Morocco
Zagora

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11 travelers at this place:

  • Day14

    Wüstentrekking Tag 8

    March 1 in Morocco

    Diesmal hatte der Sandsturm nachts unvermindert weitergetobt. Sogar die Kamele hatten sich nicht weg bewegt und waren vor dem schützenden Baum geblieben. Bei uns war unterdessen alles mit einer zentimeter-dicken Sand-Schicht überzogen. Das Knirschen im Mund war nur kurzzeitig mit einem Schluck Wasser weg zu bekommen. Der Abbau unseres Lagers war eine echte Herausforderung. Genauso wie der 4-stündige Fußmarsch. Inzwischen waren wir bis 20 km vor die algerische Grenze gekommen. Auch das Tuch vor Nase, Ohren und Mund, die Augen geschützt mit einer Sonnenbrille konnte nur teilweise den Sand fern halten. Jetzt sehnten wir eine Dusche herbei, aber noch hieß es bis heute Abend durch halten. An der Oase angekommen, wartete schon unser Fahrer auf uns. Aber die Jungs ließen es sich nicht nehmen nochmal das Zelt aufzustellen um Mittagessen für uns zu kochen. Dabei musste Lhsen noch einige Stunden Fußmarsch zurück absolvieren. Der Abschied von ihm fiel uns wahnsinnig schwer. Was für ein besonderer Mensch, den wir hier mitten in der Wüste kennen lernen durften!
    Unsere Fahrt im Jeep war abenteuerlich und im heißen, stickigen Auto eine kleine Tortour. Fast zwei Stunden ging es über die Piste bis wir in Mhamid ankamen. Der letzte Ort den man noch auf einer befestigten Strasse erreichen kann, danach kommt nur noch Wüste. Um 18 Uhr standen wir unter einer erlösenden Dusche und konnten später lang nicht einschlafen, so sehr beschäftigten uns die Eindrücke der vergangenen 8 Tage noch.
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  • Day12

    Wüstentrekking Tag 6

    February 27 in Morocco

    Der Tag erwachte, wie wenn nichts gewesen wäre. Wir hatten die Nacht im "Küchen-/Aufenthaltszelt" verbracht und die Jungs draußen geschlafen. Platz wäre für alle gewesen, aber es "gehörte" sich wohl nicht mit den Kunden in einem Zelt zu übernachten. Die Luft war kühl und fast ein wenig " fröstelig". Lhsen überraschte uns heute Morgen mit frisch fritiertem Gebäck (in der Kurpfalz "Striebelen" genannt 😉). Das erste Stück führte uns wieder durch den "marrokanischen Raps", den die Kamele als zweites Frühstück benutzten. Irgendwann trafen wir dann auf eine "Fahrweg-Piste" und die ersten "Zivilisations-Geräusche". Eine Truppe Motorradfahrer kam uns entgegen und irgendwie passten sie hier nicht rein. Lange hallte der Motorenlärm nach. Kurz bevor wir am Fuß der großen Düne ankamen, ging es an einem Berber-Camp vorbei, das wohl ausschließlich für "Schnell-Touristen" errichtet wurde (mit dem Jeep in die Wüste rein, eine Nacht dort verbringen und mit dem Jeep wieder aus der Wüste raus). Für uns keine Variante! Wir "erklommen" am Abend zum Sonnenuntergang den Gipfel der Düne, was uns bei der Steilheit einige Mühe kostete.Read more

  • Day7

    Wüstentrekking Tag 1

    February 22 in Morocco

    Zunächst ging es erst flach, dann immer weiter bergauf durch steiniges Gelände, bis wir den Pass auf ca. 1200m Höhe erreichten. Der Weg setzte sich etwas bergab fort, bis wir inmitten des Tales neben Nomaden-Freunden von Ali unsere Zelte aufgeschlugen.
    Natürlich wurden wir - wie es hier so üblich ist - zum Tee eingeladen (den es immer mit reichlich Zucker gibt🤣). Währendessen hatte Lhessin ein köstliches Mittagessen zubereitet und nach einem kurzen Nickerchen ging es dann noch auf einen kleinen "Spaziergang" durch die Umgebung. Unter anderem um Alis Schwester zu besuchen, die ca. 5km entfernt in einem Nomadenzelt lebt. Danach haben wir uns auf dem Rückweg neben einem Wüstenbrunnen, alte Felsmalereien und Nomadengräber angeschaut. In der ganzen Zeit hörten wir fasziniert der Unterhaltung zwischen Ali und seinem Freund zu. Hier wird nicht arabisch sondern "berberisch" gesprochen. Es war schon dunkel als wir im Zelt ankamen und den Tag gemeinsam ausklingen ließen.Read more

  • Day32

    Sahara, Morocco

    May 10, 2016 in Morocco

    Spent a night out in the Sahara. We got taken out by 4 x 4's on a 1.5hr drive to reach the camp. Thank God we purchased headd scarfs before we went we needed them. We had windy weather and it blew the sand up. Before we headed of though, we took an hour long camel ride. This was fun and interesting. We needed our headscarfs for that to.
    The sunset was beautiful. We climbed the dunes from the camp and watched it sink. Headed back to camp and had dinner. Our accomodation for the night was woolen tents and the beds were suprisingly comfortable.
    Watched the sunrise next morning, had breaky and headed off again in the 4 x 4's. Two hour drive to a differnent
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  • Day6

    Agdz

    December 27, 2017 in Morocco

    We went through N'Kob and Timidarte and made it to Addz shortly before sunset. It was slightly late but we still got to visit the Caid Kasbah, which ended up being one of my favorite places.

    It's a 170 year old kasbah that is being restored. You can stop at Casbah Caïd Ali, next door, and they will let you in and show you the place. The views from the rooftop are amazing, and the interior is very interesting to see as well.

    Caïd’s Kasbah
    https://www.lonelyplanet.com/morocco/agdz/attractions/caid-s-kasbah/a/poi-sig/1404556/1299612
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  • Day6

    Verdammter Vollmond

    November 5, 2017 in Morocco

    Für den Sonnenuntergang wanderten wir zügig eine hohe Düne hinauf und genossen von dort die Aussicht. Leider war es ziemlich bewölkt, doch die angenehme Stille verbunden mit den beruhigenden Wellenformen der Dünen machten es trotzdem zu einem ganz besonderen Moment. Wir lagen noch lange mit Hassan dort oben im warmen Sand und genossen die Ruhe. Ich persönlich habe sehnsüchtig auf den Sternenhimmel gewartet, der uns dann nach nur kürzester Zeit den Abend versüßte. Eine gute Stunde lang konnten wir so viele Sterne zählen, wie wir in Deutschland nie gesehen haben - bis der Vollmond auftauchte. 🌝 Riesengroß und strahlend hell wie ein Flutlicht nahm er uns die Sicht auf die Milchstraße. In genau diesem Licht dann aber von den Nomaden mit Suppe, Hähnchen-Tajine und Obstteller bekocht zu werden, war schon wirklich ein herrliches Highlight. ❤️
    Nach dem Essen konnten wir uns entspannt mit den anderen Gästen sowie den Nomaden über Gott und die Welt unterhalten, und um ein Lagerfeuer herum tanzen und trommeln. Klingt kitschig, und wars auch, aber wenn nicht in der Wüste, wo denn dann?
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  • Day31

    Zagora, Morocco

    May 9, 2016 in Morocco

    Arrived in Zagora today pretty late in the arvy after what seemed to be driving all day. We did a couple of stops though and looked out over the Atlas Mountains and we also stoped at a super market. We seen plenty of date palms once we crossed the mountains. They follow the river that used to go all the way through the Sahara and out to the see before they dammed it about 30 years ago.
    The hotel we are staying at tonight is a real pearler. It is like an oasis. Not sure of the name of it.
    Tomorrow we are heading off to our Sahara camp and will be traveling most of the day.
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You might also know this place by the following names:

Zagora, إقليم زاكورة

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