Namibia
Lüderitz

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25 travelers at this place:

  • Day264

    Die Geisterstadt

    October 27 in Namibia

    Vom Fish River Canyon fuhren wir direkt nach Aus, ein kleines Dörfchen zirka 120 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Von Aus aus besuchten wir dann in einem Tagesausflug die Geisterstadt Kolmanskop und Lüderitz. Kolmanskop ist eine ehemalige deutsche Kleinstadt, welche zu Zeiten des Diamantenabbaus in der Gegend von einer deutschen Kolonie errichtet wurde. Im mittleren 20. Jahrhundert wurde die Stadt aufgegeben und ist seit nun einigen Jahrzenten unbewohnt. Die Gebäude sind zum Teil bereits eingestürzt und mit viel Sand bedeckt - die Schilder an den Eingangstüren warnen jeweils vor instabilen Dächern. Betreten ist jedoch ohne Probleme erlaubt.🤷‍♂

    In der Küstenstadt Lüderitz blieben wir nur kurz, lieber erkundeten wir die Umgebung mit verschiedenen kleinen Buchten und Aussichtspunkten - unter anderem zwei Insel, auf denen wir einige sich sonnende Seehunde respektive Pinguine entdecken konnten.
    Die wilden Pferde auf dem Rückweg nach Aus haben wir überall von der Strasse aus gesehen, nur da wo sie sein sollten (beim Aussichtspunkt am Wasserloch) waren leider keine - hatten wohl keinen Durst (sie können anscheinend bis zu 6 Tage ohne Wasser auskommen).🧐
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  • Day112

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia

    There is a current in the ocean that comes up from Antartica, and when it meets the warm air off the west African coast, a thick fog bank forms. So it was as were sailing towards Luderitz, Namibia. The horn on the ship blew all night long - when we woke up we looked outside and decided we would have a foggy day in port. A little bit later, we looked outside and saw a sparkling jewel of a town looking very crisp in the brilliant sunshine.
    Luderitz, as you can tell by the name, was a German colony for quite a while and only achieved it’s independence from South Africa in 1990. It is a diamond-mining and fishing town that is surrounded by the Namib desert. When diamonds were first discovered here, they were simply laying on the ground ready to be picked up and sifted from the sand. The nearest town/city is about 70 miles away. Because of it’s German influence, there is some beautiful architecture that would convince you that you had stumbled into a little town in Germany - but with streets made of sand!
    This was a short visit, but the weather was cool and we saw some nice sites. The town does not get any tourists, but was welcoming and we left with smiles on our faces.
    The first photo is the view of the harbor from the town.
    The second photo is a row of houses in town.
    The third photo is inside a mansion in town.
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  • Day83

    Lüderitz ville

    November 5 in Namibia

    Lüderitz, ville typiquement allemande! Nommée selon l'Allemand Lüderitz, construite par les Allemands et encore largement allemande dans son style, ses restaurants, ses habitudes et ses habitants! Mais Lüderitz est aussi une ville au bout du monde, coincée entre le parc national de naukluft-namib au nord (le désert de sable) et le parc national de Sperrgebiet au sud (désert rocheux). On se sent loin...loin de tout!

    A l'époque, la ville a par ailleurs vu naître la prison de Shark Island où plus d'un millier de Hereros et de Namas ont souffert et sont morts injustement. Mais ça, personne ni rien ne l'évoque...Et on a du mal à se l'imaginer tellement l'endroit est coquet et agréable.

    Le soir, au restau, on rencontre Julien et Caroline, deux Suisses en voyage pendant 3 semaines en Namibie. On sympatise et on passe une très belle soirée ensemble dans ce lieu branché de Lüderitz! Merci à vous! Ils vont kite surfer à Grosse Bucht! Un super spot il parait! Impressionnant rien que d'en parler!!! Profitez-bien :))
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  • Day115

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia

    Luderitz was quite a surprise. It was a little German town plunked down in the middle of the desert that looked more like a movie set then a town. Built during the diamond rush the town went into decline when the big diamond company moved their headquarters out of the area. Recently it is seeing a little resurgence since one of the diamond mines opened up again and the country is focusing more on tourism. They built the dock are and are constructing a little waterfront that should be nice. Right now though it has a bunch of restored or kept up old German style homes and churches and a small downtown with a few nice local stores. There is not a native tree in the whole area. The homes have there foundations in the rock that makes up the hills around the little bay. The whole town is surrounded by this barren desert. It is quaint but spooky in some ways. I can't even imagine the thinking of the original inhabitants in this area. There was no fresh water supply (they hauled water from Cape Town). There were diamonds though so I guess that was enough for a lot of people. :-)Read more

  • Day9

    Fishriver - Aus - Lüderitz

    October 27, 2017 in Namibia

    Andy schreibt:
    Bei der Tagwache heute um 05:30 war im Gegensatz zu gestern kein bedeckter Himmel und so konnten wir den Sonnenaufgang vom Bett aus geniessen. Wer musste die Vorhänge zurückziehen...klar, ich... war schliesslich saukalt im Bungalow. Beim Frühstück machte der Schreiber auf kulinarischen Tiefflieger da alles so fad war, es gab selbstgebastelten Schinken-Käsetoast mit Ketchup, aromatisiert mit grünem Tabasco. Nach dem Check Out mit Versuch an Bargeld zu kommen (ou ich habe vergessen den Sundowner zu verrechnen und bei 2 x Verwendung der gleichen CC muss er höhere Gebühren abliefern ob ich nicht in Cash zahlen könne blahblah aber macht nichts, resp. Pech für Jack mit den bleached teeth, ich konnte so erstmalig meine gebührenfreie Prepaid Euro-CC antesten) gings dann auf die Morgenfahrt mit Mimi inkl. Zwischenstopp bei einem neckischen Köcherbaum. Bei der Weiterfahrt mussten wir mal einen Zwangsstopp bei einem engen Bahnübergang einlegen da das Auto vor uns an der wirklich dümmsten Stelle im Umkreis von 1426km2 angehalten hatte und wir nicht überholen konnten. Naja, wir sind in Afrika, warten und schauen was passiert. Plötzlich öffnete sich die Beifahrertür, eine Frau steigt aus, sieht das grosse Auto 5cm hinter der eigenen Stossstange, stieg wieder ein, gefuchtel im Wagen mit der Fahrerin, ruckeliges beiseite fahren und der Weg war für uns frei. Das selbe Grüppchen haben wir dann in Lüderitz nochmals getroffen und unsere Detektivarbeit woher die wohl kommen wurde bestätigt (komisches Deutsch in der Lodge gehört, der Begleitmann mit Reinhold-Bart, daher Vermutung=Südtirol) da sie bei der Reservation der Kolmannskuppentour als Nationalität Italy - ten points - angegeben haben. In Aus dann eine kleine Stadtrundfahrt (Bahnhof Hotel) und geradeAus weiter. Kurzer Stopp bei Garub und den Wild Horses (war leider am 20.9. nicht auf der Setlist). Die gemäldehafte Landschaft entlang der B4 faszinierte uns beide sodass mit offenem Mund gefahren wurde. In Lüderitz angekommen gab’s dann im Garten des ehemaligen Woermann Linie Hauses (sehr schmuck) an der "Waterfront" ein "richtiger Kaffee" (Nespresso) mit Quiche und Salat. Alles hatte wieder Geschmack, ich war richtig froh. Danach Kuppentour für Sonntag buchen inkl. Spitzeleinlage (siehe oben). Dann Abstecher zum Achatstrand inkl. kleiner Verfahrt in den Lüderitzer Suburbs. Wieder zurück in Lüderitz waren die Geschäfte geschlossen und daher wuselfrei und alles relaxed, richtig passend für mich. Eine kleine Stadtrundfahrt zu all den historischen deutschen Gebäuden im Anschluss war einfach "strange". Europäischer Baustil, deutsche Schriftzüge, sogar der Geruch in der Kirche kam einem bekannt vor...und das an der Südwestküste in einer Wüste in Afrika. Dann zum Hotel mit perfektem Rückwärtsparkieren per Seitenspiegel. Abendessen gab’s dann bei "Essenzeit" an der Waterfront. Interessant war das hier ein gemixtes Publikum verkehrt, also weiss/schwarz gemischt. Und die Kinder richtig "well educated" sind, also kein rumrennen zwischen den Tischen und sinnfreies Geschrei einfach damit geschrien ist damit sich Mami alternativ vorkommt. Nach all den Wildtieren gab’s heute zur Abwechslung mal Fisch auf dem Teller, war sehr lecker. Und zum Dessert gab’s so was Einheimisches, eine Art heisser Kuchen (Malva) mit Custard. Vor Jahren wurde mir von einem Südafrikaner erzählt das er in seiner Kindheit Custard wegen den darin enthaltenen Vitaminen vorgesetzt bekam...irgendwie glaub ich das nicht ganz. Jedenfalls war das Dessert sehr lecker und das Restaurant inkl. netter Bedienung (der WiFi Code wird einem eingetippt, das ist Service wie beim tanken) sehr empfehlenswert. Wir aktivieren bei Gelegenheit den Tripadvisor-Account um eine positive Bewertung zu hinterlassen. Genug für heute, morgen geht’s rein ins Sperrgebiet zu den ehemaligen Diamantenminen und zum Bogenfels.Read more

  • Day331

    26.10.2017 Lüderitz

    October 26, 2017 in Namibia

    Aus dem Reiseführer: Lüderitz liegt nördlich von Kolmanskop und hat heute 30.000 Ew. Benannt ist sie nach dem Bremer Tabakhändlers Adolf Lüderitz (1834-1886). Er überzeugte den deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck ein Stückchen Afrikas deutsch werden zu lassen. Vor der Küste liegen die Robben- und Pinguininsel, die zu den Guano-Inseln gehören. Hauptindustriezweig ist seit 1921 das fangen und Verarbeiten von Langusten.
    So nun zu den Tatsachen. Der Sturm ist hier fast noch schlimmer, man kann sich kaum auf den Beinen halten. Mittag im Hotel direkt am Hafen. Wir können uns nur über das Verhalten der lieben Mitreisenden wundern, fast alle stürzen direkt zum Büfett, während wir erst auf das kühle Bier warten. Leider ist das Büfett hier anders aufgebaut oder die ersten haben vergessen, in Namibia ist Linksverkehr. Wir wollen zu den Vorspeisen, diese sind links, also Links vorbei, schon setzt Protest und Murren ein. Sabine läßt sich davon beeinflusse, da das Lehrerehepaar aus Ludwigsburg aufmuckt, und bleibt in der Reihe, obwohl die alle schon bei der Hauptspeise sind. Das Bezahlen gestaltet sich ebenfalls nicht unproblematisch; die Bedienung versucht mir zu verdeutlichen, unsere beiden Biere sind dem Tischnachbarn in Rechnung gestellt und von diesem auch bezahlt worden ohne dass er den Fehler bemerkte. Es war der Weinkenner aus dem Kaiserstuhl, der auch beim Weingut Trautwein einkauft (so klein ist die Welt). So erstatten wir ihm 60 NR.
    Nächster Stopp: hoch oben die Felsenkirche, ich kann mich nur wiederholen, der Sturm weht uns beinahe um.
    Nächster Stopp: Leuchtturm und Pont Díaz. Nur noch die ganz Mutigen verlassen für Fotos den Bus, wir gehören nicht dazu. Ich kann mich nicht erinnern schon mal so ein Wind erlebt zu haben, doch im Winter Hurtigruten im Trondheim Fjord. Um 15:45 Uhr verlassen wir das staubige Lüderitz, ein grauer Schleier liegt über der Stadt, wahrlich kein Ort zum Bleiben. Der Wind wird immer schlimmer, immer wieder ist die Straße mit Sand bedeckt, und der Driver hat Mühe seinen Bus auf Kurs zu halten. Wir werden Mühe haben, uns von Staub und Sand zu befreien.
    Kurz vor Aus biegen wir nach links ab. Nach ca 1 km auf ganz schlimmer Piste gibt es einen Unterstand. Dort soll man, wenn man Glück hat, die Wüstenpferde sehen können. Und wir haben Glück: 4 Pferde sind am Wasserloch dazu noch 4 Strauße. Schnell noch Fotos gemacht, denn die Pferde sind schon auf dem Rückweg in die Wüste. Der Wind hat übrigens kein bisschen nachgelassen. Ein schöner Abschluss dieses windigen und staubigen Tages.
    gefahrene Km Bus 250
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You might also know this place by the following names:

Lüderitz, Luderitz, Людериц, לידריץ, リューデリッツ, 뤼데리츠, Лидериц, 吕德里茨

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