Namibia
Karas

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38 travelers at this place:

  • Day112

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia

    There is a current in the ocean that comes up from Antartica, and when it meets the warm air off the west African coast, a thick fog bank forms. So it was as were sailing towards Luderitz, Namibia. The horn on the ship blew all night long - when we woke up we looked outside and decided we would have a foggy day in port. A little bit later, we looked outside and saw a sparkling jewel of a town looking very crisp in the brilliant sunshine.
    Luderitz, as you can tell by the name, was a German colony for quite a while and only achieved it’s independence from South Africa in 1990. It is a diamond-mining and fishing town that is surrounded by the Namib desert. When diamonds were first discovered here, they were simply laying on the ground ready to be picked up and sifted from the sand. The nearest town/city is about 70 miles away. Because of it’s German influence, there is some beautiful architecture that would convince you that you had stumbled into a little town in Germany - but with streets made of sand!
    This was a short visit, but the weather was cool and we saw some nice sites. The town does not get any tourists, but was welcoming and we left with smiles on our faces.
    The first photo is the view of the harbor from the town.
    The second photo is a row of houses in town.
    The third photo is inside a mansion in town.
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  • Day10

    Day 1 in the dunes

    July 18, 2017 in Namibia

    Sadly we lost one of our team 😓. Dani's Ford Ranger had a problem and had to limp back to Luderitz.

    AVIS promised a new vehicle to be delivered to Luderitz and he'll be joining us at lunchtime today.

    So ... We had a "wiggle bum" in our tent last night ... who goes by the name of Armando 😆

  • Day115

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia

    Luderitz was quite a surprise. It was a little German town plunked down in the middle of the desert that looked more like a movie set then a town. Built during the diamond rush the town went into decline when the big diamond company moved their headquarters out of the area. Recently it is seeing a little resurgence since one of the diamond mines opened up again and the country is focusing more on tourism. They built the dock are and are constructing a little waterfront that should be nice. Right now though it has a bunch of restored or kept up old German style homes and churches and a small downtown with a few nice local stores. There is not a native tree in the whole area. The homes have there foundations in the rock that makes up the hills around the little bay. The whole town is surrounded by this barren desert. It is quaint but spooky in some ways. I can't even imagine the thinking of the original inhabitants in this area. There was no fresh water supply (they hauled water from Cape Town). There were diamonds though so I guess that was enough for a lot of people. :-)Read more

  • Day7

    Bahnhof Hotel Aus und Umgebung

    December 28, 2016 in Namibia

    Die nächsten Nächte verbringen wir in Aus, einem winzigen Städtchen mitten in der Wüste 🌵.
    Hier existieren gerade mal ein paar Häuser und unser Bahnhof Hotel.
    Der Weg hierher war sehr staubig. Wir nähern uns also langsam der Namibwüste.

  • Day27

    Fish River Canyon

    May 21, 2017 in Namibia

    Die Fahrt gut überstanden sind wir kurz vor Sonnenuntergang am Canyon des Fish Rivers angekommen. In Hobas wurde in 10km Entfernung zur "Kante" das Zelt aufgeschlagen.
    Am nächsten Morgen ging es dann zur ausführlichen Besichtigung des Naturwunders, welches nach dem Grand Canyon den zweitgrößten Canyon der Welt darstellt.
    Die im Voraus zu buchende 5-tägige Tour mit Übernachtung im Canyon unter Sternenhimmel konnten wir aufgrund des engen Zeitfensters leider nicht tätigen, womit uns nur der Blick in die Ferne blieb.
    Darauf ging es zum vorletzten Stop ins rund 150km entfernte Keetmanshoop. Hier ist der Hund begraben. Nach KFC (erstes Fast Food seit Ewigkeiten) ging es in die letzte Unterkunft vor Windhoek.
    Im wunderschönen Köcherbaumwald konnten wir den Sonnenuntergang geniessen. Jetzt Reste essen, heia und ab in Captial of Namibia!🇳🇦🇳🇦🇳🇦
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  • Day8

    Geisterstadt Kolmanskuppe

    December 29, 2016 in Namibia

    Dieses kleine Diamantenstädtchen hat uns gut ein Jahrhundert in die Vergangenheit mitgenommen.
    Die kleine Führung gab einen schönen Einblick in das Leben der Diamantengräber und den Aufbau der Stadt durch die Deutschen. Danach konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden. Wirklich beeindruckend wie die Wüste sich den Ort zurückerobert.

    Kleiner Funfact: Hier haben wir das nette Paar aus Bremen wiedergetroffen, das im Flugzeug vor uns gesessen hat. Die beiden sind jetzt auf dem Weg ins Fish-River-Lodge. Da kann man sie nur zu der schönen Aussicht ins neue Jahr beglückwünschen 😊Read more

  • Day17

    Daar is tyd vandag vir álles: sebras en gemsbokke afneem in Namibrand, kyk hoe die jong breëkoparend lomp wegvlieg by Wêreldend, loer na die skadu van 'n swartaasvoël wat so groot soos 'n Cessna oor die pad gly, Oom Jan se (derde) papwiel laat regmaak op Betta, tegelykertyd die koffiewinkel daar se melktert opeet, piekniekmiddagete, inloer by Le Mirage se lushof van 'n hotel, hallo sê by Duwisib-kasteel, koffie in die bed kry by Sesriem, spek-en-eier ontbyt gee vir die fietsryer William Bennett wat besig is om oor die ganse Afrika te trap én teen sonsondergang die koppie agter Helmeringhausen-hotel uit te klim om te kyk na hoe die aarde se skaduwee oor die horison uitstyg. Môre is ons laaste dag, maar vandag sal vir ewig hou.Read more

  • Day10

    Am Morgen besichtigten wir den Köcherbaumwald (also eher einzelne Köcherbäume, denn unter Wald verstehen wir Schweizer was anderes) und den Spielplatz der Giganten (eine Ansammlung von Felsen und Steine, die unerklärlicherweise aufeinander gestapelt wurden - ähnlich wie Stonehenge - so dass es aussieht als hätten Riesen mit den Steinen gespielt.)
    Und dann fährst du 500km in den Süden, die Landschaft wird immer karger, am Ende wachsen nicht einmal mehr Büsche und wo landest du - am Ende der Strasse im Fish-River-Canyon drin in der Ai-Ais-Lodge. Eine Oase in der hügeligen und steinigen Umgebung mit einer heissen Quelle (65°) und dadurch auch mit einem schönen warmen Pool, welchen wir nach der langen Fahrt sehr genossen.

    Am zweiten Tag machten wir uns auf zum Aussichtspunkt von wo aus man die ganze Dimension vom Canyon gut überblicken kann. Schon eindrücklich so ein grosser "Graben" - der zweitgrösste der Welt - es gefiel uns sehr.
    Abends unternahmen wir von der Lodge aus einen keinen Spaziergang im Canyon drin und konnten zwei Tierfamilien zuschauen. Zum einen die ängstlichen, nervösen Klippschliefer, welche immer versuchten sich vor uns zu verstecken und über die Steine tollten. Zum anderen die grosse Pavianfamilie (ca. 20 Tiere), welche ganz entspannt dem Fluss entlang liefen. Nur die Teenies in der Gruppe mussten ständig raufen. Kinder, Kinder, Kinder....
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  • Day12

    Landschaft hügelig, Reifen flach

    October 10, 2016 in Namibia

    Auf Empfehlung von unserem Freund vor Ort fuhren wir nicht direkt nach Aus, sondern nahmen die etwas längere aber viel spektakulärere Route entlang des Oranje-Flusses. Das ist der Grenzfluss zu Südafrika und man durchfährt einen Nationalpark. Das heisst, die Strasse ist viel schmaler und zum Teil ähnelte sie auch eher einer Passstrasse in den Alpen - einfach ohne Asphalt, ohne Leitplanken, ohne Seitenbegrenzung und ohne jegliche Markierung, aber auch mit sehr wenig Verkehr (wir sahen innert 2 Stunden drei andere Autos).
    Der Oranje-Fluss führt das gesamte Jahr Wasser und die Umgebung ist sehr grün - vor allem im Vergleich zur sonst dominieren Farbe braun. Es blieb uns genügend Zeit für einige schöne Fotos.
    Zurück auf einem geteerten Strassenabschnitt, auf dem Weg nach Aus zur Unterkunft, bemerkten wir einen schleichenden Plattfuss hinten rechts. Wir schleppten uns noch weitere 60km zur nächsten Garage. Schnell war der Reifen nach afrikanischer Art geflickt und kostete uns läppische Fr. 10.-
    Die Klein Aus Vista Lodge ist sehr schön am Fusse eines Hügels gelegen. Wir wanderten abends in der schönen Umgebung umher und genossen den wunderbaren Sonnenuntergang wie auch das feine Abendessen.
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  • Day13

    Sand, Sand und noch mehr Sand

    October 11, 2016 in Namibia

    Nach einem feinen Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Westen, nach Lüderitz, ans Meer. Den ersten kurzen Stopp legten wir bei den Wildpferden von Garub ein. Diese leben seit vielen Jahren in der Wüste und haben sich daher an die karge Umgebung und das sehr bescheidene Futterangebot angepasst. Bei Garub gibt es eine natürliche Quelle und Touristen, welche die Tiere füttern. Daher schauen die Tiere dort regelmässig vorbei.

    Den zweiten Stopp des Tages machten wir in Kolmanskuppe, der sogenannten "Geisterstadt". Hier lebten früher viele Bergarbeiter mit ihren Familien. Sie bauten im Umland Diamanten ab. Ganz zu Beginn konnte man sie einfach vom Boden auflesen, aber auch noch heute werden - weiter südlich im Land - bis zu 2 Millionen Karat jährlich abgebaut. Die Siedlung wurde ziemlich hastig aufgegeben und der Wüste überlassen - da alle Diamanten in und um Kolmanskuppe abgebaut waren. Nur die Häuser, bei welchen die Fenster und Türen geschlossen wurden, kann man heute noch gut besichtigen, die anderen Gebäude werden der Wüste und dem Wind überlassen.

    Die Hafenstadt Lüderitz war unser letzter Stopp des Tages. Die schönsten Tage hat die Stadt hinter sich und es bietet nicht viel Sehenswertes. Trotzdem spazierten wir in der Stadt und am Hafen umher und verschafften uns einen kleinen Eindruck.
    Auf dem Rückweg ins Landesinnere windete es so stark, dass der Sand über die Strasse geblasen wurde und unser Auto ein Gratis-Peeling erhielt. Es war zwischendurch gar nicht so einfach, den Wagen auf der Strasse zu behalten. Nicht umsonst warnen etliche Schilder auf der Strecke vor Sand und Wind...
    Unsere Unterkunft in Helmeringshausen war ein kleines Hotel mit grossem Garten. Der Ort selbst besteht aus dem Hotel, der Tankstelle, einem kleinen Laden und 2 Farmen. Also ein wirklich verschlafenes Örtchen.
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Karas

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