und löste Tanger als wichtigsten Hafen Marokkos ab. Casablanca wurde in der Zeit des französischen Protektorats zum Wirtschaftszentrum ausgebaut. Am 7. November 1929 war der erste Handelstag an der neu errichteten Börse.
    Casablanca war ein strategisch wichtiger Hafen im Zweiten Weltkrieg. 1943 fand dort ein englisch-amerikanisches Gipfeltreffen zwischen Roosevelt und Churchill statt (Casablanca-Konferenz).
    Das rasche industrielle Wachstum prägt die Entwicklung Casablancas bis heute. Etwa 80 % der marokkanischen Industrie sind hier angesiedelt, ca. 60 % des Seehandels des Landes werden über den Hafen der Stadt abgewickelt. Viele bedeutende Unternehmen des Landes haben hier ihren Hauptsitz, z. B. die Cosumar.
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  • Day3

    Casablanca
    Hassan-II.-Moschee
    Die Hassan-II.-Moschee ist eine der größten Moscheen der Welt.
    Ihr Minarett ist mit 210 Metern Höhe das derzeit höchste Minarett und das höchste religiöse Bauwerk der Welt. Sie wurde anlässlich des 60. Geburtstags des damaligen marokkanischen Königs Hassan II. erbaut und 1993 fertiggestellt.
    2500 Arbeiter und 10.000 Handwerker arbeiteten sechs Jahre lang an der Moschee. Am 30. August 1993 wurde der Bau eingeweiht. Bis zu 25.000 Personen finden in der Gebetshalle von 20.000 Quadratmetern Platz. Technische Besonderheiten sind ein sich automatisch öffnendes Dach, Fußbodenheizung in der Gebetshalle und ein grüner Laserstrahl, der nachts Richtung Mekka zeigt. Die Moschee darf auch von Nicht-Muslimen gegen Eintrittsgeld betreten werden.Read more

  • Day3

    Rabat Teil 1

    May 17 in Morocco

    Rabat ist seit 1956 die Hauptstadt Marokkos mit dem Regierungssitz und der Residenz des Königs. Rabat liegt an der Atlantikküste am südlichen Ufer des Bou-Regreg gegenüber der Nachbarstadt Salé.
    Rabat ist neben Fès, Meknès und Marrakesch eine der vier Königsstädte Marokkos. Der Name geht auf eine islamische Grenzfestung (Ribat) zurück, die Zanata-Berber im 10. Jahrhundert an der Flussmündung des Bou-Regreg errichteten. Im 12. Jahrhundert ließen die Almohaden den Ribat zu einer befestigten Stadt (Kasbah) erweitern, die bis ins 19. Jahrhundert mit und in Konkurrenz zu Salé eine bedeutende Handelsstadt blieb. Im 17. Jahrhundert sorgten die unabhängige Piratenrepublik Bou-Regreg für eine wirtschaftliche Blütezeit und von der Iberischen Halbinsel zugewanderte Andalusier für ein Bevölkerungswachstum. Mit Beginn des Französischen Protektorats wurde Rabat 1912 Sitz des Generalresidenten. Seit der Jahrtausendwende entsteht am Bou-Regreg das großangelegte Bab el-Bahr-Projekt, mit dem das bisher unbesiedelte Flussufer zu einem kulturellen Zentrum gemacht werden soll.Read more

  • Day3

    Rabat Königspalast

    Sehenswert ist in Rabat der Königspalast, vor allen Dingen deshalb, weil hier die Hauptresidenz des marokkanischen Königs beheimatet ist.

    Das große Tor, ist das Tor des Thronsaals. Es wurde 1957 von Mohammed V. errichtet. Es ist aus Zedernholz mit Bronze verkleidet. Die Füße (Säulen) sind aus Carrara-Marmor und die Wände sind mit echtem Mosaik belegt. (keine Malerei) Die Blumenmuster auf dem Tor sind ganz normale Ornamente (Schmuck) und haben keinerlei religiöse Bedeutung.

    Der Paradeplatz des Palastes ist betretbar und sehr eindrucksvoll. Das Innere des Palastes bekommt man jedoch nicht zu sehen. Allerdings ist der Anblick der Außenfassade schon ein Abstecher wert.

    Der Königspalast wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Dort stand vorher schon ein anderer alter Palast. Besondere Aufmerksamkeit sollte man dem majestätischem Portal aus gelbem Stein widmen.
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  • Day3

    Rabat Teil 3 Hassan Turm

    May 17 in Morocco

    Der Hassan-Turm ist das unvollendet gebliebene Minarett der ebenfalls unvollendeten Großen Moschee in Rabat, Marokko.
    Der Hassan-Turm ist das Wahrzeichen der marokkanischen Hauptstadt Rabat. Heute beträgt die Höhe des Hassan-Turmes 44 Meter. Der gesamte untere Bereich des Turmschaftes ist umdekoriert. Auf mittlerer Höhe befinden sich einige Blendbögen. Im darüberlegenden Bereich sollten sich Rautenmuster anschließen, aus denen sich überschneidende Bögen entspringen. Als Baumaterial für das Minarett wurde roter Sandstein verwendet.Read more

  • Day3

    Mausoleum Mohamed V
    Am Rande der Ruinen der Moschee entstand 1967 das Mausoleum von Mohammed V. Die Grabanlage besteht aus einer Moschee, einem Mausoleum und einer Gedenkstätte mit Bildern des Königs. Die Wächter am Mausoleum sind mit Schärpen und Pluderhosen geschmückt.
    Die sehr breiten Treppen sind aus Marmor. Diese führen durch die gewaltigen Hufeisenbögen zu den Eingangspforten, wo die königliche Leibgarde Tag und Nacht Wache hält.
    Die Kuppel des Mausoleums ist das Meisterstück. Sie umschließt den Grabsaal. Dieser ist mit Mahagoni-Holz und Blattgold aus Deutschland belegt
    Von der Kuppel hängen bronzenen Lampe herunter. Sie erhellen das Mausoleum am Abend wie einen goldenen Schrein. Die Wände des Mausoleums sind mit 1200 qm Mosaik belegt. Dieses Mosaik enthält ca.20.000 einzelne Steine, die von Hand verlegt wurden. In dem Sarkophag in der Mitte ruht der Leichnam.
    In einem anderen Sarkophag liegt sein Sohn, der 1983 gestorben ist. Der einziger Bruder von Hassan II fand ebenfalls im königlichen Mausoleum seine letzte Ruhe. Der Fußboden des Grabsaals ist mit blauem Granit belegt. Dieser ist so poliert, dass man den Fußboden für Wasser halten könnte, ja, man meinen könnte, dass der Sarkophag auf einem Wasserspiegel schwimmt. Der Saal besitzt kunstvoll verzierte Marmorwände und eine mit Blattgold bedeckte Zedernholzkuppel.
    Die ganze Anlage ist von einer dicken Mauer mit Wehrtürmen umgeben.
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  • Day3

    Rabat Teil 5 Kasbah

    May 17 in Morocco

    Rabat Kasbah
    Bereits im Jahre 1150 wurde die dreistöckige Kasbah des Oudaia von den Almohaden errichtet. Genauer gesagt erbaute die Berber-Dynastie der damals herrschenden Almohaden die Kasbah des Oudaia mit ihrer starken Befestigungsanlage. Der Name Kasbah des Oudaia leitet sich von der Lage auf dem Oudaia Felsen ab, die Festung grenzt direkt an den Friedhof der Altstadt. Mit Kabah ist die Festungsanlage an sich gemeint, sodass der offizielle Name der Anlage Kasbah des Oudaia ist. Im Jahr 2006 erklärte die UNESCO die Kasbah des Oudaia zum Weltkulturerbe. Als Eingang zur Kasbah Oudaia gilt das weithin sichtbare und von beiden Seiten verzierte Tor Bab el Quadaia. Erst im 17. Jahrhundert wurde der heute noch sehenswerte Palast mit seinem üppigen Garten hinzugefügt. Durch die strategisch sehr günstige Lage auf den Felsen und durch die starken Wehrmauern eignete sich die Kasbah des Oudaia früher sehr gut zum Verteidigen der Stadt. Bis heute sind die Festungsmauern sehr gut erhaltenRead more

  • Day5

    Ankunft in Marokko

    October 30, 2017 in Morocco

    Mit einer Stunde Verspätung heben wir ab in Frankfurt, Schuld war der Sturm der vergangenen Nacht. Nach einem ruhigen Flug Ankunft 15:45 Ortszeit. Fahrt zum Hotel myriem. Als Stadthotel ok, vorallem sauber und ordentliche Betten. Abendessen im Rahmen der HP auch gut. Das Frühstück reicht aus für den Start in den Tag.

    2. Tag 30.10.17
    Schockwecken durch Christa, so schnell wird man wach...jedoch Fehlalarm...ihr Handy hatte sich selbst wieder umgestellt. Also hatten wir genug Zeit für das Frühstück. Abfahrt um 7:15 Uhr, heute liegen ja knapp 500 km vor uns. Nach ca. 2 Std der erste Stopp an einer Raststätte, wo wir unseren ersten köstlichen, frischgepressten O-Saft in einer wunderschönen Gartenanlage genießen. Nach einer halben Stunde geht's weiter. Nächster Halt ist ain asserdoune eine weitere grossläufige Gartenanlage mit kleinen Wasserfällen. Für ein Gruppenfoto werden wir gleich 10 dirham los, einen solcher Stundenlohn wäre traumhaft. Nach einer halben Stunde waren alle Fotos geknipst und nachdem wir Beni Mellal durchquert haben, halten wir an einem Hotel zum Mittagessen, natürlich mitten in der Pampa. Wir haben das Paket nicht gebucht und von unseren noch reichlichen Vorräten etwas verputzt. Ein kleiner Rundgang dir die Hotelanlage und schon sitzen wir wieder im Bus. Durch karge Landschaft mit kleinen grünen Oasen fahren wir in den nächsten 2 Stunden in den mittleren Atlas. An einem Rasthof konnten Fossilien erworben werden, das Teilstück bis Fes zog sich wie Kaugummi.
    Entschädigt für die lange Fahrt wurden wir mit dem sehr schönen Hotel Royal Meridian. Ein kurzer Bummel über den Champs elisee von Fes verkürzte uns die Zeit bis zum Abendessen.
    Nach einem Absacker am Pool erholen wir uns von der langen Fahrt in den schönen Hotelzimmern.
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You might also know this place by the following names:

Meknes, بوفكران (البلدية)

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