Myanmar
Shan State

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Travelers at this place
  • Day38

    Doi Tung

    January 23 in Myanmar ⋅ 🌙 18 °C

    *Long story today! Go grab a cup of tea or coffee first 😁*

    From Tha Ton, we drove up to the small mountain town of Doi Tung with pretty low expectations. Nestled in the heart of the Golden Triangle we had heard there was a good Royal Palace and some flower gardens that were worth a visit. We planned a two hour stop before heading off to Chiang Sean, the border town of Thailand, Myanmar and Laos.
    On our drive up to the Royal Palace the road was closed and we were waved off to a side road by the local police, luckily there was an alternative route that passed by a viewpoint. Another splendid view and we got chatting to a local Monk who was on his way home, he had walked, barefoot from Bangkok, over 800kms away, his feet looked knackered. He gave us a blessing of good luck sealed with his own lucky bracelets.

    Feeling blessed we jumped back in the car and carried on round the back road up to the royal palace. As we got closer we noticed a lot of cars parked alongside the road, thoroughly confused but as it was getting busier as we got closer we deiced to park some 500m away and see what was going on. We had inadvertently stumbled upon the 'Doi Tung in Colour' annual festival. They close the streets around the 3 major attractions and fill them instead with locals crafts merchants, food stalls and flower shops, it was quite a site to behold in what we thought was a small little mountain town.
    Through the 'Hall of Inspiration' museum and Royal Palace we established that in the 80s Doi Tung was a major opium farming region, the naturals forest had decayed due to years of deforestation and land mismanagement. The region was very poverty stricken with children sold to the sex markets when the opium yeilds were low, causing an aids outbreak in the area along with rampant addiction.
    In 1987 King Rama IX mother, Princess Srinagarindra, at the ripe old age of 87, took it upon herself to help the people break the cycle. She set up royal projects to regrow the forest and create foresters jobs for the locals as well as encouraging economic forest management, mixing high value crops with native trees to create a sustainable habitat. She also created a huge Garden open to the public and taught the local opium grows to cultivate beautiful flowers which could be sold to the gardens and the public. This, alongside public health initiatives brought new life to the area, and Doi Tung now has a thriving community of botanists and have eradicated the Poppy industry entirely.

    The Gardens and Palace were both fantastic, we ended up spending all morning and most of the afternoon wandering around and trying the local delicacies.
    We unfortunately ran out of time to visit Chiang Sean but did manage to drive along the Myanmar Border road, which winds its way North past a few old defunct out posts and does actually sneak across the border in a few places as well so James can officially say he has been to Myanmar and Armelle has returned after 25 years.
    This road led us to a little Akha village called Pha hi, village that is built so much in the mountains that no one who lives there must be scare of hights!

    An absolutely wonderful day, the Monks lucky blessing really came through for us. Thanks random Monk!
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    Gaëlle Huitric

    What a story ! you picked the right day to go there!

    1/26/22Reply
    Gaëlle Huitric

    🤩

    1/26/22Reply
    Gaëlle Huitric

    👍

    1/26/22Reply
    3 more comments
     
  • Day158

    Yangon / Lake Inle (Myanmar 1/3)

    January 22, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Liebe Leute,

    bevor es mit Myanmar losgeht ein kleines Update zu unserer derzeitigen Corona- und Reisesituation. Wir sind zur Zeit in Perth in Westaustralien und haben uns vorerst in ein kleines Apartment eingemietet. Da wir noch über ein Visum bis Anfang Juni verfügen sind wir für die nächsten Wochen hier hoffentlich recht sicher. Wie es danach weitergeht werden wir sehen.
    Wir hoffen, dass sich die gesamte Situation etwas entspannen wird und wir unsere Reise noch ein wenig fortsetzen können. Hoffentlich geht es allen soweit gut und die Einschränkungen lassen sich einigermaßen ertragen. Bleibt gesund!

    Myanmar ist eines der Länder, die von Anfang an auf unserer Wunschliste sehr weit oben standen. Und auch wenn wir dafür einen kleinen Umweg zurück nach Norden auf uns nehmen müssen, hat uns der Gedanke an die frühere britische Kolonie zwischen Thailand, Indien und China nicht losgelassen und so freuen wir uns nun im Flieger nach Yangon auf ein Land, über das wir schnon so viel positives gehört und gelesen haben.

    Da das Land sich erst seit ungefähr 10 Jahren langsam der Welt öffnet ist es viel ursprünglicher als die umliegenden südostasiatischen Länder, aber auch deutlich neugieriger und interessierter am Rest der Welt, wenn auch auf den ersten Blick sehr schüchtern und zurückhaltend. Dementsprechend bekommen wir ein strahlendes Lächeln mit leuchtenden Augen meist erst als Reaktion auf unser eigenes Winken und Lächeln. Vor allem die Kinder strahlen um die Wette wenn sie uns Touristen sehen und unsere Aufmerksamkeit erhalten.

    Eine Begegnung bleibt uns dabei besonders in Erinnerung. In einer der vielen Fahrten in den viel zu stark klimatisierten Überlandbussen (einige der Mitreisenden tragen Wintermützen und Handschuhe) hat uns das vierjährige Mädchen von den Plätzen vor uns schnell als interessante Mitreisende hinter sich ausgemacht. So kommt es, dass sie die meiste Zeit auf ihrem Sitz steht und uns im drolligsten Englisch neben ihrem Namen und ihrem Reiseziel auch ihre Familienzusammensetzung und jede Menge Geschichten aus dem Leben eines burmesischen Mädchens darlegt.

    Insgesamt ist Myanmar ein wunderschönes Land, voller Abwechslung. Es gibt große, moderne Städte wie Mandalay und Yangon und unzählige abgelegene traditionelle Bergdörfer in denen wir das einfache Leben beobachten können. Es gibt den beeindruckenden Lake Inle, viele Gebirgszüge, schöne Strände (die wir aus zeitgründen leider nicht besuchen können) und das umwerfende Bagan mit seinen fast 4000 Pagoden.
    Das beeindruckendste an Myanmar ist allerdings der Himmel. Tagsüber erstrahlt er im tiefsten Blau, das wir je gesehen haben, nachts gibt er den Blick frei auf unzählige Sterne, Sternbilder und die Milchstraße und zum Sonnenauf- und -untergang färbt sich der Himmel in jeder erdenklichen Farbe und lässt uns jedes Mal wieder sprachlos zurück.

    Wir unternehmen zwei mehrtägige Wanderungen, durchstreifen dabei die Berge und ihre Dörfer bis zum Lake Inle und die unwirkliche Shan-Region um Hsi-Paw. Wir schlafen dabei in Bambushütten bei Familien, in Baumhäusern und Klöstern und spielen mit den Mönchskindern Fußball und mit den Dorfkindern Frisbee.
    Wir brauchen für 100km Zugfahrt fast 7h, fahren mit dem Boot über den großen See, beobachten die Fischer wie sie (das Holzpaddel zwischen Ober- und Unterschenkel gelemmt) die Reusen und Netze einholen und sehen den Dorfbewohnern bei der Chili-Ernte und ihrem täglichen Leben auf dem Markt zu.

    Wir essen Curries, gebratenen Reis und gebratene Nudeln und den berühmten Tealeaf-Salad, jede Menge Avacados, Erdnüsse und geröstete Bohnenchips. Wir trinken grünen Tee, einhemischen Kaffee, lokales Bier und lokalen Wein und fühlen uns unglaublich wohl, wenn wir mit unseren Tourguides offen über Gesellschaft und Politik und europäischen Fußball diskutieren (Fußball ist hier Volkssport Nummer 1 und die meisten Männer kennen sich in der Bundesliga und Premier Leaque deutlich besser aus als wir).

    Unterwegs treffen wir mit Maaike und Lukas aus Arnheim ein holländisches Pärchen wieder, mit dem wir gemeinsam durch die Mongolei getourt sind. Wir verabredeten uns in Mandalay, fahren mit dem Zug nach Norden und wandern gemeinsam durch die Berge um Hsi-paw, wo wir in einer Bungalow-Unterkunft am Fluss auf ein flauschiges Etwas auf vier Beinen treffen, was mit dem Spitznamen Walking Pillow ganz gut beschrieben ist.

    Unsere letzte Station in Myanmar ist anschließend Bagan, eine der schönsten und beeindruckendsten Ecken unserer gesamten Reise. Die meiste Zeit verbringen wir damit mit dem Elektroroller zwischen den unzähligen Pagoden hin und her zu fahren und die schönsten Plätze für die unglaublichen Sonnenauf- und -untergänge zu finden. Dazu gibt es viele tolle Restaurants mit unglaublich (günstiger) leckerer lokaler und internationaler Küche und wir sind glücklich mal wieder richtige italienische Pasta mit Parmesankäse und Olivenöl essen zu können. Yammi!

    Neben den Roller-Ausflügen haben wir in Bagan die Möglichkeit an einer Fahrt mit einem Heißluftballon teilzunehmen. Das Erlebnis an sich ist schon umwerfend, die gute Stunde auf maximaler Höhe von 1km in der Luft zu sein und die Welt von oben zu sehen. Aber gerade die magische Umgebung Bagans und der wunderschöne Sonnenaufgang machen die Fahrt noch spannender. Wir sehen die alten Pagoden von oben, die verschiedenen Architekturen und Bauweisen der Jahrhunderte, die goldenen Kuppeln und Dächer und die vielen, vielen zufrieden lächelnden Buddha-Statuen.

    Ein würdiger Abschluss für dieses wunderbare Land mit seinen überwältigend netten und freundlich interessierten Menschen. Nach knapp drei Wochen ist unsere Zeit in Myanmar vorerst vorbei und wir sind glücklich dieses Land besucht zu haben. Doch jetzt geht es für uns zurück nach Indonesien, allerdings ins östliche Papua und in das Tauch- und Schnorchelparadies Raja Ampat.
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  • Day25

    Goodbye to Myanmar Treasure Resort

    March 14, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 93 °F

    We’ve loved our 4 days here. The staff are so very nice and welcoming. They invited us to their staff party last night which honors members who’ve had their birthday the past 3 months, and to honor employee of the month, etc.

    The staff was divided into several teams and they worked in secret for the previous few days to prepare funny skits. We didn’t understand what they were saying but it was all very silly and fun. We felt honored to be part of their family. We enjoyed a buffet dinner with them and karaoke, some quite good! They are truly remarkable, like one big family who care very much about each other.
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    Vicki Friedman

    That's so funny, did you request that song?

    3/14/20Reply
    Orly Munzing

    Vicki, I chose the song. Some knew it from their English class at school. They asked me to sing in their talent show. I learned that Myanmar language animal sounds are a bit different than English and they think our sounds are funny. I got a bunch of the staff to help me and it was sooo much fun!

    3/14/20Reply
    Vicki Friedman

    That's awesome!

    3/14/20Reply
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  • Day24

    Inle Lake: Shwei Indein Pagoda

    March 13, 2020 in Myanmar ⋅ 🌙 77 °F

    We arrived to Shwei Indein Pagoda In our private long boat, via twisting canals.

    Upon disembarking, We discover a hillside complex containing over 1,600 Buddhist stupas, some of mud and stone, some intricately carved, some gilded with precious metals. While several have been restored, many have been reclaimed by the surrounding jungle and lay partially crumbled, covered in vines or ingrown trees.

    These structures date from the 14th to the 18th centuries. Like others found across the region, the stupas have carved creatures like lion-like beings that protect sacred spaces. These were (and remain) sites for contemplation and meditation and many contain relics inside their bases.

    The first stupas at Indein were likely commissioned during the reign of King Narapatisithu, although according to legend, it was King Ashoka - the Indian emperor responsible for spreading Buddhism across much of Asia - who first designated this as a site of spiritual importance. Hundreds of years later, that distinction is completely obvious. The sea of ornate spires coupled with the view over the lake and surrounding calm lend this spot an unquestionably mystic, reflective air.
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    Anita Frederick

    Nice pic!!

    3/13/20Reply
    Anita Frederick

    Beautiful!! Would make a nice memory on your wall!

    3/13/20Reply
    Anita Frederick

    Another beauty!!

    3/13/20Reply
    2 more comments
     
  • Day23

    Inle Lake: Kayah Women with long necks.

    March 12, 2020 in Myanmar ⋅ ⛅ 88 °F

    Kayah women are the famous Padaung, or "long-necks" with their women wearing customary brass rings since the age of nine. Although a dying tradition, Padaung continue to wear the rings and we were welcomed to meet a few of the women whose craft is weaving. They are lovely and very friendly. They believe their mothers are dragons hence the long neck and head ware symbolizing a dragon woman. Men do not wear the neck bracelets.Read more

    Martin Langeveld

    Hard to believe they still do this...

    3/13/20Reply
    Orly Munzing

    Less now than in the past. A grown women’s neck rings weigh 10 Kilos. I was shocked when I held one.

    3/13/20Reply
    Anita Frederick

    Sad really.

    3/13/20Reply
    3 more comments
     
  • Day18

    Nyaungshwe nach Kalaw

    March 11, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf dem Weg nach Bagan fahren wir nochmals über Kalaw da die Reise sonst zu lange dauern würde.

    Wir fuhren gleich über die Schnellstrasse aus der Stadt in die Berge.
    Schon der erste Fotohalt bei der Ba Wa Sam Sa Ra Brücke. Wenn ich schon nicht mit dem Zug drüberfahren durfte bin ich eben gelaufen. Mulmiges Gefühl in dieser Höhe über Eisenbahnschwellen zu gehen.

    Der nächste Halt war bei den Pindaya-Höhlen. Gleich nach dem Eingang steht die vergoldete ca 2000 Jahre Shwe U Min Pagode. In den Höhlen selbst sollen sich ca 8000 Buddhas befinden. Der aus Holz geschnitzte Turm mit mehreren hundert Abbilder gefiel mir am besten.
    Wie es sich für eine solche Höhle gehört führen mehrere hundert Stufen zum Ziel.
    Für die Faulen gibts den Lift 😝.

    Nach dieser anstrengenden Fahrt überfiel uns ein kleiner Hunger. Am Phon Tanoke See,
    im 5 Sterne Hotel haben wir standesgemäss dinniert. Fisch, ein Glas Wein und zum Abschluss eine Cheroot geraucht.
    Weiter durch eine traumhafte Landschafts. Sanfte, liebliche Hügel mit grünen Bambusgruppen oder auch einzelnen Bäumen. Wäre die Erde nicht so tiefrot könnte man sich in der Toskana wähnen.

    Die Strassen werden steiler, führen durch die Berge. Kleinlaster mit Aussenbordmotor quälen sich rauchend den Berg hoch. Kaum oben, wieder Traumaussicht. Durch silberglänzende Eukalyptus Alleen geht unsere Reise weiter nach Main Ma Ye Thakinma Pagode.
    Diesmal haben wir uns die Treppe hochgeschleppt. Barfuss über Stock und Kieselstein. Atemberaubend, jeden Schweißtropfen und die wunden Füsse wert. Selten etwas so grandioses gesehen. Diese Weite, im Dunst die Berge, unter uns liegen grüne Gemüsefelder.

    Jetzt aber ab nach Kalaw.
    Immer mehr Kuhherden unterwegs. Ochsenkarren ziehen durch die Felder und lassen eine rote Staubwolke hinter sich. Frauen die den Weizen von der Spreu trennen indem sie das Korn hochwefen und der Wind die Spreu wegbläst. Man sieht dass es arme Leute sind die hart arbeiten für ihren Lebensunterhalt. Sie verdienen meinen Respekt.
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  • Day12

    Kalaw 2nd day

    March 5, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Kalaw liegt eingebettet zwischen vielen Hügeln. Zwischen dem Grün Leuchten die bunten Dächer. Viele Häuser verfügen weder über Strom noch fliessendes Wasser. Am Morgen steigen die Rauchsäulen der vielen Holzkohle Öfen in die Luft. Es sieht aus als ob der Bodennebel hochsteigt, Mystisch der Dunst zwischen den Hügeln liegt.

    Rundgang im Dorf. Vorbei an der mit Spiegeln verkleideten Bagode auf der Suche nach dem alten Bahnhof. Schnuckelig anzusehen, ruhig als gingen die Uhren hier etwas langsamer liegt er vor uns. Wir haben Glück es ist tatsächlich gerade ein Zug da. Verkehrt 2 x pro Tag. Holzklasse, 2te Klasse oder first class. Weichen werden noch von Hand gestellt.
    Entlangschlendern irgendeiner Strasse bis zum englischen Clocktower. Und dann zum Markt.
    Mein Lieblingsplatz: wieder eine Explosion der Sinne. Gemüse, Kräuter, Obst, Gewürze bekannt und exotisch. Reis in Hülle und Fülle in verschiedensten Sorten und auch schon zu den unbekanntesten, teils sehr strange aussehenden Snacks verarbeitet. Und natürlich Fisch und Fleisch jeder Art. Stinkig aber faszinierend. Wie flink die Händler die Tiere ausnehmen und ohne Berührungsängste.
    Oder handeln beim Kauf von Souvenirs.
    Am Nachmittag kurze Fahrt hoch in den Hügel. Innerhalb des öffentlich zugängigen Militärgeländes befindet sich die Shwe U Min Pagode. Ich finde die Anlage sehr schön. In den dahinterliegenden Höhlrn sind hunderte von Buddhastatuen jeder Art. Alles Spenden von Gläubigen. Unserem Ablass im Mittelalter nicht unähnlich.
    Noch etwas weiter zu einem Kloster besonderer Art. Die Halle gleicht einem Markt, überstellt Wohnzimmer, Apotheke und Küche. Die Nonnen bieten Tee an und die Mönche geniessen und lesen.

    Kalaw ist verträumt und eine Reise wert.
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    Natascha Imbach

    Liebi Christine Merci für diner tägleche wunderschöne Texte! Du verzouberisch üs mit diner Reis! Gniesses witerhin ganz fescht! Liebs Grüessli, Natascha

    3/6/20Reply
     
  • Day45

    2 Tagestour zum Inle-Lake

    February 19, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 23 °C

    Mir si mitere Gruppe vo 5 Lüt zwüsche 21-27 umene Guide zwöi Täg lang dür z Nüt richtig Inle-Lake gloffe. Hie läbesi no wi bi üs vor mindistens 100 Jahr. Ds Land bearbeitesi aues vo Hang u aus Fahrzüg heisi nume Houzkutschene wosi d Ochse ispanne. Übernachtet hei mir bire iheimische Familie wonis o zmorge u znacht kochet het. Am 2 Tag simer när bim Inle-Lake acho u vo dert mitem Boot bim Floating-Garden verbi (dä risig Garte schwümmt irgendwie tatsächlech ufm Wasser!?) no zure Silberschmidi u zure Wäberei wo so froue si mit mega viune Ringe ume Haus si wosi es läbe lang annphaute.Read more

  • Day102

    Sunset sur Inle

    January 17, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 22 °C

    La détente continue au bord de la piscine mais aussi sur le lac.
    Petite excursion en pirogue de quelques heures pour observer le coucher du soleil sur les montagnes 🌄
    On a le droit à des "faux" pêcheurs qui viennent prendre la pose pour nous 📷

    Plus que quelques jours au Myanmar, ensuite direction Bangkok !
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    Olivier Maryse Levillain

    C'est un faux pêcheur?

    1/21/20Reply
    Lucie Levillain

    Yep il fait juste des poses pour les touristes !! Et après il s'en va

    1/21/20Reply
     
  • Day100

    Le Lac Inle

    January 15, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Après les nuits en auberge bruyante et les bus de nuit qui nous déposent à 5h du mat dans des endroits paumés, 😴😴 on décide de se prendre une petite semaine de pause au lac Inle.

    Le village est vraiment chouette, pas trop de monde et plutôt calme, parfait pour nous ! Pour une fois notre hôtel est au top : grande chambre avec chauffage (il fait 10°C la nuit par ici !), Petit déjeuner royal, piscine et transat pour l'après midi (plutôt 28°C dans la journée 🤗), bar avec musique française et restaurants pas loin 🍻
    On est tellement bien qu'on a rajouté 3nuits, histoire d'avoir 6 nuits tranquilles 😉💤

    Petite balade en vélo pour aller voir le lac en lui même, avec un village flottant. 25km A/R pour une vue qui vallait le coup ! Les maisons sont sur pilotis, les locaux se déplacent en bateau 🚣 c'est dingue !
    Ils ont même des potagers au milieu de l'eau !!
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You might also know this place by the following names:

Shan State, État de Shan, Shanstaten

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