Myanmar
Nyaung-U

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84 travelers at this place:

  • Day105

    Von Sonnenauf- und Untergängen

    December 16, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer unbequemen Nacht holte uns um 4.30 der Wecker aus dem Bett. Missmutig zogen wir uns an und nahmen um 5.00 vor dem Hotel die zwei Roller in Empfang. Danach brausten wir mit 45km/h durch die kühle dunkle Nacht über die Strasse zu den Tempeln. Immer wieder taucht hier und da ein Roller mit anderen Touristen auf. Irgendwann biegen wir ab auf eine schmale Sandstrasse. Nur mit Scheinwerfern gar nicht so einfach normal vorwärts zu kommen. Überall sehen wir nun andere Roller und Leute. Jeder fährt irgendwo anders hin. Endlich erreichen wir den kleinen Tempel den Stephan gestern nach langer Recherche im Netz gefunden hat.
    Bagan ist eine flache Ebene mit über 2000 Tempeln. Die schönsten Fotos entstehen zum Sonnenaufgang. Dazu muss man aber in einer höheren Position sein. Dazu konnte man auf eine Pagode mit Terrasse und von dort aus fotografieren. Konnte...
    Seit Januar 2018 ist das Erklimmen von Tempeln verboten. Zum Schutz der Gebäude, der Touris und um die Tourizahl klein zu halten. Ein paar kleine Tempel sind aber noch offen. Diese muss man somit finden. Auf den grossen Aussichtsplattformen ist es angeblich meeega eng, voller Chinesen und die Aussicht ist schlecht.
    Wir haben unseren ja zum Glück auf Anhieb gefunden. Vor dem Tempel stehen schon ein paar Bikes, am Eingang empfängt uns ein Junge und zeigt uns den Weg hoch auf die Pagode. Oben ergattern wir noch die letzten zwei Plätze auf der oberen Reihe. Es ist nun 5.30. Der Sonnenaufgang ist um 6.40. Doch bereits eine Stunde vorher wird es langsam heller. Es kommen immer mehr Leute. Angeblich ist es aber noch lange nicht so schlimm wie auf den öffentlichen Aussichtspunkten. Das Licht über der Ebene ist überwältigend und taucht alles in magisches Licht. Kurz nach Sonnenaufgang steigen auch die ersten Heissluftballons. (Allgemeiner Jubel auf der Pagode) Die reichen Touristen zahlen 350 US Dollar um eine Stunde mit dem Ballon über die Ebene zu fliegen. Von unten machen diese Ballone das Bild perfekt. Deshalb die Freude. Kurz darauf fahren wir zurück ins Hotel uns Frühstücken. Danach legen wir uns nochmals ins Bett. Annatina hat immer noch oft Kopfschmerzen uns ist noch nicht ganz Fit. Am Nachmittag packen wie unsere Sachen und fahren los um ein paar ausgesuchte Tempel zu erkunden. Schlussendlich sehen sie alle ähnlich aus, daher haben wie keinen grossen Stress möglichst viele zu sehen.
    In einem Tempel erklärt uns ein Sandzeichner sein Handwerk und den Hintergrund von einigen Symbolen. Nach einigem Hin und Her Gefahre wird es Zeit für den Sonnenuntergang. Diesen schauen wie uns auf einem etwas weiter entfernten Aussichtshügel an. Wir sind dann auch fast alleine. Zudem sehen wir auch vier Kuhherden, die ins Dorf zurück getrieben werden. Bevor es ganz Dunkel ist fahren wir zurück uns bringen unsere Scooter zum Aufladen vorbei. Nach gestern haben wir heute ein super leckeres und nicht überraschend schafes Abendessen. Zum Abschluss des Abends setzen wir uns in ein anderes Restaurant mit WLAN um ein paar Serien, Hörbücher und Potcasts runterzuladen (unser Hostel WLAN ist kaum nutzbar) und den nächsten Morgen zu planen.
    Nun ist schon 22.00 und wir müssen nun schlafen morgen um 4.30 klingelt der Wecker.
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  • Day7

    Über den Wolken

    January 6 in Myanmar ⋅ 🌙 16 °C

    Was soll ich sagen...

    Es war soooooooooooooo großartig 🤩🎈🥰🤗🤗🤗

    Es ist einfach unglaublich im Freien durch den Himmel zu schweben 🥰

    Dazu noch die Aussicht auf die ganzen Tempel... Einfach der Wahnsinn 🤩

  • Day6

    Noch mehr Gold

    January 5 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir haben noch nicht viel gesehen.
    Aber was wir gesehen haben, macht schon mal Vorfreude auf mehr.

    Und an Tempeln und Pagoden hat Bagan über 2000 Stück zu bieten.... Wir werden noch einiges zu entdecken haben 🤗

  • Day104

    Ins Land der E-Bikes

    December 15, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute gehts weiter auf unserer Reise. Super gemütlich werden wir von einem Sammeltaxi direkt beim Hotel abgeholt und fahren zum Bus, der uns nach Bagan bringt. Wir freuen uns auf die Ebene mit den hunderten von Tempeln, aber wie immer steht davor ein Reisetag. Heute ist es mal wieder ein Bus und eine holprige Strasse die wir bezwingen, bevor wir an einem kleine Busbahnhof etwas ausserhalb landen.
    Inzwischen sind wir diese Reisen ziehmlich gewohnt und 4-6 Stunden Busfahrt setzen uns nicht mehr ganz so stark zu wie anderen Mitreisenden: Da wäre das amerikanische Päärchen, dass mit einem deutlich steiferen Rücken aussteigt, oder die Chinesische Familienmutter die während der ganzen Fahrt an einer Orange richt, damit ihr nicht übel wir. Allerdings sind wir auch noch lange nicht auf dem Level des Thai-Touristen der in den Bus einsteigt und fürs Erste eine Runde pennt 😁

    Vom Busbahnhof gehts mit einem Taxi zum Hotel. Leider gibt es nur ein Unternehmen und Stephans Handy hat das richtige Hotel am falschen Punkt gespeichert, weshalb wir schlussendlich deutlich zuviel bezahlen.
    Etwas genervt von dem Fehler, versuchen wir das blöde Gefühl in einem Bier zu ertränken 😅 und suchen gleichzeitig Tempel, Pagoden und Fotospots, die wir in den kommenden Tagen besuchen wollen.

    Als sich der Hunger meldet entscheiden wir uns für ein indisches Restaurant. Stephan bestellt mal wieder was richtig scharfes, während Annatina eher auf der sicheren Seite bleibt... so glaubt sie zumindest. Als sie jedoch den ersten Bissen nimmt, schnappt sie nach Luft. Ihr Essen, obwohl nicht explizit als scharf gekennzeichnet, enthält doch eine gute Portion Chilis. Zusammen mit dem Naan-Fladen kämpft sich Annatina jedoch tapfer zum Boden ihres Tellers.
    Eine harte Lektion in "scharf essen", mit bravur gemeistert ✔️

    Nach dem Essen suchen wir unsere Transportmittel für die nächsten Tage. Wir haben im Internet gelesen, dass hier Touristen keine benzinbetriebenen Roller fahren dürfen, deshalb gäbe es überall Fahrräder und E-Bikes. Da waren wir natürlich etwas gespannt: Ist Bagan ein zweites Bern wo jeder mit seinem Stromer / Flyer umherfährt? Nein, ist es nicht. E-Bikes sind nicht elektrisch unterstützte Velos, sondern Elektroroller 😁
    Am Abend können wir leider keinen Roller mehr mieten, denn die Gefährte werden über Nacht bei ihren Besitzern aufgeladen. Wir möchten morgen jedoch vor Sonnenaufgang raus, also suchen wir bis wir einen Anbieter finden der uns die Bikes morgen früh um 05.00 vor die Hoteltür bringt.

    Froh noch ein Arrangement gefunden zu haben, kehren wir in unser Hotel zurück. Vom Tag erledigt (Annatina kämpft wegen des scharfen Essen zusätzlich noch mit ihrem Magen) gehen wir ins Bett und hoffen auf baldigen Schlaf den morgen klingelt der Wecker um 04.30 🙃
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  • Day6

    Willkommen in Bagan

    January 5 in Myanmar ⋅ ☁️ 18 °C

    Pünktlich zum Sonnenaufgang kommen wir in Bagan an. 🌤️
    Ein Highlight vieler Touristen: mit dem Heißluftballon über die 2000 Pagoden fahren.🎈
    Es muss ein Traum sein 😍

    Wir beobachten die Ballonwanderung von unserer Dachterrasse auf dem Hotel aus und lassen uns dabei ein köstliches Frühstück schmecken. 🍜Read more

  • Day63

    Bagan

    December 26, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 19 °C

    Het was tijd om Mandalay te verlaten en we hadden niet echt spijt. Hoewel de stad ons wel bevallen was, vonden we dat het niet meer veel extra te bieden had. We waren ook blij om de drukte achter ons te laten. Met de tuktuk werden we van ons hotel naar het busstation gebracht. Teleurstelling toen we toekwamen, er stond ons een oude kleine bus op te wachten. Krappe zetels en niet veel plaats voor de benen. We betrapte onszelf erop dat we wat teveel luxe gewoon waren geworden op de vorige bussen in Myanmar. Deze bus was eigenlijk standaard geweest voor een lokale bus in Vietnam of Cambodja. Maar het feit dat we al meerdere malen een "lokale" bus hadden genomen, maakte het niet comfortabeler. Vooral door het feit dat Tat na 10 min al moest plassen.. Na twee uur rijden vroeg uiteindelijk een andere passagier voor een plaspauze. Ondertussen waren we al 10 keer gestopt om lokale mensen op de bus te laten, deze zaten al op krukjes in de gang omdat er geen plaats meer was. Dan kwam de opluchting met een plaspauze, maar er was slechts 1 wc. Natuurlijk waren wij de laatste en toen we bijna klaar waren kwam de buschauffeur ons al halen omdat het te lang duurde. Hier was Tat niet blij mee, normaal deden bussen na max 2 uur een deftige pauze aan een echte stopplaats met meerdere toiletten en winkeltjes. Deze stop duurde meestal een halfuur, nu was het niet eens 10 min en werden we al weer op de krappe bus gejaagd. Waarschijnlijk liepen ze achter op schema door al de locals op te pikken, want niet eens een uur later stopte we voor middagpauze.

    Middageten was simpel maar lekker. Na de pauze ging iedereen terug op de bus, maar de pauze werd verlengd omdat er problemen waren met de bus. Uiteindelijk hebben we nog 20 min langer moeten wachten. Liever later op onze bestemming ipv helemaal niet dachten we. Maar helemaal gerust waren we toch niet.

    Tot onze verbazing ging het tweede deel van de rit vlot en waren we vroeger dan gepland op onze bestemming. Ons goed humeur sloeg helaas snel over toen we de taxichauffeurs zagen aan het busstation. Via Google Maps wisten we hoever ons hotel was. We wisten ook de taxiprijzen omdat we in Mandalay vaak een "grab" bestelde, dit is te vergelijken met uber, maar dan ook in tuktuks. Groot was onze verbazing toen de taxi's hier het dubbele van de prijs vroegen. Ze vertelden ons allemaal zever van dure benzine prijzen en verschil tussen locals en toeristen. Een groepje Nederlandse toeristen waren ook niet opgezet met de hoge taxiprijzen. Uiteindelijk konden we toch nog wat van de prijs af krijgen en besloten we toe te geven. De Nederlanders bleven koppig en zochten naar een taxi buiten het busstation.

    Na 5 min rijden stopten we, blijkbaar moesten we ingang betalen voor de archeologische zone. Hier waren we totaal niet op voorzien! We hadden niet genoeg in lokale munt, maar we konden wel betalen in dollar. Tat checkte toch eens de conversie van lokale munt naar dollars. Bleek dat ze ons 3 dollar extra per persoon wouden aanrekenen.. Hier waren we niet mee akkoord. We vroegen om eerst geld af te halen en dan terug te komen. Dit was niet ok. Uiteindelijk na wat discussie besliste onze taxichauffeur om onze tickets voor te schieten en daarna naar een bankautomaat te rijden. Bij de bankautomaat zelf wou de taxichauffeur onze prijs terug verhogen omdat hij zogezegd een omtoer had gedaan, maar we wisten dat hij al op de juiste straat zat dus we lieten ons niet chanteren.

    Na een korte maar stresserende rit kwamen we aan bij ons hotel, hier waren ze gelukkig heel vriendelijk. Onze kamer was in orde en we konden wat bekomen van onze geldkwesties.

    Nadien verkenden we het stadje nog wat. Dit was klein en gezellig. Veel restaurants met leuke terrasjes. We bezochten ook nog een pagoda. Ter plekke wees iedereen ons de weg naar een "happy buddha". Dit bleek een soort tourist trap te zijn. We werden onmiddellijk bloemen in de hand gedrukt en moesten meedoen in een soort ritueel. Het was met een heel oud vrouwtje en eigenlijk vonden we het ook wel amusant, maar uiteindelijk kwam er op het einde het woordje money en was het dokken... We lieten dit de pret niet bederven.

    Aan het begin van de avond vonden we een leuke binnentuin om iets te drinken. Het was happy hour en alle cocktails waren aan halve prijs. Het smaakte ons zo dat we nog bleven zitten voor een tweede rondje. Hierna gingen we wat verder pizza's eten. We hadden nood aan comfort food. Deze waren op een houtvuur gebakken en waren heerlijk. Echt wat we nodig hadden!
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  • Day77

    Bagan - Pagoden ohne Ende

    November 16, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    In Bagan, der Stadt der tausend Pagoden, gehört es zum Pflichtprogramm den Sonnenaufgang zu bestaunen. So sind wir um 5 Uhr aufgestanden und zu einem Hügel mit unseren gemieteten E-Scootern gefahren. (Die Pagoden dürfen seit diesem Jahr leider nicht mehr bestiegen werden.) Der Ausblick vom Hügel war schön, jedoch wurde die Romantik durch eine große Menge an chinesischen Touristengruppen gestört.
    Danach fuhren wir zum Hotel zurück und genossen das asiatische Frühstücksbuffet auf der Dachterrasse. Zum Glück fand jeder etwas für sich passendes zum Essen...
    Gestärkt machten wir uns auf zu einer Tour mit unseren E-Scootern zu verschiedenen Tempeln bzw. Pagoden. Bei dem einzigen Hindu Tempel, wurden wir von einer Frau namens Yu Yu (die Vornamen sind fast immer so doppelt in Myanmar) angesprochen. Sie erzählte uns etwas zu den Tempeln und nachdem wir auch Glocken für das Glück bei Ihr gekauft hatten (geschickte Geschäftsfrau 😉), erhielten wir auch die für hier typische Gesichtsbemalung „Thanaka“ (Gesichtsbemalung und Sonnenschutz, aus der Baumrinde des indischen Holzapfelbaums hergestellt).
    Nach mehreren Stunden des Tempelbesichtigen, benötigten wir dringend eine Stärkung. Es gab extrem leckeres Essen, vor allem Currys, im vegetarischen Restaurant „The Moon“.
    Am späten Nachmittag fuhren wir dann zu einem weiteren Tempel, wo wir auch einen guten Spot für den Sonnenuntergang fanden... 🌅
    Nach dem Sonnenuntergang fuhren wir wieder zum Hotel und genossen auf der Dachterrasse eine leckere „Shan“-Suppe (Nudelsuppe) und Bier.
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  • Day4

    Bagan in a day!

    January 21, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    OK I probably say this for a lot of things but I think that was the worst night bus experience I'd ever had. Even for the really bad ones I've generally been able to nap even for 20 minutes but last night I got a grand total of zero sleep and I mean zero. We paid extra for the luxury reclining VIP seats and sure the seats were big but every ergonomic feature in the chair, from the head rest to the feet rest, were in completely in the wrong place for me. I was in agony. I couldn't reach the foot rest, I couldn't cross my legs, I couldn't sit up, I couldn't slouch, I tried even putting my legs vertically against the window. It just couldn't work, so I ended up just talking to all my friends in England via WhatsApp to keep me company. At 4am the bus pulled up, an hour early, and the hoards of taxi drivers came to the door. Obviously they were charging double the price and as our hotel was only an hour way and we had nothing else to do we had a quick free coffee at the bus stop and then headed off walking. Within 1 min a taxi driver offered to drop us off at the price of K6,000. We happily jumped in and the hotel staff were already up. We had another coffee, dropped off our bags and hired an ebike for the day and went off to watch sunrise! Well we might as well.

    Bagan's temples aren't as accessible as they once were and they now have a few dedicated sunset and sunrise mounds. However, being the rebels we are we wanted the old authentic experience so we found an old ruined temple, climbed to the top and waited for sunset with a few other tourists who found the spot. Wow wow wow!!! I can see why people come here. When the black night curtain revealed the red crescent sky over the iconic thousands of temples it was just a dream and then just when you thought it couldn't get better hot air balloons rose into the air and joined the beautiful picture. Peaceful heaven.

    After sitting for a couple of hours, making and eating our avocado sandwiches we set off in hunt of more temples. As I've said before we have seen a lot of temples but I'm not sure if it was the coffee or what but we were super on it we must have seen over 50 and gone into 20 and for once we were actually willing and happy to pay the K25, 000 but not a single person asked us to. At first we thought it very odd but there had been a 3 day festival and we think all the staff were on holiday too! Well it was a great day for us. It was so fun going in and around the temples. Although at about 3pm my steam began to run out so we sat and drank and ate the best coconut I've had in a long time!!

    Going back to us driving an electric scooter. The idea we love but the execution is not great, it is undersized and back heavy resulting in a very unsteady and unbalanced vehicle. Generally we were OK but Bagan is very sandy and when going anywhere off the beaten path it was less than ideal. We had a couple of nearmisses including when Will took the corner too tight and ended up driving up a sandy Bank to which I had to quickly jump off and hold the bike otherwise we both would have been thrown off. Luckily we were going slow and all was well.

    Outside one of the temples we met a really sweet lady who was proudly selling her husbands sand paintings. So far on this trip we've barely bought any souvenirs for ourselves or others but these were so beautiful I couldn't resist. We then went to the temple she said her husbands workshop was at and met him in person and he signed our paintings for us. He was unbelievably humble and sweet, so we took a picture together.

    On the way to even more temples we went through a market and picked up a Myanmar version of a Dosa which was delicious and via some more temples headed to our sunset point. Again we were able to find a very quiet spot on top of temple and it was so so so beautiful.

    For dinner we headed back to the market and ate tasty pork noodles.

    When we finally got home it was 8:30pm. The staff at the hotel were so shocked we had been out all day and quickly showed us our room, gave us hot water and said we must go to bed now and after a gorgeously hot shower to get rid of all the sandy muck I did.
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  • Day129

    Tschüss Bagan - auf nach Mandalay

    July 25, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 29 °C

    Niemand soll sagen, wir hätten uns keine Pagoden angesehen ;-)
    Doch nun ist es Zeit, um weiter nach Norden zu ziehen. Wir haben uns für eine 13 stündige Fahrt über den Irrawaddy entschieden. Jetzt starten wir gerade 😃

  • Day7

    Tag 7 Bagan Nyaung U

    October 6, 2019 in Myanmar ⋅ 🌧 28 °C

    Mingalabar zusammen - oder im gewohnten deutsch HALLO😎. Ab jetzt sind wir also in der Nähe der historischen Königsstadt Bagan. Das erste Ziel was wir uns setzen, einfach mal gemütlich einen Spaziergang Richtung Shwezigon-Pagode👍👍 und nebenbei die ersten Pagoden der Region für sich sprechen lassen. Los geht's 🚶‍♂️🚶‍♀️😄Read more

You might also know this place by the following names:

Nyaung-U, NYU

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