Morocco
Merdan

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Travelers at this place
    • Day15

      Im Sandkasten

      January 9 in Morocco ⋅ ☀️ 12 °C

      Erste Offroad Tour im Sand. Rund um die Dünen des Erg Chebbi, ca. 3 Stunden fuhr Susi flott durch die Wüste. Auf das Erlebnis mussten wir anstossen. Unter dem Sternenhimmel genossen wir zum Abschluss des spannenden Tages ein feines Essen. Morgen geht's weiter an der algerischen Grenze entlang nach Zagora. Evt. wird der Blogg morgen ausfallen,weil wir keinen Netzempfang und keine Strasse haben. Bis bald möglichst.Read more

      Traveler

      Good luck für morn!

      Esch so toll so durch die Wüste zu fahren 🥰👍 [Ruth]

      Traveler

      Nämid gnueg Wasser net 💧🏜️☀️ vel Spass 😎

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    • Day5

      ... hohen Dünen

      April 15, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 13 °C

      Wir sitzen jetzt in einem Hotel und frühstücken. Es ist etwa 6 Uhr 30. Bene war schon heldenhaft im Pool. Er schätzt, dass das Wasser um die 17 Grad hat. Er kenne das aus Schweden.
      Hinter uns liegt eine große Nacht in den marokkanischen Sanddünen: Kurz vor dem Sonnenuntergang bestiegen wir - mehr oder minder elegant - unsere Dromedare. Was sich der Nicht-Dromedar-Reiter nicht vergegenwärtigt, ist, dass dieses Tier groß ist. Entsprechend anspruchsvoll ist es für einen übergewichtigen Herrn, auf dem Tier zu bleiben, wenn es aufsteht und wenn es seine Gangrichtung von aufwärts zu abwärts ändert. Dann geht das Tier nach vorne und ich muss dem dem Ruf meines Dromedartreibers folgen: Lean back. So blieb ich auf dem Tier. Die Redewendung "Augen zu und durch" bekam in diesem Zusammenhang an einigen Stellen eine fast schon wörtliche Bedeutung.
      Groß waren neben den Dromedaren Sonnenauf- und untergang. Und das bei Vollmond über den Dünen. Gigantische Momente von Stille und Schönheit, die uns schnell jeden großen Schmerz im Hintern vergessen ließen.
      Groß war natürlich auch unser Engagement, nach einer Nacht mit marokkanischer Volksmusik und der Übernachtung in einem komfortablen Zelt in der Früh um fünf Uhr wieder auf das Kamel zu steigen, um zurück zu reisen.
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    • Day132

      Des Menschen Verhältnis zur Natur

      January 10 in Morocco ⋅ 🌙 11 °C

      Die Dünen des Erg Chebbi bilden gewissermaßen eine Insel aus Sand innerhalb einer unermesslichen Steinwüste. Man fragt sich, welche Luftströme oder geologischen Gesetzmäßigkeiten wohl wirken, dass dieser immense "Sandkasten" ausgerechnet hier steht - und bleibt?

      Die Ausblicke, die Farben, die Sonnenuntergänge sind einfach überwältigend. Leider aber ist dieses Stück Natur - wohl seiner einfachen Erreichbarkeit wegen - definitiv zum Konsumobjekt und Funpark verkommen. Unzählige Hotels und Luxus-Camps liegen um und zwischen den Dünen, die Strom-Generatoren dröhnen weit (ähnlich den Pisten-Bullis in den CH-Skigebieten), die Dünenkämme werden hemmungslos mit Offroadern, Töffs, Buggys und Quads befahren und entsprechend viel Plastikabfall liegt herum, teils von aufgegebenen Camps, teils von gedankenlosen Ausflüglern zurückgelassen.

      Ambivalent zwar, aber immerhin: gestern und heute war ein Trupp schwarzafrikanischer Menschen in den Dünen unterwegs und sammelte grossräumig den Abfall ein. Eine Verdienstmöglichkeit für die Einen und hoffentlich ein Signal für die Andern.

      Mir träumt derweil, dass diese Dünen-Landschaft über Nacht zum Schutzgebiet erklärt wird und dass sie ab morgen nur noch per Dromedar oder zu Fuss erwandert werden darf.
      (Wäre ein Leichtes, wird aber wohl nie eintreten, denn schließlich soll ja das Bruttosozialprodukt anwachsen. So gesehen sind eben Abfallverursacher - genauso wie Kriege - gut für die Wirtschaft. 🥺 Ja, paradox und gar zynisch, aber so funktioniert das System immer noch. Leider.)

      Unerwarteter Beleg:
      https://www.srf.ch/news/schweiz/landeplatz-in-p…
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      Happy-Womo

      Das habt Ihr gut geschrieben 👍 und leider trifft das auf viele Ecken dieser Welt zu, sobald der Profit winkt, tritt alles andere in den Hintergrund, leider🥴 Euch noch eine schöne Zeit 👍

      openend

      Ja, das stimmt traurig😕 Ist aber wohl ein weltweites "Phänomen". Auch in den 🇨🇭 Bergen reicht das einfache Wandern und ehrfürchtig staunen ja oft nicht mehr. Es braucht Sommerrodelbahn, Trottinett und Co. Aber ihr habt ja scheint's noch schöne Plätzli gefundem😊

      Traveler

      😉 Alles eine Frage der Perspektive 😜😁

      Traveler

      Unerwarteter Beleg: https://www.srf.ch/news/schweiz/landeplatz-in-p…

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    • Day130

      In den Dünen

      January 8 in Morocco ⋅ ☀️ 11 °C

      Do's:
      Im Abendlicht Richtung Erg Chebbi fahren
      Bei den Dünen hinterm Hotel Nomad Palace frei stehen
      Zum Sonnenaufgang durch die Dünen spazieren
      Die Stille der Wüstennacht geniessen
      Dem Vollmond zuschauen
      Zum Einkauf durch die Dünen nach Khamilia spazieren ...
      Im Dar Ganaoua Bambara einen Tee trinken und der lebhaften Musik zuhören

      Dont's:
      Auf der Fahrt nach Erfoud die Kettaras (alte unterirdische Bewässerungskanäle) mit Führer besichtigen und sich dabei schamlos über den Tisch ziehen lassen🙃🤨
      Erst beim Eindunkeln ankommen
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      Traveler

      Beeindruckende Farben

      1/8/23Reply
      Womo Traveler

      Wir stehen 10 km von euch entfernt im Haven La Chance Camp.

      1/8/23Reply
      Traveler

      Cool, dann ergibt sich vielleicht eine Begegnung? Ihr macht ja bestimmt Quad-Touren? Wir bleiben wohl noch ein paar Nächte hier und bieten einen Kaffeehalt.

      1/8/23Reply
      2 more comments
       
    • Day21

      Erg Chebbi, Wüstenbiwak

      November 17, 2022 in Morocco ⋅ ☀️ 26 °C

      Strecke: Ausflug in die Wüste
      Übernachtung: Wüstenbiwak
      🎼Deine Spuren im Sand, die ich gestern noch fand. Hat der Wind mitgenommen.🎼
      Interessanter, aber anspruchsvoller Ausflug in die Wüste, mit viel Sandpiste, Steinen und ganz langsamer Fahrt. Mit 2 bar Druck in den Reifen passieren wir mehr oder weniger elegant alle Sandlöcher. Unterwegs stoppen wir bei einer Nomadenfamilie. Das Wohlstandsgefälle ist enorm. Angekommen im Camp graben sich 6 von 15 Fahrzeugen fest. Wir lassen sie im Moment stehen und versuchen am nächsten Morgen alle wieder flott zu kriegen. Am Abend ein Dromedarritt in den Sonnenuntergang.Read more

      Traveler

      du hast die haare schön - guet gsehsch us brigitte……👌🏼

      11/17/22Reply
      Traveler

      Super schön👍

      11/18/22Reply
      Traveler

      Das ischt ganz es tolls video. Und das liecht - de hammer👍

      11/19/22Reply
       
    • Day4

      De Sahara in

      January 9, 2020 in Morocco ⋅ ☀️ 11 °C

      Donderdag laten we de Todghakloof achter ons en rijden we nog verder naar het oosten. De omgeving wordt steeds droger en uitgestrekter. We rijden door stoffige, armoedige stadjes. We passeren vrachtwagens die voller zijn opgeladen dan je voor mogelijk kan houden. Niet veel later laten we de bewoonde wereld achter ons en rijden we over een grote kale vlakte. Overal om ons heen is zand en rots. We passeren een nomadenfamilie. Er staat een tent en dromedarissen. Bij een put wordt water omhooggehaald.
      Dan doemen voor ons grote, roodkleurige zandduinen op: de Sahara. De lucht trilt van de hitte en de hemel is strakblauw.
      We komen wat meer leven tegen, want het is hier merkbaar toeristisch. Overal worden fossielen en bijzondere stenen te koop aangeboden. Ook musea van dinosaurussen zijn talrijk aanwezig.
      In Merzouga aangekomen rijden we over de onverharde, zanderige wegen naar de Riad toe. Hier parkeren we de auto en pakken we een tas in, want we gaan de woestijn in. We krijgen een sjaal om ons hoofd gebonden, als echte nomaden, ter bescherming tegen de zon en het zand.
      Een rijtje dromedarissen liggen loom in de zon op ons te wachten. Omstebeurten klimmen we op een zadel, waarna de dromedaris opstaat. Je moet je goed vasthouden, want je wiebelt alle kanten op.
      In een karavaan lopen de dromedarissen achter onze gids de woestijn in. De zandduinen zijn onwijs mooi. Je hoort enkel het ploffen van de poten van de dromedarissen in het zand. Er komen een paar quads en 4x4's voorbij gescheurd.
      Rustig deinend genieten we van de rust en de natuurpracht. Overal om ons heen is zand. Verrassend genoeg groeien er toch wel struiken en gras.
      Na meer dan anderhalf uur lopen doemen er rotswanden voor ons op. De duinen verdwijnen en de grond wordt vlak. Hier staan de tentenkampen. De dromedaris wiebelt weer naar de grond, waarna we met pijnlijke benen van het zadel afstappen. We zijn behoorlijk stram geworden van de tocht.
      Er staan sandboards, waarmee we van lage zandduinen af glijden. Snowboarden is wel een stuk leuker.
      Hierna krijgen we een heerlijk glas thee, waarna we in een tent een uitgebreide maaltijd krijgen met de rest van de groep.
      Na het eten gaan we om het kampvuur zitten en zingen de mannen Berberse liederen, terwijl ze muziek maken met trommels. Helaas is het volle maan, waardoor er minder sterren te zien zijn dan anders. Maar desondanks is de nachtelijke hemel prachtig om naar te kijken. Het wordt steeds kouder en we kruipen in de tent onder een dikke laag dekens.

      De volgende ochtend worden we gewekt om de zonsopgang te komen bekijken. Kleumend stappen we het zand van de Sahara in. Langzaam kruipt de zon boven de zandduinen uit en we verwelkomen genietend de warme stralen. Het zand kleurt rood en de schaduwen op de zandduinen vormen een prachtig schouwspel.
      We kleden ons dik aan en klimmen weer op onze dromedaris, om de terugtocht te aanvaarden. Traag stappen de dieren in de stilte van de woestijn weer terug naar de bewoonde wereld.
      Uiteindelijk komt de stad in zicht. De dieren gaan harder lopen want ze ruiken hun eten al. Onze magen knorren ook, want we hebben nog niet ontbeten. Gelukkig wacht de gedekte tafel ons op en kunnen we direct opscheppen.
      Met een volle buik spoelen we al het zand en stof onder de douche af.
      Het is een prachtige ervaring geweest en we hebben beide erg genoten van het avontuur.
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    • Day20

      Merzouga

      November 16, 2022 in Morocco ⋅ ⛅ 26 °C

      Strecke: Tazzarine - Merzouga
      Übernachtung: Camp Nomad Palace
      Heute wieder eine lange Fahrstrecke von 220 km durch Palmenwälder, Hochebenen und kleine Siedlungen. Nun sind wir definitiv in der Wüste angekommen. Unser Camp liegt in Sichtweite der Dünenlandschaft des Erg Chebbi. Entlang dieser Dünen hat es viele Hotels, Campingplätze und Camps. Unterwegs tanken wir auf und kaufen Gewürze, Gemüse und Joghurt, da wir die nächsten 3 Tage weder Tank- noch Einkaufsmöglichkeiten haben. Das Wetter ist immer noch sehr warm (27 Grad C) und teilweise etwas windig.Read more

      Traveler

      😉markierig wie zuefahrt is schachehus……😂

      11/17/22Reply
      Traveler

      Wäuts schöni Gägend !!

      11/17/22Reply
       
    • Day111

      Abstauben & Abkühlen

      May 23, 2022 in Morocco ⋅ ⛅ 37 °C

      Noch so eine Nacht wie die gestrige wollten wir nicht, also wollten wir uns in einer der zahlreichen Kasbahs für eine Nacht einbuchen. Pool, air con, Dusche und wifi, das sollte sie bieten.
      Das Wetter sollte die nächsten Tage stürmisch bleiben. Sobald die Sonne die wetterküche ordentlich angeheizt hat geht es ab mittags mit Böen von bis zu 80km/h los…

      Das Angebot an Unterkünften ist schier erschlagend und als uns ein Berber am Nachbartisch des Cafés in dem wir unsere Recherchen vornahmen ansprach, dass wir in seiner Kasbah unterkommen könnten und wir mit ihm einen guten Preis aushandeln konnten, freuten wir uns auf die oben beschrieben Annehmlichkeiten.

      Trotz Sandsturm gingen wir tapfer schwimmen, um aus dem Becken kommend gesandstrahlt zu werden und wir ein paniertes Schnitzel auf der Poolliege zu chillen - schließlich hatte man hierfür gezahlt!

      Abends gab es dann sehr leckere Tajin und auf dem iPad lief dank VPN Sat1 mit der Übertragung des Relegationsspiels zwischen dem HSV und der doofen Hertha, die zu allem Überfluss auch noch gewann…wieder nix mit Aufstieg, es kann einem aber auch recht egal sein, wenn man so ausgiebig am Reisen ist wie wir gerade 😉

      Den für den nächsten Tag angedachten Kamel Ausflug mit Übernachtung in einem Wüstencamp haben wir auf Grund des anhaltenden Sturms abgesagt. Nur raus hier, genug Sand und Staub gefressen!

      Nächstes mal dann vielleicht doch eher im Winter hier her, inshallah!
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    • Day24

      Cafe du Sud, Tag 2/2 Baryt-Minen

      December 31, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 12 °C

      Weiter ging es in ein Nomadendorf. Hier wurde gezeigt wie die Nomaden so gelebt haben.

      Hier sehen wir auch die Grenzposten von Algerien.

      Bevor wir zu den Minen kamen, sind wir durch Mfiss gelaufen. Hier haben früher die Minenarbeiter gelebt. In der Stadt ist heute nur noch ein Militärposten.

      In den Minen wird auch heute wieder Blei und Baryt abgebaut, aus bis zu 100m tiefen Löcher.
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      Traveler

      Und rechts der Felix 😂

      1/1/20Reply
       
    • Day22

      Sand, und nochmals Sand

      October 14, 2022 in Morocco ⋅ ⛅ 28 °C

      Früh morgens machten wir uns auf den Weg, die höchste Düne hier, ca. 100 m hoch, zu erklimmen. Bereits auf halbem Weg hätten wir am liebsten aufgegeben, aber die zu erhoffende Aussicht war zu verlockend. Trotz des enormen Windes kämpften wir uns durch den weichen Sand und schließlich standen wir oben. Lange hielten wir es nicht aus, der Sand piekste fürchterlich an den nackten Waden. Dafür war der Abstieg umso lustiger.

      Diese Gelegenheit mussten wir einfach nutzen, um mit den Wohnmobilen Übungsfahrten im Sand zu unternehmen. Roland allerdings war zu abenteuerlustig und so mussten alle mithelfen, den 5 Tonner wieder aus dem Sand zu buddeln.
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      Traveler

      soviel Tiefgang? die Sandbleche hängen ja noch

      10/19/22Reply
      Traveler

      Die haben wir dann auch noch gebraucht! -und meine auch..

      10/19/22Reply
       

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    Merdan

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