Myanmar
Shan State

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116 travelers at this place:

  • Day107

    Bergfahrt

    3 hours ago in Myanmar

    Mit dem Sammelbus ging es um 7.30 zum Busbahnhof. Von dort aus weiter nach Kalaw. Nach der letzten Busfahrt haben wie uns heute einen teureren Bus geleistet. Die Sitze sind wieder eine 2er und 1er Reihe uns angenehm Breit. Unser Gebäck erhält sogar eine Plakette mit unserer Sitznummer. Bereits um 11 halten wir für das Mittagessen. Heute essen auch wir etwas richtiges. Motiviert von jnserem Versuch auf Essen aus dem Buffet zu zeigen, wagen sich auch die anderen Europäischen Mitreisenden ans Bestellen. Das Essen ist viel besser als erwartet.
    Die Fahrt geht nun kurvige Strassen hoch in die Berge. Nach 4.5h sind wir bereits da. Zum Glück nicht wie angegeben 8 Stunden. Wir steigen aus und machen uns auf den Weg in unser Guesthouse. Dieses siehr aus wie ein Englisches B&B Haus. Wir bekommen ein Zimmer unter dem Dach. Dank der Höhe des Dorfes ist es hier zum Glück kühler und das Dachgeschoss nicht all zu heiss.
    Als nächstes geht es weiter zur Trekking Agentur welche wir uns anhand eines Blogs von Bekannten ausgesucht haben. Dort gehen wir rein, erhalten alle Infos und verlassen 15 Minuten später das Büro mit gebuchtem Trekking wieder. So einfach kann es sein. Wie setzten uns in ein Restaurant an der Hauptstrasse und beobachten zusammen mit einem Australischen Paar das Geschehen. Immer wieder fahren komisch beladene Wagen durch. Einmal ein Pickup mit 4 Pferden auf der Ladefläche, ein andermal ein grosser Lastwagen voller Eier in Eierkartons. Wie bummeln noch etwas durch das Dorf umd bemerken, dass Trekkings hier wohl die einzigen Tourisachen sein müssen.
    Da es hier schnell kühl wird gehen wir früh essen und packen dann unsere kleinen Rucksäcke für morgen. Die grossen werden für uns mit dem Auto transportiert. Beim Packen fällt auf, dass Annatinas Hut wohl mit dem Bus weiter nach Inle Lake gefahren ist. Wir hoffen er wartet dort auf uns.
    Nun liegen wir im Bett und lauschen dem Lärm von vorbeidonnernden Lastwagen.
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  • Day68

    Avonturen in magisch Myanmar

    November 9 in Myanmar

    Kalaw, het kleine stadje in het noorden van Myanmar was het startpunt van onze meerdaagse trekking met guide. Als je toch naar het Inle Lake gaat, dan niet per bus maar te voet door de mooie heuvelachtige en groene landschappen en remote villages.

    Op de dag van aankomst in Kalaw brachten we in de ochtend eerst een bezoek aan het lokale hospitaal. Daniëlle had al een paar dagen last van een allergische reactie, huiduitslag en dat verergerde in de nacht. Achterop twee motorbikes reden we zo na het ontbijt en in het zonnetje heen en weer. Geen deuren, een handgeschreven patiëntschriftje en een lokale doctor met minimaal Engels in spijkerjasje en op slippertjes. Zoals je je voorstelt ergens in de tropen. Na het toedienen van antistof, zalf en een strip pillen konden we weer gaan. Oorzaak onbekend, de klachten zijn inmiddels verdwenen.

    Een dag later startte onze driedaagse trekking in zomerse warmte en onder leiding van de goedlachse Khun. Khun is guide, opgegroeid in de omgeving, 24 jaar, woont bij zijn schoonmoeder, heeft twee kinderen, is al een aantal jaar getrouwd. Hij is aanstekelijk enthousiast. We wandelen en praten over onze levens, het leven in Myanmar en de verschillen in cultuur en levensstandaarden. Hij loopt de tocht op zijn nieuwe schoenen van 3$, en verslikt zich bijna als hij hoort dat die van ons zo'n 185$ kosten.

    We hiken per dag ongeveer 20 kilometer, 5 - 6 uur over heuvels, langs akkers en rivieren en door modder, rijstvelden en villages en overnachten bij families op de route. Zo ook de tweede nacht: in open schuur, op een matje op een de vliering van de stal, letterlijk boven de koeien. Het zijn villages met paard en houten wagen. Waar ze leven van hun eigen voorzieningen en geen elektriciteit of stromend water is. En dus ook geen tv of internet. Het eten wordt bereidt op een open vuurtje. We integreren zo voor even in een leven dat in Nederland al honderd jaar geleden heeft plaatsgevonden.

    Op de laatste dag komen we op een afdeling een tiental mensen uit het dorp tegen die terugkomen van een ochtendmarkt. Dit is een wandeling van minstens twee uur heen (omlaag, smal en onverhard pad) en dezelfde route terug (omhoog) waarbij ze het aangekochte voedsel met hun hoofd en rug op slippers in de hitte naar boven sjouwen. Af en toe rusten ze even in de schaduw, zingen een liedje of drinken wat. Voor deze mensen een dagtaak, om van te leven en soms boven een paar producten voor wat geld te verkopen. Wat een contrast met het Westen, waar we boodschappen in grote getale online bestellen, tot in de koelkast en per portie laten bezorgen, door een elektrisch karretje op een zelfgekozen tijdstip.

    Na drie dagen hiken worden we per boot over het prachtige het Inle Lake naar het eindpunt gebracht en arriveren we in het guesthouse.

    Daar verblijven we drie dagen en wacht een warme douche. Maken we een prachtige sunset boottocht over het water, eten we heerlijk, verkennen we de omgeving met fietsen en mountainbike, boeken we een nachtbus naar de volgende bestemming, worden we dagelijks om 4:30 gewekt door een haan van de buren, loop ik rond in een klooster en ontdekken we per toeval een Indiaas eettentje aan straat waar we de eerste gasten blijken te zijn en het meest budget eten van de hele reis tot nu toe (0.28 cent per Thali). Op naar Bagan!
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  • Day56

    Kalaw

    December 13 in Myanmar

    Ein Tag im Bus brachte uns in eine andere Gegend. Bewaldete Hügel (Pinien!), bearbeitete Äcker (z.B. Blumenkohl) und riesige, gute Avocados. Kalaw ist ein Luftkurort auf 1350 m.ü.M. und wir frieren 😕. Von hier aus kann man Trekkingtouren machen. Unsere Wanderung war eine gute vierstündige Abwechslung zum Sitzen im Bus.Read more

  • Day58

    Inle Lake

    December 15 in Myanmar

    Von Kalaw aus in einem rüttelnden und quietschenden Zug Richtung Inle Lake. Der See zählt zu den touristischen Höhepunkten Myanmars. Etwa 100000 Menschen leben um den See oder in Pfahlhäusern auf dem See. In knatternden Booten erreicht man Dörfer, schwimmende Gärten und Tempel auf dem See. Berühmt sind auch die Einbein-Ruderer.
    Eine Industrialisierung hat in Myanmar nicht stattgefunden und so findet man auch hier viel Handarbeit. Stoffe aus Seide, Baumwolle oder Lotus(für einen Schal braucht es 6000 Lotusstängel) werden handgewoben, Zigarren und Zigaretten von Hand hergestellt.
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  • Day251

    Diese Lebensfrage beschäftigt wahrscheinlich Jeden. Ich hab heute eine Antwort darauf erhalten.

    Mit den Rädern ging es den Inle Lake entlang. Ziel: Tofu Palace.

    Wenn die Leihfahrräder vertrauenswürdig gewesen wären, ne Sache von max. 1 1/2h. Nun, sie sind es nicht!

    Das Pedal von Chris' Bike hat sich verabschiedet & wir sind nach der Hälfte des Weges gestrandet.

    Gut, dass wir in Myammar sind.

    10 (!) sehr nette, junge Kerle waren sehr motiviert alles zu versuchen, um uns zu helfen.

    Wir haben in der Zwischenzeit eine Foodtour bekommen. Sehr viel zum Probieren & noch mehr Information über die verschiedenen Snacks, die ein Dorf so herstellen kann.

    Am Ende hat die Reparatur zwar nicht geklappt, aber mit dem vollen Bauch waren wir dann auch froh mit dem Boot zurück gefahren zu werden und nicht mehr eigene Kräfte aufbringen zu müssen.
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  • Day255

    Bei den Rebellen

    March 31 in Myanmar

    Ein unabhängiger Shan Staat. Dafür kämpfen die Rebellen eigentlich. Gegen das burmesische Militär.
    Der Shan Staat war unabhängig von Burma bevor die Briten kamen und diese Unabhängigkeit wurde ihnen auch danach versprochen. Aber da der Staat reich an Bodenschätzen ist, möchte Burma/Myanmar dieses Versprechen nicht einlösen. Die Burmesen sind hier deshalb verständlicherweise nicht gern gesehen. Auch die Sprache ist komplett anders. So musste auch ich sofort lernen "Hallo" in Shan zu sagen - "me son ka".

    Der "Feind" ist das burmesische Militär, aber momentan kämpfen die nördlichen und die südlichen Rebellen gegeneinander. Jeder möchte mehr Land, mehr Territorium dazu gewinnen. Hier bei den Shan kümmert das schon niemanden mehr. Bereits 60 Jahre geht es hin und her. Und so ist es auch keine große Sache für Joy, meinen Guide, mit mir in ein Dorf zu fahren, welches jetzt eines er Hauptquartiere der Rebellen ist.

    Schon auf dem Weg dahin, kommen uns immer wieder Männer mit Maschinengewehren entgegen. Jedesmal grüßen sie uns höflich.

    Einmal treffen wir eine kleine Gruppe. Ein Mann ist in Handschellen. Mein Guide ist überrascht, es ist ein Jugendfreund von ihm. Die Rebellen werden häufig von den Eltern angerufen, wenn deren Kinder drogensüchtig werden. Heroin ist hier weit verbreitet. Es ist bekannt, dass die Rebellen da hart durchgreifen. Nach dem kalten Zwangsentzug müssen die Männer 5 Jahre lang mit den Rebellen kämpfen bevor sie wieder zurück dürfen.
    Ganz anders geht das burmesische Militär mit der Sache um. Dieses befürwortet den Drogenmissbrauch eher. So bleibt die Shanjugend gefügig und ist keine Gefahr fürs Regime.

    Im Dorf angekommen läuft zunächst alles ganz smooth. Aber als wir zum Sonnenuntergang am Tempel ankommen war es schon merkwürdig. Ein Maschinengewehr war direkt auf den Tempel ausgerichtet. Nachdem die Rebellen uns dann gesagt haben, dass wir keine Fotos machen dürfen und bitte auch den Tempelplatz verlassen sollen, wurde es selbst meinem Guide etwas mulmig zumute.

    Wir setzen uns also auf die andere Seite und plötzlich kommen die Rebellen und wollen Fotos mit mir machen. Das Maschinengewehr hab ich nicht selbst genommen, es wurde mir in die Hand gedrückt 😮

    Alles blieb nett und freundlich. Sie haben noch ein paar Fragen zu den Essensunterschieden zwischen Deutschland und Asien gestellt und irgendwann haben wir uns dann verabschieded und sind zu der netten jungen Famile in den Homestay gegangen.

    Ja, echt spannend. Es waren sogar richtig hohe Tiere dabei. Aber ein bisschen zu bunt wurde es meinem Guide dann doch. Und ich bin wohl vorerst die letzte Touristin, mit der er in dieses Dorf kommt.

    Schade für die junge Famile, bei der wir geschlafen haben. Aber gegen die Rebellen sollte man sich besser nicht auflehnen.
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  • Day256

    Happy Eastern

    April 1 in Myanmar

    Ein schönes Ostefest wünsche ich euch allen!

    Nachdem ich verstaubt von der Motorbike Tour zurück gekommen bin, freue ich mich auf klares, warmes Wasser und ein gemütliches Bett.

    Aber es war wirklich schön! Und auf der ganzen Tour kein anderer Tourist weit und breit.

  • Day257

    Mein Tourguide Joy hat eine kleine Englischschule und hat mich gefragt, ob ich Lust hätte ihm heute zu helfen.
    Klar doch! Und so habe ich heute 5 verschiedene Klassen in Englisch unterrichtet. Die Kinder waren zwischen 7 und 23 Jahre alt und meist war das Level noch recht niedrig. Aber es hat wirklich Spaß gemacht und die Kinder waren begeistert (wenn auch zu Anfang recht schüchtern). Für viele war es das erste mal überhaupt, dass sie mit einem Ausländer gesprochen haben.

    Zum Dank hat mich Joy zum Essen eingeladen und morgen fährt er mich zum Bahnhof 😊.

    Da er plant hier in der Zukunft ein Resort aufzumachen, ist es nicht die schlechteste Bekanntschaft, die ich machen konnte.

    Did you know: Bis 2011 war es unbezahlbar ein Handy zu besitzen. Die Simkarten kosteten zwischen 2.000 und 3.000 Dollar!
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  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag1

    July 28 in Myanmar

    Die Kleider sind in der Wäscherei, der Schlamm auf den Schuhen ist langsam trocken und die letzten Dreckreste unter den Fingernägeln auch wieder verschwunden. Kurz: wir sind zurück von unserem 3 tägigen Trekking.

    Am Mittwochmorgen starteten wir mit unserer 6 köpfigen Gruppe und unserem Guide Aki im verregneten Kalaw die Tour. Insgesamt erwarteten uns ca. 65 km Weg bis zum Inle-See. Unsere Gruppe bestand aus den zwei lustigen Holländern Erwin und Wouter, die ständig einen guten Spruch auf Lager hatten, dem Mexikaner Benjamin, der uns stets die Lästereien der spanischen Gruppe übersetzte damit wir kontern konnten und drei natürlich stets neutralen Schweizern. Das wichtigste Glied der Gruppe war Aki, unsere burmesische und ein bisschen verpeilte Reiseleitung.

    Voller Motivation und auf jedes Abenteuer gefasst, machten wir uns auf den Weg. Das Tagesziel war ein kleines Dörfchen mitten im Nirgendwo zwischen Reisfeldern. Bereits nach einigen Minuten waren wir im Schlamm und Erwin landete gleich mal unsanft auf dem Popo. Zur Teepause machten wir einen Stopp in einem Kloster, wo uns ein Mönch all seine Snackvorräte raussuchte, um uns zu stärken. Da das Wetter uns nicht gerade zum weiterwandern motivierte, hatte Aki die Idee ein Stück mit dem Zug zu fahren. Also machten wir uns auf runter zum Gleis, um den Zug zu stoppen. Bei dem Tempo, das die Züge hier haben, kein schwieriges Unterfangen. Beim nächsten Bahnhof ging es raus und wir assen Chickencurry an einem Stand.

    Weiter ging es durch Reisfelder. Es ist zwar schön dort durchzulaufen aber es gibt dort eklige kleine Blutegel. Die lästigen Dinger krabeln über die Schuhe in die Hosen rein und saugen einem das Blut ab. Leider haben sie es ein paar mal bis zu den Beinen geschafft.

    Um 15 Uhr sind wir dann bereits bei unserem Homestay, in einem Dorf mit etwa 20 Häusern, angekommen. Da wir jedoch noch nicht genug hatten vom wandern, entschlossen wir noch zu einem Viewpoint weiterzulaufen. Jedoch war es so matschig und rutschig, dass Erwin und wir in der Hälfte umkehrten und uns in saubere Kleidung schmissen. Die anderen kamen dann eine Stunde später mit nassen Schuhen und noch dreckigeren Kleidern zurück, mittlerweile begann es nämlich zu regnen.

    Wir genossen ein leckeres Abendessen mit den besten Pommes Frites, die es wohl in Myanmar gibt und verbrachten den Abend mit lustigen Kartenspielen und einer Flasche Whisky.😉
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You might also know this place by the following names:

Shan State, État de Shan, Shanstaten

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