Namibia
Karas

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44 travelers at this place:

  • Day264

    Die Geisterstadt

    October 27 in Namibia

    Vom Fish River Canyon fuhren wir direkt nach Aus, ein kleines Dörfchen zirka 120 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Von Aus aus besuchten wir dann in einem Tagesausflug die Geisterstadt Kolmanskop und Lüderitz. Kolmanskop ist eine ehemalige deutsche Kleinstadt, welche zu Zeiten des Diamantenabbaus in der Gegend von einer deutschen Kolonie errichtet wurde. Im mittleren 20. Jahrhundert wurde die Stadt aufgegeben und ist seit nun einigen Jahrzenten unbewohnt. Die Gebäude sind zum Teil bereits eingestürzt und mit viel Sand bedeckt - die Schilder an den Eingangstüren warnen jeweils vor instabilen Dächern. Betreten ist jedoch ohne Probleme erlaubt.🤷‍♂

    In der Küstenstadt Lüderitz blieben wir nur kurz, lieber erkundeten wir die Umgebung mit verschiedenen kleinen Buchten und Aussichtspunkten - unter anderem zwei Insel, auf denen wir einige sich sonnende Seehunde respektive Pinguine entdecken konnten.
    Die wilden Pferde auf dem Rückweg nach Aus haben wir überall von der Strasse aus gesehen, nur da wo sie sein sollten (beim Aussichtspunkt am Wasserloch) waren leider keine - hatten wohl keinen Durst (sie können anscheinend bis zu 6 Tage ohne Wasser auskommen).🧐
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  • Day112

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia

    There is a current in the ocean that comes up from Antartica, and when it meets the warm air off the west African coast, a thick fog bank forms. So it was as were sailing towards Luderitz, Namibia. The horn on the ship blew all night long - when we woke up we looked outside and decided we would have a foggy day in port. A little bit later, we looked outside and saw a sparkling jewel of a town looking very crisp in the brilliant sunshine.
    Luderitz, as you can tell by the name, was a German colony for quite a while and only achieved it’s independence from South Africa in 1990. It is a diamond-mining and fishing town that is surrounded by the Namib desert. When diamonds were first discovered here, they were simply laying on the ground ready to be picked up and sifted from the sand. The nearest town/city is about 70 miles away. Because of it’s German influence, there is some beautiful architecture that would convince you that you had stumbled into a little town in Germany - but with streets made of sand!
    This was a short visit, but the weather was cool and we saw some nice sites. The town does not get any tourists, but was welcoming and we left with smiles on our faces.
    The first photo is the view of the harbor from the town.
    The second photo is a row of houses in town.
    The third photo is inside a mansion in town.
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  • Day83

    Lüderitz ville

    November 5 in Namibia

    Lüderitz, ville typiquement allemande! Nommée selon l'Allemand Lüderitz, construite par les Allemands et encore largement allemande dans son style, ses restaurants, ses habitudes et ses habitants! Mais Lüderitz est aussi une ville au bout du monde, coincée entre le parc national de naukluft-namib au nord (le désert de sable) et le parc national de Sperrgebiet au sud (désert rocheux). On se sent loin...loin de tout!

    A l'époque, la ville a par ailleurs vu naître la prison de Shark Island où plus d'un millier de Hereros et de Namas ont souffert et sont morts injustement. Mais ça, personne ni rien ne l'évoque...Et on a du mal à se l'imaginer tellement l'endroit est coquet et agréable.

    Le soir, au restau, on rencontre Julien et Caroline, deux Suisses en voyage pendant 3 semaines en Namibie. On sympatise et on passe une très belle soirée ensemble dans ce lieu branché de Lüderitz! Merci à vous! Ils vont kite surfer à Grosse Bucht! Un super spot il parait! Impressionnant rien que d'en parler!!! Profitez-bien :))
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  • Day85

    Kolmanskop

    November 7 in Namibia

    Eine der ersten deutschen Siedlungen in Namibia in der Nähe von Lüderitz.
    Es handelt sich um eine Minenstadt, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Funde von Diamanten ziemlich aufblühte.
    Als der Rausch vorbei war verliessen die Menschen ihre Stadt in dieser kargen weißen sandigen Mondlandschaft. Was blieb sind die Ruinen aus vergangener Zeit, die nun von den Sanddünen mehr und mehr eingenommen werden. Ein faszinierender Ort aus einer anderen Zeit: wie das wohl damals gewesen sein muss mit Tanzsaal, Kegelbahn und viel Tradition so weit weg von der Heimat in Europa.

    Et comme le hasard fait toujours bien les choses, on retrouve avec plaisir nos compagnons suisses d'hier soir, Caroline et Julien, avec qui on explore les lieux :). Chouette!
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  • Day86

    Wir sind weit im Süden und müssen das Auto in ein paar Tagen in Windhoek abgeben. Wir wollen also möglichst weit gen Norden kommen, irgendwo übernachten wo es nettt ist - aber wo? Nach ein paar Stunde Fahrt sehen wir in der Ferne einen Krater auf einer scheinbar endlosen Ebene auftauchen. Stück für Stück kommen wir ihm näher und entscheiden uns in letzter Sekunde von der Hauptroute abzuweichen und den Umweg zum Krater zu nehmen. Mitlerweile haben wir auch herausgefunden, dass es dort einen verlassenen Campingplatz gibt, der sich zum wild zelten sehr gut eignet. Am Ende ist es eines unserer Namibia-Highlights. Mit dem Allradwagen arbeiten wir uns ein Stück den felsigen Weg hinauf, bis wir zu einem guten ebenen Platz kommen. Wir steigen noch den Krater hinauf und werden mit einem abgefahrenen Blick belohnt. Panoramablick von 600Meter über einer weiten trockenen Ebene. Wie sich das gelohnt hat hierher zu fahren...Read more

  • Day10

    Day 1 in the dunes

    July 18, 2017 in Namibia

    Sadly we lost one of our team 😓. Dani's Ford Ranger had a problem and had to limp back to Luderitz.

    AVIS promised a new vehicle to be delivered to Luderitz and he'll be joining us at lunchtime today.

    So ... We had a "wiggle bum" in our tent last night ... who goes by the name of Armando 😆

  • Day115

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia

    Luderitz was quite a surprise. It was a little German town plunked down in the middle of the desert that looked more like a movie set then a town. Built during the diamond rush the town went into decline when the big diamond company moved their headquarters out of the area. Recently it is seeing a little resurgence since one of the diamond mines opened up again and the country is focusing more on tourism. They built the dock are and are constructing a little waterfront that should be nice. Right now though it has a bunch of restored or kept up old German style homes and churches and a small downtown with a few nice local stores. There is not a native tree in the whole area. The homes have there foundations in the rock that makes up the hills around the little bay. The whole town is surrounded by this barren desert. It is quaint but spooky in some ways. I can't even imagine the thinking of the original inhabitants in this area. There was no fresh water supply (they hauled water from Cape Town). There were diamonds though so I guess that was enough for a lot of people. :-)Read more

  • Day7

    Bahnhof Hotel Aus und Umgebung

    December 28, 2016 in Namibia

    Die nächsten Nächte verbringen wir in Aus, einem winzigen Städtchen mitten in der Wüste 🌵.
    Hier existieren gerade mal ein paar Häuser und unser Bahnhof Hotel.
    Der Weg hierher war sehr staubig. Wir nähern uns also langsam der Namibwüste.

  • Day27

    Fish River Canyon

    May 21, 2017 in Namibia

    Die Fahrt gut überstanden sind wir kurz vor Sonnenuntergang am Canyon des Fish Rivers angekommen. In Hobas wurde in 10km Entfernung zur "Kante" das Zelt aufgeschlagen.
    Am nächsten Morgen ging es dann zur ausführlichen Besichtigung des Naturwunders, welches nach dem Grand Canyon den zweitgrößten Canyon der Welt darstellt.
    Die im Voraus zu buchende 5-tägige Tour mit Übernachtung im Canyon unter Sternenhimmel konnten wir aufgrund des engen Zeitfensters leider nicht tätigen, womit uns nur der Blick in die Ferne blieb.
    Darauf ging es zum vorletzten Stop ins rund 150km entfernte Keetmanshoop. Hier ist der Hund begraben. Nach KFC (erstes Fast Food seit Ewigkeiten) ging es in die letzte Unterkunft vor Windhoek.
    Im wunderschönen Köcherbaumwald konnten wir den Sonnenuntergang geniessen. Jetzt Reste essen, heia und ab in Captial of Namibia!🇳🇦🇳🇦🇳🇦
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  • Day8

    Geisterstadt Kolmanskuppe

    December 29, 2016 in Namibia

    Dieses kleine Diamantenstädtchen hat uns gut ein Jahrhundert in die Vergangenheit mitgenommen.
    Die kleine Führung gab einen schönen Einblick in das Leben der Diamantengräber und den Aufbau der Stadt durch die Deutschen. Danach konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden. Wirklich beeindruckend wie die Wüste sich den Ort zurückerobert.

    Kleiner Funfact: Hier haben wir das nette Paar aus Bremen wiedergetroffen, das im Flugzeug vor uns gesessen hat. Die beiden sind jetzt auf dem Weg ins Fish-River-Lodge. Da kann man sie nur zu der schönen Aussicht ins neue Jahr beglückwünschen 😊Read more

You might also know this place by the following names:

Karas

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