Myanmar
Kalaw

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Top 10 Travel Destinations Kalaw:

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96 travelers at this place:

  • Day56

    Über Stock & Stein hinein ins Dorfleben

    February 21, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Um 8:00Uhr treffen wir Musoe, der uns die nächsten drei Tage in seinen roten Flipflops und schwarzen Socken begleiten wird. Er ist 47 Jahre alt und seit 7 Jahren TrekkingGuide. Wir haben diesem beeindruckenden Mann so viel Verständnis und Liebe zu diesem Land zu verdanken. Drei Tage lang weicht er nicht von unserer Seite, wandert durch Pinienwälder, über Tee-/Sesam- und (aktuell trockene) Reisplantagen zwischen Orangenbäumen und Erdbeerfeldern, vorbei an knallroten Chillifeldern und zum Trocknen zusammengelegten Senfbündeln, wunderbar riechenden Knoblauchreihen, Bananenbäumen und Agavenkakteen.
    Frauen sind mit ihren Kindern bei der harten Arbeit, bereiten Plantagen für die Bepflanzung vor der Regenzeit vor, ernten Ingwer in Massen (dieser bringt dieses Jahr einen guten Preis), führen Wasserbüffel mit ihren Kälbern an die wenigen grünen Futterstellen.
    Musoe wird überall freundlich begrüßt und herzlich empfangen. Er schafft uns die Brücke zu den Dorfbewohnern und bringt uns ihnen näher. Er ist neugierig über unsere Meinungen zu Europa und der Welt und wir möchten alles über seine Kultur erfahren. Es ist einer der bewegendsten Momente dieser Reise bisher, als er uns von seinem Leben erzählt, beschreibt wir er zusehen musste als man Freunde von ihm erschossen hat und er geflüchtet ist, aus diesem innerlich so freundlichen aber doch so grausamen Land. Seine Tochter konnte er aus Angst vor der Rückkehr erst im Alter von sieben Jahren kennen lernen. Er berichtet nichts Negatives über die Regierung und das Militär, schaut hinter jede Ecke bevor er das Wort in den Mund nimmt. Früher, sagt er, war alles anders. Heute möchte er einfach nur die Zukunft seiner Tochter sichern und wir glauben, dass er uns damit schon mehr erzählt hat, als er möchte. Eins wird deutlich, wenn man Zeit mit den herzlichen Menschen dieses Landes verbringt - Gedanken über die Zukunft und die Zeit nach der hier verehrten Aung San Suu Kyi versucht sich hier keiner zu machen - vielleicht ist das Eigenschutz, aber sicher auch ein Stück Mentalität.
    Wir erfahren auf unserem Weg erneut, dass den Menschen hier vor allem das Selbstvertrauen fehlt, im Umgang mit sich selbst und auch Fremden. Wir übernachten im Dorf neben (leider unreifen) Mangobäumen und Drachenfruchtpflanzen, im Wohnzimmer zwei verschiedener Familien unter buddhistischen Anbetungsschreinen. Wir lernen schnell, unsere Füße und Köpfe in richtiger Schlafposition auszurichten.
    Im Erdgeschoss bereitet Musoe gemeinsam mit unseren Gastgebern unser Essen über dem Feuer. Leider dürfen wir nicht helfen. Die Rauchentwicklung in der winzigen Küche ist immens und wir fragen uns, wie sie das ohne Probleme alle über so viele Jahre bewältigen können. Musoe nutzt die entwickelte Wärme vom Kochen sogar als Schlafplatz.
    Hier draußen - im so authentischen und ehrlichen Teil des Landes gibt es keine Elektrizität. Eine Glühlampe wird mit Polklemmen bei Dunkelheit angeschalten. Sie wird tagsüber mit einem Solarpanel pro Haushalt aufgeladen und hat damit genug Energie für die ganze Nacht. Feuer gibt es nur zum Kochen, da alles Holz in harter Arbeit gesammelt werden muss seitdem die Regierung die Abholzung auf bestimmte Regionen zum Schutz der Wälder limitiert hat. Daher müssen teilweise lange Wegstrecken zurück gelegt werden.
    Die Dusche besteht aus einem Eimer eiskaltem Wasser, welches während der Regenzeit gesammelt wird. Tagsüber kann man das ganz gut hinnehmen bei 35 Grad Celsius. Sobald die Sonne untergeht, die Kinderrufe und -spiele stiller werden und auch die Hähne langsam schlafen gehen, wird es jedoch schnell wahnsinnig kalt. Uns werden glücklicherweise sehr viele warme Decken zur Verfügung gestellt und wir haben unsere Islandklamotten dabei, sodass wir es sehr gemütlich haben.
    Wir stehen zeitig auf um vor den wenigen anderen Touristen durch den Dschungel zu stampfen (damit verjagt man nämlich Schlangen ;)). Musoe bereitet uns unseren Lieblings-Avocadosalat zum Frühstück und es gibt herrlich wärmenden Tee. Die 5 Schichten Klamotten, mit denen wir morgens losstracksen rarefizieren sich schnell zu Gunsten unserer Rückenlast.
    Wieder treffen wir so viele Menschen und verschiedene Völkerstämme, die alle ihre eigenen Sprachen sprechen. Nur die jüngeren sprechen burmesisch und zu manchen ist nicht einmal über Musoe eine Kontaktaufnahme möglich.
    Uns kommen heute viele gut gekleidete Menschen entgegen. Es herrscht reger Verkehr auf den sonst so kahlen Feldwegen und Musoe findet heraus, dass sie alle auf dem Weg zu einer Hochzeit sind. Schick gemacht haben sich die Frauen, die den weiten Weg über zwei Stunden zu Fuß auf sich nehmen. Die Männer mit ihren Turbanen düsen alle im Doppelpack auf Mopeds an uns vorbei.
    Wieder einmal fällt uns auf, wie schwer es die weibliche Bevölkerung in diesem Land hat. Zumeist sind es sie nämlich, die oft mit ihren (teilweise sehr frisch geborenen) Kindern auf den Feldern stehen und in glühender Hitze düngen, graben und ernten. Es ist ein Knochenjob, bei dem man nur selten Männer sieht. Auch die Büffelausflüge sind meist von Frauen begleitet.
    Uns bleibt also die Frage, was der sonst so starke Anteil der Bevölkerung eigentlich macht. Wir sehen in den Dörfern einige von ihnen Häuser bauen - meist aus Bambus, seltener aus Lehm und Zement (der hier noch von Grundauf verarbeitet wird).
    Wir stellen Musoe unsere Frage und er scheint sie etwas zu umgehen, unseren Eindruck relativieren zu wollen. Uns sind in diesem Land schon mehrfach Frauen begegnet, die allein mit ihren Kindern leben. Frauen, die berichten, ihren Mann aufgrund des Alkohols verlassen zu haben. Die weiblichen Buddhisten trinken nur selten - Männer erklären uns oft, er sei zu stark für sie.
    Auch Musoe geht mit dem Thema auf für uns eigensinnige Art um. Er berichtet mir, kaum Alkohol zu mögen, erklärt jedoch Seb bei einem Glas Rum seine Vorliebe hierzu.
    Wir sitzen gemeinsam am Feuer. Wahrscheinlich wird es extra für uns angezündet. Zunächst sitzen wir allein, Musoe spielt Gitarre, wir singen gemeinsam und nach und nach trauen sich unsere Gastgeber hinzu. Es wird später, dunkler und kälter und wir sitzen zusammen und genießen den Kulturaustausch, versuchen uns einige Dinge zu erklären.
    Musoe ist leider nicht mehr da. Wir wissen nicht, wo er hingefahren ist aber er hat sich zuvor verabschiedet. Er kommt erst spät zurück in seine Schlafküche. Wir genießen jedoch diesen Abend mit Frauen und Kindern am Lagerfeuer, versuchen Wege zu finden, zu kommunizieren. Das Volk scheint angelockt durch das Feuer wie ein Magnet. Jugendliche kommen, spielen Gitarre, bringen uns Texte bei, die wir nicht verstehen. Wir malen gemeinsam mit Kindern Bilder in den Sand während uns die Wärme des Feuers einen lauen Sommerabend vorgaukelt. Ich beginne meinen Namen zu schreiben und merke, dass das kleine Mädchen neben mir das englische Alphabet kennt. So lernt sie meinen und Sebastians Namen Buchstaben für Buchstaben kennen und wir sind alle verglückt über dieses Erlebnis.
    Frauen erzählen, Kinder lachen. Nur ein Mann besucht uns an diesem Abend. Er scheint durchaus ein Witzbold zu sein, alle lachen über und mit ihm - ob ihm das auch ohne Alkohol gelingt, können wir nicht sagen. Für den Moment lachen jedoch auch wir über für uns völlig unklare Dinge, angesteckt vom Lachen der anderen.
    Wir möchten hier nicht sagen, dass die Männer alle ein Alkoholproblem zu haben scheinen... manchmal haben wir nur Sorge, dass auch dieses Thema zum mangelnden Selbstbewusstsein dieser so wunderbaren Frauen beiträgt.
    Wir treffen auch wunderbare Männer auf unserer Wanderung. Ein Dorfoberhaupt scheint gut befreundet mit Musoe zu sein und trägt ein T-Shirt vom Marathon in Deutschland. Woher er das habe, weiß er nicht genau - aber er tut wahnsinnig Gutes. Er beginnt, Plastik zu recyceln. Gemeinsam mit einem Jungen treffen wir ihn auf einen der viel zu vielen Müllhaufen an, während sie besprechen, was von den gefundenen Dingen wieder verwertet werden kann. Es ist ein Anfang!
    Gegen Ende unseres wunderbaren Reiseabschnittes treffen wir immer mehr Wanderer, denn es gibt nur wenige Kontrollpunkte zum Einlass in das Gebiet des Inle-Sees. Wir erreichen die ersten Stelzenhäuser und genießen ein letztes Abschiedsessen von einem wunderbaren Menschen, der uns so viel beigebracht hat und doch einige Fragezeichen in unseren Köpfen hinterlässt.
    Wir schenken uns und ihm ein Abschieds-Polaroid Bild und nehmen einen Platz in seinem Portemonnaie ein. Das kleine Glück von meinem Rucksack geben wir ihm für seine Tochter mit. Danke Omi Lisa, es hat ihm Tränen in die Augen gerührt und wir hoffen, es wird seiner Tochter alles Glück der Welt bringen.
    Auf einem riesigen Holzboot werden unsere Rucksäcke aufgeladen und wir fahren zur nächsten Etappe unserer Reise über den Inle-See nach Nyaung-Shwe vorbei an den berühmten Einbeinruderern und einer wahnsinnig schönen Kulisse - doch dazu später mehr.
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  • Day36

    3 jours de treck ~ Kalaw-Inle

    October 2, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 22 °C

    Ça y est on l'a fait !!!

    60kms, 3 jours, de la marche, des rencontres, des nuits chez l'habitant à même le sol, des "douches" froides sous les étoiles, des paysages, des sourires et une arrivée sur le lac Inle en bateau...!
    Juste parfait 😍

    Notre groupe était composé de 9 personnes de 25 à 39 ans (4 espagnols, 4 français, 1 chinois) et nous avions 2 guides birmans âgés de 17 et 18 ans !

    Ps : au delà du côté idyllique, c'est aussi beaucoup de fatigue et de sueur 😂
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  • Day107

    Bergfahrt

    December 18, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 16 °C

    Mit dem Sammelbus ging es um 7.30 zum Busbahnhof. Von dort aus weiter nach Kalaw. Nach der letzten Busfahrt haben wir uns heute einen teureren Bus geleistet. Die Sitze sind wieder eine 2er und 1er Reihe und angenehm Breit. Unser Gebäck erhält sogar eine Plakette mit unserer Sitznummer. Bereits um 11 halten wir für das Mittagessen. Heute essen auch wir etwas richtiges. Motiviert von unserem Versuch auf Essen aus dem Buffet zu zeigen, wagen sich auch die anderen Europäischen Mitreisenden ans Bestellen. Das Essen ist viel besser als erwartet.
    Die Fahrt geht nun kurvige Strassen hoch in die Berge. Nach 4.5h sind wir bereits da. Zum Glück nicht wie angegeben 8 Stunden. Wir steigen aus und machen uns auf den Weg in unser Guesthouse. Dieses sieht aus wie ein Englisches B&B. Wir bekommen ein Zimmer unter dem Dach. Dank der Höhe des Dorfes ist es hier zum Glück kühler und das Dachgeschoss nicht all zu heiss.
    Als nächstes geht es weiter zur Trekking Agentur welche wir uns anhand eines Blogs von Bekannten ausgesucht haben. Dort gehen wir rein, erhalten alle Infos und verlassen 15 Minuten später das Büro mit gebuchtem Trekking wieder. So einfach kann es sein. Wir setzten uns in ein Restaurant an der Hauptstrasse und beobachten zusammen mit einem Australischen Paar das Geschehen. Immer wieder fahren komisch beladene Wagen durch. Einmal ein Pickup mit 4 Pferden auf der Ladefläche, ein andermal ein grosser Lastwagen voller Eier in Eierkartons. Wir bummeln noch etwas durch das Dorf und bemerken, dass Trekkings hier wohl die einzigen Tourisachen sein müssen.
    Da es hier schnell kühl wird gehen wir früh essen und packen dann unsere kleinen Rucksäcke für morgen. Die grossen werden für uns mit dem Auto transportiert. Beim Packen fällt auf, dass Annatinas Hut wohl mit dem Bus weiter nach Inle Lake gefahren ist. Wir hoffen er wartet dort auf uns.
    Nun liegen wir im Bett und lauschen dem Lärm von vorbeidonnernden Lastwagen.
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  • Day108

    Chilis und Regen

    December 19, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute starten wir unser Wanderabenteur zum Inle Lake.

    Im Hauptquartier von Ever Smile Trekking treffen wir unsere Gruppe für die nächsten Tage: eine Mischung aus Franzosen, Singapuri, einer Amerikanerin und uns. Als erstes fahren wir 30 Minuten mit dem Bus und legen so die Strecke zurück, die unser Guide und die zwei Kanadierinne der Gruppe gester gewandert sind.

    Die Wanderung führt uns über sanft Hügel mit Bisonherden, Reis- und Sesamfeldern und Chiliplantagen. Stephan ist begeister von der Unmengen an Chilis 😋 und darf mit der Erlaubnis des Guide diverse probieren.

    Für die Teepause und das Mittagessen halten wir im jeweiligen Dorf auf unserem Weg und werden von den Bewohnern verköstigt.

    Der zweite Teil führt uns nicht mehr an Feldern vorbei, stattdessen laufen wir praktisch hindurch. Wegen des Regens während des Mittagessens ist es hier etwas rutschiger und die Schuhe werden schwerer durch die zusätzlichen Lagen Lehm die an der Sohle haften. Die Landschaft um uns erinnert sehr an einen Sonntagsspaziergang durchs Emmental. Sobald es dunkel wird, werden dann auch die Bisons an uns vorbeigetrieben und um den Eindruck noch zu verstärken, gelangen wir an eine Szene die aussieht wie ein klassischer Alpaufzug 😂

    Nach zweieinhalb Stunden statt der angekündigten drei erreichen wir unser Übernachtungsdorf wo wir uns trocknen und für die Nacht einrichten können. Wir wären danach gerne noch etwas im Dorf herum flaniert, aber der Regen setzt kurz nach unserer Ankunft wieder mit voller Stärke ein und so sitzen wir in unserem Raum herum, unterhalten uns etwas und warten auf das Abendessen.
    Die Tafel wird reich gedeckt für uns und so schlagen wir uns die Bäuche voll mit Rris und Gemüse aller Art. Unsere Führerin kommt nach 5 Minuten aus der Küche mit frischen Chilis extra für Stephan (Es scheint nicht normal zu sein Chilis ganz ins Essen zu mische oder einfach so zu knabbern 😅)

    Hier im Nirgendwo läuft leider gar nichts und so liegen wir um halb acht bereits auf unseren Matrazen, schwatzen noch etwas, drücken auf dem Smartphones rum und schlafen langsam ein.
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  • Day56

    Kalaw

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 18 °C

    Ein Tag im Bus brachte uns in eine andere Gegend. Bewaldete Hügel (Pinien!), bearbeitete Äcker (z.B. Blumenkohl) und riesige, gute Avocados. Kalaw ist ein Luftkurort auf 1350 m.ü.M. und wir frieren 😕. Von hier aus kann man Trekkingtouren machen. Unsere Wanderung war eine gute vierstündige Abwechslung zum Sitzen im Bus.Read more

  • Day16

    Who Needs Sleep When You Can Hike??!

    February 2, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    As I mentioned we arrived at 2:30am. Now, normal people would have booked a room already in hope they could check in and get a good night sleep and rest the next day. We aren't normal people. As we felt like we were running out of time we decided to skip the sleep and a day off and hoped we could sign up to a 3 day hike to Inle Lake. A bus would take 2 hours but that wouldn't be so fun would it?!

    Jungle King Trekking office didn't open till 7am so we had quite a few hours to kill. So we took refuge on a freezing tiled floor in the reception of a hotel. At the time it felt like the worst decision we had made this trip. It was so miserably cold I felt like I wanted to cry and obviously I didn't sleep a wink, just felt miserable. Finally at 6:30am we got up and went in search of breakfast. It was warmer outside than in!! We had egg pancakes and talked to locals about football and then sat outside Jungle King waiting for them to open. Luckily we were able to sign up to the trek for today and our morning sleeping on the floor worked out!

    We had 2 hours before the trek started so we went to visit the local market, ate some breakfast and freshened up.

    At 9am we met the 4 others that would be in our group and Pyu our guide. 3 Swiss, 2 Brits and a French on a 3 day adventure. Within seconds we were all laughing, making jokes and bonding. I think it's going to be a great group!!

    The morning hike took us up through villages and along pathways leading upwards towards the hills. It was a straight forward start. We took a short break while a heard of water buffalo's headed down the hill. We were even entertained to a bull fight to which I quickly hid behind Pyu just in case!

    At one point Will's mi band fell off so we both went back to search for it. Luckily we soon found it and then went back to find the group. Now the next thing that happened was the start of a regular event for our group. The group were waiting for us in a little village and had somehow been invited for tea by a little old couple!! We sat for about half a hour drinking lots of tea and chatting to the old couple using our guide as a translator. It was such a unique experience!

    After about another hour or so we stopped for lunch and wow what a spread!! We had guacamole, veggie noodles with a fried egg, tomato salad, watermelon and oranges. Oh and green tea! Yum!!!

    The afternoon was definitely my favourite part. We walked along the top of the hills through hundreds of fields growing beautiful red scarlet chilli's and you could see the valleys far below on both sides. It was really gorgeous.

    When we arrived at the village where we were staying myself, Pauline and Will soon started to feel the effects of not sleeping but we powered through by having a well deserved beer, sunflower seeds and watching sunset as a group.

    For dinner we had another incredible feast by candlelight of aubergine, morning glory, catfish curry, beans and rice. Oh and more green tea! There was a gorgeous little kitten in the home that would just wouldn't leave Will alone. The evening was finished off with a bedtime story about the Dragon and the Prince of Myanmar from Pyu.

    We were all tucked up in bed at 9pm. What an incredible day.
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  • Day17

    It's All About The Tea

    February 3, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    I slept like a baby! It was possibly the best sleep I've had for ages. I got up early, watched sunrise and got back into my smelly clothes. I've not showered for 2 days... Eek!

    For breakfast we had Indian Puris, pumpkin curry, guacamole, melon, oranges, coffee and of course more tea. By 8:30am we were all packed up and on our way.

    The morning was spent walking through more villages farming chilli's with the first stop at about 11am for... Guess what?!... Yes some more tea!

    Pyu thought we were barking mad but happily gave us endless amounts of tea at each stop. During the break everyone tried beetlenut Catechu. We had already tried Paan in India so didn't partake and I'm so glad we didn't. It just looked ghastly. At one point Ellia was just spitting out what looked like yellow bile. Why everyone is so obsessed with it here I will never know!

    The next 2 hours were tough because of the heat and longing for a break and lunch. There wasn't much in terms of scenery to entertain either and for the first time we saw other tourists. They did not look like they were having fun at all compared to our constantly laughing group.

    Lunch was quite a let down to be honest compared to the other days, probably because there were quite a few groups. Again we were the noisy laughing group compared to the solem and barely talking ones. So glad we had such a fun group as it really makes a difference to the experience.

    After lunch and tea we had an easy 40 mins hike to the next stop at the river where Pyu, Ellia and Karin went for a dip and the rest of us just chilled in the shade.

    The last part of the day was definitely the best in terms of scenery but worst in terms of heat and feeling sluggish. But Pyu knows exactly how to make us happy and after hiking up for a while and seeing a beautiful view we stopped for Tea. The little shop where we stopped had a fab selection of snacks so we all sat on sun loungers, in the shade eating snacks and drinking plenty of tea while listening to Pyu sing and play the guitar.

    From there we had about half an hour left of walking before reaching the monastery. When we arrived there were quite a few groups and so we weren't expecting such a quiet and comfortable night as before. As soon as we arrived we freshened up, grabbed some beers and headed up to watch sunset before dinner again. We ate, had tea and got told a new bedtime story from Pyu and got to bed for 9pm ready for our early morning start of 6:30am tomorrow.
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  • Day11

    Kalaw, The Pinewood Hotel

    November 25, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach einem langen Tag sind wir dann (endlich) an unserem Hotel angekommen. Es liegt etwas außerhalb der belebten Kleinstadt, alles hier hat ein wenig Bungalowcharakter und wir sind mehr als zufrieden, dass unsere Behausung dieses Mal ein wenig einfacher ausfällt. Der ganze Luxus war uns dann doch schnell zu viel, man fühlte sich doch unwohl und fehl am Platz. Hier ist alles schlicht aber super gemütlich, wir bedauern fast, dass wir nur eine Nacht hier bleiben. Morgen geht es dann nämlich zur ersten richtigen Wanderung durch viele kleine Dörfer bis zu unserem Kloster, in dem wir die Nacht verbringen.
    Dort werden wir aller Voraussicht nach kein Wlan haben und deswegen vermutlich keinen Blog schreiben. Nur zur Info für alle Mitleser...wir sind nicht verloren, nur weit ab von moderner Technik.
    Wir sind nun gerade zurück gekommen von einem köstlichen Abendbrot in einem Restaurant einige hundert Meter bergauf. Frisch geduscht haben wir unseren Tagesrucksack für morgen gepackt, dicke Klamotten und Zahnbürste eingesteckt, denn mehr werden wir nicht brauchen. Unsere großen Rucksäcke bringt ein Auto zu unserem Hotel, dass wir aber erst in 2 Tagen beziehen werden, wenn wir das Kloster wieder hinter uns lassen. Wir werden viel wandern und sicher auch viel weinen nach diesen Touren...macht euch auf was gefasst...das kann interessant werden :D
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  • Day12

    Rasten in einem Kloster

    November 26, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 23 °C

    Zur Mittagszeit machten wir dann erneut eine Pause und bekamen in einem weiteren Kloster ein ausgiebiges Mittagsessen aufgetischt. Wir saßen in der großen Halle an einem runden Tisch auf dem Boden und es wurden immer mehr Teller und Schalen aufgedeckt, sodass wir schon kaum noch Platz hatten.
    Vollgestopft mit super leckerem Essen führten wir unsere Tour fort und heimlich wünschten Lea und ich uns ein Bettchen herbei, um ein Mittagsschläfchen zu halten.
    Der anstrengste Teil der Tour sollte nämlich erst noch kommen, nämlich der steile Anstieg zum Gipfel...zum Kloster, unserem Tagesziel.
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  • Day99

    Trekking Day 2

    April 10, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute trafen wir noch andere 5 Mädels, welche sich für die zwei Tages Tour entschieden hatten. Wir marschierten also ebenfalls den ganzen Tag wie gestern, assen bei locals und übernachteten da. Meine ersten Blasen an den Füssen kamen zum vorschein, yaay🤦🏼‍♀️. Wir sahen viel vom ländlichen Leben der Burmesen. Die Menschen müssen in dieser Hitze so streng arbeiten für einen Hungerslohn..so krass🤔😔.
    Am Abend begaben wir uns alle sehr schnell und erschöpft ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Kalaw, ကလောမြို့

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