Namibia
Hardap

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Top 10 Travel Destinations Hardap
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Travelers at this place
    • Day34

      Von Solitaire nach Sesriem

      November 11 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

      Gemessen an der gestrigen Fahrt haben wir heute nur eine relativ kurze Strecke zu bewältigen. Die 90 Kilometer führen auf schlechten Straßen durch eine bergige Landschaft. Der Sand der Namib nimmt langsam eine rote Farbe an!
      Heute hat für alle Jecken auf dieser Welt die „fünfte Jahreszeit“ begonnen! Dementsprechend habe ich passend zum 11.11 um 11.11 Uhr einen kleinen Auftritt im Camp. Alle haben Spaß.
      In dem Wüstencamp „Sariem Rest Camp“ finden wir einen schattigen Platz unter einem großen Baum. Die Temperaturen steigen tagsüber schnell auf über 30 Grad. Die trockene Hitze ist gut auszuhalten. Nachts lassen Dich kühle 12 Grad gut schlafen! In der nahegelegenen Lodge lassen wir es uns an der Bar gut gehen! Im kleinen Swimmingpool findet man eine wohltuende Abkühlung. So lassen wir den Tag gemütlich ausklingen! Morgen gehts um 05.00 schon los! Wir wollen an der bekannten Düne am Sossusvlei den Sonnenaufgang genießen!
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    • Day20

      Stoßdämpfer im Eimer…

      November 29 in Namibia ⋅ ⛅ 16 °C

      Gegen halb neun sind wir zu unserem letzten größeren Abschnitt aufgebrochen, von Sesriem nach Windhuk. Beim Check am Gate wies der Beamte Andy darauf hin, dass sein Auto seltsame Geräusche machen würde.
      Er schlug uns vor, dies an der nächsten Lodge um die Ecke prüfen zu lassen, dort sei eine kleine Werkstatt.
      Gesagt, getan….. ein sehr netter Kerl, der aussah als ob er sein Leben nur Landcruiser fahren würde, dreht mit dem Auto eine Runde und kam lachend wieder. Unsere Vermutung der letzten Tage konnte er nur bestätigen, die Stoßdämpfer sind hinüber. Die Strecke von Halali nach Olifantrus hat dem Auto wohl doch ordentlich zugesetzt.
      Er riet uns ordentlich Luft abzulassen und langsam zu fahren…..
      Jetzt sind wir alle gespannt, was passiert, wenn wir die Autos abgeben.
      Unser Auto hält zum Glück gut durch. Wir haben bis jetzt keine größeren Schäden zu melden, nur zwei Steinschläge auf der Windschutzscheibe. Das ist eben off-road pur! Bin eh total beeindruckt, was diese Autos leisten. Ich glaube es gibt nichts, was die nicht können. Mal abgesehen davon, wenn man tief im Schlamm feststeckt 🤪
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      Traveler

      Na super! Ein kleiner Dämpfer zum Schluss, aber das muss zu eurem Abenteuer wohl dazu gehören und Andy rockt die letzten Meter bestimmt....

      Traveler

      Das sowieso. Morgen müssen wir es nur noch 20 km bis zum Airport schaffen…. Wird schon

      Traveler

      Na das schafft ihr zur Not zu Fuss,,,

      Traveler

      Laufen wäre eh mal nicht so schlecht 😂

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    • Day4

      Noch zwei Kurven, dann sind wir da

      October 29, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 22 °C

      Abschied von der Kalahari. Die Lodge war schön, das Essen gut und der Sundowner Gamedrive hat unsere Erwartungen übertroffen 😍. Nun ging es weiter südwärts nach Keetmanshoop. Auf dem Weg - die ersten 40 km Schotterpiste mit etlichen Tierbegegnungen, wie eine größere Gruppe Giraffen, Strauße, Kudus, Springböcken usw. - lag auch unser erster Halt,: der Hardap Stausee. Laut Reiseführer der zweitgrößte Stausee Namibias mit ca. 28 km2 Fläche. Er staut den Fish River auf einer Länge von 30 km mit einer 860 m langen und fast 40 m hohen Staumauer. Er ist nicht nur von landwirtschaftlicher Bedeutung, es schließt sich auch ein etwa 20.000 Hektar großes Wild- und Naturschutzgebiet an. Wir konnten Pelikane auf dem Wasser beobachten und in der Luft, wie sie sich von der Thermik treiben ließen.
      Nach einer gslben Stunde fuhren wir weiter, hielten nochmal kurz an, um Fotos von Köhlerstellen zu machen. Die dampfenden Köhleröfen am Straßenrand waren schon kurios.
      Dann ging es 250 km auf asphaltierter Straße fast kerzengerade nach Keetmanshoop. Die Landschaft wurde nach einer letzten Kalahari-Düne eintönig und karg. Bei einer Fahrerwechsel-Pause sagte Sören : "Noch zwei Kurven, dann sind wir da!😇". Wir hatten noch 150 km vor uns, und das Gefühl, nur zwei bis drei kurvenähnliche Biegungen bisher passiert zu haben.
      15 Uhr hatten wir unser Ziel, die B&B-Pension Gessert in Keetmanshoop, erreicht.
      Nachdem wir die Zimmer bezogen und uns in dem idyllischen Gärtchen umgeschaut hatten, erkundeten Renate und Annette die Stadt, während wir mit einem kühlen Bierchen und Lesestoff entspannten.
      Zum Abendessen gingen wir ins Schützenhaus. Das Menü konnten wir uns schon vorher aussuchen und die Wirtin reservierte den Tisch und bestellte das Dinner. Es war ein Fußweg von ca. 15 bis 20 min. Das Essen war super und wir werden wohl morgen hier wieder hingehen. Viel Möglichkeiten gibt es auch in dieser Stadt nicht🤨.
      Mit Taschenlampe und Handylicht traten wir den Rückweg an. Nicht alle Wege sind beleuchtet....
      Mit einem guten Rotwein und Bier ließen wir den Abend wieder gemütlich ausklingen.
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    • Day13

      On the road again - temperaturaufwärts

      November 7, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute war wieder ein Reisetag. Nachdem es gestern abend wirklich richtig stürmisch war und wir mächtig gegen den frischen Wind laufen mussten, ist es heute wieder wesentlich wärmer 👍 Gegen halb neun machten wir uns auf den Weg Richtung Schloss Duwisib, ca. 365 km Strecke lagen vor uns, der größte Teil Schotterstraße.
      Kurz vor Aus hielten wir bei den Wilden Pferden an, drei von Ihnen grasten gemütlich neben der Straße.🐎.
      In Helmeringshausen, einem Ort bestehend aus Hotel, Campingplatz und Tankstelle machten wir Mittagspause. Beine vertreten, Toilette und ne Kleinigkeit essen und trinken. Ein wirklich erstaunend idyllisches Örtchen.Hier waren es auch schon wieder 30 Grad ☀️😅.
      Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel, die Duwisib Guestfarm, gleich nebenan befindet sich das Schlösschen, welches wir morgen besichtigten werden.
      Nach der anstrengenden Fahrt unternahmen wir nichts mehr.
      Wir lernten Jochen, den Farmbesitzer kennen, unterhielten uns und saßen mit ihm und sechs weiteren Gästen zusammen beim hervorragendenAbendessen. Vorher wurden wir noch mit einem schönen Sonnenuntergang verwöhnt.
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      Traveler

      Woww ist das schön.

      11/8/19Reply
       
    • Day14

      Duwisib Castle

      November 8, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 27 °C

      Nach dem Frühstück unternahmen wir eine kleine Wanderung zum nahegelegenen skurrilen Schloss.
      'Seine Entstehung verdankt der Bau dem sächsischen Artillerie-Offizier Hansheinrich von Wolf. Während des Hererokriegs als Schutztruppen-Offizier war er mit der Absicht nach Südwest-Afrika gekommen, sich auf Dauer im damaligen Deutsch-Südwestafrika niederzulassen um ein Pferdegestüt zu gründen, nachdem er 1907 während eines Heimaturlaubs eine vermögende Amerikanerin geheiratet hatte. Er erwarb die Farm Duwisib und ließ auf ihr 1908 ... das Schloss nach historischem Vorbild bauen. Von Wolf betrieb in den Folgejahren eine durchaus erfolgreiche Zucht mit Vollblutpferden.
      Während einer Schiffsreise nach Europa im Jahr 1914 erreichte von Wolf die Nachricht vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Während seiner Internierung in Südamerika gelang ihm die Flucht nach Deutschland. Hier meldete er sich zum Kriegsdienst; er fiel 1916 in Frankreich. Seine Frau kehrte nicht wieder nach Südwest-Afrika zurück.'
      (Wikipedia)
      Heute wird das Schloß als Museum sowie auch als Hotel genutzt.
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    • Day103

      Duwisib und Sossusvlei

      March 21, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

      Uff em Wäg vo Keetmanshoop nach Sossusvlei hän mr e Zwüschestopp bim Jochen gmacht, bim Schloss Duwisib. Er isch dr Bsitzer vo dr Farm und em Guesthouse näbem Schloss. Es isch sehr schön dört, Natur pur und wit und breit nüt anders. Dr Jochen isch zwar Namibier aber sini Vorfahre sin Dütschi wo sich in Namibia niedergloh hän. Er ka perfäkt dütsch.
      Es sin 2 tolli Dääg gsi und dr Jochen het uns sehr viel über Namibia, d’Apardheit, s’Läbe do und viel anderi Gschicht verzellt. S’Nachtässe het er persönlig kocht, Landesspezialitäte. Sooo lecker.
      Er het au Fründe z’Bsuech gha, unteranderem es Ehepaar wo sie vo Basel kunnt und er vo Dütschland. Sin aber vor Johrzähnt usgwanderet uff Namibia. Es sin wirkligg sehr tolli und langi Öbe gsi, mit spannende Gschichte!
      Klar sin mr au s’Schloss Duwisib go aluege. Dass isch vom Baron Hansheinrich von Wolf baut worde. Er het dört inne mit sinere Frau vo 1909 a gläbt. Leider nit sehr lang. Im 1. Wältkrieg isch är izoge worde und isch gfalle. Zu sinere Läbzit het är sehr viel Tier gha und grossi Feschter gfiirt in däm Schloss.

      Witer sin mr zu de Sanddüne nach Sossusvlei. Isch zwar e Distanz vo nume 160km. Aber mehr wie 50-80km/h ka me uff dene Schotter, Stei und Sandstroose nit fahre. Aber macht nüt, denn d’Landschaft isch traumhaft schön.
      Wo mr ako sin, sin mr bitz überforderet gsi, denn mr hän e Lodge diräkt vorem Igang zum Park wo die riese Sanddüne sin. Do am 21. März Namibia dr Unabhängigkeitsdaag fiirt (sit em 21. März 1990 isch Namibia e eigens Land, trennt vo Südafrika) hets total viel Lüüt gha.
      Frieh am Morge sin mr zu de Düne gfahre und hän die riese rote Sandhüffe in dr Morgesunne könne bestuune und bestiege. Die höchsti Düne isch 320m hoch.
      Z’hinderst im Tal befindet sichs „ Death Valley“.
      In Sossuvlei sin mr uff Wasser gstoose. Das isch e totali Sälteheit und sit 10 Johr nieme dr Fall gsi.

      Dr Sesriem Canyon befindet sich am Afang vo de Düne. Isch öbbe 5 Millione Johr alt.
      Me ka im Canyon laufe und au do sin mr uff Wasser gstoose. So viel, dass es au für Namibier e Highlight isch, sit Johrzähnt hets nümi so vyyl Wasser kah, sie sin sogar go bade.

      Do no es paar Fakte zu Namibia:
      S’Land isch meh als dopplet so gross wie Dütschland und het nur grad 2,5 Mio. Iwohner. (Verglich zu Dütschland dört Läbe ca. 80 Mio. Ihwohner).
      Isch 1804 vo de Dütsche in Besitz gnoh worde. Nach em 1. Weltkrieg het Südwestafrika denn ofiziell zu Südafrika ghört und me het de Dütsche s’Mandat entzoge. In dr Übergangszit zur Unabhängigkeit het mes den Südwestafrika- Namibia gnennt. Und sit dr Unabhängigkeit isch es eifach nur no Namibia.
      Namibia isch abgleitet vo „the Namib Desert“ die ältischti Wüesti uff dr Wält.
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      Traveler

      Spannend...danke für d Infos 👍

      3/23/21Reply
      Traveler

      Es mega schöns Bild. Typisch Namibia 😊

      3/24/21Reply
       
    • Day22

      Apres l'entrée, le Desert !

      August 4, 2021 in Namibia ⋅ 🌙 12 °C

      2 jours dans le parc national du Sossusvlei.

      Quand tu vends aux enfants qu'on va faire du 4x4 et qu'en fait, quasiment tout se fait a pied ... 😬.
      1 rando, ça va 😀, 2 randos ça va 😐... , 3 randos ça va 😰, c'est chaud ! Surtout quand c'est pas prevu !

      La première, on monte sur la BIG MAMMA, une grande et célèbre dune du Sossusvlei. C'est splendide, on marche sur la crête ... Jusqu'au moment de redescendre en mode glissade pour les uns, course pour les autres !!!

      La seconde, on va voir la Deadvlei. Longue marche dans le sable pour voir un lac asséché. Mouais.

      La dernière ne devait être qu'une micro balade pour voir le coucher de soleil .. et se transforme sans le vouloir en une grande rando 😱😅. Plus on monte, plus on croit arriver au sommet et plus ça remonte encore !!! On arrive en haut exténués juste à temps pour le coucher de soleil qui est ... Pas exceptionnel 😬.
      C'est à ce moment qu'on annonce aux enfants qu'on doit se réveiller à 5h pour une rando "lever de soleil" ... On croit les perdre, mais non ... Des machines 😘😘😘😘!!!

      On en a plein les pattes ... mais ça valait le coup !!!
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      Traveler

      Tout simplement magique !! 😍😍😍

      8/5/21Reply
      Traveler

      pas ouf le coucher dis tu mais la photo est canon ! 🤩 ca va bien dormir mm si faut se lever tôt avec ttes ces rando

      8/5/21Reply
      Traveler

      En fait, on l'aurait vu pareil du bas ... 😰

      8/5/21Reply
      Traveler

      ah oui vu comme ça ca fait bcp d effort 😊

      8/5/21Reply
      9 more comments
       
    • Day12

      Von der Lodge bis zur Düne

      September 9, 2021 in Namibia ⋅ 🌙 19 °C

      Unsere erste Nacht in der Wüste haben wir gemeinsam mit einem älteren Ehepaar aus Frankreich verbracht. Getrennt hat unsere Zimmer der Familienunterkunft lediglich eine kleine Holztür. Die erste Amtshandlung war also heute morgen, einen Umzug zu arrangieren und siehe da, haben wir ein eigenes Häuschen mit "Nice View" bekommen. Von unserer Terrasse aus, sind wir direkt außerhalb der Lodge, ohne Zaun und haben die Oryx zum greifen nahe.
      Nach dem angenehmen Start in den Tag haben wir dann den Sesriem-Canyon besucht und die große Elim-Düne erklommen, welche für den schönen Sonnenuntergang bekannt ist. Den Abend lassen wir unter dem faszinierenden Sternenhimmel ausklingen.
      Morgen geht's ab auf die Big-Daddy-Düne, eine der größten Sanddüne Namibias.
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      Traveler

      Tolles Bild!!!

      9/10/21Reply
      Traveler

      Danke ☺️

      9/10/21Reply
       
    • Day13

      Big Daddy

      September 10, 2021 in Namibia ⋅ 🌙 23 °C

      Voller Tatendrang sind wir zeitig aus dem Bett gefallen und nach einem kurzen Frühstück ins Auto gestiegen. Der Kurs lautete - Big Daddy-Düne. Nach recht unspektakulären 65km auf einer langen, einsamen Straße erreichten wir den Sossusvlei. Los ging's endlich mit richtigem Offroad. Reifendruck auf 1 Bar gesenkt, der Antrieb auf 4x4 geschalten und dann hieß es festhalten und rauf auf den Sand. Was ein Spaß 😅 Nach ca. 2km erreichten wir aber schon den Parkplatz, von wo aus wir den Aufstieg auf die 325m hohe Düne begonnen haben.
      Nach 1 Stunde bei bis zu 30° in der puren Sonne, hatten wir es geschafft. Oben angekommen war der Blick atemberaubend. Wo die Augen hinblickten, eine rote Sanddüne nach der anderen, unter uns das Deadvlei mit den toten Kameldornbäumen. Der Weg führte uns die Düne herunter, was uns einen riesigen Spaß bereitete, hindurch das Deadvlei zurück zum Auto.
      Erholt haben wir uns von der stundenlangen Wanderung am Pool und unter der Klimaanlage. Jetzt genießen wir unseren vorletzten Abend.
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      Traveler

      Gespenstisch

      9/10/21Reply
       
    • Day9

      Sossusvlei

      November 10, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 34 °C

      Entlang der Namib Wüste ging es für uns weiter in Richtung Norden. Natürlich machten wir auch halt bei einem der Highlights Namibias, dem Sossusvlei. Nachdem wir die abenteuerliche Straße durch tiefen Sand gemeistert hatten, wanderten wir zuerst zum Deadvlei, das auch das Cover diverser Namibia Reiseführer ziert. Anschließend kletterten wir auf die Düne 45 und genossen den schönen Ausblick auf die Dünen in der Umgebung.
      Am nächsten Tag entschlossen wir uns spontan, anstatt der ursprünglich geplanten 400 km, zunächst nur etwa 50 km weiter Richtung Norden zu fahren. Das erwies sich als sehr gute Entscheidung, da der Campingplatz einer der schönsten unser bisherigen Reise war. Unser Stellplatz lag direkt an einem Hang mit unglaublichen Blick in die Landschaft. Selbst von der offenen Toilette und Dusche konnte man den Ausblick genießen.
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      Traveler

      ...was für eine sagenhafte Landschaft ! Fast schon unwirklich schön 👍🙏...und auch schon Freunde gefunden 😉 ein superschönes Foto von Euch zwei glücklich Reisende 💞

      11/15/21Reply
      Traveler

      das habt ihr beiden hervorragend gemacht um das zu sehen das ist unwahrscheinlich schön kann man sich nicht vorstellen zu duschen oder auf die Toilette zu gehen und Landschaft vor sich zu haben herrlich macht weiter so ihr beiden ich liebe euch

      11/15/21Reply
      Traveler

      Wirklich atemberaubende Bilder ...wünsch Euch noch viele weitere unvergessliche Erlebnisse 👍🙂😍

      11/16/21Reply
      4 more comments
       

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