Morocco
Taroudannt

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20 travelers at this place

  • Day3

    Day 3: 30°28'19" N 8°52'14" W

    March 31, 2016 in Morocco ⋅ ☀️ 19 °C

    After I got over the pass this morning I had an awesome descent. When I arrived in the valley, I decided to cycle to Taroudant. It is a bigger City. Right now I'm in Taroudant sitting in a cafe, drinking tea and writing this text.Read more

  • Day21

    Taroudannt

    February 1, 2019 in Morocco ⋅ 🌙 13 °C

    Heute zum Pass Tizi-n-test auf 2100 Meter und auf der anderen Seite wieder runter. Eine gewaltige Höllenfahrt ( sagt Uli ), weil auch noch bei der Abfahrt alles vernebelt war, sehr beeindruckend und echt spannend. Die Stadt Taroudannt ist nicht so unser Geschmack aber für eine Nacht reicht es.Read more

  • Day25

    Taroudant

    February 12, 2019 in Morocco ⋅ 🌙 13 °C

    Endlich haben wir uns von Sidi Wassei losgerissen und sind ins Landesinnere weiter gefahren. Unser Ziel war Taroudant. Sie wird auch als kleine Schwester von Marrakesch bezeichnet. Der Stellplatz ist direkt an der Lehmmauer, die die Altstadt umschließt. Nachdem wir unser Wohnmobil abgestellt hatten,ging es gleich in die Stadt, wir hatten Hunger. Wir fanden dann auch einen ansprechende kleinen Imbiss/ Cafe. Irgendwie klappte es dann doch nicht mit der Verständigung, als unser Essen kam, waren wir leicht verwirrt. Aber es war toll angerichtet mit Pommes und viel Gemüse. Ich hatte Scampi in Ei, sehr lecker. Und Gunthers hatte Hackfleisch, schmeckte auch, aber wie es hieß, wissen wir nicht. Und wieder reichlich... danach schlenderten wir durch den Ort und durch Zufall fanden wir das Palais Salam, ein Palast aus dem 18.Jahrhundert. Mit einem wunderschönen Park, man muss es gesehen haben. So müssen früher die Haremsgärten gewesen sein. Heute hatten wir über 30 Grad, aber trotzdem bin ich noch mal in den Souk gerannt. Zum Glück, ich hätte was versäumt. Ganz viele Ledersachen ,Schuhe und Taschen, ich habe gekauft... vor allen Dingen war das einkaufen easy, weil man nicht angequatscht wird und nicht zu viele Marokkaner unterwegs waren. Auch wenige Touristen.. Der Platz vor dem Souk war ebenfalls interessant, viele Gaukler und Musikgruppen der Berber konnte man sehen. Ich sollte mit den Berbern singen, das habe ich lieber gelassen. Aber sie haben dann für mich gespielt und ich durfte filmen. Es wäre schade gewesen, wenn wir diese Stadt nicht angefahren hätten 👌 morgen geht's weiter... übrigens stehen wir dicht bei einer Moschee und gerade ruft der Muezzin zum Gebet. So werden wir morgen rechtzeitig wach🤣Read more

  • Day14

    Über den Hohen Atlas, Tiz-n-Test

    December 17, 2018 in Morocco ⋅ 🌙 14 °C

    Nach einer irgendwie unruhigen Nacht, einen Muezzin der am Montag noch mehr Ausdauer hat als am Wochenende, starten wir um 9 Uhr durch.
    Über 200 km liegen vor uns. Es geht durchs Gebirge, Häuser, bzw. ganze Dörfer sind in die Berge hineingebaut. Da der Berg und die Häuser eine Farbe haben, muss man genau hinsehen.
    Wir schrauben uns in langgezogenen Serpentinen den Berg hinauf.
    Der Ausblick ist wunderschön. Das Wetter passt.
    Oben auf dem Pass angekommen, genießen wir ein Berber Omelette und natürlich Minztee. Alles frisch für uns zubereitet.
    Danach folgt der Abstieg. Eine Wahnsinnsabfahrt liegt vor uns. Über wesentlich kürzere Serpentinen und auch einer richtig schlechten Straße, geht es nach unten. Ein deftiger Felsvorsprung lässt unseren Atem stocken.
    Aber kein Problem. Unser Womo passt durch.
    Die Tour über den 2.100 m hohen Pass war wunderschön.
    Unser Tagesende war in Taroudont.
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  • Day11

    Außen pfui, innen hui - und umgekehrt!

    October 8, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 32 °C

    Ich verabschiede mich nur ungern von dieser marokkanischen Burg. Trotz kleiner Räume, engen Fluren und wenig Licht wirkte unserer Zuhause für 2 Tage sehr kuschelig. Wir sind reisebereit, verabschieden uns von den netten Gastgebern und schon sind wir auf dem Weg in Richtung Taroudannt. Eine kleine erträgliche Tour durch den Anti-Atlas und schon fahren wir im Tal weiter in unsere nächste Kasbah. Von außen wirklich hässlich öffnet sich die Sesamtür und es erwartet uns eine wunderschöne Kasbah, traditionell aus Lehmwänden erbaut, wunderschöne Zimmer und sogar einen Pool. Nach anstrengenden Reisetagen genau das Richtige. Leider sieht das der Hausherr nicht so. Ein Problem über Booking.com , und es wurden nur 2 Zimmer a 2 Doppelbetten reserviert. 6 Menschen in 2 Betten? Wir treffen auf völliges Unverständnis und keine Chance auf ein weiteres Zimmer ohne dies nachträglich zu zahlen. Ein ewiges hin und her führt zur Abreise. Uli erinnert sich an einen herrlichen
    Stadtpalast auf seiner Reise vor 8 Jahren. Wir versuchen unserer Glück dort. In Vorfreude auf einen Palast fahren wir Richtung Taroudannt. In mitten der langen Stadtmauer öffnen sich die Türen in den "Palast". Dieses Mal in umgekehrter Version, von außen sehr schön anzusehen, und innen für mich ein Grauen. Ungepflegt, lieblos, zerbrochene Scheiben,verrostete Stühle, schmutziger Pool, Treppen und Gänge. Wie kann hier überhaupt jemand nächtigen. Wir können! Uli scheint diesen Schmutz gar nicht wahrzunehmen. In seiner Betrachtung dieses schäbigen Etwases scheint ein 15 Jahre alter Filter zu liegen. Ich empfinde Ekel, möchte nichts berühren, werde nichts berühren und hoffe, dieser Tag möge schnell vorüber gehen. Seit dem Tod des alten Hotel-Patron vor ein paar Jahren ging es hier bergab.
    Hungrig schleichen wir am späten Nachmittag durch die Stadt. Hier herrscht reges orientalisches Treiben. Von anderen Touristen keine Spur. Hungrig bestellen wir am ersten Platz des Ortes Köfte und Fleischspieße. Die Unterhaltung inklusive, Geschichtenerzähler, Trommler, Schlangenbeschwörer ziehen das Publikum auf den Platz.
    Ich verweigere schon nach 2 Bissen mein Köfte, diese Eigenartigkeit ist für mich unverdaulich. Vincent isst tapfer weiter, aber auch für ihn "schon sehr fleischig" und Uli hält sich auch dezent zurück. Vincent probiert Noahs Fleischspieße und ist fest davon überzeugt, es wäre Katze und kein Rind! Uli bezweifelt und probiert ebenso. Mit dem gleichen Urteil: abgehangene Katze! Carlotta verneint entsetzt und kopfschüttelnd! Die Herren jedoch sind sich einig, eindeutig Katze! Ich bin satt!
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  • Day6

    Taroudant 2

    November 9, 2019 in Morocco ⋅ ⛅ 17 °C

    Irgendwann ist die Reisegruppe k.o. und wird im Hotel abgesetzt. Nun sind wir mit Roswitha nur noch zu dritt. Wir lassen uns von Karim noch den Souk zeigen - erinnert uns ein bisschen an einen riesigen Polenmarkt, nur mit marokkanischen Waren. Die „drei Jungs“ (auf dem Markt haben wir noch Abdul 1 und Abdul 2 aufgegabelt 😀) füttern uns mit Süßigkeiten und wollen dann noch andere typische Sachen mit uns essen. Das gestaltet sich nicht ganz so einfach, denn es ist fast 20 Uhr und langsam endet hier der Handelseifer. Man packt zusammen. Touristen sieht man hier so gut wie nicht und daher gibt es nicht die touristentypische „Essen-Infrastruktur“. An einem kleinen Ladenstand haben wir aber Glück und bekommen die letzten M‘ssammen, so eine Art marokkanische Pizza und sehr lecker!!! Dazu gibts noch Tee und einen Nachtisch aus Buttermilch und wir sind zufrieden 😃! Nun werden wir im Hotel abgeladen und die jungen Männer ziehen wieder los, sie brauchen unbedingt noch eine Fleischmahlzeit. Wir beenden den Abend gemütlich bei einer Flasche Wein und netten Gesprächen.

    5. Rad-Etappe: 64 km
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  • Day2

    Naar Taroudant

    December 1, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 15 °C

    Om kwart na acht komt de zon juist boven de Anti-Atlas piepen en baadt de valei in een oranje schemerlicht. Na het ontbijt rijden we naar Taroudant, een klein ommuurt stadje op 14 km. We parkeren de DaDu in het midden van de stad en laten hem daar achter onder de goede zorgen van de parkeerwachter. Khalid die in ons hotel werkt maar op zondag wat in het centrum rondhangt, zet ons op de goede weg naar de zondagsmarkt. Maar eerst nog wat stappen door het nog wakker wordend stadje. De markt ligt een paar honderd meter buiten het stadje en de grote strowagens dienen als bakens.Read more

  • Day6

    Taroudant 1

    November 9, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 25 °C

    Irgendwann müssen wir ins Auto, denn nun kommt die Hauptstraße in Sicht und auf Verkehr hat Keiner Lust. Wir fahren durch fruchtbares Land, sehen Obstgärten, Felder und Plantagen. Es gibt hier Orangen, Oliven, Karotten, Tomaten, Mandarinen - einfach alles Obst und Gemüse. Man nennt Taroudant die Hauptstadt der Landwirtschaft. Wobei Taroundant (nach der Kolonialisierung „eingefranzösischt“) auf marokkanisch ursprünglich „Kinder weg“ bedeutet: vor mehreren hundert Jahren hat ein Hochwasser den Fluss über die Ufer treten lassen und spielende Kinder wurden weggespült. Ein sehr trauriger Name.
    Aber das ist lange her und soll uns nicht mehr schocken. Die Berberstadt ist trubelig, voller Menschen, Kutschen und auch Autos. sogar Fahrräder gibt es hier! Wir quetschen unseren Minibus durch die Gassen und zwischen den Menschen hindurch bis in die Altstadt, wo wir in einer eher trostlosen Straße vor einer nichtssagenden Tür ausgekippt 😉 werden. Nie hätten wir vermutet, welch wunderschönes und großzügiges Palais sich dahinter verbirgt, alles wieder im marokkanischen Stil und daher wunderbar urig!!
    Heute steht noch eine Stadtführung auf dem Programm, also schnell duschen und umziehen und schon gehts wieder los. Karim zeigt uns zuerst die Stadtmauer mit ihren Toren und dann die Medina (Altstadt). Das Taroundant eine verkehrsreiche Handelsstadt ist, merken wir sofort. Wir haben den Eindruck, der ganze Ort ist ein Markt: Geschäftchen neben Geschäftchen für Fleisch, Haushaltswaren, Eier und Hühner, Eisenwaren, Klamotten, ... etliche kleine Reparaturwerkstätten. Dazwischen und davor Gemüsestände ohne Ende. Dann noch ein sehr großer Souk und der Marktplatz. Alles ist sehr sehr belebt - Menschen stehen und laufen, fahren Fahrrad, Moped, Motorrad, irgendwelche wagenähnlichen Gefährte und oft auch in der Kutsche. Da Samstag Abend ist, haben auch die Frauen Zeit. Es ist also ein buntes und spannendes Gewimmel!
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  • Day3

    In den Souks

    December 22, 2015 in Morocco ⋅ ⛅ 7 °C

    Als nächstes geht es natürlich in den Souk der Stadt. Wer schon den einen oder anderen Souk gesehen hat, für den ist das nice to have - kein Vergleich jedenfalls mit Marrakesch oder Fes - für alle anderen natürlich sehr aufregend.
    Auch wir erinnern uns immer wieder gerne daran, wie wir staunend durch die Souks von Kairouan gebummelt sind, und vor lauter Aufregung vergessen haben zu fotografieren.
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You might also know this place by the following names:

Taroudannt, إقليم تارودانت

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