Myanmar
Kalaw

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51 travelers at this place:

  • Day68

    Avonturen in magisch Myanmar

    November 9 in Myanmar

    Kalaw, het kleine stadje in het noorden van Myanmar was het startpunt van onze meerdaagse trekking met guide. Als je toch naar het Inle Lake gaat, dan niet per bus maar te voet door de mooie heuvelachtige en groene landschappen en remote villages.

    Op de dag van aankomst in Kalaw brachten we in de ochtend eerst een bezoek aan het lokale hospitaal. Daniëlle had al een paar dagen last van een allergische reactie, huiduitslag en dat verergerde in de nacht. Achterop twee motorbikes reden we zo na het ontbijt en in het zonnetje heen en weer. Geen deuren, een handgeschreven patiëntschriftje en een lokale doctor met minimaal Engels in spijkerjasje en op slippertjes. Zoals je je voorstelt ergens in de tropen. Na het toedienen van antistof, zalf en een strip pillen konden we weer gaan. Oorzaak onbekend, de klachten zijn inmiddels verdwenen.

    Een dag later startte onze driedaagse trekking in zomerse warmte en onder leiding van de goedlachse Khun. Khun is guide, opgegroeid in de omgeving, 24 jaar, woont bij zijn schoonmoeder, heeft twee kinderen, is al een aantal jaar getrouwd. Hij is aanstekelijk enthousiast. We wandelen en praten over onze levens, het leven in Myanmar en de verschillen in cultuur en levensstandaarden. Hij loopt de tocht op zijn nieuwe schoenen van 3$, en verslikt zich bijna als hij hoort dat die van ons zo'n 185$ kosten.

    We hiken per dag ongeveer 20 kilometer, 5 - 6 uur over heuvels, langs akkers en rivieren en door modder, rijstvelden en villages en overnachten bij families op de route. Zo ook de tweede nacht: in open schuur, op een matje op een de vliering van de stal, letterlijk boven de koeien. Het zijn villages met paard en houten wagen. Waar ze leven van hun eigen voorzieningen en geen elektriciteit of stromend water is. En dus ook geen tv of internet. Het eten wordt bereidt op een open vuurtje. We integreren zo voor even in een leven dat in Nederland al honderd jaar geleden heeft plaatsgevonden.

    Op de laatste dag komen we op een afdeling een tiental mensen uit het dorp tegen die terugkomen van een ochtendmarkt. Dit is een wandeling van minstens twee uur heen (omlaag, smal en onverhard pad) en dezelfde route terug (omhoog) waarbij ze het aangekochte voedsel met hun hoofd en rug op slippers in de hitte naar boven sjouwen. Af en toe rusten ze even in de schaduw, zingen een liedje of drinken wat. Voor deze mensen een dagtaak, om van te leven en soms boven een paar producten voor wat geld te verkopen. Wat een contrast met het Westen, waar we boodschappen in grote getale online bestellen, tot in de koelkast en per portie laten bezorgen, door een elektrisch karretje op een zelfgekozen tijdstip.

    Na drie dagen hiken worden we per boot over het prachtige het Inle Lake naar het eindpunt gebracht en arriveren we in het guesthouse.

    Daar verblijven we drie dagen en wacht een warme douche. Maken we een prachtige sunset boottocht over het water, eten we heerlijk, verkennen we de omgeving met fietsen en mountainbike, boeken we een nachtbus naar de volgende bestemming, worden we dagelijks om 4:30 gewekt door een haan van de buren, loop ik rond in een klooster en ontdekken we per toeval een Indiaas eettentje aan straat waar we de eerste gasten blijken te zijn en het meest budget eten van de hele reis tot nu toe (0.28 cent per Thali). Op naar Bagan!
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  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag1

    July 28 in Myanmar

    Die Kleider sind in der Wäscherei, der Schlamm auf den Schuhen ist langsam trocken und die letzten Dreckreste unter den Fingernägeln auch wieder verschwunden. Kurz: wir sind zurück von unserem 3 tägigen Trekking.

    Am Mittwochmorgen starteten wir mit unserer 6 köpfigen Gruppe und unserem Guide Aki im verregneten Kalaw die Tour. Insgesamt erwarteten uns ca. 65 km Weg bis zum Inle-See. Unsere Gruppe bestand aus den zwei lustigen Holländern Erwin und Wouter, die ständig einen guten Spruch auf Lager hatten, dem Mexikaner Benjamin, der uns stets die Lästereien der spanischen Gruppe übersetzte damit wir kontern konnten und drei natürlich stets neutralen Schweizern. Das wichtigste Glied der Gruppe war Aki, unsere burmesische und ein bisschen verpeilte Reiseleitung.

    Voller Motivation und auf jedes Abenteuer gefasst, machten wir uns auf den Weg. Das Tagesziel war ein kleines Dörfchen mitten im Nirgendwo zwischen Reisfeldern. Bereits nach einigen Minuten waren wir im Schlamm und Erwin landete gleich mal unsanft auf dem Popo. Zur Teepause machten wir einen Stopp in einem Kloster, wo uns ein Mönch all seine Snackvorräte raussuchte, um uns zu stärken. Da das Wetter uns nicht gerade zum weiterwandern motivierte, hatte Aki die Idee ein Stück mit dem Zug zu fahren. Also machten wir uns auf runter zum Gleis, um den Zug zu stoppen. Bei dem Tempo, das die Züge hier haben, kein schwieriges Unterfangen. Beim nächsten Bahnhof ging es raus und wir assen Chickencurry an einem Stand.

    Weiter ging es durch Reisfelder. Es ist zwar schön dort durchzulaufen aber es gibt dort eklige kleine Blutegel. Die lästigen Dinger krabeln über die Schuhe in die Hosen rein und saugen einem das Blut ab. Leider haben sie es ein paar mal bis zu den Beinen geschafft.

    Um 15 Uhr sind wir dann bereits bei unserem Homestay, in einem Dorf mit etwa 20 Häusern, angekommen. Da wir jedoch noch nicht genug hatten vom wandern, entschlossen wir noch zu einem Viewpoint weiterzulaufen. Jedoch war es so matschig und rutschig, dass Erwin und wir in der Hälfte umkehrten und uns in saubere Kleidung schmissen. Die anderen kamen dann eine Stunde später mit nassen Schuhen und noch dreckigeren Kleidern zurück, mittlerweile begann es nämlich zu regnen.

    Wir genossen ein leckeres Abendessen mit den besten Pommes Frites, die es wohl in Myanmar gibt und verbrachten den Abend mit lustigen Kartenspielen und einer Flasche Whisky.😉
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  • Day175

    Trekking zum Inle-See #Tag3

    July 30 in Myanmar

    In der zweiten Nacht haben alle bis am Morgen tief und fest geschlafen - wahrscheinlich waren wir jetzt einfach zu müde und erschöpft. Nach einer Portion Kartoffelstock ging es los auf den letzten Teil. Dieser stellte sich als sehr einfach heraus, da es überhaupt keinen Schlamm mehr hatte.

    Es ging noch über einen kleinen Hügel bevor es mehr oder weniger flach wurde. Da Aki uns am Morgen zu spät geweckt hat waren wir im Zeitplan ein bischen hinterher und so probierten wir nochmals unser Glück mit Autostopp. Und auch dieses Mal warteten wir nicht lange und wurden von einem höheren Militärmann mitgenommen. In der Schweiz würde wohl niemand für 7 von oben bis unten mit Dreck verschlammten Wanderer anhalten. Hier sieht man das nicht so eng und wir bekamen sogar noch einen Snack geschenkt.

    Den letzten Teil bis zur Mittagspause ging es immer leicht bergab und wir konnten unser Ziel, den Inle-See bereits sehen. Nach dem Mittagessen mussten wir uns dann auch schon von Aki verabschieden. Für sie ging es mit dem Motorbike Richtung Kalaw, während wir mit dem Boot den See überquerten. Nach einigen Zwischenstopps, bei denen man traditionelles Handwerk betrachten konnten, verteilten wir uns in unsere Hotels.

    Die Wanderung war eines unserer Highlights in Myanmar, dass wir sicher lange nicht vergessen werden. Trotz oder gar wegen des Schlammes war es ein einmaliges Erlebnis. Vor allem die Begegnungen mit den Einheimischen haben uns geprägt, es war schön zu sehen wie zufrieden sie mit ihrem einfachen Leben sind. 😊
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  • Day249

    Im Land der Drachenkinder

    March 25 in Myanmar

    Der Sage nach geboren aus einer Liaison zwischen einem Schamanen und einem Drachen, leben die Pa-o in den Bergen des Shan Staates. Der Drache legte demnach zwei Eier. Eines weiß und eines schwarz. Das Weiße wurde Richtung Bagan gebracht und aus dem Schwarzen wurde der Pa-o Stamm geboren. Die traditionelle schwarze Kleidung soll an den Drachenleib und der farbenfrohe Turban an den Drachenkopf erinnern.

    Knoblauch- & Ingweranbau zählt zu den Haupteinnamen der Dorfbewohner und die Bambushäuser stehen auf Stelzen.

    Hier dürfen wir unsere erste Nacht, nach einer 19 km langen Wanderung, verbringen und werden herzlich begrüßt und richtig gut bekocht!
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  • Day249

    Bei den Mönchen

    March 25 in Myanmar

    Unsere zweite Nacht führt uns ins Kloster. Abgelegen und still, möchte man meinen. Aber hier im Kloster gibt es viele junge Novizen und es ist nicht unüblich, dass die noch sehr kleinen Kinder nur für ein paar Tage in Kloster leben und dann wieder zu ihren Familen zurückkehren.

    Als wir ankamen, spielten die jungen Mönche Fußball und ein paar unserer Gruppe klinkte sich prompt ein.
    Danach versammelten sich die Kinder im Tempel, um zu chanten/singen und zu lernen. Das Essen hier war mal wieder ein Traum, aber an erholsamen Schlaf war nicht zu denken.

    Eigentlich die ganze Nacht durch hörte man verschiedenste Wecker. Wahrscheinlich hat jeder Mönch unterschiedliche Gebetszeiten. Mir hat es aber die Nacht geraubt 🙈.

    Did you know:
    1989 wurde aus Burma Myanmar. Da die Burmesen lediglich die größte ethnische Gruppe darstellen, wollte man auch allen anderen Stämmen gerecht werden.
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  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag2

    July 28 in Myanmar

    Nach einer etwas kurzen Nacht (es gab viele Schnarchler) ging es weiter. Alle ausser Leandra mussten sich in ihre nassen Schuhe zwängen, da sie entweder nicht genug wasserdicht waren oder wie Manu ins Reisfeld gestanden sind.😄 Durch ein riesiges Schlammfeld stampften wir den Berg hinauf. Man musste wirklich aufpassen, nicht im Schlamm steckenzubleiben.

    Die Teepause verbrachten wir an einer Strasse, wo normalerweise die Leute, die eine 2 Tagestour buchen, dazustossen. In unserem Fall stiess jedoch niemand dazu, also entschlossen wir die Lage auszunutzen und streckten den Daumen nach oben. Und nach etwa 5 Minuten befanden wir uns auf der Ladefläche eines Pickups.

    Bis zur Mittagspause war der Weg zur Abwechslung mal in einem super Zustand und man musste sich nicht auf jeden Schritt konzentrieren. Mit Fried Noodles gestärkt ging es weiter. Der schlimmste Abschnitt der Route lag vor uns.

    Kurz vor Erreichen dieses Abschnitts trafen wir auf zwei andere Gruppen, die wir bereits am Morgen gesehen haben. Wir liessen ihnen den Vortritt, was sich als sehr weise herausstellte. Währenddem sie sich an einem steilen Schlammhang abmühten und einer nach dem anderen einen Schuh im Schlamm versenkte, entschlossen wir uns ein Stück zurückzulaufen und einen gewagten Sprung über einen Fluss zu machen. Wir schafften es alle auf die andere Seite und konnten so die anderen Gruppen wieder überholen. Doch nun half kein Umweg mehr. Es ging steil hinauf und es war verdammt rutschig. Doch wir haben es alle ohne Sturz geschafft und genossen im Dorf einen kühlen Reiswein. Langsam trudelten auch andere Gruppen ein und man konnte sich ein bisschen austauschen.

    Weiter ging es zu einem Rundgang durchs Dorf bevor wir bei der Gastfamilie ankamen. Heute brauchten wir alle eine Dusche und da es nicht windete und regnete war das kühle Wasser recht wohltuend. Das Abendessen bei Kerzenschein war besonders lecker, da die Tante von Aki extra ins Dorf anreiste um für uns zu kochen.😋

    Wir zogen uns früh ins Nachtlager zurück und machten noch ein Kartenspiel. Aber durch die Anstrengung des Tages und die kurze erste Nacht, wurde das Licht früh gelöscht.
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  • Day84

    Abschied vom Inlesee

    January 19 in Myanmar

    Vier Tage voller Eindrücke liegen hinter uns....und doch haben wir noch längst nicht alles gesehen und erlebt am Inlesee.

    http://www.reisen-von-us.net/Myanmar-Inle Lake Kloster und Pagoden.htm

    So waren wir nicht bei den weißen Pagoden im Inlesee und auch nicht bei den Kakkupagoden.

    http://myanmartravelinformation.com/around-inle/kakku-pagodas.html

    Ein Sonnenuntergang beim Red Mountain Vinyard soll auch ein Erlebnis sein.

    http://www.redmountain-estate.com/

    https://vakantio.de/welovetheworld/myanmar-singin-in-the-rain

    Und ich kann mir vorstellen, dass ein Bad in den heißen Quellen von Khaung Tang sehr wohltuend ist.

    Für uns heißt es aber heute Abschied nehmen. Noch ein paar Postkarten geschrieben ( die gar nicht so einfach zu bekommen waren) und dann ging es ab zum kleinen übersichtlichen Airport nach Heho. Wir fliegen heute nach Bagan und erfahren am Flughafen, dass wir einen Zwischenstopp in Mandalay haben und 1,5 Stunden später losfliegen.
    Am Ende des Tages sind wir aber gut in Bangan angekommen, wo wir gleich am Airport 20 US Dollar je Person Eintritt für die archäologische Zone zahlten
    Und dann ging es nur noch zum Hotel

    http://www.baganemeraldhotel.com/?m=1
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You might also know this place by the following names:

Kalaw, ကလောမြို့

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