Myanmar
Myingyan District

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10 travelers at this place:

  • Day1490

    Asia Tour - Bagan/Mandalay - Burma

    April 11 in Myanmar ⋅ ☀️ 36 °C

    Woke up feeling much better today - still not brilliant but certainly better

    Had my usual freezing cold shower has they don’t have water heaters here and we also had our first blackout which was kinda cool.... I suppose

    I was picked up at the hostel bang on time to get the coach to Mandalay. I was picked up by a shared taxi which is basically a flat bed truck with some benches and a metal cage so you don’t fall out - very glamorous

    The bus itself is shocking hahahahah - it also smells awful. I’ve tried so hard to ignore it but there’s no escaping it - also Myanmar’s personal hygiene is also something to be desired 🤢

    The ride to Mandalay is probably the worst I’ve experienced in terms of comfort. You’re basically just being thrown around in your seat. It’s exciting but if you want comfort, safety or have motion sickness this is not for you - trying to read a book on my iPad was pretty much impossible it’s that bumpy

    I’m around half way into the journey now so should reach Mandalay around 7pm

    We stopped off at probably the worlds worst roadside cafe. It was horrid hahaha. There where people waiting literally 1 step away from the coach doors to make you buy something. Chicken that’s on a plate that’s been left out in the sun (vom) the smell was terrible I ended up waiting on the far side of the road out of the way.

    We get back on the coach and obviously there are social and cultural differences between myself and the locals but here is where I would say they need to stop and get into the 21st century... picking at your feet on the coach, burping and hocking as loud as you can. My stomach was turning the entire trip

    Dirty bastards
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  • Day106

    Mandalay Hill

    December 21, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Da wir heute noch körperliche Anstrengungen vermeiden wollen, holen wir uns ein Taxi, das uns ZUM Mandalay Hill für den Sonnenuntergang hinauffährt, dann 1-2 Stunden auf uns wartet und uns dann wieder zurück zum Hotel bringt.

    Kurz vor Sonnenuntergang wurde die Sutaungpyei Pagode auf dem Mandalay Hill in ein wunderschönes, warmes Licht getaucht. Das goldumrandete Spiegelmosaik an den Säulen funkelt im Sonnenlicht und lässt den gesamten Tempel erstrahlen 😯😍 Einfach magisch...❤️
    .
    Für uns war dieser Moment viel schöner als der Sonnenuntergang selbst, denn den konnte man vor lauter Menschen, die sich Schulter an Schulter am Geländer aufreihten, kaum genießen... Ein Besuch lohnt sich aber auf alle Fälle, am besten 1-2 Stunden vor Sonnenuntergang schon oben sein ☺️👍

    Da wir zwei Schweizer bitten mussten, kurz nochmal den Gang zu verlassen, weil wir nur noch kurz ein Bild knipsen wollen, haben wir natürlich auch ein paar Bilder von ihnen gemacht, als Dankeschön. Die zwei sind uns sehr sympathisch und wir quatschen einfach nur die ganze Zeit, da die beiden auch auf Weltreise sind.
    Um halb 7 schreibt dann Tine, ob wir mit ihnen essen gehen wollen, da wir beide heute unseren letzten Abend in Mandalay haben. Da sind wir natürlich dabei. Als wir nach ein paar Stromausfällen unser Abendessen verzehren, kommen 2 Mütter mit ihren Kindern her um Geld von uns erbetteln. Gerrit ist so lieb und bestellt eine Portion gebratenen Reis für die Frau und die andere nimmt sogar unsere "Überbleibsel" also muss sie wirklich Hunger leiden. Mir tut das so leid. Ich hätte auch gerne was gespendet, aber da ich nicht mehr Geld dabei hatte und Gerrit das übernommen hat, nehme ich es mir fest fürs nächste Mal vor.
    Lieber ein Gericht essen spenden, wie einfach nur Geld zu geben. So können sie es nicht für irgend nen anderen Quatsch ausgeben.
    Als wir zu unserem Hotel zurück laufen, kommen Kids zu uns hergelaufen und verteilen High fives, dann sprechen uns liebe Männer an, die sich einfach nur über unsere Herkunft interessieren, aber überhaupt nicht aufdränglich sind und plötzlich hören wir Weihnachtslieder aus einem Raum auf die Straße hallen. Wir spitzen zur Tür hinein und sehen ca. 20 Nonnen, die miteinander im Chor singen. Es hört sich so schön an und rührt mich sehr, als sie uns noch dazu bitten und uns frohe Weihnachten wünschen. Bisher sind wir noch nicht in Weihnachtsstimmung, aber das ändert sich zum Glück gerade. Eine Oma sitzt da uns lauscht dem Gesang und sie erinnert mich etwas an meine Oma...
    Echt süß, wir hätten sogar mitsingen dürfen, aber wir wollten den schönen Klang nicht versauen. Alle Frauen sind Christen und waren sehr nett zu uns. Sie haben uns sogar die Hand und das fanden wir sehr rührend. Ein wunderschöner Abschluss, mit dem wir nicht mehr gerechnet hätten.
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  • Day105

    Rollerfahrt um Mandalay

    December 20, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute sind wir mit dem Roller unterwegs. Wir wollen nämlich zur Hsinbyume-Pagode, die eine halbe Stunde von mandalay aus entfernt liegt. Ein Taxi wäre uns zu teuer geworden, deshalb haben wir uns wieder einen Roller geholt (10€ pro Tag) was ja auch viel mehr Spaß macht. Der Verkehr hier in der Stadt ist schon ziemlich heftig. Von daher waren wir froh, als wir langsam aus dem Treiben herausgekommen sind.
    Wir sehen auf dem Weg zur Pagode die ländliche Gegend von Myanmar, viele Pagoden, Kühe und Straßenhunde und fahren durch Dörfer, wo die Leute in ganz einfachen Holzhütten schlafen und kleine Verkaufsläden haben.
    Dann sehen wir ein paar Bauern, die gerade mit ihren vorgespannten Ochsen und Kühen auf dem Weg zum Feld sind. Sie winken und lachen uns freundlich zu und halten für ein Foto sogar an. Also mir geht hier absolut das Herz auf, weil die Menschen so dermaßen freundlich sind, wie ich es bisher selten erlebt habe. Obwohl sie ein hartes Leben haben, geplagt sind von täglicher Arbeit, die nie zu enden scheint und so wenig Besitz haben, wie es nur geht, zaubern sie uns ein Lächeln und scheinen trotz alledem glücklich und zufrieden zu sein. Ich muss das sehr bewundern und denke da wieder an mich, wie ich vor der Reise war. Über was ich mich alles beschwert, aufgeregt und gestresst habe... Dafür schäme ich mich jetzt, weil ich im Gegensatz zu diesen Menschen hier ein absolutes Traumleben habe, gesund bin und in einem reichen Land aufgewachsen bin und leben darf. Das hat alles nur mit absolutem Glück zu tun, je nachdem wo du geboren wirst. Uns hätte allen so ein Leben blühen können... Und worüber würden wir uns dann noch aufregen? Ich glaube wir wären einfach froh, jeden Tag reichlich zu essen zu bekommen, mal ohne Rückenschmerzen von der harten Arbeit einschlafen zu können. Keine zerrissenen Klamotten tragen zu müssen und in die Schule gehen zu dürfen um lesen und schreiben zu lernen und noch viel mehr...

    So nun sind wir am weißen Tempel angekommen. Er ist sehr schön, weil er sich von all den bisherigen Tempeln durch seine reine weiße Farbe abhebt.
    Wir knipsen ein paar Fotos und haben richtig Glück, da für 10 Minuten der bewölkte Himmel aufbricht um uns helles Licht zu schenken😍 wir haben sogar noch auf dem Weg hierher Nikolausmützen gekauft, um hier Weihnachtsbilder machen zu können.
    Auf dem Rückweg kommen uns Gerrit und Tine, die wir in Kambodscha kennengelernt haben entgegen. Was für ein Zufall!! Wir freuen uns sehr, die beiden wieder zu sehen. Vor allem hier und jetzt zur selben Zeit. Wir wussten schon, dass die beiden in Myanmar und jetzt in Bagan sind, aber wir wollten zwecks einem Treffen nochmal zusammen schreiben.

    Zum Sonnenuntergang fahren wir zur U- Bein- Bridge. Die U-Bein Brücke ist einer der schönsten Orte in Mandalay um den Sonnenuntergang zu beobachten 🌅😍 Die 1,2 km lange Teakholz-Brücke ist über 150 Jahre alt und damit die älteste und längste Teakholzbrücke der Welt!
    Beim drüber gehen wurde Marina ganz schön mulmig, weil sie etwas Höhenangst hat und es ohne Geländer geschätzt 5 Meter runter geht 😨

    Auch wenn sich dort jeden Abend tausende Touristen versammeln, können wir einen Besuch absolut empfehlen!
    Am besten bleibt man nach Sonnenuntergang noch etwas länger, dann werden die Menschen weniger und die Farben intensiver 😉😁
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  • Day104

    Nachtbus & Regentag

    December 19, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 25 °C

    Die Fahrt mit dem Nachtbus war sehr bescheiden... Zuerst mussten wir eine Stunde auf den Bus warten, der uns zu einer Bushaltestation fährt wo wir dann in den Nachtbus umsteigen müssen, da dieser nicht von Bago aus fährt. Wir warten in einer Hütte mit zwei anderen Burmesen. Überall schwirren Mücken herum und die Plastikstühle, die einst mal grün waren, sind jetzt schwarz und schmierig, aber da es kaum andere Sitzgelegenheiten gibt, lassen wir uns halt hier nieder. An Ende des Raumes gibt's eine "Toilette" (Loch im Boden) und ein Bett, bestehend aus Holzlatten und einem Kissen, steht da.
    Anscheinend schläft hier der Organisator, der sehr gut englisch spricht und uns weitervermittelt. Denn. Als wir endlich in unseren Bus einsteigen, erklärt er dem Busfahrer und seinen Gehilfen, wo wir hin müssen um in den Nachtbus, der in den Norden fährt, umsteigen zu können. Kein Mensch hier im Bus spricht englisch, aber der Typ wird das schon geregelt haben 😁 wir sitzen wir ganz vorne und haben nen super Blick auf die Straße. Es ist schon stockdunkel. Plötzlich sehen wir zwei lichter direkt auf uns zukommen, unser Busfahrer steigt sehr stark auf die Bremse und Hupe, da weicht der entgegenkommende Wagen gerade noch rechtzeitig von unserer Straßenseite. Das war Haarscharf und wir hatten grosses Glück im Unglück.
    🙏 Wir vermuten, dass der Fahrer eingenickt und auf unsere Straßenseite gekommen ist. Puh...

    Dann sind wir auf der Raststätte, wo uns der Nachtbus abholen soll. Wir werden zu einem Restaurant geleitet und der Bus fährt weiter.
    Jetzt sitzen wir da und alle Burmesen starren uns an😁 wir geben mit Händen und Füssen zu verstehen, dass wir noch was essen möchten und bestellen Reis mit Gemüse. Die Burmesen sind hauptsächlich damit beschäftigt uns zu beobachten, weil wir hier die einzigen Touristen sind😂 das Essen kommt zum Glück schnell, da uns gesagt wurde, dass der Bus im ca. 15 min da sein wird. In der Zeit geh ich mich umziehen und Zähne putzen. Nach dem Essen, das wir natürlich nur so verschlungen haben, stehen wir nun da und es ist natürlich wieder massig Zeit. Wir lernen eine nette Einheimische kennen, die zum Glück gut englisch spricht und zeigt uns wo wir hin müssen, denn unser Nachtbus steht schon da. Der Fahrer isst nur gerade noch. Ok, dann geht's los. Da Hannes und ich immernoch mit der Erkältung zu kämpfen haben, freuen wir uns nach dem langen Tag auf das Schlafen im Bus. Wir machen es uns gemütlich und als ich meine Schlafmaske aufsetze und mich einkuschle hör ich plötzlich laute Stimmen durch die Lautsprecher hallen. Ich glaubs wohl nicht, jetzt spielen die einen Burmesischen Film ab, was anscheinend eine Komödie ist, weil immerzu alle lachen. Oh man, das Ganze geht 2 Stunden so und nicht mal meine Ohropax konnten dagegen ankommen. 🙈
    Also schlaf haben wir in den 7 Stunden kaum abbekommen. Durch die Klima wurde unser Schnupfen auf intensiver und wir wollten nur noch ankommen...
    Als wir am Parkplatz in Mandalay ankommen,ist es 4 Uhr nachts und die Taxifahrer strömen gleich zu uns an dem Bus und ich gebe Ihnen höchst genervt zu verstehen, dass wir erstmal unser Gepäck brauchen und dann auf Sie zukommen. Die Fahrt zu unserem Hotel kostet 2€pro Person und ist für die 6 Kilometer total gerechtfertigt. Wir sind heilfroh, als wir einchecken und unser schönes und sauberes Hotelzimmer sehen.
    Nach 4 Stunden Schlaf gehen wir frühstücken und danach zieht Hannes los um Medikamente uns Tee für uns zu besorgen.
    Er kommt mit viel Obst, Ingwer und Honig wieder - mein absoluter Retter.
    Da es heute den ganze Tag regnet, nutzen wir die Zeit um uns auszuruhen und wieder fit zu werden. Wir schauen einen Weihnachtsfilm (North pole express) kuscheln uns ins Bett und schlafen bei der Hälfte des Films ein, weil die Tabletten so müde machen.
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  • Day26

    CROISIÈRE SUR L'IRRAWADY

    December 1, 2015 in Myanmar ⋅ ⛅ 23 °C

    Nous avons quitté Bagan pour nous dirig er vers Mandalay, 2eme plus grande ville Birmane. Pour ce faire, nous avons décidé d'y aller en bateau en remontant le fleuve Irrawady  (12h30 de trajet environ). Partis à 5h 30, idéal pour admirer le lever du soleil sur le fleuve, nous foulerons le sol de Mandalay vers 16h 30.  Voyage un peu hors du temps, beaux défilés de la campagne birmane.Read more

  • Day6

    Yandabo

    October 29, 2013 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück steht am heutigen Vormittag das Töpferdorf Yandabo auf dem Ausflugsprogramm.
    Glückliche Schweine grasen auf der "Hauptstraße" und Kühe liegen neben der Wäscheleine. Und genauso wie wir die fremden Eindrücke neugierig betrachten, so werden auch wir offensichtlich in Augenschein genommen...

    Getöpfert wird hauptsächlich von Frauen, die Töpferscheibe wird im Zwei-Frau-Betrieb bedient: Eine töpfert und eine treibt mit Muskelkraft die Töpferscheibe gleichmäßig an. Wieder andere verzieren die Töpferwaren vor dem Brennen mit Mustern.

    Leben und arbeiten verwischt: Überall stehen Tontöpfe zum Trocknen, zwischen den Häusern wird Reis angebaut, und Haus- und Nutztiere leben auch noch mittendrin...

    Für die Kinder der Dorfschule sind zweifelsohne wir die Attraktion... :-)
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  • Day9

    Thanboddhay Tempel

    November 27, 2017 in Myanmar ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach einem Mittagsstopp mit Lunchpaket geht es auf dem Nachhauseweg noch zu einem Tempel mit 600.000 !!! großen und kleinen Buddhas. Die Superlativen haben kein Ende 😉
    Andere Passagiere empfinden den Tempel als „Disney Land“. Ich finde es eigentlich interessant die Buddhas als Wandornamente einzusetzen. Man beachte auf den Fotos: die kleinen weißen Punkte an den Wänden sind keine Malerei oder Tapete, sondern kleine Statuen!!
    Inzwischen sind wir wieder zurück auf dem Schiff, genießen den Sonnenuntergang bei einem Longdrink, aber fragen uns auch, ob die wirklich tollen Eindrücke eine 5 stündige holprige Busfahrt wert waren. Die Antwort ist noch offen😉

    Übrigens sind wir mehr als begeistert über unser Internet. Überall stand geschrieben, dass es sehr schwierig werden würde. Auch an Bord hieß es man tue sein Bestes, aaaber.....
    Seit wir in Myanmar sind haben wir ohne Unterbrechung Netz und auf dem Schiff richtig schnell!! Wir hoffen, es bleibt so 😉
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  • Day24

    Auf Autobahnen von Zwangsarbeitern

    May 4, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 35 °C

    • Matkalla Mandalaystä Baganiin •

    In Mandalay teilte sich unsere Gruppe. Ein Teil musste aus schulischen Gründen früher zurück nach Singapur, für uns verbliebenen vier ging die Reise weiter nach Bagan. Die Reise erfolgte diesmal nicht per Flugzeug, sondern mit dem Bus. Eigentlich wollten wir die Strecke Mandalay-Bagan per Boot auf einem Fluss zurücklegen, leider war dessen Wasserstand jedoch zu niedrig. Dafür dauerte die Reise mit 4,5 Stunden aber auch nur halb so lange. Ferner haben wir im Bus einen bereits sein nahezu ganzes Leben reisenden Österreicher getroffen, mit welchem wir auch noch in Bagan Zeit verbrachten.

    Einen Großteil der Strecke legten wir auf einer recht neuen Autobahn zurück. Wie wir erfuhren, hatte man diese von Zwangsarbeitern erbauen lassen, um den Tourismus im Land voranzutreiben. Zurzeit ist sie jedoch nur sehr sporadisch befahren. Immerhin fand sich in unmittelbarer Nähe eine Art Rasthof. Wie auf den Bildern ersichtlich, ist dieser natürlich etwas anders konzipiert; Toiletten, Gastronomie und Parkplätze fanden sich aber gleichermaßen. Wahrscheinlich bestand der größte Unterschied im Fehlen von Sanifair-Wertcoupons.

    Die Busfahrt selbst hat uns landschaftlich und agrikulturell viel nie gesehenes gezeigt. So habe ich das erste mal ein Reisfeld (siehe Foto) und ein Bananenfeld gesehen. Wenn wir abseits der Autobahn auf sehr holprigen Straßen durch die Dörfer gefahren sind, haben sich auch unzählige Straßenstände und gewagte Transporte gezeigt.
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Myingyan District

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