Morocco
Zagora

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37 travelers at this place

  • Day29

    Zagora Camp Paradis Touareg

    February 16, 2019 in Morocco ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute sind wir knapp 100 Kilometer nach Zagora gefahren durch die Berge, zurück in die Zivilisation. Eine tolle Landschaft 👍Beim Fahren wir es sehr windig, der Sand tanzte auf der Straße und bildete kleine Sanddünen, wie, wenn es bei uns schneit. Unterwegs hätte ich bald einen kleinen runden grünen Mosaiktisch gekauft aber er war mir dann doch zu teuer. In Zagora mussten wir wieder ca. 200 Meter rückwärts fahren, da wir nicht um die Kurve kamen. Unser Navi Programm ist ganz gut aber leider kann ich unsere Wohnmobildaten nicht eingeben. Irgendwas ist immer... Aber alles ging gut und ein Marokkaner brachte uns zu einem Campingplatz, wir wollten zwar woanders hin,aber egal... anschließend noch im Ort Brot und Getränke gekauft, der Ort ist ganz hübsch. Aber Schmuck und Teppiche brauchen wir nicht, obwohl ich hübsche Sachen gesehen habe... Morgen geht's weiter nach Quarzazate, dort werden Filme gedreht.Read more

  • Day14

    Wüstentrekking Tag 8

    March 1, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 4 °C

    Diesmal hatte der Sandsturm nachts unvermindert weitergetobt. Sogar die Kamele hatten sich nicht weg bewegt und waren vor dem schützenden Baum geblieben. Bei uns war unterdessen alles mit einer zentimeter-dicken Sand-Schicht überzogen. Das Knirschen im Mund war nur kurzzeitig mit einem Schluck Wasser weg zu bekommen. Der Abbau unseres Lagers war eine echte Herausforderung. Genauso wie der 4-stündige Fußmarsch. Inzwischen waren wir bis 20 km vor die algerische Grenze gekommen. Auch das Tuch vor Nase, Ohren und Mund, die Augen geschützt mit einer Sonnenbrille konnte nur teilweise den Sand fern halten. Jetzt sehnten wir eine Dusche herbei, aber noch hieß es bis heute Abend durch halten. An der Oase angekommen, wartete schon unser Fahrer auf uns. Aber die Jungs ließen es sich nicht nehmen nochmal das Zelt aufzustellen um Mittagessen für uns zu kochen. Dabei musste Lhsen noch einige Stunden Fußmarsch zurück absolvieren. Der Abschied von ihm fiel uns wahnsinnig schwer. Was für ein besonderer Mensch, den wir hier mitten in der Wüste kennen lernen durften!
    Unsere Fahrt im Jeep war abenteuerlich und im heißen, stickigen Auto eine kleine Tortour. Fast zwei Stunden ging es über die Piste bis wir in Mhamid ankamen. Der letzte Ort den man noch auf einer befestigten Strasse erreichen kann, danach kommt nur noch Wüste. Um 18 Uhr standen wir unter einer erlösenden Dusche und konnten später lang nicht einschlafen, so sehr beschäftigten uns die Eindrücke der vergangenen 8 Tage noch.
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  • Day12

    Wüstentrekking Tag 6

    February 27, 2018 in Morocco ⋅ ⛅ 4 °C

    Der Tag erwachte, wie wenn nichts gewesen wäre. Wir hatten die Nacht im "Küchen-/Aufenthaltszelt" verbracht und die Jungs draußen geschlafen. Platz wäre für alle gewesen, aber es "gehörte" sich wohl nicht mit den Kunden in einem Zelt zu übernachten. Die Luft war kühl und fast ein wenig " fröstelig". Lhsen überraschte uns heute Morgen mit frisch fritiertem Gebäck (in der Kurpfalz "Striebelen" genannt 😉). Das erste Stück führte uns wieder durch den "marrokanischen Raps", den die Kamele als zweites Frühstück benutzten. Irgendwann trafen wir dann auf eine "Fahrweg-Piste" und die ersten "Zivilisations-Geräusche". Eine Truppe Motorradfahrer kam uns entgegen und irgendwie passten sie hier nicht rein. Lange hallte der Motorenlärm nach. Kurz bevor wir am Fuß der großen Düne ankamen, ging es an einem Berber-Camp vorbei, das wohl ausschließlich für "Schnell-Touristen" errichtet wurde (mit dem Jeep in die Wüste rein, eine Nacht dort verbringen und mit dem Jeep wieder aus der Wüste raus). Für uns keine Variante! Wir "erklommen" am Abend zum Sonnenuntergang den Gipfel der Düne, was uns bei der Steilheit einige Mühe kostete.Read more

  • Day7

    Wüstentrekking Tag 1

    February 22, 2018 in Morocco ⋅ 🌧 19 °C

    Zunächst ging es erst flach, dann immer weiter bergauf durch steiniges Gelände, bis wir den Pass auf ca. 1200m Höhe erreichten. Der Weg setzte sich etwas bergab fort, bis wir inmitten des Tales neben Nomaden-Freunden von Ali unsere Zelte aufgeschlugen.
    Natürlich wurden wir - wie es hier so üblich ist - zum Tee eingeladen (den es immer mit reichlich Zucker gibt🤣). Währendessen hatte Lhessin ein köstliches Mittagessen zubereitet und nach einem kurzen Nickerchen ging es dann noch auf einen kleinen "Spaziergang" durch die Umgebung. Unter anderem um Alis Schwester zu besuchen, die ca. 5km entfernt in einem Nomadenzelt lebt. Danach haben wir uns auf dem Rückweg neben einem Wüstenbrunnen, alte Felsmalereien und Nomadengräber angeschaut. In der ganzen Zeit hörten wir fasziniert der Unterhaltung zwischen Ali und seinem Freund zu. Hier wird nicht arabisch sondern "berberisch" gesprochen. Es war schon dunkel als wir im Zelt ankamen und den Tag gemeinsam ausklingen ließen.Read more

  • Day32

    Sahara, Morocco

    May 10, 2016 in Morocco ⋅ ⛅ 12 °C

    Spent a night out in the Sahara. We got taken out by 4 x 4's on a 1.5hr drive to reach the camp. Thank God we purchased headd scarfs before we went we needed them. We had windy weather and it blew the sand up. Before we headed of though, we took an hour long camel ride. This was fun and interesting. We needed our headscarfs for that to.
    The sunset was beautiful. We climbed the dunes from the camp and watched it sink. Headed back to camp and had dinner. Our accomodation for the night was woolen tents and the beds were suprisingly comfortable.
    Watched the sunrise next morning, had breaky and headed off again in the 4 x 4's. Two hour drive to a differnent
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  • Day5

    Von der Sahara in den Antiatlas

    November 8, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 19 °C

    Kurzer Umstieg in unseren Begleitbus und schon rauschen wir zurück nach Zagora. Dieser Ort war ein zentraler Punkt auf den Handelswegen zwischen Afrika und Europa. Kamelkarawanen gehörten zum typischen Erscheinungsbild der Stadt. An eine Besondere erinnert die Gedenktafel am Rande der Stadt. Hier endete nach 52 Tagen eine Karawane von Timbuktu nach Zagora. Das hat es so nie wieder gegeben. 52 Tage auf dem Kamel 😱, uns haben schon 2 Stunden angestrengt und erschöpft.
    Nun aber wieder auf die Räder und Aufbruch in Richtung Antiatlas. 32 km schnurgerader Straße durch die Ausläufer der Sahara, immer die Berge im Blick. Jetzt merken wir auch die Beanspruchung durch das Kamelreiten von gestern 🥴.
    Für das letzte Stück bis zum Mittagessen nehmen wir wieder den Bus. Die Landschaft wird ganz langsam grüner. Wobei grün bedeutet, wir sehen ein schmales Palmenband in der Ferne, ab und zu eine Akazie, einige Büsche (taugen knapp zum dahinterhocken 😉) und später auch manchmal eine Art Feld. Es gibt ein paar Häuser, die man nicht wirklich Ort nennen kann und auch einige Zelte der Wüstennomaden, die hier mit ihren Kamelherden unterwegs sind.
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  • Day4

    Mit dem Fahrrad durchs Draa-Tal 1

    November 7, 2019 in Morocco ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute beginnt unser Tag mit Radtour. Doch bevor wir aufs Fahrrad steigen, schauen wir uns kurz in der Umgebung um. Direkt vor den Toren unserer ganz charmanten Kasbah beginnt eine komplett andere Welt - und die ist sehr sehr ursprünglich!
    Schaut einfach auf die Fotos.

  • Day3

    Agdz - Dar Qamar

    November 6, 2019 in Morocco ⋅ 🌙 19 °C

    Am Ende erreichen wir nach 41 km in Agdz unser Quartier Dar Qamar - ein kleines Juwel im Draa-Tal. Eine echte kleine Kasbah inmitten des sehr ursprünglichen Ortes.

    2. Rad-Etappe: 41 km

  • Day10

    Sahara

    May 17, 2018 in Morocco ⋅ 🌙 23 °C

    Wir bekommen unser Frühstück im Hof serviert. Es gibt Brot, Eckerlkäse, Kaffee oder Tee und Marmelade. Das ist unser Standardfrühstück seit wir in Marokko sind. Danach geht's ab in die Wüste. Karl, Andi und ich fahren mit dem Jeep mit. Charlie möchte es unbedingt mit dem Motorrad probieren. Wir fahren über 50 km westwärts in die Sahara hinein. Ständig wechselt Untergrund unter unseren Rädern. Mal ist es steinharter Untergrund, dann wieder Schotter oder tiefer Sand indem sogar der Jeep heftig hin und her schlingert. Das wäre für unsere BMW nichts gewesen. Die bockte schon in der Sandwehe vor Mohameds Haus und Karl’s Knie ist auch noch immer nicht in Ordnung. Charlie hingegen kommt immer besser in Fahrt, er hat die Honda sehr gut im Griff. Man merkt ihm seine Freude am Fahren richtig an. Er flitzt querfeldein davon, dreht wieder um, umrundet uns und fährt wieder voraus, als hätte er nie was anderes gemacht. Dann kommen wir in einer Oase an, wo uns Salat, Brot, Tajine, Melonen und natürlich Tee  serviert werden. Nach einer sehr ausgiebigen Mittagsrast geht es weiter zum Camp in den Dünen. Mehrere Zelte stehen hier im Kreis. In dessen Mitte sind Teppiche ausgelegt auf denen Matratzen liegen oder Sitzgruppen stehen. Wir gehen rauf zu den Dünen und Charlie fährt ein paarmal mit dem Snowboard runter. Es ist so traumhaft schön hier. Die Landschaft wirkt richtig entspannend. Bis zum Sonnenuntergang spazieren wir barfuss im weichen Sand herum und machen vor Begeisterung hunderte Fotos. Später holen uns die Beiden zu einem gedeckten Tisch mit brennenden Kerzen und servieren uns Suppe und Tajine. Es ist total ruhig. Wir sitzen noch lange und genießen die außergewöhnliche Atmosphäre und den klaren Sternenhimmel. Erst nach Mitternacht gehen wir zu unseren Zelten. Charlie schläft eingewickelt in seine Decken im Freien.Read more

You might also know this place by the following names:

Zagora, إقليم زاكورة

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