Myanmar
University of Mandalay

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23 travelers at this place:

  • Day373

    Grosse Dinger und kleine Hände

    January 24 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser Schiff nach Mandalay macht um fünf Uhr dreissig die Leinen los. Das heisst wir lassen um vier Uhr dreissig das flauschige Kissen los. Verdammt. Einfach zu früh. Scheinbar auch für den Taxifahrer, der uns zum Hafen bringt. Obwohl das staubige Bagan seit Wochen keinen Regen gesehen hat, läuft der Scheibenwischer auf Maximum. Nach zehn Minuten ist das Ding dann aus. Wahrscheinlich kaputt. Aber hey, Mr Too Early hat uns nicht umgebracht und das Benzin ist ihm auch nicht ausgegangen. Von daher, voll erfüllt. Unser Schiff bietet Platz für sechzig Gäste. Es sind aber lediglich dreizehn Gäste an Bord, die auf der zwölfstündigen Fahrt von neun Crew-Mitgliedern betreut werden. Also auch hier Schwund. Gut für uns, weniger gut für andere. Mandalay gefällt. Es ist ziemlich laut, mit vielen Düften, hektisch und sehr lebendig aber (noch) nicht wirklich modern. Eben wie Thailand vor dreissig Jahren. Im Gegensatz zu Yangon gibt es hier zum Glück auch Mopeds und daher keine grossen Staus. Dafür sonst ein paar unfassbar Grosse Dinge. Also neben meiner Liebe zur schönen Sue. (Ich weiss, *kotz*)

    Darunter das „Grösste Buch der Welt“ (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kuthodaw-Pagode). Die Seiten des Buches sind marmorne Steintafeln, die jeweils in einem eigenen schneeweissen Mini-Tempel stehen, allesamt gebaut rund um eine riesige güldene Pagode. Und ich dachte, Buddhismus kommt mit weniger Tamtam aus. Naiver Junge ich. Religion ist Religion. Noch grösser ist allerdings die komplett eingemauerte und von einem Wassergraben umschlossene Palastanlage in Mandalay. Mehr als fünf Mal so gross wie die „Forbidden City“ in Peking, China. Furchtbar gross. Dank marschierender Militärkapelle kommt bei unserer Ankunft für einen Moment sogar ein wenig Fasnachtsstimmung auf. Aber nur für einen Moment. Die Architektur Myanmars gefällt, insbesondere die teils komplett aus Holz gefertigten Kloster sind wirklich beeindruckend. Das Kombinieren von wunderschönen Stuckaturen, satten Farben und Unmengen an Gold mit furchtbar grellen und vielfarbig blinkenden LEDs führt allerdings unweigerlich und unverzüglich zu brachialem Brechreiz. Zumindest bei westlich-ästhetisch Empfindenden. Daran gewöhne ich mich die Tage definitiv nicht. Schrecklich. Einfach nur schrecklich. Wie Donald mit seinen kleinen Händen.

    So, das wars mit Myanmar fka Burma. Die nächsten zehn Tage kommen Tandoori Chicken, Aloo Gobi und Garlic Butter Naan auf den Teller. Oder in die Schüssel. Mal schauen. So oder so, Bioflorin steht bereit.
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  • Day6

    Auf nach Mandalay

    September 18 in Myanmar ⋅ ☀️ 33 °C

    Da wir nur unsere ersten drei Tage in Yangon vorgebucht hatten, kam nun die Entscheidung wie es weitergeht und weil wir in 3 Wochen in Thailand sein wollen, beschlossen wir nach Norden zu fahren, um dann immer weiter südlich zu reisen - somit ging die Fahrt ... nach...Mandalay, ca. 630km nördlich von Yangon!
    Zuerst dachten wir, dass wir entspannt den Nachtzug nehmen aber die Mädels vom Crêpes Laden meinten, dass die Züge nicht mehr als 40-50 km/h fahren und die Strecke ca. 18h dauert - Busse sind wohl in Myanmar das bessere Reisefortbewegungsmittel und somit buchten wir uns eine Nachtbus für 8h und umgerechnet 10€.

    Bis zur Abfahrt um 21 Uhr war demnach noch Zeit aber weil es wieder sehr heiß und feucht war, nahmen wir uns keine größeren Aktivitäten mehr vor. Nachdem wir im Hostel für 1,50€ eine burmesische SIM Karte für die Nutzung der Taxi App kauften, schlenderten wir über den größten Markt von Yagon, dem Bogyoke Aung San Market, der 1926 als Scott Market gegründet wurde und nach der Unabhängigkeit von Myanmar den Namen des populären Generals erhielt. Auf zwei Etagen tummeln sich insgesamt ca. 1.600 Läden und Verkaufsstände in einem Gewirr kleiner Gassen und Gänge, in denen der nichtsahnende Tourist durchaus verloren gehen kann. Man findet hier burmesische Handarbeiten aus Holz, Elfenbein und Perlmutter, zahlreiche Stoffe und Kleidungsstücke sowie an allen Ecken so viele Schmuckstände/ - läden, dass es in jedem Augenwinkel nur so funkelte - Myanmar ist übrigens vor allem berühmt für zwei Edelsteine: Rubin und Jade.

    Nach einem kurzen Mittagessen im Noodle House - in Myanmar isst man gern Nudeln aber leider sind diese immer sehr fettig gebraten - liefen wir zum "People Park" und trafen uns nochmal mit unserem neuen italienischen Freund! Der Park ist scheinbar der Hotspot unter den einheimischen Liebenden, da an jeder Ecke, unter jedem Baum und auf jeder Bank gekuschelt und geknutscht wurde - und wir mittendrin! Wäre ja auch zu einfach, wenn mal irgendwo, wo wir hingehen, was "normal" wäre... Da die Sonne brannte, schlürften wir zum nächsten Cafe, tranken einen erfrischenden Smoothie und genossen einfach die Stille, die uns fernab vom Stadtlärm, mittem im Grünen endlich umringte.
    Danach fuhren wir mit dem Taxi zurück ins Hostel, wo wir auf unserer Dachterrasse mit einem Abschiedsbier noch den Sonnenuntergang verfolgten und uns dann per Taxi auf zur Busstation machten.

    Der Busfernverkehr in Myanmar ist im Grunde mit dem deutschen zu vergleichen, nur dass es sehr viele verschiedene Anbieter gibt und die Busse mal mehr, mal weniger vertrauenswürdig aussehen - die Wahl des Standards entscheidet sich mit dem Preis! Wir buchten uns VIP Plätze für mehr Beinfreiheit und bestiegen pünktlich um 21 Uhr unser niedliches Wohnzimmer mit bunten Gardinen! Die Sitze hatten alle ausreichend Platz, es gab Decken und Kopfkissen, Wasser und Snacks sowie Gebetsstunde über Lautsprecher inklusive. Decken, Pullover und Socken sind das A und O für den vorbereiteten Backpacker bei allen Busfahrten in den asiatischen Ländern - während draußen selbst nachts noch 30 Grad sind, fällt das Thermometer im Bus auf bestimmt 15 Grad, man fühlt sich als wenn man in einer Kältekammer schlafen soll.
    Als die Gebetsstunde vorbei war, setzte der Mann neben uns zum Schnarchen an, der Mann zwei Sitze hinter uns schaute über Lautsprecher Videos und auch so war es durch die unebenen Straßenverhältnisse eher schwierig, entspannt einzuschlafen! Nach drei Stunden gingen gefühlt alle Flutlichter im Bus an und wir machten verschlafen die erste Pinkelpause, WC an Bord gab es nicht!
    Nichtsdestotrotz war die Fahrt ganz ok, pünktlich zum Sonnenaufgang gg. 5Uhr erblickten wir zum ersten Mal die Umgebung von Mandalay und es war bezaubernd! Überall in den Hügeln aber auch an den Straßen strahlten kleine Pagoden in den grünen Landschaften! Da wir uns noch nicht in der Hauptsaison in Myanmar bewegen und es gerade Ende der Regenzeit ist, ist die Natur besonders reich an satten Farben.
    Gegen 6Uhr erreichten wir den Busbahnhof und bevor wir den ersten Fuß auf den Boden setzten konnten, fragte man uns schon, ob wir ein Taxi bräuchten! Ca. 10-15 Männer rennen jedem ankommenden Bus erst hinterher und dann auf den Touristen zu, es ist leider gesagt super unangenehm, da sie sich nur schwer überreden lassen, einen in Ruhe zu lassen. Zum Glück hatten wir unsere App, die uns auch vor Buchung den richtigen Preis anzeigt und somit keine Spielraum für den "Touristenpreis" lässt! Bis unser Taxi kam, mussten wir aber noch zahlreiche Male erklären, dass wir dankend keine Mitfahrgelegenheit brauchen. Als wir losfuhren waren wir nur noch froh, sicher und entspannt in unser Hotel zu gelangen, wo wir netterweiser schon 7Uhr einchecken durften und erstmal etwas Schlaf nachholten... :)
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  • Day83

    On the road to Mandalay

    October 5, 2015 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Aangekomen in Mandalay leek het alsof we in een tijdmachine waren gekropen om een aantal jaar terug te gaan. Het contrast met de luxe in Noord Thailand is vrij groot en Myanmar doet ons weer heel erg denken aan China, vanwege de vele Chinese invloeden. Daarnaast zijn power 'black-outs' normaal en doet Internet het vaker niet dan een heel klein beetje.

    Aangezien we maar één volle dag in Mandalay verbleven, besloten we wederom een motorbike te huren om zo de omgeving te kunnen verkennen. Een beetje research naar de beschikbare tours en ons ‘do-it-yourself’ programma stond al weer snel in de steigers. Ons hotel lag ver uit het centrum en omdat $12 voor een treinkaartje naar Hsipaw en $15 voor de huur van een scooter ons te gortig was, besloten we op de gratis fietsjes van het hotel de stad in te rijden. Wij waren op ‘sight-seeing’ maar het bleek al snel dat twee toeristen op veel te kleine fietsen in het centrum van Mandalay voor de locals toch echt de grootste bezienswaardigheid was. Bij het station aangekomen is het ons niet gelukt een treinkaartje te kopen. De reden is onbekend; balie reeds gesloten om 17u, onwelwillendheid van de man achter de balie die stond te schreeuwen of dat je alleen de dag van tevoren kunt boeken? Wederom vonden de locals het een mooi schouwspel om gade te slaan. Daarna op zoek naar een motorbike voor de volgende dag bij een motorverhuur/restaurant. We wilden dat ze de motorbike bij ons hotel zouden afleveren en ophalen, want anders zouden we het wel bij ons hotel regelen en konden ze de motorbike niet verhuren. Na een half uur overleg (en Mike al meerdere malen aangegeven had dat ‘nee’ ook een geaccepteerd antwoord zou zijn) tussen de gastvrouw van het restaurant (die uiteindelijk duidelijk de broek aan had) en het volledige restaurant inclusief bezoekers, bleek het onmogelijk te zijn want wie zou er dan op het restaurant moeten passen. Toen we naar buiten liepen kwam er een klant van het restaurant achter ons aan rennen en die wist voor $7 wel iets voor ons te fixen, want in Myanmar vinden ze het mooi dat wij de moeite nemen om hun land te bezoeken en daarom wilde hij ons helpen en niet teleurstellen. En inderdaad, de gok gewaagd, de volgende ochtend stonden er twee personen die geen Engels spraken met een motorbike bij ons hotel.

    Nadat we eerst met de motorbike naar het treinstation zijn gereden (en meer geluk hadden, $3 voor een kaartje), hebben we de omgeving verkend. We zijn naar Mingún en Inwa gereden waar veel verschillende pagoda’s en tempels te bewonderen zijn. We besloten de dag af te sluiten met een ‘sunset’ bij de bekende U-bein bridge (met een lengte van 1.3km de langste teak-brug ter wereld). De hele dag geen toerist gezien, maar waar komen ze dan toch ineens vandaan? Omdat we de volgende dag de trein om 4u ‘s ochtends moesten halen, was een taxi naar het station minimaal 8,000 kyat (zo’n $7) bij ons hotel. Omdat alles met de motorbike goed verlopen was en de mensen in Myanmar behulpzaam en vriendelijk tegen toeristen zijn, dachten we dat het een goed idee was om met deze mannen een deal te sluiten voor de volgende ochtend om ons naar het station te brengen. Dit wilden ze graag doen voor 5,000 kyat en wij goed gemutst ons bedje in. Toen we om 3am buiten bij ons hotel stonden, was er na een klein half uur nog steeds niemand te bekennen en werden we een beetje nerveus. Misschien was ons vertrouwen iets te groot of betrof het een miscommunicatie (aangezien ze de motorbike ook voor 8pm kwamen ophalen en wij toen nog niet terug waren)? We zullen het nooit weten. Maar het zou Myanmar niet zijn als het hotel niet iemand uit zijn bed zou trommelen en samen met de security guard ons achterop de motor naar het staion zou brengen. Pff, toch nog net op tijd de trein gehaald.
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  • Day132

    Mandalay

    January 10, 2017 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Vroeg in de ochtend kwamen we aan in Mandalay, waar het echt ijskoud was. We zijn 1000km noordelijker en de nachten hier is het rond de 10 graden. Gelukkig is het na zonsopkomst 'gewoon' weer 30+. Mandalay is de handelstad van Myanmar en het zag er allemaal wat moderner uit dan Yangon. We besloten Mandalay te bekijken op de fiets en na een nogal toeristische route (door de industrie haven/sloppenwijken) kwamen we eindelijk bij de langste Teak-houten brug (1,2km) ter wereld, de U-bein bridge. Deze brug is bekend van de foto's met een zonsondergang en monniken op de brug. Wij hebben niet op de zonsondergang gewacht want we hadden geen licht op de fiets en moesten nog een stuk terug haha. De omgeving van Mandalay staat vol met tempels, pagodes en kloosters, maar zoals al vaker gezegd hebben we dat al genoeg gezien. We hebben verder niet veel in Mandalay gedaan en besloten dat één dag wel genoeg was.Read more

  • Day4

    Mandalay

    April 13, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 37 °C

    Wasser Festival Thingyian: Wie auch aus Thailand bekannt gibt es in Myanmar ebenfalls ein Wasser Festival (5 Tage lang) womit das burmesische Neujahr gefeiert wird.
    - Im ganzen Land herrscht der Ausnahmezustand (Achtung! Auch Busse & Züge fahren nur eingeschränkt bis gar nicht)
    - Überall wird man mit (Eis)Wasser begossen, von Jung und Alt ;-)
    - Bei den heißen Temperaturen eine willkommene Abkühlung
    - In Mandalay werden rund um den Königspalast Tribünen mit Wasserstationen aufgebaut - unser absolutes Urlaubshighlight - nie zuvor so eine Rave-Party gesehen :-)
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  • Day57

    Mandalay

    December 17, 2016 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute wurden wir um 8:15 Uhr von unserem gestrigen Taxifahrer von unserem Hotel abgeholt und zum Pier gefahren. Dort haben wir uns Tickets gekauft für eine Hin-und Rückfahrt nach Mingun, eine Stadt auf der anderen Seite des Flusses in Mandalay.
    Wir waren eine halbe Stunde vor Abfahrt da und haben die Wartezeit genutzt, um die Einheimischen, die am Fluss wohnen, zu beobachten. Alle Myanmesen, die hier leben, scheinen sehr arm zu sein. Sie wohnten in Strohhütten oder Zelten, aber das Erstaunliche hier war wieder einmal, wie zufrieden die Einheimischen wirkten. Sie wuschen Wäsche oder badeten in den nicht gerade sauberen Fluss, die Kinder spielten im Sand ohne Spielzeug, stattdessen beschäftigten sie sich damit, Figuren in den Sand zu malen. Ich bin echt fasziniert mit wie wenig die Myanmesen sich hier zufrieden geben und was sie für eine Zufrieden-und Gelassenheit ausstrahlen. Es scheint so, als haben die Bewohner des Flussdorfes einen tollen Zusammenhalt und sind nicht materialistisch. Vielleicht liegt es z.T. auch daran, dass die meisten Mandalay nie verlassen haben und daher kein Vergleich anderer Lebensarten haben. Auch hier scheint der Lebensalltag sehr traditionell bedingt zu sein 😊
    Um 9 Uhr ging es dann los mit der knapp 1-stündigen Bootsfahrt. Wir machten es uns am Deck in bequemen Sonnenliegen bequem ✌
    Im Mingun angekommen, warteten schon mehrere Taxen. Und mit Taxen meine ich Kutschen, die von Kühen gezogen werden und wo auf ein Pappschild mit der Aufschrift "Taxi" angeheftet wurde 😂
    Wir entschieden uns aber den kurzen Weg zu Fuß zu gehen und machten schnell Fotos von den lustigen Transportsystem hier 😂
    Wir kamen an einer riesigen Tempelruine vorbei, die an mehreren Stellen tiefe Risse hatte 😲
    Unser eigentliches Ziel war ein großer, weißer Tempel, den wir wenige Meter weiter erreichten. Der Tempel war den Tag besonders schön, da der Himmel blau und wolkenlos war und somit einen tollen Kontrast zu dem Weiß des Tempels darstellte. Wir machten Fotos und unterhielten und kurz mit einem Mönch, dessen rote Kutte ein hervorragendes Fotomotiv vor dem weißem Tempel darstellte 👌
    Anschließend gingen wieder zum Boot zurück und schipperten nach Mandalay zurück 😊
    Unser Taxifahrer wartete bereits auf uns und fuhr uns zum Hotel zurück. Wir gönnten uns eine 1 1/2-stündige Pause bevor uns unser Taxifahrer um halb 4 zu der weltlängsten Teakholz-Brücke fuhr, von der aus wir den Sonnenuntergang betrachten wollten. Die Fahrt dauerte eine knappe halbe Stunde.
    An der Brücke angekommen, liefen wir zunächst einmal komplett rüber. Die Brücke ist 1,2 km lang und hat kein durchgehendes Geländer. Sowieso macht sie ein etwas wackeligen Eindruck 🙈 aber wir vertrauten der Architektur und den vielen Einheimischen und Touristen, die die Brücke ohne Zögern überquerten 😀
    Wir entdeckten ein Restaurant, von dem man den Sonnenuntergang hinter der Brücke gut sehen konnte und bestellten uns etwas zu trinken während wir Fotos schossen.
    Zu unser Überraschung setze sich der Mönch, den wir den Tag in Mingun gesehen haben, zu uns 😂 auch er musste über den Zufall lachen 😀
    Der Sonnenuntergang war mal wieder sehr schön und spiegelte sich im Fluss 😍 in der Kombination mit der Brücke sah es einfach bezaubernd aus 😊
    Gegen 18 Uhr fuhr uns der Taxifahrer zurück zum Hotel, wo wir kaputt ins Bett fielen 😪
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  • Day164

    Day 163: Three City Tour

    November 26, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Slightly more relaxing day today! We booked ourselves a "three city tour" from Mandalay, which is quite a common thing to do apparently. There are several smaller towns outside the main city which have a few interesting sights, so we booked ourselves a private taxi and driver for the day and off we went.

    First stop was a factory where they were making Buddha statues out of a white stone, some with angle grinders, others with hammer & chisel. Looked a lot like hard work! Also visited a silk factory where people were operating ancient-looking looms to weave silk, and another row of workers stitching patterns and colours into the newly-made fabric. Again it looked like hard work, but we weren't super tempted to buy.

    Next up was a monastery with a couple of thousand monks, most of them young. Monks are a very common sight here in Myanmar, and they seem a lot less aloof than Thai or Laotian monks who just come off like robots. The monks here all seem to have smartphones and are often in family groups, rather than just groups of monks.

    The attraction here was that the monks all queue up in the main "street" of their monastery (it's a campus, not a building) for their lunch meal at 10:30 where they receive their rations. I actually felt really uncomfortable during all of this, as it was clearly a huge tourist attraction and there were hundreds of people lining the street like Mardi Gras, taking endless photos of the monks. I know they're very dehumanised with the shaved heads and the robes, and so it's very easy to think of them as "monks" and not "humans", but they are still people with thoughts and emotions and it's pretty uncomfortable to see them treated like zoo animals.

    I don't know, maybe they're OK with it as I guess it brings in donations and stuff for the monastery, which probably operates on charity. I didn't actually talk to them about it, and our driver only had fairly limited English so I couldn't ask him either. He understood us well enough, but understanding a thoughtful question in English was definitely beyond him.

    Anyway. Onwards to another area, where there was several temples and pagodas on top of a tall hill with a view back towards Mandalay. We also had to cross the Ayurawaddy River to get here, with two enormous bridges - one built in the last few years, and one built in the 1950s. Definitely temple fatigued by now, and thankfully only a few to go.

    Lunch stop was a tourist restaurant with semi-high prices, but the food was good enough and the coffee surprisingly decent. Best coffee I've had in weeks, if not months - can't really even remember the last time I had a good cappuccino! Most of the coffee here is just American-style brewed dishwater.

    Couple more temples and a monastery for kids (this was really just a polite term for orphanage), before our final stop - the U Bein Bridge. It's the world's largest and longest teak bridge, and stretches for around a kilometre or so across some wetlands. Admittedly I don't know how many other all-teak bridges are competing for the honour, but there you go.

    It was a nice little spot, but it seemed like every single tourist in the Mandalay area was here to watch the sunset. Endless busloads, carloads, motorbikes, boats, everyone crowding around to take hundreds of photos of the sun setting behind the bridge. I took a couple of photos (being careful to crop out the piles of garbage lying around), then actually watched the sun setting, unlike almost everyone else who was absorbed in clicking away.

    Once the sun disappeared it was back to the car for the traffic jam back to Mandalay, along with everyone else. Went back to the same dinner spot as last night, since the food was good and cheap. Far less busy tonight which we thought was a little odd as it was Saturday, but oh well. More space for us, and fewer smokers to bother us!

    Back to the hotel and an early night - we have a ridiculous start tomorrow at 3:30am to catch a 4am train!
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  • Day163

    Day 162: Mandalay by Bike

    November 25, 2016 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Time to get out and explore! As Mandalay is a very spread-out city, we decided to grab a couple of our hotel's free bikes to get around rather than paying a small fortune for taxis. No motors this time, sadly, just our legs!

    Stop number one was the area of pagodas and shrines around the base of Mandalay Hill, which overlooks the city. To get there, we had to navigate the city's grid of streets and then divert around the edges of the palace district. It's no longer a palace, but it is still an active military base and foreigners are only allowed access via one gate, so you can't cut through.

    It doesn't look that far, but the blocks are larger than they appear, and you have to slow down very carefully at every intersection since they're all four-ways with no traffic lights, and it's basically an everyone-for-themselves system of crossing. And then when we got to the palace (surrounded by a moat of course), each side of the square is actually two kilometres!

    So I was basically exhausted by the time we arrived at the base of Mandalay Hill, having ridden probably 6 kilometres already. We had a look at 3-4 pagodas here, all very impressive as usual with their golden stupas and intricate decorations. One of them had a gigantic Buddha statue probably 15 metres high, carved from a single block of marble - crazy.

    Once we'd finished exploring down here, it was time to tackle the Hill. It's about 280 feet high which doesn't sound like much, but you have to take your shoes off at various points for temples and shrines, and we ended up doing most of it barefooted. Didn't help that we'd already ridden so far! Very few people doing the climb, though there was obviously a road to the top so quite a few people up there. Nice view across the city, though it was quite a hazy morning so we couldn't see that far.

    Long walk back down the hill and it was lunchtime, where we just chose a random noodle cart in a semi-permanent looking structure. We had Shan noodle soup which is a northern Myanmar style of cuisine (Shan are an ethnic group from north-east Myanmar), quite tasty and easy to eat.

    Back on the bikes, we rode around a little bit checking out some more nearby places. A little bit of temple fatigue was setting in though, and we didn't spend a huge amount of time at any of them.

    Rode back down to the palace area and around to the eastern gate, where we went through the very serious-looking security and headed in. It cost a few dollars each to get in, which we ended up regretting as there wasn't much inside. The kingdom itself isn't that old (it only lasted two monarchs before the British arrived), and the original palace buildings burned down due to Allied bombing during WW2. The palace complex was reconstructed "in a similar style" using slightly more modern materials - still a lot of teak wood, but with corrugated tin roofs and so on.

    A bit of a disappointment, though the slightly wobbly viewing tower was a good vantage point to see the rest of the city and palace complex. Heading back out through the east gate, and the long ride around the palace walls, I was starting to really struggle. The act of cycling itself wasn't too bad (although my thighs were tired both from the riding and the long stair climb), but the seat was super uncomfortable and my butt + coccyx were both in agony.

    Stopped for a donut at a bakery we'd seen advertised, and ended up spending a bit of time there having a juice as well as pastries, before finishing the agonising ride back to the hotel. Collapsed and relaxed for a bit before walking to a local restaurant slash beer station a couple of blocks away. Good cheap food and cheap draft beer!
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You might also know this place by the following names:

University of Mandalay

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