Namibia
Kunene

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Top 10 Travel Destinations Kunene

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130 travelers at this place

  • Day99

    04.05.2019 - Etosha National Park

    May 4, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir waren dieses Wochenende auf Safari! Wir haben eine 3-tägige Tour in den Etosha National Park gemacht. Am ersten Tag sind wir hauptsächlich von Windhoek in den Park rein gefahren. Abends haben wir dann aber noch unseren ersten Game Drive zu einem nahegelegenen Wasserloch gemacht. Wir hatten keine großen Erwartungen und wurden völlig überrascht als wir plötzlich auf eine Elefantenherde, Giraffen und eine Hyäne getroffen sind. Dazu kam noch das Licht des Sonnenuntergangs und schon hatten wir einen unbeschreiblichen ersten Abend!Read more

  • Day39

    Halili, Etosha National Park

    June 14, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 22 °C

    Drove a few hours to Halali camp, which had very barren and ugly campsites, but also had a beautiful waterhole and luxurious (freezing cold) swimming pool with shaded lounge chairs. Our game drives were pretty quiet, but the waterhole was remarkable in that we saw black rhino both nights as well as a huge family of 25-30 elephants joyfully coming to drink and 4 hyenas (including a little one).Read more

  • Day11

    Etoscha Gamedrive Teil 2

    May 6, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 30 °C

    Einen Elefanten am Wasserloch gibt es natürlich auch. Und dann haben wir das Glück auch noch eine im Schatten chillende Löwin zu entdecken. Auch nicht alltäglich: eine Speikobra auf der Straße, die ziemlich giftig ist, und um die wir einen großen Bogen fahren. Majestätisch die Elenantilope, mit bis zu 800 kg die größte Antilope überhaupt. Und zuguterletzt, das Dikdik, hasengross die kleinste Antilope. Morgen früh geht’s dann nochmal auf Pirschfahrt...Read more

  • Day193

    Orumkani Community Campsite

    January 17 in Namibia ⋅ ☁️ 27 °C

    Wir entscheiden uns den Weg über Opuwo und Etanga ins Kaokoland zu nehmen. Ab Etanga wird die Straße sehr felsig und rau. Unsere Geschwindigkeit liegt bei nur noch 16km/h.

    Alle sind froh, als wir gegen 16.00 eine (noch nicht fertig gestellte) Community Campsite erreichen.

    Es dauert nicht lange und es kommen Dorfbewohner, die sich schüchtern im Abseits stehend für unser Treiben interessieren.
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  • Day196

    Skeleton Coast NP

    January 20 in Namibia ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir sind an den endlosen Stränden der Skeleton Coast angekommen. Schwimmen dürfen wir hier nicht. Haie, gefährliche Strömung und außerdem viel zu kalt. Die Campsite ist nur im Dezember und Januar geöffnet und wird hauptsächlich von Anglern besucht, die sich hier anscheinend den Fischvorat fürs ganze Jahr sichern.

    Es soll hier auch ca. 150 Löwen geben. Gesehen haben wir sie leider nicht.
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  • Day11

    Etoscha Gamedrive Teil 1

    May 6, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 30 °C

    Viel Zeit zum Entspannen bleibt nicht, denn schon um 15 Uhr geht es weiter auf den Nachmittags-Gamedrive. Zuallererst läuft uns das hier heimische schwarzgesichtige Impala über den Weg, das recht selten sein soll. Es folgen unzählige malerische Giraffen und Steppenzebras, ein sehr hübscher heimischer Habicht und eine Tüpfelhyäne.Read more

  • Day12

    Etoscha-Pfanne

    May 7, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute morgen um 7 Uhr startet dann auch schon der morgendliche Gamedrive. Heute haben wir das Glück in der Dämmerung noch einem Honigdachs zu begegnen, einem nachtaktiven Tier, dass man sonst eher selten sieht. Neben den unzähligen Springböcken, Zebras und Giraffen sehen wir heute auch eine Gruppe Nashörner.
    Natürlich genießen wir auch noch den Ausblick auf die Etoscha-Pfanne, dass große Nichts, fast 10x größer als der Bodensee. Sieht aus wie Wasser, ist aber keins. Der größte Salzsee Afrikas ist nur zur Regenzeit mit ein bisschen Wasser gefüllt.
    Den Abschluss bildet dann nochmal ein Wasserloch mit den schwarzgesichtigen Impala und einem Elefanten. Wir haben uns von unserem Guide sagen lassen, dass es in Etoscha nicht selbstverständlich ist, dass man Elefanten zu Gesicht bekommt.
    Nach dieser schönen Ausfahrt gibt es Frühstück in der Lodge, bevor es zurück auf unseren Zug geht. Ein bisschen befremdlich nach den ganzen Privatreservaten kommt uns der Etoscha-Nationalpark aber schon vor mit den vielen Selbstfahrern und sogar Reisebussen, die sich dann alle bei einem Tier ballen.
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  • Day189

    Sundowner in Opuwo

    January 13 in Namibia ⋅ ☁️ 26 °C

    Opuwo zählt wirklich nicht zu den nennenswerten Orten in Namibia. Als Versorgungsstopp ins Kaokoland jedoch unausweichlich.

    Das Highlight ist der Pool- und Restaurantbereich auf der Country Lodge. Ob Baden oder Speisen, beides mit herrlichem Ausblick.Read more

  • Day13

    the third chapter!

    December 19, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 36 °C

    „Heute hier Morgen dort, bin kaum da muss ich fort“... getreu diesem Motto bezahlten wir die Rechnung für die gewaschenen Klamotten und brachen zur nächsten Lodge auf.

    Henrik meinte noch, dass die Straßen gen Norden besser werden würden, was sich Anfangs auch bewahrheitete. Daher war es aber auch schwer nachvollziehbar wieso wir für die 350 km 7,5 h gemäß Plan brauchen sollten, wobei dieser, unserer Vermutung nach, auch zwei Stops eingeplant hatte.
    Hier fuhren wieder ein, zwei Autos mehr, wobei auch hier wieder ein paar Straßen, wegen Umbauten gesperrt waren und unser Navi sowie google maps nicht auf aktuellem Stand. Google kann eben doch nicht alles wissen. Wir verließen wieder den Atlantik Richtung Landesinnere, genauer gesagt Richtung „Brandberg“. Und nach ein paar Kilometer gingen die Schotter- und Steinposten entgegen Henriks Vorhersage wieder los. Auch fande ich, dass diese heftigerer Natur waren. Eine Straßenschild begrüßte uns in Damaraland nicht zur verwechseln mit Tomorrowland.
    Auf einmal entdeckten wir am Straßenrand große, selbst gebastelte Puppen. Diese sowie selbstgebastelte Tiere, standen um verlassene Marktstände, in denen verschiedene Steine ausgestellt waren. Die Stände sollten uns die nächsten Kilometer begleiten und irgendwann auch durch Einheimisch besetzt sein, die immer versuchten uns zu ihnen herzuwinken. Da wir aber keinerlei Interesse an diesen Steinen, präsentiert in kaputten Reifen, hatten, fuhren wir zunächst weiter.
    Die Straße wurde immer steiniger und große Felsen erblickten immer wieder die Oberfläche. Zu spät entdeckte ich einen ... Boom 💥, das war ein heftiger Schlag. Wenige 100 Meter weiter... der nächste... Boom 💥 wieder ließ es einen Schlag, was uns sehr beunruhigte. Wir hielten an und schauten, ob alles in Ordnung ist.

    Chapter three... der nächste Plattfuß, wieder hinten rechts. Kann ja wohl nicht wahrsein, war bspw. meine Mutter bei ihrer Namibia Reise ohne jeglichen Platten ausgekommen. Die Reifen, der Renault oder mein Fahrstil... an irgendetwas musste es liegen, das stand fest. So ähnlich dachte Jeanine. Nun gut hilft ja nichts, same prozedure: Wagenheber, Reifenwechsel und Service angerufen. Verblüffender weise hatten wir hier sehr guten Empfang. Im Reifen selbst hatte sich ein kleiner Stein eingegraben und sorgte für einen langsamen aber stetigen Luftablass. Nun kam wieder der spannende part, wir ratterten nun stark verlangsamt mit 40-50 km/ h über die weiterhin steinige Straße. Wir hatten schließlich noch 100 Kilometer vor uns und wollten keinen 2. Platten riskieren. Zu all dem Übel viel auch noch die Klimaanlage aus, so fuhren wir mit geöffneten Fenstern und Tempo 40 durch die Savanne.

    Die Einheimischen, die uns vorher in ihre Stores locken wollten, liefen von nun mit leeren Plastik Flaschen auf die Straße und schienen uns somit nach Wasser zu fragen. Viele waren nur mit einer Lendenschütze bedeckt und auch hinter ihnen standen kleine Strohhütten. Wir waren uns zunächst unsicher, ob das nur eine Masche war, weil bspw. wenige Meter später auch wieder eine Bar kam. Wir checkten dennoch unsere Wasserreserven und stellten fest, dass wir vermeintlich wenig Wasser, 5 Liter, auf Vorrat hatten - hinsichtlich der Möglichkeit, dass wir erneut steckenbleiben würden. Dennoch füllte Jeanine 2 Liter in einen leeren Kanister um und wartet auf die nächste Gelegenheit das Wasser zu verteilen...

    Doch diese ergab sich nicht mehr und uns tat diese Tatsache wirklich leid. Hätten uns jemand mal vorgewarnt, aber in unserer Routenplanung war auch nichts darüber zu finden, schade.

    Wir hatten langsam schon Halluzinationen vor lauter Hitze im Auto, glaubten wir bereits immer einen zweiten Platten zu haben, doch dem war nie so. Und so tuckerten wir über Stock und Stein zu unserem vorgegebenes Ziel in Khorixas, wobei wir die genaue Straße im Navi und auch google nicht fanden. So steuerten wir in die Stadt und hielten bei der ersten Tankstelle.

    Auffällig war, dass keine „weisen“ außer uns zu sehen waren. Ich rief die Europcar hotline an, um zu erfragen, ob wir vlt. ja richtig waren. Währenddessen bildete sich schon eine Traube, um uns. Der Tankstellenwart kam, eine Frau sowie diverse andere Männer und ein Kind, das uns ausfragte. Ich konnte die Frau am Telefon kaum noch verstehen bis sie schließlich meinte ich solle mein Telefon jemandem vor Ort geben, somit gab ich relativ ungern mein Telefon dem Tankwart. Dieser übernahm und klärte alles mit dem Service. Auf einmal rannte aus der Tankstelle ein Wächter mit Warnweste und Knüppel auf uns zu und verfolgte die jungen Männer, die sich um uns gesammelt hatten. Geile Situation, dachten wir uns - etwas verdutzt. 😹

    Der Mann gab mir das Telefon zurück und sagte, dass die Frau, die bei uns stand, uns zeigen würde wo wir hin müssten. So stieg die Frau mit in unser Auto ein und lotste uns 400 Meter weiter die Straße hinunter zu einer Art Werkstatt an der zumindest offizielle Schilder von Europcar hingen. Die Frau stieg aus und machte auf afrikanisch gleich Alarm, so kam direkt ein Mann mit coolen Rastas, um uns zu helfen. Während Julius, der Mechaniker mit den Rastas und sein Gehilfe, Ben, die Reifen wechselten, füllte ich das bekannte Unfall Formular aus und Jeanine wachte über Koffer und Auto, da die ganze Szene von vielen Einheimischen beobachtet wurde.

    Dann war da noch die defekte Klima. Hierfür war Julius auf die Hilfe eines andere angewiesen, der aber direkt 1.200 NAD (75€) forderte. Ich ließ mir diese „vor Ort Bezahlung“ durch Europcar bestätigen. Nun musste der Mann nur noch gefunden werden. Letzten Endes saß er bei sich im Garten. Der Mann, zugegebenermaßen etwas älter, wollte sich aber keinen Meter bewegen so fuhren wir mit dem Auto soweit es ging in sein Gartentor hinein, sodass er von seinem Sitzplatz aus arbeiten konnte. Das Bild war zu lustig. Da das Auto nun jegliche Ein- und Ausgang vom Garten verschloss, musste Ben zwecks Kommunikation immer wieder zwischen Garten und Fahrertür über die Motorhaube hin und her klettern. Was für eine Szene.
    Nach mehrminütigem Testen, funktionierte die Klima wieder tadellos. Und wir waren somit erst einmal fertig. Doch halt die Frau vom Anfang wollte natürlich auch noch etwas. Also besuchten wir ihren Souvenir Shop mit handgemachten Ketten usw.. Da sie uns so toll geholfen hatte, kauften wir hier noch zwei Armkettchen, worüber sie sich sehr freute. Währenddessen wachte Ben über unser Auto, den ich dann auch noch entlohnte. Wobei dieser dann Leider nicht genug bekam, sondern nach mehr Geld fragte. Das war etwas unangenehm. Ansonsten lief alles top und alle waren sehr hilfsbereit und freundlich.

    Noch eine Stunde Fahrtzeit bis zur Vingerklip Lodge, auch hier blieben wir vor einer steinigen Straße nicht bewahrt. Somit kamen wir dann doch auf die 7,5 Stunden, die vom Programm vorher gesagt wurden 😕. Die Lodge befand sich einem tollen „Tal“ umringt von rotem Steingebirge. Im Tal ragten, wie der Ayers Rock in Australien, 4-5 rote Berge empor, von der Form vergleichbar mit Geburtstagstorten. Am markantesten die Vingerklip, wo nur noch eine hohe, rote Säule in den Himmel ragte.
    Beim Einchecken wurden wir informiert, dass das Dinner auf der Klippe hinter unserer Lodge stattfinden würde. Wir sollten auf 18:30 Uhr loslaufen und bräuchten ca. 15 Minuten. Dann blieb nicht mehr viel Zeit, wir duschten und begannen den romantischen Aufstieg. Von Lichtern geleitet kamen wir schließlich zu einer Treppe die uns steil zum „eagles nest“ hochführte. Der Ausblick war amazing. Den Sonnenuntergang von einer rund 100 Meter hohen Klippe ins Tal runter anzuschauen, unglaublich. Das eagles nest ansich war wie eine Schirmbar aufgebaut und so hatte man einen 360 grad Ausblick auch während des Essens. Wir aßen gut und ließen uns das ein oder andere Getränk schmecken bevor den Abstieg in der Dunkelheit antraten. Begleitet von Riesenkäfer, Riesentausendfüssler und kleinen Salamandern kamen wir uns unserer Strohhütte gut an. Abschließender fact: ab 11 Uhr ging die Klima planmäßig aus, wir wären fast gestorben doch fanden zum Glück den Ventilator. 😅
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  • Day17

    etosha part ||

    December 23, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 26 °C

    Wir mussten bereits um 5:30 Uhr wieder aufstehen, um unseren bereits gebuchten „Game Drive“ durch den Etosha wahrzunehmen. Kurzes Frühstück und dann ging es schon mit unsere Privattour los, da niemand anderes die Tour gebucht hatte. Unser Guide Moses schien noch etwas mürrisch und wenig gesprächig. Als er hörte, dass wir gerne Löwen sehen würde, schnaufte er nur vor sich hin und nahm Tempo mit seinem Shuttle auf. Rein in den Park und dann fuhr Moses auf Strecken, die wir natürlich nie genommen hätten. Wir umfuhren die Wasserlöcher und spähte über die Salzpfanne, in der es eher trocken war. Moses meinte, dass die Tiere aktuell genug Wasser hätten und deshalb nicht extra Wasserlöcher aufsuchen würden. Dennoch fanden wir außer einer Hyäne, einem Chakal und vielen Gnus erstmal nichts neues. Wir hatten uns nach rund 1,5 h schon etwas mehr erhofft, anstatt dem kalten Fahrtwind in unserem Gesicht. Vor allem weil Moses die ganze Zeit mit andere Shuttles über Funk in Kontakt stand.
    Dieser bretterte aber weiter seelenruhig über die Straßen. Da, wir entdeckten vier weitere Shuttles, dies bedeutet ein gutes Zeichen, weil dann etwas bereits gefunden wurde.
    In diesem Fall eine Elefantenfamilie. Wir entdeckten zunächst 5 Elefanten, dann mehr und mehr- eine ganze Horde. Nach und nach verschwanden die Elefanten im Dickicht und wir fuhren schon weiter, schade. Doch Moses legte erst richtig los und hielt wenige Meter später wieder. „You see?“ fragte er uns. Und ja, „we saw“ - wir sahen Löwen im entfernten Gras. Ein Männlein und zwei Weiblein. Und auf einmal passierte es, der König der Tiere stand auf und zeigte uns seine Mähne. Im nächsten Moment zeigt er uns nicht seine Zähne, sondern wie man als Löwe eine Löwin besteigt. 5 Sekunden später lag er wieder im Gras. Moses meinte: „fast right? They can do this up to 40 times per day!“ Er startete wieder den Motor und meinte die Elefanten seien nun beim Wasserloch und wir würden später noch einmal zu den Löwen kommen.

    Moses und Wasser, das passt einfach... es war unglaublich... Bestimmt 40 Elefanten groß und klein tummelten sich um das Wasserloch - der absolute Hammer, wie in der besten Tierdokumentation. 🐘 🐘 🐘
    Die meisten Plantschten, einige kämpften, ... die kleinen sprangen freudig umher... 😍.
    Nach 30 Minuten lustigen Treibens liefen die Elefanten direkt vor uns über die Straße. Die letzten drei waren die Kämpfenden. Sie bauten sich vor uns auf, trompeteten uns an und kamen uns gefährlich nahe. Doch nicht mit Moses. Dieser steuerte Rückwärts auf sie zu und schlug sie somit in die Flucht. Was für ein Moment - ein von zwei Höschen war nass, wir verraten nicht welches.

    Wieder zurück bei den Löwen. Diese kamen nun auch noch direkt auf die Straße zu. Auch hier hatten wir die beste Position und standen 10 Meter von den Löwen entfernt, die sich in den Schatten eines Baumes legten und etwas Gras fraßen. 🦁 Was für ein Glück...

    Die Zeit verging wie im Flug und es war schon wieder Zeit aufzubrechen. Auf dem Weg fanden wir noch eine Schildkröte, die sich aber direkt in ihrem Panzer verzog. Wir fuhren zu einem der Touricenters. Moses zahlte unsere Parkgebühren, während wir ein kühles Getränk zu uns nahmen. Wir unterhielten uns etwas mit Moses über Gesehenes, bis er meinte, dass er noch etwas für uns hätte. So bretterten wir wieder los und standen 5 Minuten später vor 5 Löwen, die in 5 Meter Entfernung von der Straße unter einem Baum lagen.
    Mit diesem tollen Bild sollte unserer Trip zu Ende sein - Nachtrag 3 von 4 check!

    Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Daher beließen wir es bei diesem game drive im Etosha und relaxten den restlich Tag im Bungalow, um Erlebtes zu verarbeiten 😎. Nachmittags gab es noch Kaffee und Kuchen, bevor es Abends auch schon Dinner gab. Wir waren die einzigen Gäste, auch die Raupen waren alle verschwunden. Aber nicht mit mir dachte der Dschungel und schenkte uns einen riesigen Gekko in unseren Bungalow... good night!
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