Myanmar
Yangon East District

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248 travelers at this place
  • Day84

    Yangon - Shopping and Sightseeing

    November 23, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Den letzten gemeinsamen Tag starteten wir mit einem Frühstück auf der Dachterrasse des Hotels. Gestärkt konnten wir dann zur Shoppingtour starten! Es ging durch die Stadt vorbei an den schönen (aber auch verfallenen) Kolonialgebäuden zum Hauptmarkt „Bogyoke Aung San“ sowie zu einzelnen Geschäften mit burmesischen Handarbeiten. Im Geschäft „HLA DAY“ verweilten wir besonders lange - genossen einen Kaffee und plauderten mit der Inhaberin, eine Deutschen.
    Danach gingen wir zum frühen Abendessen in das Restaurant „Pansuriya“.
    An Abend verabredeten wir uns dann noch einmal spontan mit Mick und fuhren zur „SportsBar“, tranken Tower Bier („Myanmar“ Bier ist wirklich ein super tolles Bier 🍻) und snackten verschiedenes, darunter auch „Hundertjährige Eier“, die uns aber allen nicht schmeckten.
    Danach fuhren wir dann noch zu einem Club namens „7th Joint“ und tranken noch mehr Bier und tanzten... (mit unseren Flipflops und Sandalen - was hier glücklicherweise ganz normal ist) Wir dachten auch gar nicht, dass man in Myanmar so ausgehen kann, da dort im Regelfall alles ziemlich früh schließt. 😉 (aber dies scheint so gut wie der einzige Ort zu sein, wo das tatsächlich geht)
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  • Day89

    Un deuxième pas en Asie - Le Myanmar

    January 4, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Après une petite pause bienvenue à Singapour, nous voilà arrivés au Myanmar (ex Birmanie)
    Loin du confort de notre hostel avec piscine et des transports en commun propre de Singapour, on est directement catapulté dans le dépaysement dès la sortie de l'aéroport de Yangon! On choisit de prendre un bus local pour aller jusqu'au centre ville plutôt qu'un taxi 🚍😁
    Les birmans sont en habits traditionnels et il y a du monde et de l'animation partout dans les rues. Le chauffeur conduit comme un fou mais ça à l'air commun ici ! Il fait très chaud, 34°C l'après midi mais ça reste supportable.

    Après une journée d'adaptation et de repos, première visite birmane: Schwedagon Pagoda. Au centre de la ville, une immense pagode dorée qui est un temple Bouddhiste. 🤩
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    Olivier Maryse Levillain

    Ça pleure pas sur l'or pour les pagodes dis donc...

    1/5/20Reply
     
  • Day27

    Arrivée à Yangon

    September 23, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Après une courte nuit, arrivée matinale à yangon.
    Nous logeons dans une auberge de jeunesse vraiment cool.
    Resumé de notre journée : ballade, chill au parc et visite de la pagode Shwedagon.
    Concernant cette pagode... on a rarement vu quelque chose d'aussi beau, on est resté très longtemps assis et silencieux avant de finir de faire le tour, nos yeux savourant le spectacle...!
    Les monuments, l'ambiance qui y règne, les chants de prières et la tombée de la nuit...
    Même les photos ne sont pas assez belle pour refléter ce qu'on a vu, ressenti.
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    Benoît Le Bastard

    c'est juste magnifique !

    9/23/19Reply
    Benoît Le Bastard

    trop belle Cynthia ! bisous

    9/23/19Reply
    Benoît Le Bastard

    c'est super sympa !

    9/23/19Reply
    8 more comments
     
  • Day3

    Ein Highlight als Auftakt

    January 2, 2020 in Myanmar ⋅ 🌙 21 °C

    Die Shwedagon Pagode ist wohl eine der beeindruckendsten Tempellandschaften der Welt.

    Egal ob bei Sonnenaufgang oder im Dunkeln... Sie ist immer von allen Seiten ein echter Hingucker! 👀

    Wir starten schwer begeistert in unseren ersten richtigen Reisetag! 🤩

    Im Übrigen haben wir herrlich warmen Sonnenschein.... 😉
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  • Day79

    Yangon - Sightseeing

    November 18, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer überraschend angenehmen Fahrt in einem Nachtbus, kamen wir frühmorgens in Yangon an. Wie immer standen Taxis bereit und wir fuhren zum Hotel. Nach einer wohltuenden Dusche, machten wir uns auf zu Entdeckungstour. Jedoch kehrten wir zuerst im „The News Room“ ein und gönnten uns einen Hauch von Dekadenz. Das bisher teuerste Frühstück mit Sekt und Baguette. Aber es war sehr gut 😊😊
    Daraufhin schlenderten wir ein wenig durch die Stadt, vorbei an der Sule Pagode und alten Kolonialgebäuden, die noch in großer Anzahl, jedoch in schlechten Zustand, vorhanden sind.
    Zum Mittag wurden wir von Mick und Wah Wah (de Händler von Kärcher in Myanmar, denen Ines im Vorfeld für ein paar Informationen geschrieben hatte) zum Essen eingeladen. Wirklich sehr nett! Am Nachmittag besuchten wir dann noch einen burmesischen Baumarkt und tranken einen Kaffee bevor wir am Abend die Schwegadon Pagode, das wichtigste Heiligtum in Myanmar, besuchten. Spontan machten wir auch eine Tour mit einem sehr netten Tourguide dort, wo wir sehr viel wissenswertes erfuhren. So z.B. ist jeder buddhistische Mann verpflichtet für eine gewisse Zeit Mönch zu sein. Außerdem lernten wir, dass wir beide am Tag der Ratte (Donnerstag) geboren sind🐀.
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    Stefanie Riedl

    Ich hätte gern nen Apfel! ☝🏼

    11/22/19Reply
    René Albrecht

    "Ach, Sie haben hier geparkt? Joar. Pech. Jetzt steht hier mein Obststand." 😄

    12/4/19Reply
    Dominik Horvat

    😂 stimmt... is mir noch gar nicht aufgefallen 😝

    12/4/19Reply
     
  • Day28

    De Yangon à Hpa an

    September 24, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Marché de Bogyoke puis ballade au bord du lac Kandawgi pour nous hier !

    Transport de nuit direction HpaAn dans un bus VIP sensé arrivé à 5h à destination...
    C'est à 3h que nous sommes arrivés, accueillis par des tuktuk : on nous emmène à notre hôtel.
    Check In prevu a 14h, hôtel complet : on nous envoie en face (dans une guest house) finir notre nuit !

    Annecdote : À l'inverse de Thibault et d'autres touristes (même s'ils ne sont pas nombreux) Cynthia n'a pas de couvert au restaurant : les serveurs lui donnent des baguettes, la prenant certainement pour une asiatique !
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    Maryline Le Bastard

    La clim est à fond ❄❄

    9/25/19Reply
    Cynthia Costiou

    Bizarrement pas tant que ça ! On avait lu plein d'articles là dessus mais ct un trajet vraiment agréable finalement ! Ça dépend sûrement des compagnies de bus...

    9/25/19Reply
     
  • Day19

    Yangon: Shwedagon Pagoda

    March 8, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 77 °F

    The Shwedagon Pagoda is one of the most famous pagodas in the world and it is certainly the main attraction of Yangon, Myanmar’s capital city.
    Locally known as Shwedagon Zedi Daw The, it sits atop of a hill and is 99 meters high. It can be seen from most places of Yangon day and night as the golden roof illuminates the city.
    According to some, the pagoda is 2,600 years old, making Shwedagon the oldest pagoda in the world.
    However, no official documents attesting its construction exist and its age is still a matter of debate.
    The main gold-plated dome is topped by a stupa containing over 7,000 diamonds, rubies, topaz and sapphires, the whole giddy concoction offset by a massive emerald positioned to reflect the last rays of the setting sun.
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    Vicki Friedman

    Love the pictures and the stories behind them.

    3/8/20Reply
    Jim Wilson

    Absolutely gorgeous! Beautiful. Breakfast looks great.

    3/8/20Reply

    Connie and I were there with Khin😊

    3/8/20Reply
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  • Day35

    Kandawgi Park

    February 9, 2020 in Myanmar ⋅ 🌙 29 °C

    Mir heis hüt mau ganz gmüetlech gno. Mir si z Yangon u hei es riiise grosses Shoppingcenter gfunge wo e richtegi Bäckerei dinn het. Das isch z erste mau woni wider normaus Brot mit knusprigem Rauft ha gsee 😍. Mir heinis d Büch vougschlage u hei ziiimlech viu zit eifach dert inn verbrunge u si chli umegloffe u hei chli umegluegt. Nachdäm simer bir risegrosse Pagode verbi gloffe u no ine Park chli ga spaziere.Read more

  • Day288

    Yangon

    January 3, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Weiter ging es per Flugzeug von Bangkok nach Yangon in Myanmar. Das nächste Land auf unserer Reise, hier waren wir beide noch nie. Am Flughafen bekamen wir ohne Probleme ein “Visa on Arrival“. Wir waren auch überrascht, dass sämtliche Männer lange Röcke tragen - zuerst ein ungewohnter Anblick, aber wir finden es irgendwie cool. Das scheint hier Teil der Kultur zu sein. Mit dem Taxi fuhren wir zum Hotel, das wir an diesem Abend auch nicht mehr verließen. Wir wurden herzlich von mindestens fünf Mitarbeitern empfangen, somit war unser allererster Eindruck von Myanmar mehr als positiv.

    Tags darauf begannen wir die Stadt zu erkunden. Yangon hat 5,2 Millionen Einwohner und ist somit die größte Stadt Myanmars und gleichzeitig industrielles und kulturelles Zentrum des Landes. Bis 2005 war es die Hauptstadt, jetzt ist es Naypyidaw. Zuerst schauten wir uns einen berühmten Markt an, auf dem vor allem Textilien und Schmuck angeboten werden. Da ich (Sophia) mit meiner kurzen Hose hier wirklich auffiel und meine langen Hosen bei über 30°C einfach zu warm waren, haben wir erstmal luftige, traditionelle Röcke gekauft. Die hat hier wie gesagt jeder an - sogar die Männer. So ist das mit der Kultur hier besser verträglich und wir haben gleichzeitig schöne Souvenirs. Nach dem Marktbesuch liefen wir zum Ticketverkauf der Bahn, aber der Nachtzug nach Bagan war für morgen leider schon ausgebucht. Also Planänderung! Wir liefen durch kleine Straßen der Altstadt und waren vom Chaos nach einer gewissen Zeit ziemlich erschöpft. Es gibt keine Gehwege, und wenn dann sind sie unpassierbar. Ständig müssen sich Autos und Fußgänger sowie sämtliche andere Gefährte aneinander vorbeizwängen. Allgemein ist das Chaos hier noch bunter als in Bangkok, was schon was heißen will! Überall gibt es Straßenstände, Lärm, Verkehr und wahnsinnig viele Menschen auf den Straßen. Durch Zufall entdeckten wir eine kleine Gasse, die voll war von Straßenkunst an den Fassaden und kleinen Installationen auf dem Weg. Genau unser Ding! Danach gingen wir weiter zur Sule Pagode - ein eindrucksvolles buddhistisches Bauwerk. Wir zogen unsere Schuhe aus und stiegen die Stufen hoch. Die goldene Pagode leuchtete schön in der Sonne, und auch die vielen Altäre und Mönche waren schön anzuschauen. Uns fiel auf, dass hier in buddhistischen Anlagen das normale Leben stattfindet: Leute sitzen irgendwo auf dem Boden und essen, unterhalten sich, lesen etwas usw. Sie kommen nicht nur zum beten her, ganz anders als bei uns in den Kirchen. Platt von den neuen Eindrücken suchten wir uns ein spätes Mittagessen und wurden in einem kleinen Restaurant fündig: Die ersten typischen Gerichte die wir probierten waren Shan Style Nudelsalat (klebrige Reisnudeln mit Soße, Gemüse, Tofu, Erdnüssen und Gewürzen) und Tofusalat. Beides sehr lecker, das macht Lust tiefer in die lokale Küche einzutauchen. Den restlichen Tag verbrachten wir im Hotel.

    Tag zwei in Bagan - diesmal haben wir es andersrum gemacht und sind bis Mittags im Hotel geblieben, dann mussten wir auschecken. Unser Gepäck gaben wir unten zur Aufbewahrung und waren somit bereit, uns wieder ins liebenswerte Chaos von Yangon zu stürzen! Zuerst haben wir uns auf einem Straßenmarkt was zum Essen gesucht. Man kauert auf kleinen Hockern an winzigen Tischen, und um uns herum waren nur Einheimische. Für 60 Cent haben wir eine leckere Nudelsuppe und Tofusalat bekommen, scheinbar sind das zwei Klassiker hier. Mit Englisch kommt man hier nicht weit, aber mit Händen, Füßen und einem Lächeln kommt man immer zurecht. An einem weiteren Stand gab es zum gleichen Preis noch eine Gemüsesuppe und einen Papayasalat, der aber anders schmeckte als der in Thailand. Nachdem wir das bunte Treiben eine Weile lang beobachtet hatten, gingen wir weiter in den Kandawgi Park, wo wir lange spazieren gingen, auf den Utopia Turm stiegen und die Aussicht auf den schwimmenden Karaweik Palast genossen. Zum Abschluss des Tages haben wir uns die berühmteste Sehenswürdigkeit von Yangon angeschaut, die Shwedagon Pagode. Diese ist mit ihren 98 Metern Höhe ein imposantes Bauwerk und religiöses Zentrum von Myanmar. Die Anlage ist riesig, wir sind die Stufen auf den Berg gestiegen und einmal rundrum gelaufen. Überall sind Gebetsräume, Altäre und kleinere Stupas. Viele Gläubige helfen freiwillig und kehren den Boden, dazu stellen sie sich alle in einer Reihe auf und bewegen sich dann mit dem Besen langsam vorwärts. Die Mönche hier sind bekannt dafür, dass sie sich gerne eine Weile unterhalten, und auch wir wurden von einem angesprochen.

    Noch am Abend ging die Reise weiter, mit dem Nachtbus nach Bagan. Der Busbahnhof hat diesen Namen eigentlich gar nicht verdient, es war eher eine belebte Straße, durch die sich die Busse quetschten und mit Millimeterarbeit an Verkaufsständen vorbeirangierten. Passend zum restlichen Chaos gab es auch erstmal Probleme mit unseren gebuchten Schlafsitzen, aber schließlich bekamen wir dann doch noch das was wir gebucht hatten. Ein aufregender Start in Myanmar!
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    Florian Troeger

    Man, bist Du in den letzten Tagen groß geworden 😜😂

    1/5/20Reply
    Michael Künnell

    Lag wohl an der guten flüssigen Nahrung😂

    1/5/20Reply
    Florian Troeger

    😜👍🏻

    1/6/20Reply
     
  • Day53

    Yangon

    December 19, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Ich musste erst die Fähre von Phu Quoc nehmen, dann warten bis mein Nachtbus nach Ho-Chi-Minh endlich gefahren ist. Der war dann auch noch viel schneller als gedacht, also hab ich mich Mitten in der Nacht am Busbahnhof in Ho-Chi-Minh wiedergefunden. Ziemlich verschlafen und überrascht, dass ich schon am Ziel bin. Also hab ich ein Taxi an den Flughafen genommen und da versucht die Zeit überbrücken (geht am besten mit essen😊). Irgendwann ging endlich mein Flug nach Bangkok. Da nochmal ein paar Stunden warten und ab nach Yangon! Was für ein Tag!!! Im Flugzeug hab ich noch eine ältere Deutsche kennengelernt, mit der ich mich gleich noch zum Dinner getroffen hab. Ein guter Start, bevor ich dann endlich mal ins Bett fallen konnte. Am nächsten Tag hatte meine Euphorie einen kurzen Dämpfer: es gibt nur einen Nachtbus nach Ngwe Saung. Der Bus am Morgen fährt nicht mehr. Da mein Hotel schon gebucht war, musste ich wohl oder übel abends wieder los und die ganze Nacht im Bus verbringen 🙄. Was macht man nicht alles für Strand und Meer! Aber erst mal hatte ich noch den ganzen Tag in Yangon. Beim Frühstück hab ich eine ganz liebe Belgierin kennen gelernt und wir haben beschlossen zusammen loszuziehen. Erst mal bissl kreuz und quer durch die Straßen und Eindrücke sammeln. Ja, Yangon ist echt dreckig (ich erzähl lieber nicht wie viele Ratten mir schon beim Abendessen durch die Füße gelaufen sind) und hat mich an Sri Lanka und Kathmandu erinnert. Aber irgendwie hat es Charme. Das mit den Ratten natürlich nicht so!! Aber es gibt viele Gebäude aus der Kolonialzeit, die langsam verwittern, viele Tempel, Pagoden und schöne Parks. Irgendwann sind wir bei einer Pagode gelandet, die wir dann auch von innen besichtigen konnten. Gold über Gold an allen Ecken und Enden! Ich sollte mal überlegen hier meine Reisekasse etwas aufzubessern🤔. Danach sind wir, mehr zufällig, an einem echt kuriosen Ort gelandet: ein alter, verlassener Freizeitpark. Der war dann gar nicht so leicht zu finden. Wir standen bisschen verloren auf einem Parkplatz, an den uns Google hin navigiert hatte, als uns irgendwann ein Mann den „Eingang“ gezeigt hat. An einem Wellblechzaun hat er ein Schild auf die Seite geschoben und das war dann der Eingang: ein winziges Loch durch das wir uns zwingen mussten. Dann standen wir schon vor einer alten Achterbahn, die komplett vom Dschungel zugewuchert war. Schon war der Entdeckergeist geweckt und wir fanden noch mehr alte Fahrgeschäfte, ein Karussell und Schiffschaukel. Ein echt verrückter Ort, aber als Steff eine riesige Spinne entdeckt hat, mussten wir sofort fliehen! 😄 Danach war erst mal Erholung und Füße hochlegen angesagt. Wir sind echt viel gelaufen und es war soooo heiß! Wir wollten zum Sonnenuntergang an der Shwedagon Pagode sein. Ein „Iced Coconut Latte“ musste noch sein für die Motivation... ja, ja ich will von meiner Zuckersucht wegkommen! 😅 Hier treffen sich abends viele Gläubige um zu beten und die riesige, komplett vergoldete Stupa zum umrunden. Eine schöne Atmosphäre und das Abendrot macht es noch schöner! Hier könnte man echt Stunden verbringen und einfach alles aufsaugen. Aber leider muss ich ja noch weiter. Nach einem sehr guten Abendessen, bei dem ich tea leaf salad für mich entdecke, gehts zum Bus. Auf zum Stand!Read more

    Regina Pröbstl

    😍

    12/21/19Reply
    Roswitha Pfaffenberger

    Hallo Heike, gerade jetzt um die Feiertage denken wir natürlich besonders an dich. Aber wir sind ja immer bestens über deine Unternehmungen informiert und machen uns deshalb keine Sorgen um dein Wohlergehen. Wir hoffen, du hast auch in der Ferne schöne Weihnachten und wünschen dir weiterhin eine gute Zeit. Roswitha

    12/25/19Reply
    Heike Zafuta

    Mir geht es wunderbar! Weihnachten unter Palmen ist nicht die schlechteste Wahl😊 Ich wünsche euch auch eine schöne und entspannte Zeit!

    12/25/19Reply
     

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Yangon East District