Myanmar
Yangon

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Top 10 Travel Destinations Yangon:

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184 travelers at this place:

  • Day27

    Arrivée à Yangon

    September 23, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Après une courte nuit, arrivée matinale à yangon.
    Nous logeons dans une auberge de jeunesse vraiment cool.
    Resumé de notre journée : ballade, chill au parc et visite de la pagode Shwedagon.
    Concernant cette pagode... on a rarement vu quelque chose d'aussi beau, on est resté très longtemps assis et silencieux avant de finir de faire le tour, nos yeux savourant le spectacle...!
    Les monuments, l'ambiance qui y règne, les chants de prières et la tombée de la nuit...
    Même les photos ne sont pas assez belle pour refléter ce qu'on a vu, ressenti.
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  • Day53

    Yangon

    December 19, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich musste erst die Fähre von Phu Quoc nehmen, dann warten bis mein Nachtbus nach Ho-Chi-Minh endlich gefahren ist. Der war dann auch noch viel schneller als gedacht, also hab ich mich Mitten in der Nacht am Busbahnhof in Ho-Chi-Minh wiedergefunden. Ziemlich verschlafen und überrascht, dass ich schon am Ziel bin. Also hab ich ein Taxi an den Flughafen genommen und da versucht die Zeit überbrücken (geht am besten mit essen😊). Irgendwann ging endlich mein Flug nach Bangkok. Da nochmal ein paar Stunden warten und ab nach Yangon! Was für ein Tag!!! Im Flugzeug hab ich noch eine ältere Deutsche kennengelernt, mit der ich mich gleich noch zum Dinner getroffen hab. Ein guter Start, bevor ich dann endlich mal ins Bett fallen konnte. Am nächsten Tag hatte meine Euphorie einen kurzen Dämpfer: es gibt nur einen Nachtbus nach Ngwe Saung. Der Bus am Morgen fährt nicht mehr. Da mein Hotel schon gebucht war, musste ich wohl oder übel abends wieder los und die ganze Nacht im Bus verbringen 🙄. Was macht man nicht alles für Strand und Meer! Aber erst mal hatte ich noch den ganzen Tag in Yangon. Beim Frühstück hab ich eine ganz liebe Belgierin kennen gelernt und wir haben beschlossen zusammen loszuziehen. Erst mal bissl kreuz und quer durch die Straßen und Eindrücke sammeln. Ja, Yangon ist echt dreckig (ich erzähl lieber nicht wie viele Ratten mir schon beim Abendessen durch die Füße gelaufen sind) und hat mich an Sri Lanka und Kathmandu erinnert. Aber irgendwie hat es Charme. Das mit den Ratten natürlich nicht so!! Aber es gibt viele Gebäude aus der Kolonialzeit, die langsam verwittern, viele Tempel, Pagoden und schöne Parks. Irgendwann sind wir bei einer Pagode gelandet, die wir dann auch von innen besichtigen konnten. Gold über Gold an allen Ecken und Enden! Ich sollte mal überlegen hier meine Reisekasse etwas aufzubessern🤔. Danach sind wir, mehr zufällig, an einem echt kuriosen Ort gelandet: ein alter, verlassener Freizeitpark. Der war dann gar nicht so leicht zu finden. Wir standen bisschen verloren auf einem Parkplatz, an den uns Google hin navigiert hatte, als uns irgendwann ein Mann den „Eingang“ gezeigt hat. An einem Wellblechzaun hat er ein Schild auf die Seite geschoben und das war dann der Eingang: ein winziges Loch durch das wir uns zwingen mussten. Dann standen wir schon vor einer alten Achterbahn, die komplett vom Dschungel zugewuchert war. Schon war der Entdeckergeist geweckt und wir fanden noch mehr alte Fahrgeschäfte, ein Karussell und Schiffschaukel. Ein echt verrückter Ort, aber als Steff eine riesige Spinne entdeckt hat, mussten wir sofort fliehen! 😄 Danach war erst mal Erholung und Füße hochlegen angesagt. Wir sind echt viel gelaufen und es war soooo heiß! Wir wollten zum Sonnenuntergang an der Shwedagon Pagode sein. Ein „Iced Coconut Latte“ musste noch sein für die Motivation... ja, ja ich will von meiner Zuckersucht wegkommen! 😅 Hier treffen sich abends viele Gläubige um zu beten und die riesige, komplett vergoldete Stupa zum umrunden. Eine schöne Atmosphäre und das Abendrot macht es noch schöner! Hier könnte man echt Stunden verbringen und einfach alles aufsaugen. Aber leider muss ich ja noch weiter. Nach einem sehr guten Abendessen, bei dem ich tea leaf salad für mich entdecke, gehts zum Bus. Auf zum Stand!Read more

  • Day95

    Alles Gold was glänzt

    December 6, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Tag startet eher verhalten: Als wir um 09.02 auf dem Dach ankommen, wir uns mitgeteilt das es Frühstück nur bis 9 Uhr gibt und daher für uns nichts mehr da ist. Als Annatina danach duschen gehen will, sind diese erneut besetzt bzw. überflutet. Der Unmut schaukelt sich hoch und zu guter letzt nehmen wir uns eine Pause. Stephan geht spazieren, Annatina bleibt vorerst im Hostel. Leider gehts hier weiter mit dem Abstieg - Stromausfall. Damit ist auch der Vorteil des kühlen Zimmers bald dahin und Annatina schliesst sich Stephan an.

    Gemeinsam gehen wir in einen der Parks von Yangon. Park ist vielleicht etwas irreführend, es hat hier einen Rundweg der mit dem Taxi befahrbar ist, einen Aussichtsturm, einen künstlich See und ein riesiges Schiff mit extrem viel Goldverzierrung, jedoch kaum reine Fusswege, Wiesen oder Sitzgelegenheiten.
    Wir finden dann doch noch eine Bank und schaffen auf dieser den besch*** Morgen zwischen uns aus der Welt.

    Nach dem Ärger kommt der Hunger und so suchen wir uns ein Cafe für ein spätes Mittagessen. Im Cafe entspannen wir uns und planen die nächsten Tage der Reise, können allerdings noch keinen Bus buchen, da die gewünschte Verbindung Online nicht verfügbar ist. Also zurück ins Hostel und mit Hilfe unserer jungen Rezeptionistin gelingt es uns telefonisch eine Bestätigung zu erhalten (das könnte morgen noch spannend werden).

    Da es inzwisch bereits 16.00 Uhr ist nehmen wir unsere langen Hosen und Tücher und fahren zur Shwedagon Pagode. Die Pagode ist die grösste ihrer Art in Myanmar und komplett mit Blattgold überzogen. Leider sehen wir davon wenig, da sie gerade in Restauration ist und zur Hälfte mit Tücher abgedeckt bzw mit Bambusgerüsten verstellt ist. Aber die gesamte Anlage ist dennoch ihre 10'000 Kyat (6.50 CHF) Eintritt wert. Auf dem Hügel im Zentrum von Yagon sind dutzende Temple versammelt und die Menge an Blattgold verschlägt uns fast die Sprache. Wir streifen durch die Anlage und warten auf den Sonnenuntergang, den die Pagode wird in der Nacht beleuchtet und da hier die Sonne innert 20min komplett verschwindet, haben wir die Chance das Bauwerk auch im Dunkeln zu sehen.

    Wir beenden unseren Streifzug in einem nahen Restaurant. Zum Dessert haben wir gemeinsam Spass mit einer Schale Sato (oder so): Gedämpfte Banane, Tapioka und Yum (Gelatineperlen und -würmli [die machen den meisten Spass]) in Kokosmilch - voll lecker.

    Nun nur noch kurz Snacks für morgen auffüllen und dann zurück ins Hostel und ins Bett.
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  • Day3

    Ein Highlight als Auftakt

    January 2 in Myanmar ⋅ 🌙 21 °C

    Die Shwedagon Pagode ist wohl eine der beeindruckendsten Tempellandschaften der Welt.

    Egal ob bei Sonnenaufgang oder im Dunkeln... Sie ist immer von allen Seiten ein echter Hingucker! 👀

    Wir starten schwer begeistert in unseren ersten richtigen Reisetag! 🤩

    Im Übrigen haben wir herrlich warmen Sonnenschein.... 😉Read more

  • Day28

    De Yangon à Hpa an

    September 24, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Marché de Bogyoke puis ballade au bord du lac Kandawgi pour nous hier !

    Transport de nuit direction HpaAn dans un bus VIP sensé arrivé à 5h à destination...
    C'est à 3h que nous sommes arrivés, accueillis par des tuktuk : on nous emmène à notre hôtel.
    Check In prevu a 14h, hôtel complet : on nous envoie en face (dans une guest house) finir notre nuit !

    Annecdote : À l'inverse de Thibault et d'autres touristes (même s'ils ne sont pas nombreux) Cynthia n'a pas de couvert au restaurant : les serveurs lui donnent des baguettes, la prenant certainement pour une asiatique !
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  • Day51

    Yangon

    December 14, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Verschillende geuren... de ene stinkt al wat meer dan de andere. Veel mensen, veel auto’s. Al bijna twee keer aangereden geweest. We zitten terug in een Aziatische grootstad!

    Wat een contrast met het gezellige Luang Prabang! De overgang naar de grootstad, Yangon hebben we slecht verteerd. Na een nacht in onze ‘box’, waar we goed geslapen hebben, verkenden we de stad wat. De ene geur kwam na de andere binnen. Slechte en minder slechte afgewisseld. Toen kwamen we aan een drukke straat. We zagen mensen, veel mensen. Maar de mix van al deze verschillende mensen was interessant. Korte mensen, lange, oud, jong, donker, bleker, monnik, geen monnik, zonder baard en met baard. De Indische inmenging was duidelijk zichtbaar, als ook meer midden oosten (als ik me niet vergis). We liepen verder om wat bezienswaardigheden te spotten. Toen we op een drukke baan overstaken, ja het was groen voor de voetgangers, ineens ‘TUUUUT’ een auto van om de hoek kwam met een snelheid afgereden. Wij hebben gelukkig een spurt ingezet en haalden net op tijd de overkant.

    Dit was de druppel. We hadden al enkele keren een bijna-aanrijding maar nu was het genoeg. Tijd om hier weg te gaan! We keerden terug naar ons hotel om daar de taxi te nemen voor onze nachtbus. Maar eerst stopten we nog in een leuk shopje dat goede doelen steunt. Hier waren de mensen heel vriendelijk.

    Onderweg naar het busstation bespraken we Yangon. We kwamen tot de conclusie dat de mix van mensen heel interessant is en dat de oude gebouwen die vervallen of verwilderd zijn, prachtig moeten geweest zijn in hun hoog dagen. Maar nu, dankzij het wolkentapijt van vandaag, ziet Yangon er grauw uit. De zijstraatjes kleuren op dankzij de vele kleurrijke kraampjes. Deze zijn best gezellig om in rond te lopen. Maar vermijd de drukke straten.

    Op naar Inle Lake waar het rustiger is. Deze nachtbus was een VIP bus. We hadden zeer comfortabele ligzetels met scherm en entertainment inbegrepen. Ook wat koekjes en een deken. ‘S nachts reizen kan dus ook aangenaam zijn. Dit waren we even vergeten met de vorige nachtbussen.
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  • Day84

    Yangon - Shopping and Sightseeing

    November 23, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Den letzten gemeinsamen Tag starteten wir mit einem Frühstück auf der Dachterrasse des Hotels. Gestärkt konnten wir dann zur Shoppingtour starten! Es ging durch die Stadt vorbei an den schönen (aber auch verfallenen) Kolonialgebäuden zum Hauptmarkt „Bogyoke Aung San“ sowie zu einzelnen Geschäften mit burmesischen Handarbeiten. Im Geschäft „HLA DAY“ verweilten wir besonders lange - genossen einen Kaffee und plauderten mit der Inhaberin, eine Deutschen.
    Danach gingen wir zum frühen Abendessen in das Restaurant „Pansuriya“.
    An Abend verabredeten wir uns dann noch einmal spontan mit Mick und fuhren zur „SportsBar“, tranken Tower Bier („Myanmar“ Bier ist wirklich ein super tolles Bier 🍻) und snackten verschiedenes, darunter auch „Hundertjährige Eier“, die uns aber allen nicht schmeckten.
    Danach fuhren wir dann noch zu einem Club namens „7th Joint“ und tranken noch mehr Bier und tanzten... (mit unseren Flipflops und Sandalen - was hier glücklicherweise ganz normal ist) Wir dachten auch gar nicht, dass man in Myanmar so ausgehen kann, da dort im Regelfall alles ziemlich früh schließt. 😉 (aber dies scheint so gut wie der einzige Ort zu sein, wo das tatsächlich geht)
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  • Day288

    Yangon

    January 3 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Weiter ging es per Flugzeug von Bangkok nach Yangon in Myanmar. Das nächste Land auf unserer Reise, hier waren wir beide noch nie. Am Flughafen bekamen wir ohne Probleme ein “Visa on Arrival“. Wir waren auch überrascht, dass sämtliche Männer lange Röcke tragen - zuerst ein ungewohnter Anblick, aber wir finden es irgendwie cool. Das scheint hier Teil der Kultur zu sein. Mit dem Taxi fuhren wir zum Hotel, das wir an diesem Abend auch nicht mehr verließen. Wir wurden herzlich von mindestens fünf Mitarbeitern empfangen, somit war unser allererster Eindruck von Myanmar mehr als positiv.

    Tags darauf begannen wir die Stadt zu erkunden. Yangon hat 5,2 Millionen Einwohner und ist somit die größte Stadt Myanmars und gleichzeitig industrielles und kulturelles Zentrum des Landes. Bis 2005 war es die Hauptstadt, jetzt ist es Naypyidaw. Zuerst schauten wir uns einen berühmten Markt an, auf dem vor allem Textilien und Schmuck angeboten werden. Da ich (Sophia) mit meiner kurzen Hose hier wirklich auffiel und meine langen Hosen bei über 30°C einfach zu warm waren, haben wir erstmal luftige, traditionelle Röcke gekauft. Die hat hier wie gesagt jeder an - sogar die Männer. So ist das mit der Kultur hier besser verträglich und wir haben gleichzeitig schöne Souvenirs. Nach dem Marktbesuch liefen wir zum Ticketverkauf der Bahn, aber der Nachtzug nach Bagan war für morgen leider schon ausgebucht. Also Planänderung! Wir liefen durch kleine Straßen der Altstadt und waren vom Chaos nach einer gewissen Zeit ziemlich erschöpft. Es gibt keine Gehwege, und wenn dann sind sie unpassierbar. Ständig müssen sich Autos und Fußgänger sowie sämtliche andere Gefährte aneinander vorbeizwängen. Allgemein ist das Chaos hier noch bunter als in Bangkok, was schon was heißen will! Überall gibt es Straßenstände, Lärm, Verkehr und wahnsinnig viele Menschen auf den Straßen. Durch Zufall entdeckten wir eine kleine Gasse, die voll war von Straßenkunst an den Fassaden und kleinen Installationen auf dem Weg. Genau unser Ding! Danach gingen wir weiter zur Sule Pagode - ein eindrucksvolles buddhistisches Bauwerk. Wir zogen unsere Schuhe aus und stiegen die Stufen hoch. Die goldene Pagode leuchtete schön in der Sonne, und auch die vielen Altäre und Mönche waren schön anzuschauen. Uns fiel auf, dass hier in buddhistischen Anlagen das normale Leben stattfindet: Leute sitzen irgendwo auf dem Boden und essen, unterhalten sich, lesen etwas usw. Sie kommen nicht nur zum beten her, ganz anders als bei uns in den Kirchen. Platt von den neuen Eindrücken suchten wir uns ein spätes Mittagessen und wurden in einem kleinen Restaurant fündig: Die ersten typischen Gerichte die wir probierten waren Shan Style Nudelsalat (klebrige Reisnudeln mit Soße, Gemüse, Tofu, Erdnüssen und Gewürzen) und Tofusalat. Beides sehr lecker, das macht Lust tiefer in die lokale Küche einzutauchen. Den restlichen Tag verbrachten wir im Hotel.

    Tag zwei in Bagan - diesmal haben wir es andersrum gemacht und sind bis Mittags im Hotel geblieben, dann mussten wir auschecken. Unser Gepäck gaben wir unten zur Aufbewahrung und waren somit bereit, uns wieder ins liebenswerte Chaos von Yangon zu stürzen! Zuerst haben wir uns auf einem Straßenmarkt was zum Essen gesucht. Man kauert auf kleinen Hockern an winzigen Tischen, und um uns herum waren nur Einheimische. Für 60 Cent haben wir eine leckere Nudelsuppe und Tofusalat bekommen, scheinbar sind das zwei Klassiker hier. Mit Englisch kommt man hier nicht weit, aber mit Händen, Füßen und einem Lächeln kommt man immer zurecht. An einem weiteren Stand gab es zum gleichen Preis noch eine Gemüsesuppe und einen Papayasalat, der aber anders schmeckte als der in Thailand. Nachdem wir das bunte Treiben eine Weile lang beobachtet hatten, gingen wir weiter in den Kandawgi Park, wo wir lange spazieren gingen, auf den Utopia Turm stiegen und die Aussicht auf den schwimmenden Karaweik Palast genossen. Zum Abschluss des Tages haben wir uns die berühmteste Sehenswürdigkeit von Yangon angeschaut, die Shwedagon Pagode. Diese ist mit ihren 98 Metern Höhe ein imposantes Bauwerk und religiöses Zentrum von Myanmar. Die Anlage ist riesig, wir sind die Stufen auf den Berg gestiegen und einmal rundrum gelaufen. Überall sind Gebetsräume, Altäre und kleinere Stupas. Viele Gläubige helfen freiwillig und kehren den Boden, dazu stellen sie sich alle in einer Reihe auf und bewegen sich dann mit dem Besen langsam vorwärts. Die Mönche hier sind bekannt dafür, dass sie sich gerne eine Weile unterhalten, und auch wir wurden von einem angesprochen.

    Noch am Abend ging die Reise weiter, mit dem Nachtbus nach Bagan. Der Busbahnhof hat diesen Namen eigentlich gar nicht verdient, es war eher eine belebte Straße, durch die sich die Busse quetschten und mit Millimeterarbeit an Verkaufsständen vorbeirangierten. Passend zum restlichen Chaos gab es auch erstmal Probleme mit unseren gebuchten Schlafsitzen, aber schließlich bekamen wir dann doch noch das was wir gebucht hatten. Ein aufregender Start in Myanmar!
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  • Day35

    Kandawgi Park

    February 9 in Myanmar ⋅ 🌙 29 °C

    Mir heis hüt mau ganz gmüetlech gno. Mir si z Yangon u hei es riiise grosses Shoppingcenter gfunge wo e richtegi Bäckerei dinn het. Das isch z erste mau woni wider normaus Brot mit knusprigem Rauft ha gsee 😍. Mir heinis d Büch vougschlage u hei ziiimlech viu zit eifach dert inn verbrunge u si chli umegloffe u hei chli umegluegt. Nachdäm simer bir risegrosse Pagode verbi gloffe u no ine Park chli ga spaziere.Read more

  • Day5

    Circle train ride in Yangon

    December 17, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Another day another adventure 🙂 One of must-do things in Yangon is circle train ride. For 200K (17 cents) you get on a 3 hours ride all around Yangon, 39 stations where you can go off and on again. Pretty awesome stuff! Today we were joined by Niao, a sweet Chinese girl who had a birthday a day before! And since this train is used by locals you meet all kinds of people, but mostly people going to and from the market, coming on a train with everything from animals, corn, building material, you name it. Oh, and food. Of course! I bought some noideawhat, some sweet fried stuff (tasted like chocolate), paid like 5 cents 😶
    After the ride was over we went through local textile and food market. I love the markets! Not sure I'd buy meat just off the table though 🤔
    Ended up going to hostel, took my bags and grabbed a Grab to the bus station. What a shitshow that is, hundred buses, everybody yelling, impossible to find a simple ATM,... Noted local guys looking at me funny for wearing my fisherman's pants. Maybe they see it as some mini skirt compared to their longyi? Not that I give a fuck 🤣 Now sitting on a nigh bus to Inle Lake (12 hours of VIP bus with TV, chairs better than airplane's business class! Yay! Not sure my stomack is okay, this road is bumpy as hell... Hope I survive 😕 Oh and saw puppies!! 😍

    p.s. I LOVE Myanmar so far!
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You might also know this place by the following names:

Yangon, Rangun, ያንጎን, يانغون, Yangôn, Yanqon, Горад Янгон, Янгон, ইয়াংগুন, ཡང་ཀོང་།, Rangoon, Rangún, Γιανγκόν, Jangono, یانگون, Rangoun, Ngióng-kông, יאנגון, यांगून, Յանգոն, RGN, Jangún, ヤンゴン, იანგონი, យ៉ាំងហ្គូន, 양곤, Рангун, Rangūnas, Jangona, Јангон, യംഗോൺ, Янгон хот, रङ्गुन, Rangon, ਰੰਗੂਨ, رنگون, Rangum, रङ्गून, Jangon, யங்கோன், యాంగోన్, ย่างกุ้ง, Ýangon, YAN, 仰光, Yangjgvangh

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