Myanmar
Pathein

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32 travelers at this place:

  • Day61

    Ngwe Saung

    December 27, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Mit dem Nachtbus zum Strand... die Erfahrung reicht einmal. Leider nicht so luxuriös wie in Vietnam, wo ich ein bequemes „Bett“ hatte. Und die Fahrt war auch noch sehr kurvenreich auf burmesischen Schotterpisten mit einem Busfahrer der lieber Formel1-Fahrer geworden wäre. So bin ich völlig zerstört in der Nacht um vier an meinen Hotel abgeladen worden. Ich hab schon damit gerechnet, dass ich mir noch einige Stunden bis zum Check In um die Ohren schlagen muss. Aber ich konnte sofort in mein Bungalow und erst mal Schlaf nachholen. Danach bin ich natürlich erst mal an den Strand und war begeistert: weißer, feiner Sand, türkisfarbenes Meer und kaum Menschen! Und so ließ ich es mir die nächsten Tage gut gehen und hab mich sehr damit beschäftigt nichts zu tun😄. Wenn kaum Touris da sind lernt man natürlich nicht so einfach jemanden kennen. Aber macht nichts, so konnte ich mich mal wieder nur mit mir beschäftigen. Weihnachten war dann auch sehr entspannt: Sonne, Strand, Meer, leckeres Essen bei dem netten Thai und ein paar Cocktails 😉 Aber nach so einer Woche relaxen wollte ich dann doch noch ein bisschen was von der Umgebung sehen und bin zum nächsten Hotel, von dem ich wusste, dass sie Touren anbieten. Das war dann auch eher die Backpacker-Anlaufstelle, also Bingo! Mit dem Besitzer Jack, einem Australier, hab ich dann eine Tour nach Changthan geplant. Ich kann bei ihm auf dem Roller mitfahren und es wird eine „real authentic burmes experience“! Perfekt für mich und ich lauf nicht Gefahr, dass ich irgendwo verloren geh. Vor allem, weil die Strecke nicht so einfach ist, teilweise am Strand und man drei Mal mit der Fähre fahren muss. (Fähre ist hier übrigens ein sehr großzügig gewähltes Wort😄) Abends hab ich mich noch mit zwei niederländischen Mädels getroffen, die ich von der „Myanmar Backpacker“ Facebookgruppe kannte. Die hab ich auch gleich noch von der Tour überzeugt und mit zwei schwedischen Jungs und Jack‘s Cousine waren wir zu siebt. Am nächsten Morgen standen wir um neun Uhr parat. Los ging es schon mal sehr burmesisch: komplettes Chaos mit den Rollern, die gebracht werden sollten! Alle zwei Minuten hatte Jack eine andere Info. Nach einer Stunde dann der Beschluss, dass wir den fehlenden Roller selbst abholen. Bis wir dann alle verstaut waren und genug Bier für die „port to port“ challenge gekauft war, war es halb elf. Aber wie versprochen: real authentic burmes experience! Nach kurzer Zeit waren wir fern von jeglicher Zivilisation und mitten in schönster Natur! Dann kam schön die erste Fähre: ein kleines Holzboot, auf das wir die Roller manövrieren mussten. Und die erste „port to port“ challenge: wenn der Motor startet darf jeder sein Bier öffnen und die Dose muss an der anderen Seite leer sein. Und es sind jetzt nicht soooo lange Überfahrten! Puh! Aber um die Spannung rauszunehmen: ich war immer erfolgreich 💪🏻 Jetzt ging es an den Strand: der schönste, den ich je gesehen habe!! Menschenleer, nur wir auf unseren Rollern. Da wusste ich schon, wie sehr sich dieser Ausflug gelohnt hatte. Nach zwei weiteren Überfahrten und schönen Wegstrecken kamen wir an unserem Ziel an: ein Restaurant an einem weiterer traumhafter Strand. Nach Essen und plantschen mussten wir uns beeilen wieder loszukommen. Aus unserem Zeitplan waren wir schon lang raus. Die Rückfahrt war dann noch sehr abenteuerlich. Die letzten Fähren hatten wir natürlich verpasst aber für mehr Geld bewegt der Fährmann sein Boot dann zum Glück doch noch. Mal wieder ein grandioser Sonnenuntergang am Strand! Dafür mussten wir die letzte Strecke im Dunkeln zurück legen. Was für ein Tag! Im Hotel war ich dann fix und fertig aber mehr als glücklich!!! So Tage erlebt man nicht so oft.... jetzt ist meine Zeit am Strand schon wieder vorbei. Wieder ein schöner Ort den ich verlassen muss, aber ich hab das Gefühl da gibt es in Myanmar noch ein paar mehr.Read more

  • Day113

    Weihnachten am Strand

    December 24, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem wir endlich mal wieder lange und gut geschlafen haben. Mussten wir nach dem Frühstück unsere Rucksäcke packen und zum nächsten Hotel weiter ziehen. Nach 20 Minuten durchs Dorf spazieren erreichten wir unser Guesthouse. Das Zimmer ist zwar kleiner aber hier fühlen wir uns doch wohler. Wir mieten direkt noch zwei Fahrräder und machen uns auf den Weg zum Strand. Heute wollen wir etwas weiter hinten zim Strand. Irgendwann finden wir einen Zugang von der Strasse zu einer Beachbar. Etwas abseits davon sind wir total alleine am Strand. Da immer ein Wind weht, ist es auch ohne Sonnenschirm gut aushaltbar.
    So verbringen wir den ganzen Tag am Strand. Bevor wir nach Hause gehen erfahren wir noch, dass die Strandbar eine X-Mas Party mit Feuerschau veranstalten wird.
    Im Zimmer Duschen wir uns den Sand und das Salz vom Körper, was gar nicht so einfach ist, wenn ab und zu kein Wasser fliesst. (Annatina durfte dies total eingeseift erleben 😂)
    Beim Abendessen fällt dann auch ein paar Mal der Strom aus. Zum Glück gibt es ja Kerzen. Mit Stirnlampen bewaffnet machem wir ums danach auf den Weg zur Beach Bar. Dort verbringen wie den Abend. Reden mit anderen Touristen und schauen uns die Kunststücke der Feuershow Leute an. (Typen die auch in der Bar arbeiten)
    Später fahren wir noch zu einer anderen Gruppe an einen anderen Platz am Strand. Für asiatische Verhältnisse echt spät machen wir uns auf den Heimweg. Weihnachten am Meer isch schon toll, wir freuen uns aber auch nächstes Jahr wieder zuhause zu feiern.
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  • Day112

    Ferien... also bald

    December 23, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Es ist also 5.45 und wir sind im Osten von Yangon angekommen. Mit demTaxi gehts zur Busstation, also zur anderen diesmal, auf der Westseite der Stadt. Da unser Bus so pünktlich war, können wir den Tagbus nach Ngwe Saung nehmen, statt wie befürchtet einen Tag in Yangon rumzutigern und dann schon wieder den Nachtbus zu nehmen. Als wir am Busbahnhof ankommen, hilft uns der Fahrer sogar dabei ein Unternehmen zu finden. Er führt uns zu einem anderen als Online zu finden war. Das fährt schon um 7.00 statt erst um 9.00 und kostet gerademal gut die Hälfte. Die Zeit reicht noch schön, dass wir uns eine Portion Reis mit Spiegelei zum Frühstück gönnen und dann ab geht die geschüttelte Fahrt.

    Um ca. 13.15 erreichen wir Ngwe Saung. Leider mussten wir unterwegs herausfinden, dass unser Hotel, welches wir ab morgen gebucht haben, keinen Platz mehr hat. Also verbringen wir diesen "gewonnenen" Tag in einem anderen Hotel. Dafür laufen wir noch eine gute Viertelstunde durch das Dorf. Dann endlich, nach 2 Bussen, einem Taxi, diversen Raststätten und dem Fussmarsch, erreichen wir nach 19h reisen unser Ziel (also für heute, morgen ist dann richtig einrichten).

    Wir verbringen den Rest des Tages mit Mahlzeiten (endlich mal wieder frischen Seafood) und am Strand rumliegen. Viel mehr gibts hier auch nicht zu tun. So richtig geniessen konnten wir den Tag noch nicht, da die Hitze und der Schlafmangel etwas aufs Gemüht drücken. Morgen haben wir uns bestimmt an das eine gewöhnt und das andere auskuriert ✌️🏻
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  • Day80

    Ngwe Saung - Endlich ans Meer...

    November 19, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    An diesem Tag ging es nach dem Frühstück um 6.30 Uhr los zum Busbahnhof, wo unsere Busfahrt in Richtung Meer startete. Auf dem Weg passierten wir die Vororte Yangons, die wie eine Art „Slum“ aussehend und am Busbahnhof angekommen „lauerten“ auch schon junge Männer, die gerne unsere Taschen getragen hätten. Der Taxifahrer konnte sie jedoch gut abwimmeln. Nach kurzem Warten dort mit burmesischer Telenovela (Weißfilter für hellere Haut und Drama pur), fuhren wir wie immer pünktlich ab. Die Busfahrt war in Ordnung, jedoch bei schlechten Straßen und dem nicht mehr allzu neuen Bus waren wir froh endlich an unseren Ziel am Meer, dem Ort Ngwe Saung, anzukommen. Nach Bezug unserer Hütten in der Unterkunft „JL Lodge“ machten wir uns auch sofort Richtung Strand auf. Auf den Weg aßen wir noch eine Kleinigkeit in einem netten Lokal von einer super lieben Familie. Gestärkt gingen wir zum Strand, badeten im warmen Meer und warteten auf den Sonnenuntergang, der hier schon um ca. halb 6 ist. 🌅
    Am Abend fuhren wir dann noch kurz in den Ort, dabei erlebten wir einen (davor schon öfters angekündigten, aber nie eingetretenen) Stromausfall, der alle Lichter ausgehen ließ...
    Zum Abschluss des Tages saßen wir noch auf der Veranda und genossen ein kühles Bier. Dort hatten wir auch Besuch von einer Fledermaus 🦇, auf den Namen „Draco Draco“ getauft. 😊
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  • Day114

    Same same, but different

    December 25, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 28 °C

    Da wir Gestern reichlich spät im Bett waren, gestaltet sich unser Morgen heute eher gemächlich. Wir holen uns die Frühstücksnudeln und danach liegen wir noch etwas im Bett herum.

    Als wir uns einigermassen erholt fühlen, nehmen wir die Velos und fahren zur Lover Island, eine kleine bewaldete Insel die bei Ebbe zu Fuss erreichbar ist. Allerdings sind wir dafür zu früh und sowieso sind wir eher am Strand und einem gemütlichen Sonnenbad interessiert. Gegen 14.00 machen wir uns auf zum Lovers View, ein Guesthouse mit Pool, Bar und Restaurant, in dem wir unsere Engländer von gester wiedersehen. Wir kommen gerade richtig zum Abschluss des Mittagessen und bekommen gratis einen Teller mit Reis, Poulet-Ananas Curry und Frühlingsrollen 🎉, da sagen wir sicher nicht nein.

    Die nächsten Stunden verbringen wir mit Planschen im Pool, auf dem Rasen rumhängen und den Sonnenuntergang geniesen. Dabei freunden wir uns mit den Jungs und der Dame vom Staff und den andern Gästen an: acht Engländer/innen, ein Australier, eine Brasilianerin und zwei Burmesen aus der Touristenbranche, alle mehr oder weniger in unserem Alter. Da braucht es nicht lange bis die ersten Biere bestellt werden und der Abend eine feucht fröhliche Richtung einschlägt. Wir beschliessen, dass es uns hier gefällt und deshalb bleiben wir zum X-mas Dinner: ein halbes Poulet vom Grill, Gemüse und BRATKARTOFFELN!!! Einer der Staffmitarbeiter entpuppt sich als Koch aus England und so geniesen wir die vertrauten Aromen und Gewürze am Gemüse und die Marinade am Fleisch. Dazu gibts sogar ein Glas Prosecco der sich hervorragend mit dem Bier kombiniert 😉
    Wir quatschen und feiern noch lang mit den Anwesenden. Gegen 24.00 entschliessen wir uns, in eine Beachbar umzuziehen. Leider bekommt nur Stephan mit welche Bar gemeint ist und beim Losfahren verlieren wir Annatina und einen der Engländer. Als dieser nach 10 Minuten suchen auch noch beschliesst, dass er lieber wieder nach Hause geht, steht Annatina aufeinmal alleine da. Stephan fragt sich indes wo Annatina bleibt und sieht, dass sie sich per Whatsapp gemeldet hat. Als Annatina das Ziel kennt und von Stephan (der mit dem Rad umgehdret hat) auf halbem Weg im Empfang genommen wird, ist sie verständlicherweise echt sauer, wie das alles gelaufen ist. Als wir die Bar dann erreichen, werden wir freudig begrüsst und alle versichern Annatina, dass sie Sam (dem Engländer der die Suche aufgegeben hat) am nächsten Tag die Hölle heiss machen werden.
    Wir genehmigen uns noch einen Abschlussdrink bevor wir schliesslich nach Hause fahren.
    Erneut kommen wir gegen 2.30 morgens bei unserem Bett an und fallen schnell in tiefen Schlaf.

    So hatten wir doch ein lustiges Weihnachtsfest mit Freunden, gutem Essen, etwas mehr Alkohol als erwartet und ohne Schnee - Same same 😉
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  • Day115

    Der Tag nach Weihnachten

    December 26, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Am 26. Dezember läuft bei uns erfahrungsgemäss nicht viel. Wir erholen uns auf dem Sofa, vor dem Fehrnseher von der Weihnachtsparty und bewegen uns nur, wenn uns danach ist.

    Hier in Myanmar sind wir dieser Tradition treu geblieben. Nach knapp 6 Stunden schlafen, haben wir uns gegen ausschlafen und für das gratis-Frühstück entschieden (Reis und Ei sind eine tolle Kater-Kur). Danach hängen wir lange im Bett rum und tun gar nichts, ausser etwas Kleidung waschen.

    Gegen 15.00 sagt uns unser Gewissen jedoch, dass wir 5 Minuten vom Strand weg sind und das auch nutzen sollten. Wir rappeln uns hoch und machen einen gemütlichen Strandspaziergang (vorbei an der Beachbar der letzen zwei Tage). Am Ende holen wir uns noch eine Packung Chips und setzen uns zum Sonnenuntergang in den Sand.

    Bevor wir den Tag mit einem Essen abschliessem, gehts noch kurz unter die Dusche und danach zurück ins Dorf. Wir spühren beide die Müdigkeit aus den letzten Tagen und deshalb gehts nach dem Essen direkt zurück ins Zimmer und dann bereits langsam ab ins Bett, damit es mal wieder zum ausschlafen reicht 😅
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  • Day81

    Ngwe Saung - Strandtag

    November 20, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    „Mingalaba“ (Hallo) aus Myanmar! 😊
    An diesem Tag stand chillen auf dem Programm, außer für Ines, die zum Tauchen gegangen ist. So trennten wir uns nach dem Frühstück und machten uns zu dritt auf, den langen Sandstrand zu erkunden. Zunächst erklommen wir die „Liebesinsel“, welche bei Ebbe trockenen Fußes zu erreichen ist, und danach machten wir uns auf den Weg Richtung Süden. Dort entdeckten wir viele wunderschöne Muscheln und fanden auch einen schönen Spot unter Palmen am Strand.
    Es war sehr schön, zumal dort auch so gut wie keine Menschen vorbeikamen...
    Danach fuhren wir mit dem Tuk-Tuk Taxi zum Hauptort. Dort hatten wir ein leckeres Mittagessen im Restaurant „Garden Breeze“ und der Chef des Restaurants unterhielt sich sehr nett mit uns, da sonst nicht viel los war... die Kokosnuss Garnelen und der Mango-Smoothie waren der Hammer! 😋
    Gestärkt liefen wir dann von dort erneut am Strand entlang. Auf dem Weg machten wir Halt bei zwei Felsen, auf denen kleine Pagoden stehen. Später kam auch Ines wieder zurück und wir badeten und genossen den Sonnenuntergang...
    Danach gab es Abendessen im „Winkacoup“ Restaurant der netten Familie, wo wir am Vortag schon waren. Irgendwann hatten wir das Generatorengeräusch (ständig und überall dort) vergessen und ließen uns das leckere Essen schmecken. 😋
    Danach fielen wir ins Bett wie Steine... die Sonne macht echt müde!
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  • Day82

    Ngwe Saung - Und nochmal Strandtag

    November 21, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns erneut auf zum Strand. Diesmal nutzten wir auch die Gelegenheit die Betelnuss zu probieren, die hier an einem Stand verkauft wurde. Diese Nuss, in einem Blatt eingewickelt, wird von 50 % der Männer in Myanmar gekaut und hat eine wachmachende Wirkung. Allerdings führt sie zu erhöhter Speichelproduktion und verfärbt diesen rot. Daher sind sehr häufig rote Spuckflecken auf dem Boden zu sehen und viele Burmesen haben ein rotes Lächeln. Außerdem macht es die Zähne kaputt und kann zu Mundhöhlenkrebs führen. Uns hat’s nicht geschmeckt und auch eher zu Kreislaufproblemen geführt, als eine positive Wirkung zu entwickeln. 😝
    Am Strand badeten wir und lagen teilweise in der Sonne, aber auch im Schatten der Pagodenfelsen, da die Sonne wirklich sehr intensiv ist. Zur Mittagszeit gingen wir zum Hotel und ließen uns die besten Pommes und Hähnchen Nuggets seit Langem schmecken! 😋 Danach sprangen wir noch kurz in den Pool.
    Am späten Nachmittag gingen wir dann wieder an den Strand und genossen den letzten Sonnenuntergang am Meer. Wir hatten viel Spaß mit den Wellen. 😉
    Zum Abschluss des Tages gab es dann noch ein leckeres Abendessen im Restaurant „Garden Breeze“.
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  • Day116

    Eine Woche nichts tun.!

    April 27, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    Eine Woche lang nur Sonne, Sommer, Strand, Meer, Sonnenbrand, bräunen und geniessen.! So sah unsere Zeit am Meer aus. Zum Frühstück gabs ab uns zu Nudeln mit Gemüse..nicht so mein Ding Morgens. Aach wie ich mein Porridge vermisse.!🙃
    Wir durften sogar in einem luxuriösen Hotel am Pool chillen, weil wir da gegessen haben..whaaat...niiice😍.! Die Zeit ging leider so schnell vorüber, Morgen gehen wir bereits zurück nach Yangon.Read more

  • Day125

    Ungeplant in Pathein

    July 21, 2019 in Myanmar ⋅ 🌧 28 °C

    Eigentlich säßen wir schon lange im Minivan nach Pyay. Dann wird einem nach dem Einstieg kurz vor der Abfahrt ein Analog-Telefonhörer in die Hand gedrückt. Hä? Für uns? Es ist jemand von unserem letzten Hotel. Unsere Pässe liegen noch da ...
    Verdammt. Einen Tag vorher hatten wir noch nach den Pässen gefragt. Man würde sie uns ins Zimmer bringen ...
    Den Schuh müssen wir uns wohl selbst auch anziehen. Wir haben im Ort eingecheckt. Ein Kurier bringt uns kostenlos die Pässe vorbei ... Wenn alles gut geht. 😉
    Immerhin hat unser Hotel eine schöne Aussicht. Seufz.
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Pathein

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