Myanmar
Shwedagon Pagoda

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18 travelers at this place:

  • Day4

    Yangon

    Yesterday in Myanmar

    This hostel has the best beds. Like sleeping on a cloud 😊 Woke up, had good breakfast and then headed out with Damia, a French girl who joined me for breakfast. What a day - first the National Museum, to see and learn about Myanmar, its history, people, art,... Fun place, this country really has a lot of history I knew nothing about. Next stop was Shwedagon Pagoda, the biggest one, seen from all over town. Lots of people, mostly locals, praying, socializing, really peaceful place. Next we headed to te beautiful park, so nice, quiet, birds singing all the time, it was quite a walk around it. Ended up with seeing St. Mary's Church (Portuguese church) and finally - dinner. Some fancy restaurant (Burma Bistro) with amazing local food, costed like €24 for two (including gintonics, beers, deserts, you name it). Now chilling, beer and writing this :)
    Yangon is nice, big but not many tourists and streets not too busy, it is Sunday though. People are smiling all the time, very friendly, really a nice place.
    Tomorrow it's circular train time - a 0,30€ train ride around whole Yangon, should be pretty scenic I've heard 😊
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  • Day158

    Shwedagon Pagode

    July 11, 2017 in Myanmar

    Fast von überall her zu erkennen glänzt die Shwedagon Pagode in Myanmars Hauptstadt Yangon selbst im Regen. Oben angekommen öffnet sich mir eine Fantasiewelt. Die Shwedagon Pagode - das Wichtigste Heiligtum der Buddhisten in diesem Land.

  • Day21

    YANGON : LA PAGODE SHWEDAGON

    November 26, 2015 in Myanmar

    S'il y a bien une chose à faire incontournable à Yangon, c'est la pagode Shwedagon. Pour beaucoup, elle est considérée comme la plus belle du monde, la plus impressionnante ou encore la plus grandiose...c'est le coeur du bouddhisme birman. Une belle ambiance, envoûtante, recueillie où les fidèles se pressent par millier. On doit y rentrer bien sûr pieds nus, un bon mélange de saveurs!!Read more

  • Day10

    Grün & Gold, heute in Yangon, Myanmar

    November 8, 2016 in Myanmar

    Heute bestimmten die Farben Grün und Gold unsere Tour. Wir sahen viel Gold (Shwedagon Pagode, Chaukhtatgyi Pagode, Ngahtatgtyi Pagode) und noch mehr Grün (Kandawgyi Lake), unendliche viele Buddhas, trafen jede Menge nette Leute und liefen lange Wege, obwohl wir auch viel Taxi gefahren sind.

  • Day2

    Shwedagon-Pagode

    October 25, 2013 in Myanmar

    Der Höhepunkt des Tages aber wartet noch auf uns: Die Shwedagon-Pagode im Licht der Abendsonne.
    Ohne Schuhe, dafür aber mit dem Fahrstuhl gehts hinauf zur Terrasse und langsam nähern wir uns der goldenen Pagode. Der heilige Bodhi-Baum erwartet uns am Eingang.

    Die goldene Stupa der Shwedagon-Pagode ist das Wahr-zeichen der Stadt. Die Ur-sprünge der Pagode entstanden bereits 585 v. Chr., die Stupa wurde zwischen dem 7. und dem 10. Jh. erbaut. 1773 erreichte sie die heutige Höhe.
    Das Areal rund um die angeblich mit 60 Tonnen Gold bedeckte Stupa ist angefüllt mit größeren und kleineren Tempeln, mit Buddhas und Nats.
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  • Day2

    Shwedagon-Pagode

    October 25, 2013 in Myanmar

    Gläubige und Touristen wandeln gemeinsam im Uhrzeigersinn um die goldene Mitte.
    Wir besuchen den Samstags- und denn Sonntagsbuddha. Samstags- bzw. Sonntagsgeborene waschen ihrem jeweils zugehörigen Buddha die Haare für gutes Karma. So gibt es einen Buddha für jeden Wochentag.

    Während die Sonne untergeht, erstrahlt die Shwedagon-Pagode im Licht und taucht die Umgebung in eine ganz besondere Stimmung.

    Gläubige fegen den Platz rund um die Stupa, auch diese gute Tat soll das Karma verbessern.
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  • Day33

    Yangon - Shwedagon Pagoda

    October 22 in Myanmar

    Bus von Hpa An nach Yangon: wir kamen gegen 3 Uhr nachmittags an und mussten uns erstmal kurz ausruhen bevor wir zu unser einzigen Touri Attraktion für heute aufbrachen: die Shwedagon Pagode.
    Zusammen mit dem Goldenen Felsen (bei Kyaikhto) und der Mahamuni-Pagode in Mandalay stellen sie die wichtigsten buddhistischen Stätten im Land dar.
    Überall hat man gelesen, dass sie eine große Attraktion darstellt und beeindruckend ist. Beim Betreten erkennt man dann auch die Größe, das viele Gold und die hohe Anzahl an Pilgern die hier zusammen kommen. Um die Geschichte besser verstehen zu können, haben wir nach einem ersten Rundgang das Angebot eines Touristenführers (staatlich anerkannt erkannt man an der Visitenkarte um den Hals) angenommen. Die Tour war für 45-60 Minuten vorgesehen. Sie endete jedoch nach 2 Stunden und etlichen Fragen von uns, erleichtert über die Tatsache, dass wir endlich einen Touriführer mit gutem Englisch und ohne Betelnuss gefunden hatten!

    Shwedagon Pagode: geschätztes Alter um 2500 Jahre,
    der Legende nach bekamen 2 Brüder 8 Haare vom Buddha Siddharta aus Indien geschenkt, diese brachten sie nach Myanmar und der dortige König ließ sie in eine Stupa einmauern. Zudem sind auch Reliquien der anderen Buddhas dort eingemauert.
    Fußabdruck Buddhas: zeigt die früheren Leben des Buddhas. Begießen den Fußabdruck mit Wasser bringt Glück

    Buddhas und ihre Wochentage: je nachdem a welchem Wochentag man geboren ist, betet man an dieser Stelle (Wochentag markiert und Mittwoch hat sogar mit Vormittags und Nachmittags 2 Tage). Ich habe wohl einen guten Wochentag erwischt, da ich an einem Dienstag geboren wurde, genauso wie die burmesische berühmte Demokratiekämpferin Aung San Suu Kyi. So durfte ich erstmal den Buddha mit Wasser begießen und später die Glocke läuten um mein neu erworbenes Glück mit meiner Umgebung zu teilen.

    Je nachdem was man zur Gebetsstelle opfert kann man Weisheit, Glück, Humor (Räucherstäbchen) erlangen. Es gibt auch noch eine Gebetsstelle, wo man auf die Erfüllung seiner Wünsche hoffen kann, da einer der Könige dort gebetet hat und seine Wünsche erhört wurden.

    Die Stuppa besteht aus 60 Tonnen Gold. Überall sieht man Diamanten, Juwelen, Jade, Schnitzereien aus Teakholz und die Reichtümer wachsen von Jahr zu Jahr. Buddhisten sehen die Opfergaben als Schritt Richtung ein später besseres Leben an. So sind an der Spitze der Pagode zig Diamantringe und anderer Schmuck abgebracht.

    Auch haben wir eher wenig Touristen und sehr viel Einheimische beobachten können. Wir haben unseren Abend dort verbracht und bestaunten die Dämmerung, das Kerzen anzünden und die Beleuchtung bei Nacht (die Pagode ist bis 10 Uhr abends geöffnet).

    Da ich gefühlt unzählige Fotos gemacht habe um mir die ganzen Geschichten unseres Reiseführers zu merken, bemerkte er später, dass ein buddhistischer Samen in mir schlummert und ich in einem vergangenen Leben schon mal den buddhistischen Glauben hatte.

    Gilles Fragen begeisterten ihn und so plauderte er munter auf die verschiedenen Bedeutungen der Buddha Haltungen los: sitzender Buddha ohne dass die Hand den Boden berührt heißt lehrender Buddha, mit Hand die den Boden berührt heißt Schutz vor bösen Geistern. Liegender Buddha mit Gesicht Richtung Süden heißt Entspannung?, Richtung Norden heißt Erleuchtung.

    Es gibt noch unzählig weitere Geschichten, die er uns erzählt hat, und seine Begeisterung war wirklich absteckend!
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  • Day7

    Shwedagon Pagoda

    April 2, 2017 in Myanmar

    Wow there is a lot of gold in Yangon!? The Shwedagon Pagoda is the oldest (~600 BC) and tallest (100 meters) in the world. It has 4 tons of gold plates screwed to the outside...equivalent to over $150 million. The diamond orb at the top has 4,351 diamonds with a total of 1,800 carats and the largest being 76 carats! 😳💍Read more

  • Day12

    Shwedagon-Pagode und Kandawgyi Park

    November 27, 2016 in Myanmar

    Die Shwedagon-Pagode ist Hauptpagode in Yangon. Schon recht gewaltig mit 90 m Höhe und auch alt (Anfangsbauten erstmals 1372 erwähnt), aber leider kann ich mich hier in Myanmar nicht wirklich für die Pagoden begeistern. Sehen nämlich alle gleich aus, nur die Größe ändert sich: Riesige golden bemalte bzw. mit Blattgold bestückte Zuckerhüte. Wäre es nur das, wäre es schön, aber leider gilt wohl vor allem in den letzten 100 Jahren die Devise "Mehr ist mehr!". Und so sind die Pagoden umgeben von (durch westliche Augen gesehen) grauenhaft kitschigen Tempel-Hallen (Bauten jüngeren Datums), welche mit Plastikfiguren und unheimlich viel Tand ausgestattet sind (natürlich auch alles goldfarben) und häufig durch Lichterketten und Leuchtspiele (wie bei uns billige Werbereklamen in die Jahre gekommener Pommesbuden) "aufgehübscht" werden. Zudem sind die Pagodenaufgänge (meist in jeder Himmelsrichtung einer), die schon Teil des Tempelgeländes sind, gesäumt von Händlern, die nur Touri-Nepp und Plastikschrott feilbieten.

    Nach diesem durchaus eindrücklichen Erlebnis schlenderten wir noch durch den naheliegenden Kandawgyi Park. Trotz des eigentlich einigermaßen idyllisch gelegenen, großen Sees mitten in der Großstadt, auch ein Vergnügen mit Einschränkungen: noch viel stärker als in Thailand vermüllen die Burmesen ihre Natur (die Städte/Straßen natürlich sowieso) - stehende Gewässer und Flüsse sind fast grundsätzlich Kloaken und Müll liegt wo kein Haus den Grund versiegelt.

    Um den Eintrag nicht zu düster wirken zu lassen (wir hatten natürlich trotzdem unseren Spaß; über Stil/Ausstattung lässt sich bekanntlich streiten und es kann ja einfach auch nicht alles superdupermegaaffenspitzengeil sein) am Ende noch als Stimmungsaufheller ein Bild von den überall rumliegenden Hundehaufen (nichts eckliges, allerdings sollten Cuteness-Allergiker aufpassen!).
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  • Day22

    Yangon, Myanmar

    May 2, 2017 in Myanmar

    Mingalaba Myanmar!
    Nach Landung am späteren Vormittag ging es zunächst mit dem Taxi zum Hostel, dort eine kurze Verschnaufpause, und schon weiter zum bekanntesten Ort der Stadt: die Shwedagon Pagode! Beim letzten Stück des Wegs hin zur Pagode wird man direkt mit einem gewaltigen Kontrast des Landes konfrontiert. Man steigt aus dem Taxi aus, läuft die Straße entlang hin zur Pagode und sieht zunächst nur Armut. Dann einige Treppenstufen hinauf und schon sieht man nur noch Gold, Gold und Gold.
    Selbstverständlich durfte diese heilige Pagode nur barfuß betreten werden. Bei fast 40 Grad, kurz nach 2 Uhr mittags und Steinboden gibt es wahrlich angenehmeres!!
    Natürlich dennoch stets ein gewaltiger Anblick der Pagode selbst und der drum herum liegenden Anlage. Mit ca. 60 Tonnen Gold auf 60.000m² ist hier scheinbar tatsächlich alles Gold, was glänzt.
    Als wir am späteren Nachmittag bis in den Abend hinein noch weiter in der Stadt unterwegs waren, wird einem immer wieder die extreme Armut vor Augen geführt - teilweise so sehr, dass es einem richtig weh tut. Auch die völlig heruntergekommenen oder teilweise zusammengebrochenen Altbauten waren bei Dunkelheit ein grausamer Anblick...

    Am nächsten Tag sind wir etwas entfernt vom Stadtzentrum unterwegs gewesen. Vom Hostel aus einfach drauf los gelaufen sind wir wenige hundert Meter später schon auf einem einheimischen Markt gelandet, den wir dann gemütlich erkundet haben - nichts für empfindliche Nasen.
    Nachmittags ging es mit dem Flieger weiter zu unserem nächsten Stop: Mandalay!
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You might also know this place by the following names:

Shwedagon Pagoda

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