Myanmar
Mandalay

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Top 10 Travel Destinations Mandalay

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213 travelers at this place

  • Day102

    Unterbruch

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute war leider kein guter Tag. Schon vor dem Frühstück fühlt sich Annatina wie gerädert. Leider hilft das Essen kein Stück.
    Annatinas Temperatur steigt bisweilen stark an, nur um zwei Stunden später fast wieder Normalzustand zu erreichen und dann wieder zu steigen.
    Langsam machen wir uns Sorgen. Annatina hält sich grossartig davon ab die Symptome bestimmter Tropenkrankheiten zu Google und überlässt das Beobachten und Einschätzen Stephan.
    Wir einigen uns auf mindestens eine weitere Nacht in Mandalay und auf einen umgehenden Arztbesuch sollte das Fieber eine Grenze überschreiten oder länger als 24h anhalten.
    Zur Beruhigung für euch zuhause: Dengue wäre zwar sehr kräftezehrend, ist jedoch bei Erstinfektionen sehr selten wirklich gefährlich. Malaria wäre gut behandelbar und zudem befinden wir uns seit etwa 1,5 Monaten ausserhalb des Gefaherngebietes, was eine aussergewöhnlich lange Inkubationszeit wäre.

    PS: Stephan war noch etwas draussen sich die Beine vertreten und Wangen bemalen (die Creme ist aus Sandelholz und wird hier als Sonnenschutz und Schminke benutzt).

    Update: das Fieber ist nachts zwar erst leicht gestiegen, ist jedoch heute Morgen fast komplett zurück gegangen.
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  • Day75

    Mandalay

    January 10 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Für mich war die Entscheidung den Bus am Morgen zu nehmen wirklich die richtige. Als ich die Strecke sah wusste ich, dass ich im Nachtbus wieder an meine körperlichen Grenzen gekommen wäre. So konnte ich die Landschaft entspannt genießen und der Minivan hat mich auch noch direkt zum Hostel gebracht. Mandalay an sich ist ein dreckiges Loch (wenn man es mal nett ausdrücken will). Aber zum Glück hatte ich mich für Abends gleich mit Kerstin zum essen verabredet. Ich kenn sie noch aus dem Flugzeug nach Yangon, wo wir auch schon essen waren. Und jetzt zum Schluss hin kreuzen sich unsere Wege nochmal. Wie schön! Sie war bereits vier Tage in Mandalay und hat mit einem Guide viel in der Umgebung gesehen und ihn mir wärmstens enpfohlen. Für den nächsten Tag haben wir aber eine Fahrt nach Pin oo lwin geplant. Das ist ca zwei Stunden von Mandalay in den Bergen und viel ruhiger und grüner. An dem Abend sind wir noch mit einem Burmesen ins Gespräch gekommen, der gerade auf den Weg nach Thailand ist. Er hat sich spontan auch noch angeschlossen und so ging es am nächsten Morgen los mit einem „Shared Taxi „. Und tatsächlich hier ist es so ganz anders als im Rest von Myanmar. Die Stadt diente zu Kolonialzeiten den Engländern als Erholungsgebiet, vor allem vom tropischen Klima. Alles ist vergleichsweise sauber und grün und es gibt schöne alte Kolonialhäuser und Villen. Im botanischen Garten konnten wir dann vor allem Geranien, Stiefmütterchen, Tulpen und andere europäische Pflanzen bewundern. Da kommt ein bisschen Heimatgefühl auf! Aber für Burmesen ein wahres Highlight😄. In der Stadt haben wir dann doch noch den typischen asiatischen Markt gefunden und sind bei einem Nepalesen auf einen Tee eingekehrt. Die Heimfahrt haben wir so organisiert, dass unser Fahrer genau zum Sonnenuntergang an einem schönen Aussichtspunkt war. Vor uns verabschiedet sich die Sonne, hinter uns war bereits der Vollmond aufgegangen. Schade, dass das nicht auf ein Bild geht! Am nächsten Tag ging mein Wecker wieder um fünf Uhr (meine Zimmergenossen freut‘s sicher 😄). Mein Guide war pünktlich um halb sechs da und wir fuhren los Richtung U-Bein Bridge. Eine 1,2km lange Holzbrücke über die ich einmal gelaufen bin und am anderen Ende war dann auch schon die Sonne bereit einen neuen Tag einzuleiten. Ich war fast der einzige Touri und konnte die tolle Stimmung so richtig genießen! Leider hab ich mein Teleobjektiv nicht mitgenommen 😳 (ich absoluter *** 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️)!!! Ich hatte noch nicht wirklich einen Plan was ich so machen wollte an diesem Tag, aber mein Guide war wirklich ein Glücksgriff und brachte mich an tolle Orte. Zuerst fuhren wir zu einer Grundschule in der alle kleinen Mönche und Nonnen der Umgebung unterrichtet werden. Übrigens müssen alle Kinder in Myanmar einmal im Leben für mindestens eine Woche ins Kloster, deswegen gibt es so viele. Hier waren es 3330 die alle nacheinander zum Schulbeginn von den umliegenden Klöstern eintrudelten. Ich konnte ihnen beim spielen auf dem Spielplatz, beim Süßigkeiten kaufen am Kiosk und Fußball zuschauen. Außerdem gibt es in der Schule einen Fernseher, wo die Kinder vor dem Unterricht und mittags Kinderserien schauen dürfen. Das wird natürlich ausführlich genutzt. Ich hatte viele tolle Begegnungen und glücklich ging es weiter auf unserem Roller. Nochmal zu einem absoluten Highlight für mich: wir fuhren zu einem Kloster für junge Nonnen, die das Privileg haben, dass sie nicht umherziehen und um Essen bitten müssen. Ihnen wird jeden Tag von einer anderen Familie eine Mahlzeit spendiert. Für die Familien ist das ein großes Ereignis und auch kein billiger Spaß! Los geht es mit einer Zeremonie: alles Nonnen versammeln sich in einem großen Saal vor der Familie und es wird gebetet. Ich durfte sogar vorne bei der Familie sitzen. Danach wird in einer weiteren Zeremonie Essen für die Götter geopfert. Und dann stellen sich alle Nonnen in Reih und Glied auf um von der Familie das Essen zu erhalten. Je nach gezahltem Preis gibt es verschiedene Gerichte. Nach weiteren Gebeten am Tisch wird dann endlich gegessen! Das war auch eindrucksvoll für mich und eine tolle Atmosphäre. Zum Abschluss sind wir noch nach Mingun gefahren. Hier gibt es einen komplett in weiß gehaltenen Tempel ( wunderschön mit dem blauen Himmel als Hintergrund), die zweitgrößte Glocke der Welt nach Moskau und eine Ruine eines riesigen Tempels, der nie fertig wurde. Zu verbuchen unter Größenwahn eines Königs. Ein schöner Abschluss. Am nächsten Tag geht es weiter nach Bangkok und ich muss mich von Myanmar verabschieden. Für mich ein faszinierendes Land: Tempel, Pagoden, Stupas, Mönche, Armut, Optimismus, Dreck, Lärm, Betelnuss-Spucke, Militär, Smog, Lachen, streetdogs, das goldene Land. Gern hätte ich noch mehr gesehen, aber es gibt ihn vielen Regionen noch wenig Tourismus und wieder mehr Konflikte und das reisen dauert. Vielleicht komm ich ja mal wieder!?Read more

  • Day58

    Mandalay

    December 21, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Vandaag was een onavontuurlijke dag. De enige activiteit die we deden was de bus nemen van Kalaw naar Mandalay. Deze vertrok normaal om 11u en kwam toe om 16u. Maar zoals overal was er wat vertraging dus kwamen we pas om kwart voor zes toe en moesten we nog een taxi nemen naar het stadscentrum. De taxi's zijn hier goedkoop dus dat was geen probleem.

    Het eerste deel van de busrit was door de bergen en ook al reed de bus vrij rustig, we kregen toch wat last van onze maag. We hebben 's middags dan maar een portie noedels gedeeld. Het zicht was wel heel mooi. Hier waren de bergen nog bijna volledig bebost.

    Het tweede deel van de busrit ging gelukkig sneller en met minder bochten. Hier hadden we nog steeds mooi uitzicht. Het landschap had wat weg van de savanne, maar met meer bomen.

    Uiteindelijk hebben we Mandalay enkel door het raam van de taxi verkend, want tegen dat we ingecheckt waren hadden we niet meer veel moed om ver te gaan zoeken voor eten. Het werd een soort snackbar op 5 min van ons hotel. Voor de rest was het terug voorbereiden voor morgen, want we vertrekken voor twee dagen op boottocht!
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  • Day13

    Typisch Myanmar

    January 12 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Mingalaba an alle zu Hause,

    An dieser Stelle möchte ich mal eben erwähnen, wie sehr es mich freut, dass ihr uns so aufmerksam verfolgt. Es macht uns großen Spaß eure Likes und Kommentare zu lesen 🥰

    Die schönsten Eindrücke und Erlebnisse unseres fast 2-wöchigen Myanmar-Aufenthaltes habt ihr bereits gesehen.
    Dennoch gibt es noch ein paar Sachen, die wir euch zeigen möchten. Diese betreffen hauptsächlich den Alltag der Einheimischen, den wir sehr interessant fanden. Natürlich treffen hier manche Sachen nicht nur auf Myanmar, sondern auf ganz Südostasien zu.

    Einige Sachen sind ganz großartig - z.B (und das werdet ihr leider auf keinem der Fotos finden), dass uns hier das freundlichste Volk begnetet ist, dass wir auf unseren bisherigen Reisen kennenlernen durften.
    Aber es gibt auch Dinge, die einfach ganz anders sind als wir sie zu Hause kennen. Gute, sowie weniger Gute.

    Insgesamt haben wir Myanmar als ein sehr interessantes und schönes Land erleben dürfen.
    Wir können allen Südostasien-Fans nur wärmstens empfehlen, sich dieses Land unbedingt mit auf ihre nächste Reiseroute zu setzen 🤩
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  • Day26

    Mandalay 2nd day

    March 19 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    6.00 langsam erwacht die Stadt aus ihrem Schlaf. Die Luft ist ist rauchgeschwängert von den vielen Holz und Kohleöfen. Durch den Dunst kann man die Sonne erkennen. Es ist bereits 25 Grad.
    Mit dem Tuck Tuck abenteuerliche Fahrt durch das Verkehrschaos. Hupen ist die einzige Regel.
    Am Iriawady...... Haben wir noch etwas Zeit die Gegend zu erkunden. Planen als Dach und Schutz vor Sonne und Regen. Gestank, Müll und Lärm. Und die Frauen versuchen den staubigen Boden vom Unrat sauberzukehren. Wäsche flattert im Wind, Kinder winken mir zu, Frauen stillen ihre Babys, Männer stehen unter der Freiluftdusche.
    Gemäss Kyaw wohnen hier Illegale Einwanderer seit Jahrzehnten und der Staat hat nie etwas unternommen. Auch für Kyaw eine andere, unbekannte Welt die er versucht zu ignorieren. Gypsies.

    Gemütlich tuckert unser Kahn Flussaufwärts. Am Ufer ist nicht viel auszumachen. Einzelne Flosse oder Lastkähnr auf dem Ayeyarwady River. Zeit ein bisschen zu träumen.
    Am Ufer warten wieder Tuck Tucks. Warum zu Fuss durch den Sand oder so stapfen wenns mit 3 Rädern auch geht. Hatte mehrmals Angst dass wir stecken bleiben oder gar umkippen.
    Mingun: Die Mingun Pagode sollte einst die Grösste werden wurde aber nach dem Tod König Bodawpayas nie fertiggestellt. Und das starke Erdbeben von 1838 hat dem Bau schwer zugesetzt. Jetzt ist es ein riesiger Ziegelsteinklotz.
    Der marmorne Fussabdruck Buddhas in der Settawya Pagode sollte dereinst in der Mingun stehen.
    Auch die zweitgrösste funktionierende Glocke mit einem Umfang von 15 Metern und 90 Tonnen sollte für die Pagode sein. Gemäss Aussagen liess der König alle Glockengiesser nach der Fertigstellung töten, damkt nie wieder ein solches Projekt gegossen werden kann.
    Für seine Lieblingsfrau hat ein anderer König die Hsinbyume Pagode erbauen lassen. 7 mit Wellen verzierten Terrassen führen zur Spitze. Diese Pagode wurde nach dem Erdbeben von König Mindon wieder restauriert.

    Beinahe leise und sanft tuckert unser Boot flussaufwärts durchs Wasser. Ein Flussdelphin hat sich kurz gezeigt.

    Am Nachmittag ein Rundgang durch die Stadt:

    Steinmetzarbeiten. Eine ganze Strasse stellt nur Buddhas und andere religiöse Figuren dar. Die Männer und Frauen sitzen am Strassenrand in der Sonne und schneiden, polieren und schleifen. Die Umgebung ist weiss vom Marmorstaub. Weder Hörschutz noch Atemmasken.
    Stickereien.Frauen die eng zusammen in einem stickigen Raum mit nur ungenügend Licht hocken, und kleine Kunstwerke sticken, gedacht als Wandbehang oder Kissen.
    Kupfergiesserei. Unter freiem Himmel werden Negative von grossen Buddhastatuen angefertigt. Kupfer geschmolzen und dann gegossen. Kinder tragen die ausgekühlten Steine dann wieder weg.
    Goldblättchen. 24 karätiges Gold aus Myanmar wird durch Schlagen mit dem Hammer während mehreren Stunden und Arbeitsgängen hauchdünn geklopft. Knochenarbeit.
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  • Day373

    Grosse Dinger und kleine Hände

    January 24, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser Schiff nach Mandalay macht um fünf Uhr dreissig die Leinen los. Das heisst wir lassen um vier Uhr dreissig das flauschige Kissen los. Verdammt. Einfach zu früh. Scheinbar auch für den Taxifahrer, der uns zum Hafen bringt. Obwohl das staubige Bagan seit Wochen keinen Regen gesehen hat, läuft der Scheibenwischer auf Maximum. Nach zehn Minuten ist das Ding dann aus. Wahrscheinlich kaputt. Aber hey, Mr Too Early hat uns nicht umgebracht und das Benzin ist ihm auch nicht ausgegangen. Von daher, voll erfüllt. Unser Schiff bietet Platz für sechzig Gäste. Es sind aber lediglich dreizehn Gäste an Bord, die auf der zwölfstündigen Fahrt von neun Crew-Mitgliedern betreut werden. Also auch hier Schwund. Gut für uns, weniger gut für andere. Mandalay gefällt. Es ist ziemlich laut, mit vielen Düften, hektisch und sehr lebendig aber (noch) nicht wirklich modern. Eben wie Thailand vor dreissig Jahren. Im Gegensatz zu Yangon gibt es hier zum Glück auch Mopeds und daher keine grossen Staus. Dafür sonst ein paar unfassbar Grosse Dinge. Also neben meiner Liebe zur schönen Sue. (Ich weiss, *kotz*)

    Darunter das „Grösste Buch der Welt“ (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kuthodaw-Pagode). Die Seiten des Buches sind marmorne Steintafeln, die jeweils in einem eigenen schneeweissen Mini-Tempel stehen, allesamt gebaut rund um eine riesige güldene Pagode. Und ich dachte, Buddhismus kommt mit weniger Tamtam aus. Naiver Junge ich. Religion ist Religion. Noch grösser ist allerdings die komplett eingemauerte und von einem Wassergraben umschlossene Palastanlage in Mandalay. Mehr als fünf Mal so gross wie die „Forbidden City“ in Peking, China. Furchtbar gross. Dank marschierender Militärkapelle kommt bei unserer Ankunft für einen Moment sogar ein wenig Fasnachtsstimmung auf. Aber nur für einen Moment. Die Architektur Myanmars gefällt, insbesondere die teils komplett aus Holz gefertigten Kloster sind wirklich beeindruckend. Das Kombinieren von wunderschönen Stuckaturen, satten Farben und Unmengen an Gold mit furchtbar grellen und vielfarbig blinkenden LEDs führt allerdings unweigerlich und unverzüglich zu brachialem Brechreiz. Zumindest bei westlich-ästhetisch Empfindenden. Daran gewöhne ich mich die Tage definitiv nicht. Schrecklich. Einfach nur schrecklich. Wie Donald mit seinen kleinen Händen.

    So, das wars mit Myanmar fka Burma. Die nächsten zehn Tage kommen Tandoori Chicken, Aloo Gobi und Garlic Butter Naan auf den Teller. Oder in die Schüssel. Mal schauen. So oder so, Bioflorin steht bereit.
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  • Day62

    Kerstdag

    December 25, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Het is vandaag kerstdag maar van kerst is hier niet veel te merken. Af en toe zie je eens iets kerst-gerelateerd. Het is hier in Myanmar ook winter. Het weer is frisjes met zo’n 28-29 graden en een stralende zon.

    Vandaag bezochten we een oude stad, Amarapura. Deze staat vooral bekend om een houten brug die zeer lang is. We kwamen toe met de tuktuk aan het begin van de brug. Deze was enorm toeristisch dus besloten we eerst de omgeving te verkennen. We waren vandaag wat minder goed voorbereid. We wisten wel ongeveer wat we wilden bezoeken maar niet waar ze gelegen waren. 🙈

    Dus was het een beetje wat we tegen komen pikken we mee. Eerst deden we een pagoda met een enorme boeddha binnen in. Hier was ook veel ‘muziek’. Wij noemden het lawaai. We liepen verder in de richting waar we dachten naartoe te moeten. We stopten nog in een klooster waar er buiten nog twee gigantische boeddha’s stonden. Bij een beeld stond er nog een beeld van een olifant dat knielde voor de boeddha. We vonden het grappig om te zien. Nog wat verder wandelen en we kwamen aan bij het meer waar ook de brug staat. Hier keken we naar enkele roofvogels die aan het ‘vissen’ waren. Het was een leuk schouwspel.

    Lunchen op een rustig plekje met zicht op de brug en op het meer. Dan was het tijd om de brug over te steken. Wat een drukte aan het begin van de brug. Ze is heel populair bij Aziatische toeristen. We voelden ons niet echt veilig in de massa op de brug, er waren namelijk geen leuningen of afzettingen langs de zijkanten. Genoeg in het midden blijven was de boodschap. Eens verder was het wat rustiger. Aan de overkant bezochte we een andere pagoda met terug een grote boeddha in. Deze boeddha zou uit één stuk marmer gehouwen zijn. Buiten was er een feest aan de gang. Vele mensen en kindjes in kostuums waren aan het vieren. Er waren ook vele mooie koetsen getrokken door twee stieren ofwel door een pony. Hier bleven we ook even staan om te staren.

    Dan gingen we terug naar de brug om iets te drinken. We liepen deze keer naast de brug. Nu het droogseizoen is, staan er terrasjes naast de brug. Het was ook leuk om alle toeristen op de brug te bekijken. Dan was het tijd om terug naar Mandalay te gaan. Hier besloten we om eens iets westers te eten voor kerst. Het smaakte ons beide. 😊
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  • Day103

    Regeneration und Umplanung

    December 14, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 24 °C

    Guten Morgen! Nach einer langen und für Annatina heissen Nacht, war der Morgen um einiges besser. Nach einem kleinen Frühstück sank sogar die Resttemperatur, sodass wir einen kleinen Ausflug machen konnten. Kurz ging es zu einem Bankomaten und danach zu einer Burmesischen Backery. Wir haben uns immer noch nicht an den sehr kundennahen Service in Asiatischen Ländern gewöhnt. Sprich, es steht immer sofort ein Mitarbeiter hinter uns und verfolgt uns. In diesem Fall mit einem Tablet um das ausgewählte Gebäck sofort für uns aus der Vitrine zu holen. Zudem kommt es uns vor als würden überall viel mehr Leute arbeiten, als nötig sind. Nach dem Stopp un einem Getränk machen wir uns auf den Rückweg. Annatina ist noch etwas wackelig auf den Beinen und das ewige Gehupe und der Strassenlärm machen es nicht besser. Also zurück ins Hotel. Mit einem kleinen Halt im Nachbarladen um neue Haarklammern und eine Sonnenbrille zu kaufen. Auch Annatina hat ihre auf mysteriöse Weise verloren und die Haarklammern sind wohl sowieso in ganz Asien verteilt. 😂 Fast wie Brotkrumen.
    Zurück im Zimmer beginnen wir mit der totalen Umplanung unserer Reiseroute. Uns fehlt ein Tag umd die Busverbindumgen sind nicht wie erwartet. Nach langem Hin und Her ist auch das geschafft. Erschöpft erhohlen wir uns etwas.
    Zum Abendessen verschlägt es uns in Mandalays bestes Europäisches Restaurant. Wir geniessen ein wunderbares Essen in europäischer Atmosphäre und mit gutem Wein aus Myanmar.
    Mit neu getankten Kräften geht es morgen weiter nach Bagan.
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  • Day99

    Der Palast um die Ecke

    December 10, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Obwohl die Busfahrt mit einem enorm lauten und schrägen Film, nicht wirklich angenehm war, fanden wir ab 01.00 noch etwas Schlaf, da es im Bus ruhiger wurde. Hin und wieder macht man auf dem Sitz zwar einen kleinen Hopser aber ansonsten gehts einigermassen. Erholsam sind die wenigen Stumden jedoch kaum. Es reicht gerade mal um vom Bus zum Hotel zu kommen. Als wir aussteigen fällt uns auch sofort der Unterschied zu Indonesien auf. Die Taxifahrer reden auf jeden ein nicht nur auf die westlichen Touristen. Wir entschliessen uns trotzdem für ein Grab und kommen so gemütlich direkt zur Eingangstür.

    Ihr habt oben richtig gelesen, hier in Mandalay beziehen wir ein Hotel, so richtig mit Zimmerkarte, Minibar und "Bitte nicht stören" Schild. Der Grund dafür ist hauptsächlich, dass es in Mandalay (der zweit grössten Stadt in Myanmar) wenige Hostels gibt und diese entweder ziehmlich schlecht bewertet wurden oder preislich etwa gleich liegen wie unser Hotel. Natürlich geniesen wir die Umstände hier, auch wenn wir uns erst wieder an das "der Kundes ist König" Verhalten der Angestellten gewöhnen müssen 😅.

    Nach einem guten Frühstück am Buffet und einer lauwarmen Dusche, legen wir uns nochmals ins Bett und erholen uns von der wilden Fahrt.

    So gegen 12.30 zieht uns das schlechte Gewissen aber doch nach draussen in die neue Stadt. Auf dem Stadtplan sehen wir, dass das Palastgelände wenig neben unserem Hotel beginnt. Also entschliessen wir uns dorthin zu gehen und uns gleich das Kombiticket für die Region zu holen.
    Der Palast steht auf einer künstlichen, quadratischen Insel umgeben von einem etwa 80m breiten Wassergraben. Der Einlass für Besucher befindet sich am Übergang auf der Ostseite, leider stossen wir im Südwesten an das Areal. Das wäre kein Ding, wenn wir den Grössenwahnsinn des Palastplanners nicht etwas unterschetzt hätten, denn die Wanderung zum Eingangstor erstreckt sich über 3km 🙈 und damit nicht genug. Innerhalb der Mauer ist ein Grossteil Militärgebiet und deshalb nicht zugänglich, so laufen wir nochmals einen Kilometer ins Zentrum der 4 Quadratkilometer grossen Fläoche zum Palast. Auf dem Weg sehen wir die Marschformation der Armee beim Training und schauen angemessen amüsiert zu.

    Der Palast von Mandalay besteht aus einem guten Dutzend Gebäuden, alle einstöckig, alle in Rot, alle aus Holz und einstmals sicherlich schön bemahlt. Leider wurde der Palast von den Briten zerstört und erst 1989 wieder neu aufgebaut. Dabei wurde nicht mit ganz soviel Liebe fürs Detail gearbeitet, sondern eher um den Palast wieder in seiner imposanten Grösse und als tolles Fotomotiv zurück zu erhalten.

    Wir geniessen den Gang durch die Anlage, bis die Erschöpfung uns langsam wieder einholt. Nach einem kurzen Stopp in einem Cafe und einem Supermarkt, ziehen wir uns deshalb wieder ins Zimmer zurück. Als es langsam Zeit wir fürs Abendessen sind wir beide nicht für grosse Kost aufgelegt. Wir organiseren deshalb eine Instantnudelsuppe und Besteck vom Hotel und essen im Bett zu Abend, damit wir wenig später endlich wieder vernünftig Schlafen gehen können.
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  • Day9

    Nichts wie weg hier

    January 8 in Myanmar ⋅ 🌙 22 °C

    Eine holprige Busfahrt später sind wir in Mandalay angekommen.
    Unser erster Eindruck war maximal furchtbar - es war wahnsinnig laut, dreckig und ließ keinen schönen Fleck erahnen.

    Macht nichts... Erst mal rein ins Hotel und eine heiße Dusche genießen!
    (In unserem letzten schönen Hotel, gab es nämlich nur kaltes Wasser)
    Fehlanzeige... Auch die Unterkunft hatte scheinbar viel mit der Stadt gemeinsam. Der Verkehr fuhr gefühlt durch unser Zimmer, die Tauben nisteten in unserem Fensterrahmen, das Bad war maximal versifft und überall gab es Haare, die nicht zu uns gehörten...

    Eine Nacht. Und dann sind wir wieder weg ☝️☝️
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You might also know this place by the following names:

Mandalay, ماندالاي, Горад Мандалай, Мандалай, Mandalaj, Mandalajo, Mandalay piirkond, ماندالی, माण्डले, MDL, マンダレー, 만달레이, Mandalajus, Mandalaja, Мандалеј, मांडले, မန္တလေးမြို့, மண்டலை, మాండలే, มัณฑะเลย์, ماندالے, 曼德勒

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