Myanmar
Thazi

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95 travelers at this place
  • Day13

    Unsere Zeit in Bagan

    August 19, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 22 °C

    Die letzten Tage haben wir in Bagan [bəgàn] (birmanisch ပုဂံမြို), einer historische Königsstadt in Myanmar mit über zweitausend erhaltenen Sakralgebäuden aus Ziegelstein verbracht.

    Im Jahr 1975 - als auch im Jahr 2016 gab es leider schwere Erdbeben, wo einige Pagoden zum Teil stark beschädigt worden sind und deswegen auch nicht mehr erklimmbar sind.

    In Bagan haben wir auch Julia (eine sehr gute Freundin von Katrin) getroffen, mit der wir eine tolle Zeit verbracht haben.

    Morgens um 04:45 Uhr klingelt der Wecker. Mit dem E-Scooter ging es Richtung Tempelstätte um den Sonnenaufgang zu erleben. Wie ruhig es doch noch ist. Danach haben wir ein Frühstück genossen und anschließend weiter Bagan erkundet. Wir konnten tolle Sonnenaufgänge und -untergänge beobachten und haben Tempel erklimmt! Zur Erfrischung sind wir dann in denn Hostel eigenen Pool gesprungen und haben uns burmesisches Bier schmecken lassen.

    Hier ist der Tourismus (leider) schon etwas angekommen, was man an manchen Abzockversuchen merkt.

    Trotzdessen ist es sehr beeindruckend und wunderschön und wird von einer unglaublichen Mystik begleitet.

    Unsere Eindrücke findet ihr im Video 🌞
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    Hella N.

    wunderbare Bilder in einer ganz anderen Welt

    8/20/19Reply
    Andrea Zollner

    Hallo ihr lieben ♥ ihr dürft wunderschöne Eindrücke genießen, toll

    8/20/19Reply
    Antje H

    Toll

    8/24/19Reply
     
  • Day118

    Ab in die Berge/ Kalaw

    February 3, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 22 °C

    Leider kamen wir mal wieder viel zu früh an, wie geplant. 3.30 Uhr 🤦‍♀️ Geplant war so 6.00.. weiß auch nicht was die immer für Zeiten haben🤷‍♀️😴🤔. So verbrachten wir die restliche Nacht mal wieder in der Guesthouselobby eingekuschelt in dicke Decken auf zwei Holzbänke. (7-11Grad Außentemperatur🥶)

    7.30..endlich können wir zum Frühstück gehen..die Teller und das Besteck sind eiskalt. Der Kaffe ist auch nur 3 Minuten heiß☕🥶.. wir stellen uns in die wärmende Sonne..der Tag bringt trotzdem wieder warme 25 Grad im Schatten☝️

    Heute laufen wir nur etwas durch das kleine Dorf..kaufen ein paar frische Früchte auf dem Markt und für Marvin eine neue Kuschelhose..denn die werden wir die nächsten Nächte brauchen.

    Denn wir starten von hier aus eine 3-Tages Trekking Tour.🚶‍♀️🚶‍♂️Und in der Nacht gehen die Temperaturen dort bis auf 6 Grad runter..und es wird nicht im schönen isolierten Hotel übernachtet. 😱
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  • Day11

    Kalaw, The Pinewood Hotel

    November 25, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach einem langen Tag sind wir dann (endlich) an unserem Hotel angekommen. Es liegt etwas außerhalb der belebten Kleinstadt, alles hier hat ein wenig Bungalowcharakter und wir sind mehr als zufrieden, dass unsere Behausung dieses Mal ein wenig einfacher ausfällt. Der ganze Luxus war uns dann doch schnell zu viel, man fühlte sich doch unwohl und fehl am Platz. Hier ist alles schlicht aber super gemütlich, wir bedauern fast, dass wir nur eine Nacht hier bleiben. Morgen geht es dann nämlich zur ersten richtigen Wanderung durch viele kleine Dörfer bis zu unserem Kloster, in dem wir die Nacht verbringen.
    Dort werden wir aller Voraussicht nach kein Wlan haben und deswegen vermutlich keinen Blog schreiben. Nur zur Info für alle Mitleser...wir sind nicht verloren, nur weit ab von moderner Technik.
    Wir sind nun gerade zurück gekommen von einem köstlichen Abendbrot in einem Restaurant einige hundert Meter bergauf. Frisch geduscht haben wir unseren Tagesrucksack für morgen gepackt, dicke Klamotten und Zahnbürste eingesteckt, denn mehr werden wir nicht brauchen. Unsere großen Rucksäcke bringt ein Auto zu unserem Hotel, dass wir aber erst in 2 Tagen beziehen werden, wenn wir das Kloster wieder hinter uns lassen. Wir werden viel wandern und sicher auch viel weinen nach diesen Touren...macht euch auf was gefasst...das kann interessant werden :D
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    Petra A.

    Nun ja, Lokus mit Hightech....im Bergdorf🤔wo bleiben da die fortschrittlichen Europäer????

    11/25/19Reply
     
  • Day409

    Trekking - Erste Nacht

    October 9, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 18 °C

    Die erste Nacht verbringen wir wie gesagt im Kloster. Bevor wir die letzten 100m laufen gibt es von Cookie erstmal eine kleine Einweisung. Kein Küssen oder Kuschel. Kein Raum außer der Küche mit Schuhen betreten und die Fußsohlen sollten nie direkt auf Buddha oder einen Mönch zeigen.

    Dann gehen wir ins Kloster. Erstmal in die Küche zum Sachen abstellen. Dann "duschen", eine kalte Eimer-Dusche gibt es. Sehr erfrischend und die besondere Herausforderung für die Mädels. Sie dürfen sich zum Duschen nicht ausziehen. Danach wechseln wir in gemütliche und Kloster-taugliche sprich lange Klamotten.

    Dann zeigt man uns die Betten. Das wir auf dem Boden schlafen war klar. Kleiner Schock für uns - wir schlafen "wirklich im Kloster" quasi in der "Kirche" im selben Raum in dem auch der große goldene Buddha steht und die Mönche beten.
    Später verstehen wir dann warum das OK ist. Momentan sind wir erstmal verwirrt.
    Lorena meint "das es in der ersten Woche schon so alternativ wird, hätte sie nicht erwartet" um ehrlich zu sein Mony und ich auch nicht ;-).

    Nachdem wir unsere Sachen abgestellt haben, werden wir dem "Master Mönch" vorgestellt. Der ist freundlich und stellt uns fragen. Wir sind aber von der Situation etwas zu über fordert als dass das Gespräch wirklich in Gang kommt.

    Wir verabschieden uns und verziehen uns erstmal in die Küche. Da sind die Regeln lax und wir trinken unser wohl verdientes Bier.

    Cookie erzählt uns, dass irgend ein besonderer Feiertag ist und deshalb viele Menschen aus den umliegenden Dörfern zur Ansprache kommen. Wir sind uns erst nicht sicher ob wir dazu oder aus Respekt weg bleiben sollen. Cookie versichert uns, dass sich die Leute freuen wenn wir kommen. Wir setzen uns also in die letzte Reihe und hören dem Gesang der Mönche zu.

    Unmittelbar nach der Zeremonie drehen sich die Leute zu uns um. Mir und Valentin werden die lokalen Zigarren angeboten. Es gibt Tee und Essen. Es wird laut geredet und geraucht.

    Halt ganz anders als die Kirche bei uns. Der Raum zum beten ist halt auch ein Raum zum leben und für uns heute Nacht zum schlafen.

    Alles sehr spannend und schön zu erleben.
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  • Day57

    Inle lake -> Kalaw trekking - dag 3

    December 20, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Dag 3 van onze trekking en meteen ook onze laatste dag. Het weer was sterk opgeklaard tegenover gisteren. De zon lachte ons toe net als ons ontbijt. We kregen rijst met groentjes en een spiegelei. Daarbij kregen we nog cake, een soort zoete sandwich, mandarijntjes en appels. We konden ons dus goed volproppen en dat deden we ook.

    Het vervolg van de trek was door het dorpje en dan terug door de akkers. We bereikten een volgend dorpje en hier was een grot die we konden bezoeken. De grot stond vol boeddha beelden. Grote buddha's, kleine buddha's, witte buddha's, gouden buddha's, teveel buddha's om te tellen. De grot was een soort tunnel en op sommige plekken waren er kleine of grotere altaars gebouwd met wederom buddha's. Het was leuk om te zien, maar niet per se ons ding.

    Na de grot wandelden we verder. De route was wat glibberig geworden door de regen van gisteren. Gelukkig zijn we er zonder valpartijen door geraakt. Op deze weg kwamen we ook enkele groepen tegen die de trekking in omgekeerde richting deden. Dit is een meer populaire route omdat die voornamelijk naar beneden is 😁

    Na een tijdje veranderde het landschap van akkerland naar naaldbos. Hier was het koeler en het was een aangenamere temperatuur. Dit was ook een mooie omgeving om in te stappen. Soms verdwenen de bomen en zagen we de beboste bergen. Het was een totaal ander zicht dan de voorbije dagen. De trek op zich was langer dan de voorbije dagen. Het eindpunt was Kalaw en dat gingen we tegen de middag bereiken. Uiteindelijk was het 13u voordat we op ons hotel waren. Blijkbaar lag ons hotel toch wat verder dan gedacht en dan nog eens op een heuvel. Helemaal kapot zijn we op ons bed neergeploft. We hadden 15,3 km gestapt, bijna evenveel als gisteren.

    Na een lekkere warme douche hadden we terug wat moed en energie om eten te zoeken. We vonden een Nepalees restaurant dat lekkere curry serveerde. Ze hadden ook lekkere Nepalese thee, een krachtige kruidenmengeling. Tat dronk ook nog een Lassi, dit is een soort yoghurt drank dat veel gedronken wordt in India en omstreken. Na ons lekker maal keerden we terug naar ons hotel om de volgende dagen wat boor te bereiden. Zo nemen we morgen al de bus naar de volgende stad, Mandalay.
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    Agnes en Albert

    hoeveel paar schoenen hebben jullie al versleten ? knuffel van

    12/20/18Reply
    Agnes en Albert

    oma

    12/20/18Reply

    Oei. Was da? ☹

    12/24/18Reply
    The traveling biologists

    Afval wordt hier een beetje overal gesmeten of verzameld en dan verbrand zoals hier het geval was.

    12/24/18Reply
     
  • Day56

    Inle lake -> Kalaw trekking - dag 2

    December 19, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Te vroeg wakker worden voor ontbijt dus maar wat blijven liggen in bed. Dan eindelijk tijd voor ontbijt en wat voor een ontbijt. Een avocadosalade met twee spiegeleitjes met toast en dan nog wat fruit, appel, banaan en sinaasappels. Heel lekker en vol energie. We vertrokken met wat wolken boven ons hoofd. We passeerden eerst rijstvelden, waar de mensen volop aan het werken waren. De rijst was al geoogst maar er is altijd werk. Na de rijstvelden gingen we meer naar de weilanden en andere akkers. Hier werd onder meer chilipepers gekweekt. We wandelde door enkele dorpjes waar chilipepers het voornaamste gewas is.

    Langs de weg waren ook enkele grondverzakkingen die voor enorme kraters hadden gezorgd. Dit komt doordat de bodem niet meer wordt vastgehouden door wortels van bomen. Vroeger was al dit landbouwgebied namelijk een naaldbos. Het voelt dus dubbel om te genieten van dit mooie landschap als je weet wat ervoor is moeten sneuvelen.

    Andere gewassen die we tegen kwamen waren sesam, boontjes, pompoen, tomaten, ...

    We stopten weer bij een local thuis om te lunchen. Na de lunch begon het te regenen. We waren uiteraard voorbereid ... NIET !! Voor Tat maakte onze gids, Mr. Barbuu een mooie, geïmproviseerde poncho. Onderweg wandelde weer van het ene gewas naar het andere en van de ene bui in de volgende. Onze gids voorzag ons ook van wat info. Zo leerden we ook dat chili’s die naar beneden groeien zoet en heet en chili’s die naar boven groeien heel pikant zijn. Onze gids vertelde ook zijn persoonlijk verhaal. Zo vertelde hij dat hij sinds zijn 7 jaar bij het leger zat en twee maal beschoten was. Eenmaal in de buik en eenmaal in het hoofd. Indrukwekkend! Hij had ook nog andere broers in het leger. Een hiervan was helaas overleden tijdens gevechten. Hij vertelde ook dat hij buiten gids, mechanieker, loodgieter en vrijwilliger was bij het klooster, dit was ook een weeshuis.

    Na wat wandelden spotte Steven plots een vogel. Was die even heel blij toen het bleek te gaan om een vogel die al even op zijn te-spotten-lijstje stond. De hop, een vogel met een kuif en een leuk deuntje (woopwoopwoop). Hij komt zeldzaam voor in België en enkel in de zomer. Eentje om van Steven zijn lijst te schrappen!

    In een volgend dorpje liepen we langs een huis waar een kindje ons iets toeriep. We wisten niet wat, maar onze gids stopte en nam een doos koekjes uit zijn rugzak. Hij zei tegen Tat dat ze deze koekjes aan het kindje mocht geven. Het kindje was wat verlegen, maar de moeder lachtte ons toe. Verder net uit het dorpje zagen we twee buffels een kar, zoals Steven en de gids gisteren, trekken. Dit zicht zagen we nog een paar keer, omdat dit het voornaamste vervoetsmiddel is in de bergzn.

    Tijdens een zoveelste regenbui zei de gids dat Steven zijn camera moest nemen. Toen zagen we een jongen op zijn waterbuffel afkomen. Een leuk zicht! 😊

    We waren blij dat we redelijk vroeg, om 15u aankwamen op onze slaapplek. Het was een echte homestay. We verbleven bij een ouder koppel thuis. We werden in de watten gelegd! We kregen onmiddellijk warme thee en snacks. Onze slaapkamer werd opgemaakt. Het waren twee matrasjes op de grond en dikke dekens. Meer dan voldoende dus. En dan ons avondeten, oh man ... lekker dat dat was! We kregen een bord rijst (uiteraard) en een curry met eitjes in. Verder kregen we nog een pompoensoep (Steven vroeg een tweede portie), 3 soorten groenten waarvan één een zeer lekkere wortelsalade en zelfgemaakte frietjes. Alles kwam uit de tuin van de mensen, eigen kweek!

    Na het avondeten trokken we ons terug in de slaapkamer om wat te verteren. We hoorden plots dieren voorbij lopen en lawaai maken. Naast ons huisje was er nog een stal waar twee buffels sliepen. 😄

    Het eindtotaal van onze wandeltocht van vandaag werd opgemaakt en we kwamen uit op 16,2 km. Niet slecht en met weinig pauzes door de regen. 😉
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    Dirk Brynaert

    Gelukkig lijkt de opvang en het eten in de homestay(s) heel goed mee te vallen 😀

    12/20/18Reply
    The traveling biologists

    Ja we waren heel tevreden! Het eten was vooral top, echt bij de lekkerste maaltijden die we al heel de reis hebben gegeten 😁

    12/20/18Reply

    Super...

    12/23/18Reply
     
  • Day55

    Inle lake -> Kalaw trekking

    December 18, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 22 °C

    Deze ochtend was het tijd voor onze trekking! Na een lekker ontbijt gingen we naar beneden en zagen we dat onze gids al klaarstond. We moesten een eindje door het dorp wandelen en vanaf daar namen we de tuktuk naar een ander dorp. Vanaf ons bootje hadden we al gezien dat Inle lake omringd was door een bergketen. We vroegen ons dan ook af of deze over moesten met de trekking. Ja zo bleek, maar wel op een punt waar de bergen veel lager waren, oef.

    De eerste paar uur was het toch zwoegen, want ook al was de berg lager dan de rest, het was nog steeds een beklimming. Ondertussen was het zonnetje erdoor gekomen en was het ook ontzettend warm. Maar toen we de top bereikten waren we toch ontzettend blij. Als eerste omdat het toch wat minder vermoeiend was om te stappen, maar natuurlijk ook omdat we een prachtig uitzicht hadden op het meer dat we achter ons hadden gelaten.

    Onze gids was heel vriendelijk en zorgde voor genoeg pauzes en motivatie. Ondertussen gaf hij ook informatie over de dingen die we tegen kwamen. Het was soms wat moeilijk communiceren door de gids zijn gebrekkig Engels, maar hij deed echt wel zijn best.

    Na de bergbeklimming wandelden we verder tussen de weilanden en akkers. Het was geen beklimming meer zoals in het begin, maar het ging nog steeds op en af. Rond 11u kwamen we aan bij een eerste bergdorpje. Hier was het tijd voor lunchpauze. We kregen eerst wat koekjes en thee, gevolgd door noodlesoep, deze keer wel instant. Door de beklimming was ons rugje goed nat van het zweten en toen we in de schaduw zaten te eten kreeg Tat het toch wel frisjes. Toen er ook nog wind kwam opzetten kreeg ze het echt koud en heeft ze haar pull aangedaan. Het bergklimaat was toch wel anders dan dat in de stad.

    Met ons buikje vol vervolgde we onze weg. We stapten doorheen de bergketen en hadden prachtig uitzicht op de omringde bergen. Het was ook heel interessant om tussen de akkers te lopen. De kleuren rondom ons veranderde steeds. De aarde was donkerrood als het net was omgeploegd. Er waren velden met tomaten, sesamzaadjes, aardappelen, tarwe, rijst, sla, kolen en zonnebloemen. We zagen vaak mensen die aan het werken waren op hun veld, soms passeerden we ook een koe of een waterbuffel.

    Na een tijdje hadden we zo ver gestapt dat het tijd was om afscheid te nemen van Inle lake. Het meer was niet meer te onderscheiden tussen de bergen.

    In de namiddag stopten we aan een cafeetje langs de weg. Deze pauze deed deugd en de verfrissende frisdrank zeker ook. Er waren hier ook verschillende bamboehutten om in te slapen, maar deze bleken vrij prijselijk. We genoten nog wat van ons drankje en het uitzicht. Er kwam een groep toeristen vanuit Myanmar aan onze tafel zitten. De meneer bleek in Singapore te werken en heel goed Engels te spreken. Zij waren op vakantie in de Inle lake regio. Ze vonden het wel wat frisjes. Wij waren nog steeds aan het zweten van het stappen.

    Hierna wandelden we verder door een meer bosachtig gebied. Voornamelijk naaldbomen, maar er was ook een boeddha boom van wel 250 jaar oud. Heel indrukwekkend. Na een uurtje kwamen we aan bij onze bestemming. Het was tijd voor een lekkere douche, maar bleek dat we geen handdoeken mee hadden. We hebben er dan maar eentje moeten kopen. Met volle goesting gingen we naar de douche om al ons zweet af te spoelen, maar wat bleek... Er stond alleen maar een grote ton met water en een beker. De zogenaamde "bucket shower" die Tat nog herinnerde vanuit Tanzania. Het water was ijskoud en er was toch wat teleurstelling. Het werd uiteindelijk een kattenwasje.

    Er was een terrasje buiten aan onze guesthouse en toen we toekwamen zaten er andere trekkers, maar na onze "douche" waren deze verdwenen. We bleken de enige die gingen blijven slapen in deze guesthouse. Voor ons geen probleem. We dronken een fles bier en wonnen nog een extra gratis fles! Deze hielden we voor na het eten. Het eten zelf was een verzameling van verschillende gerechtjes. Zo was er natuurlijk een portie rijst voor alle twee, een viscurry, een curry van kip, een soepje, 3 soorten lokale groeten en frietjes! Het was ontzettend lekker, we hebben echt ons buikje rond gegeten.

    Na het eten zijn we nog wat blijven zitten, maar uiteindelijk riep ons bedje. We kropen er vroeg in, zodat we morgen fris zijn voor dag 2! In totaal liepen we meer dan 18 km.
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    Carina Stroolens

    Beetje show ja steven .... 😜

    12/20/18Reply
    Carina Stroolens

    Nice

    12/20/18Reply
    The traveling biologists

    Altijd hé 😄

    12/20/18Reply
     
  • Day175

    Trekking zum Inle-See #Tag3

    July 30, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 21 °C

    In der zweiten Nacht haben alle bis am Morgen tief und fest geschlafen - wahrscheinlich waren wir jetzt einfach zu müde und erschöpft. Nach einer Portion Kartoffelstock ging es los auf den letzten Teil. Dieser stellte sich als sehr einfach heraus, da es überhaupt keinen Schlamm mehr hatte.

    Es ging noch über einen kleinen Hügel bevor es mehr oder weniger flach wurde. Da Aki uns am Morgen zu spät geweckt hat waren wir im Zeitplan ein bischen hinterher und so probierten wir nochmals unser Glück mit Autostopp. Und auch dieses Mal warteten wir nicht lange und wurden von einem höheren Militärmann mitgenommen. In der Schweiz würde wohl niemand für 7 von oben bis unten mit Dreck verschlammten Wanderer anhalten. Hier sieht man das nicht so eng und wir bekamen sogar noch einen Snack geschenkt.

    Den letzten Teil bis zur Mittagspause ging es immer leicht bergab und wir konnten unser Ziel, den Inle-See bereits sehen. Nach dem Mittagessen mussten wir uns dann auch schon von Aki verabschieden. Für sie ging es mit dem Motorbike Richtung Kalaw, während wir mit dem Boot den See überquerten. Nach einigen Zwischenstopps, bei denen man traditionelles Handwerk betrachten konnten, verteilten wir uns in unsere Hotels.

    Die Wanderung war eines unserer Highlights in Myanmar, dass wir sicher lange nicht vergessen werden. Trotz oder gar wegen des Schlammes war es ein einmaliges Erlebnis. Vor allem die Begegnungen mit den Einheimischen haben uns geprägt, es war schön zu sehen wie zufrieden sie mit ihrem einfachen Leben sind. 😊
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    Jeannette Aebischer

    Das es das no git 🤔

    7/31/18Reply
     
  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag2

    July 28, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 19 °C

    Nach einer etwas kurzen Nacht (es gab viele Schnarchler) ging es weiter. Alle ausser Leandra mussten sich in ihre nassen Schuhe zwängen, da sie entweder nicht genug wasserdicht waren oder wie Manu ins Reisfeld gestanden sind.😄 Durch ein riesiges Schlammfeld stampften wir den Berg hinauf. Man musste wirklich aufpassen, nicht im Schlamm steckenzubleiben.

    Die Teepause verbrachten wir an einer Strasse, wo normalerweise die Leute, die eine 2 Tagestour buchen, dazustossen. In unserem Fall stiess jedoch niemand dazu, also entschlossen wir die Lage auszunutzen und streckten den Daumen nach oben. Und nach etwa 5 Minuten befanden wir uns auf der Ladefläche eines Pickups.

    Bis zur Mittagspause war der Weg zur Abwechslung mal in einem super Zustand und man musste sich nicht auf jeden Schritt konzentrieren. Mit Fried Noodles gestärkt ging es weiter. Der schlimmste Abschnitt der Route lag vor uns.

    Kurz vor Erreichen dieses Abschnitts trafen wir auf zwei andere Gruppen, die wir bereits am Morgen gesehen haben. Wir liessen ihnen den Vortritt, was sich als sehr weise herausstellte. Währenddem sie sich an einem steilen Schlammhang abmühten und einer nach dem anderen einen Schuh im Schlamm versenkte, entschlossen wir uns ein Stück zurückzulaufen und einen gewagten Sprung über einen Fluss zu machen. Wir schafften es alle auf die andere Seite und konnten so die anderen Gruppen wieder überholen. Doch nun half kein Umweg mehr. Es ging steil hinauf und es war verdammt rutschig. Doch wir haben es alle ohne Sturz geschafft und genossen im Dorf einen kühlen Reiswein. Langsam trudelten auch andere Gruppen ein und man konnte sich ein bisschen austauschen.

    Weiter ging es zu einem Rundgang durchs Dorf bevor wir bei der Gastfamilie ankamen. Heute brauchten wir alle eine Dusche und da es nicht windete und regnete war das kühle Wasser recht wohltuend. Das Abendessen bei Kerzenschein war besonders lecker, da die Tante von Aki extra ins Dorf anreiste um für uns zu kochen.😋

    Wir zogen uns früh ins Nachtlager zurück und machten noch ein Kartenspiel. Aber durch die Anstrengung des Tages und die kurze erste Nacht, wurde das Licht früh gelöscht.
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    Jeannette Aebischer

    OMG 😣

    7/30/18Reply
    Evi Imholz

    Das gsehd gmüetlich us

    7/30/18Reply
    Jeannette Aebischer

    In welcher Sprache? 🤔

    7/30/18Reply
    5 more comments
     
  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag1

    July 28, 2018 in Myanmar ⋅ 🌧 20 °C

    Die Kleider sind in der Wäscherei, der Schlamm auf den Schuhen ist langsam trocken und die letzten Dreckreste unter den Fingernägeln auch wieder verschwunden. Kurz: wir sind zurück von unserem 3 tägigen Trekking.

    Am Mittwochmorgen starteten wir mit unserer 6 köpfigen Gruppe und unserem Guide Aki im verregneten Kalaw die Tour. Insgesamt erwarteten uns ca. 65 km Weg bis zum Inle-See. Unsere Gruppe bestand aus den zwei lustigen Holländern Erwin und Wouter, die ständig einen guten Spruch auf Lager hatten, dem Mexikaner Benjamin, der uns stets die Lästereien der spanischen Gruppe übersetzte damit wir kontern konnten und drei natürlich stets neutralen Schweizern. Das wichtigste Glied der Gruppe war Aki, unsere burmesische und ein bisschen verpeilte Reiseleitung.

    Voller Motivation und auf jedes Abenteuer gefasst, machten wir uns auf den Weg. Das Tagesziel war ein kleines Dörfchen mitten im Nirgendwo zwischen Reisfeldern. Bereits nach einigen Minuten waren wir im Schlamm und Erwin landete gleich mal unsanft auf dem Popo. Zur Teepause machten wir einen Stopp in einem Kloster, wo uns ein Mönch all seine Snackvorräte raussuchte, um uns zu stärken. Da das Wetter uns nicht gerade zum weiterwandern motivierte, hatte Aki die Idee ein Stück mit dem Zug zu fahren. Also machten wir uns auf runter zum Gleis, um den Zug zu stoppen. Bei dem Tempo, das die Züge hier haben, kein schwieriges Unterfangen. Beim nächsten Bahnhof ging es raus und wir assen Chickencurry an einem Stand.

    Weiter ging es durch Reisfelder. Es ist zwar schön dort durchzulaufen aber es gibt dort eklige kleine Blutegel. Die lästigen Dinger krabeln über die Schuhe in die Hosen rein und saugen einem das Blut ab. Leider haben sie es ein paar mal bis zu den Beinen geschafft.

    Um 15 Uhr sind wir dann bereits bei unserem Homestay, in einem Dorf mit etwa 20 Häusern, angekommen. Da wir jedoch noch nicht genug hatten vom wandern, entschlossen wir noch zu einem Viewpoint weiterzulaufen. Jedoch war es so matschig und rutschig, dass Erwin und wir in der Hälfte umkehrten und uns in saubere Kleidung schmissen. Die anderen kamen dann eine Stunde später mit nassen Schuhen und noch dreckigeren Kleidern zurück, mittlerweile begann es nämlich zu regnen.

    Wir genossen ein leckeres Abendessen mit den besten Pommes Frites, die es wohl in Myanmar gibt und verbrachten den Abend mit lustigen Kartenspielen und einer Flasche Whisky.😉
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    Jeannette Aebischer

    Was isch das?

    7/29/18Reply
    .aRoundtheWorld

    E frittierti krabbe🦀

    7/29/18Reply
     

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Thazi