Myanmar
Pangtara

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12 travelers at this place

  • Day11

    bunter Markt in Pintaya

    November 25, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 22 °C

    Hier machen wir unseren ersten Zwischenstopp. Mit unserer Guide-in (?!), dessen Namen ich leider 5 Sek nachdem sie ihn uns nannte, wieder gessen habe, schlenderten wir die Straße entlang. Hier saßen die lokalen Gemüsebauern auf dem Boden und hatten vor sich ihre Erträge ausgebreitet. Auch in den kleinen Nebenstraßen gab es reichlich Stände mit allerhand bunten Gewürzen und vielen Dingen, die wir bisher noch nicht kannten. Mein persönlicher Favorit: saure, frittierte Ameisen, die wohl aber von den Europäern nicht so gut vertragen werden. Wir schlängeln uns durch die engen Gassen, lassen uns vieles Unbekannte erklären und kaufen am Ende noch eine süße Traditionsspeise und eine Tüte "Bohnenchips", die aus gelben Bohnen und ein wenig Salz bestehen. Während der Fahrt probierten wir dann beides, die Süßigkeit war mir fast ein wenig ZU süß aber trotzdem war sie lecker und in den Chips hätten wir uns beide wälzen können, die waren der Kracher!!! Würde es die in Deutschland geben, würde ich mich damit fett futtern...da bin ich mir sicher :DRead more

  • Day11

    Pintaya, Teeplantage

    November 25, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir fuhren ein wenig abseits der befestigten Straße und hielten vor einem kleinen Haus. Im oberen Stockwerk wurden wir von 2 kleinen Burmesinnen begrüßt, sie brachten uns an einen gedeckten Tisch und wir nahmen Platz. Wir bekamen Tee und die Zutaten für ein Teeblattsalat und fingen vorsichtig an zu futtern. Die Burmesenmädels erklärten uns viel und führten für uns uns zwei weitere Touristen mit Guide vor, wie sie einen solchen Salat herstellen. Das Produkt daraus durften wir dann essen, zusammen mit noch mehr Tee, Obst und Palmzucker. Zu dem Salat wurden und kleine Chilischoten und geschälter Knoblauch gereicht und wir aßen alles zusammen, was mega lecker war.
    Nach unserem Snack wurden wir noch zu einer ihrer Plantagen gebracht, sie erklärten uns, dass von denTeesträuchern nur die frischen Spitzen abgeknipst werden. Außerdem ist so ein Strauch nach dem Pflanzen erst nach 3 Jahren erntereif und kann je nach Jahreszeit alle 6 bis 14 Tage beerntet werden.
    Wir entdecken außerdem noch ein paar Ingwerwurzeln, Bananen, Sandelholz, verschiedene Kräuter und verschiedene Früchte.
    Alles in allen ein rundes und interessantes Mittagsprogramm.
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  • Day11

    Pindaya, Papierschirmherstellung

    November 25, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Auch hier gab es vieles Spannendes zu erkunden. Das Papier für die Schirme oder Laternen wird auch hier noch per Hand hergestellt, die Muster entweder gleich mit Frischen Blüten drauf eingetrocknet oder später per Hand drauf gemalt. Auch das Gerüst und die Griffe werden aus einem Weichholz selber hergestellt, technische Hilfen sucht man hier vergebens.Read more

  • Day87

    J'ai trouvé la Provence birmane

    June 5, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    De retour à Mandalay, j'ai juste pris le temps de récupérer mes affaires puis de dîner avant de sauter dans un bus de nuit. Arrivée à Kalaw à ...3h30 du matin. Rude. Je n'ai presque pas dormi. Petite course- poursuite avec des chiens de rue pas franchement amènes avant de trouver l'hostel que j'avais réservé, mais pour le soir suivant... A 4h la porte est close. Je dors donc quelques heures sur le palier (pratique d'avoir un tapis de sol avec soi !) avant de me ressaisir, motivée pour un cours de yoga matinal que l'on m'a conseillé. Mais l'horaire a changé, ce n'est plus à 8h mais à 11h. Du coup je décide de quitter Kalaw (et ses bons restaus chaudement recommandés par mes copines américaines, snif...). Je rassemble l'énergie qu'il me reste après cette courte nuit pour pédaler vers Pindaya, une cinquantaine de km au nord, par une route collineuse.

    Les paysages sont magnifiques, bien différents de ceux de l'ouest (Monywa/ Bagan) et de l'est (Hsi Paw). Ni trop secs ni trop tropicaux. J'ai trouvé ma combinaison favorite et me sens comme... dans la Provence de la Birmanie ! Remplacez les champs de lavande par des rizières et cultures vert vif, les oliviers par des arbres et buissons secs endogènes (mais tout aussi envoûtants) et les églises par des stupas et vous y êtes ! Bon...Mon analogie tient sans doute mieux par la formidable lumière et les contrastes entre couleurs. Par une sorte de douceur de vivre que l'on entrevoit aussi, malgré la rudesse des travaux des champs. La mousson approche, il y a du monde occupé à bêcher.

    A Pindaya, mignonne petite ville autour d'un lac, bordée de collines, je m'offre le luxe d'un bel hôtel qui tient plus de la "homestay". Seule invitée, je suis chaleureusement accueillie par Mya, francophone et anglophone, ancienne guide, et son petit frère. La bibliothèque est aussi bien fournie, y compris de livres francais ! J'avale un petit Éric-Emmanuel Schmitt.
    Pindaya est connue pour ses multiples représentations de Buddha nichées dans une vaste grotte. Les Birmans se sont ici vraiment lâchés : on peut observer plus de 8000 statues en déambulant dans les allées labyrinthiques... Le site date du 18eme mais des Buddhas continuent d'etre ajoutés par des donateurs, qui n'oublient pas de bien faire figurer leur plaque, cest bon pour le karma ! Je reprends la route l'après-midi vers le lac Inle, à travers des paysages simples - arbres majestueux, maisons en bois et bambou, champs, collines - mais à mes yeux toujours aussi remarquables - et dans une temperature agréable.
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  • Day13

    Shaw Oo Min Cave, Pindaya, Myanmar

    November 11, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 28 °C

    Eigentlich hatten wir gestern Abend nur einen Taxifahrer bestellt, der uns von Kalaw nach Nyaung Shwe bringen sollte. Bekommen haben wir einen Guide und einen Driver, die uns Tipps gaben, was wir unterwegs noch alles besichtigen können.
    Dieses Angebot nahmen wir gerne an und fuhren als nach Pindaya und die Tausende von Buddhas in der Höhle zu besichtigen.
    Wow.
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  • Day17

    Pindaya

    November 9, 2013 in Myanmar ⋅ ⛅ 8 °C

    Das Ziel unserer Fahrt ist Pindaya. Am Hang sehen wir bereits unser Ziel, die Shwe-Umin-Höhle, die größte Sehenswürdigkeit hier in der Gegend und ein weiteres buddhistisches Heiligtum.

    Vorher aber besichtigen wir noch ein traditionelles Handwerk der Shan: die Herstellung von Papierschirmen aus handgeschöpften Maulbeerpapier.

    Und natürlich Mittagessen... :-)
    Schließlich sind wir seit den frühen Morgenstunden unterwegs...

    Und so können wir das Mittagessen in einem herrlich tropischen Garten so richtig genießen...
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Pangtara

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