Myanmar
Mandalay District

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117 travelers at this place:

  • Day102

    Unterbruch

    December 13 in Myanmar

    Heute war leider kein guter Tag. Schon vor dem Frühstück fühlt sich Annatina wie gerädert. Leider hilft das Essen kein Stück.
    Annatinas Temperatur steigt bisweilen stark an, nur um zwei Stunden später fast wieder Normalzustand zu erreichen und dann wieder zu steigen.
    Langsam machen wir uns Sorgen. Annatina hält sich grossartig davon ab die Symptome bestimmter Tropenkrankheiten zu Google und überlässt das Beobachten und Einschätzen Stephan.
    Wir einigen uns auf mindestens eine weitere Nacht in Mandalay und auf einen umgehenden Arztbesuch sollte das Fieber eine Grenze überschreiten oder länger als 24h anhalten.
    Zur Beruhigung für euch zuhause: Dengue wäre zwar sehr kräftezehrend, ist jedoch bei Erstinfektionen sehr selten wirklich gefährlich. Malaria wäre gut behandelbar und zudem befinden wir uns seit etwa 1,5 Monaten ausserhalb des Gefaherngebietes, was eine aussergewöhnlich lange Inkubationszeit wäre.

    PS: Stephan war noch etwas draussen sich die Beine vertreten und Wangen bemalen (die Creme ist aus Sandelholz und wird hier als Sonnenschutz und Schminke benutzt).

    Update: das Fieber ist nachts zwar erst leicht gestiegen, ist jedoch heute Morgen fast komplett zurück gegangen.
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  • Day99

    Der Palast um die Ecke

    December 10 in Myanmar

    Obwohl die Busfahrt mit einem enorm lauten und schrägen Film, nicht wirklich angenehm war, fanden wir ab 01.00 noch etwas Schlaf, da es im Bus ruhiger wurde. Hin und wieder macht man auf dem Sitz zwar einen kleinen Hopser aber ansonsten gehts einigermassen. Erholsam sind die wenigen Stumden jedoch kaum. Es reicht gerade mal um vom Bus zum Hotel zu kommen. Als wir aussteigen fällt uns auch sofort der Unterschied zu Indonesien auf. Die Taxifahrer reden auf jeden ein nicht nur auf die westlichen Touristen. Wir entschliessen uns trotzdem für ein Grab und kommen so gemütlich direkt zur Eingangstür.

    Ihr habt oben richtig gelesen, hier in Mandalay beziehen wir ein Hotel, so richtig mit Zimmerkarte, Minibar und "Bitte nicht stören" Schild. Der Grund dafür ist hauptsächlich, dass es in Mandalay (der zweit grössten Stadt in Myanmar) wenige Hostels gibt und diese entweder ziehmlich schlecht bewertet wurden oder preislich etwa gleich liegen wie unser Hotel. Natürlich geniesen wir die Umstände hier, auch wenn wir uns erst wieder an das "der Kundes ist König" Verhalten der Angestellten gewöhnen müssen 😅.

    Nach einem guten Frühstück am Buffet und einer lauwarmen Dusche, legen wir uns nochmals ins Bett und erholen uns von der wilden Fahrt.

    So gegen 12.30 zieht uns das schlechte Gewissen aber doch nach draussen in die neue Stadt. Auf dem Stadtplan sehen wir, dass das Palastgelände wenig neben unserem Hotel beginnt. Also entschliessen wir uns dorthin zu gehen und uns gleich das Kombiticket für die Region zu holen.
    Der Palast steht auf einer künstlichen, quadratischen Insel umgeben von einem etwa 80m breiten Wassergraben. Der Einlass für Besucher befindet sich am Übergang auf der Ostseite, leider stossen wir im Südwesten an das Areal. Das wäre kein Ding, wenn wir den Grössenwahnsinn des Palastplanners nicht etwas unterschetzt hätten, denn die Wanderung zum Eingangstor erstreckt sich über 3km 🙈 und damit nicht genug. Innerhalb der Mauer ist ein Grossteil Militärgebiet und deshalb nicht zugänglich, so laufen wir nochmals einen Kilometer ins Zentrum der 4 Quadratkilometer grossen Fläoche zum Palast. Auf dem Weg sehen wir die Marschformation der Armee beim Training und schauen angemessen amüsiert zu.

    Der Palast von Mandalay besteht aus einem guten Dutzend Gebäuden, alle einstöckig, alle in Rot, alle aus Holz und einstmals sicherlich schön bemahlt. Leider wurde der Palast von den Briten zerstört und erst 1989 wieder neu aufgebaut. Dabei wurde nicht mit ganz soviel Liebe fürs Detail gearbeitet, sondern eher um den Palast wieder in seiner imposanten Grösse und als tolles Fotomotiv zurück zu erhalten.

    Wir geniessen den Gang durch die Anlage, bis die Erschöpfung uns langsam wieder einholt. Nach einem kurzen Stopp in einem Cafe und einem Supermarkt, ziehen wir uns deshalb wieder ins Zimmer zurück. Als es langsam Zeit wir fürs Abendessen sind wir beide nicht für grosse Kost aufgelegt. Wir organiseren deshalb eine Instantnudelsuppe und Besteck vom Hotel und essen im Bett zu Abend, damit wir wenig später endlich wieder vernünftig Schlafen gehen können.
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  • Day103

    Regeneration und Umplanung

    December 14 in Myanmar

    Guten Morgen! Nach einer langen und für Annatina heissen Nacht, war der Morgen um einiges besser. Nach einem kleinen Frühstück sank sogar die Resttemperatur, sodass wir einen kleinen Ausflug machen konnten. Kurz ging es zu einem Bankomaten und danach zu einer Burmesischen Backery. Wir haben uns immer noch nicht an den sehr kundennahen Service in Asiatischen Ländern gewöhnt. Sprich, es steht immer sofort ein Mitarbeiter hinter uns und verfolgt uns. In diesem Fall mit einem Tablet um das ausgewählte Gebäck sofort für uns aus der Vitrine zu holen. Zudem kommt es uns vor als würden überall viel mehr Leute arbeiten, als nötig sind. Nach dem Stopp un einem Getränk machen wir uns auf den Rückweg. Annatina ist noch etwas wackelig auf den Beinen und das ewige Gehupe und der Strassenlärm machen es nicht besser. Also zurück ins Hotel. Mit einem kleinen Halt im Nachbarladen um neue Haarklammern und eine Sonnenbrille zu kaufen. Auch Annatina hat ihre auf mysteriöse Weise verloren und die Haarklammern sind wohl sowieso in ganz Asien verteilt. 😂 Fast wie Brotkrumen.
    Zurück im Zimmer beginnen wir mit der totalen Umplanung unserer Reiseroute. Uns fehlt ein Tag umd die Busverbindumgen sind nicht wie erwartet. Nach langem Hin und Her ist auch das geschafft. Erschöpft erhohlen wir uns etwas.
    Zum Abendessen verschlägt es uns in Mandalays bestes Europäisches Restaurant. Wir geniessen ein wunderbares Essen in europäischer Atmosphäre und mit gutem Wein aus Myanmar.
    Mit neu getankten Kräften geht es morgen weiter nach Bagan.
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  • Day101

    Mal wieder Sonnenuntergang

    December 12 in Myanmar

    Heute hätten wir das Frühstück vielleicht fast verschlafen, aber zum Glück haben wir Zimmernachbaren die um 7.30 damit beginnen, ihre Türen möglichst laut ins Schloss fallen zulassen 🤦🏼‍♂️. Wir lassen uns davon jedoch nicht allzu lange stressen und vertrödeln den Morgen mit frühstücken, planen, Jobinerate durchforsten und Musik hören. Um 12.00 ziehen wir schlussendlich los, um Inwa und Amarapura zu erkunden.

    Mit unseren Roller gehts los, durch den Mittagsverkehr, zur ehemaligen Hauptstadt von Myanmar, Inwa. Der Ort ist bekannt für ein altes aus Teak gefertiges Kloster und die Backstein Pagoden aus früheren Tagen.
    Beides beeindruckt uns sehr, vorallem die schönen Schnitzerein an den Klostertüren und Säulen. Der Boden hat dagegen schon bessere Tag gesehen. Die Latten sind verzogen, teils morsch und hier und da schon abgebrochen. Auf der 2 Meter erhöhten Plattform, gibt uns das ein eher mulmiges Gefühlen.
    Die Pagoden sind sehr leicht in jung und alt zu unterscheiden: alt = roter Backstein, überwuchert oder zerfallen, jung = weisse Basis, goldene Spitze. Uns gefallen die ehrwürdigen Bauten besser.

    In Amapura besuchen wir lediglich die U-Bein Bridge. Die 1,2 Kilometer lange Teakholz-Brücke dient als Fussweg über einen See und ist die weltweit längste ihrer Art. Der See ist allerdings in der jetzt herrschenden Trockenzeit zu mehreren Tümpeln verkümmert und so ist die Brücke eher ein übertrieben erhöhtes Trottoir 😅
    Das mulmige Gefühl von der Klosterplattform kommt hier verstärkt zurück. Die Latten der 4-5m Hohen Brücke sind zwar nicht morsch, aber die Lücken dazwischen geben den Blick nach unten locker frei. Zudem hat die Brücke kein Geländer was die meisten Besucher veranlasst in der Mitte zu gehen (die Brücke ist gute 2 Meter breit, also kein Problem... eigentlich). Die Erfahrung ist sicherlich weniger geeignet für Leute mit Höhenangst. Der Blick über die Ebene ist dafür absolut sehenswert und die Sonnenuntergänge bestimmt eine Wucht.

    Den Sonnenuntergang haben wir jedoch anders verplant. Deshalb steigen wir nach einer kurzen Pause wieder auf die Roller und fahren zurück nach Mandalay. Hier erklimmen wir, Barfuss, in knapp 20 Minuten die 250m des Mandalay Hill. Der Weg über die südliche Treppe wird unten von zwei riesigen Löwenfiguren (Chinthes) bewacht und führt an mehreren Buddhastatuen vorbei zur Pagode auf dem Gipfel. Von hier hat man einen wunderschönen Ausblick auf Mandalay, die Umgebung und den Sonnenuntergang.

    Nach der besinnlichen Erholungspause wollen wir beide nur noch essen und uns ausruhen, vorallem Tina spührt die Rumpfmuskeln vom Rollerfahren und uns beiden haben die x Stufen des Hügels die Wade verhärtet (ja wir sind ziemliche Luschen geworden 😝😎). So endet der Tag nach einem klassischen burmesischen Essen, heute etwas früher im Bett.
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  • Day260

    Zwischenstopp in Mandalay

    April 5 in Myanmar

    Jetzt sitz ich schon wieder im Bus und begebe mich auf meine 24h Fahrt nach Mrauk U. Zum Glück reagiere ich mit extremer Müdigkeit auf Reisetabletten und so werd ich wohl, trotz der Enge im Bus, recht gut schlafen können 😉.

    In Mandalay hab ich in der Wartezeit noch schnell die bekannte U-Bein-Brücke besichtigt. Das ist ein Fußgängerübergang über dem Taungthaman-See. Die 1,2 Kilometer lange Brücke wurde um 1850 erbaut und gilt als älteste und längste Teakholz-Brücke der Welt.

    Trotz der Bekanntheit bin ich der einzige Tourist weit und breit und natürlich mal wieder auf zahlreichen Familienfotos verewigt 😅.
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  • Day28

    Mandalay

    December 17, 2017 in Myanmar

    Alweer een busrit van zes uur. Mandalay is de laatste stop van dit Myanmar-avontuur en tegelijk ook de tweede grootste stad van het land. Zoals elke grote stad tel ik ontelbare flatgebouwen en is er enorm veel verkeer.
    ‘s Avonds gaan we eten in “Mingalabar”, een restaurant dat zijn naam niet heeft gestolen: “Mingalabar”, betekent namelijk “goedendag” in het Birmaans.
    De volgende dag bezoeken we enkele tempels. Verschillende locals willen met ons op de foto, dat gebeurde al vaker in Myanmar. Velen van hen hebben nog nooit een blanke gezien. Één meisje is bijzonder onder de indruk en we krijgen allemaal een dikke knuffel en kus van haar. 😊
    Die avond gaan we wederom een prachtige zonsondergang tegemoet. We wandelen over de U Bein-brug, de langste teaken wandelbrug ter wereld. Ze telt maar liefst 1,2 kilometer. We zien hoe de zon langzaam wegzakt achter de brug: Een mooie afsluiter voor een fijne verjaardag.
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  • Day116

    Mandalay

    January 13, 2017 in Myanmar

    Onze eerste stad in Myanmar was al direct de moeite! Vooral de omgeving van Mandalay was heel mooi. We namen de boot naar Mingun & bezochten de voormalige hoofdsteden Sagaing, Inwa en Amarapura met de scooter :). Onderweg kwamen we ook al heel wat leuke mensen tegen (o.a. de schattigste baby ooit)!

  • Day159

    Mingalarbar Myanmar

    July 14 in Myanmar

    Wir haben uns gut in Myanmar eingelebt, was hier nicht schwer fällt, da die Einheimischen sehr nett sind und immer ein Lächeln auf dem Gesicht haben. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt mit dem Roller. Mandalay ist bekannt für sein Kunsthandwerk. Beispielsweise für die Herstellung von Blattgold, welches hier sehr häufig an religiösen Stätten verwendet wird. Eine sehr aufwändige und schweisstreibende Arbeit.

    Als nächstes wollten wir am Bahnhof ein Zugticket für den übernächsten Tag kaufen. Wir wurden freudig von kleinen Kindern begrüsst, die uns unterhalteten, während wir uns entschieden, in welcher Schlange wir jetzt anstehen möchten. Wie auch in China und Japan können wir die Schrift leider nicht entziffern. Als wir dann am richtigen Schalter waren, hiess es, es gäbe erst am nächsten Tag Tickets. Also mussten wir nochmals kommen, immerhin bekamen wir von den Kindern einen Kaugummi geschenkt.😊

    Danach besichtigten wir den Royal Palace, die Sanda Muni sowie die Kuthodaw Pagode, welche als grösstes Buch der Welt bekannt ist, bevor es auf den Mandalay Hill ging. Von dort oben betrachteten wir den Sonnenuntergang und praktizierten mit Studenten ihr Englisch.

    Für den nächsten Tag organisierten wir einen Driver, um die drei Königsstädte Amarapura, Sagaing und Innwa zu besichtigen.
    Wir sahen sehr viele verschiedene Pagoden und Kloster. Wir durften sogar einer Mönchsspeisung beiwohnen, wobei uns jedoch die Mönche ein bisschen Leid taten angesichts gewisser Touristen. Um nach Innwa zu gelangen mussten wir einen Fluss überqueren und auf der anderen Seite wartete dann eine Pferdekutsche auf uns. Mit dieser ging es dann zu vier etwas älteren Gebäuden. Hier fühlte man sich um 100 Jahre zurückversetzt, denn die Leute hier leben so, wie wir das nur aus dem Fernsehen kennen.

    Zum Sonnenuntergang ging es dann Richtung U Bein Brücke. Die Brücke gilt als längste und älteste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde um 1850 erbaut und ist an manchen Stellen sehr wackelig. Wir überquerten die Brücke und etwa in der Mitte sind Leandras Flipflop gerissen, also ging es für sie barfuss weiter. Glücklicherweise gibt es überall Einkaufsstände und so konnten wir am Ende der Brücke Ersatz finden. Und mit unserem neuen Begleiter (wieder ein Student) ging es zurück ans andere Ende und für den Sonnenuntergang nochmals in die Mitte der Brücke.

    Zur Zeit befinden wir uns auf unserem nächsten Abenteuer. Ihr hört von uns.😉
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  • Day88

    Ein Tag auf dem Irrawaddy River

    January 23 in Myanmar

    Heute ging es nun mit dem Boot von Bagan zu unserer letzten Station in Myanmar nach Mandalay.
    03.45 Uhr war Aufstehen angesagt, denn um 05.00 Uhr war Check in am Jetty. Den kleinen Sandhügel runter, über ein schmales Brett balanciert wo an der Seite zwei junge Männer eine Bambusstange als Geländer hochhalten, durch ein Boot durch und einmal am Rand des Bootes langbalanciert und schon haben wir unser Schiff erreicht....gut, dass wir den Gepäckträgern unsere großen Rucksäcke überlassen haben...
    Pünktlich 05.30 Uhr legten wir dann auch ab und schipperten bis heute Abend um 18.30 Uhr mit 11 Passagieren an Bord den Irrawaddy River runter....
    Was macht man den ganzen Tag auf dem Fluß?
    Sonnenaufgang ansehen, Goldschürfern und Fischern bei der Arbeit zuschauen, Boote gucken, sich unterhalten, essen, trinken, schlafen, sonnen, lesen, Sonnenuntergang ansehen.....und alles fotografieren....
    Wir haben ein junges Pärchen aus Slowenien kennengelernt und uns sehr viel mit ihnen unterhalten.
    In Mandalay sind wir dann doch einigermaßen geschafft und müde in unserem Hotel

    http://www.hotelyadanarbon.com/

    angekommen.
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  • Day93

    Unser letzter Tag in Mandalay

    January 28 in Myanmar

    ....uns ging nach dem gestrigen Tag noch viel durch den Kopf und wir fanden heraus, dass das Fest, welches wir gesehen haben, eine Novizzenweihe war.....

    https://books.google.com.mm/books?id=2BHmBgAAQBAJ&pg=PA60&lpg=PA60&dq=buddhistische zeremonie zur aufnahme ins kloster in myanmar&source=bl&ots=hAj6Q74Gky&sig=sjhqkCVRk6OH8ugAOVTjYgfP1zA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiXzvP-jPvYAhVBJJQKHSCtACoQ6AEwAXoECA0QAQ#v=onepage&q=buddhistische zeremonie zur aufnahme ins kloster in myanmar&f=false

    Heute an unserem letzten Tag wollten wir nur noch einmal ein bißchen in das Stadtleben eintauchen...
    Dafür war der Zay Cho Market am Uhrturm genau der richtige Platz. Mehrere Stockwerke vollgestopft mit verschiedenen Waren, bunten Stoffen, Longyis, Decken, Textilien, Kosmetika.....vielen Sachen, die wir nicht kannten. In großen Säcken gab es Gewürze, wie Nelken, riesige Zimtrinden, Pfeffer....und natürlich konnte man dort auch essen....
    Marc entschied sich heute, sich doch noch einen Longyi zuzulegen.....

    https://myanmars.net/travel/mandalay/19559-zay-cho-market

    https://m.justgola.com/a/zegyo-zay-cho-market-4698318

    In der Skywalk Shopping Mall wirkte es dagegen sehr sauber, aufgeräumt und übersichtlich mit überwiegend Markensachen im Angebot zu ähnlichen Preisen wie in Deutschland.....und wenig Kunden.....
    Ein Schlendern durch die Schmuckabteilung mit Schmuck aus Perlen, Jade, Rubinen, Diamanten, Gold und Silber....alles aus Myanmar....lässt Frauenherzen schon höher schlagen....zumindest meins, obwohl ich gar keine Elster bin...

    Bei einem Spaziergang durch die Straßen mit Märkten machte es mal wieder Spaß das Leben und Treiben in der Stadt zu beobachten.....Heute war Sonntag und trotzdem hatte alles auf, wurde gebaut, gab es Märkte...ging es geschäftig zu....
    ....und es gab wieder so viele Fotomotive.....

    Abends gab es dann bei uns im Hotel, wie jeden Abend, noch Myanmar Folklore mit traditioneller Musik, Tanz und Marionettenspiel...

    https://www.liportal.de/myanmar/gesellschaft/?osm=1#c45559
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