Namibia
Kolmanskop

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24 travelers at this place:

  • Day108

    13.05.2019 - Kolmanskop

    May 13, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Mittags haben wir die Geisterstadt Kolmanskop besucht. Die liegt mitten im Diamanten Sperrgebiet und wurde früher vor allem von Deutschen und den Mienenarbeitern bewohnt. Heute stehen viele Gebäude noch zu großen Teilen, sind aber oft gefüllt mit Sand, der über die Jahre hinein geweht wurde.

  • Day16

    More dust and ghostly towns

    November 19, 2019 in Namibia ⋅ 🌬 22 °C

    Only four of us went on the penguin cruise and the other three went to the ghost town for sunrise. So we headed back to the ghost town after the cruise.

    A few more shots then the wind was starting up again with a vengeance so some of us headed back to hotel for a restful afternoon.

  • Day7

    Und nochmal Kolmanskop

    November 29, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Einst eine blühende Stadt mit 200 Einwohnern und 800 Minenarbeitern, hat man den Ort sich selbst überlassen, eine Geisterstadt in der Wüste. Der Sand ist überall, die Dünen wandern in die Häuser und die Wüste holt sich langsam aber sicher ihr Terrain zurück. Wir streifen durch die sandgefüllten Häuser, die allesamt morbiden Charme versprühen, und stehen auf der Kaiser-Wilhelm-Allee, die genau so sandig ist, wie die Wüste daneben. Ein durchaus sehenswerter Ort, der heute angesichts der Albatros Hochkonjunktur hat, und gleich mal seine Eintrittspreise veranderthalbfacht hat.Read more

  • Day7

    Kolmanskop

    November 29, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 17 °C

    Pünktlich um 8:30 Uhr holt Helmut uns ab, unser Guide für heute. Unser erster Programmpunkt: Kolmanskop, ein Ort, den der Ritter immer schon mal sehen wollte.
    Beim Bau der Eisenbahnlinie 1907 wurden hier mitten in der Wüste Diamanten gefunden, die sozusagen auf der Erde lagen. Der daraufhin einsetzende Diamantenrausch ließ Kolmanskop entstehen und erblühen. Wir besichtigen das ehemalige Casino, wo heute noch die Turngeräte jener Zeit stehen, und die berühmte Kegelbahn, die immer noch funktioniert. Die Blüte dauerte bis 1928, dann verlagerte sich die Diamantensuche weiter nach Süden. Endgültig aufgegeben wurde der Ort in den 1950er Jahren, das Krankenhaus mit dem ersten Röntgengerät Südafrikas, hauptsächlich um Diamantenschmuggel zu unterbinden, schloss 1964 endgültig seine Pforten.Read more

  • Day8

    the ghost town kolmanskop

    December 14, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir lernten hier eine Wüstenlektion, die wir nie vergessen werden:

    „If its yellow, let it mellow, if its brown, flush it down.“

    Klingt logisch und riecht auch gut. Frühstück war hier nun etwas komplizierter, weil wir erst die 7 km zur Rezeption/ Restaurant zurückfahren mussten. Entsprechend nahmen wir alle Sachen für den sonstigen Tagesplan mit uns. Beim Frühstück trafen wir auf den Besitzer Piet, der sehr freundlich und auch etwas verrückt war - „aber sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?!“ Er lachte uns aus, als wir ihn fragten, wo wir die Namib Garage, zwecks Reifenwechsel, in Aus finden würden - später verstanden wir warum, weil Aus so ca. aus einer Straße besteht. An der Tankstelle und Werkstatt war schon ein buntes Treiben. Ich ging rein zur Besitzerin, die schon über unseren Fall informiert war. Sie fragte: „Is the tire completely kaputt?“, worauf ich antwortete: „yes, its completely kaputt“ - alle lachten. „Here is definitely noch mehr kaputt!“ dachte Jeanine. Während zwei Mechaniker oder zumindest Reifenwechsler den Reifen tauschten, erledigte ich den Papierkram. Jedoch sollte einer immer beim Auto bleiben, meinte die ältere Dame 😹. So blieb Jeanine beim Wagen und schauten den Bois über die Finger, ohne weitere Vorkommnisse. Nur beim Reifendruckcheck viel auf, dass auch der andere hintere Reifen bei nur 1.5 bar war. Dies wollten später bei der Rückfahrt noch einmal checken lassen. Vor Ort und auch über Europ Car lief alles total schnell und sehr zufriedenstellend. 👍

    Next step die im Sand versunkene Geisterstadt, Kolmanskop. Diese befindet sich vor der Küstenstadt, Lüderitz, ca. 110 km entfernt von Aus. Unterwegs sahen wir noch die bekannten Wildpferde. Diese grasten direkt am Straßenrand - auch ein kleines Wildfohle war zu Gange. Es gibt diverse Geschichten, wie die Pferde hier her kamen. Die Wahrscheinlichste scheint, dass sie Teil der Kavallerie der deutschen Schutztruppe waren und während eines Angriffes freikamen und in die Prärie rannten. Sie lernten sich anzupassen und leben bist heute der Wüste.
    Um so näher wir der Küste kamen, um so stärker wurde der Wind. Es waren Schilder aufgestellt mit der Warnung: „Sand!“. Gleich darauf wussten wir warum, der Wind bließ an bestimmten Stellen den Wüstensand auf die Straße, toller Anblick, aber nicht so leicht zu befahren.
    So gab es dann auch zum Mittagessen in Kolmanskop eine starke Briese Sand - direkt in den Mund geblasen - yammy: „local is lekka“ (wie man hier so schön sagt).

    Die Stadt wurde im Diamantenrausch von Deutschen in der Wüste aufgebaut und wenige Jahre später wieder verlassen, da keine Diamanten mehr gefunden wurden. Seither steht die Stadt menschenleer in der Wüste und wird nach und nach von der Natur zurückerobert. Wir schauten uns mehrere Häuser von innen an. Sehr gruselig... kaputte, quietschende Türen,
    die mit Wind gingen, abgerissenen Tapete, beschädigte Decken und Wände bei denen man nur noch vereinzelte Holzbanken sehen konnte, mit Sand vollgelaufenen Badewannen oder Waschbecken, herunterhängende Kabel... das perfekte Szenario für einen Horrorfilm. Die Stadt hatte damals aber alles zu bieten, es gab ein Veranstaltungsgebäude, eine Sporthalle mit diversen Sportgeräten, wie einem Barren, einzelne Häuser für den Lehrer, den Ingenieur, den Buchhalter und so weiter. Uns wurde geraten die Stadt bereits um 13 Uhr wieder zu verlassen, warum genau werden wir wohl nie erfahren... 👻.

    Mit allen Öffnungen voller Sand brachen wir auf Richtung Lüderitz, das nur Wenige Kilometer entfernt lag. Angekommen, hatten wir seit langem mal wieder gutes Internet über die SIM Karte. Dennoch fanden wir nichts in Lüderitz, was uns groß interessieren könnte. Wir fuhren kurz zum Atlantik, zum ersten mal sah ich den Afrikanisch Atlantik und ein paar Flamingos die dort im Wasser standen. Da auch hier der Wind uns Sand ins Gesicht wehte suchten wir eines der zwei im Internet aufgelisteten Cafes auf. Wir bestellten uns zwei heise Getränke und zwei tolle Schokoladenkuchen, genossen das freie Wlan und nutzten den Moment, um uns auf Stand der Dinge zu bringen.

    Das war auch schon unsere Begegnung mit Lüderitz- wir schossen die Strecke nach Aus wieder zurück, um nochmals einen (Reifendruck) Check bei der „namib garage“ durchzuführen. Alles war in Ordnung, wobei Steve der Gatte der Besitzerin den Luftdruck von 2.0 auf 1.7 senken wollte. Wir lehnten dankend ab, nicht wissend was uns den Tag darauf erwarten sollte. Ich wollte noch etwas Alkohol kaufen, aber musste lernen, dass es in Namibia Samstags nur bis 13 Uhr und Sonntag gar keinen Alkohol zu kaufen gibt. Nun gut musste eben die „honestly bar“ im eagles nest herhalten - die Preise waren hier mit 1,5 € pro Bier auch fair.

    Zurück im „nest“ machten wir uns für das Dinner fertig, genossen noch den Sonnenuntergang. Auch immer im Blick eine Familie von Baboons (Pavianen), die sich teilweise um unser Haus schlichen. Wir wurden bereits im Vorfeld darauf hingewiesen - die Fenster trotz Gitter in Abwesenheit nicht offen zu lassen. Die kleinen Äffchen würden durch die Gitter klettern und die Fenster dann für die Großen öffnen 🐒 - verrücktes Afrika.
    Mit den letzten Sonnenstrahlen fuhren wir zurück zum Restaurant des Anwesens, genossen ein tolles Abendessen und wurden abermals von einer freundlich Bedienung in die Afrikanisch Sprache mit den „Klick“ / schnalz Geräuschen eingeweiht! Ich wusste danach so viel, wie davor, aber es war interessant. Interessanter sollte unsere anschließende Fahrt bei Nacht zurück in die Unterkunft werden. Jeanine musste erst einmal aussteigen und ein Tor öffnen, um auf das Gelände zukommen. Sie verschwand in der Dunkelheit, als ich das Tor passierte, tauchte aber gleich wieder auf. Nach 100 Metern reflektierten die ersten Augen unser Licht vom Jeep, ein Oyrix, der neben der Straße sah. 200 Meter weiter rannte ein Wüstenfuchs vor uns über die Straße - na toll dachten wir, das kann noch was werden. So schlichen wir mit 40 km/h die Route entlang, um kein Tier zu überfahren. Jedoch begegneten wir keinen mehr. Auch waren keine Baboons, um unser Haus versammelt. So gingen wir mit reinem gewisseeen ins Bett und träumten von Pannenfreien Fahrt am morgigen Tag.
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  • Day8

    Geisterstadt Kolmanskuppe

    December 29, 2016 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Dieses kleine Diamantenstädtchen hat uns gut ein Jahrhundert in die Vergangenheit mitgenommen.
    Die kleine Führung gab einen schönen Einblick in das Leben der Diamantengräber und den Aufbau der Stadt durch die Deutschen. Danach konnten wir die Stadt auf eigene Faust erkunden. Wirklich beeindruckend wie die Wüste sich den Ort zurückerobert.

    Kleiner Funfact: Hier haben wir das nette Paar aus Bremen wiedergetroffen, das im Flugzeug vor uns gesessen hat. Die beiden sind jetzt auf dem Weg ins Fish-River-Lodge. Da kann man sie nur zu der schönen Aussicht ins neue Jahr beglückwünschen 😊
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  • Day85

    Kolmanskop

    November 7, 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 34 °C

    Eine der ersten deutschen Siedlungen in Namibia in der Nähe von Lüderitz.
    Es handelt sich um eine Minenstadt, die Anfang des 20. Jahrhunderts durch die Funde von Diamanten ziemlich aufblühte.
    Als der Rausch vorbei war verliessen die Menschen ihre Stadt in dieser kargen weißen sandigen Mondlandschaft. Was blieb sind die Ruinen aus vergangener Zeit, die nun von den Sanddünen mehr und mehr eingenommen werden. Ein faszinierender Ort aus einer anderen Zeit: wie das wohl damals gewesen sein muss mit Tanzsaal, Kegelbahn und viel Tradition so weit weg von der Heimat in Europa.

    Et comme le hasard fait toujours bien les choses, on retrouve avec plaisir nos compagnons suisses d'hier soir, Caroline et Julien, avec qui on explore les lieux :). Chouette!
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  • Day7

    Koolmanskop

    April 20, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute eine Geisterstadt,die von der Wüste langsam zurückerobert wird. Früher eine Diamentenfördermine mit komfortablen Annehmlichkeiten für die deutschen Beschäftigten: Bäckerei, Metzgerei,Schwimmbad, Kegelbahn, Tanzsaal und sogar eine Stangeneisfabrikation!

You might also know this place by the following names:

Kolmanskop

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