Myanmar
Yangon (North)

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12 travelers at this place:

  • Day67

    Wir freuen uns auf Myanmar...

    January 2 in Myanmar

    Heute ging es wieder früh los, denn unser Flug ab Bangkok Don Mueng Airport ging um 08.45 Uhr....pünktlich 2 Stunden vorher waren wir da und stellten uns in die Riesenschlange zum Check in.
    Ich nutzte die Zeit, um bei Thai Lion Air für unseren Rückflug von Myanmar über Bangkok nach Surathani noch Gepäck dazu zu buchen, was problemlos für 10 kg zum Preis von 350 THB ( ca. 9 Euro) ging.
    Hier erfuhr ich auch, dass dieser Flug um 4 Stunden verschoben wurde und bekam, das Angebot kostenlos auf einen früheren Flug umzubuchen. Was ich denn auch tat.
    Zwischenzeitlich war Marc schon fast dran beim Check in.....
    Eingecheckt waren wir und nun ab zur Sicherheitskontrolle, denn das Boarding sollte schon um 07.35 Uhr stattfinden....komisch, wenn wir doch erst um.08.45 Uhr fliegen.🤔
    In der Sicherheitskontrolle musste Marc sein gutes Schweizer Taschenmesser abgeben...oh nein......😔
    Im Flugzeug angekommen, ging es dann auch gleich los....30 Minuten früher als geplant......🤔?????
    Da hatten wir ja richtig Glück....🐖🍀🍀 Man sollte doch ab und an mal seinen Flug vorher checken....

    Myanmar, ehemals Burma liegt im Süden von China, Westen von Laos und Thailand und im Osten von Bangladesch ...und was wir gar nicht auf dem Schirm hatten auch im Osten/ Nordosten von Indien... Und den Einfluss des indischen Subkontinents, sahen wir sofort am Airport....die Männer trugen lange Tücher um die Hüfte geschwungen, sogenannte Longyis. Da wir nun auch weiter westlich sind, sind wir nur noch 5,5 Stunden unserer Zeit in Deutschland voraus.
    Zuerst hieß es für uns am Airport Geld holen, Myanmarische Kyat (MMK) Für einen Euro bekommt man 1680 MMK....schwierige Umrechnung.
    Danach waren SIM Karten für unsere Handys wichtig. Ich muss heute auch noch nach Deutschland telefonieren, um meinen Handyvertrag zu ändern.
    Für zwei SIM Karten für 30 Tage, eine mit 4 GB und eine mit 6 GB und Guthaben für 10 Minuten Telefonie nach Deutschland zahlen wir 23500 MMK (14,41 Euro)...richtig preiswert....

    Die ganze Zeit folgte uns schon ein freundlicher Taxifahrer, der uns für 11 USD oder 15000 MMK in unser Hotel Ruby Garden fahren wollte...und ohne uns was zu denken und ohne zu Verhandeln nahmen wir an....wir waren wohl zu müde....später erfuhren wir, dass es normalerweise nur 3500 bis 4000 MMK gekostet hätte...nun reisen wir schon so viel und haben es immer noch nicht gelernt....

    http://www.rubygardenhotel.com/

    Was auffällig ist, dass in Yangon keine Mopeds fahren....und das in Asien...Ein großer Offizier soll wohl mal einen Unfall mit einem Moped gehabt haben und daraufhin Mopeds in Yangon verboten haben.

    Nach einer Verschnaufpause in unserem Hotel wollen wir in die Stadt, um uns etwas ansehen. Wie kommen wir dahin? Mit dem Taxi.....und das Hotel ruft uns über Grab ein Taxi.
    Jetzt kommt endlich unsere schon in Kambodscha runtergeladene App zum Einsatz.
    Das Schöne daran ist, du gibst ein, wo du hin willst und du bekommst den Preis angezeigt (der immer bedeutend niedriger ist, als was dir die Taxifahrer an der Straße sagen) und wie viele Fahrer in deiner Nähe sind. Wenn du buchst, bekommst du Bescheid, welcher Fahrer die Fahrt angenommen hat mit Foto, Auto-und Telefonnummer und wo sich der Fahrer gerade befindet und wie lange er noch zu dir braucht.
    Und es sind gefühlt 80 % aller Autos hier in YangonTaxis.
    Wahnsinn.....weiß gar nicht, ob es so etwas wie Grab auch in Deutschland gibt.

    https://www.grab.com/sg/

    Was gibt es in der 5,2 Millionen Einwohnerstadt Yangon, der ehemaligen Hauptstadt, zu sehen?

    https://www.22places.de/yangon-tipps/

    - Shwedagon Pagode
    - Sule Pagode

    Die beiden Pagoden haben wir uns heute angeschaut.

    http://www.shwedagonpagoda.com.mm/

    Die Shwedagon Pagode ist sehr schön mit den vielen kleinen Pagoden um diese so große goldene Pagode, den vielen kleinen Tempeln mit verzierten Dächern und den vielen Blumen zum Teil als Pagode zurecht gesteckt.
    Und auch die Sule Pagode beim Schein der untergehenden Sonne war einfach schön.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Sule_Pagoda

    Da wir neugierig waren, schauten wir uns die nahegelegene Shopping Mall auch gleich mal an und waren ziemlich überrascht dort ein sehr ansprechendes und gutes italienisches Restaurant als auch einen Supermarkt, indem es an westlichen Produkten an nichts fehlte, vorzufinden....

    Wir sind denn noch ein bißchen durch die Straßen zum Fluß runtergeschlendert und waren am Ende des Tages auch ganz schön geschafft.
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  • Day68

    Mit dem Bus nach Mandalay

    November 3, 2016 in Myanmar

    Wir teilten uns mit einem französischen Pärchen aus dem Guesthouse ein Taxi zu Busstation. Dort hieß es dann eine Stunde warten und los ging es. Ein wirklich sehr komfortabler Bus, es gab Wasser, Brötchen, Energydrink und ein Startbonbon. Voll cool. Mitten in der Nacht bei einem Stop bekam jeder Reisende eine Zahnbürsten und ein Reinigungstuch! Luxus pur zu meiner meiner ersten overnight Bustour. 😊 Morgens um 6 kamen wir im Hotel an.Read more

  • Day29

    Yangon Circle Train, Yangon, Myanmar

    November 27, 2016 in Myanmar

    Heute drehen wir mit dem Zug eine Runde durch Yangon. Ein alter Zug, ohne Türen und Fenster, der ca alle halbe Stunde losfährt und an etwa 20 Stationen anhält und dafür knappe drei Stunden unterwegs ist.
    Das Leben im Zug ist sehr abwechslungsreich, die einheimischen Mitfahrenden wechseln laufend und wir staunen, was diese alles dabei haben (riesige Säcke mit gesammelten Plastiktüten, Säcke voller Kräuter, laut schallende Boxen, jeder hat ein Handy und Hunde von denen wir meinen, dass sie verkauft werden). Dazwischen sitzen ein paar wenige Touristen.
    Richtig lebendig wird es aber, wenn die vielen fliegenden Händler durch den Zug rufen. Es gibt Äpfel, Mandarinen, Limonen, gekochte Tauben- und Hühnereier, Papaya-Schnitze mit scharfer Sauce, Wassermelonen. Und natürlich den heimischen Kautabak.
    Während es im Zug sehr spannend anzusehen ist sind wir schockiert, wie es draussen aussieht. Berge von Müll liegen entlang der Bahnlinie. Die Bäche und Flüsse sind voll davon. Kinder spielen darin. Und niemand scheint sich darum zu kümmern, dass dieser Zustand besser wird.
    Nach drei Stunden sind wir darum froh, wieder an unserer Station zu sein und den Zug verlassen zu können.
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Yangon (North)

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