Myanmar
Nyaung-U District

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Top 10 Travel Destinations Nyaung-U District

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256 travelers at this place

  • Day54

    Bagan

    December 11, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Bagan ist die Stadt, wo man sich an Bauten, d.h. Tempeln, Stupas und Buddhas sattsehen kann. Es sollen über 3000 Bauten sein und einige davon sind im 11. Jh. entstanden. Es ist eine Stadt, die man nur bestaunen kann.Read more

  • Day105

    Von Sonnenauf- und Untergängen

    December 16, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer unbequemen Nacht holte uns um 4.30 der Wecker aus dem Bett. Missmutig zogen wir uns an und nahmen um 5.00 vor dem Hotel die zwei Roller in Empfang. Danach brausten wir mit 45km/h durch die kühle dunkle Nacht über die Strasse zu den Tempeln. Immer wieder taucht hier und da ein Roller mit anderen Touristen auf. Irgendwann biegen wir ab auf eine schmale Sandstrasse. Nur mit Scheinwerfern gar nicht so einfach normal vorwärts zu kommen. Überall sehen wir nun andere Roller und Leute. Jeder fährt irgendwo anders hin. Endlich erreichen wir den kleinen Tempel den Stephan gestern nach langer Recherche im Netz gefunden hat.
    Bagan ist eine flache Ebene mit über 2000 Tempeln. Die schönsten Fotos entstehen zum Sonnenaufgang. Dazu muss man aber in einer höheren Position sein. Dazu konnte man auf eine Pagode mit Terrasse und von dort aus fotografieren. Konnte...
    Seit Januar 2018 ist das Erklimmen von Tempeln verboten. Zum Schutz der Gebäude, der Touris und um die Tourizahl klein zu halten. Ein paar kleine Tempel sind aber noch offen. Diese muss man somit finden. Auf den grossen Aussichtsplattformen ist es angeblich meeega eng, voller Chinesen und die Aussicht ist schlecht.
    Wir haben unseren ja zum Glück auf Anhieb gefunden. Vor dem Tempel stehen schon ein paar Bikes, am Eingang empfängt uns ein Junge und zeigt uns den Weg hoch auf die Pagode. Oben ergattern wir noch die letzten zwei Plätze auf der oberen Reihe. Es ist nun 5.30. Der Sonnenaufgang ist um 6.40. Doch bereits eine Stunde vorher wird es langsam heller. Es kommen immer mehr Leute. Angeblich ist es aber noch lange nicht so schlimm wie auf den öffentlichen Aussichtspunkten. Das Licht über der Ebene ist überwältigend und taucht alles in magisches Licht. Kurz nach Sonnenaufgang steigen auch die ersten Heissluftballons. (Allgemeiner Jubel auf der Pagode) Die reichen Touristen zahlen 350 US Dollar um eine Stunde mit dem Ballon über die Ebene zu fliegen. Von unten machen diese Ballone das Bild perfekt. Deshalb die Freude. Kurz darauf fahren wir zurück ins Hotel uns Frühstücken. Danach legen wir uns nochmals ins Bett. Annatina hat immer noch oft Kopfschmerzen uns ist noch nicht ganz Fit. Am Nachmittag packen wie unsere Sachen und fahren los um ein paar ausgesuchte Tempel zu erkunden. Schlussendlich sehen sie alle ähnlich aus, daher haben wie keinen grossen Stress möglichst viele zu sehen.
    In einem Tempel erklärt uns ein Sandzeichner sein Handwerk und den Hintergrund von einigen Symbolen. Nach einigem Hin und Her Gefahre wird es Zeit für den Sonnenuntergang. Diesen schauen wie uns auf einem etwas weiter entfernten Aussichtshügel an. Wir sind dann auch fast alleine. Zudem sehen wir auch vier Kuhherden, die ins Dorf zurück getrieben werden. Bevor es ganz Dunkel ist fahren wir zurück uns bringen unsere Scooter zum Aufladen vorbei. Nach gestern haben wir heute ein super leckeres und nicht überraschend schafes Abendessen. Zum Abschluss des Abends setzen wir uns in ein anderes Restaurant mit WLAN um ein paar Serien, Hörbücher und Potcasts runterzuladen (unser Hostel WLAN ist kaum nutzbar) und den nächsten Morgen zu planen.
    Nun ist schon 22.00 und wir müssen nun schlafen morgen um 4.30 klingelt der Wecker.
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  • Day77

    Festival de pagodes à Bagan

    May 26, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 37 °C

    Bagan est LE site touristique spectaculaire et immanquable de Birmanie. Un peu comme Angkor au Cambodge. 10 photos ne donneront donc qu'un maigre aperçu de sa richesse architecturale. J'en choisis certaines qui me semblent plus originales et tente de partager "l'ambiance" autour de quelques thèmes.

    Pagodes / temples
    2000, 3000, 4000 ? Les chiffres divergent. Même si les Pyus avaient deja bati de premiers edifices, la plupart datent du 11eme, sous le règne d'Anawratha. Converti au bouddhisme, il veut autant faire preuve de ferveur que marquer sa domination. L'Empire s'étend alors du Cambodge à l'Inde. Le roi aurait fait travailler comme esclaves 30 000 Mons conquis, dont la famille royale, pour édifier ces temples. Un âge d'or éphémère : des le 13eme Bagan est mise a sac par une invasion tatare. La capitale se déplace à Mrauk-U (une autre des 15 capitales successives du royaume !)

    Bouddhas
    Qui dit temples dit...bouddhas. Impassibles, méditatifs, boudeurs ou malicieux, debouts, couchés ou assis, discrets ou bling bling (j'ai même vu un bouddha disco en... boules à facettes), argentés, dorés, en terre ou en pierre... Bref, vous l'aurez compris, la demande de ne pas être représenté n'a pas été entendue. Plus sérieusement, le bouddha de style birman a les doigts d'une main pointés vers le sol (le guide écrit "pour prendre la terre à témoin", un Birman m'a dit "pour puiser son énergie de la terre"), des cheveux frisottés, de longs lobes, souvent une épaule decouverte. Les yeux sont mi-clos, le regard vers le bas (méditation?). Les birmans aiment les décorer, les affublant parfois d'une couverture jaune, dorée ou fleurie sur les épaules.

    Gens
    Tanaka (pâte naturelle blanche/jaune que les femmes mais aussi quelques hommes mettent sur leur visage pour se protéger du soleil) et longyii (longue jupe nouée à la taille, à carreaux pour les hommes, aux motifs plus variés pour les femmes). Ferveur et offrandes. Aussi beaucoup de siestes ! Ma palme de la sieste improbable va à une dame que j'ai vu dormir la tête sur une brique en guise de coussin... Sourires, regards curieux, mais jamais trop insistants. Gentillesse, comme toujours. Mention au serveur qui t'offre des chips et de l'eau fraîche des ton arrivee, puis des fruits et des sucreries en surprise au dessert.

    Moyen de transport
    A vélo plutôt qu'à montgolfiere, c'est moins cher... Très pratique aussi pour s'arrêter partout et à son rythme.

    Pauses gourmandes
    Glaces et jus de fruits frais : un bonheur par cette chaleur. Jai même hésité à revenir dormir une nuit à Bagan pour tester tous les parfums du glacier artisanal trouvé la bas. Sinon, les restaurants sont nombreux et de qualité. Salutaire après la "traversée du desert" entre Monywa et Bagan, où jai trouvé des plats certes bon marché mais parfois... dégoûtants.

    Logement
    Petit budget (lit dans dortoir de 4) mais...avec un acces à la piscine de l'hôtel d'en face !! Ma "coloc" : une infirmière basque exhibitionniste et qui parlait anglais... comme une vache espagnole (!). Tres sympa au demeurant. La pauvre s'est méchamment entaillé le pied dans un temple (on doit se déchausser mais ce nest pas propre et sécurisé pour autant).

    Bilan : je crois que j'ai visité entre 15 et 20 temples en une demi-journee + une heure le lendemain avant de repartir. Sur 1000 ou 2000 cest très peu mais je n'étais déjà pas loin de l'overdose... Durée variable : entre 5 minutes (le temps d'une photo ou d'un coup d'œil) et 2h (sieste puis 30/ 40 minutes pour retrouver mon chemin, mon vélo, mes chaussures...Le sens de l'orientation dans des édifices circulaires dotés de plusieurs entrées n'est pas mon point fort !).
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  • Day43

    Bagan

    October 9, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Bagan et ses 2.834 temples...
    Régulièrement rénovés grâce aux donations des fidèles.

    Endroit féerique ou nous passons la journée en e-bike en quête du meilleur spot pour les lever/coucher de soleil !

    Debout 5h, lever de soleil, petit dej, repos, visites et déjeuner, repos, visites et coucher de soleil : voilà comment se résument nos journées !
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  • Day78

    Bagan - noch mehr Pagoden...

    November 17, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Da der Sonnenaufgang am Tag zuvor so schön war, gingen wir wieder früh los auf der Suche nach einem schönen Spot für die Morgensonne. Betti und Ines gingen zur Ruine des Vorabends, wohingegen wir zu einem Hügel fuhren, den wir am Vortag entdeckt hatten.
    Nach dem super schönen Sonnenaufgang, fuhren wir wieder zurück zum Hotel für das Frühstück. Danach packten wir und fuhren erneut mit unseren kleinen Flitzern durch die Gegend und erkundeten verschiedene Pagoden... wir erkletterten sogar eine (obwohl dies eigentlich nicht mehr erlaubt ist), wurden dabei von einem Touristen überrascht und versteckten uns. Das war wirklich ein super lustiges Erlebnis. 😝
    Natürlich bekommt man bei so vielem Sightseeing auch Hunger. Daher gingen wir zum Mittagessen in ein typisches, lokales Restaurant namens „Tharapar 3“, wo es nur ein Gericht mit Beilagen und Suppe für alle gibt. Leider war das Curry aus, es gab jedoch leckeres, frittiertes Hähnchen (extrem knusprig!)... Danach gönnten wir uns auch noch einen typischen Kaffee mit gesüßter Kondensmilch und dazu frische Früchte im angrenzenden Restaurant „The Moon“. Das Obst ist, entgegen unseren Erwartungen (tropisches Klima), leider nicht sehr lecker.
    Für den Sonnenuntergang suchten wir natürlich auch wieder einen super Spot. Aber nach einer Irrfahrt ohne Ergebnis, entscheiden wir uns für den Hügel des Morgens und genossen einen entspannten, sehr schönen Sonnenuntergang. 😊
    Am Abend saßen wir dann noch im Hotel bei Snacks und Bier und warteten auf die Busfahrt.
    Pünktlich wurden wir vom Sammeltaxi abgeholt und dann ging es los zur nächsten Station Yangon...
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  • Day290

    Bagan

    January 5 in Myanmar ⋅ ☁️ 24 °C

    Von Yangon aus ging es mit dem Nachtbus nach Bagan, ca. 600 km nördlicher. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (uns wurde zunächst der falsche Bus mit falschen Plätzen zugeteilt und dann hatten wir im richtigen Bus nicht-verstellbare Sitzlehnen) konnte es endlich gegen 20.30 Uhr losgehen. Der Bus war erstaunlicherweise komfortabel und man hatte sogar Privatkino. Auch ließen sich die Sitze gut umklappen, so daß wir doch ziemlich viel Schlaf abbekamen, bevor wir früh morgens um kurz nach 5.00 Uhr in Bagan ankamen. Wir fuhren direkt ins Hotel, konnten aber noch nicht auf's Zimmer und mieteten uns kurzerhand E-Roller, um die Pagoden bei Sonnenaufgang zu sehen.

    Bagan war vom 9. bis zum 13. Jahrhundert die Hauptstadt und Königssitz des damaligen Königreiches der Bamar. In der Ebene um die Stadt herum ist ein fast 40 km² großes Tempelareal mit über 2000 Tempeln, Stupas und Klosteranlagen. Die ältesten unter ihnen stammen aus der Zeit vor dem 11. Jahrhundert. Besonders bei Sonnenauf- und -untergang entwickelt sich das Areal zu einer malerischen Stätte. Seit 2019 gehört es zum Weltkulturerbe der UNESCO. Bagan selbst ist eine eher beschauliche Kleinstadt mit um die 20.000 Einwohner.

    So waren auch wir vom Ausmaß und der Schönheit des Areals hin und weg. Als wir dort mit dem Roller kurz vor Sonnenaufgang ankamen folgten wir jugendlichen Einheimischen auf eine Pagode, damit den Ausblick auf die anderen Pagoden noch besser genießen konnten. Wir wurden nicht enttäuscht. Es war schon ein besonderes Highlight auf unserer Reise. Danach ging es frühstücken und wir konnten zum Glück unser Zimmer beziehen, da wir hundemüde waren. Ausgeruht fuhren wir am Nachmittag nochmals mit den Rollern auf gut Glück los. Wir ließen uns einfach treiben und fuhren oft auf schmalen Pfaden von Pagode zu Pagode. Wir mussten auch ständig anhalten, um die Pagoden und Tempel zu bewundern und die Zeit verging wie im Fluge. Einheimische, die auf dem Areal in einfachen Hütten lebten sprachen uns an und ließen uns ihr Essen kosten: Spinatblätter mit Sesam und Erdnüssen, gegessen wurde mit den Händen. Es war einfach nur lecker. Ruckzuck stand die ganze Familie um uns herum und schaute neugierig. Oft sahen wir auch Jungen in Mönchskleidern, die wir besonders niedlich fanden. Einmal sogar beim Fußballspielen. Wir waren dabei, uns immer mehr in Land und Leute zu verlieben. Der Sonnenuntergang auf einem Hügel mit perfektem Blick auf einige Hauptpagoden bestätigte das nur.

    Am nächsten Tag ging es wieder früh raus. Schließlich ging es heute morgen bei Sonnenaufgang mit einem Heißluftballon über die Monumente. Bei Kaffee und Keksen wurden wir zunächst an der Abflugstelle empfangen und es fand ein kurzes Sicherheitsbriefing statt. Um uns herum waren insgesamt 30 Ballons, die anschließend zunächst mit Kaltluft voll gemacht wurden. Ein tolles Bild. Dann wurde der Ballon mit Heißluft befeuert und es konnte los gehen. Wir waren zusammen mit dem Piloten aus England insgesamt 14 Passagiere, maximal passen 16 rein. Nach relativ kurzer Zeit waren wir so hoch gestiegen, dass wir das ganze Ausmaß der Ebene bei herrlichem Blick auf die Pagoden sehen konnten. In der Ebene war noch Morgennebel, typisch für diese Jahreszeit, und die Sonne bahnte sich langsam ihren Weg durch ihn. Der Flug dauerte knapp 1 Stunde und wir landeten am nahe gelegenen Fluß auf einer Sandbank. Unser Pilot war an dem Tag so gut drauf, dass der Korb bei der Landung sogar umkippte und wir alle horizontal drin saßen.😂 Trotzdem oder auch unter anderem deswegen war es ein wunderschönes Erlebnis. Danke mein Liebling.😉 Zurück im Hotel ruhte sich Sophia aus und ich (Michael) packte die Joggingschuhe und lief nochmal zu den Pagoden. Nach dem Mittagessen besuchten wir zunächst den That Bin Nyu Tempel und fuhren dann mit den Rollern weiter zum Pagodenfeld, wo wir diesmal die andere Seite besichtigten. Wir konnten nicht genug davon kriegen. Den Sonnenuntergang bewunderten wir wieder von einer Pagode aus, die uns (nicht so ganz offiziell) wieder von Jungs gezeigt wurde. Den Abend verbrachten wir dann mit Rebecca, Laura und Deborah aus Stuttgart beim Inder. Die drei waren auch in unserem Hotel und Rebecca zufällig bei der Ballonfahrt am Morgen mit dabei. Ein sehr schöner und kurzweiliger Abend.

    Am nächsten Morgen ging es nach Kalaw weiter, von wo aus wir zum Inle See wandern wollen. Wir waren von Bagan mit seinen Pagoden begeistert. Nie im Leben hätten wir uns die Größe und das Ausmaß des Areals so schön vorgestellt. Aber auch die Menschen dort haben uns mit ihrer Gastfreundlichkeit und Herzlichkeit in ihren Bann gezogen.
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  • Day66

    Bagan

    January 1 in Myanmar ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich hab gehofft die Rückfahrt wird angenehmer, aber in der ersten Stunde hat der halbe Bus schon seine Kotztüte gefüllt. Das packt mein Körper leider nicht so und so hab ich echt gekämpft, damit ich nicht auch über der Tüte häng! Nach einem Tag in Yangon im Hostel erholen ging es dann nochmal zehn Stunden weiter nach Bagan. Dann war ich erst mal durch und den ersten Sonnenaufgang hab ich verschlafen und lieber in der Früh mit einer Yogastunde begonnen. Das erste Mal, dass Yoga angeboten wurde! Bevor ich die erste Erkundungstour gestartet habe, hab ich noch ausgiebig den Pool und die Liegen getestet. So ein Hostel kann schon fast luxuriös sein! In Bagan findet man über 2000 sehr alte Tempel, Pagoden und Klöster die über mehrere Jahrhunderte von den burmesischen Königen erbaut wurden. Besonders schön ist es zum Sonnenaufgang, wenn auch noch hunderte Heißluftballon fast gleichzeitig starten und natürlich zum Sonnenuntergang. Nach zwei schweren Erdbeben (das letzte 2016) wurden sehr viele Tempel zerstört oder sind Einsturz gefährdet. Deshalb ist es fast überall verboten auf die Tempel zu klettern. Also ist es wie eine kleine Challenge für die Touristen geworden den perfekten Spot für Sonnenauf und -untergang zu finden und vielleicht noch irgendwo einen kleinen Tempel, der noch nicht geschlossen ist und gute Aussicht bietet. Ich bin dann auch irgendwann mit meinem E-Scooter los und einfach zwischen all den schönen Tempel umhergefahren. Dabei konnte ich wieder von meinem größten Talent profitieren: keine Orientierung haben. Irgendwann war ich plötzlich auf einem Acker mit fiesen Löchern und vielen Dornenbüschen. Warum schon wieder!?🤦🏻‍♀️ Leicht zerschundenen hab ich es dann doch noch zum Sunset-Point, der vom Hostel empfohlen wurde, geschafft. Ich weiß, langsam ist es langweilig. Aber es war wieder ein perfekter Sonnenuntergang mit den Tempeln und Pagoden im Hintergrund. Abends ging es dann mit zwei anderen aus dem Hostel los. Bis wir zurück kamen waren wir eine riesige Gruppe und hatten den Plan am nächsten Tag zum Sonnenaufgang zu fahren. Also echt früh aufstehen und um fünf ging’s los. Wie eine kleine Rollergang waren wir unterwegs. Mission: perfekter Sonnenaufgangsspot! Es war so schön! Besonders wenn dann die Heißluftballons starten. Der letzte Tag des Jahres muss was besonderes sein, deswegen hab ich ihn natürlich vollgestopft mit Aktivitäten. Nach dem Frühstück ging es gleich weiter zu einer Rollertour durch Bagan. Und damit es schön stressig wird noch zur Sunset-Bootstour mit den zwei deutschen Mädels, die ich kennengelernt habe. Nicht so schlecht um ein aufregendes Jahr zu beenden.Read more

  • Day78

    Mont Popa & hospitalité bouddhiste

    May 27, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Depuis Bagan, apres avoir visité quelques derniers temples, je file vers le mont Popa, une cinquantaine de km à l'est. Ca monte mais ce nest pas si terrible et je suis ravie de me dire que chaque centaine de mètres pris en hauteur signifiera peut être un degré de moins?
    Ce mont est sacré car habité par les anciens esprits "Nats". On y a donc construit un temple, bordé par de nombreux monastères. Je monte à la tombée du jour et trouve refuge dans un des monastères où je suis gentiment accueillie.

    Seul bémol, un moine qui pour m'apporter de l'eau, me pointe sa lampe torche sur le visage en pleine nuit alors que je dors ... (?!) 😯 L'intention était adorable, mais la méthode plus digne de la Stasi que d'un moine bouddhiste !
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  • Day6

    Noch mehr Gold

    January 5 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir haben noch nicht viel gesehen.
    Aber was wir gesehen haben, macht schon mal Vorfreude auf mehr.

    Und an Tempeln und Pagoden hat Bagan über 2000 Stück zu bieten.... Wir werden noch einiges zu entdecken haben 🤗Read more

  • Day104

    Ins Land der E-Bikes

    December 15, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute gehts weiter auf unserer Reise. Super gemütlich werden wir von einem Sammeltaxi direkt beim Hotel abgeholt und fahren zum Bus, der uns nach Bagan bringt. Wir freuen uns auf die Ebene mit den hunderten von Tempeln, aber wie immer steht davor ein Reisetag. Heute ist es mal wieder ein Bus und eine holprige Strasse die wir bezwingen, bevor wir an einem kleine Busbahnhof etwas ausserhalb landen.
    Inzwischen sind wir diese Reisen ziehmlich gewohnt und 4-6 Stunden Busfahrt setzen uns nicht mehr ganz so stark zu wie anderen Mitreisenden: Da wäre das amerikanische Päärchen, dass mit einem deutlich steiferen Rücken aussteigt, oder die Chinesische Familienmutter die während der ganzen Fahrt an einer Orange richt, damit ihr nicht übel wir. Allerdings sind wir auch noch lange nicht auf dem Level des Thai-Touristen der in den Bus einsteigt und fürs Erste eine Runde pennt 😁

    Vom Busbahnhof gehts mit einem Taxi zum Hotel. Leider gibt es nur ein Unternehmen und Stephans Handy hat das richtige Hotel am falschen Punkt gespeichert, weshalb wir schlussendlich deutlich zuviel bezahlen.
    Etwas genervt von dem Fehler, versuchen wir das blöde Gefühl in einem Bier zu ertränken 😅 und suchen gleichzeitig Tempel, Pagoden und Fotospots, die wir in den kommenden Tagen besuchen wollen.

    Als sich der Hunger meldet entscheiden wir uns für ein indisches Restaurant. Stephan bestellt mal wieder was richtig scharfes, während Annatina eher auf der sicheren Seite bleibt... so glaubt sie zumindest. Als sie jedoch den ersten Bissen nimmt, schnappt sie nach Luft. Ihr Essen, obwohl nicht explizit als scharf gekennzeichnet, enthält doch eine gute Portion Chilis. Zusammen mit dem Naan-Fladen kämpft sich Annatina jedoch tapfer zum Boden ihres Tellers.
    Eine harte Lektion in "scharf essen", mit bravur gemeistert ✔️

    Nach dem Essen suchen wir unsere Transportmittel für die nächsten Tage. Wir haben im Internet gelesen, dass hier Touristen keine benzinbetriebenen Roller fahren dürfen, deshalb gäbe es überall Fahrräder und E-Bikes. Da waren wir natürlich etwas gespannt: Ist Bagan ein zweites Bern wo jeder mit seinem Stromer / Flyer umherfährt? Nein, ist es nicht. E-Bikes sind nicht elektrisch unterstützte Velos, sondern Elektroroller 😁
    Am Abend können wir leider keinen Roller mehr mieten, denn die Gefährte werden über Nacht bei ihren Besitzern aufgeladen. Wir möchten morgen jedoch vor Sonnenaufgang raus, also suchen wir bis wir einen Anbieter finden der uns die Bikes morgen früh um 05.00 vor die Hoteltür bringt.

    Froh noch ein Arrangement gefunden zu haben, kehren wir in unser Hotel zurück. Vom Tag erledigt (Annatina kämpft wegen des scharfen Essen zusätzlich noch mit ihrem Magen) gehen wir ins Bett und hoffen auf baldigen Schlaf den morgen klingelt der Wecker um 04.30 🙃
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