Myanmar
Shwedagon Pagoda

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15 travelers at this place:

  • Day158

    Shwedagon Pagode

    July 11, 2017 in Myanmar

    Fast von überall her zu erkennen glänzt die Shwedagon Pagode in Myanmars Hauptstadt Yangon selbst im Regen. Oben angekommen öffnet sich mir eine Fantasiewelt. Die Shwedagon Pagode - das Wichtigste Heiligtum der Buddhisten in diesem Land.

  • Day10

    Grün & Gold, heute in Yangon, Myanmar

    November 8, 2016 in Myanmar

    Heute bestimmten die Farben Grün und Gold unsere Tour. Wir sahen viel Gold (Shwedagon Pagode, Chaukhtatgyi Pagode, Ngahtatgtyi Pagode) und noch mehr Grün (Kandawgyi Lake), unendliche viele Buddhas, trafen jede Menge nette Leute und liefen lange Wege, obwohl wir auch viel Taxi gefahren sind.

  • Day21

    YANGON : LA PAGODE SHWEDAGON

    November 26, 2015 in Myanmar

    S'il y a bien une chose à faire incontournable à Yangon, c'est la pagode Shwedagon. Pour beaucoup, elle est considérée comme la plus belle du monde, la plus impressionnante ou encore la plus grandiose...c'est le coeur du bouddhisme birman. Une belle ambiance, envoûtante, recueillie où les fidèles se pressent par millier. On doit y rentrer bien sûr pieds nus, un bon mélange de saveurs!!

  • Day12

    Shwedagon-Pagode und Kandawgyi Park

    November 27, 2016 in Myanmar

    Die Shwedagon-Pagode ist Hauptpagode in Yangon. Schon recht gewaltig mit 90 m Höhe und auch alt (Anfangsbauten erstmals 1372 erwähnt), aber leider kann ich mich hier in Myanmar nicht wirklich für die Pagoden begeistern. Sehen nämlich alle gleich aus, nur die Größe ändert sich: Riesige golden bemalte bzw. mit Blattgold bestückte Zuckerhüte. Wäre es nur das, wäre es schön, aber leider gilt wohl vor allem in den letzten 100 Jahren die Devise "Mehr ist mehr!". Und so sind die Pagoden umgeben von (durch westliche Augen gesehen) grauenhaft kitschigen Tempel-Hallen (Bauten jüngeren Datums), welche mit Plastikfiguren und unheimlich viel Tand ausgestattet sind (natürlich auch alles goldfarben) und häufig durch Lichterketten und Leuchtspiele (wie bei uns billige Werbereklamen in die Jahre gekommener Pommesbuden) "aufgehübscht" werden. Zudem sind die Pagodenaufgänge (meist in jeder Himmelsrichtung einer), die schon Teil des Tempelgeländes sind, gesäumt von Händlern, die nur Touri-Nepp und Plastikschrott feilbieten.

    Nach diesem durchaus eindrücklichen Erlebnis schlenderten wir noch durch den naheliegenden Kandawgyi Park. Trotz des eigentlich einigermaßen idyllisch gelegenen, großen Sees mitten in der Großstadt, auch ein Vergnügen mit Einschränkungen: noch viel stärker als in Thailand vermüllen die Burmesen ihre Natur (die Städte/Straßen natürlich sowieso) - stehende Gewässer und Flüsse sind fast grundsätzlich Kloaken und Müll liegt wo kein Haus den Grund versiegelt.

    Um den Eintrag nicht zu düster wirken zu lassen (wir hatten natürlich trotzdem unseren Spaß; über Stil/Ausstattung lässt sich bekanntlich streiten und es kann ja einfach auch nicht alles superdupermegaaffenspitzengeil sein) am Ende noch als Stimmungsaufheller ein Bild von den überall rumliegenden Hundehaufen (nichts eckliges, allerdings sollten Cuteness-Allergiker aufpassen!).
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  • Day133

    L'incroyable Shwedagon

    May 21 in Myanmar

    Du haut de sa montagne, la pagode Shwedagon attire quotidiennement des centaines de bouddhistes de Yangon et d’ailleurs qui viennent y prier et faire leurs offrandes.

    Ce matin, on s’est levés avant le soleil pour aller l’admirer et observer la ville se réveiller autour d’elle.

    Il n’y a pas à dire, il n’a fallu que quelques minutes pour que l’on comprenne pourquoi c’est l’emblème religieux le plus important du Myanmar.Read more

  • Day7

    Shwedagon Pagoda

    April 2, 2017 in Myanmar

    Wow there is a lot of gold in Yangon!? The Shwedagon Pagoda is the oldest (~600 BC) and tallest (100 meters) in the world. It has 4 tons of gold plates screwed to the outside...equivalent to over $150 million. The diamond orb at the top has 4,351 diamonds with a total of 1,800 carats and the largest being 76 carats! 😳💍

  • Day2

    Shwedagon-Pagode

    October 25, 2013 in Myanmar

    Der Höhepunkt des Tages aber wartet noch auf uns: Die Shwedagon-Pagode im Licht der Abendsonne.
    Ohne Schuhe, dafür aber mit dem Fahrstuhl gehts hinauf zur Terrasse und langsam nähern wir uns der goldenen Pagode. Der heilige Bodhi-Baum erwartet uns am Eingang.

    Die goldene Stupa der Shwedagon-Pagode ist das Wahr-zeichen der Stadt. Die Ur-sprünge der Pagode entstanden bereits 585 v. Chr., die Stupa wurde zwischen dem 7. und dem 10. Jh. erbaut. 1773 erreichte sie die heutige Höhe.
    Das Areal rund um die angeblich mit 60 Tonnen Gold bedeckte Stupa ist angefüllt mit größeren und kleineren Tempeln, mit Buddhas und Nats.
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  • Day2

    Shwedagon-Pagode

    October 25, 2013 in Myanmar

    Gläubige und Touristen wandeln gemeinsam im Uhrzeigersinn um die goldene Mitte.
    Wir besuchen den Samstags- und denn Sonntagsbuddha. Samstags- bzw. Sonntagsgeborene waschen ihrem jeweils zugehörigen Buddha die Haare für gutes Karma. So gibt es einen Buddha für jeden Wochentag.

    Während die Sonne untergeht, erstrahlt die Shwedagon-Pagode im Licht und taucht die Umgebung in eine ganz besondere Stimmung.

    Gläubige fegen den Platz rund um die Stupa, auch diese gute Tat soll das Karma verbessern.
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  • Day22

    Yangon, Myanmar

    May 2, 2017 in Myanmar

    Mingalaba Myanmar!
    Nach Landung am späteren Vormittag ging es zunächst mit dem Taxi zum Hostel, dort eine kurze Verschnaufpause, und schon weiter zum bekanntesten Ort der Stadt: die Shwedagon Pagode! Beim letzten Stück des Wegs hin zur Pagode wird man direkt mit einem gewaltigen Kontrast des Landes konfrontiert. Man steigt aus dem Taxi aus, läuft die Straße entlang hin zur Pagode und sieht zunächst nur Armut. Dann einige Treppenstufen hinauf und schon sieht man nur noch Gold, Gold und Gold.
    Selbstverständlich durfte diese heilige Pagode nur barfuß betreten werden. Bei fast 40 Grad, kurz nach 2 Uhr mittags und Steinboden gibt es wahrlich angenehmeres!!
    Natürlich dennoch stets ein gewaltiger Anblick der Pagode selbst und der drum herum liegenden Anlage. Mit ca. 60 Tonnen Gold auf 60.000m² ist hier scheinbar tatsächlich alles Gold, was glänzt.
    Als wir am späteren Nachmittag bis in den Abend hinein noch weiter in der Stadt unterwegs waren, wird einem immer wieder die extreme Armut vor Augen geführt - teilweise so sehr, dass es einem richtig weh tut. Auch die völlig heruntergekommenen oder teilweise zusammengebrochenen Altbauten waren bei Dunkelheit ein grausamer Anblick...

    Am nächsten Tag sind wir etwas entfernt vom Stadtzentrum unterwegs gewesen. Vom Hostel aus einfach drauf los gelaufen sind wir wenige hundert Meter später schon auf einem einheimischen Markt gelandet, den wir dann gemütlich erkundet haben - nichts für empfindliche Nasen.
    Nachmittags ging es mit dem Flieger weiter zu unserem nächsten Stop: Mandalay!
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  • Day395

    Yangon and the eclipse

    January 30 in Myanmar

    After a very smooth flight from Zurich via Dubai I landed in the beautiful city of Yangon.
    It used to be ruled by the Brits (loads of colonial buildings come from that era) but is now a melting pot of cultures and traditions (there are Chinese, Indian quarters and you will often find a Pagoda, a mosque, an Hindu and Chinese temple just next to each other).
    I had chosen a small hostel in China Town. Whereas in Europe I rarely ever sleep in hostels anymore, Myanmar's hostels are extremely comfortable and convenient and you keep at least some privacy as the beds are set up like small rooms. After settling in I met this funny Japanese guy and we set off to have some street food close by. That's another thing I rarely did in Asia before - just stopping at random street food places to have dinner there. Maybe because the people I traveled with before just got me scared with stories of food poisoning. The food at one of the road side places was amazing - skewers with meat and shrimps, fish,... And this places always have an entertaining factor to it. When we ordered a beer the young woman took the order, then yelled at the next little restaurant next door, there a person forwarded the order to the next one, and it went on like that down the road. A few minutes later a guy who we have never seen before showed up with an ice cold bottle of Myanmar beer.

    One thing you have to do while in Yangon is to hop onto the so called circle train, an old train that encircles the whole city during a three hour ride. It is used by locals to get from the center to the more remote neighborhoods. So on the next morning we bought a ticket for about 200 Kyat/approx. 10 Cent and went on the ride. It is like a journey through Burmese life: the passengers are everything from college students to stylish ladies to poor families with several kids. Once in a while a tourist enters. The train goes from the rather modern areas of Yangon, passes by slums, the backyards of small countryside houses before it returns to the hustle and bustle of the city.
    With every station new sellers come in, offering drinks, grilled snacks and even toiletries.
    Although most guides recommended to hop of after a few stops and then take a taxi back to the city, the trip has been so entertaining that we chose to take the whole ride.

    Another highlight of the city is the Shwedagon Pagoda. It is the biggest and most sacred Buddhist pagoda in Myanmar, as it is believed to contain relics of the four previous Buddhas.

    We almost skipped it as the heat, the new surrounding and my jet lag really paid it's tribute.
    But somehow I could get myself together and my travel buddy ready too. Even the hostel staff encouraged us to see it before and after sunset as it will be a magic moment with all the nuns lighting candles. The local bus to get to the close by people's park is again something you need to get used to. Often the buses are donations from richer Asian countries and still have the destinations written on in that language. So for example one bus would have the final destination written on in Japanese. Usually and that makes it easier then again, the number of the bus line is sticked to the front window of the bus.
    And google maps helps so much in these situations to just get an understanding where approximately you have to hop off, the closest stop to the pagoda was People's Park.
    We walked through the park that is full of lights and families on their evening walk when the golden top of the pagoda appears before us and next to it the moon. But it looked like a half-eaten cookie. "Wow an eclipse" comes to my mind but then logic kicks in and I tell myself it would be impossible, we would have read about it,...
    So we walk further and see this massive crowd of photographers with tele lenses all lined up before the pagoda. My travel buddy who did some internet search in the meantime said next to me: "oh it actually IS an ECLIPSE".
    That moment stayed a joke throughout all our journey together, the Austrian and Japanese idiot standing in front of the most sacred and beautiful places in Asia with the eclipse right behind the golden roof of the pagoda and are wondering why the moon looks like a half-eaten cookie.

    It was a quite remarkable moment seeing the moon disappear completely and then very very slowly showing up again.
    On a night like that the pagoda seemed to be even more special with people, nuns and monks lighting incent sticks and candles, offering to the buddhas and praying.
    What a beautiful moment to be in this beautiful country!
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You might also know this place by the following names:

Shwedagon Pagoda

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