Myanmar
Ngasaw

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16 travelers at this place

  • Day115

    Der Tag nach Weihnachten

    December 26, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Am 26. Dezember läuft bei uns erfahrungsgemäss nicht viel. Wir erholen uns auf dem Sofa, vor dem Fehrnseher von der Weihnachtsparty und bewegen uns nur, wenn uns danach ist.

    Hier in Myanmar sind wir dieser Tradition treu geblieben. Nach knapp 6 Stunden schlafen, haben wir uns gegen ausschlafen und für das gratis-Frühstück entschieden (Reis und Ei sind eine tolle Kater-Kur). Danach hängen wir lange im Bett rum und tun gar nichts, ausser etwas Kleidung waschen.

    Gegen 15.00 sagt uns unser Gewissen jedoch, dass wir 5 Minuten vom Strand weg sind und das auch nutzen sollten. Wir rappeln uns hoch und machen einen gemütlichen Strandspaziergang (vorbei an der Beachbar der letzen zwei Tage). Am Ende holen wir uns noch eine Packung Chips und setzen uns zum Sonnenuntergang in den Sand.

    Bevor wir den Tag mit einem Essen abschliessem, gehts noch kurz unter die Dusche und danach zurück ins Dorf. Wir spühren beide die Müdigkeit aus den letzten Tagen und deshalb gehts nach dem Essen direkt zurück ins Zimmer und dann bereits langsam ab ins Bett, damit es mal wieder zum ausschlafen reicht 😅
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  • Day116

    Eine Woche nichts tun.!

    April 27, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    Eine Woche lang nur Sonne, Sommer, Strand, Meer, Sonnenbrand, bräunen und geniessen.! So sah unsere Zeit am Meer aus. Zum Frühstück gabs ab uns zu Nudeln mit Gemüse..nicht so mein Ding Morgens. Aach wie ich mein Porridge vermisse.!🙃
    Wir durften sogar in einem luxuriösen Hotel am Pool chillen, weil wir da gegessen haben..whaaat...niiice😍.! Die Zeit ging leider so schnell vorüber, Morgen gehen wir bereits zurück nach Yangon.
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  • Day109

    Sandmänner und Sterne im Himmel

    January 25 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir kommen an...es ist 4.00 am Morgen 🤦‍♀️😴 der Bus hält und setzt uns ab. Bis auf zwei, drei Lichter alles dunkel. Der Wind bläst uns stark ins Gesicht..aber kalt ist es zum Glück nicht. Wir schauen uns um..alles still..dank Handy und später den Schildern wissen wir wohin.. das Guesthouse liegt 5 Minuten Fußweg von uns... auch da alles dunkel..nur ein Zettel mit einer Telefonnummer. Dank meiner Sim Karte von Myanmar kein Problem zum anrufen.. es geht gleich jemand ran..2 Minuten später kommt jemand mit dem Motorrad vorgefahren und öffnet uns die Tür..weckt noch die Guesthouse Besitzerin und fährt wieder..

    Wir werden herzlich empfangen und bekommen sogar ein vorüber gehendes Bett gemacht..wir sind glücklich..kuscheln uns geschützt und warm in die wie eine Besenkammer wirkende Ecke..(ist eigentlich der Schrein des Hauses🤣)...hören noch wie doll der Wind draußen gegen das Holz peitscht und das Pfeifen durch die Löcher.. .schlafen dann aber sofort ein..

    Wir wachen auf..draußen sind ein paar andere Gäste zu hören..ich krieche aus dem Moskitonetz hervor und schaue mich erstmal um..es war ja so dunkel, wo wir ankamen..

    Wir bekommen Frühstück und können ins richtige Zimmer einziehen.. der Tag startet.

    Wir sind etwas platt von der Anreise und beschließen einfach mal den Strand 🏝🏖heute zu erkunden..laufen dabei durch das einheimische Dorf und den Markt, denn unsere Unterkunft liegt mitten darin. Nicht wie die anderen teuren Hotels, direkt am Wasser. Mittlerweile gibt es hier davon einige..aber stellt euch das noch lange nicht so vor wie ein Massentourismusort. Es ist trotzdem überall sehr leer.

    Auch da, wo wir endlich unser Plätzchen des Tages finden..wir bleiben von Eiskaffee und Pommes zum Mittag bis zum Abendessen dort..machen im Sand Sandengel und bauen Sandmänner, genießen die gute Musik direkt am Strand und später den soooo soowas von rosaroten, orange lila werden Sonnenuntergang. 🌅🌅🌅

    So. Jetzt kommts noch besser! Ich bekomme unerwartet doch eine Kanne voll heißes Wasser und kann mir so mein Duschwasser doch etwas wärmer mixen..🥳 Mit Eimer und Schöpfe geht's also ins Bad💧..danach aufgewärmt ins Bettchen. 🤗

    Wir liegen in einem kleinem Zimmer in einem Holz-Bambushaus mit einem kleinen Fenster.🏚 Ich mache das Licht aus und krabbel unter das Moskitonetz. Lege mich hin und was sehe ich..ich kann direkt auf die hier so hell leuchtenden Sterne⭐ schauen und freue mich wie ein kleines Kind..wie früher in den Filmen, wenn Heidi in der Scheune im Stroh am Fenster sitzt und auf die Sterne schauen kann.😂⭐🌠
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  • Day72

    Fahrt zum Ngwe Saung Beach

    January 7, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 23 °C

    08.00 Uhr ist Abfahrt von der Hlaing Thar Yar Bus Station in Yangon nach Ngwe Saung. Mit Hilfe unseres Taxifahrers und Einheimischer haben wir auch den richtigen Schalter zum Kaufen unserer Tickets gefunden...ist schon schwierig, wenn man die Schrift nicht lesen kann. Den Bus zu finden war leicht, es stand die Uhrzeit an der Frontscheibe....
    Und immer wieder ist es spannend durch das Land zu fahren, überwiegend durch Gebiete in denen Landwirtschaft betrieben wird, vorbei an grünen und abgeernteten Reisfeldern, Gemüsefeldern, an Dörfern und Kleinstädten , in denen die Menschen noch überwiegend in Bambusmattenbungalows wohnen, über Bambusbrücken, bei denen man hofft, dass sie nicht einbrechen.....aber Bambus ist stabil. Und wir sehen soviel Armut.....
    Und zwischendurch stehen immer wieder Menschen auf der Straße und sammeln in silbernen Behältern Geld, wie es aussieht für die Tempel und Pagoden.
    Beim Einsteigen in den Bus haben wir uns gewundert, warum der Beifahrer einen ganzen Stapel bunter Kinderhocker hat.....die Antwort war ganz einfach. Der Bus hält überall an, wo er herangewunken wird bzw. der Beifahrer vorher angerufen wurde und wenn es keine Sitzplätze mehr gibt, sitzen die Leute im Gang auf den kleinen Hockern. Und zur Unterhaltung gibt es Myanmar Fernsehprogramm oder Karaokesendungen. Auf unserer Busfahrt hatte wohl keiner richtig Lust Karaoke zu singen.
    Die letzte Strecke von Pathein nach Ngwe Saung, einem kleinen Fischerdorf, war die Fahrt noch einmal recht kurvig und mit vielen Steigungen....nichts für schwache Mägen....
    Nach 7 Stunden waren wir dann da und wurden gleich von mehreren Mopedfahrern umringt, die ihre Dienste als Taxifahrer angeboten haben....mmmmmmmhhhhhh.....2 Personen mit 2 sperrigen Rollrucksäcken mit insgesamt ca. 45 Kg und zusätzlich noch 2 Handgepäckrucksäcken....Wie soll das gehen?
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  • Day116

    Beach, Sun und niemand sonst

    December 27, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ist unser letzter Tag am Strand. Morgens werden wir von viel Gepolter und einem durchgehend schreihenden Hahn geweckt. Als Überraschung stellt sich das Frühstück raus. Heute gibt es Panecakes. 😊
    Danach bleiben wir noch etwas im Zimmer und fahren um die Mittagszeit zum Strand. Dort bleiben wir den ganzen Tag liegen. Wie immer ist ausser uns kaum jemand zu sehen. Bei unserer Ankunft ist sogar das Meer noch da (die Gezeiten sieht man hier recht gut).

    Am späten Nachmittag machen wir uns ans Packen und aufräumen. Zum Abendessen gönnen wir uns später, in einem Restaurant im Dorf, Fisch und Tintenfische. Zum Abschluss bummeln auch wie nochmals durch die Hauptstrasse und die Tourishops. Uns ist das Meiste dann doch einen Tick zu kitschig.

    Morgen geht es zurück nach Yagon und danach zurück nach Bangkok.

    Ps. Heute haben wir leider kein Foto für euch.😉
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  • Day109

    Beeeach

    April 20, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einer 20 Stündigen Busfahrt kamen wir endlich am Strand an. Oooooh yees.! Eine Woche einfach mal die Ruhe geniessen und nichts tun.! Wuhuuu.! 🥳🥳☀️☀️ Wir waren jedoch von der Busfahr so erschöpft, dass wir uns ins Zimmer begaben und uns einfach mal ausruhten und später dann mal was assen. Heute noch keinen Strandbesuch aber dazu haben wir 7 Tage Zeit.!Read more

  • Day15

    Traumstrand #1

    November 30, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 5 °C

    Von all dem Großstadttrubel und Kulturgedöns entspannen wir jetzt erst mal 5 Tage lang am Strand. Die Wahl dabei fiel auf Ngwesaung (spricht sich "Weh Saung" = "silberner Strand"), von Yangon ca. 230 km (5,5 Stunden Anfahrt 😩) relativ straight gen Westen. Der Strand kann sich sehen lassen: mehr als 14 km feinster Sandstrand, keine 300 m von der Unterkunft entfernt (allerdings fällt die Silberausbeute bisher sehr gering aus)!

    Erste Sonnenuntergangs-Fotosession ist auch schon absolviert ("Rommandig pur" und "ei wälch Pänörahma" klingen mir die Stimmen von Schwesterchen und Vater in den Ohren 😉). Wem die Klischee-shots zu schmalzig sind, muss sich die nächsten Tage warm anziehen, wird nämlich wahrscheinlich noch was hinzukommen. 😛
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