Myanmar
Shan State

Here you’ll find travel reports about Shan State. Discover travel destinations in Myanmar of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Shan State:

All Top Places in Shan State

144 travelers at this place:

  • Day366

    1 Jahr im Amt - eine zweite Bilanz

    January 17 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben es geschafft! Ein ganzes Jahr auf Weltreise und noch immer liiert. Und glücklich. Meistens. Scheinbar so glücklich, dass uns Team Frankreich beim Hike in Myanmar nur so mit Komplimenten überschüttet. Man hätte kaum je ein Pärchen gesehen, dass nach 9 Jahren immer noch so verliebt daher kommt. Ha, endlich sieht und anerkennt jemand meine Anstrengungen. Aber auch sonst haben wir in 1 Jahr wohl mehr erreicht, als der selbstverliebte Deppen-Donald in seinen 2. Finde ich. Sue auch.

    In den vergangenen 365 Tagen haben wir 87’311 km mit 36 Flugzeugen, 31 Schiffen, 98 Bussen, 3 Camper-Vans und 3 Zügen zurückgelegt, um 135 Destinationen in 27 Ländern zu besuchen und in 141 verschiedenen Betten zu schlafen. Pinguine gesehen und gestritten haben wir je 8 Mal - uns getrennt noch nicht. Wobei das kommt noch. Für den März haben wir individuelle Individualreisen geplant. Jeder für sich. Denn alleine Reisen gab es in den ersten 39 Jahren meines Lebens noch nicht. Mit Ausnahme von 3 wenig erfolgreichen Wochen USA mit 16, aber das ist eine andere, längere und eher traurige Geschichte.

    Für die irgendwann geborenen und bestimmt gelangweilten 17 Enkelkinder haben wir das vergangene Jahr mit 14‘341 Fotos, 72‘635 Worten, 249 Wein-Reviews und 42 Clips produziert aus 1’572 Videos festgehalten. Wir sprechen wohl schon von mehreren Büchern. Wobei wer braucht schon Bücher, wenn es das Internet gibt? Wahrscheinlich würden wir die sowieso verlieren, wie die 8 Sachen auf der Reise bisher. Oder sie würden gestohlen wie die GoPro in China. Also keine Bücher.

    Zwar freuen uns die 6‘049 Likes von Freunden und Familie ungemein, aber lange können mich diese virtuellen Zuneigungen nicht mehr trösten. Zum Glück haben wir unterwegs schon 8 Freunde, Freundinnen oder Familienmitglieder aus der Schweiz getroffen, sonst wäre ich vielleicht schon nach Hause. Wobei davon nur der Taeschler Marc so verrückt war, extra und ausschliesslich wegen uns nach Australien zu reisen. Lustiger Vogel. Ähnlich lustig wie das Lachen des dort ansässigen Kookaburra.

    Ich freue mich auf den Sommer in der Schweiz. Sue auch. Obwohl uns das Reisen scheinbar gut tut. Also mir. Sue nimmt das alles schon ein wenig mit. War ja klar. Das schwache Mädchen kommt insgesamt auf 3 Krankheitstage und der starke Junge hält sich wacker bei Null. 0. Nix. Nada. Always up and running. Ok, nicht ganz. Da war diese eine Nacht und der halbe Tag in Kuba. Sue hat dies als 1 Tag krank in der Statistik vermerkt. Von mir aus. Verdammtes Nowitschok.

    Beim Thema Geld gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht beziehungsweise Entwicklung. Die gute zuerst. Wir konnten die täglichen Kosten signifikant unter das angepeilte Budget von 100 Stutz pro Tag senken und ich bin wieder der BFF vom Budget. Das beruht aber nach wie vor nicht auf Gegenseitigkeit. Scheiss Budget. Sparsam wie wir sind, geben wir im Schnitt 22% für Übernachtungen aus, 26% für den Transport zwischen den Destinationen und die restlichen 52% für alles dazwischen. Fulminante Kostentreiber waren neben dem Verlassen der Schweiz und seither reichlich Wein die Marine-Iguanas auf den Galapagos Inseln, die Tauchausbildung bei Dr. John with no t-shirt on und einfaches und simples Sein in Hawaii und Down Under.

    Die schlechte Nachricht? Sue‘s Kässeli ist fast leer. Trotz der übertriebenen Budget-Harmonie. Naja, für ein paar Wochen reicht es noch und vielleicht findet sich ja irgendwo doch noch ein Penthouse-Gönner, der unsere Reisezeit nochmals ein wenig ausdehnt. Ansonsten freuen wir uns auch einfach wieder auf Zuhause. Wohnen im Hotel Mama. Der Traum eines jeden knapp Vierzigjährigen. Zumindest wenn man(n) Italiener ist. Also wäre.

    So, ich hab Durst.
    Read more

  • Day367

    Waterboarding in seichtem Gewässer

    January 18 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Der Inle See hat ungewöhnliche Masse. Zweiundzwanzig Kilometer Länge und zehn Kilometer Breite ergeben eine stolze Fläche. Dennoch ist die Pfütze an der tiefsten Stelle weniger als vier Meter tief, im Mittel lediglich anderthalb Meter. Ein ganz seichtes Gewässer also. Übertragen auf einen Menschen entspricht das ziemlich genau The Donald. Wir unternehmen zwei Dinge am und auf dem Donald See. Eine sportliche Fahrrad- und eine weniger sportliche Boots-Tour.

    Natürlich ist auch dieses Velo viel zu klein. Voll der Zwergenscheiss. Egal. Unser Radeln führt uns endlich wieder zu einer Winery. Die Erste in Asien. Der Wein ist scheusslich, aber das ist bei der gebotenen Aussicht und angesichts der Tatsache, dass wir uns in Myanmar befinden, irgendwie nebensächlich. Das gecharterte Boot zeigt uns neben einer Lotus-Weberei - sieben Mal so teuer wie Seide -, einem Schmied, einer Zigarrenmanufaktur, Frauen mit langen Hälsen, schwimmenden Gärten, ganzen Städten auf Stelzen und akrobatischen Fischern auch diverse Märkte auf und am Wasser. Sowie sechzehntausendvierhunderteinundzwanzig buddhistische Schreine und Pagoden. Ungefähr. Eigentlich will man - und vor Allem Frau - jedem etwas abkaufen, wenn man sieht, mit wie viel Aufwand und Hingabe die Dinge hier von Hand und wie im Mittelalter gefertigt werden. Myanmar ist eben wie Thailand vor dreissig Jahren.

    Doch dazu kommen wir leider nicht mehr. Wie schon Ramon der Busfahrer in Honduras, schafft es auch Ramon der Bootsfahrer in Myanmar nicht, seine zwei simplen Aufgaben - uns nicht umbringen und ans Ziel bringen - zu erfüllen. Auch diesem Ramon geht auf den letzten Metern das Benzin aus. Toll gemacht. Nach ein wenig Paddeln finden sich an Land aber zügig ein paar Liter Most und wir überleben auch diese Tragödie unverletzt. Zumindest physisch.

    Die Tage hier haben uns echt gefallen. Alles perfekt, wäre da nicht noch die Sache mit der Wäsche. Diese hatten wir in unserem ziemlich ansehnlichen und doch sehr günstigen Hotel abgegeben. Den Preis konnte man uns vorgängig nicht genau sagen. Aber easy, schliesslich ist Myanmar wohl das günstigste Land unserer bisherigen Reise. Aber nicht so die Wäsche. Sie sollte mit zwanzig Stutz für knapp zehn Kilo die Teuerste der Reise werden. Frechheit! Und dann kommt CIA B. wieder ins Spiel, dem wir von der Abzocke erzählt haben und der sich eben eine Art Machete samt Wasserbüffellederschaft gekauft hat. Für zwei Dollar pro Kilo Lebendgewicht würde er sich um die Schuldigen für den Wäscherei-Skandal kümmern. Vorgängiges Waterboarding kostet extra. Danke für das Angebot. Ben. Ich muss weg.
    Read more

  • Day56

    Inle lake -> Kalaw trekking - dag 2

    December 19, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Te vroeg wakker worden voor ontbijt dus maar wat blijven liggen in bed. Dan eindelijk tijd voor ontbijt en wat voor een ontbijt. Een avocadosalade met twee spiegeleitjes met toast en dan nog wat fruit, appel, banaan en sinaasappels. Heel lekker en vol energie. We vertrokken met wat wolken boven ons hoofd. We passeerden eerst rijstvelden, waar de mensen volop aan het werken waren. De rijst was al geoogst maar er is altijd werk. Na de rijstvelden gingen we meer naar de weilanden en andere akkers. Hier werd onder meer chilipepers gekweekt. We wandelde door enkele dorpjes waar chilipepers het voornaamste gewas is.

    Langs de weg waren ook enkele grondverzakkingen die voor enorme kraters hadden gezorgd. Dit komt doordat de bodem niet meer wordt vastgehouden door wortels van bomen. Vroeger was al dit landbouwgebied namelijk een naaldbos. Het voelt dus dubbel om te genieten van dit mooie landschap als je weet wat ervoor is moeten sneuvelen.

    Andere gewassen die we tegen kwamen waren sesam, boontjes, pompoen, tomaten, ...

    We stopten weer bij een local thuis om te lunchen. Na de lunch begon het te regenen. We waren uiteraard voorbereid ... NIET !! Voor Tat maakte onze gids, Mr. Barbuu een mooie, geïmproviseerde poncho. Onderweg wandelde weer van het ene gewas naar het andere en van de ene bui in de volgende. Onze gids voorzag ons ook van wat info. Zo leerden we ook dat chili’s die naar beneden groeien zoet en heet en chili’s die naar boven groeien heel pikant zijn. Onze gids vertelde ook zijn persoonlijk verhaal. Zo vertelde hij dat hij sinds zijn 7 jaar bij het leger zat en twee maal beschoten was. Eenmaal in de buik en eenmaal in het hoofd. Indrukwekkend! Hij had ook nog andere broers in het leger. Een hiervan was helaas overleden tijdens gevechten. Hij vertelde ook dat hij buiten gids, mechanieker, loodgieter en vrijwilliger was bij het klooster, dit was ook een weeshuis.

    Na wat wandelden spotte Steven plots een vogel. Was die even heel blij toen het bleek te gaan om een vogel die al even op zijn te-spotten-lijstje stond. De hop, een vogel met een kuif en een leuk deuntje (woopwoopwoop). Hij komt zeldzaam voor in België en enkel in de zomer. Eentje om van Steven zijn lijst te schrappen!

    In een volgend dorpje liepen we langs een huis waar een kindje ons iets toeriep. We wisten niet wat, maar onze gids stopte en nam een doos koekjes uit zijn rugzak. Hij zei tegen Tat dat ze deze koekjes aan het kindje mocht geven. Het kindje was wat verlegen, maar de moeder lachtte ons toe. Verder net uit het dorpje zagen we twee buffels een kar, zoals Steven en de gids gisteren, trekken. Dit zicht zagen we nog een paar keer, omdat dit het voornaamste vervoetsmiddel is in de bergzn.

    Tijdens een zoveelste regenbui zei de gids dat Steven zijn camera moest nemen. Toen zagen we een jongen op zijn waterbuffel afkomen. Een leuk zicht! 😊

    We waren blij dat we redelijk vroeg, om 15u aankwamen op onze slaapplek. Het was een echte homestay. We verbleven bij een ouder koppel thuis. We werden in de watten gelegd! We kregen onmiddellijk warme thee en snacks. Onze slaapkamer werd opgemaakt. Het waren twee matrasjes op de grond en dikke dekens. Meer dan voldoende dus. En dan ons avondeten, oh man ... lekker dat dat was! We kregen een bord rijst (uiteraard) en een curry met eitjes in. Verder kregen we nog een pompoensoep (Steven vroeg een tweede portie), 3 soorten groenten waarvan één een zeer lekkere wortelsalade en zelfgemaakte frietjes. Alles kwam uit de tuin van de mensen, eigen kweek!

    Na het avondeten trokken we ons terug in de slaapkamer om wat te verteren. We hoorden plots dieren voorbij lopen en lawaai maken. Naast ons huisje was er nog een stal waar twee buffels sliepen. 😄

    Het eindtotaal van onze wandeltocht van vandaag werd opgemaakt en we kwamen uit op 16,2 km. Niet slecht en met weinig pauzes door de regen. 😉
    Read more

  • Day57

    Inle lake -> Kalaw trekking - dag 3

    December 20, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Dag 3 van onze trekking en meteen ook onze laatste dag. Het weer was sterk opgeklaard tegenover gisteren. De zon lachte ons toe net als ons ontbijt. We kregen rijst met groentjes en een spiegelei. Daarbij kregen we nog cake, een soort zoete sandwich, mandarijntjes en appels. We konden ons dus goed volproppen en dat deden we ook.

    Het vervolg van de trek was door het dorpje en dan terug door de akkers. We bereikten een volgend dorpje en hier was een grot die we konden bezoeken. De grot stond vol boeddha beelden. Grote buddha's, kleine buddha's, witte buddha's, gouden buddha's, teveel buddha's om te tellen. De grot was een soort tunnel en op sommige plekken waren er kleine of grotere altaars gebouwd met wederom buddha's. Het was leuk om te zien, maar niet per se ons ding.

    Na de grot wandelden we verder. De route was wat glibberig geworden door de regen van gisteren. Gelukkig zijn we er zonder valpartijen door geraakt. Op deze weg kwamen we ook enkele groepen tegen die de trekking in omgekeerde richting deden. Dit is een meer populaire route omdat die voornamelijk naar beneden is 😁

    Na een tijdje veranderde het landschap van akkerland naar naaldbos. Hier was het koeler en het was een aangenamere temperatuur. Dit was ook een mooie omgeving om in te stappen. Soms verdwenen de bomen en zagen we de beboste bergen. Het was een totaal ander zicht dan de voorbije dagen. De trek op zich was langer dan de voorbije dagen. Het eindpunt was Kalaw en dat gingen we tegen de middag bereiken. Uiteindelijk was het 13u voordat we op ons hotel waren. Blijkbaar lag ons hotel toch wat verder dan gedacht en dan nog eens op een heuvel. Helemaal kapot zijn we op ons bed neergeploft. We hadden 15,3 km gestapt, bijna evenveel als gisteren.

    Na een lekkere warme douche hadden we terug wat moed en energie om eten te zoeken. We vonden een Nepalees restaurant dat lekkere curry serveerde. Ze hadden ook lekkere Nepalese thee, een krachtige kruidenmengeling. Tat dronk ook nog een Lassi, dit is een soort yoghurt drank dat veel gedronken wordt in India en omstreken. Na ons lekker maal keerden we terug naar ons hotel om de volgende dagen wat boor te bereiden. Zo nemen we morgen al de bus naar de volgende stad, Mandalay.
    Read more

  • Day107

    Bergfahrt

    December 18, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 16 °C

    Mit dem Sammelbus ging es um 7.30 zum Busbahnhof. Von dort aus weiter nach Kalaw. Nach der letzten Busfahrt haben wir uns heute einen teureren Bus geleistet. Die Sitze sind wieder eine 2er und 1er Reihe und angenehm Breit. Unser Gebäck erhält sogar eine Plakette mit unserer Sitznummer. Bereits um 11 halten wir für das Mittagessen. Heute essen auch wir etwas richtiges. Motiviert von unserem Versuch auf Essen aus dem Buffet zu zeigen, wagen sich auch die anderen Europäischen Mitreisenden ans Bestellen. Das Essen ist viel besser als erwartet.
    Die Fahrt geht nun kurvige Strassen hoch in die Berge. Nach 4.5h sind wir bereits da. Zum Glück nicht wie angegeben 8 Stunden. Wir steigen aus und machen uns auf den Weg in unser Guesthouse. Dieses sieht aus wie ein Englisches B&B. Wir bekommen ein Zimmer unter dem Dach. Dank der Höhe des Dorfes ist es hier zum Glück kühler und das Dachgeschoss nicht all zu heiss.
    Als nächstes geht es weiter zur Trekking Agentur welche wir uns anhand eines Blogs von Bekannten ausgesucht haben. Dort gehen wir rein, erhalten alle Infos und verlassen 15 Minuten später das Büro mit gebuchtem Trekking wieder. So einfach kann es sein. Wir setzten uns in ein Restaurant an der Hauptstrasse und beobachten zusammen mit einem Australischen Paar das Geschehen. Immer wieder fahren komisch beladene Wagen durch. Einmal ein Pickup mit 4 Pferden auf der Ladefläche, ein andermal ein grosser Lastwagen voller Eier in Eierkartons. Wir bummeln noch etwas durch das Dorf und bemerken, dass Trekkings hier wohl die einzigen Tourisachen sein müssen.
    Da es hier schnell kühl wird gehen wir früh essen und packen dann unsere kleinen Rucksäcke für morgen. Die grossen werden für uns mit dem Auto transportiert. Beim Packen fällt auf, dass Annatinas Hut wohl mit dem Bus weiter nach Inle Lake gefahren ist. Wir hoffen er wartet dort auf uns.
    Nun liegen wir im Bett und lauschen dem Lärm von vorbeidonnernden Lastwagen.
    Read more

  • Day108

    Chilis und Regen

    December 19, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute starten wir unser Wanderabenteur zum Inle Lake.

    Im Hauptquartier von Ever Smile Trekking treffen wir unsere Gruppe für die nächsten Tage: eine Mischung aus Franzosen, Singapuri, einer Amerikanerin und uns. Als erstes fahren wir 30 Minuten mit dem Bus und legen so die Strecke zurück, die unser Guide und die zwei Kanadierinne der Gruppe gester gewandert sind.

    Die Wanderung führt uns über sanft Hügel mit Bisonherden, Reis- und Sesamfeldern und Chiliplantagen. Stephan ist begeister von der Unmengen an Chilis 😋 und darf mit der Erlaubnis des Guide diverse probieren.

    Für die Teepause und das Mittagessen halten wir im jeweiligen Dorf auf unserem Weg und werden von den Bewohnern verköstigt.

    Der zweite Teil führt uns nicht mehr an Feldern vorbei, stattdessen laufen wir praktisch hindurch. Wegen des Regens während des Mittagessens ist es hier etwas rutschiger und die Schuhe werden schwerer durch die zusätzlichen Lagen Lehm die an der Sohle haften. Die Landschaft um uns erinnert sehr an einen Sonntagsspaziergang durchs Emmental. Sobald es dunkel wird, werden dann auch die Bisons an uns vorbeigetrieben und um den Eindruck noch zu verstärken, gelangen wir an eine Szene die aussieht wie ein klassischer Alpaufzug 😂

    Nach zweieinhalb Stunden statt der angekündigten drei erreichen wir unser Übernachtungsdorf wo wir uns trocknen und für die Nacht einrichten können. Wir wären danach gerne noch etwas im Dorf herum flaniert, aber der Regen setzt kurz nach unserer Ankunft wieder mit voller Stärke ein und so sitzen wir in unserem Raum herum, unterhalten uns etwas und warten auf das Abendessen.
    Die Tafel wird reich gedeckt für uns und so schlagen wir uns die Bäuche voll mit Rris und Gemüse aller Art. Unsere Führerin kommt nach 5 Minuten aus der Küche mit frischen Chilis extra für Stephan (Es scheint nicht normal zu sein Chilis ganz ins Essen zu mische oder einfach so zu knabbern 😅)

    Hier im Nirgendwo läuft leider gar nichts und so liegen wir um halb acht bereits auf unseren Matrazen, schwatzen noch etwas, drücken auf dem Smartphones rum und schlafen langsam ein.
    Read more

  • Day110

    Touristen-Triathlon

    December 21, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Obwohl beide um 5.00 kurz aufschrecken, weil das erste Langboot und der erste Lastwagen auf ihren jeweiligen Wegen an unserem Zimmer vorbei fahren, schlafen wir gemütlich aus. Nach dem Frühstück steht heute eine Fahrradtour auf dem Programm. Wir nehmen die Shwe Inn Dein Pagoden als Ziel und sagen uns, wir schauen mal ob wir bis dort kommen.

    Über mehr oder weniger holprige Strassen, vorbei an Aussichtspunkten, Fischer- bzw. Bauerndörfer und entlang der schwimmemden Gärten führt uns die Strasse. Nach gut 2,5 Stunden kommen wir im Dorf gleich unterhalb der Pagoden an und essen erstmal was kleines.

    Anschliessen gehts zu Fuss durch das Stupafeld. Dutzende der kleinen Schreine häufen sich hier auf engstem Raum. Die Spitze bildet eine grössere Pagode umgeben von einer Armee kleiner Pagoden, alle natürlich goldüberzogen.

    Nach Velofahren und Spazieren entscheiden wir uns wieder für den Wasserweg nach hause (die Velos werden ohne aufhebens vorne im Boot gestapelt). Durch den langen Kanal raus auf den See, sehen wir wie wendig und meisterhaft gesteuert die Boote sind (heute versenken wir daher kein Fischerboot).

    Zurück in Nyaung Shwe ziehen wir uns kurz um und geniessen dann ein Bier auf einer Dachterrasse. Eigentlich wollten wir dazu den Sonnenuntergang betrachten, aber mit den Bergen rund um uns ist dieser nicht sehr spektakulär, weshalb er neben dem Gespräch vergesse geht. Anschliessend ist es Zeit fürs Abendessen. Wir geniessen zwei köstlich Salate und je eine Portion Fisch aus dem Bananenblatt, die uns echt umhaut. Glücklich und Satt laufen wir zum Hotel zurück. Es ist zwar erst 20.00, aber wir haben beide das Gefühl es könnte schon 22.00 sein. Darum legen wir uns hin und schlafen wohl demnächst ein 😉
    Read more

  • Day55

    Inle lake -> Kalaw trekking

    December 18, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 22 °C

    Deze ochtend was het tijd voor onze trekking! Na een lekker ontbijt gingen we naar beneden en zagen we dat onze gids al klaarstond. We moesten een eindje door het dorp wandelen en vanaf daar namen we de tuktuk naar een ander dorp. Vanaf ons bootje hadden we al gezien dat Inle lake omringd was door een bergketen. We vroegen ons dan ook af of deze over moesten met de trekking. Ja zo bleek, maar wel op een punt waar de bergen veel lager waren, oef.

    De eerste paar uur was het toch zwoegen, want ook al was de berg lager dan de rest, het was nog steeds een beklimming. Ondertussen was het zonnetje erdoor gekomen en was het ook ontzettend warm. Maar toen we de top bereikten waren we toch ontzettend blij. Als eerste omdat het toch wat minder vermoeiend was om te stappen, maar natuurlijk ook omdat we een prachtig uitzicht hadden op het meer dat we achter ons hadden gelaten.

    Onze gids was heel vriendelijk en zorgde voor genoeg pauzes en motivatie. Ondertussen gaf hij ook informatie over de dingen die we tegen kwamen. Het was soms wat moeilijk communiceren door de gids zijn gebrekkig Engels, maar hij deed echt wel zijn best.

    Na de bergbeklimming wandelden we verder tussen de weilanden en akkers. Het was geen beklimming meer zoals in het begin, maar het ging nog steeds op en af. Rond 11u kwamen we aan bij een eerste bergdorpje. Hier was het tijd voor lunchpauze. We kregen eerst wat koekjes en thee, gevolgd door noodlesoep, deze keer wel instant. Door de beklimming was ons rugje goed nat van het zweten en toen we in de schaduw zaten te eten kreeg Tat het toch wel frisjes. Toen er ook nog wind kwam opzetten kreeg ze het echt koud en heeft ze haar pull aangedaan. Het bergklimaat was toch wel anders dan dat in de stad.

    Met ons buikje vol vervolgde we onze weg. We stapten doorheen de bergketen en hadden prachtig uitzicht op de omringde bergen. Het was ook heel interessant om tussen de akkers te lopen. De kleuren rondom ons veranderde steeds. De aarde was donkerrood als het net was omgeploegd. Er waren velden met tomaten, sesamzaadjes, aardappelen, tarwe, rijst, sla, kolen en zonnebloemen. We zagen vaak mensen die aan het werken waren op hun veld, soms passeerden we ook een koe of een waterbuffel.

    Na een tijdje hadden we zo ver gestapt dat het tijd was om afscheid te nemen van Inle lake. Het meer was niet meer te onderscheiden tussen de bergen.

    In de namiddag stopten we aan een cafeetje langs de weg. Deze pauze deed deugd en de verfrissende frisdrank zeker ook. Er waren hier ook verschillende bamboehutten om in te slapen, maar deze bleken vrij prijselijk. We genoten nog wat van ons drankje en het uitzicht. Er kwam een groep toeristen vanuit Myanmar aan onze tafel zitten. De meneer bleek in Singapore te werken en heel goed Engels te spreken. Zij waren op vakantie in de Inle lake regio. Ze vonden het wel wat frisjes. Wij waren nog steeds aan het zweten van het stappen.

    Hierna wandelden we verder door een meer bosachtig gebied. Voornamelijk naaldbomen, maar er was ook een boeddha boom van wel 250 jaar oud. Heel indrukwekkend. Na een uurtje kwamen we aan bij onze bestemming. Het was tijd voor een lekkere douche, maar bleek dat we geen handdoeken mee hadden. We hebben er dan maar eentje moeten kopen. Met volle goesting gingen we naar de douche om al ons zweet af te spoelen, maar wat bleek... Er stond alleen maar een grote ton met water en een beker. De zogenaamde "bucket shower" die Tat nog herinnerde vanuit Tanzania. Het water was ijskoud en er was toch wat teleurstelling. Het werd uiteindelijk een kattenwasje.

    Er was een terrasje buiten aan onze guesthouse en toen we toekwamen zaten er andere trekkers, maar na onze "douche" waren deze verdwenen. We bleken de enige die gingen blijven slapen in deze guesthouse. Voor ons geen probleem. We dronken een fles bier en wonnen nog een extra gratis fles! Deze hielden we voor na het eten. Het eten zelf was een verzameling van verschillende gerechtjes. Zo was er natuurlijk een portie rijst voor alle twee, een viscurry, een curry van kip, een soepje, 3 soorten lokale groeten en frietjes! Het was ontzettend lekker, we hebben echt ons buikje rond gegeten.

    Na het eten zijn we nog wat blijven zitten, maar uiteindelijk riep ons bedje. We kropen er vroeg in, zodat we morgen fris zijn voor dag 2! In totaal liepen we meer dan 18 km.
    Read more

  • Day56

    Kalaw

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 18 °C

    Ein Tag im Bus brachte uns in eine andere Gegend. Bewaldete Hügel (Pinien!), bearbeitete Äcker (z.B. Blumenkohl) und riesige, gute Avocados. Kalaw ist ein Luftkurort auf 1350 m.ü.M. und wir frieren 😕. Von hier aus kann man Trekkingtouren machen. Unsere Wanderung war eine gute vierstündige Abwechslung zum Sitzen im Bus.Read more

  • Day58

    Inle Lake

    December 15, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Von Kalaw aus in einem rüttelnden und quietschenden Zug Richtung Inle Lake. Der See zählt zu den touristischen Höhepunkten Myanmars. Etwa 100000 Menschen leben um den See oder in Pfahlhäusern auf dem See. In knatternden Booten erreicht man Dörfer, schwimmende Gärten und Tempel auf dem See. Berühmt sind auch die Einbein-Ruderer.
    Eine Industrialisierung hat in Myanmar nicht stattgefunden und so findet man auch hier viel Handarbeit. Stoffe aus Seide, Baumwolle oder Lotus(für einen Schal braucht es 6000 Lotusstängel) werden handgewoben, Zigarren und Zigaretten von Hand hergestellt.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Shan State, État de Shan, Shanstaten

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now