Namibia
Noordoewer

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Travelers at this place
    • Day15

      Wüste Namib

      November 13, 2021 in Namibia ⋅ ☀️ 36 °C

      Nach einem kurzen Bad im Pool zum Abkühlen fahren wir wieder früh los. Wir fahren eine halbe Stunde an üppigen Weinbergen entlang, bis es apprupt stoppt und das Gebirge anfängt. Die Strasse schlängelt sich dem Oranje Fluss entlang durch den Canyon. Wo der Fluss durchgeht, ist es herrlich grün, der Rest ist karge Einöde.
      Wir fahren stundenlang schnurgerade durch die Wüste Namib, die Anfangs steinig ist, irgendwann dann aus herrlichem orangenem Sand besteht. In Aus sehen wir die berühmten wilden Namib-Pferde, die neben Springböcken und Straussen durch die Wüste spatzieren. Wir erreichen die ehemalige Kolonialstadt Lüderitz am Atlantik und entlich ist es nicht mehr 40 Grad warm. Wir besichtigen die Stadt und und gehen am Strand baden. Um 17 Uhr machen wir noch einen Abstecher zum Diaz Point (Leuchtturm) und gehen frischen Fisch essen.
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    • Day7

      Auf Wiedersehen, Südafrika!

      March 4, 2019 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

      Nun melde ich mich (links auf dem Profilbild) auch mal zu Wort. Mein Schreiberling hat mir wohl oder übel den Rücken gekehrt und futtert lieber im Iran Kuchen als mit mir durch Afrika's Wüsten zu tingeln. Ich weiss zugegebenermassen gar nicht was schreiben und bin etwas nervös... An dieser Stelle liebe Grüsse an meine Mami, mir geht's gut!

      Nach schwerem Abschied von meinem liebsten Menschen haben mir unsere Freunde Robyn und Simon in Kapstadt herzlicherweise Obdach gewährt und mich durchgefüttert. Wobei mich eher Robyn gefüttert hat und Simon nächsten Tages versucht hat mir den ganzen Speck wieder abzutrainieren. Auf alle Fälle war ich froh, die ersten Tage in bekannten Gewässern weiterschwimmen zu können bevor ich mich auf Safari wage. Endlich haben ich auch Zeit meine Kamera, die sich - nach über einem Jahr Dauerbetrieb - in Streik begeben hat, unter die Lupe zu nehmen. Drei Kamerageschäfte in Kapstadt geben mir unmissverständlich zu verstehen, dass die Reparatur meiner alten Sony nicht machbar oder schlicht zu teuer für das alte Guetsli ist. Da ich mein Geld lieber in saure Gummibärchen als neue Kameras investiere, hol ich mir kurzerhand einen Zwergen-Schraubenzieher und schraube das Teil auf. Und siehe da, kaum ist das Gehäuse der Kamera offen funktioniert das Ding wieder. Yay, zuschrauben und los! Kaum zugeschraubt zeigt mir die Kack-Kamera jedoch wieder nur Fehlermeldungen. Also noch mal von vorne... eine halbe Stunde später, mit viel Kreativität und Klopapier, funktioniert die Kamera tatsächlich wieder, Gehäuse offen und geschlossen. Stolz wie Bohne nehm ich mir das gesparte Geld und mach mich auf zum nächsten Supermarkt - Zeit für Gummibärchen.

      Nach einigen weiteren Tagen im Hostel steht der umgebaute Tata-Safari-Truck dann auch plötzlich vor der Tür und wartet auf sein nächstes Abenteuer. Die 3-köpfige kenyanische Crew (Guide, Koch und Fahrer) sowie die anderen 19 Gäste ziehen im Hostel, für eine letzte Nacht mit fixem Dach über dem Kopf, ein. Wie in ganz Südafrika, sind 75% der Touris in meinem Truck Deutsche. Heiter durchmischt mit einigen Kanadiern, Briten und Asiaten. Nach drei Tagen auf Tour hat sich weder der typische Nörgler, noch die Diva noch der Möchtegern-Tourguide oder der Casanova herauskristallisiert. Die Chancen stehen also gut, dass entspannte Wochen vor mir liegen. Heute stehen wir an der Grenze zu Namibia, nach Halt und Weindegustation in Cederberg sowie Übernachtung und Kanufahren beim Orange River.

      Ab hier wird die Landschaft stetig karger und die Temperaturen höher. 50 Grad plus hat uns Frederic, unser Tourguide, versprochen. Was mich sogleich bereuen lässt, in Kapstadt noch einen Schlafsack gekauft zu haben. Ob er dieses Versprechen halten kann? Mir wär's lieber wenn nicht... da unser treuer Tata-Truck nur eine afrikanische Klimaanlage besitzt. Also Fenster auf und ab nach Namibia! Auf Wiedersehen Südafrika, ich komm bestimmt wieder!

      (Memo an mich selbst: noch 23 mal schlafen bis ich den lustigen Pascal wieder in die Arme schliessen kann!)
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      Traveler

      Warum ist der lustige Pascal alleine unterwegs? Und dann noch im Iran??? Und wie war das nochmal mit heiraten? Ich bin verwirrt 😳

      3/5/19Reply
      Traveler

      Muesch uuunbedingt ga skydive in Swakopmund😍

      3/6/19Reply
      Sue and Pasci

      @Melanie: Skydive? Mal schnell usrechne obs Budget das zuelaht 😅😅

      3/7/19Reply
      2 more comments
       
    • Day173

      Cape Town to Windhoek

      March 6, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 37 °C

      Leaving South Africa today to head to Namibia, the final country on our adventure. We've had a great time in South Africa. It felt like a lot more of a normal holiday than a backpacking adventure, for good and bad. It was much more comfortable, the food and beers better; but, it lacked the real sense of adventure that we came to Africa for, and was full of annoying tourists (not that everyone we met was annoying!).

      To get to Windhoek, we need to take a 26 hour bus ride. Fortunately, it's on the Intercape bus, which, as we discovered on the journey to Joburg, is the most comfortable bus ever.

      At the border, we need to be tested for Coronavirus. Just today, South Africa has had its first confirmed case. We have our temperature taken, and submit a small health questionnaire before we are let into Namibia.

      At the service stop just after the border, Chris makes a fateful decision to order a late-night burger from Wendy's. It's a little mushy, and before we get into Windhoek, his belly is cramping up. We spend the next day and a half in bed whilst Chris shakes his food poisoning.

      The following night, Chris' stomach is strong enough to allow a meal out. We head to a well known spot- Joe's Beerhouse. Here, they cook all different types of game meat, and we order a platter of Springbok, Oryx, Kudu and Zebra. It's pretty good, and although we do feel slightly guilty about eating these nice animals, we remind ourselves that chickens, pigs and cows are also animals. Getting back to our vegetarian credentials, perhaps?

      The next morning, we pick up our hire car. It's a beast, a huge 4x4 pickup with a rooftop tent. We drive it deep into the desert, mesmerised by the vast Namibian landscapes. It feels like true adventure. That evening, we camp just inside the Sossusvlei National Park, inside the Namib desert.
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    • Day6

      Grenzübergang nach Namibia

      October 24, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 33 °C

      Andy schreibt: Nach einer guten, erholsamen Nacht mit beruhigendem Meeresrauschen und Windgeräuschen (fast wie beim Segeln, einfach das surren der Wanten fehlte) wurden wir heute Morgen von niedlichem Vogelgezwitscher geweckt. Ich habe sogar bemerkt das ein Vogel Singschwierigkeiten hatte und sein pfeifen neu beginnen musste, fast wie Keef am 20.9. Unten an der Reception war dann Landlady Zackzack am Werk, besorgte uns warme, butterige Sandwiches in der Küche sodass wir pünktlich um 7:04 losfahren konnten. Interessant war das es vom Meer her recht neblig war, nach 10km ins Landesinnere fahren war dann der Nebel weg. Mimi kurbelte und ich schaute aus dem Fenster (nein, ein Witz, ich kümmerte mich um das Navi, die Wegweiser, die Getränke und was sonst alles dem Beifahrer seine Aufgaben sind). Nach 2 Std. war dann wechseln angesagt, doch wo blieb der Rastplatz, so kurbelt Mimi halt noch 60 oder 80km weiter zum nächsten Rastplatz. Kurz darauf kamen dann die Rastplätze alle 10km. In Klawer gab’s beim Wimpy ein Cappuccino «to go» und weiter gings. Interessant war der Wechsel der Landschaft je tiefer man ins Namaqua-Land vorstiess, am Morgen noch grüne Reben im Wachstum, dann endlose Getreidefelder und je näher an Namibia wurde es dann immer röter und sandiger mit spärlichem Bewuchs. Z.T. war die Strecke recht bergig und die vielen Versorgungs-LKWs nach Namibia keuchten den Berg mit gefühlten 40kmh hoch. Dann fährt man halt ein wenig hinter dem Laster her und wartet geduldig auf eine Ueberholmöglichkeit. Obwohl wir heute über 660km gefahren sind fühlte sich das nicht so stressig an wie anderswo, es fehlen die Jo Geilos die jede Sicherheitsabstandlücke ausfüllen und auch die "Schweizer" Flügelmuttern die den auf die Schwester eingelösten BMW spazierenfahren und im Klappenauspuff ein tolle Erfindung sehen. 1x war es sogar lustig, man fährt zig Kilometer alleine, vorne ein Laster (zum Überholen) und genau dann gibt’s auch Gegenverkehr, fast wie von Wallisellen nach Kloten durch den Wald wo der Kreuzverkehr auch genau dort ist dass man in den Kanaldeckel fahren muss. So musste ich halt vom 6.Gang in den 3. runterschalten (Insider...). In Springbok gab’s dann auch mal ein Getränk für unseren Hilux, ca. 120l Diesel aufs mal. Frisch gestärkt kurbelte dann Mimi bis zur Grenze. Für uns beide das erste Mal ein Landübertritt in Afrika. Auf Südafrika-Seite wollte die Uniformlady im Kabäuschen Mimis Driverslicense sehen und notierte unsere Autonummer auf einen fotokopierten Zettel. Sie fragte noch ob wir wissen wie es läuft und als wir verneinten gab’s den Tipp uns an Schalter 1 weiter vorne zu melden. So fuhr Mimi ein paar Meter weiter unters Sonnendach und wir begaben und zu Schalter 1 (separate Tür), dort gab’s den Ausreisestempel von ZA. Danach gab’s die mehr oder wenige unhöfliche Anweisung jetzt zu Schalter 3 zu gehen, dort wurde dann kontrolliert ob Mimi eine DriversLicense hat und unsere Pässe nicht ausgeschrieben sind. Auch das klappte natürlich nur mit stempeln. Danach dann zum Schlagbaum wo ein weiterer Sergeant dann alle Zettel nochmals auf die korrekten Stempel prüfte, schlussendlich durften wir dann über die Brücke den Oranje queren. In Namibia angekommen musste dann so eine "Visitors-Card" ausgefüllt werden (wie bei den Engländern, dabei waren doch hier mal Deutsche am Werk...). Naja, Mann muss nicht immer alles verstehen. Die Stempellady mit neckischem Hut war noch unfreundlicher als die auf der anderen Seite des Oranje, aber der Stempel war schlussendlich drin und weiter zum nächsten Schalter wo 277 NAD für irgendeine Strassengebühr zu entrichten waren, inkl. Kontrolle ob das Auto nicht gestohlen ist und VIN Nummer aufschreiben, ca. 20stellige Fahrgestellnummer auf einem 2cm Feld....fast wie mit der AHV-Nummer und der Steuererklärung. Das Beamtenverhalten ist halt ein globales Fehlverhalten und überall und nirgends kundenorientiert. Aber auch diesen Zettel hatten wir in der Hand schlussendlich. Die letzte Kontrolle nahm ein Junge mit zu grosser Uniform am Schlagbaum vor und da Mimi kein Afrikaans verstand und die Autonummer nicht auswendig wusste scheiterte unser Grenzübertritt fast noch. Kleiner Witz, nein alles ok, er hatte Freude an den CH-Pässen und wünschte und einen guten Trip. Nach 3km kam dann auch schon unsere Unterkunft für diese Nacht und zu dieser gibt es bewusst keinen weiteren Kommentar. Bis morgen.Read more

      Traveler

      Wüsset dir wie d‘Sambianer oder Simbabwer im Landrover säge? Randylover (heisse Liebhaber) das isch eso wiu si ds L mitem R verwächsle. Mir fröie üs öich uf dere schöne Reis chöne „z‘begleite“😍

      10/24/17Reply
       
    • Day108

      Wuuhu drittes Land

      March 20, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 26 °C

      Befinden uns gerade nach 10 Stunden Busfahrt an der Grenze zu Namibia, wo gerade die Passkontrolle startet. Am letzten Tag des Visums haben wir es aus Südafrika geschafft. Die Busfahrt war bisher ganz OK, allerdings ist es noch nicht mal die Hälfte.Read more

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    Noordoewer

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