Mozambique
Cidade de Maputo

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11 travelers at this place:

  • Day61

    Maputo, Mosambik

    November 28, 2018 in Mozambique ⋅ 🌧 24 °C

    Ein Ausflug quer durch Mosambik. Es war ein toller Eindruck in die Stadt, die scheinbar im Aufschwung ist. Natürlich immer noch sehr viel Armut beherbergt, aber auch sehr teuer Stadtteile besitzt, wo eine Wohnung 2.000 Dollar im Monat kostet.

    Wir besichtigen den Bahnhof, der in dem Film "Blood diamonds" zu sehen war. Hatten einen kurzen stop auf den Gemüsemarkt, waren in einem Fort mit dem Blick auf die facettenreichen Innenstadt, dass Museum mit all seinen heimischen Tieren, vorbei an der Straßenkunst aus Mosaik, sowie ein Einkaufsbummel über den Markt. Leider wurden wir viel angesprochen und sie wollten ihre Dinge verkaufen um sich das Leben zu finanzieren, nicht leicht immer nein zu sagen.Read more

  • Day4

    Maputo

    December 29, 2018 in Mozambique ⋅ 🌙 22 °C

    A passagem pela fronteira de volta a Moçambique foi muito mais calma, so trememos um pouco quando um polícia de Moçambique nos mandou parar. Queria o documento que tínhamos preenchido à saída. Quando percebeu que não tínhamos preenchido nada, mandou nos seguir, não devia querer se chatear com isso. Afinal na saída devíamos ter preenchido alguma coisa...

    Chegados a Maputo, depois de almoçar num restaurante tailandês, muito típico, foi o primeiro que encontramos perto do Hostel, fomos fazer o check-in no Malagueta Inn, por cima do Piripiri. Um hostel acolhedor, cheio de plantas como eu gosto e um terraço super agradável.

    Andámos 5km nas ruas e marginal de Maputo para compensar os últimos dias que não fizemos outra coisa senão estar sentados, no avião, no carro, no Jeep....
    O objectivo final era jantar no Mercado do Peixe, uma das poucas atracção de Maputo, onde escolhes o peixe e o marisco na praça, para depois te sentares, num dos muitos restaurantes disponíveis, à espera que ele seja arranjado e cozinhado. Quase não como marisco, por isso fiquei me pelas lulas, mas segundo eles foi dos melhores que já comeram.

    De regresso ao Hostel, ainda bebemos um copo no Piripiri, onde os vendedores de rua vão passando um a um com as suas artes, como se fossem as meninas nos intervalos dos combates de boxe.
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  • Day85

    Auf nach Mosambik!

    December 5, 2018 in Mozambique ⋅ ☀️ 35 °C

    Raus aus der Stadt.
    Nach drei Wochen in der Natur ist eine Großstadt wie Johannesburg echt überfordernd.

    Menschen. Überall Menschen.
    Autos. Überall Autos.
    Gefahr. Überall Gefahr.

    Dass man in Johannesburg nicht nachts auf den Straßen laufen soll, war uns davor schon klar. Der Manager unseres Hostels legt uns jedoch sogar wärmstens ans Herz, auch tagsüber nicht im Stadtzentrum zu laufen.
    So legen wir all unsere Wege mit Uber und Taxi zurück. Es ist echt verrückt. Jeder einzelne der Taxifahrer weist uns darauf hin, wie gefährlich seine Stadt ist. Man wird nicht unbedingt öfters als in anderen Großstädten überfallen. WENN dies jedoch passiert, läuft es hier meist gewalttätiger ab. Viele Gangster schrecken nicht davor zurück, jemanden wegen eines Handys zu erstechen.
    So erzählt uns einer der Taxifahrer, dass gestern Abend im Anschluss an ein Konzert mehrere Menschen angegriffen wurden, weil sie mit ihrem Handy in der Hand dastanden, um ein Uber zu bestellen. Wer sein Telefon nicht direkt rausrückte, wurde mit einem Messer attackiert. Dabei starben zwei Menschen.

    Diese ständig lauernde Gefahr begleitet uns die kompletten 5 Tage, die wir in Johannesburg verbringen. Der Uberfahrer, der uns zum Busterminal fährt, weigert sich, uns am Parkplatz rauszulassen. Er begleitet uns tatsächlich bis in die Einstiegshalle, weil er meint, dass am Parkplatz überall Gangster lauern. „They look at you and your backpack and they see walking money. They see an ATM in you and they want to withdraw money. If needed with a knife.”

    Bestimmt gibt es auch ganz tolle Ecken in Johannesburg, aber für uns ist es eher eine komische Zeit dort, was vielerlei Gründe hat: Wir fühlen uns unsicher und unfrei, wir müssen erstmal klarkommen, dass wir von jetzt an wieder zu zweit statt zu viert unterwegs sind und wir müssen uns neu orientieren, Pläne schmieden, wohin unser Weg uns nun führen soll.
    Auch das gehört zu einer Reise.

    Geschmiedeter Plan: Wir wollen mit dem Bus von Johannesburg nach Mosambik fahren. Über Nacht.
    Beim Einsteigen wird uns aufs Neue klar, dass Südafrika in vielen Hinsichten so viel heimischer für uns ist, als die anderen afrikanischen Länder, die wir bereist haben: Man kauft sein Ticket im Voraus. Man stellt sich an. Man drängelt nicht wie ein Irrer. Jeder hat seinen eigenen Sitz. Alle Fenster und Türen lassen sich schließen und: es wird sogar das Gepäck gewogen. Wie beim Fliegen! Da wir von den letzten drei Camping-Wochen noch sehr viele Lebensmittel übrig haben, bringt Felix‘ Rucksack stolze 30kg auf die Waage. Mit botswanischen Tomatendosen, Cookies, Reis und co. im Gepäck nehmen wir einen kleinen Hauch süße Erinnerung mit auf den Weg nach Mosambik.

    Der Grenzübergang bei Komatipoort gestaltet sich dann mal wieder sehr spannend. In Joburg waren wir extra im mosambikanischen Konsulat, wo uns die Dame versichert hat, dass wir das Visum an der Grenze „on arrival“ bekommen. Easy.
    Das ist wohl auch richtig, nur meint der Busfahrer beim Einsteigen, dass er an der Grenze nicht warten kann, bis wir das Visum bekommen.
    Na toll. Es kann also sein, dass wir an der Grenze stecken bleiben und der Bus ohne uns weiterfährt.
    Als wir um 4 Uhr nachts an der Grenze ankommen, schickt uns der Busfahrer direkt an das Grenzhäuschen, damit wir ganz vorne in der Schlange stehen.
    Jipiiieh, endlich mal wieder mitten in der Nacht irgendwo stehen und auf irgendwas warten. Die Reise geht weiter!
    Als die Grenze um 6 Uhr aufmacht, sind wir dann tatsächlich eine der Ersten und bekommen unser Visum zwar von dem langsamsten (und Schnaps ausdünstenden) Menschen der Welt, aber immer noch rechtzeitig für den Bus ausgehändigt. Es ist wirklich sehr empfehlenswert Felix, den Glück-lichen an seiner Seite zu haben.

    Maputo, die Hauptstadt Mosambiks ist uns auf den ersten Blick sympathisch. Klar, es ist wieder eine Großstadt, aber sie ist um einiges kleiner und ungefährlicher als Joburg. Wir können uns frei bewegen, laufen kreuz und quer durch die kunterbunte Stadt und am Hafen entlang, wo uns eine erfrischende Brise Meeresluft entgegenschlägt, die alle paar Meter vom intensiven Geruch des Fischmarkts unterbrochen wird.

    Die Menschen reden hier Portugiesisch, was uns extrem an unsere gemeinsame Zeit vor 10 Jahren in Brasilien erinnert und uns ermöglicht, mit den Einheimischen zu plappern.
    In vielerlei Hinsicht fühlt man sich hier auch wie in Portugal, zum Beispiel wegen des leckeren Espressos am Morgen (bisher gab es ja meistens nur Nestle-Instantplörre auf unserer Reise) und natürlich wegen der oberleckeren Pastel de Nata.
    Wer sie noch nie probiert hat: DO IT!

    Wir fühlen uns pudelwohl und sind schon jetzt ganz verliebt in Land und Leute.
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  • Day65

    Maputo

    April 23, 2018 in Mozambique ⋅

    Maputo ist runtergerockt. Von oben bis unten. Kein Gehweg verdient den Namen. Alles ist Cross Country. Der lange Bürgerkrieg hat dem Land zugesetzt. Aber es ist endlich Afrika. Leben auf den Straßen, ein verrücktes Transportsystem, quirlige Märkte, freundliche Menschen. Wir bleiben eine Nacht länger als geplant.
    Mozambique gefällt. Die in Südafrika allzeit präsenten Rassenunterschiede zwischen weiß, farbig und schwarz verblassen endlich. Die Leute sind gut gelaunt. Und auch wenn hier kaum etwas geregelt abläuft und kaum Polizei zu sehen ist, fühlen wir uns in Maputo weitgehend sicher.
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  • Day64

    Maputo - Nina schlägt sich durch

    July 17, 2017 in Mozambique ⋅

    Ich habe mich von meiner Reisegruppe in Afrika verabschiedet und genieße noch ein paar ruhige Tage in Maputo bevor ich am Donnerstag nach Thailand fliege. Hier spricht so gut wie keiner Englisch und ich leider kein Portugiesisch. Touristen gibt es bis auf ein paar reiche Südafrikaner fast keine! Das macht das ganze recht schwer. Als ich ankam konnte ich trotz eines hilfreichen Taxifahrers in meine Airbnb Unterkunft nicht finden ...nachher stellte sich heraus sie waren gar nicht da?!....bin dann ganz verzweifelt in ein naheliegende Pension. Dort wieder ausgechekt nach einem Tag, da der Portier mich nicht in Ruhe lassen wollte, obwohl ich ihm mehrfach sagte, dass ich ihm nichts von ihm wolle! Mein neues Hotel ist ganz in Ordnung. Jetzt streite ich mich gerade mit Airbnb herum - möchte mein Geld zurück...dabei liege ich am Pool eines 5 Sterne Hotels, das wie ein Schloss aussieht. Leider ist das Hotel weit über meinen Budget, deswegen habe ich mich einfach reingeschlichen...ich falle nur etwas auf ...denn bin weit und breit die einzige am Pool. Hab schon gedacht sie kamen mir auf die Schliche und werfen mich gleich raus. Sie kamen zu dritt auf mich zu. ..Aber sie wollten nur wissen ob bei mir alles okay ist. Plan für morgen...zuerst eine Städtetour. ..dann versuch ich mich wieder in ein Hotel mit Pool zu schleichen...wünscht mir Glück!Read more

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Cidade de Maputo

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