Myanmar
Nyaung Shwe

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134 travelers at this place
  • Day73

    Inle Lake

    January 8, 2020 in Myanmar ⋅ 🌙 12 °C

    Den ersten Tag hab ich mal ganz entspannt verbracht. Ich bin bisschen in der Stadt rumgefahren, war gut essen und hab ein gutes Kaffee gefunden mit Crème Brûlée😋 das hilft am besten bei kaputten Füßen! Wäsche musste ich auch ganz dringend machen (die Frau von der Wäscherei tat mir Leid 🤭)und so ging der Tag gut rum. Abends bin ich dann in das kleine Restaurant, dass mir das Hostel empfohlen hatte und hab da zufällig Patrick, den Holländer, den ich vom Cocktailabend auf der Rooftopbar kannte, getroffen. Perfekt! Nicht alleine essen und nette Unterhaltung. Wir hatten auch für den nächsten Tag die gleichen Pläne: eine Radeltour am See entlang und so haben wir uns für spätestens für den Sonnenuntergang in der „winery“ auf ein Glas verabredet. Als ich am nächsten Tag los bin, war das erste was ich gesehen hab Patrick auf einem Rad verzweifelt mit einer Karte in der Hand. Also Radtour zusammen! Eh viel lustiger...( ich glaub er hat sich bissl verfolgt gefühlt von mir 🤭😅) Mit unseren fantastischen Hottelradel mit 3-Gang-Schaltung, die manchmal sogar funktionierte, ging es also los. Entlang am wunderschönen Inle-See, durch schwimmende Gärten und Sonnenblumenfelder. Den ersten Stop legten wir bei einem Tempel ein zu dem wir noch ein paar Stufen hinauf mussten für eine schöne Aussicht. Ich hab mich richtig gefreut, dass ich endlich wieder bisschen wandern darf!! Danach ging’s ins nächste Dorf für eine Mittagspause. In einem sehr typischen Restaurant ließen wir uns dann burmesisches Essen und viel grünen Tee schmecken. Als nächstes ging es in ein Dorf, die bekannt sind für Kichererbsen-Tofu und alles was man so aus Kichererbsen herstellen kann. Und das ist viel!!! Ich hab für wenig Geld eine Führung mitgemacht (alleine, Patrick war nicht so interessiert an Tofu🤨) und konnte im ganzen Dorf zuschauen wie sie Tofu, Kräcker in verschiedenen Formen und auch eine Art Reiswein herstellen. Die Methoden sind für uns echt noch steinzeitlich und richtig interessant! Gekocht wird natürlich mit Feuerholz und von Elektronik ist weit und breit keine Spur. Nach der Führung fand ich mich vor einem Tisch voll mit Tofu in jeglicher Art wieder. Ich hab echt versucht mir dieses zweite Mittagessen reinzuzwingenden, aber musste irgendwann aufgeben. Und Patrick wollte ja keine Führung, also gabs auch kein Essen 🤷🏻‍♀️ (er hat es echt bereut!). Mit ungefähr fünf Kilo mehr hab ich mich weiter gekämpft und der Weg ging jetzt immer schön leicht bergauf. Irgendwann hatten wir es geschafft und waren ganz unten angekommen. Die lange Fahrt hatte sich aber gelohnt! Kaum mehr Touristen und die Landschaft wurde immer schöner. Unten haben wir dann unsere Radel auf einem Holzboot verstaut und uns Richtung „winery“ schippern lassen. Da wir noch in einem Seerosenmeer feststeckten wurde es langsam knapp mit Sonnenuntergang und so sind wir im highspeed Richtung lang ersehntem Glas Wein geradelt. Wir haben es gerade noch geschafft und Alex (ein Ami, den ich von Bagan kannte) hatte schon auf und gewartet. Dann gab es wieder einen Bilderbuch reifen Sonnenuntergang 😍 zum Abschluss. Am nächsten Tag hab ich mich früh rausgequält. Ich wollte die Sonnenaufgangstour mit dem Boot mitmachen. Leider war es neblig und so haben wir nicht viel Sonne gesehen. Aber die Stimmung am frühen Morgen auf dem See ist trotzdem besonders schön. Auch der restliche Tag war vollgepackt und ich hab noch viel von der Umgebung gesehen. Da ich beschlossen hatte den Minivan nach Mandalay am Morgen zu nehmen hab ich noch etwas gepackt. Nach einem letzten Frühstück auf dem Rooftop war ich dann echt traurig, dass ich gehen musste. Der Inle-See ist eine fantastische Gegend und das Hostel war das i-Tüpfelchen. Aber mein Myanmar-Aufenthalt neigt sich dem Ende und so darf ich die nächsten zehn Stunden wieder im Bus verbringen.Read more

    Kathrin Schindler

    Schaut ja fast wie dahoam aus 😜😘

    1/9/20Reply
    Regina Pröbstl

    Der Blick von dem Kind😄

    1/10/20Reply
     
  • Day411

    Inle Lake - 2 Tage

    October 11, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 23 °C

    Am Inle Lake erwartet uns ein super Hotel. Wir hatten es recht günstig gebucht, sind wir mehr als positiv überrascht. Es gibt ne heiße Dusche, leckere Bürger, einige Bier und Valentin genießt ein, zwei Whiskys.

    Die folgenden Tage stehen dann für Ausflüge in der Region offen. Der See ist schön und wir machen uns ne gute Zeit.
    Nach unserer Wanderung kommt es uns hier aber überlaufen vor. Der Inle Lake ist eines der bekanntesten Reiseziele in Myanmar und da gibt es halt auch wieder die üblichen Touri-Fallen.

    Die Fischer auf dem Titelbild machen z.B. unaufgefordert ihre Faxen und verlangen dann ein unverschämt hohes Trinkgeld. Die Frauen aus den Long Neck Tribes sind meist angestellt um Kundschaft zu locken und auf der Bootstour wird immer wieder auf Shops und Restaurants verwiesen.
    Auf der Wanderung fühlten wir uns als willkommene Gäste und hier sind wir halt auch wieder nur Touristen.

    Aber wie sind immer noch in Myanmar und das ganze ist lang nicht so aufdringlich wie andere Orte.
    Schön und Interessant ist es alle mal.
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    Uschi Roschmann

    echte Akrobaten die Fischer

    10/30/19Reply
    Uschi Roschmann

    manchmal fehlen mir die Berichte, was macht die Frau da?

    10/30/19Reply
    Mony K.

    Da waren wir in einer Weberei. Hier wird neben Baumwolle und Seide auch Lotus verarbeitet. Die Frau auf dem Bild hat Lotusstängel bearbeitet um die Lotusseide daraus zu gewinnen. Die Endstücke der Stängel werden etwa eine Handbreit vom Ende angeschnitten, abgeknickt und dann abgezogen, sodass die starken Fasern freiliegen. Die Fasern von drei bis fünf Stängeln werden verzwirnt. Sie haben uns dann erzählt, dass für einen Meter Stoff etwa 10.000 Stängel und eine Woche Zeit benötigt werden. Schon krass! Und deshalb konnten wir uns auch keinen Schal aus Lotus leisten, viel zu teuer🙈😮

    10/31/19Reply
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  • Day296

    Nyaung Shwe am Inle-See

    January 11, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach unserer Ankunft im Hotel genossen wir erstmal eine warme Dusche. Mal wieder haben wir in den letzten Tagen gesehen, dass das nicht unbedingt selbstverständlich ist! Abends gingen wir noch was essen, diesmal indisch. Durch die Nähe zu Indien ist die indische Küche hier auch sehr stark vertreten. Nachts hat es hier nur um die 10°C während es tagsüber bis zu 30°C warm wird.

    Tagsdarauf haben wir uns erstmal organisiert und sind dann gegen Mittag mit den Leih-Fahrrädern unseres Hotels losgefahren. Nach einer Pizza wollten wir uns an der Bootsanlegestelle mal über eine Bootstour auf dem See informieren, aber schon zehn Minuten später fanden wir uns in einem der länglichen Boote wieder. Letztendlich bieten die Bootsfahrer alle mehr oder weniger das Gleiche an, es gibt ein paar Orte um den See herum, die jeder anfährt. Zuerst kamen wir aber bei Fischern vorbei, die mit einem Bein ruderten und mit dem anderen ganz am Ende ihres Bootes stehen. Ein postkartenreifes Motiv! Dann wurden wir zu einer Silberschmiede gefahren. Hier bekamen wir gezeigt, wie aus den abgebauten Steinen handgearbeiteter Silberschmuck wird. Weiter ging es zu einer Weberei, wo auch alle Schritte von der Gewinnung der Lotusfasern bis hin zum Weben von Schals und anderen Produkten zu sehen waren. Die Lotusstängel wachsen im seichten Wasser des Sees und müssen nach der Ernte innerhalb eines Tages verarbeitet werden. Wir sahen, wie die wahnsinnig feinen Fasern aus den Stängeln gelöst werden und anschließen zu einer dickeren Schnur gerollt werden. Das durften wir auch selber mal ausprobieren. Es folgen Schritte wie Färben, Spinnen, Weben und das Schneidern der Klamotten. Ein schmaler Schal aus Lotusseide kostet selbst hier stolze 300€. Das ist nicht weiter erstaunlich wenn man weiß, dass für einen Meter Lotusstoff etwa 10.000 Stängel und eine Woche Zeit benötigt werden. Myanmar ist bisher das einzige Land, das Lotusseide herstellt, und auch hier wird dies nur von Angehörigen des Intha-Volkes am Inlesee gemacht. Aber auch andere Materialien wie Seide und Baumwolle wurden hier verarbeitet.

    Unsere Tour ging weiter durch ein Fischerdorf, das aus vielen Bambushäusern bestand, die auf Stelzen gebaut waren. Ein idyllischer Anblick! Wir sahen auch die schwimmenden Gärten, in denen verschiedenes Gemüse angebaut wird. Der letzte Halt führte uns zu einer Zigarrenfabrik. Auch Zigaretten werden hier von Hand gerollt, erhältlich in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen von Banane bis Nelke. Dann ging die Sonne langsam unter, und wir konnten während der Rückfahrt einen tollen Sonnenuntergang genießen und nochmal einige Fischer bestaunen.

    Für den nächsten Tag hatten wir einen Kochkurs gebucht. Gemeinsam mit der Einheimischen die den Kochkurs anbot gingen wir erstmal auf den lokalen Markt, wo wir wieder viele neue Dinge kennenlernten und viel erklärt bekamen. Der weiche Tofu der hier immer wieder in der Küche vorkommt wird aus Kichererbsen hergestellt, das war uns neu. Wir durften viele verschiedene Sachen probieren: exotische Früchte, verschiedene Süßigkeiten aus Klebreis, Chips aus Bohnen, Mais und Kichererbsen, Senfkraut und rote Ameisen, die leicht säuerlich schmecken und angeblich sehr gesund sind. Mit einem Moped ging es zurück zum Haus unserer Chefköchin, wo wir nochmal sämtliche Zutaten vorgestellt bekamen. Dann ging es ans Schnippeln! Jeder hatte sich vor dem Marktbesuch einen Salat und ein Hauptgericht ausgesucht, das er kochen möchte. Zuerst wurden die Currys gemacht, ich (Sophia) hatte Erdnusscurry ausgesucht, Michael ein Tofucurry. Auch eine Vorspeise für alle haben wir zubereitet, Gemüsetempura mit leckerem Dip, dazu Reiscracker. Dann ging es mit den Salaten weiter, Ingwersalat und Shan Nudelsalat. Als alles fertig war genossen wir das Festmahl gemeinsam, zum Nachtisch gab es noch Banane im Backteig. Das war mal wieder eine tolle Sache, Essen interessiert uns bekanntlich immer! 😀

    Beim Abendessen probierten wir auch erstmals einen Teeblattsalat, bei dem frische Blätter von grünem Tee der Hauptbestandteil sind. Grüner Tee wird hier in der Gegend auch sehr viel angebaut. Sehr lecker!

    Am nächsten Morgen gingen wir erstmal eine Runde joggen, was uns einige verwunderte Blicke von Einheimischen einbrachte. Wir haben noch kaum jemanden hier Sport machen gesehen, wahrscheinlich weil die meisten ohnehin körperlich hart arbeiten. Am Nachmittag fuhren wir mit einem Taxi zum 20 Kilometer entfernten Aythaya Weingut, das von zwei Deutschen geführt wird. Erstmal machten wir eine Weinprobe, bei der wir alle sechs Weine die es aktuell gibt probieren konnten. Die Weißen und der Rosé waren nicht so unser Geschmack, dafür schmeckten uns die Roten recht gut: ein Shiraz und ein Blend aus Shiraz und Dornfelder. Dass es in Myanmar Weinanbau gibt hätten wir vorher nicht gedacht. Wir schauten uns auf dem Gelände um, dann bestellten wir Abendessen. Endlich mal wieder was Deutsches, Spätzle mit Champignonsoße. Nach einem schönen Sonnenuntergang über den Weinbergen fuhren wir zurück und packten unsere Sachen gar zusammen.

    Um 20 Uhr verließen wir Nyaung Shwe mit dem Nachtbus in Richtung Mandalay.
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    Toll der Sonnenuntergang

    1/13/20Reply

    Der Fischer ist ja fast akrobatisch

    1/13/20Reply
    Florian Troeger

    Zu geil 👍🏻👌🏻😀

    1/13/20Reply
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  • Day19

    3-Tages-Trecking Tour zum Inle Lake

    August 25, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 28 °C

    Wie kann man nochmals mehr über das Leben der Burmesen lernen? Die 3-Tages-Trecking-Tour hat uns hierbei auf jeden Fall geholfen!

    Von Kalaw zu Fuss zum Inle Lake. 60 km. Keine Elektrizität. Kein WiFi. Back to the Roots!

    Die Tour war auf jeden Fall eines unserer Highlights! Wir übernachteten in einem kleinen Dorf bei Einheimischen, als auch im Kloster mit 15 Mönchen. Eine einmalige Erfahrung, welche einem nochmals zeigt, wie einfach und befreiend das Leben ohne jeglichen Schnickschnack sein kann. Der Weg selbst war geprägt von wunderschönen Ausblicken auf die knallig, grünen Reisfeldern, Anbauten von allerlei Gemüse (v.a. Ingwer und Chili war uns neu) und den neugierigen Blicken der Büffel. Wie in alten Zeiten helfen diese beim Ackerbau, da noch nicht viele Farmer sich teure Traktoren leisten können. Das Passieren diverser Dörfer war ebenso sehr spannend. Wann kommt man schon mal hier her? Abseits von den grossen Städten.

    Nach 3 Tagen voller matschiger Rutschpartien (es regnete viel!), Mosquitoplagen und vor allem vielem leckerem Essen sind wir nun am Inle Lake. Ein faszinierender, riesengroßer See (Der zweitgrösste in Myanmar), welcher dafür bekannt ist, dass auf ihm (ja AUF ihm) Gemüse angebaut wird. Die Wasserpflanzen fixiert mit Bambus bieten dafür die Ebene.

    Heute Abend geht es wieder zurück zu unserem Startpunkt Yangon...wo die Weiterreise am Dienstag angetreten wird. 😱
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    Andrea Zollner

    Hallo ihr zwei ich hab mich wieder sehr über die tollen Bilder gefreut Klasse

    8/25/19Reply
    Tany Renner

    Wow, da bekommt man für sein eigenes Leben sicherlich einen ganz anderen Blickwinkel. War es eine geführte Tour?

    8/25/19Reply
    Hella N.

    was sind das für Stangen?

    8/25/19Reply
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  • Day39

    3 jours au lac Inle

    October 5, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 19 °C

    Arrivés le 3 Octobre dans l'après midi, nous décidons de rester au lac quelques jours pour profiter des alentours et surtout assister au festival du Phaung Daw Oo.

    Ce festival a lieu une fois par an et passe par notre village pendant 3 jours : quelle chance de pouvoir les voir arriver !!!

    Instant magique sur le toit d'un birman nous ayant gentiment invité à admirer le spectacle chez lui !

    Après ce très beau moment, on suit le cortège puis petite partie de billard et location de vélos : 30kms direction la pagode de Indein (au sud du lac).

    On rentre en bateau avec une partie du trajet sous la pluie et une autre avec les pêcheurs du soleil couchant.

    Ps : on a apprécié la douche chaude en arrivant à la guesthouse 😅💦
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    Benoît Le Bastard

    c'est vraiment magnifique !!

    10/9/19Reply
    Bertrand Le Bastard

    Moments magiques 🦋☀️

    10/9/19Reply
    Cynthia Costiou

    🤩🤩🤩

    10/9/19Reply
    8 more comments
     
  • Day13

    The Royal Naung Shwe Hotel

    November 27, 2019 in Myanmar ⋅ 🌙 15 °C

    In unserem Hotel angekommen, wird uns mitgeteilt, dass sich unsere großen Rucksäcke bereits in unserem Zimmer befinden und wir sind erleichtert, dass alles so gut geklappt hat. Also richten wir uns häuslich ein, gehen noch einen Happen essen und verkrümeln uns dann auf unser Zimmer. Das Internet ist hier mal gut und mal komplett verschunden, Wlan funktioniert momentan gar nicht. Wir hatten bereits ein paar Stromausfälle (aber die hatten wir auch in allen anderen bisherigen Regionen) aber momentan interessiere ich mich am meisten für mein Bett. Morgen werden wir um 8:30 wieder abgeholt und dann haben wir eine Radtour vor uns und gleich im Anschluss steht eine Kanu- oder Kayakfahrt über den Inle See ins Haus...also nochmal ein aktiver Tag bevor wir uns dann einen Tag Entspannung gönnen.Read more

    Petra A.

    Na jetzt bin ich aber doch froh das ihr wieder erreichbar seid. Und so schöne Sachen erlebt habt.... bis auf den dreckigen See natürlich😅

    11/28/19Reply
    Cärolein

    Wir hatten ja sogar 4G auf dem Gipfel aber wir waren zu kaputt, um noch irgendwelche Blogs zu schreiben 🥴🤭

    11/28/19Reply
     
  • Day13

    Tag 13 Nyaungshwe #Bicylce

    October 12, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute wurde es sportlich😎. Fahrrad geschnappt und zudem etwa 11km entfernten Maing Thauk radeln. Eine sehr angenehme Strecke😁. Zum Glück für uns, die gefühlt nach 10 Jahren mal wieder mit einem Fahrrad unterwegs waren 😅😂Read more

  • Day52

    Inle Lake

    December 15, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Om 6u deze ochtend kwamen we aan in Inle Lake of eigenlijk beter gezegd Nyaung Shwe. Zo heet het dorpje waar we verblijven. Het ligt vlak bij het meer. We werden warm onthaald, er stonden een tiental personen klaar om hun slag te halen bij de verse lading toeristen. We moesten er niks van weten. Als we net van een bus komen terwijl we niet zoveel geslapen hebben, moeten ze ons wat met rust laten. 😄

    Toegekomen in ons hotel mochten we onmiddellijk naar onze kamer. Dus wij terug naar bed en nog wat slapen. De bus mag dan VIP zijn maar erg goed slapen doen we niet op een nachtbus. Verder hebben we het stadje zelf wat verkend. Veel valt er hier echter niet te bezoeken. Een tempel(s) en een marktje, meer is er eigenlijk niet. We hebben nog wat rondgelopen en zagen vrij veel monniken. Het valt op dat er in Myanmar meer monniken zijn dan de vorige landen die de bezochten. ‘S middags aten we lekker lokaal, een Myanmarese curry waar we veel bijgerechten bij kregen. Deze waren allemaal zeer intens van smaak. Het was zeer lekker, maar ook zout. ‘S avond aten we ook lokale gerechten met een gebakken vis uit het Inle meer en ribbetjes curry op Inles wijze. Jullie kunnen wel raden wie wat genomen heeft. 😋
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    hihi, na 2 pintjes farce doen! grapje!

    12/15/18Reply
    The traveling biologists

    Hij heeft daarvoor geen twee pintjes nodig 😁

    12/16/18Reply

    Ga je voor ons dan eens koken? Nu moet je toch al weten hoe je zulke lekkere curry's maakt 😉

    12/17/18Reply
    The traveling biologists

    We zouden dat graag doen, maar dat is moeilijk als we niet weten voor wie 😁 (als je geen account hebt, komt er niet automatisch een naam bij, dus dan moet je het er zelf bij zetten 😊)

    12/17/18Reply
     
  • Day250

    Inle lake

    March 26, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 8 °C

    Nach 3 Tagen, 59 km, viel Schweiß und Mühe erreichen wir den Inle Lake. So wie es sich gehört, fahren wir das letzte Stück im Langboot.

    Wir genießen die Fahrt und beobachten traditionellen Fischfang mit größen Körben, Seegrasbauer und kleine Dörfer am Wegesrand.

    Jetzt freue ich mich erstmal auf eine Dusche! Die gab es tatsächlich nicht auf unserem Trek. Lediglich einmal konnten wir zur Erfrischung (und Reinigung) in einen Fluss springen.
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    Anja Kiendl

    Super das Foto

    3/27/18Reply
     
  • Day128

    Inle Lake

    January 25, 2017 in Myanmar ⋅ ☀️ 15 °C

    Een fietstochtje rond het meer bracht ons langs op palen gebouwde dorpen, een natuurlijk zwembad en een wijngaard waar we de slechtste wijnen ooit proefden! Uiteraard kon ook een boottocht niet ontbreken :).Read more

    Patrick Degang

    Lekkerder dan de wijn?

    1/27/17Reply
    Miel Degang

    Haha, duizend keer beter :)!!

    1/27/17Reply
    Agnes Degang

    BLIJKBAAR WAS ER OOK NOG ANDERE DRANK DAN DE SLECHTE WIJN?

    1/27/17Reply
    Maria VAN WALLEGHEM

    En welk drankje was dat in die uit de kluiten gewassen appel?

    1/27/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Nyaungshwe, Nyaung Shwe, ညောင်ရွှေမြို့